tag:blogger.com,1999:blog-51723151478165331552009-06-26T20:40:38.068+02:00Juansi - einfach nur Leben...Juansinoreply@blogger.comBlogger53125tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-42955168681034571512008-11-12T17:57:00.006+01:002008-11-14T14:58:27.218+01:00Die Schlange<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SR2D7wAd11I/AAAAAAAAAk0/3D9Ra7nTdBw/s1600-h/00037.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 27px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SR2D7wAd11I/AAAAAAAAAk0/3D9Ra7nTdBw/s400/00037.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268512201615726418" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-4295516868103457151?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com8tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-4398301894708575872008-09-26T17:44:00.007+02:002008-09-27T11:48:46.087+02:00Der Garten<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SN0DZ915qRI/AAAAAAAAAc0/0eBAa60TmoI/s1600-h/Eva-.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SN0DZ915qRI/AAAAAAAAAc0/0eBAa60TmoI/s400/Eva-.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5250356485216119058" border="0" /></a><br />An wieder einem anderen Ort im Nahen Osten lag noch ein Garten, in dessen Mitte auch ein Baum mit wunderbaren Äpfeln stand. In diesem Garten lebten ein Mann und eine Frau. Der Garten gehörte ihnen aber nicht, er gehörte auch keiner freundlichen Göttin mehr, sondern einem zornigen, eifersüchtigen Gott. Dieser Gartenbesitzer hatte den beiden Menschen strengstens verboten, von jenen bestimmten Früchten zu essen.<br /><br />Doch eines Tages kam eine Schlange vorbei. Es war genau so eine wie jene, die in dem griechischen Garten dafür gesorgt hatte, dass nicht jeder Dahergelaufene von den Äpfeln aß. Doch diese Schlange konnte dagegen nicht ganz einsehen, warum so etwas Wunderbares wie die köstlichen Früchte den Menschen vorenthalten werden sollte. Deshalb pries sie der Frau die Äpfel als etwas ganz besonders Gutes an und riet ihr, trotz des Verbotes mal einen zu kosten. Die Frau probierte also eine Frucht ungeachtet ihres ziemlich schlechten Gewissens und gab sie dann an den Mann weiter, damit der sie auch versuchen konnte. Leider bekam der Apfel ihnen nicht besonders.<br /><br />Und zu allem Ärger bekamen die beiden später deswegen auch noch gewaltigen Stress mit dem Besitzer, der sie aus dem Garten hinaus jagte, schwer bewaffnetes Personal vor dem Eingang postierte und ihnen zu guter Letzt noch allerlei Verwünschungen hinterher rief.<br /><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-style: italic;">(Fortsetzung folgt)</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-439830189470857587?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com8tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-6827925226501076902008-09-22T17:09:00.004+02:002008-09-22T17:18:19.859+02:00Die Apfelwächterinnen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SNe1dcUXLDI/AAAAAAAAAbo/bPgVVuHnEdk/s1600-h/Hesperiden.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SNe1dcUXLDI/AAAAAAAAAbo/bPgVVuHnEdk/s400/Hesperiden.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248863408146033714" border="0" /></a><br />Herbstanfang! Oder gestern schon, oder erst morgen? Es gibt deren ja einige: geologische und meteorologische und vielleicht auch noch völlig unlogische, wer weiß?<br /><br /><span style="font-style: italic;"><span style="font-size:85%;">(Fortsetzung)</span> </span><span style="font-weight: bold;">Die Hesperiden</span><br /><br />Einige Jahrhunderte später lebten im fernen Westen außerhalb von Griechenland ein paar Schwestern von Gula, welche die Hesperiden genannt wurden. Sie bewohnten auch einen Garten, und ihre Äpfel waren sogar golden. Allerdings waren diese nicht mehr für das gemeine Volk bestimmt, sondern dienten nur den Göttern zur Speise und zum Erhalt ihrer ewigen Jugend.<br /><br />Zur Bewachung der kostbaren Äpfel aber wurde ein hundertköpfiger Drache eingestellt. Vielleicht war es aber auch eine Schlange, die als Gefährte und heiliges Tier der Göttin seit alter Zeit gilt. Als einzigem Sterblichen gelang es einmal dem Superhelden Herakles, in den Genuss dieser Äpfel zu kommen.<br /><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-style: italic;">(Fortsetzung folgt)</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-682792522650107690?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-14778476941640055822008-09-14T16:48:00.006+02:002008-09-14T22:12:18.249+02:00Die Apfelgöttin oder das Geheimnis der Leben spendenden Äpfel.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SM0oF8iIZXI/AAAAAAAAAbg/G78RGr-a1z0/s1600-h/IMG_2674--.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SM0oF8iIZXI/AAAAAAAAAbg/G78RGr-a1z0/s400/IMG_2674--.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245893223570236786" border="0" /></a><br />Vor einigen Tausend Jahren wurde im Land der Babylonier eine wunderschöne Göttin namens Gula verehrt, die einen großen Zaubergarten besaß, in dem sie auch wohnte. In der Mitte dieses Gartens stand ein mächtiger, uralter Baum, der das ganze Jahr über gleichzeitig sowohl zarte, duftende Blüten als auch reife, süße Früchte trug. Diesen Baum wässerte Gula gewissenhaft, denn es war ein trockenes Land.<br /><br />Genau über diesem Baum stand aber der volle Mond und blickte freundlich auf die Göttin herunter, denn er war ihr Mann und Geliebter und wollte immer nur sie anschauen, weil er sie so sehr liebte. Jede Nacht stieg er zu ihr herab, und dann verbrachten sie eine wunderbare Zeit miteinander.<br /><br />Alle Menschen, die Gula in ihrem Garten besuchten, wurden von ihr freundlich empfangen und erhielten als Geschenk und Wegzehrung so viele Früchte, wie sie nur tragen konnten, denn der Baum hatte mehr als genug davon.<br /><br />Mit diesen Früchten aber hatte es eine besondere Bewandtnis, denn wer von ihnen aß, musste nie mehr Hunger leiden, und er blieb jung und gesund sein Leben lang.<br /><br /><span style="font-style: italic;">(Fortsetzung folgt)</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-1477847694164005582?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com4tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-52939268027361768102008-09-07T13:39:00.009+02:002008-09-07T15:47:57.445+02:00Der Apfel - eine Geschichte in mehreren Teilen.<br /><div style="text-align: center;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SMPazjplMxI/AAAAAAAAAbI/WcPpXEyOImE/s1600-h/Klimt-Apfelbaum_I---.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SMPazjplMxI/AAAAAAAAAbI/WcPpXEyOImE/s320/Klimt-Apfelbaum_I---.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243274970467218194" border="0" /></a><span style="font-style: italic;font-size:85%;" >Gustav Klimt</span><span style="font-size:85%;"><span style="font-style: italic;">, "Apfelbaum"</span></span><br /></div><br />Es ist Apfelzeit. Bei uns hängen die Bäume das dritte Jahr in Folge übervoll mit Früchten. Viele Äste sind deshalb schon wieder abgebrochen, was mir jedes Mal, wenn ich es sehe, so Leid tut, als ob sich einer meiner Freunde einen Arm schlimm gebrochen hat.<br /><br />Auch der alte Geisterbaum in unserem Garten, ein Rosenapfel, krümmt sich wieder unter seiner Last, Wir haben seine Äste so gut es geht abgestützt und ernten zurzeit vor allem das, was unterm Baum liegt. Leider eignet sich dieser Apfel gar nicht zum Lagern, nur zum Verschenken. Denn er ist eine richtige Schönheit mit rosenroten Wangen auf blassgelber Haut und mit ganz zartem, wohlschmeckendem Fruchtfleisch.<br /><br />Auf die Idee, über den Apfel zu schreiben, hat mich der Eintrag einer <a href="http://bewohnerinderwaelder.blogspot.com/2008/08/wunderbarer-apfel.html" target="_blank"> Mitbloggerin</a> gebracht, den ich sehr informativ fand. Da fiel mir ein, dass ich ziemlich genau vor einem Jahr - auch in der Apfelzeit - eine Geschichte über den Apfel und die mythologischen Vorstellungen in seinem Umkreis geschrieben habe. Die werde ich so nach und nach mal hierher kopieren.<br /><br /><span style="font-size:85%;">(</span><span style="font-style: italic;font-size:85%;" >Fortsetzung folgt)</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-5293926802736176810?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com3tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-58662110183666251072008-08-29T18:16:00.004+02:002008-08-29T18:26:24.043+02:00Erntezeit<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLghVQpPcyI/AAAAAAAAAaI/xY2qE1z0JJ8/s1600-h/IMG_2469-.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLghVQpPcyI/AAAAAAAAAaI/xY2qE1z0JJ8/s400/IMG_2469-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239974815574487842" border="0" /></a> Wir sind mitten in der Zucchinizeit - eigentlich schon seit längerem. Diesen Sommer passen wir gut auf und lassen sie nicht zu groß werden. Und ich habe zur Not ein kleines "Erste Hilfe"-Kochbuch für die Zucchinischwemme. Auch anderes gedeiht in unserem Garten, wie oben zu sehen ist. Sogar die ersten Äpfel sind schon reif, das hatten wir hier noch nie so früh.<br />Der Sommer war wirklich warm.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-5866211018366625107?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com8tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-10191971905263345562008-08-25T17:12:00.012+02:002008-08-25T17:28:53.034+02:00Polychromie.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLLMNSbGgzI/AAAAAAAAAaA/2-LFWaN5K_s/s1600-h/Baby.bmp"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLLMNSbGgzI/AAAAAAAAAaA/2-LFWaN5K_s/s200/Baby.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238473845241185074" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLLMFVPBpkI/AAAAAAAAAZ4/_v4iN9i0vDM/s1600-h/Halbaffe+50%25+Schimpanse.bmp"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLLMFVPBpkI/AAAAAAAAAZ4/_v4iN9i0vDM/s200/Halbaffe+50%25+Schimpanse.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238473708556887618" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLLL-2iUM2I/AAAAAAAAAZw/6UERZp2RtUU/s1600-h/afro-karibbian.bmp"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SLLL-2iUM2I/AAAAAAAAAZw/6UERZp2RtUU/s200/afro-karibbian.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238473597237080930" border="0" /></a><br /><br /><br /><br />Die drei gefielen mir am besten.<br /><br />Mal wieder was zum Spielen. <br /><br /><a href="http://morph.cs.st-andrews.ac.uk/ " target="_blank"> Hier klicken </a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-1019197190526334556?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com4tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-1466754593929669172008-08-19T17:40:00.004+02:002008-08-19T17:50:09.628+02:00Mond und kein Ende.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKrp6oLqAsI/AAAAAAAAAZQ/L10FP-50Lho/s1600-h/mond-.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKrp6oLqAsI/AAAAAAAAAZQ/L10FP-50Lho/s400/mond-.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236254710199616194" border="0" /></a><br />Jetzt regnets den ganzen Tag Bindfäden, aber gestern Abend haben wir noch draußen am Feuer für den Mond getrommelt, der immer noch sehr hell war. Nur am rechten Rand war er schon etwas unscharf.<br /><br />Weil die Nacht so mild und klar war, beschlossen wir danach, endlich einmal auf dem Balkon unter freiem Himmel zu kampieren. Das hatten wir in diesem Sommer noch gar nicht gemacht.<br />Wir kramten also gegen Mitternacht unsere Doppelluftmatratze hervor (kennst Du die auch noch, P. aus F.?) und schliefen bei Mondenschein und Sternengefunkel ein.<br /><br />In der frühen Morgendämmerung wurde ich wach und bemerkte, dass es zu nieseln angefangen hatte. Wir rollten die wasserdichte Markise aus, schoben die Matratze darunter und schliefen einfach weiter bis heute Morgen um Acht. Ich habe kein Glockengebimmel gehört und gar nichts, herrlich! So tief und fest hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen.<br /><br />Und heute Morgen schien sogar noch die Sonne, und wir beobachteten bei einer Tasse Tee die Schwalben, die so aussahen, als ob sie sich schon für den Abflug sammeln würden.<br />Oder ist das noch zu früh?<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-146675459392966917?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com10tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-8969634114089452122008-08-18T13:04:00.005+02:002008-08-18T13:19:13.630+02:00Sonnenfinsternis auf dem Mond.<br />.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKlXlgB63VI/AAAAAAAAAZI/8PNhyaRppTo/s1600-h/Mawu-Lisa2.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKlXlgB63VI/AAAAAAAAAZI/8PNhyaRppTo/s400/Mawu-Lisa2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235812343559675218" border="0" /></a>Der Mond lässt mich gar nicht mehr los, und die Mondfinsternis auch nicht. Heute Morgen beim Aufwachen grübelte und visionierte ich noch im Halbschlaf. Bei einer Mondfinsternis ist es der Schatten unseres Heimatplaneten, der den Trabanten verdeckt. Bei einer Sonnenfinsternis ist es der reale Körper des Mondes, der sich vor die Sonne schiebt. Das macht doch bestimmt auch einen energetischen Unterschied von Verfinsterungen...<br /><br />Und die Leute auf dem Mond - oder meinetwegen der Mann im Mond - erlebt eine Sonnenfinsternis, bei der sich die Erdkugel vor die Sonne schiebt, zur gleichen Zeit, wie wir auf der Erde die Mondfinsternis, hervorgerufen durch unseren eigenen Schatten. Naja, irgendwann wurde ich für derlei Überlegungen zu wach. Aber eine Frage kam doch noch vorbei: wie sieht das ganze Spektakel wohl auf der Sonne aus? Sind die ganzen Planeten und deren Monde viel zu klein und unbedeutend, um überhaupt beachtet zu werden, oder ist es schlichtweg viel zu hell, um irgendetwas Anderes außerhalb sehen zu können?<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKlXfc6mbtI/AAAAAAAAAZA/KOiJEnfFfTU/s1600-h/Mawu-Lisa1.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKlXfc6mbtI/AAAAAAAAAZA/KOiJEnfFfTU/s400/Mawu-Lisa1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235812239644454610" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-896963411408945212?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com18tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-15732272305309936672008-08-17T14:35:00.006+02:002008-08-18T13:19:34.792+02:00...mit Erdschatten.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKgcVvvKuqI/AAAAAAAAAY4/Z_sGMCOuQJM/s1600-h/finsternis.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKgcVvvKuqI/AAAAAAAAAY4/Z_sGMCOuQJM/s200/finsternis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235465726735334050" border="0" /></a><br /><span class="postbody">Nur am Rande hatte ich es mitbekommen: da sollte mal wieder eine Mondfinsternis ins Haus stehen. Soll sie doch, dachte ich, meistens ist sowieso nichts zu sehen, oder ich schlafe lieber tief und fest. Also habe ich mich gar nicht gekümmert, nicht gegoogelt, nix.<br /><br />Und dann kam gestern (oder genauer gesagt heute <img src="http://dergeheimegarten.foren-city.de/images/smiles/icon_wink.gif" alt="Wink" border="0" /> ), und ich habe in der Nacht tatsächlich die Mondfinsternis gesehen. Um kurz nach Zwölf kam ich aus dem Haus einer Freundin, und da steht er hoch am Himmel, und das rechte untere Drittel fehlt ihm.<br /><br />Wolken waren keine da, soweit ich sehen konnte, und der dunkle Teil veränderte sich überhaupt nicht. Bis es mir dämmerte... Die Abgrenzung zwischen hell und dunkel war nicht so klar, wie wenn der Mond nur halb zu sehen ist, sondern eher so wolkig verschwommen.<br /><br />Auf der ganzen Fahrt nach Hause konnte ich ihn immer wieder sehen, und der Erdschatten verschwand nur sehr langsam. Zum Schluss stellte ich mich noch bei uns auf den Balkon und schaute mir den Rest auch noch an. Dabei umkreisten mich große Fledermäuse.<br />Es war irgendwie ein richtiges Geschenk für mich...<br /><br />Juansi, mondsüchtig</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-1573227230530993667?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com3tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-53315818834531142682008-08-16T18:19:00.004+02:002008-08-16T18:34:43.620+02:00Vollmond<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKb_NejEjkI/AAAAAAAAAYo/WJth0-Gzpaw/s1600-h/mond.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKb_NejEjkI/AAAAAAAAAYo/WJth0-Gzpaw/s400/mond.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235152223868325442" border="0" /></a><br /><p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;font-family:Verdana;font-size:10;" >Heute Abend gegen 23 Uhr ist Vollmond. Lange schon nicht mehr habe ich die Kraft des Mondes so deutlich gespürt wie in den letzten Tagen. Genau wie er die Wasser der gesamten Erde bewegt, so hat der sich rundende Mond auch kräftig in meinem Seelentopf herumgerührt. Ich habe für mich sogar einen Begriff dafür gefunden: das PVS (Prä-Vollmond-Syndrom) ;-)<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;font-family:Verdana;font-size:10;" ><o:p></o:p>Unsere Vorfahren in den kälteren Ländern sahen den Mond als den Bruder und Geliebten der Sonne an. Doch in den südlicheren Gegenden, wo die Sonne auch ihre zerstörerischen Kräfte zeigt, wurde der Mond als liebliche Göttin gedacht, die meistens für alle Belange der Fruchtbarkeit zuständig war. In diesen Ländern heißt er z.B. la luna. Davon kommt das Wort <span style="font-style: italic;">launisch</span>. Bei einigen Stämmen der Amerikanischen Ureinwohner hieß er „Großmutter“ Mond. Bei uns leitet sich von seinem Namen die Bezeichnung <i style="">Monat</i> ab, und auch die wiederkehrenden Zyklen der Frauen haben ihre Benennung von ihm.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;font-family:Verdana;font-size:10;" ><o:p></o:p>In der Astrologie steht der Mond für das Seelenleben. Das Tierkreiszeichen und das „Haus“, in dem er steht, und seine Aspekte zu anderen Planeten und Punkten des Horoskops sagen etwas über die seelische Grundmelodie im Leben eines Menschen aus.<br />Wisst Ihr, welches Sternzeichen Euer Mond hat?<o:p></o:p></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-5331581883453114268?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com2tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-62714576477318750182008-08-11T11:59:00.007+02:002008-08-11T12:08:10.187+02:00Into the Wild<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKAOLdMEs6I/AAAAAAAAAYQ/2H9wjoDR138/s1600-h/chris-mccandless.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKAOLdMEs6I/AAAAAAAAAYQ/2H9wjoDR138/s400/chris-mccandless.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233198356981134242" border="0" /></a>Durch den Dreh des Filmes von Sean Penn im letzten Jahr bin ich auf ihn aufmerksam geworden: Christopher McCandless, den jungen Mann mit dem unbändigen Freiheitswillen, der Anfang der 1990er unzureichend ausgerüstet in die Wildnis Alaskas zog und dort nach ein paar Monaten den Hungertod starb.<br /><br />John Krakauer hat seine Geschichte in dem Buch „In die Wildnis“ beschrieben. Und nicht nur die vom kurzen Leben des Chris McCandless, der sich selber zeitweilig Alexander Supertramp nannte, sondern im Vergleich dazu auch Teile seiner eigenen und die anderer Sucher nach absoluter Freiheit, Abenteuern und sich ganz und gar lebendig fühlen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKAN5ouYJNI/AAAAAAAAAYA/Q5Q9JtkKQH0/s1600-h/2620106244_f7cab7cec7.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKAN5ouYJNI/AAAAAAAAAYA/Q5Q9JtkKQH0/s400/2620106244_f7cab7cec7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233198050840159442" border="0" /></a>Irgendetwas hat mich an diesen Geschichten berührt. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die diese Menschen als Spinner abtun, sondern ich meine zu wissen, was sie suchen und finden, manchmal nur für Augenblicke.<br /><br />Auch ein anderes Buch Krakauers über die Katastrophe bei einer Besteigung des Mount Everest, „In eisigen Höhen“, hat mich vor ein paar Jahren ähnlich nachhaltig beeindruckt.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKANqkLNiNI/AAAAAAAAAX4/vxQlMySC2kI/s1600-h/Chris+mccandless+final.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Po9Ww_8qMbg/SKANqkLNiNI/AAAAAAAAAX4/vxQlMySC2kI/s400/Chris+mccandless+final.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233197791920883922" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-6271457647731875018?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com4tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-52983327361075405122008-08-05T23:43:00.010+02:002008-08-18T13:19:56.379+02:00Hättet Ihr sie gleich erkannt?.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJjJxyzTshI/AAAAAAAAAXw/Clqp-fZJLPo/s1600-h/S5.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJjJxyzTshI/AAAAAAAAAXw/Clqp-fZJLPo/s400/S5.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231152824478577170" border="0" /></a> <p class="MsoNormal" style=""><span style=";font-family:Verdana;font-size:10;" >Eine ungewöhnliche Bewegung vorm Küchenfenster machte mich aufmerksam. Da draußen, in der Ecke vom Balkon flatterte etwas ziemlich aufgeregt herum. Ich ging zum Fenster und guckte genauer hin. Da flogen einige ziemlich dicke, plumpe Vögel etwas unbeholfen hin und her und rauf und runter und setzten sich dann auf meine schaukelnde Wäscheleine. Sie hatten Schwierigkeiten, sich da im Gleichgewicht zu halten und wackelten auf dem Seil herum und mühten sich, nicht herunterzufallen. <o:p></o:p></span></p><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJjJrO39ihI/AAAAAAAAAXo/w6zZ1y0dRSQ/s1600-h/S3.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJjJrO39ihI/AAAAAAAAAXo/w6zZ1y0dRSQ/s400/S3.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231152711755205138" border="0" /></a> <p class="MsoNormal" style=""><span style=";font-family:Verdana;font-size:10;" >Solche Vögel hatte ich noch nie gesehen. Ein wenig erinnerte ihr Gefieder an die Farben der Rauchschwalben, die so zahlreich bei uns wohnen, oben Blaugrau und an der Unterseite hell mit etwas Rostbraun an der Kehle. Aber Schwalben sind doch sehr schmal, fliegen ausgesprochen elegant und sitzen nie auf meiner Wäscheleine!<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style=""><span style=";font-family:Verdana;font-size:10;" ><o:p></o:p>Bis ich endlich drauf kam, dass diese Schwalben wohl grad das Nest verlassen hatten und jetzt das Fliegen lernten. Es waren drei oder vier, wahrscheinlich Geschwister. Da müssen sie aber noch tüchtig üben, denn bald geht es ja schon wieder in den Süden.<span style=""> </span></span><span style=""><o:p></o:p></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-5298332736107540512?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com4tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-66855443784366147322008-08-03T10:52:00.012+02:002008-08-20T20:09:12.314+02:00Nr. 18 - Mein Date im Schlosspark, ohne Worte.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVy3I4e5NI/AAAAAAAAAXg/xsLCBrlZi5g/s1600-h/IMG_2292.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVy3I4e5NI/AAAAAAAAAXg/xsLCBrlZi5g/s400/IMG_2292.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212833863460050" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVyzEl7TYI/AAAAAAAAAXY/G-IXc9E5FU0/s1600-h/IMG_2293.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVyzEl7TYI/AAAAAAAAAXY/G-IXc9E5FU0/s400/IMG_2293.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212763992411522" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVyvg4MA7I/AAAAAAAAAXQ/FFahJyPeUJA/s1600-h/IMG_2297.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVyvg4MA7I/AAAAAAAAAXQ/FFahJyPeUJA/s400/IMG_2297.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212702865720242" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVypi7jwTI/AAAAAAAAAXI/_OTmEpoqKds/s1600-h/IMG_2303.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVypi7jwTI/AAAAAAAAAXI/_OTmEpoqKds/s400/IMG_2303.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212600337514802" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVylwfLRaI/AAAAAAAAAXA/Q6WBE0lqxzM/s1600-h/IMG_2304.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVylwfLRaI/AAAAAAAAAXA/Q6WBE0lqxzM/s400/IMG_2304.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212535257089442" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVyiLmdJOI/AAAAAAAAAW4/_hxLO-u4hLk/s1600-h/IMG_2306.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVyiLmdJOI/AAAAAAAAAW4/_hxLO-u4hLk/s400/IMG_2306.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212473815901410" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVydTgzBjI/AAAAAAAAAWw/uRTveYV5afE/s1600-h/IMG_2320.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJVydTgzBjI/AAAAAAAAAWw/uRTveYV5afE/s400/IMG_2320.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230212390040307250" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-6685544378436614732?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com5tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-7437953031756064772008-07-31T19:05:00.004+02:002008-07-31T19:10:03.641+02:00Eieieieiei…<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJHxC6OBlmI/AAAAAAAAAWY/rTFBh-1TD0g/s1600-h/IMG_2286-.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SJHxC6OBlmI/AAAAAAAAAWY/rTFBh-1TD0g/s200/IMG_2286-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5229225674643969634" border="0" /></a>Das ist die Immortelle, oder das Currykraut. So unscheinbar wie sie aussieht mit ihren schmalen, silbergrauen Blättern, so intensiv duftet sie. Irgendwie nahrhaft, wie eine kräftige Hühnerbrühe.<br /><br />Schon wieder sind vier Tage seit dem Sonntagsfrühstück ins Land gegangen. Zurzeit haben wir ein wenig Kummer mit meiner Mum im KH und ich mit meinem Fahrrad und inkompetenter Beratung vom Fachmann. <p class="MsoNormal"><o:p></o:p>Was ist grad schön? Ich freu mich auf Morgen, wo ich das erste Mal mit meinem Enkel für eine Stunde allein sein werde, was für ein aufregendes Date! Und natürlich das Wetter mit Wärme und endlosem Sonnenschein - ich bin ein Sommermensch! </p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-743795303175606477?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-54641057576370077322008-07-27T21:58:00.010+02:002008-07-28T09:30:24.339+02:00Sonntagsfrühstück bei Juansis<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzVvUCnUCI/AAAAAAAAAWI/TqPeNpIS3Ew/s1600-h/IMG_2259.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzVvUCnUCI/AAAAAAAAAWI/TqPeNpIS3Ew/s200/IMG_2259.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227788276280545314" border="0" /></a>Sonntagsfrühstück auf dem Balkon. Geschätzte Temperaturen wie in Nordafrika.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzUt40GLZI/AAAAAAAAAWA/SABqRi8NsNI/s1600-h/IMG_2248-.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzUt40GLZI/AAAAAAAAAWA/SABqRi8NsNI/s200/IMG_2248-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227787152280399250" border="0" /></a>Milchkaffee, Gartenbrombeeren mit Zucker, ein Ei vom Nachbarn, der sich nach dem Marderdesaster neue Hühner angeschafft hat.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzUUJW_t6I/AAAAAAAAAVw/0vK674ZFxko/s1600-h/IMG_2254-.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzUUJW_t6I/AAAAAAAAAVw/0vK674ZFxko/s200/IMG_2254-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227786710045144994" border="0" /></a>Duft von Lavendel, Rosmarin und Immortelle aus dem Gartenbedarf. Die Dorfhähne krähen um die Wette.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzUMrFVd7I/AAAAAAAAAVo/YPI1AkOgrkM/s1600-h/IMG_2251-.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzUMrFVd7I/AAAAAAAAAVo/YPI1AkOgrkM/s200/IMG_2251-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227786581658924978" border="0" /></a>Ein Falke schießt im Tiefflug vorbei, irgendetwas in den Fängen, verheddert sich im Gesträuch und wird von einer aufgeregten Meute Schwalben verfolgt.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzV2c_qXBI/AAAAAAAAAWQ/kPmKACO9AB4/s1600-h/IMG_2264.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIzV2c_qXBI/AAAAAAAAAWQ/kPmKACO9AB4/s200/IMG_2264.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227788398943165458" border="0" /></a>Um halb zehn ist es schon so heiß, dass Herr Juansi die Markise ausrollt – eigentlich ist das mein Job, ich bin hier die Schattenpflanze.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-5464105757637007732?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com4tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-45516628644795131602008-07-25T14:28:00.018+02:002008-07-27T00:21:31.684+02:00Wie in einer anderen WeltUnd weil ich ein Krebs bin, die bekanntermaßen nicht wieder locker lassen, was sie einmal zwischen ihre Scheren geklemmt haben, überlegte ich weiterhin, wozu denn solche Gummiclogs nun wirklich taugen könnten. Und siehe da: ich wurde fündig. Weil ich mal wieder im Krankenhaus zu tun hatte, ergab sich die Gelegenheit zu beobachten, dass ungefähr jedeR Dritte vom KH-Personal solche Gummiclogs trägt.<br />Wieder was dazugelernt!<br /><br />Und dann habe ich etwas sehr Schönes gemacht.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHoeH_PkI/AAAAAAAAAVQ/jfLSDCPvCcA/s1600-h/1.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHoeH_PkI/AAAAAAAAAVQ/jfLSDCPvCcA/s400/1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226928340635434562" border="0" /></a><br />Vormittags war das Wetter richtig kalt und trübe gewesen. Das und auch noch Anderes ist mir ein wenig aufs Gemüt geschlagen. Um meine Laune etwas zu heben, beschlossen wir, nachmittags gemeinsam in den Supermarkt im Nachbardorf einkaufen zu gehen. Wir nahmen die Hunde mit, und ich wollte mit ihnen zu Fuß zurückgehen. Weil das Wetter so unbestimmt war - zwar mittlerweile etwas wärmer, aber regnerisch - wusste ich nicht, welche Schuhe ich anziehen sollte. Die Wandersandalen fand ich bei Regenwetter unpassend, die Regenstiefel mit Socken drin waren mir zu warm, also entschied ich mich spontan für die pinken Gummiclogs. Herr Juansi meinte noch, ob ich denn da drin überhaupt laufen könne, aber eigentlich fühlen die sich an den Füßen gar nicht so unangenehm an.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHipyEJ0I/AAAAAAAAAVI/9W_-R7pL1OQ/s1600-h/2.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHipyEJ0I/AAAAAAAAAVI/9W_-R7pL1OQ/s400/2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226928240685492034" border="0" /></a><br />Als wir nach dem Einkauf aus dem Supermarkt kamen, schien die Sonne, und es war noch wärmer geworden. Zuerst wollte ich den Weg über den Hügel entlang der Straße nehmen, den ich immer gehe. Doch dann erinnerte ich mich an einen Wunsch, den ich in den letzten Wochen öfter gehabt hatte, nämlich genau mit diesen pinken Gummiclogs durch den Bach zu wandern, der zuerst durch die Wiesen und dann im Ort an unserem Haus vorbeifließt. Immer, wenn ich mit dem Fahrrad über die kleine Brücke aus dem Dorf hinausgefahren war, hatte ich daran gedacht. Ich war nur jedes Mal so schnell vorbei gewesen, dass ich den Wunsch hinterher vergessen hatte.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHdfWzkZI/AAAAAAAAAVA/9CCXjlQLLKc/s1600-h/3.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHdfWzkZI/AAAAAAAAAVA/9CCXjlQLLKc/s400/3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226928151987458450" border="0" /></a><br />Also ließ ich mich mit den Hunden ca. einen Kilometer von unserem Haus entfernt an einer Brücke über den Bach absetzen und ging über die „Diensttreppe“, deren Betreten streng untersagt ist, hinunter zum Gewässer. Unten hatte jemand die Brennnesseln gemäht, und ich kam gut hinein. Die Hunde waren erst irritiert und liefen zurück zum Auto. Ich musste sie lange rufen, bis sie zurückkamen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHXy-3XLI/AAAAAAAAAU4/0CL_h4cJEpY/s1600-h/4.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHXy-3XLI/AAAAAAAAAU4/0CL_h4cJEpY/s400/4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226928054176537778" border="0" /></a><br />Sie hatten auch weniger Spaß daran als ich, mitten durch das Bachbett zu gehen und benutzten lieber den steinigen oder mit Pflanzen bestandenen Rand, oder liefen gleich auf der Wiese nebenher. Dunkel war es dort am Wasser, denn an beiden Ufern wachsen dicht an dicht Bäume, hauptsächlich Erlen und Weiden, manche mit mächtig dicken Stämmen. Dazwischen Holunder, Weißdorn, wilde Rosen, leuchtend grüne Farnbüschel und andere hohe Pflanzen, meistens leider Brennnesseln. Da der Bach schmal ist, hingen sowohl die Zweige der Bäume, als auch die Brennnesseln weit über das Wasser, und ich musste mich oft darunter ducken oder sie beiseite schieben. Über Berge von Ästen, die abgebrochen oder abgesägt und zu Haufen geschwemmt im Wasser lagen, musste ich vorsichtig hinübersteigen, denn der Untergrund war mehr als uneben. Einmal hingen Himbeerzweige überm Bach, deren kleine rote Früchte ich sofort auf ihren Reifegrad hin überprüfte. Sie waren aber noch nicht ganz soweit dort im kühlen Schatten.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHSt73Z7I/AAAAAAAAAUw/P0htAcQM7pU/s1600-h/5.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHSt73Z7I/AAAAAAAAAUw/P0htAcQM7pU/s400/5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226927966922434482" border="0" /></a><br />Das Wasser war klar, der Grund bräunlich. Die meiste Zeit balancierte ich über rundlich geschliffene Steine, ein paar Mal versank ich in einer Kurve tief in feinem Matsch und hatte Mühe, die Clogs da drin nicht zu verlieren. Das Wasser ging mir meistens bis über die Knöchel, und ich hatte die Hosenbeine hochgekrempelt. Trotzdem waren sie am Ende bis zu den Schenkeln hoch nass. Einmal bin ich ausgeglitten und musste mich mit einer Hand abstützen, um nicht ganz ins Wasser zu fallen. Da war auch der eine Ärmel vom Pulli nass.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHO_BiJfI/AAAAAAAAAUo/ckc1Sb2tldM/s1600-h/6.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHO_BiJfI/AAAAAAAAAUo/ckc1Sb2tldM/s400/6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226927902790133234" border="0" /></a><br />Den niedrigsten Wasserstand hatte ich leider verpasst, denn es hatte in den letzten Tagen wieder heftig geregnet. Und so kam ich an Stellen, wo das Wasser verdächtig ruhig floss, und die einfach zu tief waren, um hindurchzuwaten. An einem dieser Plätze hätte ich gern gebadet, habe es aber wegen der Bremsen, der Brennnesseln und der allzu guten Einsehbarkeit gelassen. An solchen Stellen verließ ich den Bach, krempelte mir die Hosenbeine wieder herunter und stieg durch den dichten, stechenden Bewuchs hoch auf die Wiese. Bei der nächsten Gelegenheit stieg ich wieder hinunter ins Wasser und krempelte die Hosenbeine vorher wieder hoch. Einige Male hatte ich nach solchen Aktionen ganze Ladungen von großen Kletten an meinem Pullover, die mich solange durch die Maschen stachen, bis ich alle abgesammelt hatte.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHK68y3mI/AAAAAAAAAUg/d5i9XvK8ipE/s1600-h/brookwalker.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHK68y3mI/AAAAAAAAAUg/d5i9XvK8ipE/s400/brookwalker.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226927832977038946" border="0" /></a><br />Zusätzliche Erschwernis bildeten die vielen alten und neuen Stacheldrähte, die neben dem Bach und kreuz und quer darüber gespannt waren, denn die Wiesen sind hauptsächlich Kuhweiden. Manchmal lagen auch Stücke von dem Zaundraht als Fußangeln im Wasser. Einmal piekte die Spitze so eines versteckten Drahtes durch die weiche Sohle eines Gummiclogs, und ich verspürte einen schmerzhaften Stich im Fuß. Zum Glück drang er nicht in den Fuß ein, weil ich das Gewicht sofort verlagerte, und danach lief ich einfach weiter. Ich ging ab da noch langsamer und vorsichtiger und brauchte für diesen einen Kilometer bestimmt eine Stunde. Der Bach ist ja auch kein schnurgerade verlaufender Kanal, sondern er windet sich wie eine Schlange auf seinem Weg ins Dorf.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHEAzguXI/AAAAAAAAAUY/a7FH_7MdCF4/s1600-h/Bieber+beschr..bmp"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SInHEAzguXI/AAAAAAAAAUY/a7FH_7MdCF4/s400/Bieber+beschr..bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226927714289629554" border="0" /></a><br />Leider hatte ich weder meine Brille noch die Kamera dabei. Die wäre möglicherweise bei meinem Fast-Sturz auch hinüber gewesen. So musste ich mich damit begnügen, die metallisch blauen Libellen, die am Bach leben, als fantastisch schillernde Farbtupfer wahrzunehmen. Am Schluss holte mich Herr Juansi mit dem Fotoapparat ab, und wir machten doch noch ein paar Bilder.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-4551662864479513160?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com7tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-90244961214353333362008-07-21T11:19:00.004+02:002008-07-21T11:26:46.947+02:00Best things are free Nr. 14<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIRWCljdS7I/AAAAAAAAAUQ/ghWDhQORF9g/s1600-h/IMG_2230--.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIRWCljdS7I/AAAAAAAAAUQ/ghWDhQORF9g/s400/IMG_2230--.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225396070097177522" border="0" /></a><br /><span style=";font-family:Verdana;font-size:10;" >Schon vor drei, vier Jahren in Frankreich – oder war es in Italien gewesen? – sah ich diese Dinger zum ersten Mal und fand sie auf Anhieb schön. Bloß war ich nicht bereit gewesen, für so ein bisschen Plastik 40 Euro auszugeben. Ich tröstete mich damit, dass ich auch nicht wirklich kapierte, wozu es gut sein sollte, durchlöcherte Gummiclogs an den Füßen zu tragen und bei welcher Gelegenheit oder bei welchem Wetter sie besonders praktisch wären. Trotzdem guckte ich immer wieder hin, wenn welche in den Schuhgeschäften auslagen oder später, als sie billiger wurden, in den Supermärkten.<o:p></o:p></span> <p class="MsoNormal" style=""><span style=";font-family:Verdana;font-size:10;" ><o:p></o:p>Irgendwann hatten sie schließlich ihren Reiz des Neuen für mich verloren. Letztens sah ich sogar welche in dem Schuhkatalog, aus dem ich manchmal etwas bestelle. Angeblich die einzigen, die von Ökotest nicht wegen ihrer Giftigkeit angeprangert worden waren. Aber auch die sollten 40 Euro kosten.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style=""><span style=";font-family:Verdana;font-size:10;" ><o:p></o:p>Und dann rief meine jüngere Tochter an und erzählte, sie hätte in Tübingen beim Stoffe kaufen so ein Paar gratis dazugekriegt und fragte, ob ich die wollte. Ihr selber wären sie etwas zu klein, und sie fände sie außerdem sowieso potthässlich. Als sie dann noch berichtete, die wären Pink (die tatsächliche Farbe ist noch ne Ecke schriller als auf dem Foto zu sehen) mit Gelb und Apfelgrün, sagte ich begeistert zu. Und so bin ich doch noch zu meinen Objekten der Begierde gekommen, als sie mir schon längst egal waren.<o:p></o:p></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-9024496121435333336?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com3tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-88014772766493331912008-07-19T09:28:00.006+02:002008-07-19T10:45:46.842+02:00die Dreizehn<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIGXrGnh_bI/AAAAAAAAAUA/Q_KgFoDquOc/s1600-h/blog.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SIGXrGnh_bI/AAAAAAAAAUA/Q_KgFoDquOc/s400/blog.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224623809493073330" border="0" /></a>Noch mal Himbeeren. Auch in diesem Jahr hatten wir eine wirklich reichliche Ernte im Garten. Lustig dabei ist, dass unsere Himbeeren selbstständig "umgezogen" sind. Wuchsen sie vor einigen Jahren noch ordentlich in einem Gartenbeet, wie es sich gehört, haben sie sich von dort mittels Ausläufern Stück für Stück aus dem Garten hinausbewegt und gedeihen nun üppig vor dem Zaun auf dem Rasen. Im ursprünglichen Beet kümmern nur noch einige Ranken. Die Erntezeit ist aber so ziemlich vorbei.<br /><br />Doch im Moment sind die wilden Himbeeren im Gebüsch und am Radweg reif. Die haben zwar etwas kleinere Früchte, die sind dafür aber viel aromatischer als die zahmen Gartenhimbeeren. Das da oben auf dem Bild sind welche.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-8801477276649333191?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com5tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-45481110685183283992008-07-17T12:59:00.003+02:002008-07-17T18:22:04.560+02:00Meine Familie<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SH8mJWsXBeI/AAAAAAAAATo/108eEnhM49A/s1600-h/family-.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SH8mJWsXBeI/AAAAAAAAATo/108eEnhM49A/s320/family-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223936034925381090" border="0" /></a> <p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal">Best things are free – dazu gehört für mich unbedingt meine Familie. Nicht dass jemand denkt, ich hätte so eine besonders tolle… Bei uns herrscht der ganz normale Wahnsinn – wie überall. Aber: ich liiiebe sie!</p> <p class="MsoNormal">Auf dem Bild nebenan, am Vorabend zu meinem Geburtstag, haben wir schon mal ein bisschen „unter uns“ vorgefeiert.</p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-4548111068518328399?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-59285702935769474842008-07-15T10:33:00.008+02:002008-07-15T10:42:10.814+02:00Best things XI<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHxhIjctgsI/AAAAAAAAATg/YqSJo1agRRw/s1600-h/758016.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHxhIjctgsI/AAAAAAAAATg/YqSJo1agRRw/s320/758016.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223156467425444546" border="0" /></a><br />Heute mal eine Fundsache. In <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/" target="_blank"> Hannelore Rettungsblog</a> habe ich eine Notiz zur Wahl des „Politik- und Kulturblogs 2008“ gefunden. Und dort einen Blog mit positiven Nachrichten. <a href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2008/07/09/kussen-fur-die-fitness/" target="_blank"> Eine davon</a> – im Original aus der <span style="font-style: italic;">Berliner Zeitung</span> - zitier ich mal:<br /><br /><span style="color: rgb(0, 153, 0);">“US-Forscher haben herausgefunden, dass der Partner, der morgens ungeküsst das Haus verlässt, unfallgefährdeter ist. Ein Schmatz zum Abschied hilft vor allem Männern beim Start in den Tag. Sie sind dann weniger aggressiv, etwa im Straßenverkehr. Für Frauen ist Küssen, so Ingelore Ebberfeld, geradezu überlebensnotwendig. Sie befragte mit ihren Studenten 514 Männer und Frauen zwischen 16 und 91 Jahren. Dabei outete sich jeder zehnte Mann als Kussverächter, während Frauen fast durchweg angaben, eher auf Sex als aufs Küssen verzichten zu können. Womöglich ahnen Frauen, was Studien jetzt belegt haben: Küssen macht schlank und schön. Beim Zungenkuss sind 39 Gesichtsmuskeln gleichzeitig in Bewegung, das bringt keine Massage zustande, und in zehn Sekunden werden zwölf Kalorien verbraucht. Die Haut wird straffer, Falten werden weggebügelt, der Stoffwechsel funktioniert besser.”</span><br /><br />Das gefällt mir irgendwie.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-5928570293576947484?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com4tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-37356609405744944472008-07-10T13:26:00.001+02:002008-07-10T13:28:49.275+02:00Hollergeister<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHXx91knSoI/AAAAAAAAATY/ok74ea6qZiY/s1600-h/hollerrauch.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHXx91knSoI/AAAAAAAAATY/ok74ea6qZiY/s400/hollerrauch.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221345387660921474" border="0" /></a><br />War grad die letzten getrockneten Holunderblüten am Zerschnippeln, um sie danach mit dem Grünen Tee zu mischen. Da fiel mein Blick auf ein Feuerzeug, welches in der Nähe lag. Ohne lang zu überlegen hielt ich die Flamme an die Holunderblüte, die ich grad in der Hand hielt. Das gab ein schönes kleines Feuer und knisterte ziemlich lustig. Und dann entstand dicker, gelblich-weißer Qualm, der auch noch ganz gut roch. Voila, da habe ich mal auf die Schnelle ein naturnahes Räucherstäbchen erfunden. Und weil es so schön war, habe ich noch einige Andere entzündet und mit ihnen die ganze Wohnung ausgeräuchert. Dabei habe ich mir vorgestellt, wie die kleinen Holundergeister in jeden Winkel gekrochen sind und die fiesen kleinen Dunkelwichte aus den Ecken vertrieben haben.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-3735660940574494447?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com3tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-42565599979950573712008-07-09T14:06:00.005+02:002008-07-09T14:19:13.940+02:00Mein Altar<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHSqCVo5ltI/AAAAAAAAATQ/3HQ1ZF0UU-o/s1600-h/Sommeraltar.JPG"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHSqCVo5ltI/AAAAAAAAATQ/3HQ1ZF0UU-o/s400/Sommeraltar.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5220984825174398674" border="0" /></a><span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;" ><br />Heute schreibe ich mal etwas über meinen Altar.<o:p></o:p></span><span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;" ><o:p><br /><br /></o:p>In vielen Frauenbüchern und spirituellen Büchern steht ja immer wieder drin, wie gut es ist, wenn frau sich einen Altar in der Wohnung baut als einen Platz der Sammlung und Einkehr.<o:p></o:p></span> <p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;" ><o:p></o:p>Nun gut, seit etlichen Jahren bin ich auch Besitzerin eines solchen. Allerdings habe ich das im Allgemeinen immer etwas schlurig gehalten und den Altar manchmal fast ein Jahr lang nicht angerührt. Das hat mich schon etwas gestört.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;" ><o:p></o:p>Umso glücklicher bin ich, dass ich es in diesem Jahr – fast pünktlich zu Litha – geschafft habe, meinen Altar zu updaten, pardon, ihn zeitgemäß mit den passenden Farben und Symbolen zu schmücken.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;" ><o:p></o:p>Dabei halte ich mich eigentlich weniger an irgendwelche Vorgaben aus Büchern. Auch Sachen aus der Natur kommen seltener vor – die gucke ich mir lieber gleich draußen an.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;" ><o:p></o:p>Es ist eher so, dass zufällige Fundstücke, die mir im Moment etwas bedeuten, auf meinem Altar landen, und manchmal Neuerwerbungen, die sich ihren Segen an diesem Platz holen können. Auch Geld tu ich immer erst auf den Altar, bevor es in meinem Portemonnaie landet.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Verdana;font-size:11;" ><span style="font-size:100%;"><o:p></o:p>Und wenn ich ganz ehrlich bin, so erinnert mich das Altarbauen auch an meine früheren kindlichen Spiele mit meiner Puppenstube…</span> <span style=""> </span><span style=""> </span><span style=""> </span><o:p></o:p></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-4256559997995057371?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com3tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-4657436985959284382008-07-07T11:27:00.007+02:002008-07-07T16:42:42.732+02:00best things are free No.8<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHHhvXWTM5I/AAAAAAAAASw/WEu9maUv8PU/s1600-h/lenkertropfen.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SHHhvXWTM5I/AAAAAAAAASw/WEu9maUv8PU/s200/lenkertropfen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5220201646936765330" border="0" /></a>Ziemlich gut gelaunt aufgestanden. Lust auf eine etwas längere Fahrradfahrt gehabt. Herrn Juansi überredet mitzukommen. Die Hunde sind ja sowieso begeistert. Der Himmel voller dicker, dunkler Wolken. Manchmal wird es kurz etwas heller, einige Male kommt sogar die Sonne durch. Jedes Mal freuen wir uns. Nach einigen Kilometern die ersten Tropfen. Untern Baum stellen? Nö, bei <span style="font-style: italic;">dem</span> Himmel? Das hört sicher so bald nicht auf. Also umkehren und Hügel abwärts heim sausen. Eisekalter Wolkenbruch. Mit der einen Hand die Augen abschirmen, weil es sonst reinregnet. Alle vier bis auf die Haut nass geworden. Laut geschrieen und gelacht und ganz und gar lebendig gefühlt.<o:p></o:p><p class="MsoNormal"><o:p></o:p>Eine halbe Stunde später ist der Himmel blau.</p> <p class="MsoNormal"><o:p></o:p><span style="font-style: italic;font-size:85%;" >Das Foto ist nicht von mir.</span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-465743698595928438?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-5172315147816533155.post-7260513505396826772008-07-05T19:11:00.011+02:002008-07-05T19:52:39.556+02:00Zurzeit immer noch das beste aller best things...<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SG-rjY9EMjI/AAAAAAAAASg/tn9ipTGY2E4/s1600-h/IMG_1940-.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Po9Ww_8qMbg/SG-rjY9EMjI/AAAAAAAAASg/tn9ipTGY2E4/s320/IMG_1940-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219579117628043826" border="0" /></a><br /><br /><br /><br />Wir hatten heute das erste Mal Baby-Besuch.<br /><br />Der Opa war gar nicht da, dafür habe ich mich für zwei gefreut. Ich habe einen Kuchen gebacken (ohne Früchte und ohne Hefe wegen Babys Verdauung und Popo) und Kaffee gekocht, und dann habe ich sage und schreibe zweieinhalb Stunden so dagesessen, und der Enkel hat geschlafen. Die Urgroßeltern waren auch dabei, und wir hatten einen richtig schönen Familiennachmittag auf dem Balkon unter der Markise.<br /><br />Oma sein ist irgendwie sehr speziell, da ist so viel Liebe ohne jegliche Bedingung oder Erwartung.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5172315147816533155-726051350539682677?l=wolfsreiterin.blogspot.com'/></div>Juansinoreply@blogger.com9