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Blogger atompommes hat gesagt...

You name it: Anfang zwanzig. Das ist gerade mal kurz nach Halbzeit, von heute aus gesehen.
Wenn ich mir überlege, ich sollte heute nochmal auf ein Melvins- oder Gwar-Konzert ... verdammt gut möglich, dass ich direkt das heimische Sofa vorzöge. Obwohl mir als Nichtmusiker wahrscheinlich doch auch ein Verständnisgen für die monströse Ästehtik von Gitarrenwänden fehlt. Gottlob auch das Verständnisgen für Wohnwände.

7:59 PM

Blogger nasowas hat gesagt...

ach, ich weiß nicht recht. ein mittelmäßiges konzert ist ein mittelmäßiges konzert ist ein mittelmäßiges konzert...
das muss doch nicht notwendigerweise mit unseren leicht veränderten lebensumständen oder gar mit unserem fortgeschrittenen alter zu tun haben. oder?

3:08 PM

Blogger great dynamo hat gesagt...

tja. das sit ja genau die frage, die sich der leicht deprimierte autor auch stellte: bin ich zu schlapp oder war es das konzert? wir werden diese entwicklung bei zukünftigen konzerten im auge behalten. interessant wäre ja auch mal die meinung des krahl. der war meines wissens auf selbiger veranstaltung in hamburg.

und in wahrheit hab ich ja nur einen grund gesucht, euch meine brassneck version unterzujubeln.

5:58 PM

Blogger forgetaboutit hat gesagt...

"Nostalgie für die Musik früherer Jahrzehnte handelt nie von der verlorenen Zeit, sondern immer von der verschwundenen Heftigkeit des eigenen Erlebens."

Irgendwie passt die Konzert- bzw. Zustandsbeschreibung herrlich zu unserer "Unstimmigkeit" über den obig zitierten Satz eines anderen alternd enttäuschenden Helden (N.Hornby)und bestätigt nebenher noch,daß es offensichtlich das "lebensverändernde Konzert" und die daran geknüpften Erwartungen doch gibt (unglaublich für eine Konzert-Phobistin ;-))...

Helden werden schlicht nicht zu solchen auserkoren, um dann im Gleichschritt mit ihnen in ihrer Alltagsuntauglichkeit zu altern...

12:16 AM

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