tag:blogger.com,1999:blog-273070802008-05-30T07:55:51.782+02:00Bauprojekt-K2DL4UAnoreply@blogger.comBlogger40125tag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-87966009440182647522008-04-17T21:50:00.006+02:002008-05-02T20:56:20.000+02:00<span style="font-family:courier new;">Und wieder bin ich froh. Die Endstufe ist FERTIG!<br />Die restlichen Teile waren ebenfalls problemlos ein zulöten. Die Bearbeitung des Kühlkörpers hat mich dann doch etwas aufgehalten. Da durfte man noch an einigen Stellen den Lack mit Schmirgelpapier entfernen für eine gute Masseverbindung. War eine etwas knifflige Angelegenheit. Dann mussten die Leistungstransistoren exakt positioniert werden um sowohl einen guten Kontakt mit dem Kühlkörper als auch mit den Anschlüssen an der Leiterplatte zu haben.<br />Es folgten vier Spannungsmessungen. Dort lag ich mit den ersten beiden Werten außerhalb des im Handbuch angegebenen Bereiches. Der erste Bereich war angegeben mit 90V - 150V wo bei mir 172V zu</span><span style="font-family:courier new;"> messen waren und der zweite Bereich war angegeben mit -5C - -25V wo ich wiederum -30,2V gemessen</span><span style="font-family:courier new;"> habe. Kurze Nachfrage bei Elecraft, ergab jedoch, dass dies ein durchaus üblicher Wert ist bei den neueren Modellen. Es folgten Empfänger Tests und die Einstellung der SWR Brücke. Dann ging es an die</span><span style="font-family:courier new;"> Leistungs-Kalibrierung. Der K2 bietet in dieser Variante die Möglichkeit zwei Stromversorgungen</span><span style="font-family:courier new;"> anzuschließen. Zum einen den bisher verwendeten Anschluss und den neuen Anschluss am Gehäuseteil der KPA100 für die 20A Versorgung. Man kann beide Spannungseingänge mit 13,8 Volt versorgen. Als Beispiel wurde angegeben, dass man ein Netzteil mit der KPA100 verbindet und einen Akku mit dem K2. So dass bei einem Stromausfall automatisch auf den Akku umgeschwenkt wird. Dann aber wieder mit nur 15 Watt Ausgangsleistung. Ist ja auch logisch. ;-)<br />Diese Umschaltungsmimik wurde getestet und von mir als funktional abgehakt. Es folgte die Justage des Bias Stromes.</span><br /><span style="font-family:courier new;">Dabei wurden auch ein paar</span><span style="font-family:courier new;"> Menuparameter angepasst wie z.B. die Schwelle für die HI Cur Warnung. Dann wurde die Aussendung über eine Dummyload vorgenommen und mit einem zweiten Empfänger</span><span style="font-family:courier new;"> überprüft.</span><br /><span style="font-family:courier new;">Hier stellte ich ein Problem fest welches sich in ein Klickgeräusch darstellte wenn die Tastung des Senders abfällt. Das passierte aber nur bei Leistungen oberhalb von 10 Watt. Die KPA100 wird über 10 Watt als</span><span style="font-family:courier new;"> Sender verwendet und Unterhalb von 10 Watt in den Bypass Mode geschaltet. Dort wird dann die K2 interne Endstufe verwendet.<br />Das Problem schilderte ich dem Support und erhielt prompt eine Antwort in der 3 Lösungswege aufgezeigt wurden. Der erste hat auch gleich auf Anhieb funktioniert. Man hatte direkt vermutet dass wohl der KDSP2</span><span style="font-family:courier new;"> installiert sein muss. Um das Klickgeräusch zu</span><br /><span style="font-family:courier new;">eliminieren muste ich nur die Einstellung für die Transmit Receive Umschaltung von "8r Hold" auf "8r nor" umstellen.</span><br /><span style="font-family:courier new;">Und nun noch ein paar Bildchen:<br /></span><br />Die KPA100 von oben ohne Kühlkörper und von unten ohne Shield.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBtfoRYa3nI/AAAAAAAAAF4/hzAxnToau1s/s1600-h/dsc02370.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBtfoRYa3nI/AAAAAAAAAF4/hzAxnToau1s/s320/dsc02370.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195851740567232114" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthPxYa3rI/AAAAAAAAAGY/knrrfO2Yg-U/s1600-h/dsc02371.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthPxYa3rI/AAAAAAAAAGY/knrrfO2Yg-U/s320/dsc02371.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195853518683692722" border="0" /></a><br /><br />Die Seitenansicht KPA100 auf K2 von links und von rechts<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthPBYa3pI/AAAAAAAAAGI/oSGfH3LvbUc/s1600-h/DSC02376.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthPBYa3pI/AAAAAAAAAGI/oSGfH3LvbUc/s320/DSC02376.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195853505798790802" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthPhYa3qI/AAAAAAAAAGQ/X5dVZuY9I-8/s1600-h/DSC02374.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthPhYa3qI/AAAAAAAAAGQ/X5dVZuY9I-8/s320/DSC02374.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195853514388725410" border="0" /></a><br /><br />Die Rückansicht wenn alles zusammengebaut ist:<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthOBYa3oI/AAAAAAAAAGA/9Q72cyoohOY/s1600-h/DSC02378.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/SBthOBYa3oI/AAAAAAAAAGA/9Q72cyoohOY/s320/DSC02378.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195853488618921602" border="0" /></a><br /><span style="font-family:courier new;"><br /><br /><br /></span><span style="font-family:courier new;"></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-60781928850470068642008-02-25T22:10:00.003+01:002008-02-25T22:34:15.218+01:00<span style="font-family:courier new;">Assembly Part I für die KPA100 ist nun erledigt.<br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/R8MwGq1eUTI/AAAAAAAAAFw/76VkkApJFlc/s1600-h/DSC02311.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/R8MwGq1eUTI/AAAAAAAAAFw/76VkkApJFlc/s320/DSC02311.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171029688287383858" border="0" /></a><br /><span style="font-family:courier new;">Am Ende dieses Abschnitts gab es wieder den visuellen Check und Widerstandsmessungen die erfolgreich absolviert werden konnten. Dann durfte das KPA100 Board auch zum ersten mal mit dem K2 zusammen kommunizieren. Man könnte fast sagen, es war ein erstes Kennenlernen... ;-)<br />Vorher wurde geprüft ob auch die Firmwarestände von K2 und KSB2 eine passende Version haben. Da ja alles zusammen bestellt wurde gab es hier auch keine Überraschungen zu erwarten. Beim Einschalten meldete der K2 auch wie erwartet "no PA PS" (no PA Power Supply). Die Endstufe erhält einen eigenen Stromanschluß von dem aus später der K2 mitversorgt wird sofern die PA in den K2 gebaut wird. Dies wird bei mir nur bis zur Fertigstellung und den abschließenden Tests der Fall sein. Da die KPA100 mit dem KAT100 in ein extra Gehäuse kommen soll. Aber dazu dann später mehr. Vorerst wird alles nach Plan gebaut um keine Überraschungen zu haben. Als nächstes kommen die ganzen Spulen gefolgt von ein paar Kleinteilen, den restlichen Anschlüssen für die Rückseite und die Leistungstransistoren dran. Ich freue mich drauf.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-85987317127051317852008-01-26T22:38:00.001+01:002008-05-02T20:34:52.325+02:00<span style="font-family:courier new;">Ein Satz mit x: Das war wohl nix. So könnte man das zusammenfassen. Zuerst dachte ich: "Wie jetzt, einen neuen K2 zusammengebaut und schon muss beim Bandpass für 10m und 12m etwas modifiziert werden?"<br />Nun hatte ich das RF Board vom K2 wieder freigelegt und durfte feststellen, dass diese Modifikationen schon erledigt sind. Diese sind vor allem für die Leistungsbereiche zwischen 11 und 50 Watt gedacht. Ich hätte die Werte der Bauteile mit denen aus der K2 Baumappe nur vergleichen brauchen, aber das wäre ja zu einfach gewesen. Es ist auch schön den K2 mal wieder von innen zu sehen. ;-) Und froh bin ich auch ein wenig, denn das Auslöten ist ja immer so eine Sache. Dann kann ich nun am nächsten Bastelabend mit dem Bestücken des KPA100 Boards beginnen.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-35421122689279008972008-01-16T22:38:00.000+01:002008-01-19T21:10:59.995+01:00<span style="font-family:courier new;">Hallo, es geht weiter! Soeben habe ich die Sortimentkästen mit den Teilen der KPA100 bestückt. Ab sofort ist der Mittwochabend als Bastelabend im Kalender reserviert. Sonst wird das nie was... ;-)<br />In der Zwischenzeit konnte ich die sturmgeschädigte GAP Titan durch meine neue Cushcraft R8 austauschen. Dann war noch mein Langdraht vom Baum umwachsen, der durch den Herbst automatisch freigegeben wurde. Glück gehabt. Dann habe ich noch ein paar kleinere Änderungen gemacht so dass ich nun zwischen der R8 und dem Langdraht umschalten kann. Kurzum, so ganz untätig war ich ja nicht. Nächsten Mittwoch darf der K2 wieder zerlegt werden um eine 12m/10m Bandpassfilter - und eine VFO ALC Modifikation durchzuführen. Der erste Teil dient zur Unterdrückung von Ausserband-Signalen beim Senden und Empfangen im 10m und 12m Band. Diese Modifikation ist nicht für alle K2 nötig, wird jedoch von den Entwicklern wärmstens empfohlen. Und der zweite Teil soll eine Übersteuerung des VFO Buffers (RF-U3) verhindern wenn man in das 17m oder 10m Band schaltet. Zum Glück muss nicht der Heat Sink entfernt werden, so dass man auch die Endstufentransistoren des K2 nicht erneut mechanisch Justieren muss. Es handelt sich dabei um 4 Kondensatoren und 2 Widerstände die ausgetauscht sowie einer Diode die neu hinzugefügt wird. Nach Durchführung der ersten Modifikation muss das 10m und 12m Band neu ab geglichen werden.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-61767901484305907422007-08-27T21:04:00.000+02:002007-08-27T21:11:03.543+02:00<span style="font-family: courier new;">Hallo, die Seite lebt noch!<br />Es sind weiterhin noch die 100 Watt PA und der dazu passende ATU offen. Ich vermute mal, dass sich diese Bausätze etwas weiter in den Herbst/Winter hinziehen werden bis ich diese zu bauen beginne. Zur Zeit geniesse ich das schöne Wetter mit der Familie. Auch plane ich meine vom Sturm Kyrill geschädigte Antenne durch eine neue zu ersetzen welche schon im Keller liegt und auf den Aufbau wartet. Dann kann ich auch endlich die ersten QSOs mit dem K2 fahren. Sobald es weiter geht wird hier wieder "Live" berichtet... ;-)<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-82415518009956238632007-07-01T00:25:00.000+02:002007-07-01T20:33:02.413+02:00<span style="font-family:courier new;">Die KSB2 Platine ist nun auch fertig. Der Aufbau war an zwei Abenden erledigt. Diese Platine sitzt auch Huckepack auf der RF Platine des K2 direkt neben der vom Noise Blanker. Hier gab es meines Erachtens keine großen Schwierigk</span><span style="font-family:courier new;">eiten beim Löten. Auch hier sollte man einige Bauteile sehr dicht auf der Platine plazieren und die Beinchen so kurz wie möglich abschneiden. Da gibt es eine Änderung bei der Wickelart von T1 und T2. Im Handbuch werden die zwei Wicklungen auf einem Ringkern in entgegengestzter Richtung beschrieben. Die vorgewickelten Kerne waren jedoch in derselben Richtung gewickelt worden. Auf dem Beipackzettel fand sich auch ein Hinweis der diese Art der Wicklung von Elecraft als genehmigt erwähnt und dass die Beschreibung in den Handbüchern von künftigen Versionen angepasst werden soll.<br />Mittlerweile ist das Menu des K2 ziemlich Umfangreich an Funktionen geworden. Den größten Beitrag hat die DSP Option beigetragen.<br />Da darf ich </span><span style="font-family:courier new;">mich</span><span style="font-family:courier new;"> noch ein bischen eingewöhnen, bis ich die wichtigsten Funktionen verinnerlicht habe. Das soll aber nicht bedeuten, dass das Menu schwierig zu bedienen wäre.<br /></span><span style="font-family:courier new;">Nach dem Einbau des Moduls, darf man die Filter für CW und SSB neu abgleichen und einstellen. Auch das ist sehr gut im Handbuch beschrieben.<br />Mit diesem KSB2 Modu</span><span style="font-family:courier new;">l ist die QRP Version, bis auf einem Xverter Ausgang welchen ich auch nicht bestellt hatte, voll bestückt. Übrig sind jetzt nur noch die 100 Watt PA KPA100 und der dazu passende Antennentuner KAT100-2 die in einem extra EC2 Gehäuse eingebaut werden. Dann dürfte ich so ziemlich variabel in der Benutzung dieses Transceivers</span><span style="font-family:courier new;"> sein.</span><span style="font-family:courier new;"> Als stromunabhängiges QRP Gerät für Fielddays oder mit der 100 Watt PA DXCCs jagen... ;-)</span><br /><span style="font-family:courier new;">Und nun die, schon fast obligatorischen, Bilder des letzten Moduls meines Grundgerätes:<br /><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/Robeg5rFtEI/AAAAAAAAAFQ/YT9TCcd6RWg/s1600-h/DSC01910.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/Robeg5rFtEI/AAAAAAAAAFQ/YT9TCcd6RWg/s320/DSC01910.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081993886352913474" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RobehJrFtFI/AAAAAAAAAFY/HGGSSeVJ5YU/s1600-h/DSC01911.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RobehJrFtFI/AAAAAAAAAFY/HGGSSeVJ5YU/s320/DSC01911.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081993890647880786" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RobehprFtGI/AAAAAAAAAFg/my8C_ie6MFM/s1600-h/DSC01914.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RobehprFtGI/AAAAAAAAAFg/my8C_ie6MFM/s320/DSC01914.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081993899237815394" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/Robeh5rFtHI/AAAAAAAAAFo/vv62ZrRc4Ds/s1600-h/DSC01917.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/Robeh5rFtHI/AAAAAAAAAFo/vv62ZrRc4Ds/s320/DSC01917.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081993903532782706" border="0" /></a>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-59646679992851243752007-05-01T11:08:00.000+02:002007-05-01T13:01:32.770+02:00<span style="font-family:courier new;">Nach einer kleinen Nachtschicht ist auch schon die KIO2 fertig. Diese kleinen Module gehen recht locker flockig von der Hand. ;-)<br />Hier ist gleich eine Modifikation eingebaut die für das Betreiben der PA ausserhalb des K2 in einem externen Gehäuse notwendig ist. Es handelt sich um L1 auf dem KIO AUX Board das, wie auf der Seite von <a href="http://www.kk7p.com/k2kpa100.html">KK7P</a> beschrieben ist, gewickelt wurde. Die original L1 Spule verträgt nur 10 mA - 15 mA und die PA braucht in Ruhe schon ca. 65 mA wenn Sie extern angeschlossen wird. Anbei wieder die berüchtigten Bilder... ;-)<br />Ich habe auch mal eine Seitenansicht des K2 mit offener Seite angefügt auf der man schön sehen kann wie eng und doch aufgeräumt es da zu geht. Nun fehlt nur noch das KSB2 Modul welches noch huckepack auf die RF Platine kommt. Direkt hinter den Filter-Quarzen die man auf der Seitenansicht erkennen kann.<br /><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcaxzQEXhI/AAAAAAAAAEo/ve06yaDkUmU/s1600-h/dsc01762.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcaxzQEXhI/AAAAAAAAAEo/ve06yaDkUmU/s320/dsc01762.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059542149247557138" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcayjQEXiI/AAAAAAAAAEw/UBUJUbvcm9Q/s1600-h/dsc01763.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcayjQEXiI/AAAAAAAAAEw/UBUJUbvcm9Q/s320/dsc01763.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059542162132459042" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcazDQEXjI/AAAAAAAAAE4/3OhUU3yf-m8/s1600-h/dsc01764.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcazDQEXjI/AAAAAAAAAE4/3OhUU3yf-m8/s320/dsc01764.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059542170722393650" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcbJzQEXkI/AAAAAAAAAFA/nggvHw47hEw/s1600-h/dsc01765.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcbJzQEXkI/AAAAAAAAAFA/nggvHw47hEw/s320/dsc01765.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059542561564417602" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcbKjQEXlI/AAAAAAAAAFI/plRgQWdC5Ek/s1600-h/dsc01759.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcbKjQEXlI/AAAAAAAAAFI/plRgQWdC5Ek/s320/dsc01759.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059542574449319506" border="0" /></a><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjcEVDQEXfI/AAAAAAAAAEY/sJ2Zt6bRdBs/s1600-h/dsc01758.jpg"><br /></a>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-91991016414115533882007-04-27T21:03:00.000+02:002007-04-27T21:59:12.955+02:00<span style="font-family:courier new;">Der interne Antennentuner KAT2 ist jetzt fertig. Hier habe ich einen Tipp für alle diejenigen die den Bau noch vor sich haben: Achtet auf R6 des ATU Control</span><span style="font-family:courier new;"> Boards. Der wird wirklich erst dann eingelötet wenn es in der Baumappe erwähnt wird, nämlich zwischen den Test's und der Justage. Ich hatte de</span><span style="font-family:courier new;">n s</span><span style="font-family:courier new;">chon voreilig eingelötet weil das Control Board bis auf R6 fertig war und die Baumappe zum L-C Board überging. Nach ansc</span><span style="font-family:courier new;">hließendem überfliegen der restlichen Baumappe habe ich nichts mehr von R6 gelesen. Es steht auch nicht in den Assembly Abschnitten sondern im Testabschnitt. Ich war von den bisherigen</span><span style="font-family:courier new;"> Baumappen gewohnt, dass dort immer erwähnt wu</span><span style="font-family:courier new;">rde wenn das ein oder andere Teil noch nicht eingelötet</span><span style="font-family:courier new;"> werden soll und dies zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Auf meinen Hinweis bei Elecraft hat mir geschrieben, dass sie dies in der nächsten Baumappen Version </span><span style="font-family:courier new;">berücksichtigen wollen.<br />Hintergrund des nicht einlötens von R6 ist, dass dadurch noch kein VRFDET Signal an des K2 Control Board weitergegeben wird. Dies verhindert, dass die</span><span style="font-family:courier new;"> Endstufen </span><span style="font-family:courier new;">mit hoher Leistung senden ohne dass der ATU justiert ist und somit evtl. bei schlech</span><span style="font-family:courier new;">tem SWR mit hoher Leistung gesendet w</span><span style="font-family:courier new;">ird. Ich hatte da nochmal Glück gehabt denn ich hatte ausgiebig getuned. Zum Glück an einer Dummy Load wie es bei der Justage gefordert ist...<br /></span><span style="font-family:courier new;">Hier waren die Spu</span><span style="font-family:courier new;">len und Kondensatoren auf der Oberseite des LC-Boards etwas kniffelig. Da auf der Unterseite schon die 16 Relais a</span><span style="font-family:courier new;">ufgelötet sind, mü</span><span style="font-family:courier new;">ssen die L und C Bauteile vorab die Drähte </span><span style="font-family:courier new;">gekürzt bekommen und auf der Bestückungsseite gelötet werden.<br />Nach der Fertigstellung hat der Tuner meine vom Sturm Kyrill in Mitleidenschaft gezogene </span><span style="font-family:courier new;">GAP Titan ebenso getuned wie der SG230. Die Antenne hat seit dem Sturm ein SWR von 4. Es gibt nur</span><span style="font-family:courier new;"> den Unterschied, dass der SG230 direkt unter der Antenne am D</span><span style="font-family:courier new;">achboden sitzt und der K2 mit seinem internen Tuner über ein 28m langes Kabel des Typs H2000Flex verbunden ist.<br /></span><span style="font-family:courier new;">Aber dafür wollte i</span><span style="font-family:courier new;">ch ihn ja nicht bauen. Ich denke da eher an eine Delta Loop mit Hühnerleiter für </span><span style="font-family:courier new;">den 12m Portabel Mast. So für </span><span style="font-family:courier new;">F</span><span style="font-family:courier new;">ieldday und Urlaub halt...<br />Dieser KAT2 ist auch so ein Platzwunder. Da geht es schon recht eng zu. Ich denke das kann man auf den Fotos gut sehen.</span><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJRaTQEXVI/AAAAAAAAADI/Wc81blXftZs/s1600-h/DSC01735.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJRaTQEXVI/AAAAAAAAADI/Wc81blXftZs/s320/DSC01735.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058194843776605522" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJR_TQEXWI/AAAAAAAAADQ/jzkOfx1dms4/s1600-h/DSC01736.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJR_TQEXWI/AAAAAAAAADQ/jzkOfx1dms4/s320/DSC01736.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058195479431765346" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJR_jQEXXI/AAAAAAAAADY/NJrMXAzUnfo/s1600-h/DSC01734.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJR_jQEXXI/AAAAAAAAADY/NJrMXAzUnfo/s320/DSC01734.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058195483726732658" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSADQEXYI/AAAAAAAAADg/Y6ZvO328vPc/s1600-h/DSC01738.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSADQEXYI/AAAAAAAAADg/Y6ZvO328vPc/s320/DSC01738.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058195492316667266" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSvTQEXZI/AAAAAAAAADo/IiM8qD6XwtE/s1600-h/DSC01740.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSvTQEXZI/AAAAAAAAADo/IiM8qD6XwtE/s320/DSC01740.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058196304065486226" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSvjQEXaI/AAAAAAAAADw/U61OP0Z-P9Q/s1600-h/DSC01741.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSvjQEXaI/AAAAAAAAADw/U61OP0Z-P9Q/s320/DSC01741.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058196308360453538" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSwDQEXbI/AAAAAAAAAD4/jzKWt4Di040/s1600-h/DSC01744.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RjJSwDQEXbI/AAAAAAAAAD4/jzKWt4Di040/s320/DSC01744.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058196316950388146" border="0" /></a>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-23257800184417624232007-03-29T20:07:00.000+02:002007-03-29T21:00:36.742+02:00<span style="font-family:courier new;">Und wieder sind 2 Abende vergangen und schon ist die nächste Option fertig. Es handelt sich hierbei um die KDSP2. Diese besteht aus 2 Platinen wobei eine mit dem DSP Chip schon vorbestückt ist. Da hier,</span><span style="font-family:courier new;"> bis auf zwei Stiftreihen, nur</span><span style="font-family:courier new;"> SMD Bauteile verwendet werden war mir das sogar sehr recht. Auf der anderen darf man noch alles selbst machen. Hier gibt es jedoch zu beachten, dass die Drähte m</span><span style="font-family:courier new;">ögl</span><span style="font-family:courier new;">ichst dicht an der Platine gekürzt werden weil es sehr eng wird zwischen dem Modul und den Bauteilen auf dem Control Board, </span><span style="font-family:courier new;"> wie man auf den Fotos sehen kann</span><span style="font-family:courier new;">. Ebenso sind die Bauteile möglichst flach auf die Platine zu setzen um keine Kurzschlüsse mit der eigentlichen DSP Platine zu verursachen. Auf</span><span style="font-family:courier new;"> der selbst zu lötenden Platine befindet sich ein weiterer Microprozessor vom Typ ATmega8L. Auf dem Control </span><span style="font-family:courier new;">Board müssen zwei Brücken entfernt werden und jeweils einen 3 und 5 poligen Sockel für die Stiftleisten eingelötet werden.<br />Vor dem Einbau hatte der K2 einen Stromverbrauch beim Empfang von 260mA - 280mA. Mit dem KDSP2 Modul liegt er nun bei 320mA. Das Modul lässt sich über das Menü auf Bypass schalten und der Stromverbrauch sinkt wieder auf die Werte ohne das Modul. Durch</span><span style="font-family:courier new;"> weitere Einstellungen lässt sich der Stromverbrauch sogar noch weiter senken. Jetzt darf ic</span><span style="font-family:courier new;">h wieder viel lernen denn die Bedienungsanleitung zum DSP ist dicker als die Bauanleitung. Der erste Eindruck ist jedenfalls ein positiver. Nun die Bilder...</span><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwI9Tl5t7I/AAAAAAAAACc/rJ1cqRKjqLw/s1600-h/DSC01710.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwI9Tl5t7I/AAAAAAAAACc/rJ1cqRKjqLw/s320/DSC01710.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5047419131699771314" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwI9zl5t8I/AAAAAAAAACk/KI7B7OosoO8/s1600-h/DSC01709.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwI9zl5t8I/AAAAAAAAACk/KI7B7OosoO8/s320/DSC01709.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5047419140289705922" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwI-Dl5t9I/AAAAAAAAACs/jOc-VQ6SBVo/s1600-h/DSC01712.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwI-Dl5t9I/AAAAAAAAACs/jOc-VQ6SBVo/s320/DSC01712.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5047419144584673234" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwJAjl5t-I/AAAAAAAAAC0/Pxs42y3H8EQ/s1600-h/DSC01713.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RgwJAjl5t-I/AAAAAAAAAC0/Pxs42y3H8EQ/s320/DSC01713.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5047419187534346210" border="0" /></a>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-37019551223490758962007-03-14T21:57:00.000+01:002007-03-14T22:27:28.393+01:00<span style="font-family:courier new;">Der 16 polige Connector ist nun auch angekommen und so konnte ich das K160RX Board erfolgreich in Betrieb nehmen. Hier erfolgt nochmal ein Abgleich der Bandpass Filter mit L3 und L4 welche für 80/160m zuständig sind an einer Dummy Load mit 2 Watt Sendeleistung die beim justieren auch schon mal auf 10 Watt ansteigt. Auf den Fotos ist die K160RX Platine diejenige die direkt am Rand bei den Antennebuchsen montiert ist.<br />Beim Warten auf den Connector habe ich schon mal mit der KNB2 Option angefangen. Hier hatte ich Probleme drei Widerstände vom RF Board wieder auszulöten. Vor allem R88 wollte nicht so wie ich. Dieser soll durch einen 2,7k Ohm ersetzt werden. Den habe ich dann auch noch zerlegt und hatte oh Frust auch keinen mehr in meiner</span><span style="font-family:courier new;"> Bastelkiste. Also wieder ein Tag warten und einen neuen Widerstand</span><span style="font-family:courier new;"> besorgen. Bei der Gelegenheit habe ich mir auch ein bischen Entlötlitze besorgt. Mit der Entlötpumpe hatte ich es nicht</span><span style="font-family:courier new;"> geschafft die Löcher zinnfrei zu bekommen. Entgegen meinen Erwartungen hat das mit der Entlötlitze erstaunlich gut funktioniert. Tja und somit ist nun auch diese Option fertig gelötet und eingebaut. Auf den Bildern ist das die andere "Huckepack"-Platine. Jetzt sind noch KAT2, KSB2, KIO2, KDSP2, KPA100 und KAT100 übrig. Also noch genug zu tun...<br /><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RfhlpsDbCJI/AAAAAAAAACE/AmsRkBO1sCc/s1600-h/DSC01704.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RfhlpsDbCJI/AAAAAAAAACE/AmsRkBO1sCc/s320/DSC01704.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891549715826834" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RfhlqMDbCKI/AAAAAAAAACM/e1fwBFxkVOk/s1600-h/DSC01703.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RfhlqMDbCKI/AAAAAAAAACM/e1fwBFxkVOk/s320/DSC01703.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891558305761442" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RfhlqsDbCLI/AAAAAAAAACU/2F4nAAOmeLc/s1600-h/DSC01705.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/RfhlqsDbCLI/AAAAAAAAACU/2F4nAAOmeLc/s320/DSC01705.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891566895696050" border="0" /></a>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-76638338261544169872007-03-04T02:28:00.000+01:002007-03-04T02:45:39.995+01:00<span style="font-family:courier new;">Angefangen habe ich mit der Option K160RX. Leider war der Connector zum RF Board nur 14 polig statt 16 polig geliefert worden. So habe ich eine kurze Mail an Elecraft geschrieben und mich der Option KBT2 zugewendet. Die K160RX Platine ist bis auf den Connector schon fertig gebaut und auch die RX Antennen Buchse habe ich ins Gehäuse geschraubt. Aber dazu dann später mehr wenn ich den richtigen Connector habe.<br />Die KBT2 Option ist eine recht kleine Anpassung und sehr einfach zu realisieren. Zuerst ein wenig Mechanik im Deckel des Gehäuses. Danach ein bischen verdrahten und schon ist das ganze fertig. Hier lasse ich doch einfach mal die Bilder für sich sprechen... ;-)<br /><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReojkcLpBOI/AAAAAAAAABs/SfpdDhpV0Kc/s1600-h/DSC01685.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReojkcLpBOI/AAAAAAAAABs/SfpdDhpV0Kc/s320/DSC01685.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5037878242114602210" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReojlMLpBPI/AAAAAAAAAB0/dAUJaVtNGdU/s1600-h/DSC01686.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReojlMLpBPI/AAAAAAAAAB0/dAUJaVtNGdU/s320/DSC01686.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5037878254999504114" border="0" /></a>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-52017236135149415822007-02-26T22:21:00.000+01:002007-07-01T20:32:48.501+02:00<span style="font-family: courier new;">Soeben bin ich vom Messplatz bei DH2ZS zurück gekommen. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank! Die Einstellungen der Bandpässe für die einzelnen Bänder empfangs- und senderseitig sind nun erfolgreich durchgeführt worden. Auch hier gab es keine Probleme. Somit ist die große Baumappe vom Grundgerät durchgearbeitet was das Löten betrifft.<br /><br />Nun darf man sich von Seite 81 bis 112 mit den Funktionen und der Bedienung des K2 vertraut machen. Dies werde ich auch mal tun. Schliesslich will man nach der Löterei auch mal etwas mit dem Gerät spielen bevor man es wieder dem Risiko des Bastelns aussetzt. ;-)<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-87204815305844531392007-02-19T20:28:00.000+01:002007-02-25T20:00:07.447+01:00<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcFQ3GBCI/AAAAAAAAAA8/h5_460NVDSM/s1600-h/DSC01668.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcFQ3GBCI/AAAAAAAAAA8/h5_460NVDSM/s320/DSC01668.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5035547841360430114" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcGA3GBDI/AAAAAAAAABE/XiDIHmxuWG8/s1600-h/DSC01667.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcGA3GBDI/AAAAAAAAABE/XiDIHmxuWG8/s320/DSC01667.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5035547854245332018" border="0" /></a><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcGg3GBEI/AAAAAAAAABM/CVltuTSLuvo/s1600-h/DSC01670.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcGg3GBEI/AAAAAAAAABM/CVltuTSLuvo/s320/DSC01670.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5035547862835266626" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcHA3GBFI/AAAAAAAAABU/s6Cj3rF3Rck/s1600-h/DSC01664.JPG"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_Uiuo-WDnaVA/ReHcHA3GBFI/AAAAAAAAABU/s6Cj3rF3Rck/s320/DSC01664.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5035547871425201234" border="0" /></a><br /><br /><div style="text-align: left;"><span style="font-family:courier new;"><span style="font-family:courier new;">Wie versprochen hier die aktuellen Bilder:</span> <span style="font-family:courier new;">Wie man an der Rückseite erkennen kann bin ich nun stolzer Besitzer eines K2 mit der Serienummer 5509 !</span> <span style="font-family:courier new;">Man erkennt dort auch die Erweiterungsmöglichkeiten anhand der noch unausgefüllten Aussparungen.</span> <span style="font-family:courier new;">Aber auch diese Lücken werden zum großen Teil noch gefüllt...</span><br /></span></div>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-66774393485729421572007-02-18T23:20:00.000+01:002007-02-19T00:02:19.355+01:00<span style="font-family:courier new;">Ein weiterer Meilenstein wurde soeben erreicht. Die Grundvariante ist ,was das Löten betrifft, fertig gestellt. Zuerst habe ich noch die zwei Widerstände R37 und R38 ausgetauscht. Die sind mir quasi ins Auge gefallen, da dort das Keramik beschädigt war und blankes Metall zum Vorschein kam. Ich vermute mal stark, dass ich die mit dem Lötkolben erwischt habe, als ich auf der unterseite der Platine die Bauteile bestückt habe. War aber nicht tragisch, da hatte ich noch was passendes in meiner Bastelkiste. Die beiden Endstufen Transistoren sind nun eingelötet und folgende Bauteile aus den Optionen ebenfalls:<br />K160RX: 2 Kondensatoren, die Kontaktleiste J14 und ein Abstandshalter<br />KSB2: 3 Kontaktleisten und ein Abstandshalter<br />KAT2: 1 Kontaktleiste<br />KBT2: 1 Kontaktleiste<br />KNB2: 1 Kontaktleiste und ein Abstandshalter<br /><br />Es folgten die berüchtigte optische Überprüfung auf kalte und vergessene Lötstellen sowie ungewollte Lötbrücken. Und auch hier gab es wieder ein paar Widerstandsprüfungen die anstandslos bestanden wurden. Dann wurde der K2 wieder mit den Gehäuseteilen bestückt. Diesmal war das etwas schwieriger als bisher, da die Endstufentransistoren den unteren Winkel des hinteren Gehäusebodens als Kühlkörper verwenden. Das ist eine fummelige Angelegenheit, die aber ohne Probleme gemeistert wird, wenn man sich strikt an die Baumappe hält. Ich vermute mal, dass das auch der Grund ist warum man aus den vielen Optionen diverse Kleinteile schon vorab einbauen sollte. Denn in den Beschreibungen der Optionen steht jedesmal drin, dass man beim abbauen des Kühlkörpers (das besagte Gehäuseteil) aufpassen muss. Die Transistoren dürfen keinen Masseschluss mit dem Kühlkörper haben und sind über selbstklebende Wärmeleitpads mit dem Kühlkörper verbunden.<br />Hat man das alles geschafft, dann darf man eine Dummy Load anschließen, ein paar Einstellungen im Menu überprüfen, 7100 MHz einstellen und sachte mit 2 Watt auf Sendung gehen. Kein Rauch kein Qualm? Dann stellt man L1 und L2 so ein, dass beim Senden die maximale Leistung abgegeben wird. Danach darf man auf 5 Watt erhöhen und zum Schluss ganze 10 Watt verbraten.<br />Als das erfolgreich war, habe ich den Deckel mit dem Lautsprecher und der externe Lautsprecherbuchse bestückt und verdrahtet.<br />Ja ja, ich habe etwas übersprungen, nämlich die restlichen Bänder abzustimmen. Da werde ich nochmal den DH2ZS bemühen mit seinem Signalgenerator. Denn zuerst darf man, wie es bei 40m auch schon gemacht wurde, die zwei Spulen des entprechenden Bandpasses auf maximale Empfindlichkeit einstellen. Danach kommt der Abgleich über den Sender wie oben beschrieben.<br />So, jetzte habe ich doch glatt vergessen ein paar Fotos zu machen vor lauter Aufregung. Macht nix, die mache ich morgen und werde sie dann hier nachliefern. So bleibt es auch etwas spannend... ;-)<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-34278688796417517092007-02-08T22:18:00.000+01:002007-02-06T22:00:04.256+01:00<span style="font-family: courier new;">Und wieder war etwas Zeit zum Basteln übrig. Die Spulen und Transformatoren sind nun auch eingelötet. Für T4 darf man dann schon mal etwas mehr schwitzen. Das ist ein Transformator mit einem binokularen Kern. Der soll laut Baumappe exakt positioniert werden. Und wenn er dann auf der Platine sitzt darf man noch 2 Drähte durchfädeln bevor er fest gelötet wird.<br />Jetzt sind nur noch die beiden Endstufen Transistoren übrig und die schon vorher beschriebenen Kleinteile aus den Optionen. Mich reizt es ja schon direkt weiter zu machen aber bevor ich nun so kurz vorm ersten großen Ziel Flüchtigkeitsfehler mache, unterbreche ich an dieser Stelle und mache den Rest dann lieber wenn ich wieder etwas wacher bin.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-47501838973301219012007-02-06T21:44:00.000+01:002007-02-06T21:58:25.419+01:00<span style="font-family: courier new;">So langsam werden die Sortimentskästen übersichtlich. Für das Grundgerät habe ich nun die letzten Kondensatoren und Widerstände verbaut. Übrig sind noch 2 Transistoren für die Endstufe, 9 Spulen und 3 Transformatoren.<br />Danach kommen noch ein paar wenige Bauteile vorab von den Optionen K160RX, KSB2, KAT2, KBT2 und KNB2. Dies ist zwar "nur" optional aber sinnvoll, wenn man das RF Board sowieso schon in der Mangel hat. ;-)<br /><br />Nun keinen Fehler mehr machen. So nahe am Ziel werde ich dann schon mal nervös und kann es kaum erwarten. Da heißt es nun stark sein und durchhalten.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-38473714529930489742006-12-28T08:40:00.000+01:002006-12-28T10:02:18.617+01:00<span style="font-family: courier new;">Also die Messungen und Einstellungen waren sehr interessant. Ich habe wieder eine Menge gelernt. Der externe Frequenzzähler sollte mit einem HF-Tastkopf</span> <span style="font-family: courier new;">angeschlossen werden, dann wird die Schaltung nicht so belastet und es ist auch möglich, wie gefordert, mit C22 den externen und internen Frequenzzähler auf eine gemeinsame Frequenz ein zu stellen. Das war so der größte Stolperstein. Der Rest war recht einfach, Es wurde die PLL Oszillator Bandbreite gemessen, die VCO Spannung auf 6 Volt eingestellt und auf allen Bändern (10m - 80m) an den oberen und unteren Bandgrenzen gemessen und verglichen dass die Spannung nicht <> 7,5 Volt sind. Im 40m Band wurde die obere und untere BFO Frequenz gemessen und verglichen dass der Abstand zwischen 4 kHz und 6 kHz liegt.<br />Danach hatte man die Möglichkeit die 4 Filterstufen, die es für jeder Betriebsart gibt, auf seine persönliche Bedürfnisse an zu passen. Hier habe ich die vordefinierten Filterbandbreiten erstmal übernommen. Es folgte die VCO Linearization. Hierzu sollte der K2 10 Min lang bei Zimmertemperatur in Betrieb sein. Dann startet man die VCO linearisation sequence und darf dann 4-8 Minuten warten bis das abgeschlossen ist. Hier habe ich zwar noch nicht ganz verstanden was er da macht, dennoch war dieser Part ebenfalls erfolgreich. Es folgte die Justage des ZF Signal-Rauschabstandes mit L34. Hierzu habe ich das Programm <a href="http://www.visualizationsoftware.com/">Spectrogram</a> benutzt. Zu guter letzt, wurden die Band Pass Filter für 40m abgeglichen um den maximalen Empfangspegel zu erreichen und das S-Meter wurde mit dem -73 dBm Messender auf S9 kalibriert.<br />Als nächstes wären dann die Band Pässe für die restlichen Bänder und die Sender-Endstufe dran.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1166304587439012252006-12-16T22:00:00.000+01:002006-12-16T22:29:53.423+01:00<span style="font-family: courier new;">Die Sichtprüfung und die Widerstandsmessungen waren soweit erfolgreich. Ein Wert bei den Messungen sollte > 1k Ohm sein, war aber laut Messgerät nur 983 Ohm. Da habe ich vorsichtshalber eine kurze Mail an den Support von Elecraft geschrieben und erhielt eine beruhigende Antwort, in der meine Vermutung dass dies an den Messtoleranzen des verwendeten Messgerätes liegen könnte, bestätigt wurde. Soweit beruhigt habe ich wieder die Seiten Teile, das Front Panel und die Bodenplatte angeschraubt. Dann noch das Control Board eingesteckt und ebenfalls verschraubt. Dies ist notwendig, um die Abgleicharbeiten und Frequenzmessungen durchführen zu können. So habe ich es gewagt dem Gerät zum zweiten mal ein wenig Strom anzubieten. Auch das war von Erfolg begleitet. Habe nun mal einen ersten groben Abgleich gemacht. Da ich aber die Macke habe ein kleiner Perfektionist zu sein will ich den Abgleich, wie auch im Handbuch beschrieben, mit einem externen kalibrierten Frequenzzähler und einem Messender für die -73 dBm (50 Mikrovolt) erneut durchführen.<br />Da ich persönlich diese Messmöglichkeiten nicht besitze, habe ich Klaus DH2ZS um Hilfe gebeten und gleich einen Termin ausgemacht. Die Ergebnisse werde ich dann hier veröffentlichen. Bei den groben Messungen war schon zu erkennen, dass die gemessenen Werte innerhalb der vorgegebenen Bereiche lagen, was mich schon ein wenig glücklich macht. ;-)<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1165953781739727102006-12-12T20:30:00.000+01:002006-12-16T22:30:46.543+01:00<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3062/2873/1600/397267/DSC01305.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3062/2873/320/239826/DSC01305.jpg" alt="" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3062/2873/1600/979599/DSC01553.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3062/2873/320/75132/DSC01553.jpg" alt="" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3062/2873/1600/587052/DSC01559.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3062/2873/320/121334/DSC01559.jpg" alt="" border="0" /></a><span style="font-family:courier new;">Assembly Part II ist nun vollendet. Das erste Bild zeigt das Thermistor Board welches ich vorher schon beschrieben habe. Die anderen beiden Bilder zeigen die Ober- und Unterseite des RF Boards. Auf der Oberseite unten links kann man das Thermistor Board erkennen. Als nächstes folgt erneut die optische Inspektion und die Widerstandstests. Sowie die Justage des 4 MHz Oszillators, des PLL Referenz Oszillator Bereichs, des VCO, BFO und der 40m Bandpass Filter. An dieser Stelle ist es hilfreich wenn man auf einen externen kalibrierten Frequenzzähler zugreifen kann. Diese Testreihe ist dann schon etwas umfangreicher als die bisherigen.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1163882280169916852006-11-18T21:27:00.000+01:002006-11-18T21:38:00.180+01:00<span style="font-family: courier new;">Und wieder ist ein kleiner Schritt geschafft. Der Empfänger für 40m ist fast fertig. Leider war ich zeitlich etwas eingeschränkt um weiter zu machen. Die Sende- Empfangsumschaltung habe ich eben noch eingelötet. Der nächste Schritt ist dann etwas kniffliger. Es werden dann einige Bauelemente, die zum Empfänger und zur Sende- Empfangsumschaltung benötigt werden, auf der Unterseite der Platine eingelötet. Hier muss man beim Löten darauf achten, keine Bauteile auf der Oberseite zu beschädigen. Es geht stellen weise ziemlich eng zu. Manche Bauteile müssen auf der Unterseite umgelegt werden und andere werden nicht durch die Platine gesteckt sondern an vorhandene Lötstellen zusätzlich angelötet. Nunja, das wird Spannend.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1159731650428571792006-10-01T21:15:00.000+02:002006-10-01T21:40:50.473+02:00<span style="font-family: courier new;">Es ist nun ein halber Monat vergangen und somit wieder Zeit für einen kleinen Zwischenbericht. Assembly Part II hat begonnen. In dieser Phase werden sehr viele Bauteile verbaut. Angefangen wurde mit 47 Widerständen und 4 Widerstandsnetzwerken, gefolgt vom Thermistor Board welches das Widerstandsnetzwerk RP3 ersetzt. Dies wurde mal als PLL Upgrade Kit hinzugefügt. Das ist eine sehr kleine Platine die, wenn sie bestückt wurde, hochkant auf das RF Board kommt. Und Freunde, hier geht es schon recht eng zu. Aber es ist machbar. Selbst ich habe das geschafft. ;-) Es folgten ein paar Dioden, Transistoren und 67 Kondensatoren, wo ich soeben den letzten verlötet habe. Die Elektrolyt Kondensatoren werden erst nach den IC's verbaut die nun als nächstes dran sind. Danach komme ich zu Seite 53 und dort geht es dann mit den ersten Spulen los. Das wird dann wieder spannend. Wie man sieht, es geht voran. Zwar nicht mehr ganz so schnell wie am Anfang, aber Stillstand ist was anderes... ;-)<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1155756736397430892006-08-16T20:43:00.000+02:002006-12-12T21:04:05.070+01:00<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/1600/dsc01240.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/320/dsc01240.jpg" alt="" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/1600/dsc01235.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/320/dsc01235.jpg" alt="" border="0" /></a><br /><span style="font-family:courier new;">Es ist wieder ein Schritt geschafft. Und diesmal wurde der K2 zum ersten mal mit Strom versorgt und hat es ohne zu Rauchen akzeptiert. ;-) Es folgte noch der Bau von 3 Messsonden die man auch auf einem der beiden Bilder gut erkennen kann. Einmal für das integrierte Voltmeter, ein Draht mit verzinnter Spitze an der einen Seite und an der anderen eine Buchse. Der Sonde für den Frequenzzähler, eine Metallspitze gefolgt von einem 10 pF axial Kondensator und etwas RG174 welches ebenfalls auf eine 2 polige Buchse angelötet wurde. Zu guter letzt noch der HF-Tastkopf der auf einer Platine realisiert wurde, mit welcher vorher die Abstände der Taster auf dem Front Panel justiert wurden. Dieser besteht aus einem Kondensator 10nF, einer Diode zum Gleichrichten, einem 4,7 MOhm Widerstand, etwas RG174 mit 2 Banansteckern, eine Krokodilklemme und als Spitze ein abgeschnittenes Beinchen von einer der dicken Dioden. Das soll man nun mit einem Digital Multimeter verwenden können. Die ersten beiden Messsonden wurden schon auf Funktion getestet.<br />Vor dem Einschalten wurden noch die Seitenteile ein Bodenteil mit dem Ständer, sowie das Front Panel angeschraubt. Das Control Board wurde auch auf die RF Platine gesteckt. Der Ständer ist wirklich nicht einfach zu montieren wegen des Kraftaufwandes den man benötigt um ihn zwischen die beiden Füße zu bringen.<br />Das erste Einschalten ist schon etwas spannend, da im Display "Info 201" für lange, wirklich lange, 10 sec. erscheint. In dieser Zeit wird das EEPROM formatiert und zum Schluss die Relais in einen definierten Zustand gebracht. Nicht zu Überhören und gut zum erschrecken... Danach erscheint beim Einschalten im Display kurz das Wort ELECRrAFt (Schreibweise ist wirklich so, da das Display in 7 Segment Technik gebaut ist) gefolgt vom Rücksetzen der Relais.<br />Dann folgten auch schon die ersten kleine Abgleicharbeiten. Zum ersten die AGC Threshold (Grenzwert). Als zweites der S-Meter Low und High Abgleich und ein kleiner Test bezüglich der Stromaufnahme die Anhand der Hintergrundbeleuchtung des Display's und der S-Meter Anzeige gemacht wurde. Alles funktionierte auf Anhieb!<br />Als nächstes kommen die Teile für den Synthesizer (Frequenzgenerator) und die Empfänger Schaltkreise dran. Hier könnte der HF Tastkopf von nutzen sein. Es werden dort viele Teile in einem Rutsch installiert und verlötet. So wird es zumindest in der Baumappe angedroht. Also auf zu Assembly Part II.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1154987072865404842006-08-07T23:29:00.000+02:002006-08-07T23:44:32.880+02:00<span style="font-family: courier new;">Die Teile vom RF Board sind nun sortiert und nachgezählt. Diesmal fehlte 1 Kondensator in einem Päckchen wo 28 des selben Typs drin sein sollten. Kurze Mail an Elecraft und das fehlende Teil wird nachgesendet. Das ist Service. Diesmal beginnt man mit ein paar mechanischen Arbeiten am RF Board. 2 Abstandshalter und 5 rechteckige Blöcke mit Gewinden wurden auf die Platine geschraubt. Mit diesen wird vermutlich später die RF Platine an den unteren und seitlichen Gehäuseteilen angeschraubt.<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1154819653916752882006-08-06T00:53:00.000+02:002006-12-12T21:04:33.406+01:00<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/1600/DSC01218.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/320/DSC01218.jpg" alt="" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/1600/DSC01221.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3062/2873/320/DSC01221.jpg" alt="" border="0" /></a><br /><span style="font-family:courier new;">Nun sind auch die Bauteile vom KSB2 auf dem Front Panel Board. Dies war schon etwas kniffliger, da man mit dem Lötkolben höllisch aufpassen muss, nicht irgendwelche Taster oder ander Plastikteile anzuschmoren beim Löten der KSB2 Bauteile. Aber auch das ging gut aus. Zum Abschluss wurden wieder ein paar Widerstandsmessungen gemacht, die auch erfolgreich waren. Dann wurde das Front Panel mit einer grünen Folie von innen an der Stelle beklebt, wo das LED Bargraph dahinter kommt. Die Plexiglas-Scheibe habe ich von aussen mit 4 kleinen Schräubchen befestigt und von hinten das Front Panel Board eingesetzt, die Potentiometer mit Knöpfen versehen und den Tuning Drehknopf eingebaut.<br />Jetzt könnte es wieder etwas länger dauern, bis der Lötkolben wieder angeheitzt wird, da nun das RF Board als nächstes dran kommt. Und da passen schon ein paar mehr Bauteile drauf. So denke ich, dass das Bauteile sortieren aufgrund der Menge etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt als bisher. Also, nix wie ran. ;-)<br /></span>DL4UAnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-27307080.post-1154643162478049852006-08-03T23:56:00.000+02:002006-08-04T00:12:42.490+02:00<span style="font-family: courier new;">Würde ich den K2 als reinen CW Transceiver bauen, wäre ich mit dem Front Panel Board nun fertig. Habe alles Bestückt und gelötet. Da ich aber auch das KSB2 für SSB mit bestellt habe, kann ich von dort 9 weitere Bauteile auf das Front Panel Board löten. Vor der Sichtprüfung wird in der Baumappe des K2 auf die KSB2 Baumappe Seite 16 verwiesen auf welcher die Bestückung dieser Bauteile beschrieben ist und zum jetzigen Zeitpunkt schon durchgeführt werden kann. Wir erinnern uns: Auf das Control Board kommt huckepack die DSP welche jedoch vor dem Einmessen nicht bestückt werden soll. Ausnahmen bestätigen die Regel oder wie war das? Nunja, ich bin bisher sehr zufrieden und erfreut, dass es schneller vorangeht als ich Anfangs dachte. Das wird sich vermutlich mit der RF Platine des K2 ändern, immerhin ist das die größte Platine des Transceivers.</span><span style="font-family: courier new;"><br />Bei dem Front Panel Board muss man Hauptsächlich auf korrekten Sitz der Taster, Potis, LCD Display und LED Bargraph achten. Diese fallen bei schiefer Einbaulage besonders in's Auge. Und hey, wenn man schon solch einen Transceiver selber baut, soll er ja nicht nur gut funktionieren, sondern auch nach was aussehen. Wenn schon denn schon. ;-)</span>DL4UAnoreply@blogger.com