tag:blogger.com,1999:blog-91548437563508419672009-07-15T11:04:25.267-07:00AD TILIAMad Tiliamnoreply@blogger.comBlogger63125tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-53881665095900029302009-07-11T06:14:00.000-07:002009-07-14T02:55:13.202-07:00Jütlands Kirchen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlelOG0TW5I/AAAAAAAAAUQ/HwzED5pHLhs/s1600-h/DK09-001Juetland.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlelOG0TW5I/AAAAAAAAAUQ/HwzED5pHLhs/s400/DK09-001Juetland.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356931943547231122" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlelNefmctI/AAAAAAAAAUI/JinlHrFSayE/s1600-h/DK09-108Sneum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlelNefmctI/AAAAAAAAAUI/JinlHrFSayE/s400/DK09-108Sneum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356931932722983634" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlekvTnGECI/AAAAAAAAATg/W-pNmncN96k/s1600-h/DK09-016FrelserK.JPG"><br /></a><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><br /></span></span><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;">"Jyllands Posten" kennt man seit den Mohammed-Karrikaturen. Jylland ist Jütland - jener Landstich, der sich an der Nordseeküste jenseits der dänischen Grenze an Nordfriesland anschließt.</span></div><div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><br /></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Wer die nordfriesische Marsch mit ihrem hohen Himmel und der grenzenlosen Weite kennt, rechnet nicht damit, daß es nach der herb-weiten Landschaft Nordfrieslands, wo Land und Meer miteinander im Kampf stehen und zugleich ineinander überzugehen scheinen, ein Land gibt, dessen Landschaft eine so andere Sprache spricht. In Jütland ab der Höhe der erst 150 Jahre alten Hafenstadt Esbjerg, hier am nördlichen Ende des Wattenmeers, grenzt die Geest unmittelbar ans Meer: Wälder und Heideflächen auf sanft geschwungenem alten Dünenboden stoßen unmittelbar an die Wattenküste.</span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><br /></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Stadt </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Esbjerg"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Esbjerg</span></a><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">, gegründet, nachdem im preußisch-dänischen Krieg das Königreich Dänemark keinen leistungsfähigen Nordseehafen mehr hatte, ist eine nach bester römischer Militärtradition auf Schachbrettmuster angelegte Stadt, in der man nur schwer Orientierung findet. Eins der Schachbrettfelder ist für die (lutherische) Kirche ausgespart worden, die drei angrenzenden für den Friedhof. Bemerkenswert ist, daß Kirche und Gräber - wie in allen anderen Fällen, die ich gesehen habe - geostet sind.</span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><br /></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Zunächst besuchte ich die Messe in der ebenfalls an der Kirkegade liegenden, 1969 erbauten <a href="http://www.sanktnikolaj.dk/">katholische Kirche St. Nikolai</a> (Bilder <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/esbjerg-st-nikolai.html">hier</a>). 15 Personen, davon zwei ziviltragende ältere Ordensfrauen des aussterbenden abendländisch-frustrierten Typs. Der Rest der Gemeinde bestand fast völlig aus Vietnamesen, bis auf einen alle weiblich. Der Priester zelebrierte in geschmackloser Katalogware und aus Ringbüchern. Aber es ist eben Diaspora hier und vielleicht hat das Bistum Kopenhagen mit seinem Bischof Czeslaw kein Geld für den Druck eines dänischen Meßbuches. Interessant ist, daß die vietnamesischen Männer und Frauen nicht oktavversetzt singen, was beim Vaterunser, das sie nach dem dänischen in ihrer Sprache sangen, auffiel. Am Ende der Messe beteten der Priester und die Gläubigen zum Erzengel Michael und zur Gottesmutter, also vermutlich die leoninischen Gebete. Während des Gebets packte der Priester schon einmal die Bücher zusammen, und montierte das (völlig überflüssige) Funkmikrophon ab...</span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><br /></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Danach hing ich zur lutherischen "<a href="http://www.vorfrelserkirke.dk/">Frelser (Erlöser-) Kirke</a>" (Bilder <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/esbjerg-erloserkirche.html">hier</a>) der ersten Kirche von Esbjerg: Sie ist natürlich gut lutherisch bestens in Schuß und gepflegt, und doch wirkt sie irgendwie unbenutzt. Aber sie ist doch ein spirituell (ein bißchen) belebender Raum. Bemerkenswerterweise schließt das tägliche Gebetsläuten dieses protestantischen Gebetshauses mit den 3x3 Schlägen des Angelus.</span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><br /></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Eine Fahrt nach Ribe führt mich in die älteste Stadt des Königreichs. Ribe ist ein vom Hl. Ansgar gegründeter Bischofssitz mit einem <a href="http://www.ribe-domkirke.dk/">Dom</a> St. Marien (Bilder <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/ribe-dom-st-marien-auen.html">hier</a> und <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/ribe-dom-st-marien-innen.html">hier</a>) in bestem rheinischen Übergangsstil. Da die Dänemark keinen Steinbruch besitzt, hat man Steine vom Drachenfels uns aus dem Weserbergland importiert und mit dem orsüblichen Granit (Findlinge aus der Eiszeit) kombiniert.</span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><br /></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Ebenfalls sehenswert ist die alte <a href="http://www.sct-catharinae.dk/">Klosterkirche St. Catharinæ</a>, eine innen weiß gekälkte gotische Scheinbasilika aus Backstein. Die kontemplative Spiritualität, in der die Erbauer den Raum errichtet haben, ist bis heute spürbar. (Bilder <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/ribe-st-catharin.html">hier</a>)</span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><br /></span></div></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;">Nördlich von Esbjerg liegt der Badeort Hjerting. Hier hat man auf dem höchsten Punkt eine <a href="http://www.hjertingkirke.dk/">neue Kirche</a> gebaut und einen Friedhof angelegt. Obwohl ein durch und durch moderner Bau mit manchem architektonischen Aha-Effekt, greift dieses Kirchengebäude manche Tradition auf (Ostung von Kirche und Gräbern, weiße Kälkung, wie hier im Norden bei den Lutheranern üblich). Bilder </span><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;"><a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/hjerting-kirche.html">hier</a></span><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;">.</span></span></span></div><div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><br /></span></span><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Dann habe ich eine Fahrt zu den <b>DORFKIRCHEN</b> um Esbjerg gemacht. <b>Ein Traum folgt auf den nächsten!</b> Man gewinnt diese alten Gotteshäuser sofort lieb. Wunderbar archaisch in sich ruhend, strahlen sie Würde, Geist und göttliche Freundlichkeit aus. </span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><br /></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Es handelt sich um Kirchen aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Die Gegend wurde durch den hl. Ansgar missioniert. Man errichtete, wie üblich, zunächst Holzkirchen. Das Hochmittelalter brachte dann Steinbauten. Alle sind recht lang, haben in der Regel einen für alte Pfarrkirchen klassischen Kastenchor. Die Fenster der Nordseite des Kirchenschiffes (steht für die Finsternis des Unglaubens) sind stets klein oder (wohl von Anfang an) zugemauert - zum Schutz der Gemeinde gegen die Gefahr des Unglaubens bzw. des Heidentums. Das Nordfenster des Chores hingegen ist in der Regel offen, weil das Evangelium, das in der Messe ja nach Norden gesungen wird, zu den Heiden kommen soll. </span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', fantasy;"><br /></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Hier die Bilder:</span></span></div><div><ul><li><a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/st-darum.html"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Groß Darum</span></span></a></li><li><a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/tjreborg.html"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Tjæreborg</span></span></a></li><li><a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/skad.html"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Skad</span></span></a></li><li><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/vester-nebel.html">Westernebel</a></span></span></li><li><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/bryndum.html">Bryndum</a></span></span></li><li><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">und - die <a href="http://www.st-johannes-venne.de/">Venne</a> Jütlands - <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/07/die-kirche-zu-sneumjutland-sneum.html">Sneum</a></span></span></li></ul></div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-5388166509590002930?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-66401014875253664092009-07-10T14:09:00.001-07:002009-07-10T14:21:20.386-07:00Hjerting Kirche<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevLeTrP6I/AAAAAAAAAXI/_RxqhF8mGmU/s1600-h/DK09-071Hjerting.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevLeTrP6I/AAAAAAAAAXI/_RxqhF8mGmU/s400/DK09-071Hjerting.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356942893429505954" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevK9TDAHI/AAAAAAAAAXA/J2Jaf_WFDi0/s1600-h/DK09-073Hjerting.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevK9TDAHI/AAAAAAAAAXA/J2Jaf_WFDi0/s400/DK09-073Hjerting.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356942884568498290" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevKqUqeUI/AAAAAAAAAW4/B4HsiUros80/s1600-h/DK09-074Hjerting.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevKqUqeUI/AAAAAAAAAW4/B4HsiUros80/s400/DK09-074Hjerting.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356942879475005762" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevKeWQLQI/AAAAAAAAAWw/Oqd4LqRTniw/s1600-h/DK09-077Hjerting.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevKeWQLQI/AAAAAAAAAWw/Oqd4LqRTniw/s400/DK09-077Hjerting.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356942876260445442" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevJ9KLFXI/AAAAAAAAAWo/YKBKjhFXt2I/s1600-h/DK09-076Hjerting.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlevJ9KLFXI/AAAAAAAAAWo/YKBKjhFXt2I/s400/DK09-076Hjerting.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356942867351410034" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Kirche zu Hjerting/Jütland</span></span><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Hjerting Kirke/Jylland </span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', fantasy;">erbaut 1992</span></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-6640101487525366409?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-16001181872289681842009-07-10T13:54:00.000-07:002009-07-10T14:00:42.791-07:00Ribe, St. Catharinæ<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sler16TJBlI/AAAAAAAAAWg/sbWqfpTGB3I/s1600-h/DK09-054Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sler16TJBlI/AAAAAAAAAWg/sbWqfpTGB3I/s400/DK09-054Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356939224451450450" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Slerz62hy9I/AAAAAAAAAWY/PHb3kaNjtBk/s1600-h/DK09-055Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Slerz62hy9I/AAAAAAAAAWY/PHb3kaNjtBk/s400/DK09-055Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356939190240136146" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlerzOL3dcI/AAAAAAAAAWQ/zZ9qtfrK7oU/s1600-h/DK09-056Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlerzOL3dcI/AAAAAAAAAWQ/zZ9qtfrK7oU/s400/DK09-056Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356939178250040770" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlerxewiGiI/AAAAAAAAAWI/BTZeueBXFiA/s1600-h/DK09-057Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlerxewiGiI/AAAAAAAAAWI/BTZeueBXFiA/s400/DK09-057Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356939148339059234" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlertTtQxlI/AAAAAAAAAWA/ZFXSm3_Osbs/s1600-h/DK09-058Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlertTtQxlI/AAAAAAAAAWA/ZFXSm3_Osbs/s400/DK09-058Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356939076653074002" /></a><br />Die ehemalige Klosterkirche St. Katharinen in Ribe/Jütland<div>(Ribe Sct. Cathariæ/Jylland)</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1600118187228968184?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-72586227102944744272009-07-10T13:39:00.000-07:002009-07-10T14:07:03.303-07:00Esbjerg Erlöserkirche<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo75WIwII/AAAAAAAAAV4/o-s39KacLpI/s1600-h/DK09-008FrelserK.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo75WIwII/AAAAAAAAAV4/o-s39KacLpI/s400/DK09-008FrelserK.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356936028739911810" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo7oy4USI/AAAAAAAAAVw/Ky5xaMShUo8/s1600-h/DK09-011FrelserK.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo7oy4USI/AAAAAAAAAVw/Ky5xaMShUo8/s400/DK09-011FrelserK.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356936024297066786" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo60wmaGI/AAAAAAAAAVo/_pJSSAZfShQ/s1600-h/DK09-013FrelserK.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo60wmaGI/AAAAAAAAAVo/_pJSSAZfShQ/s400/DK09-013FrelserK.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356936010328860770" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo6iXsrxI/AAAAAAAAAVg/URyjRL70s_E/s1600-h/DK09-016FrelserK.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo6iXsrxI/AAAAAAAAAVg/URyjRL70s_E/s400/DK09-016FrelserK.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356936005392576274" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo6TfIFsI/AAAAAAAAAVY/to1kRgN2ky8/s1600-h/DK09-015FrelserK.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Sleo6TfIFsI/AAAAAAAAAVY/to1kRgN2ky8/s400/DK09-015FrelserK.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356936001397200578" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';">Esbjerg/Jütland, Erlöserkirche (Esbjerg/Jylland, Frelser Kirke)</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-7258622710294474427?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-31801695101323949852009-07-10T13:33:00.000-07:002009-07-10T13:52:00.955-07:00Esbjerg St. Nikolai<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlemkZ4LonI/AAAAAAAAAUo/cSCZ_97hrBo/s1600-h/DK09-005StNikolai.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlemkZ4LonI/AAAAAAAAAUo/cSCZ_97hrBo/s400/DK09-005StNikolai.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356933426132525682" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Slemj2QAJOI/AAAAAAAAAUg/hp7ToNc4-yg/s1600-h/DK09-006StNikolai.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/Slemj2QAJOI/AAAAAAAAAUg/hp7ToNc4-yg/s400/DK09-006StNikolai.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356933416568759522" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlemjbK_wPI/AAAAAAAAAUY/INElKEmH5iM/s1600-h/DK09-007StNikolai.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SlemjbK_wPI/AAAAAAAAAUY/INElKEmH5iM/s400/DK09-007StNikolai.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356933409300005106" /></a><br />Die katholische Kirche <a href="http://www.sanktnikolaj.dk">St. Nikolai zu Esbjerg</a>/Jütland (katolske Kirke Skt. Nikolaj Esbjerg/Jylland)<div>Errichtet 1969, Architekt Johan Otto von Sprechelsen</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-3180169510132394985?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-12109857124679350972009-07-10T07:17:00.000-07:002009-07-12T15:05:22.814-07:00Ribe, Dom St. Marien (innen)<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO4u59RrI/AAAAAAAAATY/uOMhB8XFdKs/s1600-h/DK09-029Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO4u59RrI/AAAAAAAAATY/uOMhB8XFdKs/s400/DK09-029Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356837018351257266" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO4DeYcuI/AAAAAAAAATQ/PbxONA5Al-k/s1600-h/DK09-030Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO4DeYcuI/AAAAAAAAATQ/PbxONA5Al-k/s400/DK09-030Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356837006692872930" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO30hA8yI/AAAAAAAAATI/A6votxwY9r4/s1600-h/DK09-041Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO30hA8yI/AAAAAAAAATI/A6votxwY9r4/s400/DK09-041Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356837002677383970" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO3VIJklI/AAAAAAAAATA/s6TbhIuXTzk/s1600-h/DK09-045Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO3VIJklI/AAAAAAAAATA/s6TbhIuXTzk/s400/DK09-045Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356836994251592274" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO3KJOWiI/AAAAAAAAAS4/GdMhopwibns/s1600-h/DK09-044Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldO3KJOWiI/AAAAAAAAAS4/GdMhopwibns/s400/DK09-044Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356836991303309858" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';">Der Dom St. Marien zu Ribe/Jütland (Ribe Domkirke/Jylland)</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1210985712467935097?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-80317289675924007222009-07-10T07:10:00.000-07:002009-07-10T07:16:10.069-07:00Ribe, Dom St. Marien (außen)<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM8wFoyaI/AAAAAAAAASw/5yhMdrCjb18/s1600-h/DK09-018Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM8wFoyaI/AAAAAAAAASw/5yhMdrCjb18/s400/DK09-018Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356834888364902818" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM8rQ6yiI/AAAAAAAAASo/crGo2oOCp5M/s1600-h/DK09-020Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM8rQ6yiI/AAAAAAAAASo/crGo2oOCp5M/s400/DK09-020Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356834887070042658" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM8b9xBrI/AAAAAAAAASg/Za_zbuXo2Fg/s1600-h/DK09-021Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM8b9xBrI/AAAAAAAAASg/Za_zbuXo2Fg/s400/DK09-021Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356834882963179186" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM75De2rI/AAAAAAAAASY/CQYroTuncs0/s1600-h/DK09-024Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM75De2rI/AAAAAAAAASY/CQYroTuncs0/s400/DK09-024Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356834873591913138" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM7WXoJOI/AAAAAAAAASQ/OsFpfKAG-c4/s1600-h/DK09-025Ribe.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldM7WXoJOI/AAAAAAAAASQ/OsFpfKAG-c4/s400/DK09-025Ribe.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356834864281167074" /></a><br />Der Dom zu Ribe/Jütland (Ribe Domkirke/Jylland)<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-8031728967592400722?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-47127931765486147882009-07-10T07:01:00.000-07:002009-07-10T14:18:48.808-07:00Sneum<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKs6ZaejI/AAAAAAAAASA/nqq-aOLzhBY/s1600-h/DK09-103Sneum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKs6ZaejI/AAAAAAAAASA/nqq-aOLzhBY/s400/DK09-103Sneum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356832417231043122" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKsfcNahI/AAAAAAAAAR4/PF-oeIIPlhg/s1600-h/DK09-104Sneum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKsfcNahI/AAAAAAAAAR4/PF-oeIIPlhg/s400/DK09-104Sneum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356832409995012626" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKsBQqFaI/AAAAAAAAARw/SsFiBoGM20M/s1600-h/DK09-105Sneum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKsBQqFaI/AAAAAAAAARw/SsFiBoGM20M/s400/DK09-105Sneum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356832401893496226" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKr3k_t5I/AAAAAAAAARo/s247oURAEOI/s1600-h/DK09-106Sneum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKr3k_t5I/AAAAAAAAARo/s247oURAEOI/s400/DK09-106Sneum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356832399294445458" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKrg6wiFI/AAAAAAAAARg/-R3bNLFvrYY/s1600-h/DK09-107Sneum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldKrg6wiFI/AAAAAAAAARg/-R3bNLFvrYY/s400/DK09-107Sneum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356832393211709522" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Kirche zu Sneum/Jütland (Sneum Kirke/Jylland), erbaut um 1150-1200</span></span><div><i><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Kirche war leider geschlossen.</span></span></i></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-4712793176548614788?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-19407663070071866982009-07-10T06:56:00.000-07:002009-07-10T14:20:48.075-07:00Vester Nebel<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJfWsoP1I/AAAAAAAAARY/DDB4rS9yerY/s1600-h/DK09-090VrNebel.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJfWsoP1I/AAAAAAAAARY/DDB4rS9yerY/s400/DK09-090VrNebel.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356831084798033746" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJe3CefHI/AAAAAAAAARQ/ppuagX91JyU/s1600-h/DK09-091VrNebel.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJe3CefHI/AAAAAAAAARQ/ppuagX91JyU/s400/DK09-091VrNebel.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356831076299734130" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJeomsRAI/AAAAAAAAARI/IrYAxUT-Pbs/s1600-h/DK09-092VrNebel.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJeomsRAI/AAAAAAAAARI/IrYAxUT-Pbs/s400/DK09-092VrNebel.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356831072425100290" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJd3v18dI/AAAAAAAAARA/PZf4j4HU4as/s1600-h/DK09-093VrNebel.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJd3v18dI/AAAAAAAAARA/PZf4j4HU4as/s400/DK09-093VrNebel.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356831059310146002" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJdWfbAaI/AAAAAAAAAQ4/gJTexaByXMA/s1600-h/DK09-094VrNebel.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldJdWfbAaI/AAAAAAAAAQ4/gJTexaByXMA/s400/DK09-094VrNebel.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356831050382901666" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Kirche zu Westernebel/Jütland (Vester Nebel Kirke/Jylland)</span></span><div><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"></span><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', fantasy;">erbaut im 13. Jahrhundert<br /></span><div><i><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Sie war leider geschlossen.</span></span></i></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1940766307007186698?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-89100059957011977412009-07-10T06:48:00.001-07:002009-07-10T06:53:38.988-07:00Bryndum<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldH0yNQugI/AAAAAAAAAQw/wuTfjCnZI5E/s1600-h/DK09-095Bryndum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldH0yNQugI/AAAAAAAAAQw/wuTfjCnZI5E/s400/DK09-095Bryndum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356829253936658946" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldH0DE9RgI/AAAAAAAAAQo/gMkQpEYXyoM/s1600-h/DK09-096Bryndum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldH0DE9RgI/AAAAAAAAAQo/gMkQpEYXyoM/s400/DK09-096Bryndum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356829241285363202" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldHz0FCjCI/AAAAAAAAAQg/exj0VYiY7iw/s1600-h/DK09-099Bryndum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldHz0FCjCI/AAAAAAAAAQg/exj0VYiY7iw/s400/DK09-099Bryndum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356829237259176994" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldHzeEw6lI/AAAAAAAAAQY/9e-nGoSu1mc/s1600-h/DK09-100Bryndum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldHzeEw6lI/AAAAAAAAAQY/9e-nGoSu1mc/s400/DK09-100Bryndum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356829231352441426" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldHy6ACEeI/AAAAAAAAAQQ/aasWA4QibkI/s1600-h/DK09-101Bryndum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldHy6ACEeI/AAAAAAAAAQQ/aasWA4QibkI/s400/DK09-101Bryndum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356829221668917730" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Kirche zu Bryndum/Jütland (Bryndum Kirke/Jylland)</span></span><div><i><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Bemerkenswerte Choranlage. Hier steht sogar noch der geweihte Altar.</span></span></i></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-8910005995701197741?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-43586204622238832672009-07-10T06:37:00.000-07:002009-07-10T14:23:17.712-07:00Skad<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6cST0yI/AAAAAAAAAPo/bIT9Q3ZDFxA/s1600-h/DK09-085Skad.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6cST0yI/AAAAAAAAAPo/bIT9Q3ZDFxA/s400/DK09-085Skad.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356826052596585250" /></a><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6cST0yI/AAAAAAAAAPo/bIT9Q3ZDFxA/s1600-h/DK09-085Skad.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6v0SSeI/AAAAAAAAAPw/GlZtZoMml9g/s1600-h/DK09-086Skad.JPG"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6v0SSeI/AAAAAAAAAPw/GlZtZoMml9g/s400/DK09-086Skad.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356826057839364578" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a><br /><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6cST0yI/AAAAAAAAAPo/bIT9Q3ZDFxA/s1600-h/DK09-085Skad.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE7KrHIbI/AAAAAAAAAP4/cn_NYqqXG2A/s1600-h/DK09-087Skad.JPG"><img src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE7KrHIbI/AAAAAAAAAP4/cn_NYqqXG2A/s400/DK09-087Skad.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356826065048641970" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a><br /><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6cST0yI/AAAAAAAAAPo/bIT9Q3ZDFxA/s1600-h/DK09-085Skad.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE7cD8rPI/AAAAAAAAAQA/G2LgVP_t3fY/s1600-h/DK09-088Skad.JPG"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE7cD8rPI/AAAAAAAAAQA/G2LgVP_t3fY/s400/DK09-088Skad.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356826069716217074" style="cursor: pointer; width: 300px; height: 400px; " /></a><br /><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE6cST0yI/AAAAAAAAAPo/bIT9Q3ZDFxA/s1600-h/DK09-085Skad.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE7hUIsqI/AAAAAAAAAQI/UiXM1UY8svw/s1600-h/DK09-089Skad.JPG"><img src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldE7hUIsqI/AAAAAAAAAQI/UiXM1UY8svw/s400/DK09-089Skad.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356826071126291106" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><div>Die Kirche zu Skad/Jütland (Skad Kirke/Jylland)</div><div>hochmittelalterlich, spätgotischer Turm, Gewölbe aus dem 15. Jahrhundert mit Kalkbemalung des "Lilienmeisters"</div></span></span></div></div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-4358620462223883267?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-78322664695557254192009-07-10T06:30:00.000-07:002009-07-13T07:19:53.432-07:00Groß (Store) Darum<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDmn8-TvI/AAAAAAAAAPA/YlAeYKjeaXc/s1600-h/DK09-059StDarum.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDmn8-TvI/AAAAAAAAAPA/YlAeYKjeaXc/s400/DK09-059StDarum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356824612619308786" /></a><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDmn8-TvI/AAAAAAAAAPA/YlAeYKjeaXc/s1600-h/DK09-059StDarum.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnI-wjfI/AAAAAAAAAPI/DHZ4QIYMSbg/s1600-h/DK09-060StDarum.JPG"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnI-wjfI/AAAAAAAAAPI/DHZ4QIYMSbg/s400/DK09-060StDarum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356824621485166066" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a><br /><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnqxWt6I/AAAAAAAAAPQ/CwZ64APwdmg/s1600-h/DK09-064StDarum.JPG"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnqxWt6I/AAAAAAAAAPQ/CwZ64APwdmg/s400/DK09-064StDarum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356824630555752354" style="cursor: pointer; width: 300px; height: 400px; " /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDmn8-TvI/AAAAAAAAAPA/YlAeYKjeaXc/s1600-h/DK09-059StDarum.JPG"><br /></a><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDmn8-TvI/AAAAAAAAAPA/YlAeYKjeaXc/s1600-h/DK09-059StDarum.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnzzE-2I/AAAAAAAAAPY/aC88cJyWRaA/s1600-h/DK09-065StDarum.JPG"><img src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnzzE-2I/AAAAAAAAAPY/aC88cJyWRaA/s400/DK09-065StDarum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356824632978897762" style="cursor: pointer; width: 300px; height: 400px; " /></a></div><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDnzzE-2I/AAAAAAAAAPY/aC88cJyWRaA/s1600-h/DK09-065StDarum.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDodBKNQI/AAAAAAAAAPg/q9tmBseNG_0/s1600-h/DK09-066StDarum.JPG"><img src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldDodBKNQI/AAAAAAAAAPg/q9tmBseNG_0/s400/DK09-066StDarum.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356824644043814146" style="cursor: pointer; width: 300px; height: 400px; " /></a><br />Die St. Laurentius-Kirche in Groß Darum/Jütland (Store Darum Kirke/Jylland)</div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-7832266469555725419?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-18537548206325548182009-07-10T06:22:00.001-07:002009-07-10T14:19:24.239-07:00Tjæreborg<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBs4-t0SI/AAAAAAAAAOY/QI4GD9bqO4o/s1600-h/DK09-080Tjaereborg.JPG"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBs4-t0SI/AAAAAAAAAOY/QI4GD9bqO4o/s400/DK09-080Tjaereborg.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356822521245978914" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBtTrXctI/AAAAAAAAAOg/Be4w-xEz78k/s1600-h/DK09-081Tjaereborg.JPG"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBtTrXctI/AAAAAAAAAOg/Be4w-xEz78k/s400/DK09-081Tjaereborg.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356822528412578514" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a></div><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBs4-t0SI/AAAAAAAAAOY/QI4GD9bqO4o/s1600-h/DK09-080Tjaereborg.JPG"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBui9J86I/AAAAAAAAAO4/cnjXoqa9Nok/s1600-h/DK09-084Tjaereborg.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBui9J86I/AAAAAAAAAO4/cnjXoqa9Nok/s400/DK09-084Tjaereborg.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356822549693592482" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBuNEFW8I/AAAAAAAAAOw/FoyONys_5SQ/s1600-h/DK09-083Tjaereborg.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBuNEFW8I/AAAAAAAAAOw/FoyONys_5SQ/s400/DK09-083Tjaereborg.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356822543817071554" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBthwXEHI/AAAAAAAAAOo/CUNt2l-420s/s1600-h/DK09-082Tjaereborg.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBthwXEHI/AAAAAAAAAOo/CUNt2l-420s/s400/DK09-082Tjaereborg.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356822532191621234" /></a></div><div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SldBthwXEHI/AAAAAAAAAOo/CUNt2l-420s/s1600-h/DK09-082Tjaereborg.JPG"></a><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die Kirche zu Tjæreborg/<span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;">Jütland<span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:'trebuchet ms', fantasy;"> (Tjæreborg Kirke/Jylland)</span></span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms', -webkit-fantasy;">erbaut im 12. Jahrhundert</span></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1853754820632554818?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-89070578634241715772009-07-09T07:44:00.000-07:002009-07-13T09:09:51.079-07:00Fahretoft, Kirche<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltJ41dBxYI/AAAAAAAAAX4/UqD9eMJ49xI/s1600-h/Kirche_Fahretoft_1.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltJ41dBxYI/AAAAAAAAAX4/UqD9eMJ49xI/s400/Kirche_Fahretoft_1.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357957422457668994" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltJ4qoic2I/AAAAAAAAAXw/PIEstZMF-po/s1600-h/Kirche_Fahretoft_2.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltJ4qoic2I/AAAAAAAAAXw/PIEstZMF-po/s400/Kirche_Fahretoft_2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357957419553157986" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltJ4IKMVAI/AAAAAAAAAXo/r-NfmLwM4QA/s1600-h/Kirche_Fahretoft_3.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltJ4IKMVAI/AAAAAAAAAXo/r-NfmLwM4QA/s400/Kirche_Fahretoft_3.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357957410299073538" /></a><br />Die <a href="http://www.kirche-dagebuell.de/fahretofter_kirche.htm">Pfarrkirche St. Laurentius</a> in Fahretoft, Nordfriesland, 1703 vollendet.<div>Der Bau ersetzt die 1240 erstmals erwähnte Vorgängerkirche.<br /><div>Bemerkenswert ist, daß man noch in der Neuzeit - und dazu in einer lutherischen Gemeinde - die völlig fensterlose Nordwand in der Tradition der mittelalterlichen Kirchen beibehalten hat.<br /><div><br /></div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-8907057863424171577?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-18910367140161462932009-07-09T07:33:00.000-07:002009-07-13T09:10:25.854-07:00Dagebüll, St. Dionysius<div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltYKwaBReI/AAAAAAAAAYI/9w6ZMdH28VM/s1600-h/Kirche_Dagebuell_1.JPG"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltYKwaBReI/AAAAAAAAAYI/9w6ZMdH28VM/s400/Kirche_Dagebuell_1.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357973123503310306" style="cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></a></div><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltcHUoCCCI/AAAAAAAAAYY/7GqfBuMnm9Y/s1600-h/Kirche_Dagebuell_2.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltcHUoCCCI/AAAAAAAAAYY/7GqfBuMnm9Y/s400/Kirche_Dagebuell_2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357977462552791074" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltYKSTPhNI/AAAAAAAAAYA/THly1egtPLc/s1600-h/Kirche_Dagebuell_0.JPG"><img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SltYKSTPhNI/AAAAAAAAAYA/THly1egtPLc/s400/Kirche_Dagebuell_0.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357973115421820114" /></a><br /><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die <a href="http://www.kirche-dagebuell.de/dagebueller_kirche.htm">Pfarrkirche St. Dionysiu</a><a href="http://www.kirche-dagebuell.de/">s</a> zu Dagebüll, Nordfriesland</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1891036714016146293?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-21355320222230448172009-07-02T05:56:00.000-07:002009-07-02T05:58:25.293-07:00Neue Schöpfung in Christus<span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; "><div><span class="Apple-style-span" style="font-family: Frutiger; font-size: medium; "><div style="text-align: left; "><span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><i>Papst Benedikt hat am Sonntag, 28. 6. 09 in St. Paul vor den Mauern eine fundamentale Ansprache über den heiligen Paulus gehalten. Es geht um die Erneuerung des Menschen durch die Begegnung mit Christus - sehr aktuell, wie ich finde. </i></span></span></div><div style="text-align: left; "><span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';"><br /></span></span></div></span></div><span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-family:'trebuchet ms';">Meine Herren Kardinäle,<br />verehrte Mitbrüder im Bischofs- und im Priesteramt,<br />sehr geehrte Mitglieder der Delegation des Ökumenischen Patriarchats,<br />liebe Brüder und Schwestern!<br /><br />Ich richte meinen herzlichen Gruß an jeden von Euch. Besonders begrüße ich den Kardinalerzpriester dieser Basilika und seine Mitarbeiter, ich begrüße den Abt und die Gemeinschaft des Benediktinerklosters, ich begrüße auch die Delegation des Ökumenischen Patriarchats in Konstantinopel. Das Jahr zum Gedenken an die Geburt des heiligen Paulus geht heute Abend zu Ende. Wir sind am Grab des Apostels versammelt, dessen Sarkophag, der unter dem päpstlichen Altar aufbewahrt wird, kürzlich einer sorgfältigen wissenschaftlichen Analyse unterzogen worden ist: Im Sarkophag, der in so vielen Jahrhunderten niemals geöffnet worden ist, wurde eine kleine Perforation vorgenommen, um eine besondere Sonde einzuführen, mittels derer Spuren eines kostbaren, mit Purpur gefärbten Leinengewebes, das mit feinstem Gold besetzt ist, sowie eines blauen Gewebes mit Leinenfasern entnommen wurden. Es ist auch das Vorhandensein von roten Weihrauchkörnern sowie von protein- und kalkhaltigen Substanzen festgestellt worden. Des weiteren hat sich herausgestellt, dass kleinste Knochenfragmente, die von Fachleuten, die deren Herkunft nicht kannten, nach der C-14-Methode [Radiokohlenstoffdatierung] untersucht wurden, von einer Person stammen, die zwischen dem ersten und dem zweiten Jahrhundert gelebt hat. Das scheint die einstimmige und unbestrittene Tradition zu bestätigen, dass es sich um die sterblichen Überreste des Apostels Paulus handelt.<br /><br />All das erfüllt unser Herz mit tiefer Bewegung. Viele Menschen sind in diesen Monaten den Wegen des Apostels gefolgt – den äußeren und mehr noch den inneren Wegen, die er während seines Lebens zurückgelegt hat: dem Weg nach Damaskus zur Begegnung mit dem Auferstandenen; den Wegen durch die Mittelmeerländer, die er mit der Fackel des Evangeliums durchquert hat und dabei Widerspruch und Zustimmung begegnet ist, bis hin zum Martyrium, aufgrund dessen er für immer zur Kirche von Rom gehört. An sie hat er auch seinen längsten und wichtigsten Brief gerichtet. Der Paulusjahr geht zu Ende, doch gemeinsam mit Paulus unterwegs zu sein, mit ihm und dank seiner Jesus kennen zu lernen und wie Paulus vom Evangelium erleuchtet und verwandelt zu werden – das wird immer Teil der christlichen Existenz sein. Und stets wird er, wenn man über den Bereich der Gläubigen hinausgeht, der „Lehrer der Völker“ bleiben, der die Botschaft des Auferstandenen allen Menschen bringen will, weil Christus alle erkannt und geliebt hat; er ist für sie alle gestorben und auferstanden. Wir wollen also auch in dieser Stunde auf ihn hören, in der wir feierlich das Fest der beiden Apostel beginnen, die durch ein enges Band miteinander vereint sind.<br /><br />Es gehört zur Struktur der Briefe des Paulus, dass sie – immer auf den Ort und auf die besondere Situation bezogen – vor allem das Geheimnis Christi erklären, dass sie uns den Glauben lehren. In einem zweiten Teil erfolgt die Anwendung auf unser Leben: was folgt aus diesem Glauben? Wie formt er Tag für Tag unser Leben? Im Brief an die Römer beginnt dieser zweite Teil mit dem zwölften Kapitel, in deren ersten beiden Versen der Apostel sofort den wesentlichen Kern des christlichen Lebens zusammenfasst. Was sagt uns der heilige Paulus in diesem Abschnitt? Vor allem beschreibt er es als etwas Grundsätzliches, dass mit Christus eine neue Weise der Gottesverehrung begonnen hat – ein neuer Kult. Er besteht darin, dass der lebendige Mensch selbst Anbetung, dass er „Opfer“ bis in den eigenen Leib wird. Gott werden keine Dinge mehr angeboten. Unser eigenes Dasein muss Lob Gottes werden.<br /><br />Doch wie geschieht das? Im zweiten Vers wird uns die Antwort gegeben: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist...“ (12, 2). Die beiden entscheidenden Worte dieses Verses sind „wandeln“ und „erneuern“. Wir müssen neue Menschen werden, verwandelt zu einer neuen Art des Daseins. Die Welt ist immer auf der Suche nach Neuem, denn zu Recht ist sie mit der konkreten Wirklichkeit immer unzufrieden. Paulus sagt uns: Die Welt kann ohne neue Menschen nicht erneuert werden. Nur wenn es neue Menschen gibt, wird es auch eine neue Welt geben, eine erneuerte und bessere Welt. Am Beginn steht die Erneuerung des Menschen. Das gilt für jeden Einzelnen. Nur wenn wir selbst neu werden, wird die Welt neu. Das bedeutet auch, dass es nicht genügt, sich an die gegenwärtige Situation anzupassen. Der Apostel ruft uns zu einem Nonkonformismus auf. In unserem Brief heißt es: sich nicht dem Schema der gegenwärtigen Zeit unterwerfen.<br /><br />Wir werden bei der Betrachtung des zweiten Textes, über den ich heute Abend mit Euch nachdenken möchte, auf diesen Punkt zurückkommen müssen. Das „Nein“ des Apostels ist klar und auch überzeugend für jeden, der das „Schema“ unserer Welt beobachtet. Doch neu werden – wie kann man das? Sind wir dazu wirklich fähig? Mit dem Wort über das Neuwerden spielt Paulus auf die eigene Bekehrung an: auf seine Begegnung mit dem auferstandenen Christus, der Begegnung, über die es im zweiten Brief an die Korinther heißt: „Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“ (5, 17). Diese Begegnung mit Christus war so überwältigend für ihn, dass er darüber sagt: „Ich bin gestorben“ (vgl. Gal 2, 19; vgl. Röm 6). Er ist neu geworden, ein Anderer, weil er nicht mehr für sich selbst und kraft seiner selbst lebt, sondern für Christus und in Ihm. Im Laufe der Jahre hat er jedoch auch gesehen, dass dieser Erneuerungs- und Verwandlungsprozess das ganze Leben lang andauert. Wir werden neu, wenn wir uns vom neuen Menschen Jesus Christus ergreifen und formen lassen. Er ist der neue Mensch schlechthin. In Ihm ist das neue menschliche Leben Wirklichkeit geworden, und wir können wirklich neu werden, wenn wir uns in seine Hände begeben und uns von Ihm formen lassen.<br /><br />Paulus macht diesen Prozess der „Neuprägung“ noch deutlicher, indem er sagt, dass wir neu werden, wenn wir unser Denken erneuern. Das, was hier mit „Denken“ übersetzt wird, entspricht dem griechischen Begriff „nous“. Dabei handelt es sich um einen vielschichtigen Begriff. Er kann mit „Geist“, „Gefühlen“, „Vernunft“ und eben auch mit „Denken“ übersetzt werden. Unsere Vernunft muss neu werden. Das überrascht uns. Wir hätten vielleicht erwartet, dass dies eher ein paar Einstellungen betreffen würde: das, was wir in unserem Handeln verändern müssen, eine Aufforderung zum Wandel. Doch nein: Die Erneuerung muss bis zum Letzten erfolgen. Unsere Weise, die Welt zu sehen, die Wirklichkeit zu verstehen – all unser Denken muss sich von seinem Fundament ausgehend verändern. Das Denken des alten Menschen, die übliche Denkweise, ist im allgemeinen auf Besitz, Wohlbefinden, Einfluss, Erfolg, Ruhm und so weiter ausgerichtet. Doch so ist seine Reichweite begrenzt. Auf diese Weise bleibt letztlich das eigene „Ich“ der Mittelpunkt der Welt. Wir müssen lernen, auf eine tiefere Weise zu denken. Was das bedeutet, das sagt der heilige Paulus im zweiten Teil des Satzes: Man muss lernen, den Willen Gottes zu verstehen, so dass dieser unseren Willen formt. Damit wir selbst wollen, was Gott will, damit wir erkennen, dass das, was Gott will, schön und gut ist. Es handelt sich also um eine Umkehr in unserer geistlichen Grundorientierung. Gott muss in den Gesichtskreis unseres Denkens eintreten: das, was Er will und die Weise, wie er die Welt und mich ersonnen hat. Wir müssen lernen, am Denken und Wollen Jesu Christi teilzuhaben. Dann werden wir neue Menschen sein, aus denen eine neue Welt hervorgeht.<br /><br />Denselben Gedanken einer notwendigen Erneuerung unseres Menschseins hat Paulus in zwei Abschnitten des Briefes an die Epheser weiter erläutert, über die wir daher noch kurz nachdenken wollen. Im vierten Kapitel des Briefes sagt uns der Apostel, dass wir mit Christus erwachsen werden, eine menschliche Reife erreichen müssen: „Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen...“ (4, 14). Paulus möchte, dass die Christen einen reifen Glauben haben, einen „erwachsenen Glauben“. Das Wort „erwachsener Glaube“ ist in den letzten Jahrzehnten zu einer verbreiteten Devise geworden. Häufig wird das im Sinne der Haltung derjenigen verstanden, die der Kirche und ihren Hirten kein Gehör mehr schenken, sondern eigenständig auswählen, was sie glauben wollen und was nicht – ein „selbstgebastelter“ Glaube also. Und man stellt es als „Mut“ dar, sich gegen das Lehramt der Kirche auszusprechen. Tatsächlich bedarf es dafür jedoch keines Muts, denn man kann sich des öffentlichen Beifalls immer sicher sein. Mut braucht man vielmehr, um am Glauben der Kirche festzuhalten, auch wenn dies dem „Schema“ der zeitgenössischen Welt widerspricht. Diesen Nonkonformismus des Glaubens meint Paulus, wenn er von „erwachsenem Glauben“ spricht. Er bezeichnet es hingegen als „unmündig“, sich von den Strömungen der Zeit treiben zu lassen und ihnen zu folgen. So gehört es etwa zum erwachsenen Glauben, sich für die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens vom ersten Moment an einzusetzen und sich damit radikal dem Prinzip der Gewalt zu widersetzen, gerade auch um die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe zu schützen.<br /><br />Es gehört zum erwachsenen Glauben, die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau für das ganze Leben als Ordnung des Schöpfers anzuerkennen, die von Christus neu bestätigt wurde. Der erwachsene Glaube lässt sich nicht von allen möglichen Strömungen hier- und dorthin treiben. Er widersetzt sich den Stürmen der Mode. Er weiß, dass sie nicht das Brausen des Heiligen Geistes sind; er weiß, dass der Geist Gottes sich in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zeigt und ausdrückt. Dennoch bleibt Paulus auch hier nicht bei der Verneinung stehen, sondern führt uns zum großen „Ja“. Er beschreibt den reifen, den wirklich erwachsenen Glauben auf positive Weise mit dem Ausdruck: „Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten“ (Eph 4, 15). Das neue Denken, das uns vom Glauben geschenkt wird, richtet sich in erster Linie auf die Wahrheit. Die Macht des Bösen ist die Lüge. Die Macht des Glaubens, die Macht Gottes ist die Wahrheit. Die Wahrheit über die Welt und über uns selbst wird sichtbar, wenn wir auf Gott schauen. Und Gott wird für uns im Antlitz Jesu Christi sichtbar. Wenn wir auf Christus schauen, dann erkennen wir noch ein weiteres: Wahrheit und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden. In Gott sind beide untrennbar eins: Gerade das ist das Wesen Gottes. Darum gehören für die Christen Wahrheit und Liebe zusammen. Die Liebe ist der Beweis der Wahrheit. Immer von neuem werden wir nach diesem Maßstab bewertet werden müssen, dass die Wahrheit Liebe wird und die Liebe uns wahrhaftig macht.<br /><br />Noch ein weiterer wichtiger Gedanke erscheint in den Versen des heiligen Paulus. Der Apostel sagt uns, dass wir, wenn wir nach der Wahrheit in der Liebe handeln, dazu beitragen, dass das Ganze – das Universum – dadurch wächst, dass es zu Christus strebt. Paulus interessiert sich auf Grund seines Glaubens nicht nur für unsere persönliche Rechtschaffenheit und nicht nur für das Wachsen der Kirche. Er interessiert sich für das Universum: „ta pánta“. Das letzte Ziel des Werks Christi ist das Universum – die Verwandlung des Universums, der ganzen menschlichen Welt, der gesamten Schöpfung. Wer gemeinsam mit Christus der Wahrheit in der Liebe dient, trägt zum wahren Fortschritt der Welt bei. Ja, hier wird ganz deutlich, dass Paulus die Idee vom Fortschritt kennt. Christus – sein Leben, sein Leiden und seine Auferstehung – war der wirkliche große Sprung des Fortschritts für die Menschheit und die Welt. Nun muss jedoch das Universum im Hinblick auf Ihn wachsen. Dort, wo die Gegenwart Christi größer wird, ist der wahre Fortschritt der Welt. Dort wird der Mensch neu, und so wird die Welt neu.<br /><br />Dasselbe verdeutlicht uns Paulus nochmals aus einem anderen Blickwinkel. Im dritten Kapitel des Briefes an die Epheser spricht er von der Notwendigkeit, „im Innern an Stärke zuzunehmen“ (vgl. 3, 16). Damit nimmt er einen Gedankengang wieder auf, den er vorher in einem Zustand der Sorge im zweiten Brief an die Korinther behandelt hatte: „Wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert“ (4, 16). Der innere Mensch muss stark werden – das ist ein Gebot, das äußerst gut in unsere Zeit passt, in der Menschen so häufig innerlich leer bleiben und sich daher an Versprechen und Rauschmittel klammern müssen, die dann ein noch größeres Empfinden der Leere in ihrem Inneren zur Folge haben. Die innere Leere – die Schwachheit des inneren Menschen – ist eines der größten Probleme unserer Zeit. Die Innerlichkeit muss gestärkt werden – das Wahrnehmungsvermögen des Herzens, die Fähigkeit, die Welt und den Menschen vom Inneren her mit dem Herzen zu sehen und verstehen.<br /><br />Wir bedürfen einer vom Herzen erleuchteten Vernunft, damit wir lernen, nach der Wahrheit in der Liebe zu handeln. Das geschieht jedoch nicht ohne eine innere Beziehung zu Gott, ohne das Leben des Gebets. Wir brauchen die Begegnung mit Gott, die uns in den Sakramenten geschenkt wird. Und wir können nicht im Gebet zu Gott sprechen, wenn wir nicht zulassen, dass zunächst Er spricht, wenn wir Ihn nicht zunächst in dem Wort hören, das Er uns geschenkt hat. Paulus sagt dazu: „Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen. In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet, sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt“ (Eph 3, 17 ff.).<br /><br />Die Liebe sieht weiter als der einfache Verstand – das will Paulus uns mit diesen Worten sagen. Und weiter sagt er uns, dass wir nur in der Gemeinschaft mit allen Heiligen, also in der großen Gemeinschaft aller Gläubigen – und nicht gegen oder ohne sie – die Weite des Geheimnisses Christi erkennen können. Diese Weite beschreibt er mit Worten, die die Dimensionen des Kosmos zum Ausdruck bringen wollen: Länge, Breite, Höhe und Tiefe. Das Geheimnis Christi ist von einer kosmischen Weite: Er gehört nicht nur einer bestimmten Gruppe. Der gekreuzigte Christus umarmt das ganze Universum in all seinen Dimensionen. Er nimmt die Welt in seine Hände und trägt sie zu Gott in den Himmel. Vom heiligen Irenäus von Lyon, also vom zweiten Jahrhundert an, haben die Kirchenväter in diesem Wort von der Länge, Breite, Höhe und Tiefe der Liebe Christi eine Anspielung auf das Kreuz gesehen. Die Liebe Christi hat am Kreuz die größte Tiefe umarmt, die Nacht des Todes, und auch die größte Höhe, die Erhabenheit Gottes. Und er hat die Breite und die Weite der Menschheit und der Welt in ihrem ganzen Ausmaß in seine Arme genommen. Ewig umarmt Er das Universum – uns alle.<br /><br />Beten wir zum Herrn, dass er uns helfe, etwas von der Weite seiner Liebe zu erkennen. Beten wir zu Ihm, dass seine Liebe und seine Wahrheit unser Herz berühren mögen. Bitten wir, dass Christus in unseren Herzen wohnen und uns zu neuen Menschen machen möge, die nach der Wahrheit in der Liebe handeln. Amen!</span></span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-2135532022223044817?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-3573355758852212132009-06-20T08:37:00.000-07:002009-06-20T08:38:37.519-07:00PriesterjahrPapst Benedikt hat das Priesterjahr ausgerufen. <div>Materialien gibt es <a href="http://www.annussacerdotalis.org/">hier</a>.</div><div>Eine Landpfarrei meint: Da hilft nur (noch) <a href="http://www.st-urban.de/aktuelles/priesterjahr.html">beten</a>.</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-357335575885221213?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-17079048238765609422009-05-26T06:45:00.000-07:002009-05-26T06:50:32.577-07:00Erstkommunion - Apokalypse now!In den letzten Tagen haben mir viele Bekannte ihre brandaktuellen <a href="http://zwischendenkirchen.blogspot.com/2009/05/mit-jesus-im-boot-des-lebens-am.html">Erstkommunionerlebnisse</a> erzählt. Es scheint grausig herzugehen an den Sonntagen um Christi Himmelfahrt. Man tut alles, damit die Leute bloß nicht wiederkommen. <div><br /></div><div>Hier das "Beste":<span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;font-size:14px;"></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;font-size:14px;"><br /></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Wir hatten ja noch eine Erstkommunion in der Verwandtschaft von N. In X....., am Christi-Himmelfahrts-Tag. So was haben wir noch nicht erlebt..... N. erzählte mir bereits vor der Messfeier, dass sich der Pfarrer der Gemeinde, Pfr. Y., anlässlich der Trauung seines Cousins vor knapp 10 Jahren bei ihm mit den Worten, er sei eine "liturgische Wildsau" vorgestellt habe. Ich musste feststellen: Er hat nicht untertrieben - im Gegenteil.</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">In der Kirche war es den ganzen Gottesdienst über tierisch laut, weil es z.B. auch erlaubt wurde, dass Kinder ihre Roller und Dreiräder mit `reinbrachten (und dann natürlich auch benutzten).</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Ein Kreuzzeichen zu Beginn oder zum Ende der Messe gab es auch nicht; alle Kerzen brannten, die Osterkerze aber nicht.</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Das von den Messdienern zu Beginn der Feier hereingetragene Kreuz wurde nach dem Einzug direkt wieder in die Sakristei verbannt (könnte ja vielleicht stören).</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Ach so: Ein Evangelium gab es auch nicht.... Wozu auch ? Hochgebet ???</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Dafür gab`s ein "Rennspiel" durch den ganzen Kirchenraum " Wir suchen Gott". Ein Event sondergleichen</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Die Musik ließ lediglich "karibische" Gefühle aufkommen. An religiöse Gefühle: nicht zu denken....</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Zwischen dem Gottesdienst liefen dann auch etliche Besucher nach draußen: Raucherpause.</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Es war total unwürdig. Und am schlimmsten war der eigentliche Empfang der heiligen Kommunion: Der bestellte Fotograf näherte sich jedem Kind beim Kommunizieren auf etwa 20 cm Abstand. Und : Pastor grinste in die Kamera - anstatt das Kind anzusehen. Und das bei etwa 50 Kindern.</span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:Frutiger;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Wir haben ziemlich gelitten. Aber die Mehrheit fand es - ich zitiere: "supergeil".</span></span></span></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1707904823876560942?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com3tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-16389705161483405752009-05-23T12:47:00.000-07:002009-05-26T06:44:47.055-07:00Des Kardinals Weigerung und deren HintergrundIn der Tagespost deutet ein Jurymitglied des Hessischen Kulturpreises <a href="http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&task=view&id=100048771">Hintergründe</a> (<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1737870_Kardinal-Lehmann-Gott-aber-kam-nicht-vor.html">Abgründe?</a>) für die Weigerung Kardinal Lehmanns an, den Hessischen Kulturpreis anzunehmen:<div><br /><div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">"Ehe seine Kreuzbetrachtung erschien, äußerte sich Kermani mitten in der Williamson-Debatte sehr freundlich über Papst Benedikt. Vielleicht verbittet sich der Kardinal einfach solche Außeninterpretationen eines Moslems, der auch nicht zu sagen hat, daß seine muslimische Tochter besser aufgehoben wäre, wenn sie in ihrer Schule einem weniger liberalen Katholizismus ausgesetzt wäre."</span></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-1638970516148340575?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-24130103960534183422009-05-17T00:21:00.000-07:002009-05-17T00:25:37.904-07:00Der Papst im deutschen FernsehenEine aufschlußreiche Analyse der Darstellung und Bewertung der Papstreise ins Heilige Land durch das deutsche Fernsehen findet sich <a href="http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&task=view&id=100048718&Itemid=1">hier</a>.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-2413010396053418342?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-64830276350634836572009-05-14T07:36:00.000-07:002009-05-14T07:43:59.417-07:00Gesetzesänderung zur Spätabtreibung<span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Leserbrief an eine Tageszeitung:</span><div><!--StartFragment--> <p class="MsoBodyText"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">In Ihrem Bericht „Neue Auflage von alten Gefechten“ über die Neuregelung der Spätabtreibungen schreiben Sie: „Heute darf eine Frau in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen abtreiben, wenn sie mindestens drei Tage vor dem Abbruch an einem Beratungsgespräch teilgenommen hat.“ Das stimmt nicht: Auch dann darf sie nicht abtreiben, aber die Abtreibung bleibt straffrei. Auch sprechen sie von „werdendem Leben“. Das ist ebenso falsch: Biologisch richtig handelt es sich bei den Ungeborenen um lebendige Menschen. </span></span><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"><o:p></o:p></span></span></p> <span style=" "><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Hier liegt das Problem: Wir schauen weg. Ich selbst merke bei der Zeitungslektüre, daß ich dieses Thema lieber meiden möchte. Doch wir müssen hinsehen und darüber sprechen: Das Thema Abtreibung ist eine riesige Wunde der Menschheit: nach der Statistik der Weltgesundheitsorganisation 2007 Todesursache Nr. 1 (42 Mio.) vor Herz-Kreislauf-Krankheiten (17,5 Mio.) und Krebs (10,9 Mio.). Wir haben uns an das Töten gewöhnt und wollen nicht darüber sprechen. Wir bringen unsere Kinder und vor allem unsere Behinderten um, bevor sie geboren sind, und sehen nicht die fatalen Folgen: Wir werden zu sozialen Kannibalen. </span></span></span></div><div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"><br /></span></div><div><span style=" "><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Hilfsangebote für schwangere Frauen in Not gibt es. Wo ist die Hilfe für das ungeborene Kind? Wo ist die Therapie für eine Gesellschaft, die moralisch, sozial und demographisch Selbstmord begeht?</span></span></span><!--EndFragment--><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"> </span></span><br /></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-6483027635063483657?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-88778344282678535272009-05-07T13:52:00.000-07:002009-05-19T12:03:45.949-07:00Celle und die Heide<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgR0yOZ0OvI/AAAAAAAAAMI/nSfPGJwa-fA/s1600-h/CE-Munster.jpg"></a><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Hatte mich mein <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2008/08/urlaub-der-grenze.html">letzter Kurzurlaub an die Ostgrenze des karolingischen Reiches</a> geführt, habe ich nun den Schritt ins Ostsächsische gewagt – nach Celle und in die Heide.<br /><br />Ich bin begeistert: Celle war Residenzstadt der welfischen Herzöge und hat ein ansehnliches Schloß, dessen Besonderheit die spätgotische Schloßkapelle ist. Diese wurde nach der Reformation üppigst neu ausgestattet, um die neue Lehre – und natürlich die Bedeutung des Hofes – zu illustrieren. Diese Ausstattung aus den 1580er Jahren ist inclusive Orgel vollständig und unverändert erhalten.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOzqNjIfI/AAAAAAAAAMA/1bguZRH9l3E/s1600-h/CE-Schlosskapelle.jpg"><img style="text-align: center;float: left; margin-top: 0px; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px; " src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOzqNjIfI/AAAAAAAAAMA/1bguZRH9l3E/s400/CE-Schlosskapelle.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333193033148211698" /></a><div style="text-align: center;"><br /></div><br /><br /></span></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Die <a href="http://www.stadtkirche-celle.de/">Stadtkirche St. Marien</a> ist eine spätgotische Halle, die im 17. Jahrhundert eine barocke Umgestaltung erfahren hat. Da sie herzogliche Grablege war, hat man auch hier höchstes Niveau an den Tag gelegt. Vor allem der aufgeräumte und meisterhaft proportionierte Chorraum hat es mir angetan. Seit 15 Jahren besteht ein „Raum der Stille", der, wie mir ein Kustode sagte, vor allem von jungen Leuten rege zum privaten Gebet genutzt wird – wie ich es auch beobachten konnte.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOp7X91fI/AAAAAAAAAL4/2fC4HguiW3k/s1600-h/CE-StMarien.jpg"><img style="text-align: center;float: left; margin-top: 0px; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px; " src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOp7X91fI/AAAAAAAAAL4/2fC4HguiW3k/s400/CE-StMarien.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333192865956615666" /></a><div style="text-align: center;"><br /></div><div style="text-align: center;"><br /></div><br /></span></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Eine eigene Reise wert ist das <a href="http://www.wienhausen.de/7.html">Kloster Wienhausen</a>. Eine nach zisterziensischem Geist lebende Frauengemeinschaft, die – wie fünf andere Heideklöster auch – die Reformation nicht annehmen wollte, dazu aber gezwungen wurde, lebte hier – und tut es in Form eines protestantischen Damenstiftes immer noch.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOS0WMMPI/AAAAAAAAALw/L65IoL2BhkE/s1600-h/CE-Wienhausen1.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOS0WMMPI/AAAAAAAAALw/L65IoL2BhkE/s400/CE-Wienhausen1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333192468933128434" /></a><br /><br /><br /></span></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Ich hatte das Glück, an einer drei-Personen-Führung teilzunehmen, die neben einer neuen Führerin die Priorin des Klosters begleitete. Sie schwärmte davon, wie schön es sei, an einem solchen Ort leben zu können – „fast wie im Himmel.“<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOGAmjWUI/AAAAAAAAALo/p55Dqsubm3Y/s1600-h/CE-Wienhausen2.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNOGAmjWUI/AAAAAAAAALo/p55Dqsubm3Y/s400/CE-Wienhausen2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333192248884681026" /></a><br /><br /><br /></span></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Kloster Wienhausen hatte zu katholischen Zeiten eine Heilig-Blut-Wallfahrt. Das Gnadenbild ist ein Auferstehender, durch dessen Seitenwunde die Reliquie minimal sichtbar war. Das wunderbare Bild (das Kloster ist voll von Darstellungen des Auferstehenden) ist heute auf dem Altar der Andachtskapelle im alten Armarium, in dem die Gemeinschaft regelmäßig zum Gebet zusammenkommt.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNN3LT10UI/AAAAAAAAALg/FnNKmstecHE/s1600-h/CE-Wienhausen5.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNN3LT10UI/AAAAAAAAALg/FnNKmstecHE/s400/CE-Wienhausen5.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333191994060951874" /></a><br /><br /><br /></span></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Das Kloster ist eine zu großen Teilen erhaltene gotische Anlage, einschließlich Inventar und Bemalung. Spektakulär ist der Nonnenchor – vollständig in mittelalterlicher Ausstattung und Malerei erstklassig erhalten.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNNhC4cX0I/AAAAAAAAALQ/NCoJ8V2dHJU/s1600-h/CE-Wienhausen3.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNNhC4cX0I/AAAAAAAAALQ/NCoJ8V2dHJU/s400/CE-Wienhausen3.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333191613841432386" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNNreQlyXI/AAAAAAAAALY/fKzXXBjnc74/s1600-h/CE-Wienhausen4.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNNreQlyXI/AAAAAAAAALY/fKzXXBjnc74/s400/CE-Wienhausen4.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333191792989161842" /></a><br /><br /><br /></span></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Eine Reise über Land führte mich in manche Heidedörfer, so Munster (als A-d-W-Standort der Bundeswehr bekannt) und Müden. Wenn man sehen will, wie Kirchen im Spätmittelalter ausgesehen haben, muß man die alten lutherischen Kirchen besuchen, wie <a href="http://cms.heidekirchen.de/pages/nordheide/uebersicht/st.-urbani-munster.php">St. Urbani in Munster</a> </span></p><p class="MsoNormal"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgR0yOZ0OvI/AAAAAAAAAMI/nSfPGJwa-fA/s400/CE-Munster.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333516264922168050" style="float: left; margin-top: 0px; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">und <a href="http://www.kirche-mueden.de/">St. Laurentius in Müden</a>. </span></p><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MZJuIKP7C_U/SgNMeNpiVxI/AAAAAAAAALI/1YJyUf8LhgI/s400/CE-Mueden.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333190465680463634" /><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span" style="font-size:small;">Wenn auch Emporen den Raum verändert haben, ist doch der Grundeindruck der eines lange durchbeteten und mit Respekt bewahrten heiligen Raumes.<br /><span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); text-decoration: underline;"><br /></span></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-8877834428267853527?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-35104315154104581742009-05-03T11:11:00.000-07:002009-05-03T11:15:44.485-07:00Antwort an den WDR<!--StartFragment--> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span class="Apple-style-span" style="font-family:AGaramond;">Auf <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/04/antwort-des-wdr.html">diese Reaktion</a> des WDR auf <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/04/kirchenha-beim-wdr.html">diese Kritik</a> erging folgendes Schreiben:</span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span class="Apple-style-span" style=" ;font-family:AGaramond;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">(...) Der in meinem ersten Schreiben gewählte Ton und die darin geäußerten Vermutungen haben Sie sehr überrascht, wie Sie schreiben. Erlauben Sie mir darum, Ihnen meinen Eindruck an zwei Beispielen zu erläutern, um damit zugleich die geschuldeten Belege für meine „polemischen Behauptungen“ nachliefern. Diese fallen nicht in Ihr Ressort, sind aber für den „Gesamteindruck“, den der WDR macht, von Belang.</span></span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"><br /></span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:AGaramond;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">1.</span><span style="font:7.0pt "Times New Roman""><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"> </span></span></span><span style="font-family:AGaramond;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Nachdem der Papst in einem Schreiben an den Weltepiskopat die Aufhebung der Exkommunikation der Piusbruderschaft erläutert hatte, sendete der WDR in „Diesseits von Eden“ (an das Datum erinnere ich mich nicht mehr; Sie werden das im Archiv überprüfen können) einen geradezu wütenden Kommentar, der nicht nur um keinerlei Sachlichkeit oder gar Verständnis bemüht war, sondern wie ein „Gegenangriff“ daherkam, nach dem Motto, man lasse sich vom Papst das Denken nicht verbieten. (Das hat dieser Papst sicher am allerwenigsten im Sinn gehabt.)</span></span><br /></p><p class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt;margin-left:.55pt;text-indent:-.55pt;mso-list:l5 level1 lfo8;tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:AGaramond;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">2.</span><span style="font:7.0pt "Times New Roman""><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"> </span></span></span><span style="font-family:AGaramond;"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Die Darstellung der Rolle Papst Pius XII. in der Zeit der Judenvernichtung – ebenfalls in „Diesseits von Eden“ – war ein Neuaufguß uralter Beschuldigungen, nach dem Prinzip: Der Papst hätte mehr reden sollen, anstatt nur zu retten. Das sehen namhafte und vor allem auch jüdische Wissenschaftler und Zeitzeugen bis hin zum damaligen Rabbiner von Rom anders. In der Weihnachtsansprache von 1942 verdammte der Papst die Judenverfolgung; auf seine Weisung hin waren die Klöster und kirchlichen Gebäude Roms in der Zeit der deutschen Besatzung gerammelt voll von Juden, die es zu retten galt. Der Protest der niederländischen Bischöfe gegen die Judendeportationen hatte tödliche Folgen. Warum fordert man im Nachhinein, daß der Papst lauter seine Stimme hätte erheben sollen? Bereits 1928 hatte Papst Pius XI. den Antisemitismus offiziell verdammt, in den frühen 30er Jahren hatten alle deutschen Bischöfe die Mitgliedschaft in der NSDAP untersagt. Die Haltung der Kirche war also klar; positive Folgen für die Juden in dem Sinne, daß die Nazis eingelenkt hätten, hatte das nicht. Pius XII. hat deshalb nicht geschwiegen, aber wählte doch tendenziell das Prinzip: Retten statt Reden. Alles das läßt „Diesseits von Eden“ nicht gelten. Man kann Hochhuths Thesen meinetwegen wiederholen. Aber sollte man dann nicht auch die Gegenargumente so darstellen, daß man sich ein objektives Bild machen kann?</span></span><br /></p><p class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt;margin-left:.55pt;text-indent:-.55pt;mso-list:l5 level1 lfo8;tab-stops:list 0cm"><span class="Apple-style-span" style="font-family: AGaramond; font-style: italic; ">Ich habe als, wie ich meine, einigermaßen wacher Zeitgenosse und Radiohörer den Eindruck, der Papst ist für die deutschen Medien anscheinend immer noch der „reaktionäre Dogmatiker“, dem man mißtrauen muß. Dabei ist er ein Bote der wahren Menschlichkeit und des echten Friedens. Er ist ein brillanter Denker und Analytiker, der aus den Quellen der Theologie, der Philosophie und der Geschichte schöpft. Er hat die Situation des Menschen und der menschlichen Gesellschaft in unserer Zeit gut durchschaut. Und er will den Diskurs, den Dialog mit allen Menschen guten Willens, um des Wahren und Humanen willen. Außerhalb seiner Heimat und Westeuropas hat man das übrigens inzwischen viel besser erkannt. In Deutschland (Frankreich, England ...) hingegen bedient man weiterhin Vorurteile, um – so muß man doch wohl vermuten – die Menschen gegen die Kirche zu immunisieren; nicht gegen die Kirche, die Sozialprojekte betreibt, Kindergärten unterhält und Therapien anbietet; wohl aber gegen die Kirche, die, wenn nötig, auch Unbequemes und schwer Verständliches sagt und tut, um dem Menschen als ganzem zu dienen – vor allem seiner unsterblichen Seele.</span><br /></p><p class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt;margin-left:.55pt;text-indent:-.55pt;mso-list:l5 level1 lfo8;tab-stops:list 0cm"><span class="Apple-style-span" style="font-family: AGaramond; font-style: italic; ">Ich wünsche mir von den öffentlich-rechtlichen Sendern keine „Unterstützung“ der Kirche – das ist nicht Ihr Auftrag –, wohl aber Sachlichkeit und fachkompetente Aufklärung komplizierter Sachverhalte. Und hier habe ich gerade um die „beiden Piusaffären“ herum, aber nicht nur da, viel Enttäuschendes gehört. Das ist der Hintergrund meiner geäußerten Vermutung in bezug auf die Bischofsseinführung.</span><br /></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span class="Apple-style-span" style="font-family: AGaramond; font-style: italic; ">Diese meine Vermutung haben Sie ja nun dankenswerterweise ausgeräumt. Vielleicht können Sie aber nachvollziehen, daß mich – und viele andere, mit denen ich darüber gesprochen habe – die geschilderten Beobachtungen mißtrauisch gemacht und zu meinem scharfen ersten Schreiben veranlaßt haben.</span><br /></p> <!--EndFragment--><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-3510431515410458174?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com2tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-33719662294807926572009-04-29T06:39:00.000-07:002009-04-29T06:40:58.369-07:00Antwort des WDRAuf <a href="http://adtiliam.blogspot.com/2009/04/kirchenha-beim-wdr.html">dieses</a> Schreiben:<br /><br /><span style="font-style:italic;">Sie kritisieren mit sehr deutlichen Worten, dass der WDR den Gottesdienst zur Einführung von Bischof Genn in Münster nicht im WDR Fernsehen übertragen hat. Ihre Frage „Ist es Unüberlegtheit oder Kirchenhass?“ und Ihre weiteren - drastischen - Ausführungen überraschen mich offen gestanden sehr. Bitte sehen Sie es mir daher nach, wenn ich Ihnen zunächst mit Nachdruck widerspreche - insbesondere Ihren Behauptungen, es gebe „Kirchenfeindliche Kapriolen des WDR“, eine „Offenbar hassgetriebene Auswahl von Themen“ in einer Sendung unseres Hauses und eine Behandlung von Themen in „verhöhnender und oft sogar verhetzender Weise“. Sie haben keine dieser polemischen Behauptungen konkret belegt.<br /><br />Unabhängig davon möchte ich Sie über die Genese und die Gründe dafür informieren, dass wir den Gottesdienst zur Einführung von Bischof Genn nicht übertragen haben – und darüber, wie und in welchem Umfang wir über Bischof Genn in der Tat berichtet haben (Ernennung, Abschied in Essen, Einführung, Aufgaben).<br /><br />Der WDR überträgt seit Jahrzehnten regelmäßig Gottesdienste in enger Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen im nationalen ARD-Fernsehprogramm Das Erste. Grundlage der Übertragung von Verkündigungssendungen ist eine Vereinbarung mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche Deutschland. Sie räumt den christlichen Kirchen gegenüber allen anderen relevanten gesellschaftlichen Gruppierungen eine Sonderstellung ein, die ihrer besonderen Bedeutung in der Gesellschaft Rechnung trägt.<br /><br />In diesem Jahr überträgt der WDR im Ersten vier Gottesdienste, die von den Kirchen in Eigenregie hinsichtlich Inhalt, Form und Ausstrahlungstermin gestaltet werden. Die Kirchen entscheiden im Rahmen ihres Kontingentes selbst, welchen Gottesdienst sie im Ersten zeigen wollen und sie können auch Sondergottesdienste beantragen. Für das Pontifikalamt zur Einführung von Bischof Genn ist kein solcher Sondergottesdienst von Seiten der katholischen Kirche beantragt worden.<br /><br />Der WDR greift inhaltlich nicht in die Gottesdienstplanung der Kirchen ein. Wir stellen kostenfrei die Produktionsmittel und redaktionelle Unterstützung zur Verfügung. Auch das samstägliche „Wort zum Sonntag“ fällt unter die Vereinbarung mit den Kirchen. Der WDR beteiligt sich in diesem Jahr in der ARD mit 15 Terminen. Wie bei den Gottesdiensten, obliegt auch hier die Auswahl der Sprecher, Themen und Übertragungstermine den kirchlichen Beauftragten. Der WDR stellt Technik und redaktionelle Betreuung zur Verfügung.<br /><br />In diesem Jahr produziert der WDR aufgrund der Entscheidung der kirchlichen Rundfunkbeauftragten zum Beispiel die Übertragungen des Karfreitag-Gottesdienstes, der Fronleichnamsmesse, der Messe zu Allerheiligen und zum Jahresende der Christvesper. Für diese WDR Verkündigungssendungen im Ersten steht ein Gesamtetat zur Verfügung, den wir nicht ohne weiteres erhöhen können.<br /><br />Die gesamte Gottesdienstplanung geschieht im Verbund und in Absprache mit den anderen ARD-Sendern und dem ZDF, so dass ARD und ZDF an allen Sonntagen sowie hohen Feiertagen immer einen Gottesdienst ausstrahlen. Wichtige Anlässe wie Kirchentag oder Katholikentag werden durch zusätzliche Termine im Ersten berücksichtigt, ebenso Gedenkgottesdienste aus besonderem Anlass. Das geschieht in Absprache mit dem ZDF, denn Doppelübertragungen wären gegenüber dem Gebührenzahler nicht zu rechtfertigen.<br /><br />Diese Gottesdienste werden etwa ein Jahr vor Ausstrahlung geplant und gemeinsam mit den kirchlichen Rundfunkbeauftragten vorbereitet. Der lange Vorlauf ist nötig, da zum Beispiel Aufbau und Länge der Gottesdienste die Sehgewohnheiten der Zuschauer berücksichtigen und fernsehdramaturgisch speziell aufbereitet werden. Die von den Kirchen intendierte Botschaft soll beim Zuschauer ankommen und das Erleben am Fernseher ist ein anderes als im Gotteshaus direkt. Gemeinsames Ziel von Rundfunkbeauftragten und Redakteuren ist dabei, nicht nur die stark im Glauben Verwurzelten zu erreichen, sondern besonders auch die Unentschlossenen, aber für die christliche Botschaft Aufgeschlossenen. Deshalb sind diese Gottesdienste zum Beispiel in der Regel nicht länger als 60 Minuten.<br /><br />Das Pontifikalamt zur Einführung von Bischof Genn in Münster entsprach mit einer Gesamtlänge von zwei Stunden und 33 Minuten nicht diesen Voraussetzungen. Es hätte umstrukturiert und gekürzt werden müssen.<br /><br />Wie bereits angedeutet, ist unser nationales Programm Das Erste das für die Gottesdienste vorgesehene Fernsehprogramm. Liturgische Übertragungen in den Dritten Programmen der ARD sind kein Standard. Ausnahmen sind Gottesdienste aus Anlass von Katastrophen oder anderen nicht vorhersehbaren Ereignissen.<br /><br />Drei bis vier zusätzliche Gottesdienste pro Jahr im WDR-Programm würden bedeuten, dass der gesamte Etat der WDR-Redaktion Religion ausgeschöpft wäre. Aus diesem Etat wird unser sonntägliches Religions-Programm „tag 7“ finanziert. Wie bereits dargelegt, hat die kirchliche Verkündigung in unserem Programm bereits eine Ausnahme-Stellung. Daher sind unsere ergänzenden, von den Kirchen unabhängigen redaktionell verantworteten Programme von besonderer Bedeutung.<br /><br />Ich möchte auf einen weiteren Aspekt hinweisen: Wie Sie sich vorstellen können, muss im Falle von Sondergottesdiensten gleiches Recht für alle Glaubensgemeinschaften gelten, auch für die evangelische Kirche und die jüdischen Gemeinschaften. Deshalb bedarf jeder zusätzliche Gottesdienst der sehr genauen Prüfung und Abwägung gegenüber den Ansprüchen anderer. <br /><br />Unser öffentlich-rechtlicher Kernauftrag aber ist die journalistische Berichterstattung. Selbstverständlich gehört dazu die Begleitung kirchlicher Ereignisse. Über den Gottesdienst zur Einführung von Bischof Genn hat unsere landesweite „Aktuelle Stunde“ mit Bildern vom Tage und einem Porträt des Bischofs berichtet. Über die Ernennung von Bischof Genn im Dezember 2008 hatten wir ebenfalls in unseren Landesprogrammen berichtet (Aktuelle Stunde und WDR aktuell), auch in unseren Lokalzeiten Duisburg, Münster und Essen waren wir auf die Ernennung eingegangen. Die Lokalzeit Münsterland berichtete mehrfach, stellte Bischof Genn vor, zeigte ihm beim Abschiednehmen vom Ruhrbistum. Darüber hinaus haben die Aktuelle Stunde und die Lokalzeiten zum Beispiel über den letzten Gottesdienst des Essener Bischofs und über den Treue-Eid Bischof Genns auf die NRW-Landesverfassung in der Staatskanzlei berichtet (am 10.03.2009).<br /><br />Zusätzlich wurde am 28.03., am 29.03. und am 30.03. ausführlich über die neuen Aufgaben des Bischofs von Münster berichtet. In der Woche nach seiner Einführung haben sich unsere Lokalzeiten den ersten Tagen von Bischof Genn im Amt gewidmet.<br /><br />Wir werden uns mit den Kirchen über das künftige Vorgehen bei Sondergottesdiensten noch einmal austauschen.<br /><br />(...) Ich würde mich freuen, wenn Sie nach Lektüre dieses Briefs zu einer anderen Beurteilung unseres programmlichen Umgangs mit der Amtseinführung von Bischof Genn gelangen würden.<br /></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-3371966229480792657?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com2tag:blogger.com,1999:blog-9154843756350841967.post-70484756379271629472009-04-29T04:18:00.001-07:002009-04-29T04:19:10.202-07:00Wer glaubt noch daran?Papst Benedikt - der letzte Radikale<br /><a href="http://debatte.welt.de/kommentare/126535/papst+benedikt+xvi+der+letzte+wahre+radikale">Beitrag</a> von Paul Badde<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9154843756350841967-7048475637927162947?l=adtiliam.blogspot.com'/></div>ad Tiliamnoreply@blogger.com0