tag:blogger.com,1999:blog-83602011685762683772009-06-01T07:56:43.717-04:00New ZorkLeben in New York. Empfehlungen aus dem Big Apple: Navigationstipps aus erster Hand. Pssst... Nicht weitersagen.ctellenoreply@blogger.comBlogger104125tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-32546477884084621222008-04-24T10:27:00.011-04:002008-07-14T11:15:55.022-04:00"Movable Type" im New York Times Gebäude<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD81K6Ck0I/AAAAAAAAA0g/xCmwfJ3Uifk/s1600-h/IMG_2274.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD81K6Ck0I/AAAAAAAAA0g/xCmwfJ3Uifk/s200/IMG_2274.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192928360749241154" border="0" /></a>Die altehrwürdige <a href="http://www.nytimes.com/">New York Times</a> ist 2007 in einen brandneuen Wolkenkratzer an der Eighth Avenue gezogen, den der bekannte Architekt Renzo Piano entworfen hat. Das war ein großer Schritt für das Blatt. Immerhin hat die Zeitung es so lange in ihrem alten Firmensitz am Times Square ausgehalten, dass der Platz nach ihr benannt wurde. Darüber hinaus ist die Times so etwas wie der intellektuelle Klebstoff der Stadt. Man kommt einfach nicht um sie herum. Bei jeder Dinnerparty beginnt früher oder später unweigerlich ein neuer Gesprächsfaden mit <span style="font-style: italic;">"Did you read in the New York Times the other day...?"</span> Von daher ist man gut beraten, ab und zu mal einen Blick in die Zeitung zu werfen, und bei Gelegenheit vielleicht auch mal den neuen Wolkenkratzer zu begutachten.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD8za6CkzI/AAAAAAAAA0Y/syP4VZx49sg/s1600-h/IMG_2267.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD8za6CkzI/AAAAAAAAA0Y/syP4VZx49sg/s200/IMG_2267.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192928330684470066" border="0" /></a>Die Kritiken waren zwar erstmal nicht so enthusiastisch. Der <a href="http://www.newyorker.com/">New Yorker</a> zum Beispiel schrieb, dass das Gebäude aussähe wie ein mächtiger Bau, der gerade versucht aus einem zu engen Bau auszubrechen. Ich persönlich habe mich mittlerweile mit dem Haus angefreundet, so wie manche Gebäude mit der Zeit eben schöner werden. Wie dem auch sei, das Building ist jedenfalls "grün" - will sagen energiesparend und umweltfreundlich - und die Lobby steht Besuchern rund um die Uhr offen, denn dort kann man sich eine spannende Kunst-Installation ansehen: <a href="http://www.nytimes.com/2007/10/25/arts/design/25vide.html?_r=1&oref=slogin">"Movable Type"</a> von Ben Rubin und Mark Hansen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD8y66CkyI/AAAAAAAAA0Q/a6AdYhcoLxA/s1600-h/IMG_2265.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD8y66CkyI/AAAAAAAAA0Q/a6AdYhcoLxA/s200/IMG_2265.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192928322094535458" border="0" /></a>Auf 560 kleinen Bildschirme werden permanent Satzfetzen, einzelne Worte, Textbruchstücke eingeblendet, die Movable Type in Echtzeit aus der New York Times Datenbank zieht. <span style="font-style: italic;">"You ask does this apply, and they say maybe"</span> zum Beispiel oder <span style="font-style: italic;">"You can't go into Home Depot and buy cobble stones"</span> oder <span style="font-style: italic;">"You live your life and you feel like a boy"</span>. Aus dem Kontext der Zeitung gerissen bekommen die einzelnen Satzfetzen eine orakelhafte Anmutung. Es macht einfach Spaß, hin und her zu laufen, und immer neue Zitate zu entdecken.<br /><br />Ein Video zu der Installation samt Interviews mit den beiden Künstlern kann man sich <a href="http://video.on.nytimes.com/?fr_story=9423a1d1b6a4ffd21aaa47ffcbfde3bd5a62f2fb">hier</a> ansehen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD8wa6CkxI/AAAAAAAAA0I/F38LmdMQzNc/s1600-h/IMG_2262.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBD8wa6CkxI/AAAAAAAAA0I/F38LmdMQzNc/s200/IMG_2262.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192928279144862482" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 156px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;">New York Times</span><br />620 Eighth Avenue (zwischen 40th und 41st Street)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=620+Eighth+Avenue&sll=37.0625,-95.677068&sspn=48.421237,82.265625&ie=UTF8&z=16&iwloc=addr">Stadtplan</a><br />Rund um die Uhr geoeffnet<br /><a href="http://www.nytimes.com/">www.nytimes.com</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-3254647788408462122?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-82462830009724264042008-04-19T12:12:00.016-04:002008-07-14T11:16:28.503-04:00Metropolitan Museum<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI_I_wmpI/AAAAAAAAAz8/w2vx-tAgQ_4/s1600-h/IMG_2364.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI_I_wmpI/AAAAAAAAAz8/w2vx-tAgQ_4/s200/IMG_2364.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191041770081786514" border="0" /></a>Das Metropolitan ist gigantisch groß. Man muss eigentlich mehrmals hingehen, denn in einem einzigen Besuch sind all die verschiedenen Ausstellungen samt der permanenten Kollektion einfach nicht zu schaffen. Der Schwerpunkt des Metropolitans liegt auf alten Ölschinken, wenn man das mal so sagen darf, aber man sollte sich das durchaus einmal antun. Es hat schon etwas, die alten Meister mal in Natura zu sehen. Die Maltechnik ist wirklich beeindruckend, und manchmal blickt einen unverhofft aus den Tiefen der Zeit - vielleicht aus einem Porträt aus dem 18. Jahrhundert - ein Gesicht an, zu dem man eine unerwartete Verbindung fühlt.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAokv4_wmkI/AAAAAAAAAzU/WiR-8_k7jCE/s1600-h/Samuel+F+B+Morse.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAokv4_wmkI/AAAAAAAAAzU/WiR-8_k7jCE/s200/Samuel+F+B+Morse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191001925670181442" border="0" /></a>Wenn New Yorker ins Metropolian gehen, zahlen sie so wenig Eintritt wie möglich, nämlich einen oder zwei oder vielleicht maximal fünf Dollar. Denn was die meisten Touristen nicht wissen (und das Metropolitan natürlich auch nicht gerade an die große Glocke hängt) ist nämlich, dass der Eintritt im Metropolitan nach freiem Ermessen bezahlt wird. Auf der Preistafel steht zwar <span style="font-style: italic;">"Adults: $20"</span> aber darunter informiert das Kleingedruckte, dass es sich um eine <span style="font-style: italic;">"suggested</span><span style="font-style: italic;"> donation"</span> handelt, also um eine schlichte Empfehlung. Eine Empfehlung, an die sich nur die Touristen halten, und auch das nur, weil sie es nicht besser wissen. Denn zwanzig Dollar für ein Museum zu bezahlen ist doch <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI-Y_wmmI/AAAAAAAAAzk/jOR7DEDW7BA/s1600-h/IMG_2357.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI-Y_wmmI/AAAAAAAAAzk/jOR7DEDW7BA/s200/IMG_2357.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191041757196884578" border="0" /></a>irgendwie pervers, aber seitdem das <a href="http://www.moma.org/" target="blank">MoMA</a> nach der Renovierung den Eintrittspreis auf sagenhafte $20 angehoben hat, tut plötzlich jedes Museum so, als sei es ganz normal, für einen Museumsbesuch doppelt so viel hinzublättern wie fürs Kino. Also, nicht schüchtern sein, sondern selbstbewusst den Dollar hinlegen und dann tief in die Kunstgeschichte eintauchen...<br /><br />Empfehlenswert sind die kostenlosen <a href="http://www.metmuseum.org/events/talkstours" target="blank">Guided Tours</a>, die täglich angeboten werden. Auf denen erfährt man ein bisschen etwas über die einzelnen Kunstwerke, die dadurch um so interessanter werden. Denn - wie irgendwie alles im Leben - stellt man bald fest, dass <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI-4_wmoI/AAAAAAAAAz0/_srI11Gs0_4/s1600-h/IMG_2361.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI-4_wmoI/AAAAAAAAAz0/_srI11Gs0_4/s200/IMG_2361.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191041765786819202" border="0" /></a>Dinge ja um so spannender werden, je mehr man über sie weiß. Doch wem das zuviel Aufwand ist, bietet sich eine andere, attraktive Alternative: Viele Besucher setzen sich auch einfach gerne auf die Stufen vor dem Metropolitan Museum in die Sonne, verdrücken einen Hotdog und brechen dann zu einem Spaziergang im schönen Central Park auf.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 180px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;">Metropolitan Museum</span><br />1000 Fifth Avenue (und 82nd Street)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=1000+Fifth+Avenue&jsv=107&sll=37.0625,-95.677068&sspn=48.421237,82.265625&ie=UTF8&ll=40.778917,-73.962343&spn=0.01139,0.020084&z=16&iwloc=addr" target="blank">Stadtplan</a><br />Dienstag bis Sonntag von 9.30 bis 15.30 Uhr, Freitag und Samstag bis 21 Uhr. Montags geschlossen.<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI-I_wmlI/AAAAAAAAAzc/Tzvq0iD7X0I/s1600-h/IMG_2356.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SApI-I_wmlI/AAAAAAAAAzc/Tzvq0iD7X0I/s200/IMG_2356.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191041752901917266" border="0" /></a><br />Tel. +1-212-535-7710<br /><a href="http://www.metmuseum.org/" target="blank">www.metmuseum.org</a><br />Eintritt: Nach freiem Ermessen<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-8246283000972426404?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-45268192073152361142008-04-14T07:14:00.013-04:002008-07-14T11:16:46.494-04:00Gospel-Gottesdienst in der Saint Luke African Methodist Episcopalian Church<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-aDTz2yI/AAAAAAAAAzM/BBrXBFNtp3g/s1600-h/IMG_2380.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-aDTz2yI/AAAAAAAAAzM/BBrXBFNtp3g/s200/IMG_2380.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189059812946860834" border="0" /></a>Ich hatte lange Zeit eine gewisse Scheu, nach Harlem zu fahren, um mir dort einen Gospel-Gottesdienst anzusehen. Dass ich nicht an Gott glaube, hatte damit etwas zu tun (Ein Bekannter fasste es einmal treffend zusammen: "<span style="font-style: italic;">Religion would be nice</span>"). Und auch das unangenehme Gefühl, dort nicht Teilnehmerin sondern eben Zuschauerin zu sein. Die eindeutige Außenseiterin, für alle klar sichtbar, die Weiße, die Unreligiöse, ein Fremdkörper in einer Art intimer Gruppenerfahrung unserer schwarzen Mitbürger. Die Tatsache, dass sonntags ganze Busladungen mit Touristen durch Harlems Kirchen gekarrt werden, steigerte mein Unwohlsein eher. Wie kommen sich die Menschen dort vor, wenn wir sie so anstarren?<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-ZTTz2wI/AAAAAAAAAy8/FelaEMdpT24/s1600-h/IMG_2370.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-ZTTz2wI/AAAAAAAAAy8/FelaEMdpT24/s200/IMG_2370.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189059800061958914" border="0" /></a>Aber nun war ich endlich einmal dort, und muss zugeben, dass meine Bedenken unangebracht waren. Man begegnet so viel Herzlichkeit und wird mit solch offenen Armen empfangen, dass man eigentlich nur gerührt und leicht verdattert Platz nehmen kann. Und man muss tatsächlich noch nicht einmal religiös sein, um an den Gospel-Gottesdienste in der <a href="http://www.stlukeamec.org/" target="blank">Saint Luke-Kirche</a> Spaß zu haben. Es wird dort so viel gesungen und im Takt mitgeschwungen, die Arme erhoben und der Kopf mit geschlossenen Augen zurückgelegt, dass man so oder so mitgerissen wird, ob man nun an Gott glaubt oder nicht.<br /><br />Schon von weitem sieht man die <span style="font-style: italic;">African-American Ladies</span> zur Kirche laufen: Immer prächtig herausgeputzt, mit blitzeblanken Schuhen, das Outfit gerne mit einem extravaganten Hut vervollständigt. Denn es sind in erster Linie schwarze Ladies eines gewissen Alters, die es in Harlems Kirchen lockt. Zum Beginn des <span style="font-style: italic;">Services</span> kommt ein Chor von vielleicht 40 Frauen rein und nimmt rechts und links des Altars Platz. Hymnen, Gospelsongs und Predigten wechseln sich ab, wobei während der Predigten eine Art <span style="font-style: italic;">Call and Answer</span> stattfindet - Reverend Wilson predigt etwas, und erntet sofortiges Feedback von der Gemeinde: <span style="font-style: italic;">Yes! Hallelujah! Jesus!</span>, schallt es ihm entgegen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-ZzTz2xI/AAAAAAAAAzE/3jD9svkgQPc/s1600-h/IMG_2373.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-ZzTz2xI/AAAAAAAAAzE/3jD9svkgQPc/s200/IMG_2373.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189059808651893522" border="0" /></a>Mit der Zeit verfallen einige Besucher in eine Art Trance, singen und tanzen dabei. Es stehen bereits ein paar Schächtelchen mit Taschentüchern griffbereit, denn viele Teilnehmer sind emotional so stark gerührt, dass schon mal das eine oder andere Tränchen fließt. Als ich dort war fragte zum Beispiel der Reverend, <span style="font-style: italic;">"Do we have any survivors here?"</span> und erntete zahlreiche Antworten. <span style="font-style: italic;">Yes!</span> schrie eine junge Frau im Chor, weinte dabei herzzerreißend und hob die Arme verzweifelt gegen Himmel. Da musste ich dann auch schon mal zur Taschentuch-Schachtel greifen.<br /><br />Gospelgottesdienste sind einfach hundert Mal emotionaler als traditionelle Gottesdienste. Sie werden mit Körper und Herz erfahren und hinterlassen eine kathartische Ruhe, wenn man einige Stunden später nach Hause geht. - Sonntag morgens um zehn geht es los und dauert <span style="font-style: italic;">"as long as the spirit is moving us"</span>, aber meistens bis gegen 13 Uhr.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 237px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-YzTz2vI/AAAAAAAAAy0/NRFMTICd69U/s1600-h/IMG_2367.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SAM-YzTz2vI/AAAAAAAAAy0/NRFMTICd69U/s200/IMG_2367.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189059791472024306" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Saint Luke African Methodist Episcopalian Church</span><br />1872 Amsterdam Avenue (und 153rd Street)<br />in Sugar Hill (Harlem)<br />Sonntags von 10 bis ca. 13 Uhr<br /><a href="http://www.stlukeamec.org/index.html" target="blank">www.stlukeamec.org</a><br />Tel. +1-212-870-1349<br />Email stlukeamec (at) aol.com<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=153rd+street+and+amsterdam+ave&jsv=107&sll=37.0625,-95.677068&sspn=30.957823,58.974609&ie=UTF8&ll=40.831606,-73.943932&spn=0.007209,0.014398&z=16&iwloc=addr" target="blank">Stadtplan</a><br />Mit dem C, B oder D Train bis 155th Street fahren, oder mit dem No. 1 Train bis 157th Street<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-4526819207315236114?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-39034226485561886262008-04-03T20:04:00.008-04:002008-07-14T11:17:08.670-04:00Ausflug: Coney Island<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQwGzV4GcI/AAAAAAAAAis/hmNGl6-7uEw/s1600-h/IMG_5430.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQwGzV4GcI/AAAAAAAAAis/hmNGl6-7uEw/s200/IMG_5430.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5117267970019039682" border="0" /></a>Das berühmt-berüchtigte Viertel <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Coney_Island" target="blank">Coney Island</a> in Brooklyn wird es bald nicht mehr geben: Ab Oktober 2008 werden Bauarbeiter den maroden Stadtteil plattwalzen und mitsamt des charmanten Retro-Vergnügungsparks <a href="http://www.astroland.com/" target="blank">Astroland</a> dem Erdboden gleich machen.<br /><br />Stattdessen soll hier in den nächsten Jahren ein neuer, moderner Rummel entstehen. Grund genug also, sich schnell nochmal in die Subway zu setzen, um ein bisschen in Coney Island und dem benachbarten russischen Viertel Brighton Beach herumzuschlendern, am Boardwalk entlangzulaufen, die salzige Meerluft zu schnuppern und melancholisch auf den weiten Atlantik hinauszusehen.<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQwGzV4GbI/AAAAAAAAAik/OtmwzclkNdI/s1600-h/IMG_5424.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQwGzV4GbI/AAAAAAAAAik/OtmwzclkNdI/s200/IMG_5424.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5117267970019039666" border="0" /></a> Wenn man tagelang durch die City gelaufen ist und immer nur bis zur nächsten Straßenecke sehen konnte, überrascht einen die plötzliche Weite: Der Blick gleitet frei bis zum Horizont, wo sich das eine oder andere Schiff herumtreibt. Man atmet auf, entspannt sich merklich.<br /><br />Zugegebenermaßen: Es ist eigentlich kein Wunder, dass Coney Island renoviert werden soll, denn so etwas wie dieses Viertel dürfte es eigentlich gar nicht mehr geben. Man denkt irgendwie automatisch an David Lynchs Film "Elephant Man" und an Jahrmärkte, wie es sie vielleicht vor hundert Jahren noch gab. Retro wird hier groß geschrieben, aber nicht auf eine sorgsam gepflegte museale Art, sondern vielmehr aus schlichter Vernachlässigung: Coney Island war bisher einfach immer so weit ab vom Schuss und brachte so wenig Geld ein, dass sich einfach niemand die<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQvvDV4GXI/AAAAAAAAAiE/4Vje06INk9Q/s1600-h/IMG_5387.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQvvDV4GXI/AAAAAAAAAiE/4Vje06INk9Q/s200/IMG_5387.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5117267561997146482" border="0" /></a> Mühe gemacht hat, hier etwas Neues hinzustellen.<br /><br />Zur Einstimmung empfiehlt sich ein Besuch bei der <a href="http://www.coneyisland.com/sideshow.shtml" target="blank">Freak Show</a>: Feuerschlucker, Schlangenladies und andere "Freaks" stehen hier jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 20 Uhr auf der Bühne. Der Eintritt kostet nur $6 und das Programm ist fortlaufend. Man geht einfach rein, wenn man dort ankommt. Wenn die Show vorbei ist, geht sie gleich wieder von vorne los. (Surf Avenue Ecke West Street, Tel. +1-718-372-5159).<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQvujV4GVI/AAAAAAAAAh0/TjmSGJRUn4Y/s1600-h/IMG_5379.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQvujV4GVI/AAAAAAAAAh0/TjmSGJRUn4Y/s200/IMG_5379.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5117267553407211858" border="0" /></a>Danach lässt sich bei <a href="http://www.nathansfamous.com/">Nathan's</a> gut ein Hotdog verdrücken. Nathan's <span style="font-style: italic;">is legend</span>, denn der Laden beansprucht für sich, der Geburtsort der Hotdogs zu sein. Da widersprechen zwar einige, doch unbestritten ist, dass Nathan's seit 1916 jedes Jahr zum Nationalfeiertag am 4. Juli einen <span style="font-style: italic;">Hotdog Eating Contest</span> veranstaltet, in dem es darum geht, möglichst viele Hotdogs in zwölf Minuten zu verschlingen... Der Rekord liegt zur Zeit immerhin bei unglaublichen 66 Hotdogs.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQwHDV4GdI/AAAAAAAAAi0/rmRDkCfYIxc/s1600-h/IMG_5437.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RwQwHDV4GdI/AAAAAAAAAi0/rmRDkCfYIxc/s200/IMG_5437.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5117267974314006994" border="0" /></a>Dermaßen gestärkt können sich die Mutigen auf die hölzerne Achterbahn Cyclone wagen. Wer leicht anfällig für Rückenschmerzen ist, sollte sich das allerdings vielleicht doch zwei mal überlegen. Aber es ist auf jeden Fall eine wertvolle Erfahrung in Sachen Todesangst...<br /><br />Stattdessen kann man auch den <span style="font-style: italic;">Boardwalk </span>in Richtung des russischen Viertels Brighton Beach entlangschlendern, also immer gen Osten. Auf dem<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_Wbv227InI/AAAAAAAAAyI/JO0FjvCS2iQ/s1600-h/IMG_5559.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_Wbv227InI/AAAAAAAAAyI/JO0FjvCS2iQ/s200/IMG_5559.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185221792469033586" border="0" /></a> <span style="font-style: italic;">Boardwalk </span>tragen im Winter die alten russichen Immigranten ihre Pelze zur Schau, spielen Schach, und die Ladies tragen ihren pinken Lippenstift spazieren. Auf dem Weg kann unsereiner wenn man Glück hat sogar den einen oder anderen Schatzsucher beobachten, der mit einem Metalldetektor den Sand des Strandes nach verlorenen Schmuckstücken durchkämmt. Meistens findet er nur Kronkorken, aber ab und zu ist auch mal ein Goldring dabei.. Jeden Sonntag von Oktober bis April trifft sich der <a href="http://www.polarbearclub.org/" target="blank">Polar Bear</a>-Schwimmclub bei Brighton Beach am Strand und steigt in den eiskalten Atlantik... Auch tendenziell eher was für Liebhaber, würde ich sagen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_Wbb227ImI/AAAAAAAAAyA/s1Dt80DP8js/s1600-h/IMG_5554.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_Wbb227ImI/AAAAAAAAAyA/s1Dt80DP8js/s200/IMG_5554.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185221448871649890" border="0" /></a>Aber wenn man dann auf dem Boardwalk bei den Restaurants "Tatjana" und "Volna" ankommt, weiß man dass man in Brighton Beach ist. Dort kann man in einem der Restaurants auch gleich einen Vodka bestellen, der dann <span style="font-style: italic;">russian style</span> gleich im großen Wasserglas daher kommt... Von kleinen Schnappsgläsern halten sie hier nichts.<br /><br />Zur Ausnüchterung einen Block weg vom Strand zur Hochbahn hin laufen und dort auf der Haupteinkaufsstraße all die russischen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_WcDG27IoI/AAAAAAAAAyQ/USaMwqZtdqg/s1600-h/IMG_5565.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_WcDG27IoI/AAAAAAAAAyQ/USaMwqZtdqg/s200/IMG_5565.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185222123181515394" border="0" /></a> Geschäfte und Schilder bewundern. Obwohl man sich, wenn man sich die Menschen dort ansieht, des Gedankens nicht erwehren kann, dass das russische Essen kann einfach nicht gesund ist: Jeder über 25 sieht irgendwie aufgequollen und fahl aus. Warum das so ist, kann man im Supermarkt "International" herausfinden... die Treppe hoch, und sich im 1. Stock (<span style="font-style: italic;">2nd floor</span>) an einen der kleinen Tische setzen und etwas russischen Essen verkosten - Jede Menge Fisch und Fleisch, Gemüse eher weniger. Es laufen ein paar junge Mädchen in superkurzen, leicht<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_WcKm27IpI/AAAAAAAAAyY/VHxau-fEXeU/s1600-h/IMG_5569.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_WcKm27IpI/AAAAAAAAAyY/VHxau-fEXeU/s200/IMG_5569.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185222252030534290" border="0" /></a> nuttigen Miniröcken herum, denen alte Männer hinterhergeifern - ohne Worte.<br /><br />Schlußendlich wieder die Stufen zur Hochbahn erklimmen und müde, voller neuer Eindrücke in die Subway steigen... Der Abschluss einer schönen Zeitreise in die Vergangenheit.<br /><span style="color: rgb(255, 255, 255);font-size:130%;" ></span><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 214px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_WcSG27IqI/AAAAAAAAAyg/44ZQYnGF60Q/s1600-h/IMG_5572.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R_WcSG27IqI/AAAAAAAAAyg/44ZQYnGF60Q/s200/IMG_5572.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185222380879553186" border="0" /></a>Mit dem D, F, N oder Q Train bis zur Station Coney Island oder mit dem B oder Q train bis Brighton Beach, ca. 45 Minuten von Manhattan<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&time=&date=&ttype=&q=Surf+ave+and+stillwell+ave,+brooklyn&sll=40.574066,-73.982642&sspn=0.008051,0.014591&ie=UTF8&ll=40.576738,-73.985195&spn=0.032205,0.058365&z=14&iwloc=addr&om=1" target="blank">Stadtplan</a><br /><a href="http://www.coneyisland.com/" target="blank">www</a><br />Email: info (at) coneyisland.com<br />Astroland ist vom 16. März bis 3. September 2008 geöffnet. Ein Besuch in Coney Island und Brighton Beach lohnt sich aber das ganze Jahr über.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-3903422648556188626?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-21240108888872559692008-03-25T09:41:00.031-04:002008-07-14T11:17:27.289-04:00Momofuku Ssäm Bar<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGtW27IiI/AAAAAAAAAw8/BQVCGvr3eWc/s1600-h/IMG_2293.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGtW27IiI/AAAAAAAAAw8/BQVCGvr3eWc/s200/IMG_2293.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182172803775537698" border="0" /></a>David Chang wollte eigentlich nur ein schlichtes Nudelsuppen-Restaurant eröffnen. Der Sohn koreanischer Einwanderer war Mitte Zwanzig, hatte schon in ein paar hochkarätigen Restaurants als Sous-Chef Erfahrung gesammelt und dabei einigen talentierten Chefs über die Schulter sehen dürfen. Nun wollte er sein eigenes Ding auf die Beine stellen. Nichts Schickes, nur eine einfache Nudelsuppenküche, ganz unpretentiös. Mit einem Partner im Schlepptau entstand <a href="http://www.momofuku.com/noodle/default.asp" target="blank">Momofuku Noodle Bar</a>, ein kleines Restaurant auf der First Avenue, das sich auf den ersten Blick nicht großartig von <a href="http://www.newzork.net/2007/08/ramen-setagaya.html" target="blank">anderen</a> asiatischen Suppenlädchen im East Village absetzt. Das war irgendwann anno dazumal circa 2004. Seitdem kann sich David Chang vor Auszeichnungen und Kunden gar nicht mehr retten. Die Leute rennen ihm die Bude ein und wollen jeden Abend unbedingt noch einen Sitzplatz in einem seiner mittlerweile drei Restaurants ergattern. Auch die <a href="http://www.newyorker.com/reporting/2008/03/24/080324fa_fact_macfarquhar" target="blank">Presse</a> überschlägt sich dermaßen, dass man sich manchmal fragt, was der Mann eigentlich verbrochen hat, um permanent in solch hohen Tönen gelobt zu werden. Ein Hype? Vielleicht. Aber nein, wahrscheinlich gilt hier der trifftigste aller Gründe: Einfach gutes Essen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGtm27IjI/AAAAAAAAAxE/SWQPjlymSBo/s1600-h/IMG_2291.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGtm27IjI/AAAAAAAAAxE/SWQPjlymSBo/s200/IMG_2291.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182172808070505010" border="0" /></a>Im Momofuku Ssäm Bar, Changs zweitem Restaurant, bekommt man leckere koreanische Küche serviert. Als Vorspeise sind die <span style="font-style: italic;">Steamed Pork Buns</span> sehr zu empfehlen: Zwei köstliche kleine Happen Schweinefleisch, mit Gurkenscheibchen und Soße in einen luftigen Pfannkuchen gepackt. Der Geschmack ist schwer zu beschreiben. Nur soviel: Die Würze des Fleischs, die Knackigkeit der Gurken und die softe Teigigkeit des Pfannkuchens verbinden sich im Mund zu einer ganz hervorragenden Mischung... Unvergleichlich.<br /><br />Überhaupt hat David Chang eine Schwäche für Schweinefleisch, muss man fast schon sagen (und eine gewisse Abneigung allem Vegetarischen gegenüber). Wir suchten auf der Speisekarte vergeblich nach einem Salat, den man sich vielleicht gut als Beilage vorstellen könnte... <span style="font-style: italic;">You came to the wrong place</span>, sagte die Bedienung nur... So ne vegetarischen Ferkeleien servieren sie hier erst gar nicht.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGtm27IkI/AAAAAAAAAxM/ZA5suYU7Ueo/s1600-h/IMG_2289.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGtm27IkI/AAAAAAAAAxM/ZA5suYU7Ueo/s200/IMG_2289.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182172808070505026" border="0" /></a>Aber nun gut, jedem das seine, und wenn ich etwas Vegetarisches essen will, kann ich schlussendlich auch woanders hingehen. Für leckeres Schweinefleisch hingegen, oder auch für den koreanischen Barbeque (<span style="font-style: italic;">Marinated Hanger Steak</span>) ist Momofuku Ssäm einfach super.<br /><br />Koreanischen Barbeque isst man übrigens so: Man nehme ein Salatblatt. Darauf lege man ein Scheibchen Steak, sowie einige angebratene Zwiebeln, etwas würziges Kimchi und ein paar in Öl eingelegte Frühlingszwiebelchen. Die ganze Chose in den Salat rollen, und langsam per Hand gen Gaumen führen... Augen schließen... Etwas weißen Reis nachschieben. <span style="font-style: italic;">Yumm!<br /><br /></span>Einzigartig charmant ist an Momofuku Ssäm wahrscheinlich die Kombination von <span style="font-style: italic;">highbrow</span> und <span style="font-style: italic;">lowbrow</span>: Neben feinem Grünen-Veltliner-Wein aus Deutschland findet man hier auf der Speisekarte zum Beispiel den Softdrink Dr. Pepper, aber sonst auch keinen anderen Softdrink. Coca Cola oder Fanta oder selbst Orangensaft sucht man vergeblich. Das ist so ein bisschen wie wenn jemand sowohl das Intellektuellenblatt <a href="http://www.theatlantic.com/" target="blank"><span style="font-style: italic;">Atlantic Monthly</span></a> als auch die Promipostille <a href="http://www.people.com/people" target="blank"><span style="font-style: italic;">People Magazine</span></a> aboniert hat - herzerfrischend.<br /><br />Eine letzte Empfehlung: Zum Abendessen ist Momofuku Ssäm immer restlos ausgebucht. Aber zum Lunch, selbst am Wochenende, lässt sich eigentlich immer ein Plätzchen finden. Genau das Richtige also, wenn einem der Sinn nach einem herzhaften Mittagessen steht.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGuG27IlI/AAAAAAAAAxU/hW1YmZlq4zI/s1600-h/IMG_2286.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-rGuG27IlI/AAAAAAAAAxU/hW1YmZlq4zI/s200/IMG_2286.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182172816660439634" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 180px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br />Momofuku Ssäm Bar<br />207 Second Ave (Ecke 13th Street)<br />Tel +1-212-254-3500<br />Täglich von 11 bis 2 Uhr<br /><a href="http://www.momofuku.com/ssam/default.asp" target="blank">www.momofuku.com</a><br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=207+second+ave+nyc&sll=37.0625,-95.677068&sspn=60.894251,113.730469&ie=UTF8&ll=40.733161,-73.985538&spn=0.007236,0.013883&z=16&iwloc=addr" target="blank">Stadtplan</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-2124010888887255969?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-3193823383026680222008-03-24T10:08:00.007-04:002008-07-14T11:17:48.162-04:00Magnolia Bakery<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-gMIG27IgI/AAAAAAAAAwk/kbQ7fbLo02Y/s1600-h/magnolia+bakery.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-gMIG27IgI/AAAAAAAAAwk/kbQ7fbLo02Y/s200/magnolia+bakery.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181404704709222914" border="0" /></a>Eine kleine Konditorei in einem urigen Eckladen im West Village, in der viele junge Mitarbeiter für nette Stimmung sorgen. Dort kann man die leckersten hausgemachten Torten, Törtchen, <a href="http://magnoliabakery.com/MAG_webMenu3.pdf" target="blank">Cup Cakes</a> der Stadt kaufen. Unbedingt probieren sollte man den „Banana Pudding“, der von den Mitarbeitern gerne als „<span style="font-style: italic;">the best Panana Pudding you have ever had in your life</span>“ angepriesen wird.<br /><br />Berühmt geworden ist Magnolia durch „Sex and the City“, worin der Laden schon vorkam. „Magnolia“ ist mittlerweile so begehrt, dass die Schlange zum Anstehen für die süßen Köstlichkeiten sogar bis auf die Straße hinausläuft. Vielleicht ein Grund dafür, warum jetzt in Uptown ein weiterer Laden eröffnet wurde. Warten lohnt sich jedoch immer, der Gaumengenuss ist unvergleichlich - macht jedoch schnell süchtig.<br /><br />Christa Pfafferott<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 233px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a>Magnolia Bakery<br />401 Bleecker Street (und West 11th Street)<br /><a href="http://www.google.com/maps?f=l&hl=en&q=Magnolia+Bakery&near=10014&ie=UTF8&om=1&ll=40.735738,-74.005419&spn=0.005935,0.010042&z=17&iwloc=A" target="blank">Stadtplan</a><br />Tel +1-212-462-2572<br /><a href="http://magnoliabakery.com/" target="blank">www.magnoliabakery.com</a><br />Email info (at) magnoliabakery.com<br /><br />Neu eröffnet in Uptown:<br />200 Columbus Avenue<br />Tel +1-212-724-8101<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-319382338302668022?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-83482171977504998752008-03-19T22:00:00.030-04:002008-07-14T11:18:08.574-04:00Kripalu Yoga Retreat<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-Hcmm27IQI/AAAAAAAAAuk/E_Yc0irMVP4/s1600-h/IMG_2261.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-Hcmm27IQI/AAAAAAAAAuk/E_Yc0irMVP4/s200/IMG_2261.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179663602276835586" border="0" /></a>Oooooommmmm........ Yoga tut gut. Ich wusste bis vor kurzem gar nicht, <span style="font-weight: bold;">wie</span> gut Yoga tun kann. Aber so ein paar Tage <span style="font-style: italic;">R & R</span> (nein, nicht <span style="font-style: italic;">Rock and Roll</span>, sondern <span style="font-style: italic;">Rest and Retreat</span>) im Kripalu Center in Massachusetts - keine drei Stunden von Manhattan entfernt - haben einen halbwegs neuen Menschen aus mir gemacht... selbst der Verkehrsstau auf dem Rückweg konnte mir nichts anhaben... Steckenbleiben im Lincoln Tunnel? Kein Problem! - Leute, ich sags euch: Geht und praktiziert Yoga! Rettet eure Seelen! (Naja, oder zumindest eure Seelenruhe...). Unglaublich, was so ein paar Tage Ruhe und bewegen und tanzen und gut essen und schlafen aus einem machen können... Es könnte sogar sein, dass der Alltag mich für die nächsten zwei Tage fast überhaupt gar nicht stressen wird.. was für ein Hochgefühl .. so losgelöst.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-HcjG27IMI/AAAAAAAAAuE/wUtxNHRaE2Q/s1600-h/IMG_2229.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-HcjG27IMI/AAAAAAAAAuE/wUtxNHRaE2Q/s200/IMG_2229.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179663542147293378" border="0" /></a>Nein, aber jetzt mal ganz ehrlich: Kripalu ist ziemlich geil, wenn man ein bisschen auf Yoga steht und vielleicht kein totaler Jünger ist. Als wir ankamen und den Bau auf dem Berg sahen, dachten wir erstmal, auweia, was ist das denn für ein <span style="font-style: italic;">Bootcamp</span>. Aus Backstein gebaut und irgendwie martialisch steht das Gebäude auf dem Hügel. Wie ich später herausfand, haben die Jesuiten es dorthin gestellt, bevor die Yogis es unter Meister Kripalu übernahmen. Das sieht man dem großen Haupt-Yoga-Saal auch an, der <span style="font-style: italic;">distinctly</span> kirchenhaft anmutet... Aber sobald man erstmal<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-fFL227IfI/AAAAAAAAAwc/9ncsooolCiY/s1600-h/CIMG8377.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-fFL227IfI/AAAAAAAAAwc/9ncsooolCiY/s200/CIMG8377.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181326703808160242" border="0" /></a> durch die Schwingtüren geschritten ist, bekommt man die freundlichen Vibes des Centers mit: Die Zimmer haben keine Schlüssel, und alles ist irgendwie offen, keine festen Regeln. Es gibt Programm - zum Beispiel Y0ga-Unterricht in verschiedenen Schwierigkeitsgraden (<span style="font-style: italic;">gentle, moderate </span><span>oder</span><span style="font-style: italic;"> vigorous</span>) um 6.30 Uhr (!) und um 16.15 Uhr oder diverse Workshops zu Themen wie Ernährung, Tanzen oder Trommeln - aber man kann auch einfach in die Sauna gehen und danach im Whirlpool rumhängen, wenn dir das lieber ist.<br /><br />Der Tag fängt früh an im Kripalu, schon um halb sieben gibt es die erste Yoga-Session. Danach trollt man sich in den Speiseraum, in dem Frühstück bereit steht - supergesunde Sachen wie zum Beispiel<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-HclG27IOI/AAAAAAAAAuU/5C7SY0xfmGI/s1600-h/IMG_2253.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-HclG27IOI/AAAAAAAAAuU/5C7SY0xfmGI/s200/IMG_2253.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179663576507031778" border="0" /></a> Tofu-Scramble, Miso-Suppe oder Müsli mit Obst. Überhaupt besteht das Essen aus extrem gesunder Vollwertkost, wahlweise vegetarisch oder nicht-vegetarisch. Aber jede Menge Gemüse und Körner sowie leckere Tees und Säfte sind so ziemlich bei jedem Essen garantiert. Das Frühstück wird übrigens schweigend eingenommen, als eine Art meditativer Einstieg in den Tag.<br /><br />Die Stimmung ist angenehm unreligiös und tolerant. Niemand geht hier allzu verbohrt und dogmatisch vor, keine verkniffenen Gesichter, stattdessen zurückhaltende Freundlichkeit. <span style="font-style: italic;">Take care of your body,</span> war der Spruch, den wir am meisten zu hören bekamen - sprich: Wenn eine Yoga-Stellung sich nicht gut anfühlt oder wehtut,<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-fFLG27IeI/AAAAAAAAAwU/XLl9VTJWIZw/s1600-h/CIMG8376.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-fFLG27IeI/AAAAAAAAAwU/XLl9VTJWIZw/s200/CIMG8376.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181326690923258338" border="0" /></a> lass es sein. Hör auf deinen Körper. Er sagt dir alles, was du wissen musst. Es laufen dort auch nicht nur gestählte, sehninge Yogis mit Superbodies herum. Das eine oder andere Moppelchen, das ein paar Pfunde abnehmen will, ist uns auch über den Weg gelaufen.<br /><br />Ich muss sagen, allein der Gedanke, dass auch gerade in diesem Moment Kripalu weiter auf seinem Hügelchen steht und Menschen dort ein- und ausgehen, entspannt und freundlich, macht mich irgendwie froh... Es ist einfach gut zu wissen, dass ich dort jederzeit wieder hingehen kann. Oooooommmmmm....<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 273px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Kripalu Yoga Retreat</span><a style="font-weight: bold;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-HckG27INI/AAAAAAAAAuM/9A2bRuOOaFA/s1600-h/IMG_2247.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-HckG27INI/AAAAAAAAAuM/9A2bRuOOaFA/s200/IMG_2247.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179663559327162578" border="0" /></a><br />in den West Berkshires im Bundesstaat Massachusetts<br />Tel +1- 413-448-3152<br /><a href="http://www.kripalu.org/" target="blank">www.kripalu.org</a><br />Email registration (at) kripalu.org<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&q=West+St+%26+Richmond+Mountain+Rd,+Lenox,+MA+01240&ie=UTF8&om=1&ll=42.360066,-73.32756&spn=0.231365,0.466919&z=11&iwloc=addr">Landkarte</a><br /><a href="http://www.kripalu.org/" target="blank">www.kripalu.org</a><br />Öffentliche Verkehrsmittel: Mit dem Greyhound (<a href="http://www.peterpanbus.com/" target="blank">Peter Pan</a>) von New York Port Authority nach Lennox, MA, für $70 hin und zurück. Von Lennox gibt es für $5 zwei Mal am Tag ein Bus-Shuttle zu dem Retreat. Vorher anrufen und reservieren.<br /><a href="http://www.kripalu.org/about/17/" target="blank">Wegbeschreibung für die Anreise mit dem Auto</a><br />Kosten: Um $150 pro Person und Nacht im Doppelzimmer inkl. Essen und Unterricht<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-8348217197750499875?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-23956119686001714252008-03-14T18:20:00.000-04:002008-12-28T17:51:00.981-05:00Bluestockings<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S2n9cSDUs30/SKSwjDm9MtI/AAAAAAAAA30/yYFzTZjBkYA/s1600-h/IMG_2692.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S2n9cSDUs30/SKSwjDm9MtI/AAAAAAAAA30/yYFzTZjBkYA/s200/IMG_2692.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234502783221969618" border="0" /></a>Bluestockings ist ein Buchladen, bei dem das Bücherkaufen fast zu einer schönen Nebensache wird. Denn hier kann man fair gehandelten Kaffee trinken, vegane Muffins essen, in den kuscheligen Kissen auf der Fensterbank in Büchern schmökern und sich auf der Bank vor dem Laden über die hippen Lower East Sider lustig machen. Zusätzlich stehen fast jeden Abend dicht gedrängt Klappstühle im Laden, die dazu einladen, bei einem feministischen Lesekreis mitzumachen, Buchvorstellungen und Filmvorführungen anschauen oder Aktivisten zuhören, die von ihren politischen Kämpfen berichten.<br /><br />Darüber hinaus gibt es aber auch über 6000 Bücher, vornehmlich von kleinen, alternativen Verlagen, zu Themen wie Gender und Queer Studies, Feminismus, Black Liberation und Globalisierung. Aber auch Fiction, rare Zines, T-shirts und alternative New York Führer kann man hier kaufen. Und in der hintersten Ecke des Ladens gibt es sogar ein Regal mit alternativen Menstruationsprodukten.<br /><br />Ihrem Selbstverständnis nach ist Bluestockings ein „radikaler Buchladen“, der nach einer kreativen, basisdemokratischen, gleichen, freien und ökologischen Gesellschaft strebt. Er will einen Raum bieten, der Menschen dazu ermächtigt, diese Gesellschaft zu verwirklichen. So unterstützt der Buchladen aktiv soziale Bewegungen, die im Buchladen einen Ort finden, sich mitzuteilen und auszutauschen. Außerdem bietet Bluestockings Bildungsprogramme an.<br /><br />Ellen Wesemüller<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 156px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;">Bluestockings</span><br />172 Allen Street (zwischen Stanton and Rivington)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=172+Allen+Street&sll=37.0625,-95.677068&sspn=52.240038,105.46875&ie=UTF8&ll=40.725893,-73.9891&spn=0.012326,0.025749&z=15&iwloc=addr">Stadtplan</a><br />Tel. +1-212-777-6028<br />Mo bis So, 11 bis 23 Uhr<br /><a href="http://www.bluestockings.com/">www.bluestockings.com</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-2395611968600171425?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-55051335709549990822008-03-14T13:04:00.008-04:002008-07-14T11:18:27.216-04:00Couchsurfing<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9qxSpjjS7I/AAAAAAAAAtg/yofEM2WEo3U/s1600-h/Couchsurfing+Logo.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9qxSpjjS7I/AAAAAAAAAtg/yofEM2WEo3U/s200/Couchsurfing+Logo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177645655566535602" border="0" /></a>Um die Welt reisen, bei wildfremden Menschen übernachten und das alles zum Nulltarif – das ist die Idee von „<a href="http://www.couchsurfing.com/" target="blank">Couchsurfing</a>“. Bei diesem Online-Netzwerk bieten Menschen aus aller Welt Reisenden einen Schlafplatz an und „surfen“ im Gegenzug fremde Sofas. Vorteil: Dank der Gastgeber lernen Couchsurfer (CS) Städte und Menschen intensiver kennen als Hotel-Touristen. Nicht selten entstehen langanhaltende Freundschaften.<br /><br />Mitmachen ist ganz einfach: Bei „<a href="http://www.couchsurfing.com/" target="blank">couchsurfing.com</a>“ ein Profil erstellen und schon kann losgesurft werden – auch in New York. Die dortige CS-Community ist die größte Welt und extrem aktiv. Problem: Weil das Reiseziel New York so attraktiv ist, bekommen speziell Gastgeber in Manhattan tonnenweise Anfragen, können aber nur eine begrenzte Zahl an Gästen aufnehmen. Deshalb ist es wichtig, Anfragen besonders interessant zu gestalten, eine sehr persönliche Mail zu schreiben und auf das Profil des potentiellen Gastgebers einzugehen.<br /><br />Zwei Alternativen für erfolglos Suchende: Gastgeber im nahen New Jersey sind selten ausgebucht, und mit dem Pendlerzug ist man auch relativ schnell in Manhattan. Unabhängig von der Bleibe empfehle ich wärmstens den Besuch von CS-Events (zu finden: CS, groups, New York City, calendar). Ich habe auf diese Weise eine Vielzahl von kontakt- und partyfreudigen Menschen aus aller Welt kennengelernt. Anlaufpunkt: Der CS-Stammtisches jeden Donnerstag in der Bar <a href="http://www.newzork.net/2008/03/revival.html">Revival</a>.<br /><br />Andreas Kröner<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s1600-h/logo_newzork.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 17px; height: 17px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SHttcPgyYCI/AAAAAAAAA3Q/FbeQ5eHkTR0/s200/logo_newzork.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222888524834037794" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LVr227IbI/AAAAAAAAAv8/10rXsTBLmv8/s1600-h/box+very+short.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 13px; height: 50px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LVr227IbI/AAAAAAAAAv8/10rXsTBLmv8/s400/box+very+short.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179937470866465202" border="0" /></a><br /><a href="http://www.couchsurfing.com/" target="blank">www.couchsurfing.com</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-5505133570954999082?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-3405347994873993312008-03-12T15:37:00.008-04:002008-04-01T13:41:48.143-04:00Revival<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9gxy5jjS5I/AAAAAAAAAtQ/gX_pr64ZA4o/s1600-h/IMGP2765.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9gxy5jjS5I/AAAAAAAAAtQ/gX_pr64ZA4o/s200/IMGP2765.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176942522175540114" border="0" /></a>Ich unterhalte mich gerade mit dem Banker Arman (Michigan) und der Krankenschwester Lulu (Philippinen), als die angetrunkene Columbia-Stundentin Anastacia (China) von der Sofalehne abrutscht und auf meinem Schoß landet. Da kommt der schüchterne Sprachschüler Mustafa aus Istanbul mit einem Zettel zu unserem Tisch, auf den er das Wort „couchsurfing“ gekritzelt hat. „Ja, da bist Du hier richtig. Setzt Dich“, johlt Anastacia und drückt ihm zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange.<br /><br />Warum New York auch die „Hauptstadt der Welt“ genant wird, erlebt man jeden Donnerstag im Revival. In der gemütlich-rustikalen Bar nahe des Union Squares betreibt das<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9gxyZjjS4I/AAAAAAAAAtI/CjhE-bOiLyo/s1600-h/IMGP2762.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9gxyZjjS4I/AAAAAAAAAtI/CjhE-bOiLyo/s200/IMGP2762.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176942513585605506" border="0" /></a> Reisenetzwerk <a href="http://www.newzork.net/2008/03/couchsurfing.html">Couchsurfing </a>Völkerverständigung auf die feuchtfröhliche Art. Dabei mischen sich Einheimische, Zugereiste und Besucher aus aller Welt jede Woche aufs Neue – und wanken oft erst in den frühen Morgenstunden wieder nach Hause.<br /><br />Barbesitzer Eddy, der zuvor als Anwalt für die EU und die Uni Augsburg arbeitete, ist vom Reisenetzwerk Couchsurfing so begeistert, dass er in der Lounge im ersten Stock ab 21 Uhr Frühlingsrollen, Chicken Nuggets und anderes Fingerfood<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9gxzZjjS6I/AAAAAAAAAtY/X9W3BSt9eQQ/s1600-h/IMGP2771.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R9gxzZjjS6I/AAAAAAAAAtY/X9W3BSt9eQQ/s200/IMGP2771.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176942530765474722" border="0" /></a> ausgibt. Ab 23 Uhr verlagert sich das Geschehen dann an die Theke im Erdgeschoss. Dort gibt’s von 23 Uhr bis Mitternacht zwei Dollar Rabatt auf Bier und offene Getränke, danach bis 1 Uhr früh zwei Getränke zum Preis von einem.<br /><br />Barbesitzer Eddy mischt sich bisweilen in das fröhliche Treiben und führt Gäste in die amerikanische Bourbon-Kultur ein. Einziger Nachteil: Am nächsten Morgen ist man nur bedingt arbeitsfähig...<br /><br />Andreas Kröner<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s1600-h/box+short.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s400/box+short.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179936693477384610" border="0" /></a><br />Revival<br />129 East 15th Street (zwischen Irving Place und Third Avenue)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=129+East+15th+street,+new+york+ny&sll=40.734613,-73.988126&sspn=0.011398,0.020084&ie=UTF8&z=16&iwloc=addr" target="blank">Stadtplan</a><br />Tel +1-212-253-8061<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-340534799487399331?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-60329037600370836722008-03-07T09:02:00.017-05:002008-04-01T13:42:18.433-04:005 Rhythms: High Vibration WavesSmall Talk, Lärm und wenig Platz - wo lässt der gestresste Stadtneurotiker eigentlich seine angestauten Energien los? Wer erleben will, wie sich etwa 100 New Yorker zum Beispiel an einem ganz gewöhnlichen Wochentag die Seele aus dem Leib tanzen, muss einen der „5 Rhythms“ Abende besuchen.<br /><br />Die „5 Rhythms“ Bewegung wurde in den Sechzigern von Gabrielle Roth erfunden, darf nur von speziell ausgebildeten DJs ausgeführt werden und ist mittlerweile über New York hinaus bekannt. <a href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-KSx227ITI/AAAAAAAAAu8/0IcIgRuNYfA/s1600-h/Quote.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179863906666619186" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-KSx227ITI/AAAAAAAAAu8/0IcIgRuNYfA/s200/Quote.jpg" border="0" /></a><br /><br />Der „5 Rhythms“ Gedanke: Alles ist Bewegung, alles verläuft in Wellen. Tanzen ist eine Reise zu sich selbst. Es geht nicht darum, wie man tanzt und wie man dabei aussieht, Ziel ist es loszulassen, weil Tanzen die Seele heilt.<br /><br />Mutet esoterisch an, ist es aber nicht. Ganz unterschiedliche und vor allem freundliche Menschen nehmen an einem „5 Rhythms“ Abend teil - einige kommen in Alltagskleidung gerade aus dem Büro, andere haben sich extra ein Ballerinakostüm für den Abend angezogen.<br /><br />Dienstags um 7:30 pm legt zum Beipiel DJ Jonathan auf. Hat man die steilen Treppen bis zum vierten Stock eines alten Gebäudes nahe des Hudson Rivers erklommen, gelangt man in einem großen Raum mit Parkettboden, angenehmen Licht und Duft. Zuerst legt Jonathan langsame Musik auf, zu der sich die Teilnehmer anfangs noch eher meditativ bewegen, dann werden die Klänge kontinuierlich schneller und energetischer, die Tanzenden ausgelassener - selbst wer anfangs noch skeptisch ist und tausend andere Gedanken im Kopf hat, wird irgendwann von der Musik und der Energie im Raum unweigerlich gefangen genommen. Hat die Musik dann in Rhythmus und Tempo ihren ersten Höhepunkt erreicht, wird sie schließlich, einer Wellenbewegung gleich, wieder ruhiger, man legt sich auf den Boden, entspannt, es wird still – und dann wenn man denkt, dass alles schon vorbei ist, geht die Musik langsam wieder los.<br /><br />Fünf Wellen, fünf Tanzerlebnisse, in denen man sich zusammen mit anderen und für sich allein ausgelassen, ruhig, fröhlich und melancholisch zugleich bewegen und fühlen kann. Absolute Glücksmomente sind garantiert, wirklich beschreiben kann man das Erlebnis nicht. Man muss einfach selber mitmachen, wird nach dem Abend aber das Gefühl haben, ein ganz besonderes New York Erlebnis mitgenommen zu haben.<br /><br />Christa Pfafferott<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 207px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a>The Moving Center<br />540 W 27th Street (zwischen Tenth und Eleventh Ave)<br />4th Floor (also 3. Stock)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=540+W+27th+Street+New+York&sll=37.0625,-95.677068&sspn=48.421237,82.265625&ie=UTF8&z=16&iwloc=addr" target="blank">Stadtplan</a><br />Jeden Dienstag von 19.30 bis 21.30 Uhr<br />Eintritt: $20<br />Email info (at) gabrielleroth.com<br />Tel +1-212-760-1381<br /><a href="http://www.gabrielleroth.com/" target="blank">www.gabrielleroth.com</a><br />Lockere Kleidung und viel zu Trinken mitbringen<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-6032903760037083672?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-85491608728337439072008-02-29T09:57:00.000-05:002008-07-14T11:06:36.789-04:00Max Brenner<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBcpjK6Ck6I/AAAAAAAAA1Q/YIxQt_Lld3w/s1600-h/PICT2967.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBcpjK6Ck6I/AAAAAAAAA1Q/YIxQt_Lld3w/s200/PICT2967.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194666379395109794" border="0" /></a>Wo man – oder in den meisten Fällen doch wahrscheinlich eher Frau – UNBEDINGT eine Mahlzeit einnehmen sollte, ist das Max Brenner am Union Square.<br /><br />Schleckermäulchen oder einfach Liebhaber von Schokolade dürfen sich das Schoko-Paradies auf keinen Fall entgehen lassen!<br /><br />Das Tolle an diesem Laden: Ein Schlaraffenlandtraum erwartet Freunde der Süßspeise… Denn auf der Karte sind fast ausschließlich Gerichte zu finden, die mit Schokolade zubereitet werden oder aus ihr bestehen.<br /><br />So kann man sich beispielsweise eine Pizza bestellen, die (auf richtigem Pizzateig und ohne Salz) mit Schokosplittern belegt ist. Den zerfließenden Pizzakäse ersetzen Marshmellows. <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SGD8Unm7rII/AAAAAAAAA2w/NWd30XCGGMI/s1600-h/IMG_1949.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SGD8Unm7rII/AAAAAAAAA2w/NWd30XCGGMI/s200/IMG_1949.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215445799654894722" border="0" /></a>Aber Vorsicht (!) – wer sich ahnungslos eine solche Schokobombe bestellt und diese dann auch noch komplett verputzt, wird sicher in der folgenden Nacht kein Auge mehr zutun – entweder aufgrund starker Bauchschmerzen oder wegen eines Zuckerschocks…<br /><br />Ich habe bereits nach einer halben Pizza geschworen, nie wieder Schokolade anzurühren… Deshalb ist man mit dieser Menge sicher mehr als bedient. Neben der Pizza gibt es aber natürlich auch noch zahlreiche andere schokoladige Schlemmereien.<br /><br />Wer aber jetzt schon allein bei der Vorstellung von so viel Süßkram leichte Übelkeit verspürt, kann aufatmen. Denn auf der Speisekarte gibt’s auch Alternativen für die Verfechter des deftigen Essens, die Auswahl ist allerdings nicht besonders groß.<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBcpi66Ck5I/AAAAAAAAA1I/tEnuCU69-g4/s1600-h/PICT2961.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBcpi66Ck5I/AAAAAAAAA1I/tEnuCU69-g4/s200/PICT2961.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194666375100142482" border="0" /></a> Aber genau richtig für diejenigen, die vielleicht unter falschen Versprechungen in dieses Restaurant mitgeschleppt wurden.<br /><br />Jedenfalls ist ein Abend bei Max Brenners genau der richtige Zeitpunkt, um allen guten Vorsetzen zum Trotz einmal so richtig zu naschen und genau der falsche Moment um an den nächsten Sommer und die eigene Bademode zu denken…<br /><br />Frederike Pauli<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s1600-h/box.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 242px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s400/box.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179927450707763586" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;">Max Brenner</span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBcpia6Ck4I/AAAAAAAAA1A/4I-2DW6UOlA/s1600-h/PICT2960.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/SBcpia6Ck4I/AAAAAAAAA1A/4I-2DW6UOlA/s200/PICT2960.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194666366510207874" border="0" /></a><br />841 Broadway (zwischen 13. und 14. Straße)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=841+Broadway,+New+York,+NY+10003&sll=37.0625,-95.677068&sspn=48.421237,82.265625&ie=UTF8&z=16&iwloc=addr">Stadtplan</a><br /><br />oder 141 Second Avenue (Ecke 9. Straße)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=141+Second+Avenue,+New+York,+NY+10003&sll=40.734211,-73.990905&sspn=0.011398,0.020084&ie=UTF8&ll=40.729096,-73.987534&spn=0.011399,0.020084&z=16&iwloc=addr">Stadtplan</a><br /><br />Tel +1-212-388-0030<br /><a href="http://www.maxbrenner.com/">www.maxbrenner.com</a><br />Öffnungszeiten Mo-Do 10 bis 23 Uhr, Fr-Sa 10 bis 1 Uhr, Sonntag 10 bis 23 Uhr<br /><br /><a href="http://www.maxbrenner.com/"><br /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-8549160872833743907?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-816969981677995972008-02-20T15:31:00.009-05:002008-04-01T13:42:42.821-04:00Peter Luger Steakhouse<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhHbAh2-I/AAAAAAAAAm4/1AfjzWWPL5E/s1600-h/IMG_2126.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhHbAh2-I/AAAAAAAAAm4/1AfjzWWPL5E/s200/IMG_2126.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169183621195619298" border="0" /></a>Schon seit Jahren erzählt mir so ungefähr jeder Taxifahrer, der mich jemals über die Williamsburg Bridge nach Brooklyn gefahren hat, dass dort das beste Steakhaus der Stadt zu finden ist: Peter Luger. Jetzt war ich endlich mal dort und kann Steak-begeisterten <span style="font-style: italic;">Carnivores</span><span style="font-style: italic;"> </span>einen Besuch nur empfehlen.<br /><br />Zunächst muss unsereins erst einmal eine Reservierung an Land ziehen, und das besser nicht erst am Vortag. Eine Woche Vorlauf sollte man dafür schon einplanen und dabei eine Telefonnummer angeben, unter der man ein paar Tage vor dem gewünschten Termin zurückgerufen werden kann, für die lang ersehnte <span style="font-style: italic;">confirmation</span>.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhILAh2_I/AAAAAAAAAnA/0LiNwee_oNo/s1600-h/IMG_2129.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhILAh2_I/AAAAAAAAAnA/0LiNwee_oNo/s200/IMG_2129.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169183634080521202" border="0" /></a>Wenn man sich eines Abends dann endlich hungrig bei Peter Luger einfindet, steht dort erst einmal der <span style="font-style: italic;">Host</span>, der über die Reservierungsliste herrscht und den Gästen - wie in den meisten Restaurants hier - einen Tisch zuweist. Mit dem <span style="font-style: italic;">Host </span>stellen wir uns lieber gut: Ein nettes Lächeln, ein Scherz, ein bisschen Charme führen schon mal zu verkürzter Wartezeit und einem bessern Tisch.<br /><br />Auf der Speisekarte steht eigentlich nur<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhGbAh29I/AAAAAAAAAmw/q5Jgyrw7hSg/s1600-h/IMG_2123.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhGbAh29I/AAAAAAAAAmw/q5Jgyrw7hSg/s200/IMG_2123.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169183604015750098" border="0" /></a> eins, nämlich Steak. Man hat die Wahl zwischen "<span style="font-style: italic;">Steak for one</span>", "<span style="font-style: italic;">Steak for two</span>" oder "<span style="font-style: italic;">Steak for three</span>", aber da hört die Auswahl auch schon fast auf. Dazu kann man ein paar Beilagen wie Spinat oder Kartoffeln bestellen, aber Steaks stehen hier ganz klar im Mittelpunkt, oder <span style="font-style: italic;">up front and center</span> wie sie hier sagen.<br /><br />Das Essen ist gut, wenn auch nicht ganz billig. Wir haben an dem Abend $80 pro Person dort gelassen. Aber was am Peter Luger so richtig geil ist, ist die Brooklyn-typische <span style="font-style: italic;">Attitude</span>, mit der die alten Kellner ihre Kundschaft bedienen: Eine Prise Unerschrockenheit, ein bisschen Mafia, ein Hauch Geschäftigkeit und voila! Guten Appetit.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhI7Ah3AI/AAAAAAAAAnI/EXO7vySoi20/s1600-h/IMG_2134.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R7yhI7Ah3AI/AAAAAAAAAnI/EXO7vySoi20/s200/IMG_2134.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169183646965423106" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s1600-h/box+medium.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 180px;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LUIG27IZI/AAAAAAAAAvs/5Qi7ZBO-pCM/s400/box+medium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179935757174514066" border="0" /></a><br />Peter Luger<br />178 Broadway<br />(Ecke Driggs Ave, ganz in der Nähe der Williamsburg Bridge)<br />im Stadtteil Williamsburg in Brooklyn<br />Tel +1-718-387-7400<br /><a href="http://www.peterluger.com/" target="blank">www.peterluger.com</a><br />Mit der Subway J, M oder Z bis Marcy Avenue und dann Richtung East River laufen<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-81696998167799597?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-46744827918224366972008-02-04T20:08:00.003-05:002008-04-18T15:51:42.750-04:00Comedy: Upright Citizens Brigade<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R6j2wnf3IKI/AAAAAAAAAmo/X2BKAzfJG9I/s1600-h/black_tee.gif"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R6j2wnf3IKI/AAAAAAAAAmo/X2BKAzfJG9I/s200/black_tee.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163648287877046434" border="0" /></a>Nach einem anstrengenden Tag im Office gibt es kaum etwas Besseres als ein paar Mal aus vollem Hals zu lachen, um den Stress hinter sich zu lassen. Nervige Kollegen? Ha Ha Ha! Unmögliche Deadlines? Ha! Schwer zu ertragende Vorgesetzte? Zum Schreien! - Vielleicht hält sich deshalb neben den langen Arbeitszeiten in New York eine Subkultur kleiner Comedy Clubs, in denen Abend für Abend die schwere Kunst des <span style="font-style: italic;">Standup Comedy</span> praktiziert wird. Hier wird über alles schallend gelacht, was generell nicht politisch korrekt ist: Sex, Hautfarben, alle Arten von Peinlichkeiten - nichts ist zu schockierend oder zu schmerzhaft, um ein paar wohl temperierte Scherze darüber zu machen.<br /><br />Einer dieser Comedy Clubs ist die Upright Citizens Brigade. Dort bringt eine eingeschworene Gruppe von Komikern um <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amy_Poehler" target="blank">Amy Poehler</a> seit 1997 ein wechselndes Programm auf die kleine Bühne. Nur 150 Personen haben in dem Theater Platz, so dass die Shows oft ausverkauft sind. Jeden Sonntag Abend um 21.30 Uhr gibt die Truppe sogar eine kostenlose Show, für die man sich die Tickets aber schon um 20.15 Uhr abholen muss, "ASSSSCAT 3000", wo am laufenden Meter improvisiert wird.<br /><br />Denn die Upright Citizens haben sich einer ganz besonderen Spielart des Standups verschrieben: Der <span style="font-style: italic;">Improv</span>. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schwer es sein muss, auf der offenen Bühne live zu improvisieren... Schon bei klassischen Standups - also bei Komikern, die ihre Sketche sorgfältig einstudiert haben und auswendig können - ist was da so locker und lustig daher kommt bekanntlich unheimlich schwer zu bewerkstelligen. Lustig zu sein ist nunmal irre schwierig. Nun stelle man sich vor, dass das Ganze jetzt auch noch live aus dem Ärmel geschüttelt werden muss! Wahnsinn.<br /><br />Wer sich für Improv interressiert findet <a href="http://www.sceneinteractive.com/podcast_ep.php?pid=v1&date=05%2F31%2F2006&desc=Lessons+on+Improv3A+An+interview+with+Michael+Delaney+of+the+Upright+Citizens+Brigade.+Hosted+by+Yang+Miller." target="blank">hier</a> ein längeres Video-Interview mit Michael Delaney, der gut erklärt, was es mit Improvs so auf sich hat und wie ausschlaggebend die Dynamik zwischen die Mitspielern ist. Oder man kann auch kurzentschlossen selbst zum Improv-<a href="http://www.ucbtheatre.com/classes/" target="blank">Unterricht</a> gehen, den die Upright Citizens anbieten.<br /><br />Eine geniale Splittergruppe, die aus den Upright Citizens hervorgegangen ist, ist <a href="http://www.improveverywhere.com/" target="blank">Improv Everywhere</a>. Gründer Charlie Todd bringt seit 2001 Improvs aus dem Theater heraus in die Strassen, Subways, öffentlichen Plätze und Geschäfte der Stadt wie zum Beispiel bei der Spitzen-Performance "Frozen Grand Central", bei der die Zeit sozusagen kurz stehen blieb als 200 "Agenten" im Bahnhof Grand Central einfroren. Hier ist das Video dazu:<br /><br /><object height="355" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jwMj3PJDxuo&rel=1"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/jwMj3PJDxuo&rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></object><br /><br />Ein anderes Mal schickte Charlie seine Agenten hosenlos in die Subway... Die verdutzten Reaktionen der Fahrgäste sind durchaus beabsichtigt und Teil der Performance.<br /><br /><object height="355" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bXB_DcuMv_E&rel=1"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/bXB_DcuMv_E&rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></object><br /><br />Also, wenn euch bei eurem NYC Besuch mal der Blues packt oder auch nur wenn man mal Lust hat, so richtig lauthals zu lachen, lautet meine Empfehlung: Nichts wie ab in den nächsten Comedy Club.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s1600-h/box+short.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 173px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s400/box+short.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179936693477384610" border="0" /></a><br />Upright Citizen Brigade<br />307 West 26th Street (und Eighth Ave)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=307+W+26th+St,+New+York,+NY+10001&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.784549,59.150391&ie=UTF8&ll=40.749078,-73.997619&spn=0.007413,0.014441&z=16&iwloc=addr&om=0" target="blank">Stadtplan</a><br />Tel +1-212-366-9176<br />mehrere <a href="http://www.ucbtheatre.com/schedule/" target="blank">Shows</a> pro Abend, sieben Tage die Woche<br />Eintritt $5-$8<br /><a href="http://www.ucbtheatre.com/ny/" target="blank">www</a> (generelle Infos und Showtimes) und <a href="http://www.ucbcomedy.com/" target="blank">www</a> (Videos)<br />--> DVD bestellen: <a href="http://www.amazon.com/gp/product/B000RZGHT6?ie=UTF8&tag=httpwwwnewzor-20&linkCode=as2&camp=1789&creative=9325&creativeASIN=B000RZGHT6" target="blank">Upright Citizens Brigade - The Complete First Season</a><img src="http://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=httpwwwnewzor-20&l=as2&o=1&a=B000RZGHT6" alt="" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" border="0" height="1" width="1" /><br /><object height="382" width="480"><br /></object><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-4674482791822436697?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-84018370506517642312008-01-08T12:56:00.002-05:002008-03-21T01:03:11.718-04:00Giant Robot<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R4PZdSRbZYI/AAAAAAAAAlM/9Uqrf9r5gRQ/s1600-h/IMG_1872.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R4PZdSRbZYI/AAAAAAAAAlM/9Uqrf9r5gRQ/s200/IMG_1872.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5153201495786349954" border="0" /></a>1994 kamen Eric Nakamura und Martin Wong in Los Angeles auf die Idee, eine kleine Zeitschrift, ein <span style="font-style: italic;">Zine</span>, zu veröffentlichen - "Giant Robot". Aus dem einfachen, fotokopierten Blättchen wurde bald ein buntes Magazin, das alle zwei Monate asiatische Popkultur in die USA bringt: Filmbesprechungen, Musik, Mode, Reportagen.<br /><br />Mittlerweile hat Giant Robot aber auch ein paar Geschäfte aufgemacht, von denen man die asiatische Popkultur dann gleich mit nach Hause nehmen kann. Die genialen "<a href="http://www.uglydolls.com/">Ugly Dolls</a>" wurden zum Beispiel zuerst nur bei Giant Robot in Los Angeles verkauft.<br /><br />Der neuste <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R4O7CiRbZVI/AAAAAAAAAk0/wUX-9FZy_T8/s1600-h/IMG_5544.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R4O7CiRbZVI/AAAAAAAAAk0/wUX-9FZy_T8/s200/IMG_5544.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5153168050876015954" border="0" /></a>Laden ist im New Yorker East Village zu finden. Das Lädchen besteht aus zwei Teilen - Giant Robot und Giant Robot Gallery - und hat neben allerlei Mitbringseln, Toys und Büchern in der Gallerie auch was fürs Auge zu bieten. T-Shirts, Spielzeug, kleine Roboter, Poster, Comics, Kunstbücher, Taschen, Aufkleber - ein Sammelsurium aus niedlichen, verspielten und kuriosen Gegenständen. Die T-Shirts ($30) sind zum Teil echt lustig und originell.<br /><br />Sehr geil sind die Ausstellungen j<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R4O7CyRbZWI/AAAAAAAAAk8/6NrCRQrtwfw/s1600-h/IMG_5547.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R4O7CyRbZWI/AAAAAAAAAk8/6NrCRQrtwfw/s200/IMG_5547.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5153168055170983266" border="0" /></a>unger Underground-Künstler, die sich mehr oder weniger jeden Monat abwechseln. Besonders klasse war die <a href="http://www.lolleyland.com/">Kathleen</a><a href="http://www.lolleyland.com/"> Lolley</a>-Ausstellung, aber auch gerahmte Comic-Seiten von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Adrian_Tomine">Adrian Tomine</a> sind interessant. - Wenn man auf asiatischen Krimskrams steht oder einfach mal den einen oder anderen unbekannten jungen Künstler entdecken will, ist Giant Robot auf jeden Fall einen Abstecher wert.<br /><br />Hier ein Interview mit dem Giant Robots-Mitbegründer Eric Nakamura:<br /><object height="355" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iBHp7xa3sMM&hl=en"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/iBHp7xa3sMM&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></object><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s1600-h/box+short.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 194px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s400/box+short.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179936693477384610" border="0" /></a>Giant Robot<br />437 East 9th Street (zwischen Ave A und First Ave)<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&time=&date=&ttype=&q=437+East+9th+Street,+New+York,+NY&sll=40.731048,-74.0047&sspn=0.007268,0.014591&ie=UTF8&ll=40.728869,-73.984058&spn=0.007269,0.014591&z=16&iwloc=addr&om=1">Stadtplan</a><br />Tel +1-212-674-4769<br />Email GRNY (at) giantrobot.com<br /><a href="http://www.grny.net/">www.grny.net</a> und <a href="http://www.giantrobot.com/">www.giantrobot.com</a><br /><br />Montag bis Donnerstag von 13 bis 20.30 Uhr<br />Freitag und Samstag von 12 bis 21 Uhr<br />Sonntags 12 bis 19 Uhr<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-8401837050651764231?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-32996854602854959862007-12-26T17:04:00.002-05:002008-03-24T13:41:41.243-04:00Muji<a href="http://www.muji.com/"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R3LZCCRbZUI/AAAAAAAAAks/cvl-jwMqPoE/s1600-h/noname"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R3LZCCRbZUI/AAAAAAAAAks/cvl-jwMqPoE/s200/noname" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148415953030833474" border="0" /></a>Gestern stand ich im Muji-Laden und hatte eine dieser kleinen, durchsichtigen Plastik-Setzkästen in der Hand. Hmmm, dachte ich, das ist ja super... Hmmm, da könnte ich prima die Muscheln reintun, die ich aus Costa Rica mitgebracht habe, und sie als Deko ins Regal stellen... Das wäre doch voll.. eh.. dekorativ!... -- Aber, jetzt mal ehrlich, das ist doch eine dieser typischen Schwachsinnsideen, die einem beim Betrachten von Muji-Produkten durch den Kopf gehen. Wer braucht den Kram?! <span style="font-style: italic;">I don't get it.</span><br /><br />Als Muji 2007 ihren ersten US-Laden auf dem Broadway aufgemacht haben, waren die Zeitschriften voller aufgeregter Meldungen: "Japanisches Design in Downtown!" "Endlich!" - Ich war jetzt schon zweimal dort und verstehe den Hype nach wie vor überhaupt nicht. Vielleicht kann jemand mich einweihen, was an Muji so toll sein soll? <span style="font-style: italic;">Granted</span>, all die Stifte, Tassen, Rattan-Matten und T-Shirts versprühen ein durchgehend minimalistisches Design. Aber die Qualität ist auch so ein bisschen minimalistisch, und direkt günstig ist es dort nicht. Und vor allem, brauche ich wirklich eine weitere - zugegebenermaßen hübsche - Alu-Box, in der ich meinen diversen Kleinkram verstauen kann?<br /><br />Für diejenigen unter euch, die im Centre Georges Pompidou in Paris bereits auf den Geschmack gekommen sind und ihren nächsten Fix brauchen, ist Muji nun auch in New York City. Das möchte ich euch nicht vorenthalten. Wie ich höre, eröffnet demnächst sogar eine Filiale im neuen <a href="http://newyorktimesbuilding.com/">New York Times-Gebäude</a> in Midtown... <span style="font-style: italic;">Enjoy.<br /><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s1600-h/box+short.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LU-m27IaI/AAAAAAAAAv0/T6xPglHAn_M/s400/box+short.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179936693477384610" border="0" /></a>455 Broadway (zwischen Grand Street und Howard Street)<br />Montag bis Samstag 11 bis 21 Uhr, Sonntag 11 bis 20 Uhr<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&time=&date=&ttype=&q=455+Broadway+New+York+NY&sll=40.736657,-74.006717&sspn=0.007414,0.014548&ie=UTF8&ll=40.721583,-74.000859&spn=0.007416,0.014548&z=16&iwloc=addr&om=1">Stadtplan</a><br />Tel +1-212-334-2002<br /><a href="http://www.muji.com/">www.muji.com</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-3299685460285495986?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-76048961085808746532007-10-10T11:36:00.000-04:002008-02-05T18:06:06.414-05:00Commune Salon191 Grand Street (zwischen Bedford und Driggs Ave) <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5LDV4GiI/AAAAAAAAAjc/m07D2DXgqeM/s1600-h/100_4803.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5LDV4GiI/AAAAAAAAAjc/m07D2DXgqeM/s200/100_4803.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119740844684352034" border="0" /></a><br />in Williamsburg, Brooklyn<br />Mit dem L Train bis Bedford Avenue fahren<br /><a href="http://www.communesalon.com/">www.communesalon.com</a><br />Tel +1-718-384-7412<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&time=&date=&ttype=&q=191+Grand+Street,+Brooklyn+NY&sll=37.0625,-95.677068&sspn=48.421237,82.265625&ie=UTF8&z=16&iwloc=addr&om=1">Stadtplan</a><br />Dienstag bis Sonntag von 11 bis 20 Uhr<br />ab $45<br /><br />Mit Haarschnitten in New York ist es ein bisschen wie mit Tiffanys und Burger King: Die Unterschiede könnten größer nicht sein. Entweder ist die neue Frisur billig, aber ziemlich übel - oder aber nahezu unerschwinglich. Starfriseure wie <a href="http://www.johnfrieda.com/">John</a><a href="http://www.johnfrieda.com/"> Frieda</a> oder <a href="http://www.fredericfekkai.com/">Freceric Fekkai</a><br />verlangen schon mal 600$ aufwärts für schneiden und föhnen. Auf der anderen Seite gibt es<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5LDV4GgI/AAAAAAAAAjM/tMSbdBliHDQ/s1600-h/100_4789.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5LDV4GgI/AAAAAAAAAjM/tMSbdBliHDQ/s200/100_4789.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119740844684352002" border="0" /></a> noch die 15$ billigen Supercuts. Falls die Friseuse tatsächlich zuhört und versteht, wie man seine Haare nun gerne hätte, ist man spätestens 15 Minuten später wieder draußen. Falls sie es nicht versteht, geht man besser noch schneller wieder...<br /><br />Ja, und dann gibt es noch ein paar Geheimtipps. Einer davon ist der <a href="http://www.communesalon.com/">Commune Salon</a> in Williamsburg. Angefangen hat alles in einem kleinen Apartment etwas abseits der Bedford Avenue. Zwischen tinker-belligen Accessoires und anderem Girlie-Deko stylte Aki, die eigentlich von Tokyo nach New York kam, um als Stylistin für die Stars und Sternchen der Filmwelt zu arbeiten, die Haare von Freunden und Bekannten. Denn das war für Aki der „bessere Job, dankbarer“. Und so ließ sie den Jet-Set, Jet-Set sein, und wurde Teil des Williamsburg Grooves.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5KzV4GeI/AAAAAAAAAi8/vI8ool0P-P8/s1600-h/100_4782.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5KzV4GeI/AAAAAAAAAi8/vI8ool0P-P8/s200/100_4782.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119740840389384674" border="0" /></a><br />Und Williamsburg war von Akis Stil Beratung und Schneidekünsten so begeistert, dass sich Aki schnell ein neues Apartment suchte und ihr altes in einen Haarsalon umwandelte. Doch bald waren zwei Spiegel nicht mehr genug – und Aki mietete sich einen großen Raum im Erdgeschoss auf der Grand Street an.<br /><br />Mit wenig Geld aber viel Kreativität bauten sie und ihre japanischen Freunde den Laden in eine Art Natur-Oase um. Natürlich gibt es Spiegel und die obligatorischen Haarsalon-Sessel, aber die Ablagen und Regale,<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5KzV4GfI/AAAAAAAAAjE/pEjY7UgWlw4/s1600-h/100_4784.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5KzV4GfI/AAAAAAAAAjE/pEjY7UgWlw4/s200/100_4784.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119740840389384690" border="0" /></a> das Dekor und die Schaufenster erinnern eher an Shakespears Mitsommernachtstraum als an einen Friseursalon. Dazu kommt der typische japanische Minimalismus. Und dank der hippen, japanisch sprechenden Hairstylisten ist es auch ein wenig wie in einem Anime-Streifen. Eine zeitlang flogen sogar ein paar exotische Vögel durch den Salon. Jetzt beschränkt sich das Naturerlebnis auf abstrakte Holzstrukturen, Pflanzen, Gestecke und Wasserschalen. Dafür gibt es nun auch ausgesuchte Schmuckstücke und Accessoires, sowie luxuriöse, natürliche Pflege-, Wohlfühl- und Schönheitsprodukte, etwa handgemachte Seifen oder seidig sanfte<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5LDV4GhI/AAAAAAAAAjU/xBQJGVOPV7k/s1600-h/100_4794.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rwz5LDV4GhI/AAAAAAAAAjU/xBQJGVOPV7k/s200/100_4794.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119740844684352018" border="0" /></a> Lounge-Wear. Simpel, schick, einzigartig, inspiriert von Schönheit und Vergänglichkeit, von Natur und Jahreszeiten.<br /><br />Wahrscheinlich stylt Aki deshalb so gut, weil sie in allem ein Stück Schönheit erkennt – und diese in jedem auf seine eigene Art und Weise herausarbeitet, egal ob amerikanisch, japanisch oder aus Europa. Ein ganz besonders außergewöhnlicher Service ist das Kimono Kitsuke. Wer einen Kimono besitzt kann sich von Aki ganz professionell einkleiden und stylen lassen.<br /><br />Josefine Köhn<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-7604896108580874653?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-34183840632888942342007-09-18T11:22:00.000-04:002007-09-18T21:05:14.759-04:00East Village Bed & Coffee110 Avenue C (zwischen 7th und 8th Street)<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBXYQgLdUI/AAAAAAAAAhs/7rXpithm1eY/s1600-h/IMG_5324.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBXYQgLdUI/AAAAAAAAAhs/7rXpithm1eY/s200/IMG_5324.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111681651323925826" border="0" /></a><br />Tel +1-917-816-0071 (von 11 bis 17 Uhr, Montag bis Samstag außer Donnerstag)<br /><a href="http://www.bedandcoffee.com/">www.bedandcoffee.com</a><br />Email reservations (at) bedandcoffee.com<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&q=110+Avenue+C,+New+York+NY&sll=37.0625,-95.677068&sspn=48.50801,81.5625&layer=&ie=UTF8&z=16&om=1&iwloc=addr">Stadtplan</a><br /><span style=";font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:100%;" ><strong style="font-weight: normal;"></strong></span><br />Statt des traditionellen "Bed and Breakfast" gibt es in Alphabet City das unkonventionelle <a href="http://www.bedandcoffee.com/">Bed and Coffee</a>, ein Geheimtipp mit gerade<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWmAgLdQI/AAAAAAAAAhM/9e01FXUPtys/s1600-h/IMG_5313.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWmAgLdQI/AAAAAAAAAhM/9e01FXUPtys/s200/IMG_5313.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111680788035499266" border="0" /></a> mal zehn Zimmern auf drei Stockwerken. Die Zimmer sind relativ klein und jedes ist anders dekoriert - es gibt zum Beispiel den "French Room" oder den "Mexican Room". Die Preislage reicht von $100 - 130 für eine Person bis zu $110 - 140 für zwei.<br /><br />Alphabet City - also der östliche Teil des <a href="http://travel.nytimes.com/2007/09/16/travel/16weekend.html?8dpc">East Villages</a> entlang der Avenues A, B, C und D - war in den 80er Jahren noch <span style="font-style: italic;">no go land</span> - ein Viertel, in das man sich nur begab, um Drogen zu kaufen,<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWlggLdPI/AAAAAAAAAhE/OlewLu2_aCw/s1600-h/IMG_5309.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWlggLdPI/AAAAAAAAAhE/OlewLu2_aCw/s200/IMG_5309.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111680779445564658" border="0" /></a> und in dem die Polizei alle Hände voll zu tun hatte, Waffendelikte und Raubüberfälle in den Griff zu bekommen. Heute erscheinen diese Tage wie Momentaufnahmen von einen anderen Planeten. Die <span style="font-style: italic;">Neighborhood</span> ist total nett, mit kleinen Cafes und Restaurants übersät, und mit Erinnerungen an entspannt verbrachte Nachmittage auf den Bänken des Tomkins Square verbunden. Aber das Viertel ist eben auch noch nicht so kommerziell und <span style="font-style: italic;">crazy</span> wie vielleicht SoHo. Touristen trifft man hier nur gelegentlich. Die meisten Menschen, die man auf der Straße sieht, leben eben auch <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWmQgLdRI/AAAAAAAAAhU/TeL0e_hm9zM/s1600-h/IMG_5315.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWmQgLdRI/AAAAAAAAAhU/TeL0e_hm9zM/s200/IMG_5315.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111680792330466578" border="0" /></a>irgendwie in der Nachbarschaft. Beste Voraussetzungen also, um sich einen echten Eindruck der Stadt zu verschaffen und nicht im NYC Touri-Land der Postkarten und Wolkenkratzer abzusacken.<br /><br />Anne Edris, die Besitzerin des Bed and Coffee, schmeißt den Laden schon seit 1994 und ist wirklich nett. Sie lebt in einem kleinen Haus im Hinterhof, in dem man übrigens auch rauchen darf. Im Erdgeschoss ist die größte der drei Gemeinschaftsküchen zu finden. Kaffee und Tee werden<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWnAgLdTI/AAAAAAAAAhk/uCpxboEI-FI/s1600-h/IMG_5322.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWnAgLdTI/AAAAAAAAAhk/uCpxboEI-FI/s200/IMG_5322.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111680805215368498" border="0" /></a> gestellt. Im Gemeinschaftskühlschrank kann man seine Lebensmittel aufbewahren, und ein Computer mit Internetzugang steht zur freien Verfügung sowie wireless Internet Access im ganzen Haus. Unten sind die Zimmer <span style="font-style: italic;">loft style</span>, also separate Boxen, die in den großen Raum gebaut wurden. Auf den oberen Stockwerken findet man jeweils eine Küche und ein Gemeinschaftsbad, das sich vier Zimmer pro Etage teilen. Jedes Stockwerk hat zudem Kabelfernsehen, ein Telefon mit AB und einen Apple mit Internetzugang.<br /><br />Das Bed and Coffee ist ideal, wenn man eine Alternative zu traditionellen Hotels sucht, und auf der Suche nach etwas<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWmwgLdSI/AAAAAAAAAhc/3Psy8H59et4/s1600-h/IMG_5316.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RvBWmwgLdSI/AAAAAAAAAhc/3Psy8H59et4/s200/IMG_5316.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111680800920401186" border="0" /></a> Authentischem ist. Wer es lieber anonym hat, ist hier nicht so gut beraten. Aber wenn man gerne nebenbei ein paar Leute kennenlernt, ist Bed and Coffee perfekt. Annes Zimmer sind recht beliebt, daher empfiehlt es sich zwei bis drei Monate im voraus zu reservieren. Sie hat auf ihrer Webseite auch eine <span style="font-style: italic;">Waiting List </span>parat, auf der man sich eintragen kann und benachrichtigt wird, wenn jemand abspringt und ein Zimmer frei wird.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-3418384063288894234?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-46148359337904485962007-09-13T19:34:00.002-04:002008-04-02T15:16:50.549-04:00Ausflug: New Paltz<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5bkwgLdNI/AAAAAAAAAg0/SP306zminHk/s1600-h/IMG_5214.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5bkwgLdNI/AAAAAAAAAg0/SP306zminHk/s200/IMG_5214.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111123314165380306" border="0" /></a>Der Big Apple ist toll, aber ab und an muss man mal raus. Es gibt in der näheren Umgebung jede Menge Ausflugsziele, Upstate steht ganz oben auf der Liste. Natur, Spaziergänge, entspannt auf der Wiese liegen und in Baumkronen blinzeln, in Seen schwimmen oder im Winter sogar mal Langlaufski fahren? <span style="font-style: italic;">Yes! </span>Nichts wie los zum Busbahnhof <a href="http://www.panynj.gov/CommutingTravel/bus/html/pa.html" target="blank">Port Authority</a> und für $20 ein Ticket mit dem Greyhound nach <a href="http://www.trailwaysny.com/html/english/fares.asp" target="blank">New Paltz</a> gekauft. Anderthalb Stunden später steht man in einer anderen Welt.<br /><br />New Paltz ist ein kleines Hippie-Städtchen. Woodstock ist keine zwanzig Meilen entfernt, und auch hier herrscht heute ein liberaler, leicht esoterisch angehauchter <span style="font-style: italic;">Spirit</span>. Der letzte Bürgermeister von New Paltz war erst Mitte Zwanzig und wurde <span style="font-style: italic;">nationwide</span> dadurch bekannt, dass er vor ein paar Jahren <span style="font-style: italic;">gay marriages</span> mitten auf dem<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5blQgLdOI/AAAAAAAAAg8/cN91yeysjfQ/s1600-h/IMG_5267.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5blQgLdOI/AAAAAAAAAg8/cN91yeysjfQ/s200/IMG_5267.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111123322755314914" border="0" /></a> Dorfplatz veranstaltete. Das Städtchen hat eine Uni, <a href="http://www.newpaltz.edu/" target="blank">SUNY New Paltz</a>, die eine Menge junge Leute und Nightlife mit sich bringt. Gegründet wurde New Paltz 1678 von den Hugenotten, als "Neue Pfaltz". Heute leben 6000 Menschen in der kleinen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/New_Paltz_%28village%29%2C_New_York" target="blank">Gemeinde</a>.<br /><br />Kaum ein Haus ist mehr als zwei Stockwerke hoch, alles hübsch in Pastellfarben, mit dem typischen, gepflegten Rasen vorneweg. Und die Menschen erst! Wenn man die City verlässt, merkt man überhaupt erst, wie gestresst<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5bkwgLdMI/AAAAAAAAAgs/MgN195SghGI/s1600-h/IMG_5209.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5bkwgLdMI/AAAAAAAAAgs/MgN195SghGI/s200/IMG_5209.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111123314165380290" border="0" /></a> alle New Yorker sind. In New Paltz hingegen sehen die Leute erstaunlich gesund, entspannt und aktiv aus. Was kein Wunder ist, denn hier ist man extrem sportlich unterwegs. New Paltz ist so etwas wie ein kleines Mekka für Rockclimber an der East Coast. Wenige Meilen von New Paltz entfernt findet man die "<a href="http://www.gunks.com/" target="blank">Gunks</a>", eine Klippe, von der alle paar Meter einige Rockclimber an ihren Seilen hängen und ihre <span style="font-style: italic;">moves</span> üben. Wer es selbst einmal ausprobiern möchte, nimmt am besten ein Taxi zu <a href="http://www.emsclimb.com/locations_new_paltz.htm" target="blank">EMS</a> und bucht einen Rockclimbing-Unterricht. Der erfahrenste <span style="font-style: italic;">guide</span> dort ist Bill Irving.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5bkggLdLI/AAAAAAAAAgk/kVXwvgWg_-s/s1600-h/IMG_5203.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Ru5bkggLdLI/AAAAAAAAAgk/kVXwvgWg_-s/s200/IMG_5203.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111123309870412978" border="0" /></a><br />Oder erst einmal einen <a href="http://ashtangaofnewpaltz.com/yoga/index.html" target="blank">Yogaunterricht</a> auf Main Street besuchen, spazierengehen und ein paar Stunden im Grünen verbringen. Landkarten, Equipment, <span style="font-style: italic;">fancy</span> Patagonia-Klamotten und guten Rat gibt es in dem Sportladen <a href="http://www.rockandsnow.com/" target="blank">Rock & Snow</a>. Später im <a href="http://www.mainstreetbistro.com/" target="blank">Bistro</a> eine Happen essen, in der Brauerei "<a href="http://www.gildedotter.com/splash.htm" target="blank">Guilded Otter</a>" eins der hauseigenen Biere verkosten, und abends im <a href="http://www.newpaltzhostel.com/" target="blank">New Paltz Hostel</a> absteigen. Gelungener kann das Wochenende kaum sein. Extrem entpannt macht man sich <span style="font-style: italic;">eventually</span> im Bus auf den Rückweg in die City...<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s1600-h/box.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 104px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s400/box.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179927450707763586" border="0" /></a><br />New Paltz, NY<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;geocode=&q=New+Paltz,+NY&ie=UTF8&ll=41.749415,-74.078407&spn=0.0584,0.115013&z=13&iwloc=addr&om=1">Stadtplan</a><br />Fahrtzeit: anderthalb Stunden<br />75 Meilen von NYC<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-4614835933790448596?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-67189354239538445032007-09-08T07:54:00.000-04:002008-02-05T18:03:18.015-05:00Tango im Central ParkJeden Samstag von Anfang Juni bis Ende September<br />Bei der Shakespeare-Statur im Central Park, Höhe 65th Street<br /><a href="http://spiceevents.net/map-central-park-tango.html">Stadtplan</a><br />kostenloser Unterricht um 19.30 Uhr<br /><a href="http://spiceevents.net/tango_cp_sssp.html">www</a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RudAXwgLdHI/AAAAAAAAAgA/ctjS_N22gGk/s1600-h/IMG_5183.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RudAXwgLdHI/AAAAAAAAAgA/ctjS_N22gGk/s200/IMG_5183.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109123079176156274" border="0" /></a><br />Tango tanzen ist ein bisschen wie ein inniges und doch wortloses Gespräch mit einem Fremden, und das in einer Sprache, von der man gar nicht wusste, dass man sie spricht. Man tritt gemeinsam auf die Tanzfläche und tanzt daraufhin drei kurze Lieder zusammen - denn drei Tänze verlangt die Höflichkeit. Alles andere bedeutet, dass man den Tanzpartner wirklich ganz furchtbar findet. Wenn man sich nach nur ein, zwei Tänzen dankend verabschiedet, stimmt nicht nur die Chemie nicht so ganz, sondern man sieht definitiv auch keine Möglichkeit, mit Zeit und Geduld ein halbwegs stimmiges Tanzgespräch zu entwickeln.<br /><br />Drei kurze Songs verbringt man also mehr oder weniger eng aneinander<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuftZggLdJI/AAAAAAAAAgQ/gcvxzZCzvgo/s1600-h/Tango+009a.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuftZggLdJI/AAAAAAAAAgQ/gcvxzZCzvgo/s200/Tango+009a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109313324752532626" border="0" /></a> geschmiegt mit einem fremden Menschen. Und da ist Tango tanzen wie Zuhören mit dem Körper: Beim ersten Tanz lotet man sich gegenseitig ein bisschen aus - was für Schritte kann der andere, wie fühlt er oder sie sich an, wie riecht man. Beim zweiten Tanz gewinnt man bereits etwas Vertrauen. Der dritte Tanz schließlich ist die Krönung der Begegnung: Man weiß nun, welche Schritte funktionieren und wie der andere sich bewegt. Für zwei Minuten tanzt man zusammen eine Geschichte, die sonst niemand erfährt oder auch nur nachvollziehen kann, das aber ganz konzentriert. "<span style="font-style: italic;">What happens on the dancefloor, stays on the dancefloor</span>", sagt man. Danach bedankt man sich und geht wieder seiner getrennten Wege: Ein Dialog mit einem Fremden, zu dem es keiner gesprochenen Worte bedarf. Alles Essentielle wurde gesagt, erlebt. Man trennt sich, um sich hoffentlich bald wieder zu einem weiteren Tanz zu begegnen.<br /><br />In New York kann man sehr gut Tango tanzen, sogar jeden Abend der Woche. Die eingeschworene Tango-Community der Stadt unterhält online einen <a href="http://newyorktango.com/">Terminkalender</a>. Besonders zu empfehlen finde ich das auf argentinischen Tango spezialisierte Tanzstudio "<a href="http://www.tangonyc.com/">Triangulo</a>", das von der Deutschen Carina betrieben wird.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuftaAgLdKI/AAAAAAAAAgY/toH2is2QU5Q/s1600-h/Tango+024a.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuftaAgLdKI/AAAAAAAAAgY/toH2is2QU5Q/s200/Tango+024a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109313333342467234" border="0" /></a><br />Im Sommer aber muss man unbedingt samstags im Central Park vorbeisehen. Von Anfang Juni bis Ende September kann man dort ab 18 Uhr im Freien Tango tanzen. Um 19.30 Uhr gibt es sogar einen kostenlosen Unterricht für Anfänger. Die New York Times hat ein sehr schönes <a href="http://video.on.nytimes.com/?fr_story=47d4f178369b3b3276a5a14e5baa263b7d22e47d">Video</a> dazu produziert und auch darüber <a href="http://www.nytimes.com/2007/08/25/nyregion/25summer.html?ei=5088&en=bc167bb7c725cc43&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ex=1345694400&adxnnl=1&partner=rssnyt&emc=rss&adxnnlx=1189253582-wL13WaU98ySmE3yBBQEJeA">geschrieben</a>.<br /><br />Fotos: Christine Hölzig<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-6718935423953844503?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-74192816637736774592007-09-06T22:06:00.001-04:002008-04-02T15:15:27.114-04:00Pferderennbahn AqueductWenn man aus Europa kommt, fühlt sich New York manchmal an, als ob man eine kleine Zeitreise angetreten hätte. Die Infrastruktur ist alt und vergammelt, der Asphalt der Avenues häufig mit <span style="font-style: italic;">potholes</span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuC23GsM3QI/AAAAAAAAAfo/FNqBzpSgG-Y/s1600-h/CIMG1027.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuC23GsM3QI/AAAAAAAAAfo/FNqBzpSgG-Y/s200/CIMG1027.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5107283035243207938" border="0" /></a> übersät, die schon mal einen arglosen Kleinwagen verschlucken. Es platzt auch mitunter mal eine der unterirdischen <span style="font-style: italic;">steampipes</span> und legt die halbe Stadt lahm. Und wenn es regnet, bekommt man das selbst in der Subway zu spüren. Dort regnet es dann nämlich auch - durch die Decke, auf die Gleise, und auch sonst überall hin. Die Angestellten stellen dann ganz pragmatisch einen Eimer auf, um all das Regenwasser aufzufangen... Mit der modernen Sauberkeit und Effizienz der deutschen U-Bahnen oder Flughäfen hat das hier nur sehr wenig gemein. Man ist sich manchmal nur nicht ganz sicher, ob man jetzt im 18. Jahrhundert oder doch in einem Dritte-Welt-Land gelandet ist.<br /><br />Eine solche Zeitreisen-Erfahrung kann man auch auf der Pferderennbahn "<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Aqueduct_Racetrack" target="blank">Aqueduct</a>" in der Nähe des Flughafens JFK machen. Aber im Gegensatz zu der Subway-Erfahrung sollte <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuC3I2sM3RI/AAAAAAAAAfw/kL8mig8WenQ/s1600-h/CIMG1042.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuC3I2sM3RI/AAAAAAAAAfw/kL8mig8WenQ/s200/CIMG1042.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5107283340185885970" border="0" /></a>man diese Reise, wenn man mal einen Nachmittag Zeit hat, unbedingt antreten. Seit 1894 finden sich dort regelmäßig Zocker ein, um ihr Glück mit den <span style="font-style: italic;">horsies</span> zu versuchen. Menschen - hauptsächlich ältere Männer eigentlich<span style="font-style: italic;"></span> - aus aller Herren Länder nehmen dort fachmännisch die Gäule in Augenschein, durchforsten akribisch den kleinen Tageskatalog und begutachten Pferde, die mit den schillerndesten Namen daherkommen - "Honeypot", "Hot Pepper" oder "Small Lies", <span style="font-style: italic;">anybody</span>? Also, erst einmal anrufen, um sicherzustellen, dass an dem Tag auch Rennen stattfinden, und dann nichts wie zur Subway und mit dem A Train nach Queens gefahren.<br /><br />In der Saison - also von Ende Oktober bis Anfang Mai - finden täglich neun Rennen statt. Zunächst tritt man an die Fenster, vor denen die Rennpferde vorgeführt werden. Hmm... "Are We Dreaming" sieht gut aus... aber nervös... die Wetten stehen mittlerweile 8:1... hmmm... "'Slammingpartygirl" macht einen ruhigen Eindruck... der Jockey blickt so entschlossen... Nachdem man sich einen Eindruck verschafft hat, geht man an einen der Schalter und setzt ein paar Dollar auf das eine oder andere Pferd. Man kann zum Beispiel sechs Dollar auf ein Pferd "Win-Place-Show" setzen, was bedeutet, dass man annimmt, dass dieses Pferd den ersten,<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuC3U2sM3SI/AAAAAAAAAf4/s5x2fY3Zcw8/s1600-h/CIMG1063.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RuC3U2sM3SI/AAAAAAAAAf4/s5x2fY3Zcw8/s200/CIMG1063.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5107283546344316194" border="0" /></a> zweiten oder dritten Platz belegen wird. Oder man setzt fünf Dollar darauf, dass dieses Pferd als Sieger durchs Ziel gehen wird. Die Höhe des Gewinns variiert nach Art der Wette aber auch nach Wettstand: Wenn der Stand 2:1 ist, und also mehr Teilnehmer davon ausgehen, dass dieses Pferd gewinnen wird, bekommt man deutlich weniger ausgezahlt, als wenn der Wettstand bei 20:1 liegt.<br /><br />Nun ist der Moment gekommen. Es ist Zeit, nach draußen an die Rennbahn zu treten. Die Pferde gehen in die Startboxen, und unsereins lässt sich die Sonne noch ein, zwei Minütchen auf die Nase scheinen. Und Los! Je näher die Pferde kommen, desto aufgeregter ist die Menge. <span style="font-style: italic;">Go, go, go! Number five, do it! Go boy, run! </span>Nach zwei Minuten ist alles vorbei. Die Spannung fällt rapide ab. Der Eine jauchzt und geht seinen Gewinn einheimsen. Andere werfen ihre wertlosen Tickets in den Wind. Aber schon in einer halben Stunde ist das nächste Rennen...<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br />Fotos: Simone Zimmermann<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s1600-h/box.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 158px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s400/box.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179927450707763586" border="0" /></a>110-00 Rockaway Boulevard<br />Jamaica (Queens)<br />Tel. +1-718-641-4700<br /><a href="http://www.nyra.com/index_aqueduct.html" target="blank">www</a><br />In der Saison (Ende Oktober bis Anfang Mai) täglich von 12 bis 18 Uhr<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;geocode=&q=110-00+Rockaway+Boulevard,+Jamaica+NY&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.784549,58.359375&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ie=UTF8&ll=40.670678,-73.828983&spn=0.029686,0.056992&z=14&om=1" target="blank">Stadtplan</a><br />Eintritt $1<br />Mit dem "A" Train auf der Subway bis <a href="http://www.mta.info/nyct/maps/submap.htm" target="blank">Aqueduct</a> Station fahren<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-7419281663773677459?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-78051743226612275282007-09-03T15:47:00.003-04:002008-04-07T16:19:10.066-04:00Cafe Mogador<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rtxn_GsM20I/AAAAAAAAAbM/MVB9ThMer5k/s1600-h/IMG_5159.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rtxn_GsM20I/AAAAAAAAAbM/MVB9ThMer5k/s200/IMG_5159.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106070411356724034" border="0" /></a>Wer auf marokkanische Küche steht, muss dringend im Mogador vorbeischauen: Leckere Couscous und Tagines werden mit scharfer Harissa-Sauce serviert. Besonders empfehlenswert ist das Brunch am Wochenende. Für um die zwölf Dollar kann man hier zum Beispiel "Middle Eastern Eggs" mit Hummus und Pita-Brot samt Kaffee oder Tee und Orangensaft verkosten. <span style="font-style: italic;">Yumm!</span><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rtxp2msM21I/AAAAAAAAAbU/uEPm7BMshwU/s1600-h/IMG_5153.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rtxp2msM21I/AAAAAAAAAbU/uEPm7BMshwU/s200/IMG_5153.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106072464351091538" border="0" /></a>Das Mogador ist ziemlich beliebt und daher oft bis auf den letzten Platz belegt. Es empfiehlt sich, früh zu kommen oder mit Wartezeit zu rechnen, besonders wenn man gerne im angenehmen Schatten der kleinen Terasse auf der Straße essen möchte.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s1600-h/box.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 140px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s400/box.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179927450707763586" border="0" /></a><br />Cafe Mogador<br />101 Saint Marks Place (zwischen First Ave und Ave A)<br />Tel +1-212-677-2226<br /><a href="http://www.cafemogador.com/ target="blank"">www.cafemogador.com</a><br />Täglich von 9.30 bis 0.30 Uhr<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&q=101+St+Marks+Pl,+New+York,+New+York,+New+York+10009,+United+States&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.784549,58.359375&ie=UTF8&amp;amp;amp;amp;cd=1&geocode=0,40.727491,-73.985008&ll=40.728153,-73.985002&spn=0.007415,0.014248&amp;amp;amp;amp;z=16&iwloc=addr&om=1" target="blank">Stadtplan</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-7805174322661227528?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-52084689643997712152007-09-03T12:32:00.000-04:002007-11-10T19:22:09.789-05:00Street Art: Judith Supine<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rs8JWWsM2sI/AAAAAAAAAaM/61I1VlkdBMQ/s1600-h/IMG_3971.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/Rs8JWWsM2sI/AAAAAAAAAaM/61I1VlkdBMQ/s200/IMG_3971.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102307182486805186" border="0" /></a>Über die ganze Stadt verteilt - besonders in Downtown und in den hipperen Vierteln Brooklyns wie Williamsburg - findet man <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Street_art">Street Art</a>. Kunstwerke also, die über Nacht plötzlich an einer öffentlichen Wand entstehen, am Rande der Legalität existieren und doch in vielen Fällen von ernsthaften Künstlern stammen. Street Art ist ganz klar nicht Graffiti: <span style="font-style: italic;">"Multimedia works of astonishing polish and complexity and beauty, often created by artists without a “street” bone in their bodies. Many went to art school and have grown-up jobs and lucrative gallery careers and are terrified of the cops and traditional graffiti crews",</span> (<a href="http://nymag.com/news/features/32388/">New York Magazine</a>). Ob in New York oder <a href="http://www.arte.tv/de/kunst-musik/ARTE-Kultur/Weitere-Themen/1193686.html">Berlin</a> - man kann sich der Street Art nicht entziehen.<br /><br />Pseudonyme sind hier Pflicht - Banksy oder Swoon zum Beispiel gehören zu den bekannteren Vertretern der Gattung. Ein sehr geiler New Yorker Street Artist ist Judith Supine. Seine genialen Collagen blühen kurz an einer Wand auf, um dann in vielen Fällen wieder überklebt zu werden. Danach existieren sie nur noch auf seiner <a href="http://www.flickr.com/photos/judithsupine">Flickr-Seite</a>. Bei einem New York Besuch sollte man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, ein paar seiner Werke selbst aufzuspüren.<br /><br />Judiths richtiger Name ist nicht bekannt. Man weiß nur, dass es sich um einen jungen Mann handelt. (Warum er sich einen weiblichen Künstlernamen zugelegt hat, ist <span style="font-style: italic;">anybody's guess</span>.)<br /><br />Hier ist ein Video, in dem "Judith" zeigt, wie er ein Bild herstellt:<br /><object height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gaBJB3VDWvg"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/gaBJB3VDWvg" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"></embed></object><br /><br />Wer sich das Bild selbst ansehen will, findet es <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=Lafayette+Street+and+Kenmare+Street,+new+york+ny&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.646818,58.359375&amp;amp;ie=UTF8&ll=40.722266,-73.997769&spn=0.007383,0.014248&z=16&amp;amp;iwloc=addr&om=1">hier</a>, auf Lafayette Street und Kenmare Street in Nolita.<br /><br />Amüsant ist auch seine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1jSZ5OhUbsA">Aktion</a> am Times Square Recruitment Center. -- <span style="font-style: italic;">Way to go, Judith!</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-5208468964399771215?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-47826330707846298712007-09-02T11:29:00.001-04:002008-04-07T16:21:12.026-04:00Egg Custard King Cafe<a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=271+Grand+Street,+New+York+NY&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.646818,58.359375&ie=UTF8&ll=40.718575,-73.993049&spn=0.007384,0.014248&z=16&iwloc=addr&om=1" target="blank"></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtreF2sM2zI/AAAAAAAAAbE/3jQHkoFIOYQ/s1600-h/IMG_5091.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtreF2sM2zI/AAAAAAAAAbE/3jQHkoFIOYQ/s200/IMG_5091.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105637319739497266" border="0" /></a>Nirgendwo in New York City kann man so gut und vor allem so günstig essen wie in Chinatown. Auf Grand Street, Mott Street und all den kleinen Straßen um Canal Street herum ist jede erdenklich Zutat erhältlich - von frischen Litschees, Durian bis hin zu lebendigen Kröten, die auf der Stelle erschlagen werden, sowie eigenartigen Kräutern und noch zappelnden Fischen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtrZJ2sM2yI/AAAAAAAAAa8/lRUrEEuiQFw/s1600-h/IMG_5094.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtrZJ2sM2yI/AAAAAAAAAa8/lRUrEEuiQFw/s200/IMG_5094.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105631890900835106" border="0" /></a>Ein nettes Cafe, in dem man sich von all den Eindrücken erholen kann, ist das Egg Custard King Cafe. Der vordere Teil ist im Stil einer Bäckerei gehalten, während der hintere Teil Cafe und Kantine zugleich ist. Hier kann man für $2.95 ein chinesisches Frühstück bestellen - zur Auswahl stehen Instant-Nudelsuppe mit wahlweise Hot Dogs oder Spam oder ein Omelett, jeweils mit Tee oder Kaffe und den hauseigenen süßen Egg Custard Törtchen.<br /><br />Das Cafe wird gerne von Hong-Kong-Chinesen besucht. Auf dem Ferneher laufen ununterbrochen chinesische Soaps, und man kann hier stundenlang sitzen, ohne vertrieben zu werden, was in New York schon erwähnenswert ist.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s1600-h/nz.jpg"><img style="border-width: 0px; cursor: pointer; width: 14px; height: 14px;" src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LIx227IVI/AAAAAAAAAvM/JSvQi4UfsJA/s200/nz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179923280294519122" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s1600-h/box.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 10px; height: 123px;" src="http://bp1.blogger.com/_S2n9cSDUs30/R-LMkm27IYI/AAAAAAAAAvk/M0aO97_DKpQ/s400/box.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179927450707763586" border="0" /></a><br />Egg Custard King Cafe<br />271 Grand Street (Ecke Forsyth Street)<br />Tel +1-212-226-8882<br />Täglich von 7 bis 21. 30 Uhr<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=271+Grand+Street,+New+York+NY&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.646818,58.359375&ie=UTF8&ll=40.718575,-73.993049&spn=0.007384,0.014248&z=16&iwloc=addr&om=1" target="blank">Stadtplan</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-4782633070784629871?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8360201168576268377.post-88825183968106147102007-08-27T18:43:00.001-04:002008-01-21T17:27:57.371-05:00Brooklyn Brewery<span style="">79 North 11th Street (zwischen Driggs und Wythe Ave), Williamsburg,</span><span style=""> Brooklyn</span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtNl6WsM2xI/AAAAAAAAAa0/kCxOL7QxZYc/s1600-h/coasters.jpg"><img src="http://bp2.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtNl6WsM2xI/AAAAAAAAAa0/kCxOL7QxZYc/s200/coasters.jpg" style="margin: 0pt 0pt 0px 0px; float: right;" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103534855938693906" border="0" /></a><br /><span style="">Tel +1-718-486-7422</span><br /><span style=""><a href="http://www.brooklynbrewery.com/">www.brooklynbrewery.com</a><br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=79+North+11th+Street,+Brooklyn&sll=37.0625,-95.677068&sspn=31.646818,58.359375&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ie=UTF8&ll=40.72238,-73.958008&spn=0.007383,0.014248&z=16&iwloc=addr&om=1">Stadtplan</a><br /></span><span style="">Happy hour jeden Freitag von 18 bis 23 Uhr<br />Tours jeden</span><span style=""> Samstag zur vollen Stunde: 13, 14, 15 und 16 Uhr</span><br /><span style=""><br />Amerikanisches Bier weckt nicht gerade die besten Assoziationen. Man denkt an Budweiser oder Miller und denkt sich, eeeh, nein danke. Aber</span><span style=""> tatsächlich hat New York City seit 1987 eine richtig gute lokale Brauerei, die Brooklyn Brewery. Das <span style="font-style: italic;">brain child</span> eines Journalisten, <a href="http://www.brooklynbrewery.com/brewery/?subpage=staff">Steve Hindy</a>, und eines Bankers, Tom Potter, entstand aus einer Freundschaft und aus Steve Hindys privaten Erfahrungen mit dem Bier brauen.</span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtNWq2sM2uI/AAAAAAAAAac/FUNSMiRL8gk/s1600-h/IMG_5134.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtNWq2sM2uI/AAAAAAAAAac/FUNSMiRL8gk/s200/IMG_5134.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103518096976304866" border="0" /></a><span style=""> Als Steve während seiner journalistischen Laufbahn in Saudi Arabien stationiert war, wo strenges Alkohoverbot herrscht, experimentierte er notgedrungen damit, sein eigenes Bier in der Badewanne zu brauen. Daraus entstand ein Hobby, das im Laufe der Zeit zur Brooklyn Brewery führte und uns allen unterm Strich sehr zu Gute kommt.<br /><br />Historisch war Brooklyn im 19. Jahrhundert für die USA sogar so etwas wie <span style="font-style: italic;">Beer Central</span>: 48 Brauereien haben aus dem klaren Brooklyn-Grundwasser damals leckeres Bier gebraut; viele</span><span style=""> Gründer waren aus Deutschland eingewandert. Damals hießen die Brauereien denn auch "Otto Huber Brewery" oder "Adolph Knodel Brewery". Während der Prohibition mussten die meisten Brauereien in Brooklyn schließen und sind heute vom Erdboden verschwunden. Doch die Brooklyn Brewery knüpft heute an diese Tradition an und braut richtig gutes Bier, das sich deutlich von dem Waschwasser a la Budweiser abhebt. </span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtNWjmsM2tI/AAAAAAAAAaU/FvVzwjYJ-0c/s1600-h/IMG_5131.JPG"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_S2n9cSDUs30/RtNWjmsM2tI/AAAAAAAAAaU/FvVzwjYJ-0c/s200/IMG_5131.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103517972422253266" border="0" /></a><br /><br /><span style="">Brooklyn Lager kann man hauptsächlich in NYC aber zunehmend auch im Ausland verkosten. In Deutschland importieren bisher nur wenige Restaurants und Clubs das gute Brooklyn Bier, wie zum Beispiel dem <a href="http://www.modem-berlin.org/">Modem</a> in Berlin. Denn Bier nach Deutschland zu exportieren ist ein bisschen wie Eulen nach Athen zu tragen. Nicht desto trotz: Wenn man schonmal hier ist, lohnt sich ein Besuch bei der Brooklyn Brewery, oder zumindest ein kühles Brooklyn Lager in einer der hiesigen Bars. Besonders lecker ist ihr neues </span><span style="">Bier</span><span style=""> "Local No 1" mit immerhin 9% Alkohol... Das findet man in gut best</span><span style="">ü</span><span style="">ckten Delis in der ganzen Stadt. </span><span style=""><br /><br /><a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.com%2FBeer-School-Bottling-Success-Brooklyn%2Fdp%2F0470068671%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1188254968%26sr%3D8-1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;tag=httpwwwnewzor-20&linkCode=ur2&camp=1789&creative=9325">-> Steve Hindys Buch über die Gründung der Brooklyn Brewery: "Beer School"</a></span><span style=""><img src="http://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=httpwwwnewzor-20&l=ur2&o=1" alt="" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" border="0" height="1" width="1" /><br /></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8360201168576268377-8882518396810614710?l=www.newzork.net'/></div>ctellenoreply@blogger.com0