<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6034234682604460639</id><updated>2009-10-10T04:21:09.710+01:00</updated><title type='text'>Ein Pinguin für Anna</title><subtitle type='html'>Anna ist Theiresias Laptorin. Ihr derzeitiges Betriebssystem heißt "Microsoft Windows XP". Obwohl erst zwei Jahre jung, teilt Anna das Schicksal sehr vieler Computer: Das neueste System von KleinWeich verträgt sie nicht. Außerdem sieht der blinde Seher nicht ein, warum er Transparenz, 3D und tralala braucht. Theiresias Plan: Anna soll sich mit einem Pinguin anfreunden. Wie Theiresias und Anna dieses Vorhaben ge- bzw. misslingt, erfahren Sie in dieser kleinen Kolumne.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://annastux.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default?start-index=26'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annastux.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='previous' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default?start-index=22&amp;max-results=4'/><author><name>theiresias</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13141243798279362799</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>26</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6034234682604460639.post-3883615888064115868</id><published>2007-06-02T17:25:00.001+02:00</published><updated>2008-03-27T21:05:27.637+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='LInuxtag 2007'/><title type='text'>Deutschlandfunk berichtet vom Linuxtag</title><content type='html'>Das Magazin &lt;a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/" target="blank"&gt;Computer &amp; Kommunikation&lt;/a&gt; berichtete heute direkt vom Linuxtag in Berlin. Eine hörenswerte Sendung. Auch wenn nur rund 2,5 % aller Heimanwender das Betriebssystem nutzen, ist es nicht mehr wegzudenken. Eines machte die Sendung deutlich: Die drei wesentlichen Betriebssysteme bewegen sich immer weiter aufeinander zu. So kann man seit Mac OS X ja bereits lange Software aus der Linuxwelt auf dem Mac laufen lassen. Viele freie Programme werden sowohl für Linux als auch Windows entwickelt. Prominenteste Vertreter sind sicherlich Firefox und OpenOffice.org. &lt;br /&gt;Im Herbst will ein weiterer Riese der Opensource-Gemeinschaft nachziehen. Programme, die für die graphische Benutzeroberfläche KDE entwickelt werden, sollen zukünftig auch auf Windows-Computern laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Themen im Überblick:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Geo-Informationssysteme&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Eine Linux-Distribution für Schulen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Amarok. Das Mediacenter der Zukunft?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Ein freier Flugsimulator&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Linux auf dem Handy oder dem Persönlichem Digitalen Assistenten&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;KDE-Anwendungen auf Windows-Computern&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Die Sendung steht in einigen Stunden auf der Seite des &lt;a href="http://www.dradio.de/aod/html/?station=1&amp;" target ="blank"&gt;Deutschlandfunks&lt;/a&gt; zum Download zur Verfügung oder kann als &lt;a href="http://www.dradio.de/podcast/" target="blank"&gt;Podcast&lt;/a&gt; abonniert werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6034234682604460639-3883615888064115868?l=annastux.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annastux.blogspot.com/feeds/3883615888064115868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=6034234682604460639&amp;postID=3883615888064115868' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/3883615888064115868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/3883615888064115868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annastux.blogspot.com/2007/06/deutschlandfunk-berichtet-vom-linuxtag.html' title='Deutschlandfunk berichtet vom Linuxtag'/><author><name>theiresias</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13141243798279362799</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06011269485444369987'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6034234682604460639.post-102115204892156017</id><published>2007-06-01T01:57:00.000+02:00</published><updated>2007-06-02T05:37:13.395+02:00</updated><title type='text'>Die ersten Gehversuche zum Ende des letzten Jahrhunderts</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Welcher Hund mich damals ritt, unbedingt ein zweites Betriebssystem auszuprobieren, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Ich vermute, der Pausenhof spielte ende der 90er Jahre eine entscheidende Rolle. Die Freaks in meiner Umgebung sprachen damals immer von diesem ominösen Betriebssystem, das doch so viel mehr könne ... Suse war damals auch einfach angesagt. Nunja, man saugte sich auch nicht einfach ein CD-Image aus dem Netz, das hätte dann mit einer ISDN-Verbindung doch etwas länger gedauert. Ich wollte es wissen und bestellte für damals rund 100 DM die Suse 6.4. Ein sehr guter Freund hatte bereits zugesagt, mich bei meinen &amp;quot;Forschungen&amp;quot; zu unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die harten Fakten:         &lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Ein Pentium III mit 450 Mhz, 128 MB Ram und 10 GB Festplatte (der Alte Sack läuft heute noch)  &lt;/li&gt;&lt;br /&gt; &lt;li&gt;Die Verbindung zur Außenwelt: Ein ISDN-Kanal  &lt;/li&gt;&lt;br /&gt; &lt;li&gt;Bisheriges OS: Windows 98 &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Der Angstfaktor:&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;  Damit Linux überhaupt installiert werden kann, muss man seine Festplatte aufteilen (partitionieren), so dass Linux und Windows ihre eigenen Bereiche auf der Festplatte haben. Im Endeffekt läft das so, dass man am Ende ein Stück abschneidet, wir entschieden uns für die Hälfte luden uns irgend ein fragwürdiges Programm aus dem Netz und begannen mit dem schnippeln. Ich war sehr erleichtert, nachdem der Rechner danach noch hochfuhr.         &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;        Danach legten wir CD 1 ein und installierten lustig vor uns hin. Unsere Methode:&lt;br&gt;&lt;br /&gt;        Erledige das, was Du verstehst gewissenhaft und das was du nicht verstehst ... Risiko gehört zum Spiel! Nein benutzerfreundlich war das Ganze damals wirklich nicht. Alle Beschreibungen waren technokratisch, unverständlich oder nicht vorhanden. Da half es auch nichts, dass die Macher des Nürnberger Windows (wie Suse heute boshaft genannt wird) ihr Setuptool YAST 2 (yet another setup tool) in den siebenten Himmel lobten. Von der heutigen Warte aus betrachtet: Es war der letzte Dreck.        &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt; Der Weg ins Netz&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;    war steinig, was auch damit zusammenhing, dass ich die allerletzte ISDN-Karte verwendete, die es damals gab: Teledat 100 (von der Telekom vertrieben). Allerdings muss man sagen: Auch die läuft heute immer noch. Ein Treiber war schnell gefunden, um ihn dann aber ans Laufen zu kriegen, mussten wir uns einen eigenen Kernel kompilieren. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;        WerteR LeserIn, wenn Du jetzt nur noch Bahnhof verstehst, gräme Dich nicht. Wir wussten damals auch nicht so wirklich, was wir taten. Im wesentlichen geht es darum dem Betriebssystem beizubringen, mit bestimmten Geräten im Computer zu arbeiten. Medizinisch gesprochen: Operation am offenen Herz. Wir wälzten zwei Bücher, wussten ungefähr worum es ging, mein Freund griff in die Tasten, ich suchte den ein oder anderen Befehl, eine Erklärung für unverständliche Systemmeldungen ... letztendlich überlebte der Patient und ... wir waren online. Und ganz wichtig: Diese Aktion verschafft uns heute noch den Respekt gewisser Leute.         &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Der normale Betrieb&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;    lief eigentlich sehr gut. Textverarbeitung, im Netz umherschiffen etc. problemlos. Nur ausdrucken durfte man seine Erzeugnisse nicht wollen. Obwohl es nun wirklich kein Noname-Drucker war, ließ er sich nicht erweichen.         &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Try and destroy&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;    Solche Zustände waren natürlich unhaltbar. Ich wollte sie beheben. Dabei las ich immer weniger in den schlauen Büchern und probierte immer mehr aus. Irgendwann nahm ich mir Auflösung und Bildwiederholfrequenz vor. Das war das Ende der graphischen Benutzeroberfläche und auch meiner Bemühungen. Allerdings ohne Frust. Trotzdem beschloss ich den Pinguin vorerst zu begraben, um die 5 GB anderweilig nutzen zu können. Ein paar Befehle an das Programm &amp;quot;fdisk&amp;quot; schickten ihn in die ewigen Jagdgründe.     &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6034234682604460639-102115204892156017?l=annastux.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annastux.blogspot.com/feeds/102115204892156017/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=6034234682604460639&amp;postID=102115204892156017' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/102115204892156017'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/102115204892156017'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annastux.blogspot.com/2007/06/die-ersten-gehversuche-zum-ende-des.html' title='Die ersten Gehversuche zum Ende des letzten Jahrhunderts'/><author><name>theiresias</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13141243798279362799</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06011269485444369987'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6034234682604460639.post-4415664978448586358</id><published>2007-05-31T21:08:00.001+02:00</published><updated>2008-03-27T21:06:12.091+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CD-Laufwerk'/><title type='text'>Anna hat Aua</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;br /&gt; ... oder wie soll man es nennen, wenn das CD/DVD-Laufwerk den Geist aufgibt. Das erschwert natürlich dieses Projekt ungemein, da viele - vor allem freie - Distributoren ja dazu übergegangen sind, Linux-Versionen auf sogenannten Live-CDs herauszugeben. Naja über die Vorgeschichte gibt es ja auch noch einiges zu berichten. Danach wird sich dann hoffentlich das Problem gelöst haben. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6034234682604460639-4415664978448586358?l=annastux.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/4415664978448586358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/4415664978448586358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annastux.blogspot.com/2007/05/anna-hat-aua.html' title='Anna hat Aua'/><author><name>theiresias</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13141243798279362799</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06011269485444369987'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6034234682604460639.post-1928330345747975960</id><published>2007-05-31T02:56:00.000+02:00</published><updated>2007-06-02T05:08:25.615+02:00</updated><title type='text'>Wie alles begann</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Seit November 2006 verfolge ich interessiert die Berichterstattung rund um das ominöse &amp;quot;Vista&amp;quot;. Irgendwie scheint die Fachwelt daran zu scheitern uns mitzuteilen, was denn der XP-Nachfolger kann, außer 3D und Fenstertransparenz. Ich stellte mir die Frage: Brauche ich das? Und während ich noch fragte stellte ich fest: Wenn ich das brauche, muss Anna (meine liebe Laptorin) in Rente gehen.      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Erschwerend kommt noch ein anderer Punkt hinzu: Da ich - Theiresias - zwar ein nicht ganz blinder Seher bin, benötige ich trotzdem ein Programm, das den Bildschirminhalt vergrößert und die Ereignisse auf dem Bildschirm organisiert.   Wenn ich z.B. die Maus bewege, möchte ich das alles um die Maus herum angezeigt wird, wenn ich einen Text eingebe,  soll der auf dem Bildschirm erscheinen usw. Diese Software kostet eine Menge Geld und müsste auf jeden Fall neu angeschafft werden. Und das für ein Betriebssystem, dessen Sinn sich mir verschließt.     Also begann ich mich der guten alten Zeiten zu erinnern: Ende der 90er Jahre lief bei mir nämlich schonmal ein Linux, genauer gesagt eine Zusammenstellung der Firma Suse in der Version 6.4.      Doch dazu morgen mehr ...    &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6034234682604460639-1928330345747975960?l=annastux.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/1928330345747975960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6034234682604460639/posts/default/1928330345747975960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annastux.blogspot.com/2007/06/wie-alles-begann.html' title='Wie alles begann'/><author><name>theiresias</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13141243798279362799</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06011269485444369987'/></author></entry></feed>