tag:blogger.com,1999:blog-59935754928140668782009-02-22T21:12:35.262-08:00-//:FTB://-~Fight the Boredome~<br><br><br>Langeweile?<br><br>Dann bist du hier genau richtig!<br><br>Hier findest du zu hauf lustige texte und links aus allen ecken des internets zusammengesucht um dir die zeit zuvertreiben. <br><br><br>viel spaß beim stöbern;)auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.comBlogger49125tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-29042394728242668912007-10-09T04:51:00.002-07:002007-10-09T04:58:12.379-07:00Bundesgesetzblatt<div align="center">1998 Ausgegeben zu Bonn am 28.11.1998 Nr. 13</div><div align="center"></div><div align="center">Inhalt<br /><br /><br /><br />Verordnung über die artgerechte Haltung von Frauen<br />Frauenhalteverordnung<br />(FHaItVO)<br /><br /><br /><br />Bekanntmachung<br />der Verordnung über die artgerechte Haltung von Frauen<br />Frauenhalteverordnung<br />(FHaltVO)<br />vom 28.11.1998<br /><br /></div><div align="center"></div><div align="left">Aufgrund des § 32a Abs 4 des Artenschutzgesetzes (BGBl. 1 Nr. 584/1973), in der Fassung der Änderung vom 31.17.1985 (BGBl. Nr. 43O/1988). Wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:<br /><br /></div><div align="left"></div><div align="center">Artikel 1<br />Allgemeine Bestimmungen<br /><br /></div><div align="left"></div><div align="left">Sich eine Frau zu halten ist bei weitem problematischer als zu Großvaters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zur (eigenen) Frau überhaupt noch lohnt.<br />Gottlob gibt es auch noch einige gute Eigenschaften der Frau, die jedoch sehr selten zu finden sind. Zwei davon sollte die Auserwählte aber laut BGBl. 1 Nr. 584/1973 unbedingt aufweisen:<br /><br /><br /></div><div align="center">§ 1</div><div align="center"><br /><br /></div><div align="center"></div><div align="justify">(1) Sie sollte nützlich sein, d.h. häusliche Fähigkeiten besitzen, darüber hinaus auch fleißig im Haushalt und willig im Bett.<br />(2) Sie sollte herzcigbar sein, d.h. ihr Aussehen sollte kein Mitleid erregen‚ selbst bei Second-Hand-Kleidung.<br />(3) Obige Punkte können außer Acht gelassen werden, wenn der § 2 zutrifft.<br />(4) Abzuraten ist von Frauen mit eigener Meinung, insbesondere wenn diese auch geäußert wird.<br /><br /></div><div align="left"></div><div align="center">§ 2<br /><br /><br /><br />Sie ist reich oder Filmstar oder beides<br /><br /><br /><br /><br />Artikel 2<br />Tips und Empfehlungen<br /><br /></div><div align="center"></div><div align="justify">(1) Anschaffung<br /><br />Nehmen Sie sich Zeit hei der Auswahl Ihres Frauchens und überzeugen Sie sich von ihren Fähigkeiten. Tragen Sie nicht dazu bei, dass die Zahl der Frauen, die später ausgesetzt werden, noch weiter steigt! Die Kosten für Frauenhäuser werden schließlich auf die Gemeinschaft der Steuer zahlenden Männer umgelegt.<br /><br /><br />(2) Ernährung<br /><br />Wie der Mensch ist auch die Frau ein Allesfresser. Man sollte ihr neben Katzenfutter auch ab und zu frisches Gemüse verabreichen. Vorsicht jedoch bei Überfütterung: Wenn sie zu fett wird, wird sie unbeweglich und kann nicht mehr so schnell putzen und waschen. Zuviel „Grünfutter“ ist aber zu vermeiden, da damit die Meckerfähigkeit gesteigert wird.<br /><br />(3) Unterbringung<br /><br />Mann sollte sie nicht den ganzen Tag einsperren, da sie sonst depressiv wird, das essen verweigert und bald eingeht. Wer keinen Garten hat (Rasenschnitt mit Nagelschere), sollte sie möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo sie etwas Auslauf hat. Dabei empfiehlt es sich, Schaufenster zu meiden! Sonst besteht Reißgefahr der Halskette aus Edelstahl.<br /><br />(4) Pflege<br /><br />Sorgen Sie dafür, dass sie sich genau einmal am Tag wäscht um die Folgekosten (Feuchtigkeitscremes) zu begrenzen. Um Verletzungen vorzubeugen, sollte die Nägel regelmäßig nach geschnitten werden. Haarpflege sollte durch Perücken – vorzugsweiser Einkauf nach Karneval in Spezialgeschäften – ersetzt werden.<br /><br />(5) Ausbildung<br /><br />Empfehlenswert ist die Anschaffung einer ausgebildeten und arbeitswilligen Frau. Sollten diese bereits vergriffen sein, ist der Besuch von entsprechenden Ausbildungskursen unbedingt zu empfehlen. Das Das Befolgen der wichtigsten Befehle wie: „Fuß“, „Platz“, „Kusch“, „Hol Bier“ er leichtern die Haltung der Frau und ist – selbst entgegen bestehender Theorien – von Frauen erlernbar.<br /><br />(6) Fortpflanzung<br /><br />Frauen sind das ganze Jahr über läufig und verhalten auch dementsprechend, wenn nicht gerade eine Migräne vorgeschoben wird. In speziellen Fällen empfiehlt sich die Sterilisation, denn oft schwangere Frauen sind nur bedingt arbeitsfähig und verzehren Kombinationen aus Hering und Himbeeren!<br /></div><div align="left"></div><div align="left"></div><div align="left"></div><div align="center"><br />Bonn, den 28.11.1998<br />____________________________________________________________________________________<br />Die Bundesministerin<br />Für Artenschutz und Umweltangelegenheiten</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-2904239472824266891?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-84241744082574962272007-10-09T04:51:00.001-07:002007-10-09T04:51:23.520-07:00Moderne Medizin<p align="justify">Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund,dass er unbedingt zum Arzt muss,dass er es nicht mehr aushalten kann. "Warum zum Arzt? Jetzt gibt es dochSupercomputer, die alle möglichenKrankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Gehmal zum Supermarkt an der Ecke,nimm eine Urinprobe und 5 € mit und dann wirst Du sehen." Als er nach Hausegeht, denkt Georg über denVorschlag seines Freundes nach. Immerhin kostet ihn das höchstens 5 €, alsogeht er am nächsten Tag mitder Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in den Computer und 5 €in den Schlitz. Der Computerfangt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken undschließlich kommt ein Papier herausauf dem steht: Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an derrechten Hand... Abhilfe: TauchenSie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sieschwere Lasten. Georg kann esnicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht.Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel,ob der Computer wirklich so perfekt ist. Am nächsten Morgen nimmt er einFläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hundentnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze... Von seiner Frau nimmt eretwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt ersich einen runter und mischt das auch noch hinein. Dann geht er zumSupermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. DerComputer fangt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger,die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dannschmeißt er ein Papier aus, auf dem steht: Diagnose: Ihr Leitungswasser istzu kalkhaltig und unsauber. Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einenReinigungsapparat.Diagnose: Ihr Hund hat Würmer. Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.Diagnose: Ihre Tochterist kokainsüchtig. Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.Diagnose: Ihre Frau istschwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen. Abhilfe:Konsultieren Sie umgehend einen AnwaltIhrer Wahl. Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wirdIhre Sehnenscheidenentzündungauch nicht besser. </p><div align="justify"></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-8424174408257496227?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-72387419240251014772007-10-09T04:47:00.000-07:002007-10-09T04:50:54.307-07:00Ich fordere...<div align="justify">Ich fordere ein Verbot von "Bibi Blocksberg"-Kassetten Viele Kinder sind im Besitz von "Bibi Blocksberg"-Kassetten. Ich sage: das darf nicht sein! WARUM? Bei "Bibi Blocksberg" handelt es sich um eine Hexe. Wenn Kinder sich die Kassetten anhören, wird Ihnen das Hexentum auf lustige Art und Weise nähergebracht! Finden Sie das als verantwortungsvolles Elternteil gut? WOHL KAUM! Mein Tipp: Kein Kind braucht "Bibi Blocksberg"-Kassetten. Wenn Ihr Kind gerne Hörspiele hört, besorgen Sie ihm doch die lustigen Geschichten vom "Sandmännchen". Dies unterstützt die Entwicklung Ihres Kindes, so daß es ein so guter Mensch wie ich werden kann.<br /><br />Ich fordere ein Verbot von Verhütungsmitteln Eine Aktion mit gesundem Menschenverstand Liebe Freunde, Sexualität sollte nur durchgeführt werden, wenn sie zur Fortpflanzung dient. Ansonsten gilt: Sexualität aus "Spaß" zu praktizieren ist nicht gut. Denn "Lust" beim "Sex" zu empfinden ist widernatürlich und stellt das Tor zur Hölle dar!!! Verhütungsmittel verführen die Menschen zu dummen Gedanken, will heißen, daß sie Sexualität "einfach nur so" ausführen ohne tieferen Sinn. Das darf nicht sein! Wer ein guter Mensch ist, bedarf keine Kondome etc. pp., da er nur dann Sexualität ausübt, wenn es der redlichen Vermehrung dient. Außerdem sind Verhütungsmittel unnatürlich. Sehen wir uns in der Natur, in der Tierwelt um. Diese Lebewesen kennen kein Prophylaktikum. Daher fordere ich ein Verbot von Verhütungsmitteln! Denn dann werden die Menschen verantwortungsvoller mit der Sexualität umgehen! Verhütungsmittel sind der Grund dafür, daß viele Menschenverantwortungslos mit der Sexualität umgehen, diese aus niederen Beweggründen ausüben. Gelegentlich mache ich bei Jugendlichen eine Taschenkontrolle<br />Finde ich dort Präservative o. ä. vor, werden diese von mir redlich beschlagnahmt. Dafür schenke ich dem Jugendlichen ein gutes Buch, weil das besser für ihn ist. Sollten Sie bei sich feststellen, daß Sie Lust zur Praktizierung von Sexualität empfinden, ist dies ein ernstzunehmendes Warnsignal, welches Ihnen sagt, daß Sie kein guter Mensch sind! Wie werden Sie so ein guter Mensch, wie ich es bin? Sollten Sie wieder "Lust" verspüren, dann lesen Sie ein Buch fahren Sie Fahrrad meditieren Sie pfeifen Sie ein frohsinniges Liedelein (Suchen Sie sich einen oder mehrere dieser Vorschläge aus.) Auf jeden Fall gilt: lenken Sie sich ab. Wenn Sie das eine Zeit lang durchgestanden haben (das dauert Monate, gar Jahre!), wird in Ihnen die wahre Keuschheit erwachen. Dann werden Sie niemals mehr unredliche Konkupiszenz (Begierde) empfinden und sind einen Schritt weitergewandelt, auf dem Wege der löblichen Redlichkeit. Sexuelle Enthaltsamkeit ist die einzig wahre Verhütung!<br /><br />Ich fordere Ausweiskontrolle am Zigarettenautomaten Wir wissen, daß Rauchen nicht gesund ist. Wir alle sind auch verantwortlich für das Wohl der Kinder und Jugendlichen. Möchten Sie diese Kinder und Jugendlichen vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Rauchens schützen? Dies ist gar nicht schwer! Stellen Sie sich einfach an einen Zigarettenautomaten in Ihrer Nähe und machen dort bei jedem, der Zigaretten ziehen möchte, eine Ausweiskontrolle. Ist die Person minderjährig, so gestatten Sie es nicht, daß sich dieses Kind Zigaretten "zieht". Ist die Person volljährig, dann weisen Sie lediglich auf die Gefahren des Rauchens hin. So schützen Sienicht nur unsere Kinder, sondern zeigen gleichzeitig, daß Sie Zivilcourage besitzen!<br /><br />Weitere redliche Aktionen: Unsere Gesellschaft leidet immer mehr an der Verunzüchtigung sowie Verunkeuschung. Dies merkt man auch an den unredlichen Namen, die einige Städte haben. Bitte helfen Sie mir, daß folgende Städte ihren Namen ändern, da diese äußerst unredlich sind: Busenhausen Blasdorf* Wichsenstein* Möse* Pissen Sicherlich sind Sie nun genauso entsetzt wie ich. Vielleicht sind Sie so gar so sehr entsetzt, daß Sie es gar nicht glauben können. Ein Blick ins Postleitzahlenbuch hilft weiter! <br />* Bei diesen Worten mußte mir ein 14-Jähriger erklären, was sie bedeuten.<br /><br />Ich möchte den "Verein redlicher Wandersleut'" (VrW) gründen. Haben Sie Spaß am gemeinsamen Wandern in der schönen Natur? Gehen Sie gerne "Hand in Hand" spazieren? Gefällt es Ihnen, gemeinsam mit anderen redlichen Menschen fröhliche Lieder beim Wandern zu singen? Tauschen Sie sich gerne über redliche Verhaltensweisen aus? Wenn auch Sie Hand in Hand mit anderen Wandersleuten singend durch die Wälder streifen möchten, um frohlockende Lieder zu singen, dann schreiben Sie mir! (Gesucht wird auch jemand, der auf der Gitarre spielen kann. Dieser geht dann vor der Gruppe her und die Gruppe folgt ihm singend.) </div><div align="justify"> </div><div align="justify"> </div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-7238741924025101477?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-36825860944852421292007-10-09T04:40:00.000-07:002007-10-09T04:42:37.109-07:00Geschichte des SexDie Geschichte des Sex<br /><br />Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst?Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt! <br /><br />1. KAPITEL - WIE ALLES BEGANN<br />Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun, als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung? "Hm", meint e der Liebe Gott. "Abwechslung?" Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?", fragte der Liebe Gott. "Lass mich raten", sagte Adam. "Äh, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!" Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?" "Ein bisschen zu jüdisch", sagte Adam. "Na und?", meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!" Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva. "So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!" Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?" "Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben, ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?" "Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott. "Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!" Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge ... Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei. "Oh, es war herrlich", sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!" "Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras und dann ..." "Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig. "Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!", sagte Adam stolz. "Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: Er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!" "Hast du gehört, Eva!", rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!" Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über Tausende von Jahren hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.) <br /><br />2. KAPITEL - SEX IM HEILIGEN LAND<br />Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß daran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein; Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb. <br /><br />3. KAPITEL - SEX IM ALTEN ROM<br />Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im 20. Jahrhundert"). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen. <br /><br />4. KAPITEL - SEX IM MITTELALTERIm Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit". Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und sie durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten. Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten. <br /><br />5. KAPITEL - SEX IN DER NEUEN WELTIm 17. Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower" und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine raue Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte. Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie. Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune. <br /><br />6. KAPITEL - SEX IM ROKOKOIm Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G. G. Casanova. <br /><br />7. KAPITEL - SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEITIn der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex. <br /><br />8. KAPITEL - SEX HEUTEAdam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!", sagte er. "Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?" "Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott." Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!" "Schau mal, was die da treiben!", fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihre Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch gleich ... ?" "Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott. "Und diese Bücher und Filme ..." "Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!" "Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!" "Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Bälger wegnehmen würde." "Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!" "Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!" Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab's! Mach's doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit ..." "Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn. "Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als zu beten", sagte Adam. "Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott.9. KAPITEL - SEX HEUTE ABEND<br /><br />Nein. Bitte heute Abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen ...<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-3682586094485242129?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-60833255327362965042007-08-24T03:05:00.000-07:002007-08-24T03:14:23.910-07:00(!) Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-FluglotsenEin Ausschnitt der kuriosesten, authentischen(!) Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet).<br /><br />Tower: 'Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.'<br />Pilot: 'Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?'<br />Tower: 'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!'<br /><br />Tower: 'Sind sie ein Airbus 320 oder 340?'<br />Pilot: 'Ein A 340 natürlich!'<br />Tower: 'Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?'<br /><br />Pilot: 'Guten Morgen, Bratislava.'<br />Tower: 'Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.'<br />Pilot: 'Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.'<br />Tower: 'Hier ist wirklich Wien.'<br />Pilot: 'Wien?'<br />Tower: 'Ja.'<br />Pilot: 'Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.'<br />Tower: 'Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links.'<br /><br />Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: 'Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.'<br />Pilot: 'Macht nichts. Die klatschen eh immer.'<br /><br />Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahm gelegt hat:<br />'Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an...'<br />Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine:<br />'Halt's Maul und stirb wie ein Mann!'<br /><br />Pilot: 'Da brennt eine Landeleuchte.'<br />Tower: 'Ich hoffe, da brennen mehrere.'<br />Pilot: 'Ich meine, sie qualmt.'<br /><br />Pilot: 'Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung.'<br />Tower: 'Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm.<br />Pilot: 'Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen.'<br /><br />Tower: 'Haben Sie Probleme?'<br />Pilot: 'Hab meinen Kompass verloren.'<br />Tower: 'So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.'<br /><br />Tower: 'Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.'<br />Pilot: 'Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus.'<br />Tower: 'Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.'<br /><br /><br />Pilot: 'Erbitten Starterlaubnis.'<br />Tower: 'Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?'<br />Pilot: 'Wie jeden Montag nach Salzburg.'<br />Tower: 'Aber heute ist Dienstag!'<br />Pilot: 'Was? Dann haben wir ja frei.'<br /><br />Pilot: 'Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?'<br />Tower: 'Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen.'<br /><br />Tower: 'Höhe und Position?'<br />Pilot: 'Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.'<br /><br />Tower zu Privatflieger: 'Wer ist alles an Bord?'<br />Pilot: 'Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.'<br />Tower, nach harter Landung des Fliegers: 'Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?'<br /><br />Tower: 'Haben Sie genug Sprit oder nicht?'<br />Pilot: 'Ja.'<br />Tower: 'Ja, was?'<br />Pilot: 'Ja, Sir!!!'<br /><br />Tower: 'Geben Sie uns bitte Ihre erwartete Ankunftszeit.'<br />Pilot: 'Hmmmm... Dienstag würde mir gut passen.'<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-6083325532736296504?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-62907049067113986572007-08-24T02:53:00.001-07:002007-08-24T03:14:23.910-07:00Amerikanische Gesetzestexte:Die 'Amerikaner' machen Gesetze... und das schon seit Jahrhunderten... nur manchmal vergessen sie, diese der Gegenwart anzupassen. So kommt es, dass: <br /><br />es einer Frau in St. Croix in Wisconsin verboten ist, irgendetwas Rotes zu tragen. <br /><br />in Saco (Missouri) Frauen ihre Hüte festbinden müssen, wenn diese ängstliche Menschen, Kinder oder Tiere erschrecken. <br /><br />in Morrisville (Pennsylvania) eine Frau eine behördliche Genehmigung zum Schminken braucht (eine Genehmigung des Ehemannes reicht nicht!). <br /><br />eine Frau in Minnesota mit 30 Tagen Gefängnis bedroht wird, wenn sie ein Nikolauskostüm trägt. <br /><br />eine Frau in Memphis zwar Autofahren darf, aber nur, "wenn ein Mann vor dem Gefährt herläuft und eine rote Flagge schwenkt, um entgegenkommende Fußgänger und Autos zu warnen".<br /><br />ein Mann in Nogales (Arizona) keine Hosenträger sichtbar tragen darf. <br /><br />ein Mann in Illinois keine Pudel mit in Opernhäuser bringen darf. <br /><br />in Arkansas ein Mann seine Frau verprügeln darf, solange er dies nicht öfter als einmal im Monat tut. <br /><br />in Monroe (Utah) zwei Tanzende immer so viel Platz zwischen einander lassen müssen, dass man das Tageslicht zwischen ihnen sehen kann. <br /><br />In Halethorpe (Maryland) ein Kuss nicht länger als 1 Sekunde dauern darf. <br /><br />In St. Louis Feuerwehrleute Frauen nicht retten dürfen, die nur mit einem Nachthemd bekleidet sind. Das Gesetz sagt, dass für das Anlegen dezenter Kleidung immer genug Zeit ist. <br /><br />in Massachusetts seit 1659 Weihnachten als ungesetzlich gilt, weil niemand das Gesetz änderte. <br /><br />der Kauf der Encyclopedia Britannica in Texas verboten ist, weil darin ein Bierbraurezept wiedergegeben wird. <br /><br />Theaterbesuchern in Gary (Indiana) vier Stunden vor einem Theaterbesuch der Verzehr von Knoblauch untersagt ist. <br /><br />in Oklahoma das "Erschrecken von Hunden durch Grimassen schneiden" verboten ist. <br /><br />das Pfeifen unter Wasser in Florida verboten ist. <br /><br />in Joliet (Illinois) das falsche Aussprechen des Namens der Stadt ebenso bestraft wird wie das Suppe schlürfen in Tranton (New Jersey). <br /><br />in North Dakota nicht gleichzeitig Bier und Brezeln serviert werden dürfen, während Sott Dakota das Einschlafen in einer Käsefabrik untersagt. <br /><br />In Pennsylvania ein Gesetz gilt, wonach ein Autofahrer, dem ein Pferdefuhrwerk begegnet, seinen Wagen von der Straße nehmen muss und mit einer Plane zuzudecken hat, die der Umgebungsfarbe entspricht. Sollten die Pferde weiterhin störrisch reagieren, muss er sein Auto demontieren und die Teile unter Büschen verstecken. <br /><br />in Alabama, das bekannt ist für Schwule und Stiere, der lokale Richter die Todesstrafe aussprechen kann, wenn man eine Prise Salz auf Eisenbahnschienen streut. <br /><br />In Florida erhalten Frauen, die beim Friseur unter der Trockenhaube einschlafen, einen Strafzettel. <br /><br />Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm abzuspringen. Dafür regelt ein anderes Landsgesetz, dass Elefanten, die am Straßenrand abgestellt werden, gleichviele Münzen in die Parkuhr einzuwerfen haben wie Autos. Öffentliches entlassen vonDarmwinden ist Donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen ständig. <br /><br /><strong><span style="color:#ff0000;">Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet es verheirateten Ehemännern, die Brüste ihrer Frau zu küssen.</span></strong> <br /><br />Alabama verbietet Frauen den Besitz von Sex-Spielzeug, Männern das Spucken in Gegenwart von Frauen und allgemein jede Stellung außer der missionarischen. <br /><br /><br />In Pensacola ist es strafbar, weniger als zehn Dollar bei sich zu führen. <br /><br />In Tampa Bay ist der Verzehr von Hüttenkäse sonntags nach 18 Uhr verboten. <br /><br />In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von Seemöwen strafbar. <br /><br />Im Landkreis Stafford ist es nur bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des Gerichtsgebäudes zu schlagen. <br /><br />Alabama hat ein Gesetz gegen das Führen von Fahrzeugen mit verbundenen Augen. Außerdem darf man in dem Südstaat keine Bartatrappe tragen, wenn man in die Kirche geht, weil dies zu unerwünschter Heiterkeit führen könnte. <br /><br />Alabama verbietet das Ringen mit Bären und Ehen zwischen Schwarzen und Weißen. Dafür darf man falsch herum in Einbahnstraßen fahren, wenn man vorne an seinem Wagen eine Laterne anbringt. <br /><br /><br />In der Stadt Jasper ist es Männern verboten, ihre Gattinnen mit Stöcken zu schlagen, die dicker sind als der Daumen des Herrn im Hause. <br /><br />In der Großstadt Montgomery ist es verboten, den Regenschirm auf offener Straße aufzuspannen. Das verängstigt nämlich Pferde. <br /><br />Baltimore in Maryland untersagt das Mitbringen von Löwen ins Kino. <br /><br />In Ocean City ist es verboten, während des Schwimmens im Meer zu essen. <br /><br />Das kalte Minnesota untersagt das Nacktschlafen und das Überqueren der Landesgrenzen mit einer Ente auf dem Kopf. Außerdem wurde gesetzlich festgeschrieben, dass Badewannen Füße haben müssen. <br /><br />Florida untersagt es, täglich mehr als drei Tassen oder Teller zu zerbrechen. <br /><br /><br />Und da sage noch jemand etwas gegen deutsche Bürokratie oder Europas Regulierungswut.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-6290704906711398657?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-771133990990256232007-08-24T02:48:00.000-07:002007-08-24T02:51:45.261-07:00Wusstest du, ....<div align="justify">wenn du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würdest,hättest du genug Energie produziert um eine Tasse Kaffeezu erwärmen.<br />(Ob sich das lohnt?)<br /><br />Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten!<br />(In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)<br /><br />Wenn du Deinen Kopf gegen eine Wand schlägst, verbrauchst du 150 Kalorien.<br />(Ich muss immer noch an das Schwein denken)<br /><br />Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben bevor sieverhungert.<br />(Buäääähh !)<br /><br />Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag.<br />(Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein. Qualität gehtüber Quantität!)<br /><br />Schmetterlinge lecken an ihren eigenen Füssen.<br />(Das musste mal gesagt werden)<br /><br />Elefanten sind die einzigen Tiere die nicht springen können.<br />(Ist wohl auch besser so ;-))<br /><br />Der Urin einer Katze phosphorisiert im Dunkeln.<br />(Wen bezahlt man eigentlich um so etwas zu erforschen?)<br /><br />Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.<br />(Ich kenne Frauen, bei denen ist das nicht anders)<br /><br />Seesterne haben kein Gehirn.<br />(Auch solche Tussis kenne ich)<br /><br />Polarbären sind Linkshänder.<br />(Na und??)<br /><br />Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen,die wegen der Freude Sex haben.<br />(Hey! Was ist mit dem Schwein???)</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-77113399099025623?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-85398079034096285442007-08-22T02:01:00.000-07:002007-08-22T02:02:59.051-07:0014 Horrortipps1.Gehen sie niemals ans Telefon, wenn sie eigentlich keinen Anruf erwarten. <br /><br /> 2. Sagen sie niemals "Ich bin gleich zurück" , wenn sie den Raum verlassen. Dann kommen sie garantiert nie wieder. Ebenfalls unratsam sind sätze wie : "Es ist vorbei" oder "Er ist tot". <br /><br />3. Nicht trinken und keine Drogen nehmen und am besten jungfrau sein, bei unschuldigen Geschöpfen ist die Überlebnschance am höchsten. <br /><br />4. Rennen ist immer eine gute Idee. rechnen sie damit, daß sie bei der Flucht mindestens 2 mal hinfallen, wenn sie eine Frau sind sogar noch öfters. Auch wenn das Monster ungelenk humpelt wird es sie einholen <br /><br />5. Nehmen sie kein Bad, duschen ist auch nicht nicht ungefährlich. <br /><br />6. Öffnen sie nicht die Tür, vor allem dann nicht, wenn sie auf der anderen Seite schweres Atmen, kratzen oder andere komische Geräusche hören. <br /><br />7. Wenn sie in einer Gruppe gegen das Böse kämpfen, trennen sie sich niemals. Nur gemeinsam besteht eine Überlebenschance. <br /><br />8. Wenn sie mit einer Waffe (zB: einem Küchenmesser) dem Killer eine Verletzung zugefügt haben und dieser am Boden liegt und sich nicht rührt, lassen sie beim Verlassen des Ortes auf gar keinen Fall das Messer in der Nähe des Killers liegen. <br /><br />9. Wenn ihre Eltern einen Serienkiller umgebracht haben, leben sie besonders gefährlich. <br /><br />10. Meiden sie jeglichen Umgang mit Leuten mit auffälliger Behaarung, spitzen Zähnen, seltsamen Masken und solchen, die plötzlich Latein sprechen. <br /><br />11. Wenn dein(e) Freund(in) nach Verlassen des raumes plötzlich wieder den Raum betritt und seltsam maskiert ist und kein Wort sagt und auch sonst recht seltsam wirkt, verlassen sie fluchtartig den Raum, dein Schatz ist längst tot. <br /><br />12. Hängen sie in ihrer ganzen Wohnung Spiegel auf. So manches Opfer von Michael Myers hätte auf diese Weise mehr Chancen gehabt. <br /><br />13. Gehen sie niemals in dunklen Gebäuden herum, wenn die Musik plötzlich gruselig wird. <br /><br />14. Ergänzung zu Punkt 8: Es ist ratsam bis zum Eintreffen der Polizei oder eines Priesters den Killer am Boden liegenden Killer keine Minute aus den Augen zu lassen. Bei jeder Gelegenheit verschindet dieser nämlich auf unerklährliche Weise.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-8539807903409628544?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-82191582385460451052007-08-10T03:49:00.000-07:002007-08-10T03:51:43.297-07:00~Netzfund der Woche: Britney Spear's PoolPartyDa ich durch Kopieren des Inhaltes keinen Ärger bekommen will, hier leider nur der Link:<br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,498955,00.html">http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,498955,00.html</a><br /><br />trotzdem erbärmlichXD<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-8219158238546045105?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-34345118861342955742007-08-10T02:31:00.000-07:002007-08-13T03:16:16.670-07:00~Ist die Hölle exotherm?Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers war "so profund", daß der Professor Sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.<br /><br /><br />Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?<br /><br />Die meisten Studenten begründeten ihre Meinung unter Bezug auf das Boyle'sche Gesetz (Gas kühlt sich ab, wenn es expandiert und erhitzt sich, wenn es komprimiert wird) oder mit einer Variante davon.<br />Ein Student allerdings schrieb folgendes: <br /><br />Zuerst müssen wir wissen wie sich die Masse der Hölle über einen bestimmten Zeitraum hinweg verändert. Deshalb benötigen wir Angaben über die Rate mit der Seelen sich in die Hölle hineinbewegen und mit welcher Rate sie sie wieder verlassen. Ich denke, wir können mit ziemlicher Sicherheit annehmen, daß eine Seele, einmal in der Hölle, diese dann nicht mehr verläßt. Deshalb: Keine Seele verläßt die Hölle. Um zu ermitteln, wieviele Seelen die Hölle betreten, müssen wir die verschiedenen Religionen betrachten, die es heute auf der ganzen Welt gibt. Die meisten dieser Religionen legen fest, daß die Seelen all derjenigen, die nicht dieser Glaubensrichtung angehören, unweigerlich in die Hölle kommen. Da es mehr als eine Glaubensrichtung gibt und Menschen in der Regel nicht mehr als einer von ihnen angehören, können wir mit ziemlicher Sicherheit folgern, daß alle Seelen in die Hölle kommen. Bei den derzeitigen Geburts- und Todesraten können wir erwarten, daß sich die Anzahl der Seelen in der Hölle exponential vergrößert.<br />Jetzt sollten wir auf einen Blick auf die Volumensänderung der Hölle werfen, da das Boyle'sche Gesetz besagt, daß Temperatur und Druck in der Hölle nur unverändert bleiben, wenn das Volumen der Hölle proportional zum Zugang neuer Seelen expandiert.<br /><br />Dies läßt uns jetzt zwei Möglichkeiten:<br />1. Falls das Volumen der Hölle langsamer expandiert als der Neuzugang von Seelen, wird sich die Hölle unweigerlich aufheizen, bis sie explodiert. 2. Falls es schneller expandiert als die Zunahme der Seelenanzahl, verringert sich die Temperatur, bis die Hölle einfriert.<br /><br />Was also trifft nun zu?<br />Ziehen wir die Aussage Teresas in Betracht, die sie mir gegenüber im ersten Semester machte, 'eher friert die Hölle ein, als daß ich mit Dir schlafe' und außerdem die Tatsache, daß ich letzte Nacht mit ihr geschlafen habe, dann muß Annahme 2 zutreffen. Also bin ich sicher, daß die Hölle exotherm und bereits eingefroren ist.<br /><br />Die logische Konsequenz dieser Theorie ist, daß die Hölle zugefroren ist und deshalb keine neuen Seelen Aufnahme finden können. Somit bleibt nur noch der Himmel, womit auch die Existenz einer göttlichen Macht bewiesen ist... und das wiederum erklärt auch, warum Teresa letzte Nacht andauernd "Oh, mein Gott! Oh, mein Gott!" ausrief.<br /><br />DIESER STUDENT ERHIELT ALS EINZIGER DIE BESTNOTE.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-3434511886134295574?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com2tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-44814484911440339242007-08-10T02:15:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.992-07:00~Ein Tag im Leben eines Studenten<a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&id=1858"></a><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&amp;id=1858"></a>1. Semester <br /><br />05:30 Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Strandboden, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht. <br /><br />06:00 Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt. <br /><br />07:00 Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen. <br /><br />07:30 Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Bölling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht. <br /><br />08:00 Vorlesung, Buchführung Issel. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen. <br /><br />10:45 Nächste Vorlesung. Nachbar verläßt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof. entschuldigt. <br /><br />12:00 Mensa Stammessen II. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut. <br /><br />12:45 In Fachschaft gewesen. Mathe Skript immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde. <br /><br />13:00 Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet. <br /><br />13:30 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: Ältere Semester haben keine Ahnung. <br /><br />15:30 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen. <br /><br />16:00 Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt. <br /><br />18:30 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft. <br /><br />19:45 Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet. <br /><br />23:00 Videoaufzeichnung von "WiSo" angesehen und im Bett noch "Das Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen. <br /><br /><br /><br />13. Semester <br /><br />10.30 Aufgewacht! Kopfschmerz. Übelkeit. Zu deutsch: KATER. <br /><br />10.45 Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturprüfung. (arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Ich bin gefangen. <br /><br />11.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage. <br /><br />11.30 Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt). <br /><br />12.05 Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer Guten Morgen liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden. <br /><br />13.30 In der Cafetaria der Mensa am Strandboden beim Skat mein Mittagessen verspielt. <br /><br />14.30 In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die letzte Entwicklung des Dollar-Kurses. <br /><br />15.45 Kurz in der Bibliothek gewesen. Nur weg hier, total von Erstsemestern überfüllt. <br /><br />16.00 Fünf Minuten im Tech gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie raus. <br /><br />17.00 Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet. <br /><br />18.15 Wichtiger Termin zuhause: Star Trek! <br /><br />18:20 Mist! Kein Star Trek! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-Seles. SAT 1 war auch schon besser... <br /><br />19.10 Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Streß! <br /><br />01.00 Die Kneipen schließen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel. <br /><br />04.20 Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt. <br /><br />05.35 Am Strandboden von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft. <br /><br />06.45 Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50DM ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei. <br /><br />07.05 Ich schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhörer, gute Nacht liebe Studenten."<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-4481448491144033924?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-68446255311802028602007-08-10T02:13:00.000-07:002007-08-10T02:27:20.818-07:00~ Probleme mit Bier und wie man sie löst für Anfänger!PROBLEM: Das Bier ist ungewöhnlich bleich und geschmacklos.<br />URSACHE: Glas Leer. <br />LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen! <br /><br />PROBLEM: Die gegenüberliegende Wand ist mit strahlendem Licht bedeckt. <br />URSACHE: Sie sind nach hinten umgefallen! <br />LÖSUNG: Binden Sie sich am Tresen fest. <br /><br />PROBLEM: Sie haben Zigarettenstummel im Mund. <br />URSACHE: Sie sind nach vorne umgefallen. <br />LÖSUNG: Siehe oben. <br /><br />PROBLEM: Das Bier schmeckt nicht, und das T-Shirt wird vorne nass. <br />URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas an falscher Stelle im Gesichtangesetzt. <br />LÖSUNG: Gehen Sie auf die Toilette und üben Sie vor dem Spiegel. <br /><br />PROBLEM: Kalte und nasse Füße. <br />URSACHE: Das Glas wird im falschen Winkel gehalten. <br />LÖSUNG: Drehen Sie das Glas, bis die offene Seite in Richtung Deckezeigt.<br /><br />PROBLEM: Warme und nasse Füße. <br />URSACHE: Ungenügende Kontrolle der Blase. <br />LÖSUNG: Stellen Sie sich dicht neben den nächsten Hund und meckern Sieüber dessen mangelnde Erziehung. <br /><br />PROBLEM: Der Boden wirkt verschwommen. <br />URSACHE: Sie schauen durch den Boden eines leeren Glases. <br />LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen! <br /><br />PROBLEM: Der Boden bewegt sich. <br />URSACHE: Sie werden rausgetragen. <br />LÖSUNG: Finden Sie heraus, ob man Sie in ein anderes Lokal bringt. <br /><br />PROBLEM: Der Raum ist sehr dunkel. <br />URSACHE: Das Lokal hat geschlossen. <br />LÖSUNG: Lassen Sie sich die Privatadresse des Wirtes geben. <br /><br />PROBLEM: Das Taxi nimmt plötzlich ungewöhnliche Farben und Muster an. <br />URSACHE: Der Bierkonsum hat Ihre persönliche Grenze überschritten. <br />LÖSUNG: Mund zuhalten.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-6844625531180202860?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-1985111637792632952007-08-10T02:10:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.992-07:00~Wie man andere in den Wahnsinn treibt.<p align="left">Wie man selbst gesund bleibt und dabei andere in den Wahnsinn treibt.<br /><br /><br /><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&id=6902"></a><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&amp;id=6902"></a>1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.<br />2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.<br />3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.<br />4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.<br />5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck Zeile all deiner Überweisungen.<br />6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.<br />7. Singe in der Oper mit.<br />8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufenzu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".<br />9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".<br />10. Übe das Nachmachen von Fax- und Modemgeräuschen.<br />11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.<br />12. Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!".<br />13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.<br />14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den Raum.<br />15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.<br />16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".<br />17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.<br />18. Benutze Heftklammern in der Mitte des Blattes.<br />19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst.<br />20. Hupe und winke Fremden zu.<br />21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.<br />22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons an der Kasse.<br />23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN.<br />24. schreib nur in kleinbuchstaben.<br />25. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOßE UnD KlEiNe BuChStAbEn.<br />26. Benutze absolut keine Interpunktion egal wann<br />27. Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.<br />28. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Straße entlang auf.<br />29. Wiederhole die folgende Unterhaltung einige Duzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" -"Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"<br />30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.<br />31. Hüpfe anstatt zu gehen.<br />32. Bestehe darauf, daß du die E-Mail Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@Firmenname.com oder Elvis_the_King@Firmenname.com bekommst.<br />33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette."<br />34. Versuche die Wilhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.<br />35. Frage die Leute, welches Geschlecht sie sind.<br />36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.<br />37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen.<br />38. Gib beim McDrive an, dass du die Bestellung zum Mitnehmen willst.<br />39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum sich die Gedichte nicht reimen.<br />40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".<br />41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.<br />42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defekts das Gerät zahlen müssen.<br />43. Schick diesen Text per Mail an jeden in deinem Adressbuch, auch an die, die dir diese Mail geschickt haben.<br /></p><div align="left"></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-198511163779263295?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-9394942032495065812007-08-10T02:08:00.000-07:002007-08-10T02:29:32.341-07:00~ In den Finger geschnitten<div align="justify"><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&id=8029"></a><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&amp;id=8029"></a>In den Finger geschnitten! Und dann? <br /><br />FRAUEN <br /><br />denken "aua", stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter. <br /><br />MAENNER <br /><br />schreien "Scheisse", strecken die Hand weit von sich, sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden, <br /><br />müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird, und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd, <br /><br />erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert, <br /><br />weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei, <br /><br />schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft, <br /><br />lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben, <br /><br />wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen, <br /><br />lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für sie brät, <br /><br />verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen, lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt, <br /><br />drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet, machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt, <br /><br />wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt, <br /><br />können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft, sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich, <br /><br />schleichen sich nachts in regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet, <br /><br />und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig, nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben, <br /><br />klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und geniessen ihr Mitgefühl, <br /><br />dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre! <br /><br /><br /> </div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-939494203249506581?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-6752469758184612652007-08-10T02:05:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.992-07:00~ GerichtsverhandlungRichter: Wie heißen Sie ? <br />Angeklagter: Anton Würmer <br />Richter: Was sind Sie ? <br />Angeklagter: Suspensorium <br />Richter: Unterlassen Sie solche Witze ! <br />Angeklagter: Ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger bei der Firma Eiermann. <br />Richter: Was ist Ihr Vater ? <br />Angeklagter: Alles was auf den Tisch kommt. <br />Richter: Ich meine was er von Beruf ist ! <br />Angeklagter: Bundesbahnwagenbüchsenschmierer <br />Richter: Die Lina Neumann will ein Kind von Ihnen haben. <br />Angeklagter: Wird gemacht Herr Amtsrichter, wo wohnt das Mädchen. <br />Richter: Lassen Sie die Witze ! Bekennen Sie sich der Vaterschaft. <br />Angeklagter: Ja ! <br />Richter: Wie steht es mit der Bezahlung ? <br />Angeklagter: Dafür nehme ich kein Geld, so etwas mache ich umsonst. <br />Richter: Sie sind ein Schwein! Zum dritten Mal stehen Sie wegen Alimenten vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau. <br />Angeklagter: Das hatte ich schon. Da kam der Mann dazu. <br />Richter: Vernehmen wir die Zeugin Lina Neumann. Warum kommen Sie zu spät, wann haben Sie denn die Ladung erhalten ? <br />Zeugin: In der Nacht zum Ersten und Zweiten Osterfeiertag. <br />Richter: Sie verstehen mich falsch. Was sind Sie von Beruf ? <br />Zeugin: Dienstmädchen <br />Richter: Was ist Ihr Alter ? <br />Zeugin: Mein Alter ist Schneider. <br />Richter: Ich wollte wissen wie alt Sie sind. <br />Zeugin: Siebzehn Jahre <br />Richter: Also Fräulein Neumann, wie hat sich die Sache mit dem Angeklagten gelegen. <br />Zeugin: Wir sind gestanden. <br />Richter: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck ..... <br />Zeugin: Nein! Herr Amtsrichter, von hinten im stehen. <br />Richter: Lassen Sie mich doch ausreden. Ich meine, machte der Angeklagte den Eindruck, daß er Sie heiraten wollte ? <br />Zeugin:Das weiß ich nicht. <br />Richter:Fräulein Neumann, haben Sie sich denn nicht gewehrt? <br />Zeugin: Das konnte ich nicht <br />Richter: Wieso nicht ? <br />Zeugin: Mit der einen Hand mußte ich mich festhalten am Zaun und mit der anderen den Rock hochhalten. <br /><br />Die Verhandlung wurde wegen überlauter Gelächter im Zuhörerraum unterbrochen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit weitergeführt.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-675246975818461265?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-58621753978775164752007-08-10T02:03:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.992-07:00~Die 29 schlimmsten Dinge, die eine Frau beim Anblick eines Nackten sagen kann1. Also ich habe schon dickere Joints geraucht als DAS da! <br />2. Ohhhhh....wie süß! <br />3. Wollen wir nicht einfach nur kuscheln? <br />4. Du weißt aber schon, daß wir hervorragende Chirurgen haben, um SOWAS in Ordnung zu bringen... <br />5. Laß es tanzen! <br />6. Darf ich ein Smiley darauf malen? <br />7. Wow....dabei sind deine Füße sooo groß! <br />8. Ist schon gut - wir werden einfach drumherum "arbeiten".... <br />9. Ob 'ES' wohl quietscht, wenn ich 'ES' drücke? <br />10. Oh je.....jetzt habe ich einen Migräneanfall! <br />11. (kichern und draufdeuten) Also, darf ich ehrlich zu dir sein? <br />12. Wie nett von dir Räucherstäbchen mitzubringen.... <br />13. Das erklärt allerdings dein Auto! <br />14. Vielleicht wächst 'ES', wenn wir es gießen? <br />15. Warum bestraft mich Gott nur so hart? <br />16. Na wenigstens wird das heute nicht lange dauern.... <br />17. Also SOWAS habe ich noch niemals vorher gesehen! <br />18. Aber 'ES' funktioniert doch, oder? <br />19. 'ES' sieht so unbenutzt aus... <br />20. Vielleicht wirkt 'ES' besser in natürlichem Licht... <br />21. Wollen wir nicht lieber gleich zu der "Zigarette danach" übergehen? <br />22. Ist dir kalt? <br />23. Also, wenn du mich vorher richtig betrunken machst...... <br />24. Ist das hier eine optische Täuschung? <br />25. WAS ist DAS? <br />26. Zum Glück hast du ja viele andere Vorzüge..... <br />27. Wird SOWAS mit einer Luftpumpe geliefert? <br />28. Das ist es also, warum du Leute nach ihrer Persönlichkeit und Charakter beurteilst!! <br />29. Ich muß weg.....<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-5862175397877516475?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-64195041339486420222007-08-10T02:01:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.993-07:00~ FKK all inclusive<div align="justify">Ein Rentner bucht einen FKK Urlaub "all inclusive". Er fiebert dem Urlaub entgegen und ist schon ganz nervös. Endlich ist es soweit und es geht los.<br />Schon beim Betreten der Hotelhalle haut es Ihn von den Socken. Alle Gäste und auch die Hotelangestellten laufen völlig nackt durch die Gegend. Ein junges (nacktes) Mädchen bringt Ihn auf sein Zimmer.<br />Sie wünscht Ihm einen schönen Aufenthalt, erinnert Ihn aber noch einmal daran, dass er alle Annehmlichkeiten des Hotels nutzen könne sofern auch er nackt sei. So begibt er sich nackend an den Pool und sieht all' die schönen Mädchen.<br />Sofort regt sich sein bestes Stück woraufhin sich eine Dame sofort von ihrer Liege erhebt und Ihn anspricht:<br />"Sie haben gerufen?"<br />Er ist ganz verdutzt und weiß gar nicht was er sagen soll. "Nun", sagt sie "Ihre Erektion bedeutet bei uns, das sie Sex haben wollen. Möchten Sie mit mir auf's Zimmer gehen?"<br />Das geht ja gut los, denkt er und verbringt eine herrliche Stunde auf dem Zimmer.<br />Während er sich von seiner Erschöpfung erholt denkt er: "Ein kurzer Saunagang wäre jetzt nicht schlecht", und so macht er sich auf den Weg. Die Sauna ist vollkommen leer. Klasse denkt er, alles für mich alleine, da kann ich mich richtig entspannen.<br />Als er so eine Weile liegt und immer noch niemand dazugekommen ist läßt er erst mal ordentlich einen "Fahren". Sofort geht die Tür auf und ein hünenhafter Neger kommt herein.<br />"Sie haben gerufen?"<br />Der Alte ist wieder ganz verdattert.<br />"Furzen ist bei uns das Zeichen, dass sie es einmal richtig von hinten besorgt haben möchten", sagt der Neger und vernascht den Alten sofort.<br />Am nächsten Morgen steht der Alte angezogen und mit gepacktem Koffer in der Hotelhalle. "Ich möchte abreisen", sagt er zu dem Mädel an der Rezeption.<br />"Aber warum denn", fragt Sie "sie haben doch eine ganze Woche all inclusive gebucht".<br />Daraufhin sagt der Rentner: "Wissen Sie junges Mädel, ich bin in einem Alter wo ich einmal in der Woche einen Ständer bekomme, aber zehnmal am Tag furzen muß".</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-6419504133948642022?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-64555525590722053482007-08-10T01:57:00.000-07:002007-08-10T02:01:04.005-07:00~Falls Ihr denkt, es ist kalt+10 Grad Celsius <br />Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. <br /> Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen. <br /><br />+5 Grad Celsius <br />Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch ueber den Horizont steigt. <br /><br />+2 Grad Celsius <br />Italienische Autos springen nicht mehr an. <br /><br />0 Grad Celsius <br />Destilliertes Wasser gefriert. <br /><br />-1 Grad Celsius <br />Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. <br /> Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier. <br /><br />-4 Grad Celsius <br />Die Katze will mit ins Bett. <br /><br />-10 Grad Celsius <br />Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. <br />Die Lappen gehen zum Schwimmen. <br /><br />-12 Grad Celsius <br />Zu kalt zum Schneien. <br /><br />-15 Grad Celsius <br />Amerikanische Autos springen nicht mehr an. <br /><br />-18 Grad Celsius <br />Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf. <br /><br />-20 Grad Celsius <br />Der Atem wird hoerbar. <br /><br />-22 Grad Celsius <br />Franzoesische Autos springen nicht mehr an. <br />Zu kalt zum Schlittschuhlaufen. <br /><br />-23 Grad Celsius <br />Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden. <br /><br />-24 Grad Celsius <br />Deutsche Autos springen nicht mehr an. <br /><br />-26 Grad Celsius <br />Aus dem Atem kann Baumaterial fuer Iglus geschnitten werden. <br /><br />-29 Grad Celsius <br />Die Katze will unter den Schlafanzug. <br /><br />-30 Grad Celsius <br />Japanische Autos springen nicht mehr an. <br />Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada. <br /><br />-31 Grad Celsius <br />Zu kalt zum Kuessen, die Lippen frieren zusammen. <br />Lapplands Fussballmannschaft beginnt mit dem Training fuer den Fruehling. <br /><br />-35 Grad Celsius <br />Zeit, ein zweiwoechiges heisses Bad zu planen. <br />Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach. <br /><br />-39 Grad Celsius <br />Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. <br />Die Lappen schliessen den obersten Hemdknopf. <br /><br />-40 Grad Celsius <br />Das Auto will mit ins Bett. <br />Die Lappen ziehen einen Pullover an. <br /><br />-45 Grad Celsius <br />Die Lappen schliessen das Klofenster. <br /><br />-50 Grad Celsius <br />Die Seeloewen verlassen Groenland. <br />Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Faeustlinge. <br /><br />-70 Grad Celsius <br />Die Eisbaeren verlassen den Nordpol. <br />An der Universitaet Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert. <br /><br />-75 Grad Celsius <br />Der Weihnachtsmann verlaesst den Polarkreis. <br />Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Muetze runter. <br /><br />-250 Grad Celsius <br />Alkohol gefriert. <br />Der Lappe ist sauer. <br /><br />-268 Grad Celsius <br />Helium wird fluessig. <br /><br />-270 Grad Celsius <br />Die Hoelle friert. <br /><br />-273,15 Grad Celsius <br />Absoluter Nullpunkt. <br />Keine Bewegung der Elementarteilchen. <br />Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kuehl, gib mir noch einen Schnaps ...."<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-6455552559072205348?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-39612047042584772312007-08-10T01:56:00.000-07:002007-08-10T02:28:00.557-07:00~das tote Pferd<p align="left">Sprichwort der Dakota-Indianer: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."<br /><br />Diese eher schlichte Vorgehensweise eines Naturvolkes haben wir auf der Grundlage eines unabweisbaren zivilisatorischen Fortschritts, dessen nächste Stufe zu erklimmen wir uns anschicken, längst überwunden: Wir verfolgen andere, erfolgversprechendere Strategien, um mit solchen Problemchen fertig zu werden.<br /><br />Hier eine Auswahl:<br /><br />Wir besorgen eine stärkere Peitsche<br />Wir wechseln den Reiter<br />Wir sagen: So haben wir das Pferd doch immer geritten<br />Wir machen eine Besprechung, um den Zustand des Pferdes zu analysieren<br />Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet<br />Wir erhöhen die Anspruchsvoraussetzungen für den Beritt toter Pferde<br />Wir machen eine Weiterbildung, um besser reiten zu lernen<br />Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an<br />Wir ändern die Kriterien, die besagen, wann ein Pferd tot ist<br />Wir holen Leute von außerhalb, um das tote Pferd zu reiten<br />Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden<br />Wir erklären: Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch antreiben könnte<br />Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen<br />Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist<br />Wir bilden einen Ausschuss, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden<br />Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde<br />Wir befehlen Mehrarbeit und tragen das tote Pferd selbst<br />Wir strukturieren den Stall um<br />Wir verdoppeln die Futterration<br />Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war<br />Wir befördern den Reiter<br />Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben<br />Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht<br /></p><div align="left"></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-3961204704258477231?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-34828410477242339012007-08-10T01:53:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.993-07:00~Zeitloses Horoskop<p align="justify"><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&id=13959"></a><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&amp;id=13959"></a>Steinbock 22.12. - 20.01. <br />Sie sind konservativ und haben vor jedem Risiko Angst. Sie tun überhaupt nicht viel und sind faul. Es gab niemals einen berühmten Steinbock-Mensch. Sie verkalken schon sehr früh und sind deshalb für Ihr blödes Benehmen bekannt. <br />Auf Steinbock-Beerdigungen wird regelmäßig geklatscht. <br /><br />Wassermann 20.01. - 19.02. <br />Sie sind ein geselliger, freundlicher Mensch, der sich gerne beliebt macht. Sie sind am liebsten unter Menschen, weil sie sich alleine nicht ausstehen können. Ihre Sexpraktiken sind mehr als merkwürdig. Geschlechtsumwandlungen sind üblich unter Wassermännern. <br /><br />Fische 19.02. - 21.03. <br />Sie sind eine liebe, sanfte Person. Wegen Ihres sensiblen Wesens hält man sie für eine ziemliche Flasche (Schnapsflasche, genau!). Ihr Mangel an Ehrgeiz hängt zusammen mit Ihrem Mangel an Talent. Fische sind übrigens gute Platzanweiser in Sexkinos. <br /><br />Widder 21.03. - 20.04. <br />Sie sind energisch und stark begeisterungsfähig. Ihr munterer Unternehmungsgeist macht Ihre ganze Umgebung krank. Sie planen unentwegt zukünftige Erfolge, um sich nicht mit den gegenwärtigen Pannen auseinandersetzen zu müssen. Ihre besten Beziehungen haben Sie zu Menschen, die wesentlich jünger sind als Sie. <br />Außerdem sind männliche Widdermenschen mit einem riesigen Geschlechtsorgan gezeichnet. <br /><br />Stier 20.04. - 21.05. <br />Sie sind praktisch und beharrlich. Sie besitzen eine verbissene Entschlossenheit und Arbeitswut. Die meisten Menschen halten Sie für starrköpfig und stur. Bei den leiblichen Genüssen kennen Sie keine Grenzen. <br /><br />Zwillinge 21.05. - 21.06. <br />Sie sind herzlich, überschwenglich und mitteilsam. Ihre Freunde halten Sie für einen geschwätzigen Langweiler. Sie demonstrieren gerne Ihre Vielseitigkeit und wissen genau, daß Sie nichts wirklich richtig können. Zwillinge neigen zur Inzucht und sind bisexuell. <br /><br />Krebs 21.06. - 23.07. <br />Sie sind sympathisch und verständnisvoll für anderer Leute Sorgen. Man hält Sie für einen Einfaltspinsel. Dank Ihres ausgezeichneten Gedächtnisses erinnern Sie sich an die langweiligsten Geschichten und scheuen sich nicht davor, sie Ihren Freunden zu erzählen. <br />Die meisten Sozialhilfeempfänger sind Krebse. <br /><br />Löwe 23.07. - 23.08. <br />Sie sind stolz, großzügig und vertrauenswürdig. Ihre Beliebtheit resultiert aus der Tatsache, daß man Sie hemmungslos ausnutzen kann. In der Regel macht Ihnen das nichts aus, weil Sie zu dumm sind, es überhaupt zu merken. <br />Sie sind die Witzfigur jeder Gesellschaft und landen früh in der Psychiatrie. <br /><br />Jungfrau 23.08. - 23.09. <br />Sie sind ein logischer Typ und hassen Unordnung. Sie sind kalt, emotionslos und schlafen beim Geschlechtsverkehr ein. Jungfrauen sind gute Omnibus - oder Gabelstaplerfahrer. <br />Wenn Sie kein Übergewicht haben, sind Sie drogenabhängig. <br /><br />Waage 23.09. - 23.10. <br />Sie sind ein Künstlertyp und kommen schwer mit der Realität zurecht. Sie heulen gern und betrinken sich anschließend. Wenn Sie ein Mann sind, sind Sie höchstwahrscheinlich schwul. Geschlechtskrankheiten sind bei Waagemenschen stark verbreitet. <br /><br />Skorpion 23.10. - 22.11. <br />Sie sind in Geschäftsangelegenheiten klug und man kann Ihnen nicht über den Weg trauen. Sie werden den Gipfel Ihres Erfolges dank Ihres Mangels an Ethik erreichen. Es interessiert Sie nicht, auf wem Sie herumtrampeln, um nach oben zu kommen. Sie lachen auf Beerdigungen. <br />Die meisten Skorpione werden schon in jungen Jahren ermordet. <br /><br />Schütze 22.11. - 22.12.1998 <br />Sie sind optimistisch und enthusiastisch. Sie neigen dazu, auf Glück zu setzen, da Sie absolut keine Begabungen haben. Ihre Freunde halten Sie für abnormal. Ehrlichkeit ist Ihnen so wichtig, daß Sie sogar die allerdümmsten Geschichten von sich erzählen. <br />Sie werden meisten von anderen ausgelacht.<br /> </p><div align="justify"></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-3482841047724233901?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-23616519766696903382007-08-10T01:51:00.000-07:002007-08-10T02:28:00.557-07:00~ Wie man einer Katze eine Pille verabreicht<div align="justify">1.<br />Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.<br /><br />2.<br />Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.<br /><br />3.<br />Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.<br /><br />4.<br />Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.<br /><br />5.<br />Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.<br /><br />6.<br />Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.<br /><br />7.<br />Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.<br /><br />8.<br />Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.<br /><br />9.<br />Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.<br /><br />10.<br />Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.<br /><br />11.<br />Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.<br /><br />12.<br />Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.<br /><br />13.<br />Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.<br /><br />14.<br />Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.<br /><br />15.<br />Werfen Sie ihre Katze über Nachbars Gartenzaun ( der Nachbar, der einen großen Pittbullterrier hat ) und erfreuen Sie sich an dem Schauspiel...</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-2361651976669690338?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-8949552881850786452007-08-10T01:48:00.000-07:002007-08-10T02:29:32.342-07:00~Ein Kind nach fünfjähriger Ehe<div align="justify"><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&id=12318"></a><a href="http://www.haha.at/html/empfehlung.php?witzversenden=1&amp;id=12318"></a>Die Regierung hat ein neues Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht wird ein von der Regierung bestimmter Mann beauftragt, "alles Notwendige zu unternehmen, was eine Frau zur Mutter macht". Die folgende Geschichte ereignet sich am Morgen des sechsten Hochzeitstages eines kinderlosen Ehepaares. <br />Er: "Also, Liebling, ich gehe jetzt ins Geschäft, der Mann von der Regierung wird wahrscheinlich heute kommen. Halte Dich tapfer und füge Dich in das Unvermeidliche." <br />Der Mann geht mit gesenktem Kopf aus dem Haus. Die Frau macht in der Hauswirtschaft weiter. Es klingelt es ist aber nicht der erwartete Mann von der Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der Hausnummer geirrt hatte und wegen Babyaufnahmen vorsprechen wollte. <br />Sie öffnet - und es entwickelt sich folgendes Gespräch: <br />Er: "Guten Morgen, gnädige Frau, Sie werden sicher wissen, weshalb ich ..." <br />Sie: "Ja, ich weiß schon Bescheid, Herr ..." <br />Er: "Jahn ist mein Name, ich bin Spezialist ... in ..." <br />Sie: "Ja, ich weiß schon, nehmen Sie bitte Platz." <br />Er: "Ihr Gatte ist selbstverständlich einverstanden?" <br />Sie: "Ja, wir beide haben gerade heute morgen davon gesprochen und glauben, daß wir die Angelegenheit am besten hier zu Hause erledigen." <br />Er: "Nun, wenn es soweit ist, können wir am besten sofort beginnen." <br />Sie: "Ich bin allerdings mit dieser Art nicht so recht vertraut, womit fangenwir an?" <br />Er: "Das überlassen Sie bitte mir, gnädige Frau. Ich denke an ein- oderzweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne unbekleidet, während wir auf dem Teppich ein Höschen oder ein Hemdchen anziehen könnten." <br />Sie: "Ach du lieber Gott, muß es denn so oft sein?" <br />Er: "Ja, wissen Sie, gnädige Frau, nicht einmal der Beste von uns kann garantieren, daß es das erste Mal was wird. Aber so nach sechs Versuchen klappt es bestimmt." <br />Sie: "Sie werden entschuldigen, aber das hört sich alles so formlos an." <br />Er: "Das ist es ja gerade, gnädige Frau, in der Zwanglosigkeit liegt der Reiz. Darf ich Ihnen erst einmal einige Muster meiner bisherigen Arbeit vorlegen?" <br /> Sie: "Muster Ihrer Arbeit? Ja bitte, es ist ja auch nicht notwendig, daß wir uns beeilen." <br />Er: "Nein, gewiß nicht, ein Mann meines Berufes kann nichts Gutes leisten, wenn er so hasten muß. (Er "öffnet das Bilderalbum) Sehen Sie sich dieses Baby an. Ist es nicht ein Meisterwerk? Ich brauchte etwa vier Stunden dazu. Es ist aber auch eine Schönheit geworden." <br />Sie: (schluckt ein paarmal) "Ja, es ist wirklich reizend, aber ist es nicht ein bißchen viel - vier Stunden?" <br />Er: "Na ja, einige Ruhepausen werden natürlich nicht zu vermeiden sein. Schauen Sie sich aber auch dieses Bild nochmals an, ob Sie glauben oder nicht, ich habe es auf dem Dach eines Omnibusses gemacht." <br />Sie: "Ich habe noch nie gehört, daß man so etwas auf dem Dach eines Omnibusses machen kann." <br />Er: "Es ergab sich so, gnädige Frau. Eine Dame, die meinen Beruf kannte, bat mich darum. Sie wollte Ihren Gatten damit überraschen. Es ist aber nicht so schwer, wenn man seine Sache versteht. In diesem Fall wurde mir die Arbeit direkt zum Genuß. <br />Aber sehen Sie bitte dieses Bild: Ich habe es am hellen Nachmittag im Park gemacht." <br />Sie: "Im Park? Da ist es aber sehr belebt. Können Sie denn so etwas machen? Wenn Ihnen dabei so viele Menschen zuschauen?" <br />Er: "Ja, wissen Sie, gnädige Frau, das ist mir egal! Ich kann aber sagen, daß durch viele Zuschauer meine Leistungen sich wohl noch steigern. In diesem Fall hatte es aber eine besondere Bewandtnis. Die Mutter war Schauspielerin und wollte dadurch bekannt werden. Seien Sie versichert - sie wurde es." <br />Sie: "Ach du liebe Zeit." <br />Er: "Ja, gnädige Frau, von zwei bis fünf Uhr nachmittags. Ich habe nie unter schwereren Bedingungen gearbeitet, als damals. Es war bitter kalt. Die vielen Zuschauer, die in fünf Reihen hintereinander standen, behinderten mich doch sehr. Sie haben sich dermaßen gedrängt, um einen Blick von meiner Arbeit zu erhaschen." Sie: "Fünf Reihen hintereinander? Oje,oje!" <br />Er: "Ja, wo man hinschaute, nur Menschen. Als die Leute vor Begeisterung klatschten, wurden die Mütter nervös. Es war nur gut, daß ich meine Ruhe behielt. Nachher mußte aber die Polizei kommen und mir helfen. Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen, aber es wurde dann doch zu kalt. So, (er klappt das Album zu) ich glaube, wir können jetzt anfangen. Kann ich meinen Ständer jetzt herausholen?" <br />Sie: ... (wird ohnmächtig)<br /> </div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-894955288185078645?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-58999754517159162172007-08-10T01:47:00.000-07:002007-08-10T02:29:32.342-07:00~Ein Unfallbericht von Zürich Kosmos im Original (wirklich passiert!)<div align="justify">Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:<br /><br />"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:<br />Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-5899975451715916217?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-87187511932370384632007-08-10T01:44:00.000-07:002007-08-10T02:30:33.993-07:00~ Der Traummann im Wandel der Zeit oder: Über die Bescheidenheit der Frauen<div align="justify">Mein Traummann! <br /><br />1. Sieht gut aus. <br />2. Hat Charme. <br />3. Ist reich. <br />4. Ein guter Zuhörer. <br />5. Er ist clever. <br />6. Gut trainiert. <br />7. Kleidet sich gut. <br />8. Gute Umgangsformen. <br /> 9. Kommt mit angenehmen Überraschungen. <br />10. Ein phantasievoller und romantischer Liebhaber. <br /><br /><br />Mein Traummann, geänderte Aufstellung (32 Jahre) <br /><br />1. Sieht gut aus (möglichst Haare auf dem Kopf). <br />2. Öffnet mir die Türen. <br />3. Hat ausreichend Geld, um ein gutes Abendessen zu bezahlen. <br />4. Hört mehr zu als dass er selber spricht. <br />5. Lacht über meine Witze. <br />6. Kann den Einkauf nach Hause tragen. <br />7. Besitzt mindestens eine Krawatte. <br />8. Schätzt gutes selbst gekochtes Essen. <br />9. Erinnert sich an wichtige Geburts- und Jahrestage. <br />10. Ist mindestens ein mal in der Woche romantisch. <br /><br /><br /><br />Mein Traummann, geänderte Aufstellung (42 Jahre) <br /><br />1. Nicht zu hässlich (Glatze ist ok). <br />2. Fährt nicht eher an, als dass ich im Auto sitze. <br />3. Hat regelmäßig Arbeit - gibt dann und wann ein Essen im Restaurant aus. <br />4. Wenn ich mit ihm spreche, nickt er meist an den richtigen Stellen. <br />5. Erinnert sich meistens an die Pointen, wenn er einen Witz erzählt. <br />6. Ist ausreichend trainiert um Möbel umstellen zu können. <br />7. Zieht Hemden an, die auch den Bauch bedecken. <br />8. Kauft keinen Champagner mit Schraubverschluss. <br />9. Erinnert sich daran, den WC-Sitz herunterzuklappen. <br />10. Rasiert sich an den meisten Wochenenden. <br /><br /><br />Mein Traummann, geänderte Aufstellung (52 Jahre) <br /><br />1. Pflegt Ohren- und Nasenhaare. <br />2. Rülpst und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit. <br />3. Leiht sich nicht zu oft Geld. <br />4. Schläft nicht ein, wenn ich ihm wichtige Angelegenheiten mitteile. <br />5. Erzählt nicht zu oft den gleichen Witz. <br />6. Ausreichend trainiert, um sich an Wochenenden aus dem Sofa zu erheben. <br />7. Benutzt zusammengehörende Socken und frische Unterwäsche. <br />8. Schätzt gutes Essen. <br />9. Erinnert sich meist an meinen Namen. <br />10. Rasiert sich zumindest an manchen Wochenenden. <br /><br /><br />Mein Traummann, geänderte Aufstellung (62 Jahre) <br /><br />1. Erschreckt keine kleinen Kinder. <br />2. Erinnert sich daran, wo das WC ist. <br />3. Ist nicht zu teuer im Unterhalt. <br />4. Schnarcht leise beim Schlafen. <br />5. Erinnerst sich meistens daran, worüber er lacht. <br />6. Ausreichend trainiert um selbst zu stehen. <br />7. Trägt meistens Bekleidung. <br />8. Mag leicht zu kauendes Essen. <br />9. Erinnert sich daran, wo er seine Zähne hingelegt hat. <br />10. Erinnert sich daran, dass Wochenende ist.<br /><br /><br /><br />Mein Traummann, geänderte Aufstellung (72 Jahre) <br /><br />1. Atmet <br />2. Benutzt selbständig das WC. <br /><br />Tja, nur gut, dass wir Frauen so flexibel sind ...</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-8718751193237038463?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5993575492814066878.post-8073844293137396722007-08-10T01:42:00.000-07:002007-08-10T02:27:20.818-07:00~Der neue Pfarrer<div align="justify">Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:<br />Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:<br /><br />- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.<br />- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.<br />- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.<br />- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7<br />- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an<br />- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'<br />- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.<br />- Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'<br />- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.<br />- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;<br />- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!<br />- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.<br />- Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen<br />- Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen<br />- Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint<br />- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!<br />- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.<br />- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.<br />- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.<br /><br />Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.<br /><br />Herzlichst<br />Ihr Bischof</div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5993575492814066878-807384429313739672?l=fight-the-boredome.blogspot.com'/></div>auch der Stumme sprichtnoreply@blogger.com0