tag:blogger.com,1999:blog-71773932008-07-25T17:15:59.437+02:00erzliberal.deDirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comBlogger386125tag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-46535364595706980692008-07-25T17:14:00.000+02:002008-07-25T17:15:59.484+02:00Der Staatskult und sein neuer MessiasZu schön, um <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/gerard_baker/article4392846.ece">es</a> nicht zu verlinken:<blockquote>Then the Child ventured forth from Israel and Palestine and stepped onto the shores of the Old Continent. In the land of Queen Angela of Merkel, vast multitudes gathered to hear his voice, and he preached to them at length.<br /><br />But when he had finished speaking his disciples told him the crowd was hungry, for they had had nothing to eat all the hours they had waited for him.<br /><br />And so the Child told his disciples to fetch some food but all they had was five loaves and a couple of frankfurters. So he took the bread and the frankfurters and blessed them and told his disciples to feed the multitudes. And when all had eaten their fill, the scraps filled twelve baskets. </blockquote>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-61969922484325663052008-07-22T11:11:00.000+02:002008-07-22T11:13:33.383+02:00Neo Rauch im InterviewMein Sinn für Kunst ist limitiert, mein Sinn für Ästhetik zumindest nicht zeitgemäß, aber wenn <a href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E30DFF6027D79427CAA0C42D9CD2663F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Neo Rauch spricht</a>, dann höre ich gern zu.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-31806589765708714142008-07-21T10:24:00.001+02:002008-07-21T10:30:14.047+02:00Werbung für SteuerhinterziehungLiechtensteiner Banken berichten von einem umfangreicheren Geschäft mit Personen, die ihr Vermögen vor dem Zugriff Dritter in Liechtenstein in Sicherheit bringen wollen. SPON <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,566961,00.html">schreibt</a>:<blockquote>Das Bankengeschäft in Liechtenstein scheint von der Affäre allerdings kaum betroffen zu sein. "Wir haben keinen Abfluss von Mitteln beobachtet", sagte der Geschäftsführer des Liechtensteinischen Bankenverbandes, Michael Lauber, der "Wirtschaftswoche".<br /><br />Bei manchen Instituten habe die Affäre um den früheren Chef der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, sogar das Geschäft angekurbelt. "Es scheint auch einen gewissen Jetzt-erst-recht-Effekt zu geben", sagte Lauber. So hat die LGT den Angaben zufolge seit Beginn 2007 einen Zugang von rund einer Milliarde Schweizer Franken an Neugeldern verzeichnet.</blockquote>Das ist leicht erklärbar. Wenn der deutsche Fiskus nur dann Informationen über Auslandsstiftungen erhält, wenn Mitarbeiter der LGT Datenträger stehlen, dann kann es um die reguläre Identifizierung der Hintermänner von Liechtensteiner Stiftungen nicht gut bestellt sein. Außerdem wissen die Liechtensteiner Banken ja nun, welche Daten sie keinesfalls so abspeichern dürfen, dass sie durch einen Erpresser auszuschlachten sind. Fehler begeht man meist nur einmal.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-5240678456388857082008-07-21T09:55:00.000+02:002008-07-21T09:58:11.812+02:00Physische Unterschiede in den Gehirnen der Geschlechter<a href="http://www.independent.co.uk/news/science/womens-brains-uareu-different-from-mens-ndash-and-heres-scientific-proof-870849.html">Hier</a> nachzulesen. Als einen Grund für die Abweichungen neuerer Studien von alten Ergebnissen nennt der Artikel:<blockquote>One of the reasons why physiological differences between male and female brains have not been widely noted before may be that most of what we know about the brain comes from studies of males, animals and human volunteers. "If even a small proportion of what has been inferred from these studies does not apply to females, it means a huge body of research has been built on shaky foundations," the review comments.<br /><br />Professor Jeff Mogil from McGill University, in Montreal, Canada, who has demonstrated major differences in pain processing in males and females, puts it even more forcefully. He is astonished that so many researchers have failed to include female animals in their studies. "It's scandalous," he said. "Women are the most common pain sufferers, and yet our model for basic pain research is the male rat." </blockquote>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-83992303870814967842008-07-18T14:35:00.000+02:002008-07-18T14:37:00.635+02:00Mitte?Ein <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/817537/">Lesevorschlag</a>.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-14044194641256783492008-07-17T23:42:00.000+02:002008-07-17T23:44:25.828+02:00Hochnotpeinliche BefragungDie Gooks zeigen McCain die Instrumente. <a href="http://blorts.cutaia.net/2008/the-new-yorker-does-john-mccain/">Anschauen</a>.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-18122675049559582212008-07-16T22:24:00.000+02:002008-07-16T22:25:40.314+02:00Time for campaignin'<div style='background-color:#e9e9e9; width: 425px;'><object id='A894913' quality='high' data='http://aka.zero.jibjab.com/client/zero/ClientZero_EmbedViewer.swf?external_make_id=6bRCmPnkhFj2MwPo&service=sendables.jibjab.com' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' height='319' width='425'><param name='wmode' value='transparent'></param><param name='movie' value='http://aka.zero.jibjab.com/client/zero/ClientZero_EmbedViewer.swf?external_make_id=6bRCmPnkhFj2MwPo&service=sendables.jibjab.com'></param><param name='scaleMode' value='showAll'></param><param name='quality' value='high'></param><param name='allowNetworking' value='all'></param><param name='allowFullScreen' value='true' /><param name='FlashVars' value='external_make_id=6bRCmPnkhFj2MwPo&service=sendables.jibjab.com'></param><param name='allowScriptAccess' value='always'></param></object><div style='text-align:center; width:435px; margin-top:6px;'>Send a JibJab Sendables&reg; <a href='http://sendables.jibjab.com/sendables'>eCard</a> Today!</div></div><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://counters.gigya.com/wildfire/CIMP/bT*xJmx*PTEyMTYyMzk5OTA1MDAmcHQ9MTIxNjI*MDAxMDUzMSZwPTE5MTEzMSZkPSZuPSZnPTI=.jpg" /><br />(via LRC)Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-75101618465223058582008-07-16T13:10:00.001+02:002008-07-16T13:31:43.623+02:00Was man nicht sagen darfDie Beleidigung ist in der Bundesrepublik leider eine Straftat. Die dadurch bewirkte Einschränkung der Meinungsfreiheit wird vom Bundesverfassungsgericht hingenommen. Man sollte dies im Hinterkopf behalten, wenn man seine Meinung äußert. Folgende Handlungen wurden von der Rechtsprechung als beleidigend angesehen:<br /><blockquote>* die Übersendung einer Postkarte mit den "konturen eines Amtsarschs" an einen Polizeibeamten,<br />* der Vergleich polizeilichen Vorgehens mit "Gestapo-Methoden",<br />* die wahlweise Bezeichnung als "alter Nazi", "Jude", "Kriegstreiber" oder "Jungfaschist",<br />* die Aussage, ein bestimmter Richter gehöre "dem Volksgerichtshof" an,<br />* die Bezeichnung eines Kommunisten als "Altkommunist im Geist des Massenmörders Stalin",<br />* die Bezeichnung eines Richters, Künstlers oder Rechtsanwalts als "Richter", "Künstler" oder "Rechtsanwalt", wenn es auf die Anführungszeichen ankommt,<br />* die Bezeichnung eines Richters als "Verfassungsfeind",<br />* eines Polizeibeamten als "Scheißbulle", manchmal auch als "Bulle" allein, "Spitzel", "Wegelagerer", oder "bedenkenloser Berufslügner",<br />* des Soldatenberufs als "Folterknecht", "KZ-Aufseher" oder "Henker",<br />* die GSG-9 als "Killertruppe",<br />* politischer Gegner als "Oberfaschisten", "Zwangsdemokraten" oder "Kriegstreiber",<br />* die Bezeichnung von Körperbehinderten als "Krüppel",<br />* die von Bankiers als "mafia-vergleichbare Gestalten",<br />* die Bezeichnung eines Juden als "Jude", wenn ein rassistischer Zusammenhang oder eine diskriminierende Absicht dahintersteckt.</blockquote>Mit anderen Worten: Beleidigungen sind nur noch etwas für diejenigen, die eine über dem Durchschnitt liegende Kreativität bei Beleidigungen aufweisen. Außerdem deutet sich an, dass die Diener des Staats dünnhäutiger sind als andere Personen. Wie dem auch sei, der Raum für nicht strafbare Meinungsäußerungen über andere Personen ist ziemlich schmal.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-38390423355914229062008-07-08T10:22:00.001+02:002008-07-08T10:58:54.838+02:00Die Erziehung des neuen, politisch korrekten MenschenDer neue Mensch soll in Großbritannien <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,564480,00.html">verwirklicht</a> (und <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/politics/education/2261307/Toddlers-who-dislike-spicy-food-racist%2C-say-report.html?service=print">hier</a>) werden. Seine Erschaffung kommt <a href="http://www.paxx.tv/?p=399#comment-5974">ohne Zwang</a> aus. Sie findet schon im Kindergarten statt. Sobald ein Kleinkind unliebsame rassistische Worte äußert, die es nur im versagenden Elternhaus aufgeschnappt haben kann, schreitet die wohlmeinende Erziehungskraft im Kindergarten ein, nicht mit Schlägen, sondern dem tadelndem Zeigefinger: "Pfui, Paki sagt man nicht" und "Nein, das Essen ist nicht scharf, Du hast nur Deinen Gaumen nicht daran gewöhnt". Mit solchen "freiwilligen gesellschaftlichen Assoziierungsentscheidungen" sollte das "<a href="http://erzliberal.blogspot.com/2008/05/wider-die-linkslibertre-pc.html">Verdrängen der öffentliche[n] Aussprache von Ressentiments tatsächlich kein Problem</a>" mehr darstellen. Wirklich?<br /><br />Sind denn die Versuche, den neuen sozialistischen Menschen zu erziehen, nicht gescheitert? Erziehung bedeutet, den jungen Menschen in eine bestimmte Richtung zu ziehen. Eine PC, die ihr entgegengesetzte Meinung(säußerung)en nicht zulässt bedeutet dann im Ergebnis, dass Menschen in die gleiche Richtung gezogen werden. Sie werden gezogen von Menschen. Es sind also die Menschen die in eine Richtung ziehen. Sie ziehen alle an einem Strang. Terry Pratchett schreibt dazu:<blockquote>"Pulling together is the aim of despotism and tyranny. Free men pull in all kinds of directions."</blockquote><br /><br />(via <a href="http://www.lewrockwell.com/blog/lewrw/archives/021860.html">LRC</a>)Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-17426356317531801132008-07-06T11:33:00.002+02:002008-07-07T23:33:40.632+02:00Gehen die G8 unter die Spekulanten?Nachdem man monatelang die Politnarren gegen das Spekulantentum hat wettern hören, gibt es wohl Überlegungen innerhalb der G8, selbst unter die Spekulanten zu gehen. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,564118,00.html">SPON meldet</a>, im Rahmen einer "konzertierten Aktion gegen die Nahrungsmittelkrise" wolle man eine strategische Getreidereserve bilden. Die reichen Länder sollten, ähnlich wie beim Öl, Getreide einbunkern. Sollte der Plan tatsächlich umgesetzt werden, so stellt sich die Frage, wie eine nun einsetzende Bevorratung gegen eine aktuelle Nahrungsmittelkrise wirken soll. Vorausgesetzt, gegenwärtig gibt es zu wenig Nahrungsmittel, so würde jegliche Bevorratung diese Krise nur verschärfen, da die Nahrungsmittel ja nicht konsumiert, sondern gehortet werden. Denen, die unter Nahrungsmangel leiden, ist dadurch nicht gedient, im Gegenteil.<br /><br />In Einklang gebracht mit der Verdammung der Spekulation kann solch Staatshandeln selbstverständlich auch nicht. Spekulanten wirft man vor, die Preise dadurch hochzutreiben, indem sie auf weitere Preissteigerungen wetten. Die Ökonomen streiten sich zwar, ob solche Spekulanten, die keine direkte physische Nachfrage haben, also ihre Terminkontrakte nicht ausüben, einen Einfluss auf die Preise für die physischen Güter haben. Doch ist gesichert, dass derjenige, der Güter physisch kauft, auch deren Preise beeinflusst. Wenn Regierungen also Getreide einkaufen um es einzulagern, so bedeutet die höhere Nachfrage auch erhöhte Preise. Die Bevorratung von Getreide in Form einer strategischen Reserve wird während ihres Anlegens den Preis erhöhen.<br /><br />Umgekehrt kann natürlich der Abbau der Reserve in Zeiten hoher Preise diese senken, indem ein zusätzliches Angebot bereitgestellt wird. Handelt eine Regierung so, so handelt sie im Ergebnis nicht anders als jeder andere Spekulant. Spekulanten zu dämonisieren und andererseits ein identisches Verhalten als den Hungernden gegenüber für politisch richtig zu halten, wenn es nur von Regierungen vorgenommen wird, ist an Hybris kaum zu überbieten. Vergessen werden darf dabei nicht, dass aufgrund fehlender Verlustkonsequenzen einer Regierung sie als schlechter Spekulant weiter am Markt agieren kann. Ein schlechter Spekulant ist schädlich: er kauft in Zeiten hoher Preise und verkauft in Zeiten niedriger Preise. In Mangelsituationen verschärft er also den Mangel. In der freien Wirtschaft muss ein solcher Spekulant pleite gehen. Anders Regierungen: die gehen nicht pleite, selbst wenn sie schlechte Spekulanten sind. Angenommen (entgegen jeglicher Erfahrung mit ihren unternehmerischen Fähigkeiten), Regierungen wären wirklich gute Spekulanten, dann gibt es jedoch keinen Anlass für ihr Tätigwerden. Denn die Funktion von guten Spekulanten wird bereits erfolgreich von den Marktteilnehmern übernommen.<br /><br />Update: Unbedingt lesenswert de Jasays <a href="http://www.econlib.org/library/Columns/y2008/Jasaybootstrap.html">Ausführungen</a>.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-6963153000744611612008-06-30T11:39:00.000+02:002008-06-30T11:42:26.499+02:00EUropaEben, etwas aus dem Zusammenhang gerissen, auf einer privaten E-Mail-Liste:<blockquote>An Europa muss man einfach glauben.</blockquote>Sind die Zeiten des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europa_%28Mythologie%29">Polytheismus</a> nicht vorbei? Können selbst die dort schreibenden juristisch gebildeten Personen nicht zwischen der EU und Europa unterscheiden?Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-40341886191634765172008-06-27T23:54:00.000+02:002008-06-27T23:57:40.650+02:00Larry David, politisch inkorrekt - und wirksamLarry David, großartiger Satiriker, Macher von Seinfeld, kopiert von Pastewka als Pastewka, wirbt gegen Krebs. Das ist nichts besonderes, wenn Mr. Curb Your Enthusiasm es nicht auf seine ihm eigene Art täte, nämlich politisch inkorrekt, die Dinge beim Namen nennend, überspitzend - und gerade deswegen sehenswert und vor allem erfolgreich.<br /><br /><object width="464" height="388" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"><param name="movie" value="http://www2.funnyordie.com/public/flash/fodplayer.swf" /><param name="flashvars" value="key=d346d33656" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="464" height="388" flashvars="key=d346d33656" allowfullscreen="true" quality="high" src="http://www2.funnyordie.com/public/flash/fodplayer.swf" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object><noscript><a href="http://www.funnyordie.com/videos/d346d33656">Larry David: Help A Bald Brother Out</a> on <a href="http://www.funnyordie.com">FunnyOrDie.com</a></noscript>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-66848675672658824352008-06-27T13:57:00.002+02:002008-06-27T14:32:46.610+02:00Hayek, "sozial" und PCBerühmt ist Hayeks Kritik am Adjektiv sozial, vorangestellt der Gerechtigkeit. In "Was ist und was heisst 'sozial'?", in: <a href="http://www.eurobuch.com/index.php?partner=42608">Hunold (Hrsg.), Masse und Demokratie, Erlenbach Zürich und Stuttgart 1957</a> schreibt er:<blockquote>Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erklären, was bei mir ein altes Unbehagen über den Gebrauch des Wortes "sozial" schließlich zur offenen Gegnerschaft angefacht hat und es mir wirklich als Gefahr erschienen ließ. Es war das Erlebnis, daß nicht nur meine Freunde in Deutschland es für angezeigt und wünschenswert hielten, den Begriff der Marktwirtschaft als "soziale Marktwirtschaft" zu qualifizieren, sondern daß sogar das Grundgesetz der Bundesrepublik an Stelle des klaren, alten Begriffs des Rechtsstaates den neuen und nebelhaften Begriff des "sozialen Rechtsstaates" gesetzt hat. Ich weiß nicht, ob irgend jemand wirklich erklären kann, was in diesen Zusammenhängen mit jedem schmückenden Beiwort gemeint war. Es hat mir jedenfalls viel zu denken gegeben und wird, im zweiten Fall, der künftigen Rechtsprechung recht harte Nüsse zum Knacken geben. Das Ergebnis meines Nachdenkens war jedenfalls, daß "sozial" ein Beiwort geworden ist, daß jeden Begriff, mit dem man es verbindet, seiner klaren Bedeutung beraubt und zu einem unbeschränkt dehnbaren Kautschukwort macht, dessen Implikationen immer fortgedeutet werden können, wenn sie einem nicht passen, und dessen Verwendung meist nur dazu dient, den Mangel an wirklicher Übereinstimmung zwischen Menschen zu verdecken, die sich scheinbar auf eine Formel einigen.</blockquote>Ich könnte mit Freude weiterzitieren, denn der nachfolgende Text ist nicht weniger lesenswert. Doch ich denke, dass der wesentliche Inhalt nun auf dem Tisch liegt. Im Falle der PC, der <span style="font-style:italic;">political correctness</span>, oder deutsch politischen Richtigkeit, liegt der Fall nicht anders. Durch das Voranstellen des Adjektivs politisch wird aus dem, was richtig ist, etwas völlig anderes. Anstatt die Wahrheit klar auszusprechen, fördert, ja verlangt, die Benutzung der PC das Umschreiben von Sachverhalten bis zu deren Entstellung. Kommunikation wird schwierig oder gar unmöglich. Zwistigkeiten zwischen den Kommunizierenden werden überdeckt. Anstelle des Disputs über unterschiedliche Meinungen tritt der scheinbare Konsens. Keineswegs führt dies zu einem Ende der Konflikte. Das Gegenteil ist der Fall. Vorhandene Konflikte werden verdeckt und ihre Beilegung gestört. Unter der friedlichen Oberfläche aber gärt es. Ideen, Gedanken und Meinungen aber wollen an die Oberfläche und werden sich früher oder später Bahn brechen. Wenn dann nicht die sprachlichen Mittel zu einer diskursiven Konfliktbewältigung vorhanden sind, dann erfolgt seine Beilegung auf nicht-diskursive, möglicherweise gar gewalttätige Weise.<br /><br />Was <span style="font-style:italic;">politisch</span> richtig ist, ist eben etwas völlig anderes als das, was <span style="font-style:italic;">richtig </span>ist. So wie das, was <span style="font-style:italic;">sozial </span>gerecht ist, etwas völlig anderes ist als das, was <span style="font-style:italic;">gerecht </span>ist.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-18456335307370399642008-06-23T22:44:00.001+02:002008-06-23T23:39:21.827+02:00PC - AufgewärmtIn einer <a href="http://www.paxx.tv/?p=834">grotesken Diskussion bei paxx.tv</a> finde ich diesen <a href="http://www.paxx.tv/?p=834#comment-17724">Kommentar von Dominik</a>. Man muss sagen: Leider finde ich diesen Kommentar. Erstens, weil das beweist, dass ich immer noch den Fehler begehe, in diesen Thread reinzulesen. Zweitens, weil ich einen solchen Kommentar von Dominik lesen muss. Ich werde nicht umfänglich zitieren, sondern nur auf die wesentlichen Aussagen eingehen: Erstens ist das Eintreten für die Abschaffung der Sklaverei ein Thema, dass mit PC nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Dort ging es um die Herstellung einer Gleichbe<span style="font-style:italic;">recht</span>igung durch die Abschaffung (staatlich geschaffener) rechtlich diskriminierender Regelungen. Es ist gemeinsames Anliegen aller Libertären, dass es keine rechtliche Diskriminierung staatlicherseits geben darf. PC, so wie sie die Linkslibertären verstehen, hat damit nichts zu tun, weil es nicht um die Begründung irgendwelcher Rechte für benachteiligte Gruppen in Deutschland geht. Männlein und Weiblein (letztere stellvertretend für die verschiedenen vermeintlichen Nutznießer der PC) sind längst gleichberechtigt, derzeit arbeiten die staatlichen PC-Befürworter an der <a href="http://erzliberal.blogspot.com/2006/07/neusprech-schon-shakespeare-bekannt.html">tatsächlichen Gleichstellung</a> durch die Privilegierung, also Bevorrechtigung, einzelner als <span style="font-style:italic;">tatsächlich </span>benachteiligt gesehener Gruppen. Daran kann aber auch den Linkslibertären nicht gelegen sein. Wenn es anders wäre, so hätten sich die Linkslibertären aus dem libertären Spektrum verabschiedet. Bisher habe ich solches aber nicht lesen können.<br /><br />Der dann folgende Schlenker Dominiks ist Ausdruck seiner hysterischen Obsession mit "Auburn" und der angeblichen dortigen politischen Einstellung. Gemeint ist wohl das dortige <a href="http://mises.org/">Mises-Institut</a>. Das, was Dominik vielfach unterstellt hat und was ich hier nicht wiederholen werde, trifft nicht zu. Da ich dort selbst die <a href="http://erzliberal.blogspot.com/search?q=mises+university+2005">Mises University</a> besucht habe, denke ich das besser als Dominik beurteilen zu können. Vielmehr gibt es wohl keinen Ort der Welt, an dem man sich als Libertärer besser verstanden fühlen kann als in Auburn, Alabama. Besonders sträuben sich mir die Haare, wenn Dominik im nächsten Moment ausführlich <a href="http://praxeology.net/blog/about/">Professor Long</a> <a href="http://erzliberal.blogspot.com/2008/06/politisches-programm-einer-liberalen.html?showComment=1213818240000#c7026229870924413586">zitiert</a>. Dessen Professur ist in Auburn belegen und er selbst ist eine tragende Figur der Mises University und des Mises-Instituts. Deutlicher kann Dominik wohl kaum demonstrieren, dass er sich in seiner pauschalen Beurteilung mindestens verrannt hat.<br /><br />Eine Duplik auf die Antworten von Matt und Christian zu <a href="http://erzliberal.blogspot.com/2008/05/wider-die-linkslibertre-pc.html">meiner Kritik an der linkslibertären PC</a> wird folgen, wenn auch aus Zeitgründen wohl nicht ganz bald. Ich darf schon verraten, dass ich keinen Grund sehe, von meiner Position abzurücken. Wesentliche Teile meiner Kritik sind nach meinem Dafürhalten überhaupt nicht nachvollzogen worden. Da es daher möglicherweise einer größeren Anzahl von Zeilen als sonst in den Beiträgen auf erzliberal.de üblich bedarf, suche ich vielleicht auch eine andere Form der Veröffentlichung.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-70502986411467956772008-06-23T10:14:00.001+02:002008-06-27T14:28:42.981+02:00Europe’s Unhappy Union by Theodore Dalrymple, City Journal 18 June 2008<a href="http://www.city-journal.org/2008/eon0618td.html">Lesevorschlag</a>.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-23328642809051546072008-06-18T18:45:00.000+02:002008-06-18T18:53:28.262+02:00Chinesen nun offiziell für schwarz erklärtDas gilt zumindest in <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/7461099.stm">Südafrika</a>, denn hier hat ein Gericht Chinesen den Status von Schwarzen zugesprochen, damit sie von Gleichstellungsprogrammen profitieren können:<blockquote>The High Court in South Africa has ruled that Chinese South Africans are to be reclassified as black people.</blockquote>Üblicherweise haben Menschen etwas dagegen, wenn sie von ihren Regierungen oder anderen staatlichen Organen reklassifiziert werden. Manchmal dauert es ein wenig, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt.<br /><br />In dem Zusammenhang erinnere ich an die <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/876938.html">Inder</a>, die in eine niedrigere Kaste gestuft werden wollten, damit ihnen mehr Regierungsjobs zur Verfügung stehen.<br /><br />Heute nehmen die lustigen Nachrichten aber auch kein Ende.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-89273778025484284582008-06-18T18:03:00.002+02:002008-06-18T19:09:51.394+02:00Auch die USA wollen Edisons Birne loswerdenHier mein Politheld des Tages. Er ist Amerikaner, weil man diese Typen in Deutschland wohl nicht findet: <br /> <br /><div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'><p><object height='350' width='425'><param value='http://youtube.com/v/e-LOtKIIKcg' name='movie'/><embed height='350' width='425' type='application/x-shockwave-flash' src='http://youtube.com/v/e-LOtKIIKcg'/></object></p>Ich muss weg, hier hat jemand eine Energiesparlampe fallen lassen ...</div>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-82397654135709579612008-06-18T15:39:00.001+02:002008-06-18T15:49:26.507+02:00Männliche und weibliche HirneDie lockere Serie, die hier - mittlerweile ganz unpassend - unter <a href="http://erzliberal.blogspot.com/search/label/Intelligenz">Intelligenz</a> gelabelt ist (sh. insbesondere <a href="http://erzliberal.blogspot.com/2006/02/update-die-unterschiedlichen-hirne-der.html">hier</a>), wird mit dieser <a href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=study-says-brains-of-gay">Studie</a> fortgesetzt (Mit <a href="http://www.bissige-liberale.com/2008/06/18/wie-auf-der-anderen-seite/">Dank an SteffenH</a> von den B.L.O.G.ies). Auszug aus dem Artikel:<blockquote>Researchers using brain scans have found new evidence that biology—and not environment—is at the core of sexual orientation. Scientists at the Stockholm Brain Institute in Sweden report in the Proceedings of the National Academy of Sciences USA that gay men and straight women share similar traits—most notably in the size of their brains and the activity of the amygdala—an area of the brain tied to emotion, anxiety and aggression. The same is true for heterosexual men and lesbians.</blockquote>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-37176983029651555922008-06-18T15:19:00.000+02:002008-06-18T15:29:17.600+02:00Idee und Konsequenz<a href="http://mises.org/th/chapter16.asp">Mises</a> über die Idee und wie sie die Institutionen gestaltet. Aus <a href="http://blog.freiheitsfabrik.de/?p=1304">dop</a>-<a href="http://erzliberal.blogspot.com/2008/05/wider-die-linkslibertre-pc.html">pelt</a> gegebenem Anlass:<blockquote>5. The Suppression of "Economic" Freedom<br /><br />A civilization is the product of a definite world view, and its philosophy manifests itself in each of its accomplishments. The artifacts produced by men may be called material. But the methods resorted to in the arrangement of production activities are mental, the outcome of ideas that determine what should be done and how. All the branches of a civilization are animated by the spirit that permeates its ideology.<br /><br />The philosophy that is the characteristic mark of the West and whose consistent elaboration has in the last centuries transformed all social institutions has been called individualism. It maintains that ideas, the good ones as well as the bad, originate in the mind of an individual man. Only a few men are endowed with the capacity to conceive new ideas. But as political ideas can work only if they are accepted by society, it rests with the crowd of those who themselves are unable to develop new ways of thinking to approve or disapprove the innovations of the pioneers. There is no guarantee that these masses of followers and routinists will make wise use of the power vested in them. They may reject the good ideas, those whose adoption would benefit them, and espouse bad ideas that will seriously hurt them. But if they choose what is worse, the fault is not theirs alone. It is no less the fault of the pioneers of the good causes in not having succeeded in bringing forward their thoughts in a more convincing form. The favorable evolution of human affairs depends ultimately on the ability of the human race to beget not only authors but also heralds and disseminators of beneficial ideas.<br /><br />One may lament the fact that the fate of mankind is determined by the certainly not infallible minds of men. But such regret cannot change reality. In fact, the eminence of man is to be seen in his power to choose between good and evil. It is precisely this that the theologians had in view when they praised Cod for having bestowed upon man the discretion to make his choice between virtue and vice.<br /><br />The dangers inherent in the masses' incompetence are not eliminated by transferring the authority to make ultimate decisions to the dictatorship of one or a few men, however excellent. It is an illusion to expect that despotism will always side with the good causes. It is characteristic of despotism that it tries to curb the endeavors of pioneers to improve the lot of their fellow men. The foremost aim of despotic government is to prevent any innovations that could endanger its own supremacy. Its very nature pushes it toward extreme conservatism, the tendency to retain what is, no matter how desirable for the welfare of the people a change might be. It is opposed to new ideas and to any spontaneity on the part of the subjects.<br /><br />In the long run even the most despotic governments with all their brutality and cruelty are no match for ideas. Eventually the ideology that has won the support of the majority will prevail and cut the ground from under the tyrant's feet. Then the oppressed many will rise in rebellion and overthrow their masters. However, this may be slow to come about, and in the meantime irreparable damage may have been inflicted upon the common weal. In addition a revolution necessarily means a violent disturbance of social cooperation, produces irreconcilable rifts and hatreds among the citizens, and may engender bitterness that even centuries cannot entirely wipe out. The main excellence and worth of what is called constitutional institutions, democracy and government by the people is to be seen in the fact that they make possible peaceful change in the methods and personnel of government. Where there is representative government, no revolutions and civil wars are required to remove an unpopular ruler and his system. If the men in office and their methods of conducting public affairs no longer please the majority of the nation, they are replaced in the next election by other men and another system.<br /><br />In this way the philosophy of individualism demolished the doctrine of absolutism, which ascribed heavenly dispensation to princes and tyrants. To the alleged divine right of the anointed kings it opposed the inalienable rights bestowed upon man by his Creator. As against the claim of the state to enforce orthodoxy and to exterminate what it considered heresy, it proclaimed freedom of conscience. Against the unyielding preservation of old institutions become obnoxious with the passing of time, it appealed to reason. Thus it inaugurated an age of freedom and progress toward prosperity.<br /><br />It did not occur to the liberal philosophers of the eighteenth and early nineteenth centuries that a new ideology would arise which would resolutely reject all the principles of liberty and individualism and would proclaim the total subjection of the individual to the tutelage of a paternal authority as the most desirable goal of political action, the most noble end of history and the consummation of all the plans God had in view in creating man. Not only Hume, Condorcet, and Bentham but even Hegel and John Stuart Mill would have refused to believe it if some of their contemporaries had prophesied that in the twentieth century most of the writers and scientists of France and the Anglo-Saxon nations would wax enthusiastic about a system of government that eclipses all tyrannies of the past in pitiless persecution of dissenters and in endeavors to deprive the individual of all opportunity for spontaneous activity. They would have considered that man a lunatic who told them that the abolition of freedom, of all civil rights, and of government based on the consent of the governed would be called liberation. Yet all this has happened.<br /><br />The historian may understand and give thymological explanations for this radical and sudden change in ideology. But such an interpretation in no way disproves the philosophers' and the economists' analysis and critique of the counterfeit doctrines that engendered this movement.<br /><br />The keystone of Western civilization is the sphere of spontaneous action it secures to the individual. There have always been attempts to curb the individual's initiative, but the power of the persecutors and inquisitors has not been absolute. It could not prevent the rise of Greek philosophy and its Roman offshoot or the development of modern science and philosophy. Driven by their inborn genius, pioneers have accomplished their work in spite of all hostility and opposition. The innovator did not have to wait for invitation or order from anybody. He could step forward of his own accord and defy traditional teachings. In the orbit of ideas the West has by and large always enjoyed the blessings of freedom.<br /><br />Then came the emancipation of the individual in the field of business, an achievement of that new branch of philosophy, economics. A free hand was given to the enterprising man who knew how to enrich his fellows by improving the methods of production. A horn of plenty was poured upon the common men by the capitalistic business principle of mass production for the satisfaction of the needs of the masses.<br /><br />In order to appraise justly the effects of the Western idea of freedom we must contrast the West with conditions prevailing in those parts of the world that have never grasped the meaning of freedom.<br /><br />Some oriental peoples developed philosophy and science long before the ancestors of the representatives of modern Western civilization emerged from primitive barbarism. There are good reasons to assume that Greek astronomy and mathematics got their first impulse from acquaintance with what had been accomplished in the East. When later the Arabs acquired a knowledge of Greek literature from the nations they had conquered, a remarkable Muslim culture began to flourish in Persia, Mesopotamia, and Spain. Up to the thirteenth century Arabian learning was not inferior to the contemporary achievements of the West. But then religious orthodoxy enforced unswerving conformity and put an end to all intellectual activity and independent thinking in the Muslim countries, as had happened before in China, in India, and in the orbit of Eastern Christianity. The forces of orthodoxy and persecution of dissenters, on the other hand, could not silence the voices of Western science and philosophy, for the spirit of freedom and individualism was already strong enough in the West to survive all persecutions. From the thirteenth century on all intellectual, political, and economic innovations originated in the West. Until the East, a few decades ago, was fructified by contact with the West, history in recording the great names in philosophy, science, literature, technology, government, and business could hardly mention any Orientals. There was stagnation and rigid conservatism in the East until Western ideas began to filter in. To the Orientals themselves slavery, serfdom, untouchability, customs like sutteeism or the crippling of the feet of girls, barbaric punishments, mass misery, ignorance, superstition, and disregard of hygiene did not give any offence. Unable to grasp the meaning of freedom and individualism, today they are enraptured with the program of collectivism.<br /><br />Although these facts are well known, millions today enthusiastically support policies that aim at the substitution of planning by an authority for autonomous planning by each individual. They are longing for slavery.<br /><br />Of course, the champions of totalitarianism protest that what they want to abolish is "only economic freedom" and that all "other freedoms" will remain untouched. But freedom is indivisible. The distinction between an economic sphere of human life and activity and a noneconomic sphere is the worst of their fallacies. If an omnipotent authority has the power to assign to every individual the tasks he has to perform, nothing that can be called freedom and autonomy is left to him. He has only the choice between strict obedience and death by starvation.[1]<br /><br />Committees of experts may be called to advise the planning authority whether or not a young man should be given the opportunity to prepare himself for and to work in an intellectual or artistic field. But such an arrangement can merely rear disciples committed to the parrot-like repetition of the ideas of the preceding generation. It would bar innovators who disagree with the accepted ways of thought. No innovation would ever have been accomplished if its originator had been in need of an authorization by those from whose doctrines and methods he wanted to deviate. Hegel would not have ordained Schopenhauer or Feuerbach, nor would Professor Rau have ordained Marx or Carl Menger. If the supreme planning board is ultimately to determine which books are to be printed, who is to experiment in the laboratories and who is to paint or to sculpture, and which alterations in technological methods should be undertaken, there will be neither improvement nor progress. Individual man will become a pawn in the hands of the rulers, who in their "social engineering" will handle him as engineers handle the stuff of which they construct buildings, bridges, and machines. In every sphere of human activity an innovation is a challenge not only to all routinists and to the experts and practitioners of traditional methods but even more to those who have in the past themselves been innovators.<br /><br />It meets at the beginning chiefly stubborn opposition. Such obstacles can be overcome in a society where there is economic freedom. They are insurmountable in a socialist system.<br /><br />The essence of an individual's freedom is the opportunity to deviate from traditional ways of thinking and of doing things. Planning by an established authority precludes planning on the part of individuals.<br /><br />-----<br /><br />[1]. Hayek, The Road to Serfdom (London, 1944), pp. 66 ff.; Mises, Socialism, p. 589.</blockquote>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-65838047482463085072008-06-17T17:24:00.000+02:002008-06-17T17:31:46.935+02:00Die EU zielt auf BloggerAus dem <a href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/pr/712/712320/712320de.pdf">Entwurf</a> einer Entschließung des EU-Parlaments:<blockquote><span style="font-style:italic;">N. in der Erwägung, dass eine verstärkte Nutzung und Inanspruchnahme von nutzererzeugten<br />Inhalten die Privatsphäre von Bürgern und Personen des öffentlichen Lebens durch<br />Erzeugung von Bedingungen einer ständigen Überwachung nachteilig beeinflussen<br />können,<br />O. in der Erwägung, dass <span style="font-weight:bold;">Weblogs </span>immer mehr zu einem üblichen Medium für die<br />Selbstdarstellung von Angehörigen der Medienberufe sowie von Privatpersonen dienen,<br />wobei der Status ihrer Autoren und Herausgeber, einschließlich ihres rechtlichen Status, weder festgelegt sind noch den Lesern der Weblogs klar dargelegt werden, sodass es zu Unsicherheiten im Hinblick auf Unparteilichkeit, Verlässlichkeit, Quellenschutz, Anwendung von Ethikcodes und Übertragung der Haftung bei Rechtsstreitigkeiten kommt,<br /><br />[...]<br /><br />1. fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, den<br />Medienpluralismus zu wahren, dafür zu sorgen, dass alle EU-Bürger Zugang zu freien und vielfältigen Medien in allen Mitgliedstaaten haben und Verbesserungen zu empfehlen, wo sie erforderlich sind;<br />2. regt in dieser Hinsicht die <span style="font-weight:bold;">Schaffung von unabhängigen Medienbeauftragten</span> in den<br />Mitgliedstaaten an;<br />3. begrüßt die Bemühungen um Schaffung einer Charta für Medienfreiheit und um deren<br />europaweite Akzeptanz;<br />4. unterstreicht, dass <span style="font-weight:bold;">Kontroll- und Durchsetzungssysteme</span> für Medienpluralismus auf der Grundlage verlässlicher und neutraler Indikatoren erforderlich sind;<br />5. befürwortet auch, dass der Medienpluralismus auf der Ebene der einzelnen<br />Mitgliedstaaten bewertet und bemessen werden sollte;<br />6. unterstreicht, dass die <span style="font-weight:bold;">Behörden</span> der EU und der Mitgliedstaaten <span style="font-weight:bold;">die journalistische und herausgeberische Unabhängigkeit</span> durch entsprechende und konkrete rechtliche und soziale Garantien <span style="font-weight:bold;">gewährleisten</span> und dafür sorgen müssen, dass die Medieneigentümer sich in jedem Markt, wo sie tätig sind, an den dort bestehenden bewährten Verfahren orientieren;<br />7. schlägt die <span style="font-weight:bold;">Einführung von Gebühren </span>vor, die dem kommerziellen Wert der benutzererzeugten Inhalte entsprechen, sowie von Ethikcodes und Nutzungsbedingungen für nutzererzeugte Inhalte in kommerziellen Veröffentlichungen;<br />8. begrüßt die Dynamik und Vielfalt, die durch die neuen Medien in die Medienlandschaft eingebracht wurde, und befürwortet einen <span style="font-weight:bold;">verantwortungsbewussten Einsatz </span>neuer Kanäle, z.B. mobiles Fernsehen;<br /><span style="font-weight:bold;">9. schlägt vor, den rechtlichen oder sonstigen Status von Weblogs klarzustellen und<br />befürwortet deren freiwillige Kennzeichnung gemäß den beruflichen und finanziellen<br />Verantwortlichkeiten und Interessen ihrer Autoren und Herausgeber;<br /></span>10. empfiehlt die Aufnahme der Medienkompetenz in die neun Grundkompetenzen und<br />unterstützt die Entwicklung des Europäischen Basislehrplans für Medienkompetenz;<br />11. spricht sich für die Bekanntgabe der Medieneigentümer aus, <span style="font-weight:bold;">damit die Ziele und die Hintergründe der Herausgeber verstanden werden</span>;<br />12. ermutigt die Mitgliedstaaten, sich dafür einzusetzen, dass die Anwendung des EU Wettbewerbsrechts auf die Medien sowie auf das Internet und die<br />Kommunikationstechnologien den Medienpluralismus erleichtert und fördert, und<br />entsprechende Abhilfe zu schaffen, wenn sich die Eigentumskonzentration negativ auf den Medienpluralismus auswirkt;</span></blockquote>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-83564846112148061442008-06-17T17:10:00.000+02:002008-06-17T17:12:41.318+02:00Iranischer Ökonom trifft den Nagel<blockquote><span style="font-style:italic;">"As you know the decrease in the dollar's value and the increase in energy prices are two sides of the same coin which are being introduced as factors behind the recent instability." </span></blockquote><br /><a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=60329&sectionid=351020102">Quelle</a>Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-492274118660914342008-06-17T16:14:00.000+02:002008-06-17T16:17:38.479+02:00Sitz und AussageHier die Adresse der Friedrich-Naumann-Stiftung:<br /><blockquote><span style="font-style:italic;">Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit<br />Karl-Marx-Straße 2<br />14482 Potsdam</span></blockquote><br /><br />Diese Stiftung macht mit jeder Nennung ihrer Adresse gleichzeitig Werbung für die Unfreiheit. Warum?Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-53088226965271222352008-06-16T16:57:00.005+02:002008-06-16T23:56:58.676+02:00Politisches Programm einer liberalen ParteiAndere Wege als die Parteipolitik halte ich für aussichtsreicher, um liberale Prinzipien zu vermitteln. Dennoch kann auch Parteipolitik dazu genutzt werden, um Menschen das liberale Programm näher zu bringen. Die Grenzen des Parteiprogramms werden durch die Grenzen gesetzt, die sich aus den liberalen Prinzipien ergeben. Gleichzeitig liegt es im Wesen eines durch politische Massenpartizipation geprägten Systems, dass ein solches Programm an diese Massen appellieren muss. Dabei richtet sich der Appell nicht notwendigerweise an den Intellekt des Wählers, sondern dessen Emotionen. Das Programm muss also populistisch sein. Wie könnte ein solches populistisches Programm einer Partei beschaffen sein, damit es mit dem liberalen Programm vereinbar ist? <br /><br />1. <span style="font-style:italic;">Abschaffung der Ökosteuer</span>. In Zeiten hoher Ölpreise vermag die Aussicht auf niedrigere Preise an der Tankstelle ein großes Wählerpotential zu erreichen. Die sog. Gegenfinanzierung ist belanglos. Jede abgeschaffte Steuer ist besser als eine erhobene. Die Finanzierung über Schulden besser als durch neue Steuern. Die Finanzierung über die Abschaffung direkter Subventionen besser als die über Schulden. Im Fall der Ökosteuer kann die Gegenfinanzierung durch Kürzungen bei den Kohlesubventionen und durch Streichung aller direkter EEG-Subventionen plausibel erklärt werden. Ob eine solche - dem irrational-emotionalen Wähler gegenüber verwendete - Erklärung realistisch ist, ist eine Frage, die irrelevant ist. Wichtig ist nur, dass es dem Wähler <span style="font-style:italic;">gefällt</span>.<br /><br />2. <span style="font-style:italic;">Rückzug vom Hindukusch</span>. Der Einsatz deutscher Soldaten am Hindukusch und von Polizisten in diesem und anderen Ländern ist überflüssig. Deutschland wird dort nicht verteidigt. Den Einsatz als Verteidigung zu deklarieren ist euphemistische Erforderlichkeit, um wenigstens die Möglichkeit eines verfassungsmäßigen Einsatzes zu schaffen. Wählerpotential: Hunderttausende pazifistischer Sozialdemokraten.<br /><br />3. <span style="font-style:italic;">Ende der Vorratsdatenspeicherung</span>. Die hat ja nicht nicht einmal richtig angefangen. Aber was sollte einen Politiker daran hindern, lautstark ihre Abschaffung zu fordern. Die Schäuble 2.0-Bewegung bietet reichlich junge Wähler, die gegen die Regulierung des Internets und gegen Überwachung im Allgemeinen sind. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für populistische Forderungen.<br /><br />4. <span style="font-style:italic;">Ende der CO2-Besteuerung</span>. Sicherlich 20% des Stimmviehs glauben nicht an eine menschengemachte globale Erwärmung oder geben einen Kehricht darauf, dass ihre Handlungen den Planeten erwärmen könnten. Mangels Alternativen würde eine solche Klientel, die zu weiten Teilen einfach nur querulatorisch veranlagt ist, alle anderen Ziele einer Partei in Kauf nehmen, selbst wenn es ihren Interessen zuwider läuft, wenn allein jemand gegen den Klimaterror einsteht.<br /><br />5. <span style="font-style:italic;">Freihandel</span>. Das Eintreten für bedingungslosen Freihandel wäre ein effektiver Weg, die Beschränkungen von WTO und EU zu unterlaufen. Die Forderung nach sofortiger Abschaffung sämtlicher Zölle und Importquoten führt zu einer Verhandlungsposition, die Zugeständnisse an die EU wegen weiterer Regulierungen davon abhängig machen kann, dass die anderen EU-Staaten für den Freihandel eintreten. Da das nicht geschehen wird, wäre die EU samt ihrer freiheitsbeschränkenden Negativeinflüsse auf Eis gelegt.<br /><br />6. <span style="font-style:italic;">Abschaffung der GEZ</span>. Der Hass auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen wächst. Die Forderung nach Abschaffung der GEZ ist populistisch in dem Sinn, als dass die Existenz einer GEZ selbst nichts über die Privatisierung des Staatsfunks aussagt. Dies ist aber in Wahrheit die dahinter stehende Forderung.<br /><br />7. <span style="font-style:italic;">Abschied von den IHKs und den Handwerkskammern</span>. Die Zwangsmitgliedschaften werden abgeschafft. Die etablierten Handwerks- und Industriebetriebe kommen als Zielgruppe einer liberalen Partei ohnehin nicht in Frage. Jedem jungen Unternehmen sind die Zwangsmitgliedschaften ein Dorn im Auge und bestenfalls ein Stachel im Allerwertesten. Hunderttausende junger Selbständiger und Unternehmer werden auf eine liberale Partei aufmerksam. In dem Zuge werden still, heimlich und leise auch die Zwangsmitgliedschaften in Rechtsanwalts-, Architekten- und anderen Kammern mit abgeschafft.<br /><br />8. <span style="font-style:italic;">Ende des Schornsteinfegermonopols</span>. Millionen Bürger sind jährlich betroffen. Allenfalls einige hundert Wähler gehen verloren bei einer vehementen Forderung nach Abschaffung des Schornsteinfegermonopols.<br /><br />9. <span style="font-style:italic;">Keine Sozialtransfers an neu zugereiste Ausländer</span>. Klar, populistisch - kommt aber immer gut an. Man muss ja nicht gleich sagen, dass eine liberale Partei für die generelle Abschaffung von HIV eintreten muss - ersatzlos. Wenn es da eine Gruppe früher trifft als die andere, dann muss das kein Aufreger sein.<br /><br />10. <span style="font-style:italic;">Ende des Soli</span>. Der Osten hat Westniveau erreicht (bzw. der Westen hat Ostniveau erreicht). Im Westen leben 65 Mio., im Osten 15 Mio. Bürger. Ein Fünftel der Ost-Wahlberechtigten wählt die PDSED, die als Wähler und größtenteils traditionelle Systemprofiteure für eine liberale Partei unerreichbar sind. Wie bescheuert muss man als Partei sein, wenn man da nicht die Wessis gegen die Ossis ausspielt?Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-32906658081452257262008-06-10T21:40:00.000+02:002008-06-10T21:43:50.816+02:00Allianz Baba und Heiner LauterplotzZum berühmten Allianz/Axa-Thesenpapier:<blockquote><span style="font-style:italic;">Nein, es war einmal ein Bündnis zwischen Allianz Baba und den 40 Räubern und Heiner Lautenplotz und seiner Räuberbande um 100 Mrd. Euro legal stehlen zu dürfen. Wird wohl abgenickt werden, wie üblich. Tja Glückwunsch, so verliert man zehntausende erschuftete Euronen an einem Tag. Ist aber egal, das Geld wird einem sowieso gestohlen. Können der Lauterplotz und KBW Ulla zusammen mit Allianz Baba mal richtig einen draufmachen, das hat doch für sich. Aber Ende sagt Allianz Baba zu KBW Ulla, Sesam öffne ich und.... Der Anfang einer romantischen Beziehung. Die schönste Verbindung zwischen deutscher Märchenwelt und tausenundeiner Nacht, die es je gab. Und da sie noch leider nicht gestorben sind, und auch diese Reform in Saus und Braus mit den Schätzen anderer Leute durchfeiern, leben sie noch heute.</span></blockquote><br /><a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1141974-1-10/versicherer-bieten-in-strategiepapier-ende-der-pkv-an">Hier</a> ertrüffelt.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-7177393.post-35873847179874805882008-06-01T13:23:00.000+02:002008-06-01T13:23:09.357+02:00Parallele zum Grenznutzen?Hier ist ein interessanter <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,556493,00.html">SPON-Artikel</a>, der sich auf eine anthropologische Studie bezieht:<blockquote><span style="font-style:italic;">Stanislas Dehaene vom College de France in Paris und seine Kollegen hatten 33 Munduruku im Kindes- und Erwachsenenalter vor einen solarbetriebenen Laptop gesetzt. Auf dem Monitor befand sich ein Schieberegler, den die Probanden hin- und herbewegen konnten. Eine Skala fehlte, nur linkes und rechtes Ende der Strecke waren mit 1 und 10 bezeichnet. Die Probanden bekamen dann Zahlen vorgegeben, entweder als Wort oder als Menge von Punkten, und sollten den Regler an die passende Position auf der Strecke zwischen 1 und 10 schieben.<br /><br />Das verblüffende Ergebnis: Die Munduruku ordneten die Zahlen nicht linear an, sondern wie auf einer logarithmischen Skala. Kleinere Zahlen wie 2 oder 3 bekamen deutlich mehr Abstand untereinander zugewiesen als größere, etwa 8 und 9. Ein ähnliches Phänomen hatten Forschern bei früheren Studien mit Kindern aus westlichen Ländern beobachtet, die sich noch im Vorschulalter befanden. Auch sie ordneten die Zahlen logarithmisch. Erwachsene aus dem Raum Boston, mit denen das Team von Dehaene den im Dschungel durchgeführten Test wiederholte, nutzten hingegen die uns eher vertraute lineare Einteilung.<br /><br />[...]<br /><br />Dieser Gedanke leuchtet ein: Die Unterscheidung, ob zwei oder drei Mitglieder eines feindlichen Stammes sich nähern, ist wichtiger als die Frage, ob eine größere Angreifergruppe nun aus 25 oder 30 Personen besteht. Je größer die Zahlen sind, umso mehr kommt das Prinzip Pi mal Daumen zum Tragen - auch aus praktischen Gründen.<br /><br />Und der Logarithmus steckt nach wie vor in uns drin: Selbst Schule und Studium können das nichtlineare Denken nicht völlig auslöschen. Die Erwachsenen aus dem Raum Boston, die den Schiebereglertest machten, nutzten nämlich unter Umständen immer noch eine verzerrte Skala, wie die Forscher herausfanden. Und zwar immer dann, wenn sie statt konkreter Zahlen eine Haufen Punkte als Vorgabe bekamen, deren genaue Menge sie nicht überblicken konnten. </span></blockquote>Das erinnert doch sehr an das Konzept des Grenznutzens, nach der der Nutzen einer zweiten zusätzlichen Einheit gegenüber der zuvor zugefügten Einheit geringer ist. Der Grenznutzen nimmt ab.Dirkhttp://www.blogger.com/profile/08164034396524217370noreply@blogger.com