tag:blogger.com,1999:blog-68382205972914887192009-07-14T11:34:12.419+02:00THOR WATERSCHEIFußball ist KulturAdminnoreply@blogger.comBlogger723125tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-41462157867246635112009-07-14T11:34:00.001+02:002009-07-14T11:34:12.427+02:00Sommerpause!<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-4146215786724663511?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-25744080708114192312009-06-25T20:48:00.003+02:002009-06-25T21:03:29.607+02:00Dukaten-Didi darf Däumchendrehen„<em>Machtmensch gewinnt gegen Fußballfachmann</em>“ kommentierte <em><a href="http://www.zeit.de/online/2009/26/hsv-beiersdorfer-hoffmann">ZEIT.de</a></em> messerscharf zum Abschied von Didi Beiersdorfer. Die HSV-Granden um Zampano Hoffmann beabsichtigen doch nicht wirklich, den ollen Sergej Barbarez zum neuen HSV-Manager zu machen. Der soll Hoffmann laut der <em>WELT</em> eifrig bei Transfers beraten. Die Frage ist hier, bei welchen?<br /><br />Bis auf einen <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hsv/2009/06/23/neues-trikot/im-internet.html">eleganten neuen Dress </a>ward im Volkspark dieser Tage recht wenig Neues präsentiert.<br /><br />HSV-Ikone Manni Kaltz befürchtete etwa in der <a href="http://www.mopo.de/2009/20090625/sport/hsv/callis_loblied_auf_beiersdorfer.html"><em>Hamburger Morgenpost</em> </a>eine Abnickerentscheidung:<br /><br /><span style="font-family:verdana;font-size:85%;"><em>„Eine solche Situation hat es beim HSV noch nie gegeben. Früher waren die Kompetenzen klar abgesteckt - und wir hatten Erfolg. Ich weiß nicht, was man beim HSV heute will. Man muss befürchten, dass der neue Manager ein Abnicker wird. Denn wenn er Rückgrat hat, dürfte es neue Probleme geben. Er sollte sich seine Kompetenzen in den Vertrag schreiben lassen.“</em></span><br /><br />Beim HSV scheint dieser Tage jedenfalls alles möglich zu sein. Womöglich wiegt das Ende der Beiersdorfer-Ära schwerer als die ganzen Pleiten im Frühling gegen Werder Bremen. Allmählich bekommt man Angst um Uwe Seeler.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-2574408070811419231?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-56467754022925406612009-06-21T14:37:00.005+02:002009-06-21T15:01:23.960+02:00Tonangeber<a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sj4po_7kchI/AAAAAAAACC8/6rpIYH59AMI/s1600-h/vuvuzela.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349759191695520274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 250px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sj4po_7kchI/AAAAAAAACC8/6rpIYH59AMI/s320/vuvuzela.jpg" border="0" /></a><strong><span style="font-size:130%;">U</span></strong>m den neuen <em>T(h)or der Woche</em> wird derweil beim Confed-Cup in Südafrika viel Lärm gemacht. Die Vuvuzelas seien ein Ärgernis und trügen nichts zur Atmosphäre bei, echauffierte sich etwa Spaniens Star Xabi Alonso, der von der Liverpooler Anfield derlei Folklorehörner nicht gewohnt ist. Selbst FIFA-Boss Sepp Blatter hat das Getröte um die Tröte bereits mitbekommen und trompetete gegen die Tonangeber: „Sie machen ziemlich viel Lärm. Die Fifa ist durchaus besorgt über den Lärm, der auch im Fernsehen dauernd zu hören ist.“<br /><br />Ob die beiden Herren das nachfolgende alte afrikanische Sprichwort kennen, nach dessen Interpretation die WM-Organisatoren bereits für das nächste Jahr die lauteste aller Weltmeisterschaften angekündigt haben. Dies klingt nämlich so: „Der Affe wird durch viel Krach erlegt.“ Wen es im Übrigen interessiert, Neuseeland vollbrachte gestern Abend eine historische Tat, trotzte bei einem wenig historischen 0:0 dem Irak und dem Getröte von den Rängen und heimste erstmals in der Geschichte des Konföderationenpokals einen Punkt ein. Nicht mehr als ein Gerücht ist allerdings , dass die Kiwis mit Ohrstöpseln angetreten sein sollen.<br /><br /><strong><em><span style="font-size:85%;"><a href="http://www.thor-waterschei.com/2007/07/ber-den-thor-der-woche.html">Über den neuen T(h)or der Woche</a></span></em></strong><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-5646775402292540661?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-60220496377100147642009-06-18T20:52:00.004+02:002009-06-18T21:18:37.670+02:00The Kaiser<strong><span style="font-size:130%;">W</span></strong>as macht eigentlich...Dietmar Hamann? Besser gesagt, good old Dietmar Hamann. Wie sich im Springer-Kampfblatt so lesen ließ, soll Dietmar Hamann angeblich Spielschulden in Höhe von <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/international/2009/06/02/dietmar-didi-hamann/701548-euro-wettschulden.html">701.548 Euro </a>haben. Aber so what, olle Kamellen. Der Schütze des allerletzten Tores im alten Wembley-Stadion wird vielmehr für seine Bereitschaft gewürdigt, offenbar noch zwei Jahre bei den <a href="http://www.tz-online.de/sport/tsv-1860/loewen-didi-hamann-wechsel-359310.html">Münchner Löwen </a>kicken zu wollen, nachdem er zumindest gefühlt fast sein gesamtes Fußballerleben im Fußball-Mutterland verbracht hat.<br /><br />Wir erinnern uns vielmehr an schönere Dinge. Newcastle, lange Jahre mit vielen Pokalen in Liverpool sowie eine abschließende Episode bei Manchester City. Sogar den schmissigen Spitznamen „The Kaiser“ hat Hamann auf der Insel mitbekommen. Seine Jahre der fußballerischen Adoleszenz bei Bayern München muten dagegen an, als wenn diese wahrlich in einem anderen Jahrhundert liegen. Und freilich, der Didi Hamann konnte die Bälle schon immer recht zünftig in die Netze der weiten Welt des Fußball dreschen. Nicht nur die Platzwarte der zwoten Bundesliga werden sich darüber freuen...<br /><br /><object height="344" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OZLpWCyUp58&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/OZLpWCyUp58&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-6022049637710014764?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-42512696592005186852009-06-14T19:09:00.006+02:002009-06-14T19:26:58.854+02:00So einfach ist das<a href="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SjUwr4ofk_I/AAAAAAAACC0/VuprqgZXDrY/s1600-h/Ronaldo.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347233663067067378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 121px; CURSOR: hand; HEIGHT: 177px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SjUwr4ofk_I/AAAAAAAACC0/VuprqgZXDrY/s320/Ronaldo.jpg" border="0" /></a>„<a href="http://www.goal.com/de/news/834/england/2009/06/14/1324410/ferguson-ronaldo-wollte-weg-so-einfach-ist-das"><strong><span style="font-size:130%;">E</span></strong>r wollte uns verlassen, so einfach ist das</a>“, vertraute Manchester United-Legende Sir Alex Ferguson im Interview der Mail on Sunday über den Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Real Madrid an. Shocking!<br /><br />Der neue <em>T(h)or der Woche</em> ist also sage und schreibe vierundneunzig Millionen Euro wert. Zuviel?<br /><br /><span style="font-family:verdana;"><em><span style="font-size:85%;">„Vor zehn Jahren ist ein Picasso für über 100 Millionen bei Sothebys in London verkauft worden. Und was ist mit dem Bild passiert? Sie haben es irgendwo versteckt. Keiner kann es sehen. Ein Fußballer ist ein-, zweimal die Woche zu sehen. Man kann sagen, die Summe für Ronaldo ist zu hoch. Man muss aber auch den Wert des Fußballs in unserer Gesellschaft beachten.“</span> </em></span><br /><br />Das vorgenannte <a href="http://www.focus.de/sport/fussball/fifa-blatter-kann-wirbel-um-ronaldo-nicht-verstehen_aid_407702.html">picassolastige Geplärre </a>des Blatter-Sepp über den portugiesischen Pfau, den der Beckenbauer-Franz mal als „Zirkuspferd“ verballhornte, lasse ich daher einfach einmal emotionslos durch den Äther rauschen. Schließlich hat uns Ansgar Brinkmann doch auch glücklich gemacht, auch wenn es einige Zeit lang nur einmal pro Woche in der Sportschau war. So einfach ist das...<br /><br /><strong><span style="font-size:85%;"><em><a href="http://www.thor-waterschei.com/2007/07/ber-den-thor-der-woche.html">Über den T(h)or der Woche</a></em></span></strong><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-4251269659200518685?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-32996367793651147392009-06-13T11:32:00.004+02:002009-06-13T12:21:13.197+02:00Super Saver<strong><span style="font-size:130%;">D</span></strong>as derzeitige fußballerische Gegähne der Sommerpause wird, Gott sei Dank, bisweilen von den täglichen Meldungen über die von Real Madrid verursachten Verschiebungen der Transferplattentektonik unterbrochen . Wie erfreulich, dass das holde DSF zusätzlich 50 Stunden Live-Fußball feilbietet, schließlich stehen der Confed-Cup in Südafrika sowie die U 21-EM in Schweden vor der Tür.<br /><br />Dem soll nicht genug sein. Jetzt scheint ein gewisser Gerhard Tremmel davor zu stehen, offenbar den zweiten Gang seiner Karriere einzulegen. Wie die <a href="http://www.welt.de/die-welt/article3917402/Europas-bester-Torhueter-kommt-aus-Cottbus.html"><em>WELT</em> </a>heute zu berichten weiß, haben die kühnen Statistiker der DFL errechnet, dass ausgerechnet Tremmel Europas bester Torhüter ist. Trotz Abstiegs in die zwote Liga, trotz 57 Gegentoren (die viertmeisten der Bundesliga), trotz Torwächterdasein bei Energie Cottbus. Dennoch den Titel "European Super Saver" darf sich Tremmel nun in sein Stammbuch schreiben.<br /><br />Derlei Superlative hätte sich vermutlich selbst Tremmel nicht träumen lassen. Vor allem, da die diese formidable Super Saver-Reputation erster europäischer Güte recht zügig über den Ärmelkanal nach England geschwappt ist, wo solche Super-Saver der Legende nach nicht auf den Bäumen wachsen. Angeblich sollen sich die Blackburn Rovers schon die Finger nach dem rotbeschopften Tremmel lecken. Traumhaft, oder? Premier League statt Paderborn.<br /><br />Hoffentlich haben Blackburns Bosse nur keinen Blick auf <a href="http://goal.com/de/news/827/bundesliga/2009/06/12/1321173/tremmel-in-die-premier-league/comments">Goal.com </a>gewagt, wo nicht alle Kommentatoren des einschlägigen Artikels Tremmel tatsächlich für einen Super Saver halten:<br /><br /><span style="font-family:courier new;font-size:85%;">K. ....<br />23:03 12.06.2009<br />Da hat sich das Wegloben durch Medienvertreter und Vereinsseite wohl gelohnt.... Hauptsache er streicht die Segel, kaum einen dickeren Torhüter im Kasten gesehn. Null Reflexe, keine Strafraumbeherrschung und von den Abschlägen und der Kommunikation mit seinen Vorderleuten ganz zu schweigen... Hauptsache WEG!</span><br /><span style="font-family:courier new;font-size:85%;"></span><br /><span style="font-family:courier new;font-size:85%;">HdH hier halt<br />20:49 12.06.2009<br />egal wohin, blos weg aus CB...selten sonen blinden Torwart gesehen. Liniensteher hoch 3.....Strafraumbeherschung nicht vorhanden. Jeder Fernschuss ein Tor. Ich bete jeden abend zu Gott, dass Tremmel endlich nem Torwart im Cottbuser Tor Platz macht. </span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-3299636779365114739?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-69370251855827810192009-06-09T21:07:00.006+02:002009-06-09T21:50:29.328+02:00Ende der Seifenoper„<strong><span style="font-size:130%;">J</span></strong>etzt ist die Seifenoper vorbei“, soll ein gewisser Kaká erleichtert aufgestöhnt haben, nachdem ihn der AC Mailand überredet hat, seine Zelte künftig in Real Madrids Estadio Bernabeu aufzubauen.<br /><br />Kolportierte galaktische 65 Millionen Euro, mithin die zweithöchste Ablösesumme der Fußballgeschichte, sollen sich die Königlichen den Brasilianer kosten lassen. Angeblich habe er nicht unbedingt „sein“ Milan verlassen wollen. Das Kaká versuchte noch vor Tagen der nervigen <em>Gazzetta dello Sport</em> zischend zu verklickern: „Ich will bleiben, also lasst mich in Ruhe.“<br /><br />Mittlerweile erwies Kaká „seinem“ Milan allerdings, ganz im Stile eines umsichtigen Märtyrers, mit dem Wechsel im Übrigen einen letzten Dienst, tat er nun doch säuselnd kund:<br /><br /><em><span style="font-family:verdana;font-size:85%;">„Aber die internationale Wirtschaftskrise hat die Klubs hart getroffen, vor allem jene, die Unternehmen sind, wie der AC Mailand. Das wurde mir erklärt, ich habe die Situation verstanden, und meine Zustimmung zum Wechsel war der beste Weg, dem Klub zu helfen.“</span></em><br /><br />Diese Worte des brasilianischen Fußballgottes dürften so manchem Zeitgenossen wie Öl den Rücken hintergelaufen sein. Aber, da wird doch nicht etwa der Hauch von Bigotterie verkannt werden, mit dem Kaká seine Silben ein wenig gewürzt hat? Hätte nicht ein Transfer seinerseits im Februar zu dem mit Scheichmillionen aufgepumpten Manchester City, wie es österreichische Gazette <a href="http://diepresse.com/home/sport/fussball/486007/index.do?_vl_backlink=/home/sport/index.do"><em>Die Presse</em> </a>heute auf den Nenner bringt, „seinem“ Milan ganze 100 Millionen Euro in die Kasse gespült?<br /><br />Der Weg eines Märtyrer verspricht, offensichtlich ein steiniger zu sein. Vielleicht bietet es sich daher an, Kaká nach Auslaufen seines 6-Jahreskontraktes in Madrid, einen Wechsel zu dem walisischen Klübchen Merthyr Tydfil, der in der siebten englischen Liga herumgeistert, ans Herz zu legen. Schließlich wird die Attitüde des Märtyrers bei den Walisern sowohl in ihrem ehrfurchterregendem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Merthyr_Tydfil_F.C.">Vereinsemblem </a>überaus groß geschrieben und lässt sich selbstredend aus ihrem stilbildendem Spitznamen <em>The Martyrs</em> ohne Umschweife heraushören.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-6937025185582781019?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com2tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-25463392053220562332009-06-03T19:22:00.008+02:002009-06-03T20:05:57.395+02:00Thomas von Heesen<a href="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sia4_B3J1wI/AAAAAAAACCk/FU25NL8hrrk/s1600-h/von+Heesen.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343161400892708610" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 168px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sia4_B3J1wI/AAAAAAAACCk/FU25NL8hrrk/s320/von+Heesen.jpg" border="0" /></a> <strong><span style="font-size:130%;">D</span></strong>ie gefühlt halbe Bundesliga ist derzeit auf der Suche nach einem Trainer, dem bekanntlich allerlei Synonyme wie Übungsleiter, Fußball-Lehrer, Feuerwehrmann, Bankdrücker, Sündenbock oder Projektleiter hinterhergeworfen werden. Hierzu gehört freilich auch der altehrwürdige HSV. Nachdem Martin Jol dort bei Nacht und Nebel tot ziens in Amsterdam gesagt hat, sind die Hanseaten auf der Suche nach einem Nachfolger für den knorrigen Holländer.<br /><br />Wie schon im November 2007, als der HSV seinerzeit begann, eine Trainercastingodyssee zu starten, hat sich <em>THOR WATERSCHEI</em> nun Gedanken über einen adäquaten Jol-Erben gemacht. Dabei wird heute, wie damals, ganz klar ein Engagement des Hamburger Idols Thomas von Heesen befürwortet.<br /><br />Der hat nach langen und erfolgreichen Jahren bei Arminia Bielefeld zwar schon lange von der Alm Abschied genommen, auf der er qua Funktion als Manager und Trainer vorübergehend die Bremse des guten alten Arminia-Fahrstuhl fand. Allerdings gelang ihm nicht nur das, der blonde Tommy, ein Schüler von Branko Zebec und Ernst Happel, ließ außerdem in Ostwestfalen fein das Bällchen laufen und sorgte dafür, dass die Arminia trotz knapper Kasse kurzzeitig zu einer recht attraktiven Adresse in der Bundesliga avancierte.<br /><br />Seine unglückliche Stippvisite in Nürnberg wird an dieser Stelle zwar geflissentlich ignoriert, von Heesens aktuelle Station auf Zypern, Apollon Limassol, freundlich gesagt als Sprungbrett angesehen. Bedenkt man allerdings abschließend , dass von Heesen eine HSV-Ikone etwas beträchtlicheren Ausmaßes darstellt, die bei allen großen HSV-Triumphen der großen Achtziger zugegen war und der Uwe-Seeler-Kampfbahn erfolgreicher Fußball der Happel-Schule ganz gut zu Gesicht stehen würde.<br /><br />Ja, da könnte dort diese Lösung wohl nicht nur dem Kuchenblock schmecken. Unter anderem natürlich auch, wenn mit von Heesens Inthronisierung womöglich sogar Didi Beiersdorfers alljährliches Trainercasting endlich ad acta gelegt würde.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-2546339205322056233?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-78247947896690186052009-06-01T17:17:00.003+02:002009-06-01T17:20:39.676+02:00Grazie Paolo<a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiPxZoZAqHI/AAAAAAAACCc/a4OV8JpVoN8/s1600-h/maldini.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342379005632882802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 250px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiPxZoZAqHI/AAAAAAAACCc/a4OV8JpVoN8/s400/maldini.jpg" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-7824794789669018605?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-19587462863764153292009-05-31T13:04:00.007+02:002009-06-01T17:08:04.128+02:00Endspiel<a href="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiPBY5JihbI/AAAAAAAACCM/ttFJeuJvqDU/s1600-h/Baumann.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342326216393393586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 207px; CURSOR: hand; HEIGHT: 118px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiPBY5JihbI/AAAAAAAACCM/ttFJeuJvqDU/s320/Baumann.jpg" border="0" /></a> <strong><span style="font-size:130%;">E</span></strong>s hatte nach dem Abpfiff des Pokalfinales durchaus etwas Elektrisierendes, als Frank Baumann nach dem Endspiel seiner Karriere sozusagen im Rahmen seiner letzten Diensthandlung als Bremer Spielführer den güldenen Pott in den Berliner Abendhimmel stemmte. Wie landauf landab in den Gazetten zu lesen war, geht der Kapitän von Bord.<br /><div></div><br /><div>Bisweilen fällt es schwer, sich an eine Bremer Partie mit Baumann zu erinnern, in der er nicht seine Numero 6 und die Bremer Kapitänsbinde getragen hat. Ballkünstler Diego wird man auf den ersten Blick im Bremer Spiel sicherlich eher vermissen. Baumann, der unauffällige Defensivallrounder vom unaufgeregten Schlage Carsten Ramelows, wird Werder gewiss genauso fehlen. Daher sei auf die treffende Charakterisierung Baumanns auf der Werder-Homepage verwiesen: </div><div></div><br /><div><span style="font-family:verdana;font-size:85%;"><em>„Man könnte meinen, es wären Schwächen. Doch das Gegenteil ist richtig: die zurückhaltende Art, der unspektakuläre Fußball – es sind die Dinge, die Frank Baumann so wertvoll machen. Er ist bei Werder nicht für die große technische Kunst zuständig, doch sein unermüdlicher Dienst für die Kollegen, seine Aufmerksamkeit und seine Initiativen für Werders Spiel sind unverzichtbar.“</em></span><br /></div><div></div><br /><div>Demnächst wird Baumann zum Assistenten von Werder-Manager Klaus Allofs avancieren, hierfür an den neuen <em>T(h)or der Woche</em> alles Gute!</div><br /><div><em><span style="font-size:85%;"><strong><a href="http://www.thor-waterschei.com/2007/07/ber-den-thor-der-woche.html">Über den T(h)or der Woche</a></strong></span></em></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-1958746286376415329?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-53530421183146635112009-05-30T14:00:00.006+02:002009-05-30T14:47:21.899+02:00Finalfieber<a href="http://1.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiEpEVJsDsI/AAAAAAAACCE/4hj3Dqk3hjY/s1600-h/Finalfieber.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341595787412115138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 205px; CURSOR: hand; HEIGHT: 145px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiEpEVJsDsI/AAAAAAAACCE/4hj3Dqk3hjY/s320/Finalfieber.jpg" border="0" /></a><strong>I</strong>m Mikrokosmos von <em>THOR WATERSCHEI</em> herrscht heute gewissermaßen Finalfieber. Zum einen heißt es in England „Vorhang auf“ für das 128. Endspiel des FA Cups, in dem Michael Ballacks FC Chelsea und der FC Everton um den Sieg im bedeutensten englischen Pokalwettbewerb ringen. Die Litanei über Ballacks unglückselige Finalpleiten wird sich einfach erspart. Schließlich sitzt bei den Blues noch immer Guus Hiddink, auch wenn heute zum letzten Mal, auf der Bank, dem man mitunter nachsagt, über sogenannte Midas-Hände zu verfügen.<br /><br />Inwiefern dieser Samstag für Chelsea ein goldener wird, bleibt abzuwarten. Denn wenn es nach Englands Ausgabe von Udo Lattek geht, die Terry Venables heißt, dann dürfte das FA Cup-Finale für Chelsea keine Spaziergang über das satte Wembley-Green werden. Wie sich auf der Onlineseite der Sun nachlesen lässt, gab „El Tel “dem zuständigen Redakteur zu Protokoll, dass er eine Überraschung durch Everton für nicht unwahrscheinlich halte und garnierte seine Prognose mit dem Sahnehäubchen „Toffees are like Barcelona“. Behält er Recht, hängen für Ballack und seine Blues heute in Wembley die Trauben recht hoch.<br /><br />Der andere wichtige Vorhang wird sich heute in Berlin heben. Bayer Leverkusen trifft im DFB-Pokalendspiel auf Werder Bremen und hofft auf den zweiten Pokalsieg nach 1993, in dem die Amateurmannschaft von Hertha BSC dank eines Kirsten-Tores bezwungen wurde. Doch die Erinnerung an diesen Triumph und das wenig spektakuläre Finale ist schon reichlich verblasst. Bei mir klingelts nur noch im Bezug darauf, dass Bayer-Coach Dragoslav Stepanovic damals im Sportstudio ständig damit genervt hat, nicht den Pokal anfassen zu wollen, weil Vorgänger Reinhard Saftig kurz vor dem Finale geschasst worden war.<br /><br />Weniger geziert hat sich da Werders Trainerikone Thomas Schaaf vor zehn Jahren, der Bremen selbst vor dem siegreichen Pokalfinale '99 übernahm und letztmals im Bremer Doublejahr 2004 den Pott an den Weser geholt hat. Als Appetitmacher auf dieses Finale gaben sich dieser Tage übrigens die beiden Blogger <a href="http://www.thor-waterschei.com/2009/05/der-fuballgott-ist-ein-arschloch.html"><em><strong>Tobias Singer</strong></em> </a>(<em>Meine Saison mit dem SVW</em>) und <a href="http://www.thor-waterschei.com/2009/05/berlin-berlin.html"><em><strong>Jens Peters</strong></em> </a>(<em>Catenaccio</em>) im TW-Gästeblock die Ehre und orakelten dort wortgewandt, warum gerade ihr Lieblingsklub heute den DFB-Pokal in den Berliner Abendhimmel stemmen wird.<br /><br />Ein umfassender Blick in den <a href="http://www.thor-waterschei.com/search/label/G%C3%A4steblock"><em>Gästeblock</em> </a>lohnt sich also, zumal, Gott sei Dank, in keinem der beiden Gastbeiträge die wenig betörende Floskel „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“ zu finden ist. Es darf also ein hochklassiges Finale erwartet werden.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-5353042118314663511?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-11957543186686867372009-05-29T18:43:00.005+02:002009-05-29T18:54:49.501+02:00Berlin, Berlin...<a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiASUFzxsvI/AAAAAAAACBM/Y5dm-zjb5Kg/s1600-h/LEV.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341289294427435762" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 140px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiASUFzxsvI/AAAAAAAACBM/Y5dm-zjb5Kg/s320/LEV.jpg" border="0" /></a><em><span style="font-size:85%;">Im Gästeblock von THOR WATERSCHEI erzählen Fußball-Fans von ihrem Lieblingsverein. Als Vorgeschmack auf das morgige Pokalfinale in Berlin, hat gestern bereits Werder-Edelfan </span></em><em><span style="font-size:85%;"><a href="http://www.thor-waterschei.com/2009/05/der-fuballgott-ist-ein-arschloch.html">Tobias Singer </a></span></em><em><span style="font-size:85%;">darüber philosophiert, wieso sein SVW den DFB-Pokal holen wird. Heute gibt sich Leverkusen-„Fan aus Mitleid“ Jens Peters im Gästeblock die Ehre und erklärt, warum bei einer Finalpleite seiner Werkself unterm Bayer-Kreuz Holland in Not wäre.<br /></span></em><div></div><br /><div><strong><span style="font-size:130%;">W</span></strong>as hängt bei der Werkself aus Leverkusen nicht alles von diesem Finale ab? Jedenfalls, wenn man der Presse Glauben schenken darf. Verliert das Team von Bruno Labbadia das DFB-Pokalfinale gegen Werder Bremen, ist Holland in Not. Zunächst einmal würde es keinen internationalen Fußball in Leverkusen geben. Schlimm genug, wenn da nicht noch das neue Stadion wäre. Die Einnahmen aus der Europaliga würden fehlen, um finanzielle Verbindlichkeiten zurück zu zahlen.<br /><br />Dann ist da ja noch der Trainer. Während die Presse bereits drei von vier Stuhlbeinen Labbadias mächtig angesägt hat, arbeitet die Mannschaft angeblich kräftig an des Trainers letzter Standfestigkeit. Noch legen aber Rudi Völler und Wolfgang Holzhäuser weiche Matten aus, für den Fall, dass der Trainer vom Stuhl kippt. Geht das Finale verloren, darf der braungebrannte Mann an der Seitenlinie wohl die Koffer packen.<br /><br />Und noch einige mehr, werden wohl Sack und Pack zusammenraufen, sofern dies möglich ist. Zwei Jahre kein internationaler Fußball unterm Bayer-Kreuz, ein Mittelfeldplatz in der Bundesliga sind nicht gerade Gründe für potenzielle Stars, bei einer Mannschaft zu verbleiben. Rene Adler, Patrick Helmes, Tranquillo Barnetta und Co. würden es sich zwei Mal überlegen, wenn ein attraktives Angebot aus dem Süden der Republik, bzw. aus dem Ausland kommt.<br /><br />Soweit die Bedeutung des Finales für die Leverkusener. Die Frage ist nun, reichen diese Punkte aus, um zu sagen, Bayer gewinnt das Finale? Will man nächstes Jahr internationalen Fußball in der neuen BayArena spielen? Will man gar den Posten des Trainers retten? Will man gemeinsam in der nächsten Saison oben mitspielen? Sicherlich alles Überlegungen, die man treffen kann, aber das wichtigste ist doch der Pokal!<br /><br />Den Pokal würde ich nach Hause holen wollen. Den Pott. Heim in die Vitrine. Den Gegner an die Wand spielen, in Berlin, vor 80.000 Zuschauern, die Trophäe in die Hand nehmen, mit Sekt füllen, daraus trinken, feiern bis zum nächsten Tag. Das würde ich wollen. Und die Chance könnte kaum größer sein. Ein Match zum ultimativen Erfolg. Das wäre für mich Grund genug, zu gewinnen.<br /><br />Dass Bayer gewinnen kann, daran zweifeln die wenigsten. Das Team hatte theoretisch Potenzial, ganz vorne mitzuspielen, doch irgendjemand, hat vergessen in der Bundesliga den Schalter umzulegen. Im Pokal ging es. Wenn es darauf ankam. Gegen die Bayern. Gegen Mainz in der Verlängerung. Also warum auch nicht gegen die Bremer? Dann könnte der Norden der Republik, personifiziert durch Hamburg und Bremen Vizekusen, im Nichterreichen von Erfolgen ablösen. Ich würde mich freuen.<br /><br />Ich würde auch Fan bleiben, dieses Mal auch nicht aus Mitleid.<br /><br /><span style="font-size:78%;"><em>Jens Peters ist der Kopf des äußerst erfrischenden Bayer 04-Blogs „<a href="http://catenaccio.de/">Catenaccio</a>“.</em></span> </div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-1195754318668686737?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-74723595800277212442009-05-29T18:35:00.004+02:002009-05-29T18:43:44.859+02:00Das vergessene Länderspiel<a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiAPBhinUlI/AAAAAAAACBE/X2upi6OMaD4/s1600-h/China.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341285676919247442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 335px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiAPBhinUlI/AAAAAAAACBE/X2upi6OMaD4/s400/China.jpg" border="0" /></a><br /><strong><span style="font-size:130%;">H</span></strong>at es einer bemerkt? Heute gab es ein Länderspiel von Jogis Löwen zu beobachten. War jemand dabei in Shanghai? <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/startseite/artikel/509486/">Angeblich soll ein gewisser Lukas Podolski ins chinesische Tor eingenetzt haben. Kapitän Lahm soll geprustet haben,dass es frustriere, immer hinterherzulaufen und selbst Jogi Löw soll anständig gereizt durchgeschnauft haben, „über nicht reibungslos gelaufene Dinge...“ </a><br /><br />Das vergessene Länderspiel scheint tatsächlich zum Vergessen gewesen sein.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-7472359580027721244?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-63960796543448459562009-05-28T19:08:00.007+02:002009-05-29T18:56:00.686+02:00Der Fußballgott ist ein Arschloch<a href="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiATltxWFOI/AAAAAAAACBU/jgMFuTFm2WA/s1600-h/werder.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341290696724059362" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 119px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/SiATltxWFOI/AAAAAAAACBU/jgMFuTFm2WA/s320/werder.jpg" border="0" /></a> <span style="font-size:85%;"><em>Im Gästeblock von THOR WATERSCHEI erzählen Fußball-Fans von ihrem Lieblingsverein. Als Vorgeschmack auf das Pokalfinale am Samstag in Berlin, werden heute und morgen mit <a href="http://www.thor-waterschei.com/2009/03/die-schonste-aller-braute.html">Tobias Singer </a>und Jens Peters gleich zwei Edelfans der beiden Finalisten ihre Visitenkarte im Gästeblock abgeben und uns davon berichten, wieso gerade ihr Lieblingsklub den DFB-Pokal holen wird. Den Anfang macht heute Werder-Anhänger Tobias, der offenbar genau weiß, wie Werder Bayer Leverkusen den Pokal wird wegschnappen können.</em></span><br /><br /><strong><span style="font-size:130%;">W</span></strong>arum wird Werder Bremen Pokalsieger? Ich könnte es mir einfach machen und auf unseren Gegner verweisen. Bayer Leverkusen ist nicht gerade bekannt für den nötigen Killerinstinkt am Ende einer Saison. So ist die Titelsammlung der Rheinländer wenig beeindruckend. Immerhin den DFB-Pokal haben sie schon einmal gewonnen. Nicht wenige Fans freuten sich daher sehr über „Vizekusen“ als Finalgegner.<br /><br />Ich könnte es mir auch einfach machen und auf Werders Pokalgeschichte verweisen. Reisen nach Berlin gehörten schon immer zu den Bremer Lieblingsbeschäftigungen, was sicher nicht an unserer Auswärtsbilanz gegen die Hertha liegt. In den 22 Jahren meines bewussten Fan-Daseins stand Werder bislang siebenmal im Finale und ging dabei viermal als Sieger vom Platz. Der letzte Pokalsieg ist bereits fünf Jahre her. Es wird also höchste Zeit, mal wieder einen Pott an die Weser zu holen.<br /><br />Doch der wahre Grund, warum Werder am Samstag als Sieger vom Platz gehen wird, ist genauso einfach wie traurig und eigentlich jedem Fußballfan bekannt: Der Fußballgott ist ein Arschloch!<br /><br />Kaum eine Mannschaft hat sich in den letzten Monaten derart unbeliebt gemacht, wie Werder. Bestechungsskandale, Wettbewerbsverzerrung und unsportliches Verhalten sind nur einige der Vorwürfe, die gegen den Verein erhoben wurden. Werder spielte 2009 in einer Liga für sich, spulte in der Bundesliga bis auf wenige Ausnahmen ein Pflichtprogramm runter und zeigte nur in den Pokalwettbewerben, was eigentlich in der Mannschaft steckt. Ging es nicht ums direkte Weiterkommen, spielte man oft uninspiriert und wenig ansehnlich. Am Ausgang der Bundesliga wollte sich Werder lieber nicht beteiligen. Zu dumm, dass die letzten Spiele ausgerechnet gegen Absteiger Karlsruhe und Meister Wolfsburg stattfanden.<br /><br />Als es darum ging, dem Nordrivalen aus Hamburg die tolle Saison zu vermiesen, war Werder plötzlich wieder voll da. „Kein Finale, keine Schale, HSV“, sangen die Fans und so muss wohl auch die Mannschaft gedacht haben. Nun liegt der HSV am Boden (sprich: Europaliga) und Werder hat beruhigt ein paar Gänge zurückgeschaltet. Wer wäre also besser geeignet, den nach Titeln lechzenden Leverkusenern den Pokal vor der Nase wegzuschnappen? Irgendwie werden der fallsüchtige Diego und der geldgeile Pizarro den Ball schon im Tor unterbringen. Und falls gar nichts mehr geht, liegt bestimmt irgendwo eine Papierkugel, die ins Spiel eingreift.<br /><br />Jubeln werden am Ende also wir unsympathischen grünweißen Fischköppe. Doch es ist nicht so, als hätte der Fußballgott kein Herz: Nach der Meisterschaft auch den Pokal an einen Werksverein zu vergeben, das wäre selbst für ihn zu gemein.<br /><br /><em><span style="font-size:78%;">Tobias Singer bloggt ansonsten leidenschaftlich über Werder und den Fußballgott in seinem Werder-Tagebuch </span></em><a href="http://www.meinesaison.com/"><em><span style="font-size:78%;">Meine Saison mit dem SVW </span></em></a><em><span style="font-size:78%;">. </span></em><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-6396079654344845956?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-57490891097470340472009-05-28T19:02:00.002+02:002009-05-28T19:07:43.285+02:00Better side<a href="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sh7Dvk1X9hI/AAAAAAAACA0/yuk5qRFZfnQ/s1600-h/Barca+were+better.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340921430216799762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sh7Dvk1X9hI/AAAAAAAACA0/yuk5qRFZfnQ/s320/Barca+were+better.jpg" border="0" /></a><strong>G</strong>estern Abend im Stadio Olimpico von Rom ging es feierlich zu. Vor allem, nachdem Barca den silbernen Landesmeisterpott zum dritten Mal nach 1992 und 2006 gen Abendhimmel stemmen durfte. <a href="http://www.trainer-baade.de/?p=3840"><em>Trainer Baade</em> </a>notierte während des Finales fleißig wie aufschlußreich mit. Trainer Ferguson resümierte schottisch trocken: „Barca were better side.“<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-5749089109747034047?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-72293354195895623902009-05-27T18:19:00.004+02:002009-05-27T18:35:49.296+02:00Gladiatoren<a href="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sh1oPnMIPWI/AAAAAAAACAs/6QEEteDOcbA/s1600-h/fergie+prophezeit.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340539350558457186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 197px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Sh1oPnMIPWI/AAAAAAAACAs/6QEEteDOcbA/s400/fergie+prophezeit.jpg" border="0" /></a> <strong>I</strong>m Stadio Olimpico in Rom geben heute Abend ab 20.45 Uhr die Kicker von Manchester United und dem FC Barcelona die Gladiatoren des diesjährigen Champions League-Finals. Im <em><a href="http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/startseite/artikel/509319/">kicker-Interview</a></em> hat sich United-Legende Ole-Gunnar Solskjaer, um sich offenbar selbst die Wartezeit zum Finale Grande zu verkürzen, an ein Champions League-Endspiel aus dem Jahre 1999 erinnert, an welches sich so mancher Bayern-Fan bestimmt gar nicht mehr wird erinnern können.<br /><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HcSt08-Qy50&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HcSt08-Qy50&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-7229335419589562390?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-29241913747906821012009-05-25T21:19:00.007+02:002009-05-25T22:48:53.239+02:00Ticketfieber in Turf Moor<a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Shr96toFu-I/AAAAAAAACAk/ZcU_uQtjCsU/s1600-h/turf+moor.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339859493323127778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 209px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Shr96toFu-I/AAAAAAAACAk/ZcU_uQtjCsU/s400/turf+moor.jpg" border="0" /></a><strong><span style="font-size:130%;">E</span></strong>s gibt in diesen Zeiten Fußballklubs, die lassen einen doch wahrlich das Fußballerherz höher schlagen. Einer dieser Klubs ist der FC Burnley. FC Burnley, da wird sich nun bei dem einen oder anderen ein mittleres Stirnrunzeln breit machen. Gut, der FC Burnley wird in der nächsten Saison in der Premier League seine Visitenkarte abgeben, nachdem er gestern im Playoff-Entscheidungsspiel der englischen zweiten Liga Sheffield United im Wembley-Stadion mit 1:0 bezwungen hat.<br /><br />Für die Fans des FC Burnley bedeutet dies, dass sie in Turf Moor, in England zweitältester Kampfbahn, nach über 33-jähriger Abstinenz endlich wieder erstklassigen englischen Fußball bewundern können. Da Burnleys Bosse offensichtlich ein Herz für ihre treuesten Fans haben, könnte sich der Einstieg in den Premier League-Fahrstuhl für rund<a href="http://www.focus.de/sport/fussball/int_ligen/england-fc-burnley-steigt-in-die-premier-league-auf_aid_402486.html"> 7.000 Supporter der Clarets sogar im wahrsten Wortsinne doppelt bezahlt machen</a>. Denn 7.000 der treuesten erhalten ihr Jahresticket für die kommende Saison umsonst, sofern ein Burnley-Anhänger seine aktuelle Dauerkarte vor dem 8. August 2008 erworben hat.<br /><br />Diese schöne Aktion lässt sich der Klub geschlagene 2,3 Millionen Euro kosten. Doch in einem noch helleren Glanz steht sie, wenn man mal nachzählt, dass das gute alte Turf Moor lediglich über knapp 23.000 Plätze verfügt. Als einer der bekanntesten Kicker in Burnleys langer Vereinsgeschichte darf, wie sich schön nachschmökern lässt, im Übrigen ein gewisser Paul Gascoigne bezeichnet werden. Schließlich machte Gazza vor wenigen Jahren kurz vor seinem endgültigen fußballerischen Verfall eine Handvoll Spiele für den zweimaligen englischen Meister.<br /><br />Wie schade jedoch, dass Gazza seither weniger mit den <em>Clarets</em> am Hut gehabt hat. Hätte er sich ehedem im beschaulichen Burnley eine Dauerkarte gegönnt, wäre Gazza künftig vielleicht wieder einmal etwas öfter in der Premier League zu erblicken gewesen.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-2924191374790682101?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-34723727994735621722009-05-24T17:41:00.006+02:002009-05-24T18:19:48.117+02:00Durch dick und dünn<strong><span style="font-size:130%;">D</span></strong>em Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895 e.V. ist es gestern (endlich) gelungen, aus den Niederungen der 3. Liga den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu meistern. Die größten Erfolge der Fortuna sind zwar bereits rund 30 Jahre her. Doch in Düsseldorf könnte tatsächlich ein schlafender Riese schlummern, der da offenbar allmählich geweckt wurde. Aus diesem Anlass sei nun auf einen formidablen Gastbeitrag von Fortuna-Edelfan Carsten Koslowski, genannt Janus, verwiesen, der mit seiner Fortuna durch dick und dünn geht und die er für den besten Verein der Welt hält. Seinen Artikel hat Janus <em>THOR WATERSCHEI</em> im Februar 2008 zur Verfügung gestellt.<br /><br />Ein Appetithappen gefällig? Bitteschön:<br /><br /><span style="font-family:verdana;font-size:85%;"><em>„Fortuna Düsseldorf – was soll man darüber schon groß schreiben? Natürlich ist Fortuna der beste Verein der Welt, solchen Langweilern wie Bayern München oder Werder Bremen turmhoch überlegen, von den selbstbeweihräucherten Selbstdarstellern im Bahnhofskapellendorf etwas südlich von Düsseldorf mal ganz abgesehen – auch wenn dies im Umfeld nicht wirklich viele Leute so weit interessieren würde, dass sie mal regelmäßig ins Stadion kommen würden. In Düsseldorf gab und gibt es stets Wichtigeres, als dem lokalen Fußballverein zu huldigen. Und diesem Verein über Jahrzehnte anzuhängen, ist wohl nur möglich, wenn man das alles nicht so Ernst nimmt...“</em></span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Hier geht es zu dem gesamten Beitrag von <em>Janus</em> in den <a href="http://www.thor-waterschei.com/2008/02/fortuna-dsseldorf-alles-andere-ist-nur.html"><em>TW-Gästeblock</em></a>: „Fortuna Düsseldorf - alles andere ist (nur) Fußball!“.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-3472372799473562172?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-80200105225355010342009-05-24T12:31:00.012+02:002009-05-24T18:46:26.222+02:00Abgehakt<a href="http://1.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Shkt3Vqk-0I/AAAAAAAACAc/_Y0okssCN0E/s1600-h/jones.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339349261956217666" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 206px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/Shkt3Vqk-0I/AAAAAAAACAc/_Y0okssCN0E/s320/jones.jpg" border="0" /></a><strong><span style="font-size:130%;">I</span></strong>n dem ganzen Trubel der letzte Woche um den Gewinn der Meisterschale, den Abschied von Felix Magath und den weiteren relevanten und weniger relevanten Ereignissen des letzten Bundesligaspieltags ist beinah untergegangen, wie die kurze und beinah trivial anmutende Karriere des Jermaine Jones in der Nationalmannschaft beendet wurde. Jogi Löw verkündete kürzlich sein Aufgebot für die bevorstehende Asien-Reise, die sicher verzichtbare Länderspiele gegen die Vereinigten Arabischen Emirate und China mit sich bringt.<br /><br />Wie wir alle wissen, muss Löw auf dieser Expedition zumeist aus Termingründen auf rund 16 etablierte Akteure verzichten. Dennoch ließ es sich Löw nicht nehmen, auf die Dienste des Schalkers Jones, der in der rumpeligen abgelaufenen Schalker Saison mit seiner Kampfkraft zumindest wie ein Einäugiger unter vielen Blinden wirkte, höchstselbst zu verzichten. Der kantige Jones hat offensichtlich schnell bemerkt, dass Löw damit beinahe lautlos die Guillotine in Bezug auf Jones weitere Zukunft im Kreis der Nationalelf hat fallen lassen.<br /><br />Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Nationalelf-Joachim-Loew-Nationalmannschaft;art133,2802228"><em>Tagesspiegel</em> </a>kommentierte dies messerscharf:<br /><br /><em><span style="font-family:verdana;font-size:85%;">„Der Fußballer Jermaine Jones besitzt einige Fähigkeiten, die ihn aus der Masse seiner Kollegen herausheben: Er ist athletisch und kampfstark, furcht- und kompromisslos. Seit gestern wissen wir, dass Jones zudem eine rasche Auffassungsgabe besitzt. Nachdem Schalkes Mittelfeldspieler das Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die Asienreise zu Gesicht bekommen hatte, hat er seine Länderspielkarriere umgehend für beendet erklärt.“ </span></em><br /><br /><a href="http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2010/nationalmannschaft-jones-bin-bei-loew-offenbar-abgeschrieben_aid_401532.html">Jones </a>selbst verkniff sich einen stinkstiefelhaften verbalen Schlenker, für den er bisweilen durchaus gut ist: „Es ist ja nicht nur für mich erledigt, sondern auch der Bundestrainer hat das wohl abgehakt.“ Kurzum, die WM 2010 dürfte für Jones, den neuen <em>T(h)or der Woche</em>, damit ebenfalls abgeschrieben sein. Gleichwohl stellt sich die einfach zu formulierende Frage, was nach dieser Rückrunde macht speziell den für die Jones-Position nominierten Hoffenheimer <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/spielersteckbrief/object/30973/saison/2008-09">Weis </a>als auch den wegen des Pokalfinales nicht berufenen <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/spielersteckbrief/object/25405/saison/2008-09">Simon Rolfes</a>, der vermutlich seinen Platz im Kader gehabt hätte, besser als Jones?<br /><br />Oder war es der sogenannte <a href="http://sportblog.t-online.de/2008/12/23/vorhang-auf-fuer-die-neuen-nutella-boys/" _fcksavedurl="http://sportblog.t-online.de/2008/12/23/vorhang-auf-fuer-die-neuen-nutella-boys/">Nutella-Fluch</a>, den Jones als ersten der vier aktuellen Nutella-Boys erwischt hat? Wenn dem übrigens so sein sollte, dann werden die beiden weiteren Nutella-Boys Weis und Rolfes ihr Nationaltrikot künftig mutmaßlich ebenfalls auf dem Bügel hängen lassen können.<br /><br /><strong><em><span style="font-size:85%;"><a href="http://www.thor-waterschei.com/2007/07/ber-den-thor-der-woche.html">Über den T(h)or der Woche</a></span></em></strong><br /><strong><em><span style="font-size:85%;"></span></em></strong><br /><em><span style="font-family:verdana;font-size:78%;"><a href="http://de.footbo.com/Blogs/54744-Abgehakt">Thor Auswärtsspiel: Dieser Artikel ist auch auf footbo.com zu finden.</a></span></em><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-8020010522535501034?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-77443185675475134702009-05-23T18:03:00.014+02:002009-05-23T18:31:28.926+02:00Jetzt ist der Drops gelutscht!<em><span style="font-size:85%;">Der Samstag besitzt im Fußball beinahe sakrale Bedeutung. THOR WATERSCHEI pickt sich regelmäßig in seiner Rubrik SATURDAY ein samstägliches Spiel aus der weiten Welt des Fußballs heraus. Heute: Der VfL Wolfsburg wird nach einem 5:1-Kantersieg gegen UEFA-Vizepokalsieger Werder Bremen erstmals Deutscher Meister.</span></em><br /><br /><p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShgiFw7WZYI/AAAAAAAACAM/bBXVRN9O18k/s1600-h/Wolfsburg_Meister_1.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339054840676246914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 163px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShgiFw7WZYI/AAAAAAAACAM/bBXVRN9O18k/s320/Wolfsburg_Meister_1.jpg" border="0" /></a> <strong><span style="font-size:130%;">M</span></strong>agath+Medizinbälle=Meisterschale. Oder wie der Wolfsburger Meistertrainer heute sagen dürfte: der Drops ist gelutscht. Seine <em>Wölfe</em> und deren Anhänger werden heute heulen, aber natürlich nur aus euphorischer Freude. </p><p><em>THOR WATERSCHEI</em> gratuliert selbstredend und freut sich vor allem aufrichtig für den lange in der Versenkung verschwundenen Veteranen <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/spielersteckbrief/object/22018/saison/2008-09">Sebastian Schindzielorz</a>, den Magath in den Niederungen des griechischen Fußballs ausgegraben hat und dem von Magath sieben Minuten vor Spielschluss gegen gefallene Bremer von Magath sein 6. Saisoneinsatz geschenkt wurde. Da kam selbst die ansonsten sachliche NDR 2-Radioikone Alexander Bleick ins Frohlocken: </p><p><span style="font-family:verdana;font-size:85%;"><em>„Jetzt kommt auch noch Schindzielorz, der seine Hände in seiner Karriere bisher noch nicht einmal annähernd an der Meisterschale liegen hatte.“</em></span> </p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShgfYG5rV4I/AAAAAAAACAE/8hJTCcLg0cc/s1600-h/Wolfsburg_Meister.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339051857277572994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 314px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShgfYG5rV4I/AAAAAAAACAE/8hJTCcLg0cc/s400/Wolfsburg_Meister.jpg" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-7744318567547513470?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-90354393569849919062009-05-22T17:09:00.012+02:002009-05-24T10:15:50.994+02:00„Das ist sie, Freunde!“<a href="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShbGZlaA9OI/AAAAAAAAB_k/a9CHthlgkM4/s1600-h/brehme-1.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338672551134557410" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 215px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShbGZlaA9OI/AAAAAAAAB_k/a9CHthlgkM4/s320/brehme-1.jpg" border="0" /></a><strong><span style="font-size:130%;">W</span></strong>as macht eigentlich...Andreas Brehme? Wenn unser 1990er WM-Siegtorschütze, wir erinnern uns an das kurzweilig malade matthäus‘sche Nervenkostüm des Finales von Rom, nicht gerade ganz im Stile eines Volkstribuns im unverkennbarem hamburgischen Idiom in der Provinz <a href="http://www.galabau.de/nordwest/Archiv-Details.aspx?id=19250">Mini-Fußballplätze </a>einweiht. Dann kümmert er sich als derzeitiger Fußballtrainer außer Dienst zeitweise um Salatschüsseln.<br /><br />Gemach gemach, da ist nun kein neuer Tupper-Generalvertreter wie eine Rakete in den Himmel geschossen. Andi Brehme wurde auserkoren, morgen vielmehr seinem Ex-Verein Bayern München, sofern dieser gegen den VfB Stuttgart gewinnt und Wolfsburg gegen Bremen verliert, die <a href="http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-die-echte-schale-reist-nach-wolfsburg_aid_400613.html">Meisterschale </a>zu überreichen. Gewiss, das wäre was, wenn die Bayern selbst nach dieser unberechenbaren Saison als Deutscher Meister in die Bundesligannalen eingingen.<br /><br />Apropos Annalen. Wer wusste eigentlich, dass Brehme seine eigenen bereits anno 1998, im Doppelpass mit dem Journalisten Herbert Günther verfasst hat. „Das war’s, Freunde!“ heißt dieser literarischer Erguss, in der Brehme, wie es bei <a href="http://www.amazon.de/Andy-Brehme-Das-wars-Freunde/dp/3328008012/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1243005896&amp;sr=8-1"><em>Amazon</em> </a>heißt, „penibel Auskunft über jede einzelne Saison und bedeutende Turniere“ gibt. In Anlehnung an seine literarische Flanke könnte Brehme den Bayern also am Samstag so gegen 17:30 Uhr im Rahmen der feierlichen Übergabe der Meisterschale zurufen: „Das ist sie, Freunde!“<br /><br />Dass Brehme seinem altem Bayern-Trainer aus den 80ern, Jupp Heynckes, indes penibel über jeden einzelnen Bundesligameister Auskunft geben wird, darf wohl inständig bezweifelt werden. Vielleicht wird Brehme Heynckes dafür anerkennend Teile seines schier unermesslichen Zitatenschatzes um die Ohren fegen: „<em>Jupp</em>, <em>von der Einstellung her, stimmte bei den Bayern unter Dir stets die Einstellung.</em>“<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-9035439356984991906?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-81124829815415932602009-05-21T18:30:00.007+02:002009-05-21T19:06:18.444+02:00Noch vor dem Sonnenuntergang<strong><span style="font-size:130%;">B</span></strong>ei Eintracht Frankfurt geht eine Ära zu Ende. Friedhelm Funkel, zweitdienstältester Trainer am Riederwald nach Erich Ribbeck, hat nach emotionalen fünf Jahren mit Wirkung zum Saisonende um Auflösung seines gerade erst bis 2010 verlängerten Kontrakts gebeten. Funkel war seit geraumer Zeit zum Feindbild eines Großteils der Frankfurter Fans avanciert, die dem sachlichen Funkel'schen Fußball überdrüssig waren. Ein schöner Funkel-Nachruf ist im <a href="http://www.blog-g.de/archiv/1166"><em>Blog G</em></a> zu finden.<br /><br /><a href="http://www.rp-online.de/public/article/sport/fussball/bundesliga/711216/Friedhelm-Funkel-kaempft-mit-den-Traenen.html">Gerüchten </a>zufolge soll Funkel in Gesprächen mit dem trainerlosen 1. FC Kaiserslautern stehen, für den er ehedem in der Bundesliga die Stiefel geschnürt hat. Wenn es nach einem innovativen Gladbach-Daumendrücker geht, könnten seine Borussen ebenso ihre Netze nach dem am Main zuweilen viel geschmähten Funkel auswerfen. Wie verriet der User <<em>Borusse</em>> auf <em>Welt Online</em>:<br /><br /><span style="font-family:courier new;">„Hoffentlich reagiert Borussia Mönchengladbach und verpflichtet Funkel noch bevor die Sonne untergeht!“</span><br /><br />Als Funkel-Nachfolger ist bei den Hessen neben Mirko Slomka oder Michael Skibbe unter anderem auch ein gewisser Lothar Matthäus im Gespräch. Man braucht voraussichtlich kein Prophet sein, um zu erkennen, dass viele Zeitgenossen im Eintracht-Kosmos unseren Rekordnationalspieler analog zu Uli Hoeneß noch nicht einmal in der Funktion des Greenkeepers den Rasen der schmucken Frankfurter Arena, die einst Waldstadion hieß, mähen lassen würden. Dass mutmaßlich weder vor noch nach dem Sonnenuntergang...<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-8112482981541593260?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-8916053224932747012009-05-21T12:09:00.007+02:002009-05-21T14:39:39.870+02:00Werder wenig wunderbar<a href="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShUofS-jvEI/AAAAAAAAB-M/wnnqhghLPE4/s1600-h/Werder+Bremen.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338217451452873794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 228px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShUofS-jvEI/AAAAAAAAB-M/wnnqhghLPE4/s400/Werder+Bremen.jpg" border="0" /></a> <strong><span style="font-size:130%;">E</span></strong>s ist amtlich, der UEFA-Pokal wurde in Istanbul beerdigt, die Bremer-Siegträume von den filigranen Ukrainern in den Oranje-Trikots gleich dazu. Das letzte Kapitel in den UEFA-Cup-Annale hat nun also Schachtjor Donezk geschrieben. Oder wie Sat 1-Reporter Erich Laaser gestern gefühlte 25 Mal nicht vergaß zu erwähnen, dass Donezk sich nach Dynamo Kiew 1975 und 1986 der Ukraine den dritten Europapokalsieg gesichert hat.<br /><br /><em>THOR WATERSCHEI</em> hat in der Blogosphäre nach Eindrücken zur Werder-Pleite gestöbert, eine Blogschau:<br /><br /><strong>1.</strong> Das <a href="http://www.weser-blog.de/2009/05/20/werder-vs-schachtjor-donezk-12-nv/"><em><span style="font-family:verdana;">Weser-Blog</span></em> </a>bringt den Abend von Istanbul auf den Punkt: „Schade, Werder das war wohl nichts.“<br /><br /><strong>2.</strong> <a href="http://www.fanartisch.de/news/papier-pokal-werder-bremen-papierkugel-uefa-cup/"><em><span style="font-family:verdana;">Fanartisch</span></em> </a>überreicht Werder augenzwinkernd den UEFA-Pokal. Da ist die legendäre Papierkugel nicht weit. „Leider für Werder Bremen auch nur aus Papier: der Uefa-Pokal“<br /><br /><strong>3.</strong> Das <a href="http://www.werderblog.net/2009/05/21/und-geld-schiesst-eben-doch-tore/"><span style="font-family:verdana;">Werder-Blog</span> </a>sieht eine alte Weisheit umgekehrt: „Und Geld schießt eben doch Tore“.<br /><br /><strong>4.</strong> Das <span style="font-family:verdana;">Bundesliga-Blog</span> trauert mit: „<a href="http://www.bundesliga-blog.de/keine-gruen-weisse-nacht-in-istanbul/">Keine grün-weiße Nacht in Istanbul</a>“.<br /><br /><strong>5.</strong> Oliver Fritsch in seinem<span style="font-family:verdana;"> </span><a href="http://www.direkter-freistoss.de/2009/05/21/schachtjor-donezk-werder-bremen-drna-diego-oezil-wiese-jadso/"><em><span style="font-family:verdana;">direkten Freistoß</span></em> </a>legt den Finger treffend in die Bremer Wunde: „Zum letzten Schritt hat Bremen die Qualität gefehlt“.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-891605322493274701?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-37896167859363892032009-05-20T19:04:00.006+02:002009-05-21T13:03:28.904+02:00Otto-Orakel<strong><span style="font-size:130%;">1</span></strong>7 Jahre nach Werder Bremens Triumph im Finale Europapokals der Pokalsieger gegen den AS Monaco gibt Otto Rehhagel für Werders heutiges UEFA-Pokal-Endspiel gegen Donezk das wohlwollende Orakel:<br /><br /><span style="font-family:verdana;font-size:85%;"><em>„Vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt. Wenn die Spieler also entsprechend auftreten, traue ich ihnen den Europacup-Triumph zu. Endspiele sind etwas Außergewöhnliches. Dessen müssen sich die Spieler bewusst sein.“</em></span><br /><br /><p>Damals waren die Herren Schaaf und Allofs, der einen Treffer beisteuerte, sogar noch persönlich mit von der Partie. Mal sehen, inwiefern es Herrn Schaaf gelingt, die Herren Frings und Konsorten nochmals richtig unter Schweiß zu setzen. Er wird doch nicht etwa zu dem taktischen Kniff greifen und ihnen erzählen, dass Donezk im Trikot des HSV auflaufen wird...<br /><br /><object height="344" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ej1xozngl4g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/ej1xozngl4g&hl=de&fs=1&color1=0x234900&color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-3789616785936389203?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-6838220597291488719.post-20118903653999834642009-05-19T18:37:00.004+02:002009-05-19T20:15:24.945+02:00Beerdigung in Istanbul<a href="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShLkz4a_WxI/AAAAAAAAB98/_HWnaSPCyR8/s1600-h/uefa-cup_istanbul.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337580088357509906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 307px; CURSOR: hand; HEIGHT: 210px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XqYhYcIhu_M/ShLkz4a_WxI/AAAAAAAAB98/_HWnaSPCyR8/s400/uefa-cup_istanbul.jpg" border="0" /></a> <strong>D</strong>er UEFA-Pokal wird morgen Abend im schmucken Şükrü-Saracoğlu-Stadion in Istanbul beerdigt. Die gute alte Zeit scheint endgültig vorbei. Der Europapokal der Landesmeister ist schon lange abgeschafft und ins schmissigere Champions League-Gewand gezerrt. Die Tränen um den einstigen Europapokal der Pokalsieger sind schon lange getrocknet, ist er doch bereits vor zehn Jahren geruhsam entschlafen.<br /><div></div><br /><div>Nun ist der UEFA-Pokal an der Reihe, dessen für die einen wohlklingenden, für die anderen furchteinflößenden Namen die UEFA für immer in die ewigen Jagdgründe verbannt hat. <em>Euro-League</em> nennt sich das Wortungetüm aus dem Bausteinkasten der Herren um Monsieur Platini. Für die Bayern hat das ganze Prozedere trefflich ein Gutes, sie müssen nie wieder im UEFA-Pokal spielen. Schade eigentlich!<br /><br /><em>THOR WATERSCHEI</em> kondoliert mit aufrichtiger Anteilnahme und und gedenkt anlässlich des letzten UEFA-Pokals-Finales mit stillem Gruß nochmals allen Siegern seit 1972. Der Vorläufer des Wettbewerbs war der Messepokal, der von 1955 bis 1971 ausgespielt wurde.<br /><br />1972: Tottenham Hotspur<br />1973: FC Liverpool<br />1974: Feyenoord Rotterdam<br />1975: Borussia Mönchengladbach<br />1976: FC Liverpool<br />1977: Juventus Turin<br />1978: PSV Eindhoven<br />1979: Borussia Mönchengladbach<br />1980: Eintracht Frankfurt<br />1981: Ipswich Town<br />1982: IFK Göteborg<br />1983: RSC Anderlecht<br />1984: Tottenham Hotspur<br />1985: Real Madrid<br />1986: Real Madrid<br />1987: IFK Göteborg<br />1988: Bayer 04 Leverkusen<br />1989: SSC Neapel<br />1990: Juventus Turin<br />1991: Inter Mailand<br />1992: Ajax Amsterdam<br />1993: Juventus Turin<br />1994: Inter Mailand<br />1995: AC Parma<br />1996: FC Bayern München<br />1997: FC Schalke 04<br />1998: Inter Mailand<br />1999: AC Parma<br />2000: Galatasaray Istanbul<br />2001: FC Liverpool<br />2002: Feyenoord Rotterdam<br />2003: FC Porto<br />2004: FC Valencia<br />2005: ZSKA Moskau<br />2006: FC Sevilla<br />2007: FC Sevills<br />2008: Zenit St. Petersburg</div><div>2009: ?</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6838220597291488719-2011890365399983464?l=www.thor-waterschei.com'/></div>Adminnoreply@blogger.com0