tag:blogger.com,1999:blog-73096072007-12-28T12:06:42.899+01:00denken und wach bleibenalmahttp://www.blogger.com/profile/02248775188532474573noreply@blogger.comBlogger278125tag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-86259923037574796562007-12-28T12:03:00.000+01:002007-12-28T12:06:42.960+01:00<p></p><blockquote><p><span style="font-size:85%;">Wir waren sehr, sehr müde. Wirklich sehr.</span></p> <p><span style="font-size:85%;">Wir hätten höchsten den Syrtaki tanzen können. Und davon auch nur den ersten, männlichen Part, der weitschweifig ist und gemächlich.</span></p> <p><span style="font-size:85%;">So fingen wir auch an. Ein Traum über schwarzem Wasser zur Musik von Hanon. „Ihre Mitte“. Hanon ist ein Pseudonym. Ich glaube nicht, dass er Skrjabin erlaubt hätte, den wundervollen Wintergarten auf der Puschkarskaja in St. Petersburg ungefragt zu verlassen.</span></p> <p><span style="font-size:85%;">Das Wasser war nicht warm und sauber, doch es war glücklich, dass wir ihm unsere Körper überließen. Man berührt das Wasser und augenblicklich beginnt ein prickelndes Wunder, das einen durch Bäche, Flüsse, Meere und Ozeane mit der stillen Bucht verbindet, wo Krapp durch den Boden des Bootes hindurch das Riedgras rauschen hört.</span></p> <p><span style="font-size:85%;">Dann sind wir in Samuel Becketts Theater aufgetreten. „Glückliche Tage“.</span></p><p><span style="font-size:70%;">anton adassinskij</span><br /></p></blockquote><p></p>almahttp://www.blogger.com/profile/02248775188532474573noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-31547605620057142752007-09-25T13:13:00.000+02:002007-09-25T13:49:59.297+02:00Was hat es zu bedeuten, wenn Geschehnisse so aufeinanderfolgen. Du ziehst um, genau in das Büro neben dem Flurfenster, aus dem vor zwei Tagen wieder ein Kollege gesprungen ist (ja, schon der zweite jetzt). E., diese wunderbare Frau mit dem einzigartigen Humor, mit der du jeden Mittwoch eine gute Zeit hattest, tanzend, erzählend, lachend, versinkt wieder in der Depression, unerreichbar. Gerade hast du begonnen, für sie, so gut es geht, helfend dazusein, erfährst du, dass R., siebzehn Jahre alt, sich die Pulsadern aufgeschnitten hat und nun in der Klinik ist. Mit R. bist du verwandt, kennst ihn aber weniger als E., befremdlicherweise. Bei dir selbst nehmen seit einiger Zeit die Ängste wieder zu. Die Schwiegermutter der Kollegin nebenan hat sich nach längerer Depression das Leben genommen. Das alles innerhalb weniger Wochen.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-30455181397098717302007-09-13T16:25:00.000+02:002007-09-13T16:41:30.316+02:00Schreiben ist so viel besser als Sprechen. Worte werden besonnener gebraucht. Man ist mehr bei sich, verinnerlichter. Aussagen können zurückgenommen werden, bevor sie irgendwo ankommen. Langes Nachsinnen lässt einen nicht einfältig erscheinen. Gedanken und Gefühle ordnen sich beim Schreiben, während sie sich beim Sprechen eher verwirren. Und das beste ist die Ruhe, das Schweigen.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-34317071597041704102007-09-13T16:12:00.000+02:002007-09-13T16:22:35.862+02:00Das Schreibenkönnen geht verloren, wenn man zuviel erzählt, ungebremst in der Kommunikation ist. Demnächst wieder mehr schweigen zugunsten des Schreibens.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-87346645062148723092007-05-29T13:08:00.000+02:002007-05-29T13:13:25.876+02:00Wie dieses "die-Welt-gehört-mir"-Gefühl schwindet, wenn man hinter der grauen Regenwand sitzt. Nur eine Scheibe vor dem unablässigen Geplätscher, dem rinnenden Wasser, der schleichenden Kälte.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-49081993994876361452007-05-23T12:24:00.001+02:002007-05-23T12:27:38.902+02:00Sich ertappt fühlen, wenn das Blog mit der Google-Suche : Das Leben einer sehr besorgten Frau - gefunden wird.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-80148528999394227042007-05-10T12:20:00.000+02:002007-05-10T12:37:45.236+02:00Es gibt da ein Gatha von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADch_Nh%E1%BA%A5t_H%E1%BA%A1nh">Thich Nhat Hanh</a>, mit dem man sich sofort in den Zauber des gegenwärtigen Augenblicks versetzen kann. Das klappt auch ganz wunderbar. Was mich erschreckt, ist, dass ich diesen Gedanken nur zwei bis drei Sekunden halten kann, selbst bei grossem Bemühen.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-52301790236050360322007-05-09T15:55:00.000+02:002007-05-10T12:31:45.282+02:00Die alten bereits getretenen Pfade begehen. Schon wächst alles zu.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>In Gedanken schon in der Sonne Andalusiens, während hier im Regen noch Projekte zu Ende gebracht werden müssen. Auf grauem Papier mit grauen Kollegen.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>Die Schlaflosigkeit nimmt zu. Die Zuversicht nimmt ab. Das muss anders werden.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>Kämpfen. Was für ein hässliches Wort. Was für eine widerliche Tätigkeit.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>Das zeitweise Gefühl, einfach nur allem entfliehen zu wollen.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>Entzündete Augen. Ungut.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>Und überhaupt. Alles muss besser werden.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-80239116822558649372007-04-26T13:52:00.000+02:002007-04-26T13:58:01.817+02:00Nervender Kleinkram im Büro. Draussen Sonne und Sommer (ja, im April). Leider, leider steht der Lottogewinn noch aus. Man kann aber auch sagen: leider ist man noch nicht so weise, um ohne Besitz leben zu können. Zweiteres ist ohnehin klüger und leichter zu erreichen.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-88239753875657422612007-04-25T16:20:00.000+02:002007-04-25T16:30:00.219+02:00<blockquote><span style="font-size:85%;">Laut einer <a href="http://www.scansafe.com/news/press_releases/press_releases_2007/scansafe_reports_up_to_80_percent_of_blogs_host_offensive_content" target="_blank">Analyse</a> des Anbieters von Filter- und Sicherheitssoftware enthalten 80 Prozent der Blogs anstößige Inhalte.</span> <p><span style="font-size:85%;">Scansafe durchsucht den Datenverkehr seiner Kunden und sperrt Seiten nach im Voraus definierten Kriterien. Wurde eines davon einmal erfüllt, gilt ein Blog als anstößig - sprich: hat ein Blogger ein einziges mal "fuck" geschrieben, findet sich sein Forum in der Scansafe-Statistik nun unter den angeblich anstößigen Weblogs - und wird Scansafe-Kunden nicht angezeigt. <span style="font-size:78%;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,479373,00.html">(spon)</a></span><br /></span></p></blockquote><p></p>Da lese ich wohl die falschen Blogs und habe die wesentlichen, der "Norm" entsprechenden, noch nicht gefunden. Fuck.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-54612834397089721762007-04-25T16:11:00.000+02:002007-04-25T16:29:19.739+02:00Es gibt Blockaden, die schwer zu überwinden sind, die eine lange Zeit beanspruchen. Wenn dann noch andere wichtige Wege gegangen werden müssen, so dass das Rennen gegen die Blockade zeitweise eingestellt wird, ja dann steht sie noch länger. Aber der feste Wille, diese Blockade hier zu bezwingen, der ist jetzt - jetzt, ja - da. Die Sache zwingen, bis der Weg wieder leicht zu beschreiten ist... Vielleicht reicht ja auch ein kräftiger Schwung, und schon geht es besser. Oder so. Naja.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-21873567611402123622007-03-01T11:43:00.000+01:002007-03-01T11:51:44.538+01:00Ja also, wenn man ein Projekt seit Monaten vorbereitet und inhaltlich vollkommen klar und sicher ist, sich aber letztendlich ewig nicht für eine der vielen Möglichkeiten in der Ausführung entscheiden kann, sollte man sich vielleicht einfach mal locker machen und es wieder fliessen lassen - wann hat sich eigentlich diese Blockade aufgebaut?owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-19355928023460567182007-03-01T09:32:00.000+01:002007-03-01T09:50:43.078+01:00<span class="S"></span><blockquote><span style="font-size:85%;">In Kirgisien soll die zu Sowjetzeiten verbotene Polygamie wieder zugelassen werden. Das Verbot der Vielehe sei eine "Erfindung aus der totalitären Vergangenheit"<a href="http://www.taz.de/pt/2007/03/01/a0091.1/text">...</a></span></blockquote>Nun das passt ja ganz wunderbar in die derzeitige Diskussion in diesem Land hier. Ganztägige Kinderbetreuung als Möglichkeit für berufstätige Mütter - da wird ja auch gern mit der totalitären DDR dagegen argumentiert.<br /><br />Liebenswert diese mittelalterlichen Fratzen.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-76971017361941851342007-02-21T16:27:00.000+01:002007-02-21T16:30:28.780+01:00<span style="font-size:85%;"><blockquote>Als ich einen Blick aufs Wetter werfen sollte, erbrach sich gerade ein Pirat fein säuberlich in den Mülleimer an der Ampel.<br /><a href="http://www.moving-target.de/index.php/blog/blogging/ist-es-schon-wieder-so-weit/"><span style="font-size:78%;">bei melody</span></a><br /></blockquote></span>owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-81198212289898055892007-02-21T14:14:00.000+01:002007-02-21T14:25:07.818+01:00Eine sanfte, angenehme Sonne, ein leichter Dunst, der über allem hängt. Wenn nur das Leben so wäre, so sanft und mild, so weich und zart.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-5418260173716236662007-02-14T13:57:00.000+01:002007-02-21T14:28:39.403+01:00Wie das ist, wenn man täglich den Blick weit über die Stadt und den Fluss bis hin zu den Bergen hat und doch am liebsten nur in sich hineinsieht.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-20712853287460514992007-02-08T15:48:00.000+01:002007-02-21T14:26:41.208+01:00Im Webdesignen verfangen. Zu viele Ideen, zu wenig Zeit.<br /><div style="text-align: center;">***<br /><div style="text-align: left;">Der Blick aus dem Fenster zeigt einen grauen Tag, an dem die Autos die Scheinwerfer anlassen. Schneeregen.<br /><div style="text-align: center;">***<br /></div>Unzufrieden. Zufrieden.<br /></div></div>owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-76630615211303366642007-02-02T16:15:00.000+01:002007-02-02T16:17:00.420+01:00Das nichtauflösbare Dilemma:<br /><span style="font-size:85%;"></span><blockquote><span style="font-size:85%;">Das eigene Bloggen, das Lesen anderer Blogs, das Online-Studieren von Zeitungen, Magazinen und sonstigen Texten raubt einem genau jene Zeit, die man früher papierblätternd mit der Lieblings-Lektüre im Sessel (oder auf dem Sofa) zubrachte. <a href="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/3252736/#comments">...</a><br /><span style="font-size:78%;">zonebattler</span></span> </blockquote>owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-69491174211427522082007-01-26T10:05:00.000+01:002007-01-26T10:10:24.329+01:00<blockquote><span style="font-size:85%;">Natürlich ist die Literatur die einzige geistige und zivilisierte Beschäftigung. Sogar die Malerei neigt zur Stumpfheit, und die Musik macht die Menschen erotisch, während man, je mehr man schreibt, immer netter wird.</span><br /><span style="font-size:78%;">Virginia Woolf</span><br /></blockquote>owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-14608871383981257562007-01-23T11:21:00.000+01:002007-01-23T13:35:50.776+01:00Alexander Osang ist aus New York zurück nach Berlin gezogen und schreibt <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0120/magazin/0001/index.html?group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;keywords=osang;search_in=archive;match=strict;author=osang;ressort=;von=20.1.2007;bis=21.1.2007;mark=osang">darüber,</a><span style="text-decoration: underline;"> </span>hervorragend wie immer.<br /><br />Als die <a href="http://www.else-buschheuer.de/">Else</a> nach einigen Jahren aus New York wieder zurückkam, war es wirklich schade um ihr new york tagebuch, aus dem dann das <a href="http://www.buschheuer.walka.de/DE//">leipzig tagebuch</a> wurde. Und das Leben in Leipzig ist - hier räuspern wir uns leicht, sagen "mhm, nunja..." und führen den Gedanken nicht weiter aus. Kurz gesagt, lese ich das leipzig tagebuch nur noch aus alter Anhänglichkeit, weil das new york tagebuch mir täglich wichtig und lieb war, so wie man sich manchmal von einem alt und langweilig gewordenem Partner nicht trennt, weil da gab es doch mal diese Liebe, und vielleicht reisst er sich ja mal zusammen, und alles wird wieder besser, so wie damals...<br /><br />Die Frage ist ja, wie wir uns durch wechselnde Lebensumstände, Orte, Menschen, Kulturen verändern. Und wann wir am meisten "wir selbst" sind. Oder auch, wann wir am meisten angepasst sind, uns am meisten bemühen, unauffällig und angepasst zu sein, uns zu verbiegen, um dazuzugehören. Es scheint so, dass in diesem Land hier Anpassung ganz besonders verlangt wird. So steht es bei Osang und so sieht man es bei Else <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/29.12.2006/2989645.asp">(</a><span style="font-size:85%;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/29.12.2006/2989645.asp">J</a><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/29.12.2006/2989645.asp">edenfalls kam ich mit diesem ruppigen Amazonen-Look aus New York, flache Schuhe, kurze Haare, Rolli. Udo Foht sagte: Die weibliche Rolle, det ist wohl nüscht für Sie, Frau Buschheuer. Das werden wir ja sehen, dachte ich, dann spiele ich die weibliche Rolle, wenn ich schon als Ostkartoffel versage. Hab’ mir die Haare wachsen lassen und die Fingernägel. Hackenschuhe. Hier ein Blüschen, da ein Strähnchen, dort ein Kettchen. </a><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/29.12.2006/2989645.asp">)</a>.<br /></span>owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-69401647432240731302007-01-17T10:04:00.000+01:002007-01-17T10:50:28.206+01:00Die Vorbereitung mehrerer Schulungen, die in den nächsten Tagen gehalten werden müssen, immer wieder unterbrechen: e-mails, news, blogs lesen, etwas nachsehen, zu dem, was einem gerade durch den Kopf ging. Ein kurzer Blogeintrag könnte auch helfen, den weniger gemochten Aufgaben auszuweichen.<br /><div style="text-align: center;">*<br /></div>Dieses frühlingshafte Wetter lieben wollen und doch die Beunruhigung darüber nicht wegschieben können. Kürzer denken wäre besser.<br /><div style="text-align: center;">*<br /></div>Die Erwartung des seit mehreren Tagen angesagten orkanartigen Sturms macht die Leute hier unruhig. Zuletzt war es erst vor einer Woche ausserordentlich stürmisch. Die Erinnerung daran ist noch nicht verblasst. Das Erschrecken bei solchem Wetter resultiert wohl nur zum Teil aus der Angst um die Dächer, es ist mehr das Gefühl des schicksalhaften Ausgeliefertseins, das uns dann ergreift.<br /><div style="text-align: center;">*<br /></div>Ansonsten Sonne, blühende Krokusse, Windstille. Später erst wird der Wind auffrischen, später.owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-16368740651115095642007-01-15T10:01:00.000+01:002007-01-17T10:51:16.235+01:00Da ist immer noch dieser Widerstand in allem. Von vorn ein sehr stürmischer Wind. Selbst das Bloggen lässt sich zäh an. Was für Kräfte sind das?<br /><br />Die Blogs, die man seit Jahren liebt, und zu denen die Liebe immer inniger wird, die sind so gut, so einzigartig... wozu soll man selbst noch etwas schreiben? Da gibt es Menschen, die machen Photos, die sind so gut, so einzigartig ... wozu soll man selbst noch... Da gibt es so unglaublich gute Tänzer, Maler, Erzähler, Phantasten, warum sollte man selbst... Da gibt es Menschen, die haben all das, was man noch tun und erfahren will, in einer solchen Tiefe und Konsequenz getan und erfahren, dass man selbst mit den noch verbleibenden Möglichkeiten niemals... Wozu sollte man also... Es ist ein Gefühl der Entmutigung, und dass man nicht mehr weit kommen wird mit dem, was man jetzt beginnt.<br /><br />Dabei ist es so klar. Man tut die Dinge, weil man sie tun muss. Und es ist eigentlich schon ziemlich grossartig wirklich zu wissen, was man tun muss, wohin man zu gehen hat. Auch gegen das Wissen um "die Vergeblichkeit alles Tuns".owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-64676461657071002282007-01-10T15:07:00.000+01:002007-01-17T10:51:28.274+01:00Es lässt sich sehr langsam an, dieses Jahr. Ein zähes Hineingehen ist das. Eine ganze Menge soll anders werden. Aber bis jetzt war einfach keine Zeit zu irgend etwas ausser der Arbeit und den ganzen notwendigen Feiern und Besuchen der letzten Wochen. Weihnachten ist schlimm, Silvester nicht besser, aber da sind eben auch noch fünf Geburtstagsfeiern gewesen... Too much...<br /><br />Jetzt aber, jetzt geht es wieder heraus aus dem Funktionieren nach aussen und hinein in die inneren friedvollen Denkräume. Das eigentlich Anstrengende war das weitreichende Überspielen der eigenen Dysfunktionalität über einen so langen Zeitraum. Geschafft. Applaus. Aufatmen.frau owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-43375236695544575352006-12-12T12:52:00.000+01:002007-01-17T10:50:47.908+01:00Beim Lesen von Spon über das Wort "Rekordgreisin" geärgert und gleich darauf über das Wort "Unterhaltungsverweigerer" gestolpert, was dann aber doch nur ein Verlesen war, es ging um Unterhaltsverweigerer.frau owlnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7309607.post-1165837003507516102006-12-11T12:35:00.000+01:002006-12-12T09:18:34.313+01:00wechselalma möchte hier nichts mehr schreiben. <br /><br />sie hat an dieser stelle etwas von dem seelenmüll abgeladen, den sie in ihrem normalen leben nicht unterbringen konnte. allerdings ist dieser platz nicht als sondermülldeponie ausgewiesen, und so kam es zu verstörungen bei menschen, die hier gelesen haben. es war und ist nicht almas intention, schlechte gefühle zu erzeugen. darum geht sie (in sich) und wird keinen müll mehr hierher werfen.<br /><br />ab und zu wird nun frau owl hier vorbeischauen und etwas hinterlassen, vielleicht halbherzig, vielleicht auch dahingeschlampt, aber immer mit wissen um die folgen...almahttp://www.blogger.com/profile/02248775188532474573noreply@blogger.com