tag:blogger.com,1999:blog-2645926915183932632008-07-19T23:48:06.805+02:00GMIASStefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comBlogger61125tag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-63673221476740819942008-07-19T19:02:00.007+02:002008-07-19T19:34:43.874+02:00Tomaten bei Hofer<div style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit hatte ich eine Diskussion mit Bekannten, in der es unter anderem darum ging, ob es sich finanziell und vor allem qualitativ lohnt, statt in normalen S<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SIIlblQPTTI/AAAAAAAAAiM/PeLIBDcGgeE/s1600-h/hofer2.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 137px; height: 164px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SIIlblQPTTI/AAAAAAAAAiM/PeLIBDcGgeE/s320/hofer2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224779673490115890" border="0" /></a>upermärkten bei Lebensmitteldiskonter einzukaufen. Dabei habe ich mich auf die Pro-Hofer (für unsere deutschen Freunde: Pro-Aldi Nord/Süd) geschlagen. Der Grund dafür liegt natürlich in erster Linie am wirklich guten Preis-Leistungsverhältnis der Lebensmittel. Aber nicht nur!<br /></div><div style="text-align: justify;"><br />Grund für meine häufigen Besuche dieser Diskonterkette ist, wie könnte es anders sein, der Bezug zu den Tomaten. Hofer bietet zum einen eine reiche Auswahl von verschiedenen Tomaten, die teilweise sogar mit Sortennamen versehen sind. Zum anderen hat er stark tomatenaffine Produkte dauerhaft oder temporär im Angebot: So habe ich heuer bei Hofer schon Tomatenstäbe aus Bambus, eine Gießkanne, Tomatendünger und Schneckenkorn gekauft. Weiters einen Pavillion, der als Gerüst für meine Ampeltomaten herhalten muß. Soviel zur "Hardware".<br /><br />Heute habe ich auch außergewöhnliche "Software" entdeckt:<br /></div><ul style="text-align: justify;"><li><span style="font-weight: bold;">Basilikum-Tomaten-Sch</span><span style="font-weight: bold;">inken:</span> wirklich ein Genuß! Und liegt bei 94 kcal pro 100 g auch nicht besonders schwer im Magen.<br /><br /></li><li><span style="font-weight: bold;">Tortilla Wraps Tomate:</span> dazu kann ich noch nichts sagen- wird erst morgen ausprobiert<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SIIlSLg_CbI/AAAAAAAAAiE/nfLyabJLGAs/s1600-h/hofer.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SIIlSLg_CbI/AAAAAAAAAiE/nfLyabJLGAs/s320/hofer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224779511962208690" border="0" /></a></li></ul>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-65961478213575512582008-07-17T14:02:00.010+02:002008-07-17T14:42:32.309+02:00Fragestunde<div style="text-align: justify;">Wenn sich schon jemand meine Blogeinträge durchliest und sich auch noch die Mühe macht, mich anzuschreiben und mir die eine oder andere Frage stellt, so freut mich dies natürlich und halte es für meine Pflicht, zu antworten. So gelangt auch Leni zu ihrer Antwort. Zwar wollte ich die Antwort per Mail schicken, jedoch war in der Mail-Adresse irgendwie der Wurm drinnen, weshalb ich es einfach hier veröffentliche. Hoffe, das ist für Leni in Ordnung.<br /></div><div style="text-align: justify;"><br /><ul><li><span style="font-style: italic;">Ich war vor 2 Wochen im Burgenland und habe von ein</span><span style="font-style: italic;">em Bekannten gehört, dass der Erich Stekovics (Tomatenzüchter aus Frauenkirchen) seinen Tomaten sehr wenig Wasser gibt und diese so an diesen permanenten Wassermangel gewöhnt sind, dass es ihnen auch gar nichts mehr ausmacht. Irgendwie traue ich mich nicht, meine Tomaten ein paar Tage lang einfach</span><span style="font-style: italic;"> nicht mit Wasser zu versorgen. Das macht sich auf einem sehr heißen und sonnigen Westbalkon nicht so gut .... die lassen sofort die Blätter hängen.</span></li></ul>Ich kenne die Methode von Stekovic. Zum einen bindet er seine Tomatenpflanzen nicht hoch, sondern läßt sie ranken, zum anderen werden sie nur vom Regen gegossen. Als Unterlage kommt Strohmulch zum Einsatz. Er geizt auch nicht aus, was in Kombination mit dem am Boden ranken dazu führt, dass Triebe wiederum wurzeln um zu Wasser und zu Nährstoffen zu gelangen.<br />Dieses System funkti<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SH85zUy1SpI/AAAAAAAAAhc/-lEYmKNz0hg/s1600-h/blog1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 277px; height: 205px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SH85zUy1SpI/AAAAAAAAAhc/-lEYmKNz0hg/s320/blog1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223957646691093138" border="0" /></a>oniert in seiner Gegend (Burgenland, Seewinkel) mit wenigen Regentagen, hohen Temperaturen und fast ständigem Luftzug hervorragend, bei uns in Tirol oder OÖ wird diese Methode jedoch wahrscheinlich scheitern. Nicht des fehlenden Wassers im Boden wegen. Bei Stankovic regnet es zwar auch (wenn auch deutlich weniger), aber durch den Strohmulch bleibt die Feuchtigkeit eher im Boden und verdunstet nicht so leicht - außerdem trocknen die Pflanzen klimatisch bedingt (Temperatur, Wind, NS) schneller. Bei uns würde sich die Braunfäule rasend schnell ausbreiten. Weiters benötigt S. für seine Methode riesige Flächen, die der normale Hobbygärtner im Regelfall nicht hat.<br /><br /><ul><li><span style="font-style: italic;">Hast du das denn selbst schon mal versucht, die Pflanzen mit möglichst wenig Wasser großzuziehen? Kann man die Pflanzen daran ev. langsam</span><span style="font-style: italic;"> gewöhnen? Das wäre nämlich auch schon deswegen gut, weil man dann wenigstens mal ein paar Tage wegfahren kann, ohne einen 'Pflanzensitter' suchen zu müssen, der die Pflanzen gießt.</span></li></ul>Tomatenpflanzen, die in der Erde und nicht im Topf stehen, können theoretisch auch mit weniger Wasser auskommen. Gerade beim Setzen der Pflanzen Mitte Mai gieße ich sie 1x an und lasse sie dann mindestens eine bis 2 Woche davon zerren. Vorteil: Die Pflanze bildet auf der Suche nach Wasser ein größeres Wurzelsystem als bei ständigem Gießen. Durch das ausgeprägtere Wurzelsystem tut sich die Pflanze bei der Nährstoffaufnahme natürlich leichter und erleidet weniger Nährstoffmängel, wie wir sie aus der Topfhaltung kennen. Ich habe ein Foliengewächshaus, in dem ich 12 Tomatenpflanzen in die Erde gesetzt habe. Bei einer Hitzeperiode gieße ich vielleicht höchstens 1x die Woche, wenn es kühler ist wie jetzt, dann vielleicht alle 2-3 Wochen. Die Wurzeln sind allerdings so stark ausgeprägt, dass sie bis außerhalb des Tomatenzeltes reichen und von dort Wasser aufnehmen.<br /><br />Bei der Topfhaltung ist die Sache anders. Hierbei ist wichtig, dass die Erde im Topf nicht zu stark austrocknet. Die Pflanzen können die Nährstoffe über die Wurzeln nur in ionisierter Form (im Wasser gelöst) aufnehmen. Wenn die Erde komplett trocken ist, dann ist eine Nährstoffaufnahme nicht möglich und ein Wachtumsstopp tritt ein. Für Pflanz<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SH854CGT6-I/AAAAAAAAAhk/wAFbS48Hh2U/s1600-h/blog2.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 275px; height: 206px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SH854CGT6-I/AAAAAAAAAhk/wAFbS48Hh2U/s320/blog2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223957727571864546" border="0" /></a>en mit stark begrenztem Wurzelbereich (Topf) eine Extremsituation.<br />Was kannst du jetzt machen, damit du nicht ständig gießen mußt? Ein Topf, der in der prallen Sonne steht, erhitzt sich an manchen heißen Tagen schon mal im Inneren auf 50-60°C. Das gespeicherte Wasser verdunstet dabei recht schnell. Wichtig ist, dass der Topf komplett beschattet wird um diese hohen Temperaturen zu vermeiden. Weiters ist ein Mulchschicht als Verdunstungsschutz zu empfehlen. Grasschnitt, Stroh, Tomatenblätter oder dergleichen eignen sich besonders. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Pflanzen mit Beschattung der Töpfe und Mulchschicht mindestens 3x weniger Wasser benötigen als ohne diesen Maßnahmen.<br />Mit einfachen Bewässerungssystemen wie z.B. Blumat-Tonkegeln kann man/frau auch schon mal einige Tage auf Urlaub fahren, ohne dass der Nachbar sich beim Gießen an den heiligen Tomaten vergreift. ;-)<br /><br /><ul><li><span style="font-style: italic;">Und gibt es irgendeinen natürlichen Dünger (außer Brennnessellauge .... blubbert gerade schon vor sich hin), den du f. Tomaten noch empfehlen würdest? Eierschalen, eisenhältiges Wasser aus meiner Gusseisenteekanne, Pferdeäpfel, Kuhmist, ....?</span></li></ul>Brennnessellauge als Dünger bietet sich an. Ich verwende sie jedoch sehr sparsam. Zu viel Stickstoff, der in der Lauge vorhanden ist, führt zu verstärktem Blattwachstum und können andere Nährstoffe ins Minimum bringen. Brennnessellauge verwende ich fast ausschließlich in der Wachstumsphase. Ab Juli nur noch ganz spärlich. Beim Setzten habe ich etwas mineralischen Tomatendünger (Langzeitdünger), Hornspähne und Urgesteinsmehl in die Töpfe beigefügt. Dies hält mindestns für 2 Monate. Danach gabe ich, wenn Pflanzen einen Nährstoffmangel erkennen lassen, einen flüssigen Dünger ins Gießwasser. Hin und wieder gebe ich etwas reifen Kompost in die Töpfe. Vielleicht 3-4x in der Saison.<br />Pferdeäpfel oder Kuhmist (wenn abgelagert) werden auch funktioneren. Diese kommen bei mir allerdings nicht zum Einsatz, da meine Hunde dies als Delikatesse sehen und mir so meine Tomatenpflanzen ausgraben würden. <span style="color: rgb(204, 204, 204);"></span><br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-1992672646425088512008-07-16T10:08:00.004+02:002008-07-16T10:27:01.191+02:00Afrikanische Riesenkalebasse<div style="text-align: justify;">Wenige Meter neben meinen Tomatenzelten steht eine Gartenhütte, die in erster Linie als Abstellraum verwendet wird und im Winter zur Überwinterung der kleineren Bambus dient. Neben dem Eingang befindet sich die Außenwand, die ich bereits im Frühjahr pimpen wollte. Dazu baute ich mir ein Edelstahl-Rankgitter. Dies war billiger als fertige Edelstahllösungen.<br /></div>Dann stellte sich die Frage nach der Bepflanzung. Leider blickt die Wand direkt gegen Osten und hat somit ausschließlich Morgensonne. Da der Kirschbaum des Nachbarn eine gewisse Höhe hat und zusätzlich Schatten spendet, scheint die Sonne gerade mal 2-3 Stunden pro Tag direkt auf die Wand. Was also Pflanzen?<br /><ul style="text-align: justify;"><li>Einjährig sollte es sein</li><li>schnell wachsen</li><li>Früchte hervorbringen</li><li>buschig</li><li>Blüten</li></ul><div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SH2wsp2WckI/AAAAAAAAAg8/2A-M_ni8Qn0/s1600-h/kalabasse.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SH2wsp2WckI/AAAAAAAAAg8/2A-M_ni8Qn0/s320/kalabasse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223525424014193218" border="0" /></a>Ich habe mich schließlich für den "Afrikanischen Riesenkalebasse" entschieden, den ich letztes Jahr schon mal, allerdings auf einem anderen Standort, gepflanzt habe. Ist zwar aufgrund der Ausrichtung nicht ideal, da dieser eher sonnige Orte benötigt, aber Halbschatten wird schon funktionieren, dachte ich. Und ich wurde nicht enttäuscht.<br /><br />Bereits Anfang März habe ich die Samen, die ich über Nacht in Wasser eingeweicht habe, in Anzuchterde gesteckt. Mitte Mai setzte ich schließlich 2 Pflanzen auf den endgültigen Standort. Es dauerte allerdings bis Mitte Juni, bis die Pflanzen richtig in die Höhe schossen. Innerhalb von nur wenigen Tagen erreichten sie eine Länge von ca. 5 m - und sie wachsen immer noch.<br />Mittlerweile setzen sie auch schon die ersten Früchte an.<br />Mehr Infos zu den Afrik. Riesenkalebasse gibt es <a href="http://www.seedeo.de/de/shop/artikel/Afrikanische_Riesenkalebasse_Lagenaria_siceraria_15_Korn">hier</a>.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-79634591402803300712008-07-14T13:14:00.006+02:002008-07-14T13:58:53.367+02:00Tomatencheck in Ungarn<div style="text-align: justify;">Vor kurzem verbrachten wir ein verlängertes Wochende in Ungarn. Der Hauptgrund war der Besuch von ungarischen Freunden. Nebenbei habe ich jedoch auf der Autofahrt Ausschau nach Tomatenpflanzen gehalten. Zwar wird, wie jeder weiß, in Ungarn in erster Linie Paprika/Pfefferoni angebaut, jedoch konnte ich doch ziemlich viele Tomatenpflanzen in den Hausgärten erkennen.<br /></div><div style="text-align: justify;">Grobe Proteste meiner Begleiterin sorgten leider dafür, dass ich meiner Tomatenleidenschaft auch keine 5 Minuten nachgehen durfte und die Fahrt aufgrund eines Tomatenchecks nicht unterbrechen durft<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHs-OYJSn_I/AAAAAAAAAg0/BUCmB3ss2hM/s1600-h/strasse.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 283px; height: 223px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHs-OYJSn_I/AAAAAAAAAg0/BUCmB3ss2hM/s320/strasse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222836609586733042" border="0" /></a>e. ;-) Sie hatte einfach Angst, dass ich wieder wildfremde Personen wegen der Tomaten anspreche und den ganzen Tag dann dort verbringe, was nicht im Sinne eines Wochendes nach ihren Vorstellungen ist. Um den Frieden nicht zu gefährden, habe ich mich für den Weg des geringsten Widerstandes entschieden, womit ich leider in diesem Blogeintrag nicht mit Tomatensorten, die irgendwelche Ungarn anbauen, dienen kann.<br /><br />Auf der Fahrt ist mir aufgefallen, dass die Tomaten nicht überdacht werden. Dies ist wahrscheinlich gar nicht nötig, da zum einen die durchschnittliche gesamte Niederschlagsmenge in den Anbau-Monaten Mai bis September bei nur 200 mm liegt, in Linz jedoch bei 410 mm. Die durchschnittliche Temperatur in den besagten Monaten liegt in der besuchten Region bei fast 20°C, in Linz jedoch nur bei 16,5°C liegt.<br />Durch die Klimaerwärmung passt sich die Temperatur zuhause hoffentlich bald der ungarischen an. An mir kann es jedoch nicht liegen. Ich fahre ja eh schon 800 km an einem Wochende mit dem Auto und sorge so für meinen Beitrag zur Klimaerwärmung. ;-)<br /><br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-5835927623279658822008-07-09T18:04:00.007+02:002008-07-10T09:06:43.625+02:00gelb ja, aber Birnchen?<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHU2FziVpeI/AAAAAAAAAgs/5ElVemqDSCI/s1600-h/gelbes-birnchen.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 253px; height: 164px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHU2FziVpeI/AAAAAAAAAgs/5ElVemqDSCI/s320/gelbes-birnchen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221138816367437282" border="0" /></a>Letzten Winter hatte ich einige Samen aus dem Internet bestellt. Bei einem Händler habe ich eine Yellow Brandywine bestellt, wobei 10 Samen eine Keimrate von 0% hatten. Da dies die einzige Sorte mit einer derart niedrigen Rate ist, gehe ich davon aus, dass es nicht an den Keimbedingungen gelegen ist. Nach Intervention habe ich einige Wochen später ein neues Säckchen mit angeblich keimenden Samen, bekommen. Für dieses Jahr leider zu spät.<br />Weitere Samen bekam ich von Hobbygärtnern aus dem einen oder anderen Internetforum. Und hierbei kann es schon mal passieren, dass man Saatgut erhält, das nicht ganz sortenrein ist.<br />So ist es mir mit meinem "Gelben Birnchen" ergangen. Gelb ist es ja, aber von einer Birnchenform sind wir ganz weit entfernt. Diese Sorte sieht bei mir eher aus wie das "Gelbe Ei".<br />Geschmacklich jedoch hat es mich fast vom Hocker geworfen! Verschiedene Geschmacksrichtungen in einer einzigen Tomate, die nacheinander auf einen einwirken. Jedenfalls erinnert mich die Tomate geschmacklich an etwas, kann es jedoch leider nicht zuordnen.<br /><br />Interessant ist auch die unterschiedliche Beschreibung des "Gelben Birnchens". Mal wird sie im Netz als Stab-, mal als Buschtomate angegeben - mal soll sie dunnschalig , dann wieder dickschalig sein. Bei mir besitzt sie jedenfalls eine ziemlich dicke, feste Schale. Diese Pflanze wird mit Sicherheit auch im kommenden Jahr wieder angebaut.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-42119952668177403902008-07-08T11:51:00.004+02:002008-07-08T11:58:13.644+02:00Täglicher Besuch<div style="text-align: justify;">Jeden Abend, meinst sogar um die gleiche Zeit, bekomme ich Besuch von einem Igel. Er geht dabei jedes mal die gleiche Route: Unter dem Einfahrtstor gelangt er in den Garten, spaziert direkt zum Hochbeet, checkt die Umgebung nach Schnecken ab und wandert weiter zu den Beerensträuchern. Nächste Station ist der Kompost, dann zwängt er sich täglich durch den Maschendrahtzaun zum Nachbarn. Echt unglaublich, dass er durch die engen Maschen passt. Sicherheitshalber habe ich ihm jedoch ein kleines Loch in den Zaun geschnitten, die Ränder aufgebogen, damit er sich nicht verletzt.<br />Das Video wurde übrigens aus 5 m Entfernung aufgenommen. Da ich mit dem Zoom gearbeitet habe, ist die Qualität eher schlecht.<br /><br /><div style="text-align: left;"><object width="425" height="350"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ed0lA8WEOeE"> </param> <embed src="http://www.youtube.com/v/ed0lA8WEOeE" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed> </object><br /></div></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-81863572450162309192008-07-06T07:29:00.004+02:002008-07-06T07:43:44.183+02:00Campari mit Pipimax<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHBbStCwNwI/AAAAAAAAAgc/VgQc8O9yI1U/s1600-h/campari_behang.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHBbStCwNwI/AAAAAAAAAgc/VgQc8O9yI1U/s320/campari_behang.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219772345009321730" border="0" /></a>Gar nicht mal so lange wie erwartet habe ich auf meine erste geerntete Campari meiner veredelten Pflanze warten müssen. Gerade die erste reife Frucht hatte allerdings einen kleinen "Pipimax". Zu<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHBbXtWL99I/AAAAAAAAAgk/r5jRuhJ_xIg/s1600-h/campari_pipimax.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 135px; height: 133px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SHBbXtWL99I/AAAAAAAAAgk/r5jRuhJ_xIg/s320/campari_pipimax.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219772430990178258" border="0" /></a>m Geschmack ist zu sagen, dass ich ruhig noch einige Tage mit der Ernte warten hätte können. Aber da spielt der größte Feind des Hobbygärtners, die Ungeduld, nicht mit.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-8958573496515355212008-07-04T09:44:00.006+02:002008-07-04T09:55:38.337+02:00Geiztriebe der besonderen Art<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SG3XB5REzQI/AAAAAAAAAgM/n_AhPvJ2pz4/s1600-h/reise1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 176px; height: 235px;" src="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SG3XB5REzQI/AAAAAAAAAgM/n_AhPvJ2pz4/s320/reise1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219063970744552706" border="0" /></a>Das Erkennen und Entfernen von Geiztrieben ist an und für sich ja recht einfach und sollte jedem geübten Tomaten"bauer" vor keine allzu große Herausforderung stellen. Dass Thearie und Praxis jedoch manchmal nicht Hand in Hand gehen, hat bei mir meine Reisetomate gezeigt.<br />Eigentlich wollte ich die Pflanze eintriebig erziehen. Normalerweise kein Problem - wenn man regelmäßig ausgeizt, was ich natürlich gewissenhaft gemacht habe. Kurioserweise jedoch hat sich der Hauptstamm in 3 Teile gespalten, die wiederum ineinander verwachsen sind. An ein Teilen ist hierbei nicht zu denken.<br />Abgesehen davon, dass die Pflanze ab dieser Teilung des Hauptrieb<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SG3XUBK2g6I/AAAAAAAAAgU/mhNr0KarhIQ/s1600-h/geizistgeil.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 189px; height: 164px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SG3XUBK2g6I/AAAAAAAAAgU/mhNr0KarhIQ/s320/geizistgeil.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219064282103579554" border="0" /></a>es ewig lange gebraucht hat um wieder Früchte zu bilden, bringt sie eine Menge nicht alltäglich anmutende Geiztriebe hervor, die manchmal gar nicht als solche erkennbar sind.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-14412865830826938062008-07-03T00:38:00.005+02:002008-07-03T00:54:26.060+02:00Wer suchet, der findet...<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGwGQFlDNaI/AAAAAAAAAgE/ohHGDrXMWCc/s1600-h/runde1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 250px; height: 222px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGwGQFlDNaI/AAAAAAAAAgE/ohHGDrXMWCc/s320/runde1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5218552941660812706" border="0" /></a>Nachdem ich in den letzten Tagen bereits die ersten reifen Tomaten (Schmatzefein, rote Johannisbeer, Golden Cherokee) ernten konnte, war es nun endlich auch bei den <span style="font-weight: bold;">runden Zucchini</span>s so weit. Leider überwuchern meine 3 Kürbis die Zucchinipflanzen komplett, weshalb sich die heurige Zucchiniernte als eher schwierig erweist. Ist ein bißchen wie Ostern, nur statt Eier suche ich halt runde Zucchini. 2 habe ich bereits gefunden , einen davon geerntet.<br />Das Saatgut (leider ohne Sortenname) stammt aus privater Quelle. Optisch beeindruckt mich die Zucchini, die einen Durchmesser von (ehrlichen) 18 cm aufweist. Wie es geschmacklich aussieht, kann ich erst morgen berichten.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-17677137982927567962008-06-30T00:04:00.004+02:002008-06-30T10:39:10.153+02:00alles Gute kommt von oben<div style="text-align: justify;">Mittlerweile wundere ich mich nach zahlreichen Erlebnissen in diversen Gartenabteilungen von Baumärkten über gar nichts mehr. Selbst erlebt habe ich eine Beratung, bei der ein Verkäufer einem Ehrpaar eine Bambus-Hecke eingeredet hat. Die Hecke sollte wenig Arbeit machen, pflegeleicht sein und relativ günstig sein. Dass Phyllostachys, die er ihnen verkaufen wollte, aber gute Rizomsperren benötigen, wurde gekonnt verschwiegen. Auch von <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGiXiHmtDvI/AAAAAAAAAf8/HDDEGRNvjIw/s1600-h/baumax.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 284px; height: 227px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGiXiHmtDvI/AAAAAAAAAf8/HDDEGRNvjIw/s320/baumax.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217586780721450738" border="0" /></a>einer Bewässerung im Winter keine Spur.<br />In einem anderen Baumarkt, wieder Gartenabteilung: Auch hier war, wie auch im ersten Baumarkt, Bambus (Phyllostachys) in Aktion. Ich frage eine Verkäufer, worauf ich bei diesem Bambus achten muß. Die Antwort: "Gießen ist wichtig! Und ein Unkrautvlies sollten sie auch einbauen, damit das Unkraut nicht den Bambus überwuchert. Gibt es da hinten."<br /><br />Vor wenigen Tagen war ich wieder in einem anderen Baumarkt und endecke einen Verkäufer dabei, wie er junge Tomatenpflanzen von oben mit Wasser übergoß. Liebevoll ist auf alle Fälle etwas anderes. ;-) Komplett naß - wirklich erbärmlicher Anblick.<br />Wer gequälte Jungpflanzen kaufen will, der ist beim Baum.. richtig. Wer allerdings Wert auf qualitativ hochwertiges legt, der wird sein Glück wohl woanders finden müssen.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-62589495548806707652008-06-28T13:06:00.005+02:002008-06-28T23:05:16.630+02:00Tomaten mit Lycopin!<div style="text-align: justify;">Unglaublich, aber wahr! Jetzt werden Tomaten schon mit Lycopin verkauft. Neulich gesehen in einer österreichischen Supermarktkette, die ausnahmsweise nicht zum Rewe-Konzern gehört. Dort sind Schalen mit Cocktailtomaten der mir komplett unbekannten Sorte Ri aus Holland käuflich zu erwerben. Die Radikalfänger inkludiert.<br /></div><div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGYgCC93JKI/AAAAAAAAAf0/TQUSYCBBkPs/s1600-h/maximarkt.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 270px; height: 216px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGYgCC93JKI/AAAAAAAAAf0/TQUSYCBBkPs/s320/maximarkt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216892437883462818" border="0" /></a>Ein gewissen Grinsen konnte ich mir im Supermarkt beim Betrachten des Schildes nicht verkneifen. Etwas fies wie ich manchmal bin, fragte ich eine Verkäuferin, ob dieses Lycopin denn in der Verpackung ist oder ob man es bei der Kasse bekommt, wenn man eine Schale dieser Cocktailtomaten "Ri" kauft. Die Verkäuferin war nett, hat mir allerdings nicht weiterhelfen können, da sie von der Brotabteilung war. Sie versprach mir jedoch jemanden herzuschicken.<br />Dieser jemand war ein Lehrling, ebenfalls sehr freundlich und selbstbewußt. Ich fragte ihn, wo ich dieses Lycopin, das bei der Packung dabei ist, herbekomme. Von außen ist es für mich nicht ersichtlich, ob es sich in der Packung befindet oder nicht. Der Lehrling nahm eine Packung, schaute sie ganz genau an, drehte sie um, schaute sie noch näher an und meinte, dass dieses Lycopin ein Spritzmittel ist, das in Holland eingesetzt wird, bei uns aber verboten ist. Wenn mir das jedoch zu gefährlich istl, so kann er mir die österreichischen Bio-Tomaten empfehlen.<br /><br />So viel zum Thema Lycopin. Mehr dazu zu finden auf Wikipedia:<br /><br /><b style="font-style: italic;">"Lycopin</b><span style="font-style: italic;"> (</span><b style="font-style: italic;">Lycopen</b><span style="font-style: italic;">) gehört zur Klasse der </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carotinoid" class="mw-redirect" title="Carotinoid">Carotinoide</a><span style="font-style: italic;"> und wird in hohen Konzentrationen in </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tomate" title="Tomate">Tomaten</a><span style="font-style: italic;"> (von deren wissenschaftlichem Namen </span><i style="font-style: italic;">Solanum lycopersicum</i><span style="font-style: italic;"> auch die Bezeichnung des Stoffes herrührt) und </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hagebutte" title="Hagebutte">Hagebutten</a><span style="font-style: italic;"> gefunden. Der Stoff besitzt aufgrund seiner </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polyene" title="Polyene">Polyen-Struktur</a><span style="font-style: italic;"> eine rote Farbe, welche auch den Tomaten ihre charakteristische Färbung verleiht. Lycopin zählt zu den </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antioxidans" class="mw-redirect" title="Antioxidans">Antioxidantien</a><span style="font-style: italic;"> und gilt als </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radikalf%C3%A4nger" class="mw-redirect" title="Radikalfänger">Radikalfänger</a><span style="font-style: italic;">, d.h., es kann bestimmte reaktionsfreudige Moleküle im menschlichen Körper unschädlich machen.</span> <span style="font-style: italic;">Reife Tomaten haben einen Lycopinanteil von ca. 3,9–5,6 mg pro 100 g Frucht. Auch </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wassermelone" title="Wassermelone">Wassermelonen</a><span style="font-style: italic;"> können etwa diese Konzentration an Lycopin (bis zu 1000 ppm der Trockenmasse) enthalten. Wesentlich mehr Lycopin enthalten Dosentomaten mit ca. 10 mg pro 100 Gramm. Dosentomaten werden meist erst in reifem Zustand geerntet und weisen deshalb mehr Lycopin auf. Konzentriertes </span><a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tomatenmark" title="Tomatenmark">Tomatenmark</a><span style="font-style: italic;"> enthält sehr hohe Lycopinkonzentrationen (ca. 62 mg Lycopin pro 100 Gramm)."</span><br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-16509199319660755132008-06-26T09:16:00.006+02:002008-06-26T10:48:20.726+02:00Sacktomaten<div style="text-align: justify;">Bereits im Winter, sprich lange vor der Tomatensaison, habe ich beschlossen, wieder mal ein Experiment durchzuführen. Da ich kleinere Tomaten grundsätzlich im Kübel anbaue, benötige ich in etwa inkl. Chilli/Paprika 35 Kübeln. Eine ganze Menge. Außerdem reichlich Arbeit, wenn die Mischung (Gartenerde, Kompost, Dünger, Hornspähne und Gesteinsmehl) erst angemacht werden muß. Bis alle Kübel pflanzbereit sind, dauert es einige Zeit.<br /></div><div style="text-align: justify;">Eine einfachere, wenn auch deutlich teurere Lösung sind da schon meine, ich nenn sie mal so, <span style="font-weight: bold;">Sacktomaten</span>. Dabei wird ein S<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGNXovb-rII/AAAAAAAAAfs/rib-KTiXnxU/s1600-h/sacktomate.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGNXovb-rII/AAAAAAAAAfs/rib-KTiXnxU/s320/sacktomate.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216109150865370242" border="0" /></a>ack guter Erde (bei mir 40l bzw. 45l) auf den Boden gelegt und auf einer Seite kleine Entwässerungslöcher geschnitten. Danauch Sack wenden, mittig ein großes Loch (ca. 15 cm kreuzförmig) aufgeschnitten und auf beiden Seiten daneben kleinere Bewässerungslöcher. Ins Pflanzloch noch etwas Tomatendünger und Hornspähne - fertig für die Pflanzung. Dauer pro Sack: ca. 45 Sekunden.<br />Die Säcke werden wie die Töpfe auch ins Gewächshaus gestellt. Die Vorteile an diesem System im Vergleich zum Kübelanbau liegen auf der Hand:<br /></div><ul style="text-align: justify;"><li>Wasser wird länger gespeichert, daher weniger Gießen notwendig</li><li>Nährstoffe werden nicht so leicht ausgewaschen</li><li>Tomatenstäbe können durch den Sack durchgestoßen werden -> höhere Stabilität</li><li>Mulchen nicht nötig</li><li>Stiel wird beim Gießen nicht naß (wegen Bewässerungslöcher) wie es bei Kübeln der Fall sein kann; kein Spritzwasser beim Gießen<br /></li></ul><div style="text-align: justify;">Auf diese Art und Weise kamen bei mir heuer die Moneymaker und die Safron in den Genuß eines Appartments der besonderen Art. Der Erfolg ist sensationell. Noch keine Anzeichen für Nährstoffmangel wie bei so mancher anderer Pflanze im Kübel. Die beiden sind kräfig gewachsen und setzen auch zahlreiche Früchte an.<br />Pflegeleichtigkeit hat allerdings einen stolzen Preis. 6 € kostete ein Sack dieser angeblich sehr guten Erde. Für einen Versuch zwar in Ordnung, für eine komplette Umstellung jedoch deutlich zu teuer. Da würde mir alleine die Erde über 300 € kosten. Um diesen Preis kann ich mir mehrmals mit der Sänfte zum Markt tragen lassen und Unmengen an Costoluto Genovese kaufen.<br />Vielleicht eine weitere Uberlegung für kommende Saison: 60l-Müllsäcke kaufen, diese im Kompostwerk mit der besten, dort erhältlichen Komposterde (40l) füllen, die Öfnnung zubinden und mit dem Anhänger nach Hause fahren. Kostenpunkt: um die 25 Euro (wer keine Komposterde aus dem eigenen Garten hat).<br /><br /><br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-79704954198207818742008-06-24T14:56:00.002+02:002008-06-24T15:02:32.630+02:00erste reife Tomaten<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGDwPpkmf8I/AAAAAAAAAfc/mDCVC5vgO28/s1600-h/johannis.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 266px; height: 184px;" src="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SGDwPpkmf8I/AAAAAAAAAfc/mDCVC5vgO28/s320/johannis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215432520143110082" border="0" /></a>Ein ganz großer Augenblick in diesem Jahr ist natürlich der Zeitpunkt, an dem die erste Tomate in dieser Saison reift wird. Bei mir war es heute soweit!<br />Das Rennen machte heuer die "Rote Johannisbeer", die in der Ampel gezogen wird. Diese Sorte ist aufgrund der Robustheit und Erntemenge jährlich ein Fixstarter.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-23811544493149488392008-06-22T12:27:00.010+02:002008-06-22T13:03:54.180+02:00Zucchini `08<div style="text-align: justify;">Groß war die Freude über die ersten Zucchinipflanzen in diesem Jahr. Zwar sind sie noch relativ klein, aber in 1-2 Wochen werden die ersten bereits geerntet. So jedenfalls der Plan.<br />Meine für Zucchini und Kürbis extra angelegte Mini-Hügelbeet mit schwarzem Mulchvlies hat sich bisher hervorragend bewährt. Leider hatte ich bei der Verlegung die Restbestände aus dem letzten Jahr verwertet, was dazu führte, dass das Vlies eine zu kleine Fläche dedeckte. Bei 3 Kürbis und ebensovielen Zucchinipflanzen eindeutig zu wenig. Aber wieder mal was für das kommende Jahr gelernt.<br /><br />Die Auswahl der Zucchinisorten war aufgrund meines mäßigen Wissens über diese Früchte eher leicht. 3 verschiedene Sorten, unterschiedliche Farben und Formen. Geschmacklich muß ich ehrlicherweise gestehen, erkenne ich bei jungen Früchten nicht <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF4wzVXv0TI/AAAAAAAAAfU/lFdrk6lzAA8/s1600-h/zucchini2.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 263px; height: 196px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF4wzVXv0TI/AAAAAAAAAfU/lFdrk6lzAA8/s320/zucchini2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214659077009822002" border="0" /></a>wirklich so gravierende Unterschiede wie dies beispielsweise bei Tomaten der Fall ist. Auch der Unterschied zwischen Zucchini aus dem Supermarkt/Markt und den eigenen ist eigentlich kaum vorhanden. Vielleicht habe ich jedoch auch in der Vergangenheit Fehler begangen, die sich auf die Qualität meiner angebauten Früchte negativ ausgewirkt haben.<br /><br /><br />Meine angebauten Sorten:</div><ol style="text-align: justify;"><li> <span style="font-weight: bold;">Cocozelle von Tripolis: </span>Ursprünglich aus Südamerika. Hat aber bald den Weg nach Europa geschafft. Sie bildet lange, grün gestreifte Früchte. Die Fplanze rankt übrigens nicht, sondern bildet direkt beim Wurzelbereich immer wieder neue Früchte. Bezugsquelle: Südbahnhof-Markt bzw. Arche Noah.<br />Letztere beschreibt sie folgendermaßen: Für Rohgenuß gedünstet oder gefüllt. Gelbe Blüten gefüllt oder fritiert genießbar. Lange, grüne, gestreifte Früchte. Mittelspäter Fruchtansatz. Liebhaber Sorte für Feinschmecker.<br /></li><li><span style="font-weight: bold;">Zephyr:</span> Gelbe Zucchini mit grüner Spitze. Das Saatgut habe ich v<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF4wmFklc7I/AAAAAAAAAfM/yfzo4OufsBs/s1600-h/zucchini1.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 265px; height: 161px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF4wmFklc7I/AAAAAAAAAfM/yfzo4OufsBs/s320/zucchini1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214658849430401970" border="0" /></a>on einem Onlineshop. Über die Sorte selbst habe ich bisher noch wenig gelesen. Oft wird sie auch als F1-Sorte angeboten. Leider weiß ich nicht, ob es sich bei meiner um einen Hybiden handelt oder nicht.</li><li><span style="font-weight: bold;">runde Zucchini:</span> Aus dem gleichen Shop habe ich Samen von einer runden Zucchini bestellt. Sortenname bzw. F1 oder nicht leider unbekannt. Diese Pflanze hat für eine Zucchini lange Zeit gebraucht um zu einer kräftigen, starken Pflanze heranzureifen. Leider hat diese Sorte als einzige noch keine einzige Frucht angesetzt. Aber der Sommer ist noch jung und die Zucchini-Ernte fängt ja erst an.<br /></li></ol>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-56474822249480747362008-06-22T07:28:00.008+02:002008-06-22T08:17:38.389+02:00Ampeltomaten<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF3t6bUAnOI/AAAAAAAAAfE/Ge_Ec1he2og/s1600-h/hange1.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 227px; height: 171px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF3t6bUAnOI/AAAAAAAAAfE/Ge_Ec1he2og/s320/hange1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214585531584781538" border="0" /></a>In dieser Saison habe mit Ampeltomaten experimentiert. Der Grund liegt auf der Hand: Jeder Tomaten"züchter" kennt das lausige Platzproblem. Ampeltomaten sind insofern herrlich, da man sie an Orten haufhängen kann, wo sie zum einem nicht den Weg versperren und zum anderen wunderschön anzusehen sind. Bei mir kommen sie selbst als lockerer Sichtschutz zum Tragen.<br />Insgesamt habe ich heuer 4 Tomatenpflanzen in Ampeln gezogen. Rote und gelbe Johannisbeer, Small Egg und die Tumbling Tom Yellow, wobei letztere angeblich mehr dokorativen als kulinarischen Wert besitzt. Die verwendeten Töpfe sind für den Tomatenanbau eher klein gewählt, zum Teil besitzen sie jedoch ein Bewässerungsfach im unteren Teil, wobei hierbei ein Seil Wasser nach oben in den Wurzelraum transportiert. Dies ist natürlich von Vorteil wenn man im Hochsommer nicht 5x am Tag gießen will. Alle meine Ampeltomaten hängen in meinem Gartenpavillion und sind nur zum Teil vor <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF3tisML0NI/AAAAAAAAAe0/KSfQBkyZbls/s1600-h/hange2.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 182px; height: 243px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF3tisML0NI/AAAAAAAAAe0/KSfQBkyZbls/s320/hange2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214585123798503634" border="0" /></a>Regen geschützt. Sollte es mal längere Zeit regnen, so hänge ich die Pflanzen in die Mitte des Pavillions, wo sie allerdings dann keine direkte Sonne erhalten. Aber da Sonne und Regen selten gleichzeitig auftreten, ist dies verkraftbar.<br />Anfangs war ich bei den Ampeln mehr als skeptisch. Die Pflanzen wollten einfach nicht so wachsen wie ich mir das vorstellte. Ampeltomaten sollten nach unten wachsen, meine wollten aber nach oben. Vor allem die Small Egg machte lange Zeit keine Tendenz nach unten. Schon beim Einsetzen der Pflanzen in ihre endgültigen Töpfe habe ich sie schon etwas schräg eingesetzt, um ihnen das Hinunterwachsen leichter zu machen. Ihnen war das aber egal, sie wollten lieber kerzengerade nach oben. Erst nach einigen Wochen passten sich vor allem die rote und gelbe Johannisbeeren meinen Vorstellungen an. Ausgeizen war ja nicht notwendig und so entwickelten sie sich zu richtig dichten Pflanzen.<br />Die Tumbling Tom Yellow wurde mir als Deko-Pflanze aufgeschwatzt. Als Dekoration ist sie meiner Meinung nach allerdings eher ungeeinet. Ein eher lockerer, ja sogar spärlicher Wuchs im Verbleich zu den anderen hilft nicht unbedingt dabei, dem Ruf einer Dekopflanze gerecht zu werden. Aber egal- vielleicht schmeckt sie ja doch.<br /><br />Andere Sorten, die als Ampeltomaten gezogen werden können:<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF3tnRpMtAI/AAAAAAAAAe8/H35hLrGsxQo/s1600-h/hange3.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 146px; height: 195px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SF3tnRpMtAI/AAAAAAAAAe8/H35hLrGsxQo/s320/hange3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214585202571785218" border="0" /></a></div><ul style="text-align: justify;"><li>Pendulina</li><li>Himbeerrose</li><li>Tumbler F1</li><li>Tumbling Tom Red<br /></li><li>Bistro</li><li>Minigold</li><li>Mohamed</li></ul>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-31671561980110418712008-06-19T15:10:00.005+02:002008-06-19T17:01:31.636+02:00Tomaten veredeln<div style="text-align: justify;">Im letzten Eintrag habe ich über meine veredelte Campari F1 geschrieben. Im gewerblichen Tomatenanbau ist veredeln durchaus gängig, im privaten Bereich habe ich bisher noch nicht gehört, dass jemand (zumindest aus meinem Bekanntenkreis) Tomatenpflanzen veredelt hätte.<br /></div><div style="text-align: justify;"><br />Ab<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFp0lGDBJrI/AAAAAAAAAek/XLrMJ2_0mK0/s1600-h/111.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 259px; height: 193px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFp0lGDBJrI/AAAAAAAAAek/XLrMJ2_0mK0/s320/111.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213607699262023346" border="0" /></a>er warum eigentlich nicht? Die Veredelung von Tomaten wäre eine Maßnahme zur Steigerung der Erträge und Nutzung der Resistenzen, die durch die Unterlage eingebracht werden. LWG Würzburg hat in einem Versuch die Fragen untersucht, ob es Unterschiede im Leistungsniveau der einzelnen Unterlagen gibt bzw. ob geschmackliche Nachteile durch eine Veredelung entstehen.<br />Die Ergebnisse können <a href="http://www.berater-lkp.de/Beratung/Medien.nsf/49d09cd7eb007d92c1257125004232e0/6a39175a6a4eefecc12572a300370ec4/$FILE/BA-Tomaten%20Unterlagen%2006.pdf">hier</a> nachgelesen werden.<br /><br />Kurze Zusammenfassung:<br /></div><ul style="text-align: justify;"><li>Die Erträge der stärkeren Unterlagen unterschieden sich um rund 20 % von den schwächeren.</li><li>50 - 80 % mehr Tomaten konnten veredelt geerntet werden.</li><li>Die Unterschiede zwischen den einzelnen Unterlagen sind statistisch nicht absicherbar, der Vorteil der Veredelung gegenüber unveredelten Pflanzen kann statistisch abgesichert werden.</li><li>Bei einem Beliebtheitstest, bei dem um Schulnoten für die Proben gebeten wurde, brachte einen sehr kleinen Vorteil für die unveredelte Probe, die Unterlagen wurden 0,2 bis 0,6 Schulnoten schlechter beurteilt.<br /></li></ul><div style="text-align: justify;">Wie genau eine Veredelung abläuft, wird <a href="http://www.jochenolbrich.homepage.t-online.de/VeredelnTomaten.htm">hier</a> bzw. <a href="http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/gartenschule/detail.jsp?rubrikid=3&id=109">hier</a> erklärt.<br />Über die verschiedenen Unterlegen selbst habe ich im Netz einiges gefunden. Anscheinend eigenen sich Unterlegen von Wildtomaten besonders gut. Maxiford, Vigomax F1, Beaufort F1, Spirit F1, Big Power,... werden als Unterlagen empfohlen. Kiepenkerl bietet sogar ein <a href="http://www.kiepenkerl.de/sortiment/gemuesekraeuter/fruchtgemuese/tomaten/2784">Veredelungsset</a> an.<br /><br /></div>Nächstes Jahr werde ich jedenfalls den Versuch starten, einige Tomatenpflanzen zu veredeln. Ein Bericht dazu folgt...Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-75594191935877652008-06-19T08:33:00.008+02:002008-06-19T09:24:54.783+02:00Campari F1<div style="text-align: justify;">Heuer habe ich, wie aufmerksame Leser bereits wissen, einen Hybriden gepflanzt. Normalerweise kommen mir ja keine F1-Pflanzen in den Garten. Ausnahmen bestätigen jedoch <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFoJF-u0HKI/AAAAAAAAAec/LLKVjex_OsA/s1600-h/campari2.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 211px; height: 281px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFoJF-u0HKI/AAAAAAAAAec/LLKVjex_OsA/s320/campari2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213489516978117794" border="0" /></a>die Regel und so kaufte ich mir im Gartencenter eine Campari F1. Im Handel wird diese Sorte als Tasty Tom verkauft. Da es sich jedoch um einen F1-Hybrid handelt, ist die Saatgutgewinnung nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluß. Die Samen mußten wo anders her.<br /></div><div style="text-align: justify;">In einem <a href="http://www.saatgut-shop.com/query.php?cp_sid=31096bd8a6&cp_tpl=main">Internetshop</a> fand ich schließlich 5 Samen für 12,50 € ohne Versandkosten. War mir zu teuer. Direkt beim <a href="http://www.enzazaden.de/">Erzeuger</a> angefragt, beträgt die Mindestbestellmenge 250 Korn. Die Kosten dafür würden in etwa so viel ausmachen, wie ein neues Tomatenhaus für meinen Garten mit allerhand Schnick-Schnack. Außerdem, was mache mit den restlichen 249 Samen?<br />Noch im Februar habe ich erfahren, dass ein <a href="http://www.dehner.at/">Gartencenter</a> in meiner Nähe ab April/Mai Campari-Jungpflanzen anbietet. Da habe ich dann auch zugeschlagen. Für 3,99 € habe ich mir eine veredelte Campari gegönnt. Auf welche Unterlage die Campari veredelt wurde, konnte mir leider beim Kauf niemand verraten.<br />Da ich von Natur aus ein experimentierfreudiger Hobbygärtner bin, habe ich natürlich gleich mal einen Geiztrieb entfernt und diesen bewurzeln lassen um zu sehen, welche Unterschiede die Veredelte zur Unveredelten hat.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Unterschiede bisher:</span><br /></div><ul style="text-align: justify;"><li>deutlich erhöhter Wasserbedarf der veredelten Campari. Diese benötigt in etwa die doppelte Menge an Wasser wie alle anderen Tomaten in meinen Gewächshäusern</li><li>massiver Blattlausbefall nur bei der Veredelten, obwohl die unveredelte Campari direkt daneben stand. Ebenfalls betroffen war eine Mellanzani und eine Birnenmelone, die ebenfalls in unmittelbarer Nähe standen.<br /></li><li>schnelles Wachstum der Veredelten. Kräftiger Stamm innerhalb von kürzester Zeit. Schnellstes Wachstum aller meiner Pflanzen. Gesunde Blätter, keine Mangelerscheinungen trotz 2-triebiger Erziehung und Topfhaltung.</li><li>Fruchtansatz der Veredelten ist gewaltig. Deutlich mehr Früchte als bei der Unveredelten.<br /></li></ul><div style="text-align: justify;">Hobbygärtner, die diese Sorte bereits angebaut haben<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFoIvZ644_I/AAAAAAAAAeU/3GZWsaxD4GY/s1600-h/camari1.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 246px; height: 185px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFoIvZ644_I/AAAAAAAAAeU/3GZWsaxD4GY/s320/camari1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213489129139528690" border="0" /></a> berichten, dass eine 2- oder 3-triebige Erziehung kein Problem darstellt.<br />Geschmacklich kann ich noch nicht besonders viel dazu sagen. Wenn die Fruchtreife jedoch in dieser Geschwindigkeit weitergeht, dann sind die ersten Camparis in ca. 2 Wochen erntereif.</div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-70636014493933780392008-06-15T13:52:00.015+02:002008-06-15T14:18:45.613+02:00Alternative zu Tomaten<div style="text-align: justify;">Wie in früheren Einträgen bereits geschrieben, versuche ich mich dieses Jahr wieder im Anbau von Paprika/Chili/Pfefferoni. Erfahrungen aus dem letzten Jahr haben gezeigt, dass der Tomatenanbau im Vergleich dazu eher einfach gestrickt ist. Bis auf wenige Paprika ist die Ernte eher bescheiden ausgefallen. Und genau aus diesem Grund habe ich heuer beschlossen, es wieder zu probieren.<br />Selbst gezogen wurden Glockenpaprika, Vogelaugenchili und Tabasco, wobei letzterer einfach nicht keimen wollte. Nach ca. 6 Wochen erschien dann doch ein grünes "Etwas", das allerdings nach wenigen Tagen beschloß, der Welt wieder "Lebe wohl!" zu sagen.<br />Alle anderen Sorten kaufte ich bei der <a href="http://www.arche-noah.at/">Arche Noah</a> bzw. bei <a href="http://bio-kraeuter.de/">Christian Herb</a> auf einem Messestand.<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHjyw3cSI/AAAAAAAAAeE/nk6AUWhFFrw/s1600-h/Red+Aji.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 97px; height: 158px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHjyw3cSI/AAAAAAAAAeE/nk6AUWhFFrw/s320/Red+Aji.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212080455254765858" border="0" /></a><br /><br />Pfefferoni/Chili (Capsicum baccatum)<br /><span style="font-weight: bold;">Red Aji </span><br />Sehr scharfer, eher fleischiger, aromatischer, roter Chili. Eignet sich auch für den Freilandanbau, im Glashaus nachreifen lassen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHXs4lAnI/AAAAAAAAAd8/ZvLbcfq2gko/s1600-h/prettyinpurple.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 118px; height: 150px;" src="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHXs4lAnI/AAAAAAAAAd8/ZvLbcfq2gko/s320/prettyinpurple.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212080247518069362" border="0" /></a><br /><br />Pfefferoni/Chili<br /><span style="font-weight: bold;">Pretty in Purple</span><br />Sehr scharfe Chili zu Würzen oder als Zierpflanze. Die Blätter sind grün-purpur, die Blüte lila. Die sehr kleinen Früchte stehen aufrecht und sind zuerst lila, dann gelb, orange bis rot. Für warme Lagen im Freien sonst für Gewächshaus.<br /><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHMpejWLI/AAAAAAAAAd0/J4TfSS4nTOM/s1600-h/paprika_Quadrato_dAsti_giallo.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 148px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHMpejWLI/AAAAAAAAAd0/J4TfSS4nTOM/s320/paprika_Quadrato_dAsti_giallo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212080057625041074" border="0" /></a><br />Gemüsepaprika<br /><span style="font-weight: bold;">Quadrato d´Asti giallo</span><br />Gemüsepaprika zum Frischverzehr oder gekocht. Ausgezeichneter Geschmack. Großer, länglich blockiger, glatter, tiefgelber Paprika. Guter Fruchtansatz. Mittlere Reife. Gewächshaussorte oder in warmen Lagen freilandtauglich.<br /><br /><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUG7O1VdYI/AAAAAAAAAdk/sImqe0zRoU4/s1600-h/habanero_chocolate.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 114px; height: 151px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUG7O1VdYI/AAAAAAAAAdk/sImqe0zRoU4/s320/habanero_chocolate.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212079758415066498" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHEXDmphI/AAAAAAAAAds/opkKr3zSoLQ/s1600-h/paprika_Quadrato_dAsti_rosso.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 92px; height: 143px;" src="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUHEXDmphI/AAAAAAAAAds/opkKr3zSoLQ/s320/paprika_Quadrato_dAsti_rosso.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212079915241219602" border="0" /></a><br />Gemüsepaprika<br /><span style="font-weight: bold;">Quadrato d'Asti rosso</span><br />Milder Gemüsepaprika. Große, länglich blockige, rote Früchte. Sehr guter Ertrag. Geeignet für Gewächshaus oder in warmen Lagen freilandtauglich.<br /><br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Habanero Chocolate</span><br /><br /><br />Gemüsepaprika<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUGxmuLkHI/AAAAAAAAAdc/Td39KakUga0/s1600-h/paprika_sweet_chocolate.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 116px; height: 207px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUGxmuLkHI/AAAAAAAAAdc/Td39KakUga0/s320/paprika_sweet_chocolate.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212079593028817010" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;">Sweet Chocolate</span><br />Milder Gemüsepaprika. Für Frischverzehr und zum Grillen. Schokoladenbraune, glatte, mittelgroße Früchte. Sehr früh reifend, verträgt kalte Nächte. Gute Sorte für den Freilandanbau.<br /><br /><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUGhV-9ztI/AAAAAAAAAdU/zQKjQZBxHEs/s1600-h/vogelaugenchili_gro%C3%9F.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 124px; height: 175px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUGhV-9ztI/AAAAAAAAAdU/zQKjQZBxHEs/s320/vogelaugenchili_gro%C3%9F.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212079313657908946" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Vogelaugenchilli</span><br />Die Pflanze trägt viele aufrechtstehende schmalkegelige, spitze rot abreifende Früchte mit extremer Schärfe. Die Pflanze wird 1.5 - 2m hoch. Die Früchte sind etwa 5 - 6 cm lang bei etwa 5-6 mm Durchmesser am Stängelende<br /><br /><br /><br />Gemüsepaprika<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUGVorgSSI/AAAAAAAAAdM/0CWVcziNIaQ/s1600-h/paprika_neusiedler_ideal.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 137px; height: 183px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUGVorgSSI/AAAAAAAAAdM/0CWVcziNIaQ/s320/paprika_neusiedler_ideal.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212079112518125858" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;">Neusiedler Ideal</span><br />Milder Gemüsepaprika. Hellgrün, rot abreifende Früchte mit 3-4 Kanten. Kältetolerante Freilandsorte!<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Winterkürbis (Cucurbita maxima)<br /><span style="font-weight: bold;">Red Kuri </span><br />Hokkaido-Kürbis, feiner nussartiger Geschmack. Schale kann mitgekocht werden. Breitrunder orangeroter Kochkürbis<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUILlDmT1I/AAAAAAAAAeM/htUsv5irWZ0/s1600-h/kuerbis.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 252px; height: 188px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFUILlDmT1I/AAAAAAAAAeM/htUsv5irWZ0/s320/kuerbis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212081138770005842" border="0" /></a> mit orangegelbem Fleisch. Fruchtgewicht 1,5-2 kg. Gut lagerbar.<br /></div><br /><div style="text-align: justify;">Moschuskürbis (Cucurbita moschata)<br /><span style="font-weight: bold;">Butternut</span><br />Angenehm süßer, nussiger Geschmack, nach 3 monatiger Lagerung intensivstes Aroma. Ideal zum Braten und Backen. Birnenförmig beige-braune Früchte, bis 2,5 kg schwer. Gelb-oranges Fruchtfleisch und kleine Samenhöhle. Rankend, wärmeliebend, sehr gut lagerfähig.<br /><br />Moschuskürbis (Cucurbita moschata)<br /><span style="font-weight: bold;">Muscade de Provence</span><br />Sehr aromatisch! Festes orangerotes faserfreies Fleisch. Weiche Schale. Für Suppen, zum Braten, Backen und Marmeladeherstellung. Große, dunkelgrüne, flachrunde, stark gerippte Früchte. Wärmeliebend, rankend und starkwüchsig. Im Herbst nicht zu früh<br />ernten, dann gut lagerbar.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Fortsetzung folgt...</span><br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-17262715471806474342008-06-12T08:10:00.007+02:002008-06-12T08:38:34.402+02:00Nach 35 Jahren ist Schluß!<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFDDZffuTxI/AAAAAAAAAck/C8_AJTExaRo/s1600-h/11.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 191px; height: 255px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFDDZffuTxI/AAAAAAAAAck/C8_AJTExaRo/s320/11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210879611586367250" border="0" /></a>35 Jahre stand die Picea pungens glauca (Blaufichte) nun zentral im Vorgarten meines Hauses. Grundsätzlich bin ich ja jemand, der sich über einen alten Baumbestand freut, aber bei einer Blaufichte hält sich meine Freude in Grenzen. Ein hoher Flachwurzler der zwischen Hauptwindrichtung und meinem Haus steht, ist mir dann doch etwas zu riskant.<br /></div><div style="text-align: justify;">Es gibt einige wirklich schöne Nadelbäume, wie zum Beispiel eine Araucaria, die in Vorgärten besser passen würden wie besagter Baum. Abgesehen davon stellt sich die Frage, warum ausgerechnet ein immergrüner Nadelbaum?<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFDD3hqYcgI/AAAAAAAAAc8/6p4H5_zD8GE/s1600-h/9.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 166px; height: 124px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SFDD3hqYcgI/AAAAAAAAAc8/6p4H5_zD8GE/s320/9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210880127564018178" border="0" /></a><br />Lange Rede, kurzer Sinn - meine 13 m hohe Blaufichte mußte für eine Neugestaltung des Vorgartens weichen. Dazu habe ich mir Profis eingeladen, die den Baum fachmännisch abgetragen haben. Nach einer Stunde waren die Arbeiten abgeschlossen und der Weg für eine Neugestaltung geebnet.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-52348251745366713092008-06-11T11:14:00.003+02:002008-06-11T11:25:00.163+02:00"Gestresste" Paradeiser sind gesund<div style="text-align: justify;">Einen wirklich interessanten Artikel habe ich aof ORF.at entdeckt. Demnach haben Wissenschaftler aus Seibersdorf festgestellt, dass Tomaten, die einem temporären Wasserentzug ausgesetzt wurden, deutlich mehr Antioxidantien als normal bewässerte produzieren.<br /></div>Mehr dazu <a href="http://science.orf.at/science/news/63207">hier</a>.Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-83191650806761231722008-06-04T10:28:00.008+02:002008-06-05T12:47:52.996+02:00Berichtigung des letzten Posts<div style="text-align: justify;">In meinem letzten Blogeintrag sprach ich u.a. davon, dass ich an einer Tomatenallergie leide. Nach Rücksprache mit der Ärztin meines Vertrauens (meine Freundin) habe ich erfahren, dass es sich dabei nicht wie befürchtet um eine Allergie handelt, sondern lediglich um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. Nahrungsmittelintoleranz. Unter Nahrungsmittelallergien leiden bei uns nicht mehr als 2% der Bevölkerung, und dazu gehöre ich anscheinend nicht.<br />Meine Nahrungsmittelunverträglichkeit bezieht in erster Linie auf (gewisse Sorten von) Tomaten, Walnüsse, Ananas und Sekt. Eigenartige Mischung. ;-) Laut Expertenmeinung reagiere ich dabei auf Histamin und Serotonin. Da diese Stoffe z.B. bei verschiedenen Tomatensorten in unterschiedlicher Menge vorkommen, macht sich meine Unverträglichkeit bei manchen mehr, bei anderen wieder gar nicht bis kaum bemerkbar.<br /><br />Sollte jemand tatsächlich an einer Tomatenallergie leiden, so kann ich auf <a href="http://www.tomatl.net/">Henrys</a> Posting verweisen:<br /><span style="font-style: italic;">"Ein Koch (ein Haubenkoch, der seine zwei Hauben zurückgegeben</span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SEZWvFKwcqI/AAAAAAAAAcU/QC6nnHnpbKI/s1600-h/allergie.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 231px; height: 220px;" src="http://bp0.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SEZWvFKwcqI/AAAAAAAAAcU/QC6nnHnpbKI/s320/allergie.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207945385941693090" border="0" /></a><span style="font-style: italic;"> hat, weil er diesen Hauben-Zirkus nicht mehr mitmachen wollte) hat mir vo</span><span style="font-style: italic;">r kurzem erzählt, dass er auch allergisch auf Tomaten reagiert hat.</span> <span style="font-style: italic;">Bis, ja bis er sich dieser Sache offensiv gestellt hat und sich drei Wochen lang beide Arme mit zerquetschten Tom</span><span style="font-style: italic;">aten eingerieben hat. Die erst</span><span style="font-style: italic;">e Woche war die Hölle, die zweite schon besser, nach der dritten Woche war er seine Allergie los, die er bis dahin sein ganzes Leben gehabt hatte."</span><br /><br />Spanische Biotechnologen haben eine Tomate entwickelt, die allergene Stoffe lahmlegt. Mehr dazu <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article889044/Eine_Tomate_fuer_Allergiker_gezuechtet.html">hier</a>.<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-78090042490403609602008-06-03T10:55:00.008+02:002008-06-03T11:08:29.003+02:00Warum eigentlich ausgerechnet Tomaten?<div style="text-align: justify;"><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Gestern stellte ich mir beim Gießen und Ausgeizen meiner 45 Tomatenpflanzen in den 3 Tomatenzelten die grundlegende Frage, warum ich eigentlich beim Gemüseanbau so stark auf Tomaten setze? </span><o:p></o:p></span></div><div style="text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"> </div><p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Klar baue ich auch anderes Gemüse an. Im Vergleich zu der Fläche, die die Tomaten in Beschlag nehmen, ist dies jedoch nahezu lächerlich. Mein Hochbeet, in dem ich K</span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SEUJ5kMmfvI/AAAAAAAAAcM/hQCfO7hmhRo/s1600-h/bluete3.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 210px; height: 230px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SEUJ5kMmfvI/AAAAAAAAAcM/hQCfO7hmhRo/s320/bluete3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207579428697571058" border="0" /></a><span style="color: rgb(192, 192, 192);">arotten, Erdbeeren, Salate (Forellenschuß,</span><span style="color: rgb(192, 192, 192);"> Chin. Keule, Mangold,...) anbaue, hat gerade mal 4,5m², in den 2 Hügelbeeten tummeln sich 3 Kürbispflanzen und 3 Zucchini. Zusätzlich stehen noch 8 Töpf</span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">e gefüllt mit Paprika und Chilli.</span><br /><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Für einen 3 Personenhaushalt reicht dieser Anbau bei weitem nicht aus,</span></span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);"> um den Bedarf an Gemüse zumindest von Mai bis September zu decken. Von Subsistenz meilenweit entfernt. Um das ganze Jahr über sich mit dem eigenen Gemüse ernähren zu können, wären ca. 40 m² Anbauflä</span></span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">che pro Perso</span></span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">n nötig. Vielleicht auch noch ein Gefrierschrank, den ich leider (immer noch) nicht habe.</span> <o:p></o:p></span></p><div style="text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"> </div><p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Einzig bei den Tomaten produziere ich so viele, dass der Bedarf das ganze Jahr gedeckt ist. Zwar ernte ich nur in einer Zeitspanne von 3-4 Monaten, durch die gewaltige Menge verzichte ich allerdings die restliche Zeit des Jahres liebend gerne auf die roten Früchte. Umso mehr freue ich mich wieder auf den Erntebeginn. Tomaten sind für mich persönlich der Rolls-Royce unter den Gemüsesorten. Kaum ein Gemüse bietet mehr Stoff für endlose Diskussionen was Anbau, Pflege, Krank</span></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SEUJM4TB3QI/AAAAAAAAAcE/x2yzJHQg0QE/s1600-h/gruppe.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 248px; height: 186px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SEUJM4TB3QI/AAAAAAAAAcE/x2yzJHQg0QE/s320/gruppe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207578660999126274" border="0" /></a><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">heiten und Verarbeitung betrifft.</span><span style="color: rgb(192, 192, 192);"> </span><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Es gibt kaum ein Gemüse, von dem es mehr Sorten gibt, als die kolportierten 20.000, die von Bohl angegeben werden.</span><br /><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Das Hobby „Tomaten“ ist vielseitig. Im Winter festlegen auf gewisse Sorten, die später sowieso wieder über den Haufen geworfen werden, organisieren des Saatguts, ab Mitte Februar Ansaat, dann Pikieren,.... Alles in allem beschäftigt mich der Tomatenanbau mehr oder weniger 10 Monate im Jahr.</span> <span style=""> </span><o:p></o:p></span></p><div style="text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"> </div><p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Kurioserweise reagiere ich auf Tomaten allergisch. Nein, nicht so wie meine vorgetäuschte Wetex-Allergie. Ist nicht besonders schlimm, aber doch vorhanden. Hängt auch stark von der Sorte ab.</span><br /><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Der Lohn für die Arbeit ist natürlich die Ernte – dabei das Wissen, dass genau diese Sorte nicht im Handel erhältlich ist und wenn doch nur zu astronomischen Preisen wie die Costoluto Genovese derzeit am Linzer Südbahnhofmarkt für 4,90€ (0,5kg!).</span><br /><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Hinzu kommt noch ein gewisser Forschungsdrang, eine Experimentierfreudigkeit was das ausprobieren von (für mich neuen) alten Sorten betrifft.</span> <o:p></o:p></span></p><div style="text-align: justify; color: rgb(192, 192, 192);"> </div><p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(192, 192, 192);">Statt der Tomaten könnte ich mich genauso gut auf Chili oder Zucchini spezialisieren. Vielleicht mache ich das auch mal. Aber wahrscheinlich erst dann, wenn ich alle 20.000 Sorten mindestens 1x angebaut habe. ;-)</span> <span style=""> </span><span style=""> </span><span style=""> </span><o:p></o:p></span></p>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-23128924014664559962008-05-28T15:23:00.002+02:002008-05-28T15:26:38.665+02:00Vorstellung der Black Cherry<div style="text-align: justify;">Diesmal stellt uns <span>Gary Ibsen, unter Insidern bekannt vom TomatoFest®, die Black Cherry vor. Auch für mich ist die Black Cherry eine Sorte, die keinesfalls in einem Tomatengarten fehlen darf. </span><br /><span></span></div><br /><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s5_KeJL1ka8&hl=de"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/s5_KeJL1ka8&hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-9532809349037801612008-05-24T23:29:00.005+02:002008-05-25T08:21:45.286+02:00Hiermit gilt der Sommer bei mir offiziell als eröffnet<div style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDiZMYZbOCI/AAAAAAAAAb0/QjomqcL-MEw/s1600-h/1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 243px; height: 242px;" src="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDiZMYZbOCI/AAAAAAAAAb0/QjomqcL-MEw/s320/1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204077807413180450" border="0" /></a>Dieses Wochende war es endlich so weit: Das Pool wurde aufgebaut, der Griller heuer erstmals wieder aktiviert, der ersten Sonnenbrand bereits eingefangen. Für mich hat an diesem Wochenende der Sommer definitv begonnen.<br /><br />Bedanken möchte ich an dieser Stelle an Michl "Granny" K., der mir die letzten 2 Tage im Garten geholfen hat. Vielen Dank dafür!<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-264592691518393263.post-84303021939601273152008-05-22T10:31:00.011+02:002008-05-22T11:12:28.495+02:00Meilensteine beim Tomatenanbau - Teil 1<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU474ZbOBI/AAAAAAAAAbM/P7BwCnUfjjo/s1600-h/bluete5.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 264px; height: 174px;" src="http://bp1.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU474ZbOBI/AAAAAAAAAbM/P7BwCnUfjjo/s320/bluete5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203127545898940434" border="0" /></a>Auf dem Weg zu den eigenen Tomaten kommen tomatenverrückte Hobbygärtner zwangsläufig an an gewissen Meilsteinen vorbei.<br /><div style="text-align: justify;"><br />1) <span style="font-weight: bold;">Saatgutauswahl:</span> Welche Tomaten baue ich heuer an? Die Auswahl ist riesig und unter tausenden von Sorten die richtigen auszuwählen ist schon fast eine Wissenschaft an sich. Die Sorten sollten die richtige Mischung aus Farbe, Geschmack und Fruchtreifezeitpunkt besitzen und sollte eine gewisse Höchstzahl nicht überschreiten. Diese Zahl wird allerdings im Laufe der Zeit immer wieder nach oben revidiert.<br /><br />2) <span style="font-weight: bold;">Saatgutbeschaffung:</span> Die wohl kommunikativste Phase beim Tomatenanbau. Man glaubt gar nicht, wie viele nette Leute man dabei kennenlernt und von wo die Samenkörner überall herkommen. Aus Linz, dem Innviertel, der Steiermark, Salzburg, Wien, aber auch aus Deutschand und Griechenland.<br /><br />3) Die ersten Pflanzen <span style="font-weight: bold;">keimen</span>. Ein spannender Augenblick. Draußen ist es noch kalt, manchmal schneit es sogar noch und drinnen bahnen sich die ersten Pflanzen den Weg zum Licht.<br /><br />4) <span style="font-weight: bold;">Pikieren: </span>Liebevolles Pikieren gehört einfach dazu. Auch wenn es bei f<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU3aIZbN7I/AAAAAAAAAac/hp4u0OI8qfM/s1600-h/bluete2.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 172px; height: 152px;" src="http://bp2.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU3aIZbN7I/AAAAAAAAAac/hp4u0OI8qfM/s320/bluete2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203125866566727602" border="0" /></a>ast 100 Pflanzen viel Zeit in Anspruch nimmt, so werden sie bei mir je nach Sorte 1-2x pikiert.<br /><br />5) <span style="font-weight: bold;">Pflanzen setzen:</span> Das Setzen der Pflanzen in Töpfe ist ein weiterer Meilenstein. Jetzt geht die Saison (outdoor bzw. im Gewächshaus) so richtig los.<br /><br />6) <span style="font-weight: bold;">Erste Blühten: </span>Herrlich! Freude kommt dann natürlich auf, wenn sich die ersten Blühten zeigen.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU3qYZbN9I/AAAAAAAAAas/YjJa28AyfG0/s1600-h/bluete4.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 281px; height: 185px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU3qYZbN9I/AAAAAAAAAas/YjJa28AyfG0/s320/bluete4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203126145739601874" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU36YZbOAI/AAAAAAAAAbE/RmBLlh6ZLf4/s1600-h/bluete8.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 219px; height: 144px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU36YZbOAI/AAAAAAAAAbE/RmBLlh6ZLf4/s320/bluete8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203126420617508866" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU31YZbN_I/AAAAAAAAAa8/RNrqVeD4SbE/s1600-h/bluete7.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 140px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU31YZbN_I/AAAAAAAAAa8/RNrqVeD4SbE/s320/bluete7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203126334718162930" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU3iYZbN8I/AAAAAAAAAak/ywGeFLtZ9Es/s1600-h/bluete3.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 180px; height: 196px;" src="http://bp3.blogger.com/_aUd7_toOEOg/SDU3iYZbN8I/AAAAAAAAAak/ywGeFLtZ9Es/s320/bluete3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203126008300648386" border="0" /></a>Weitere Meilensteine folgen im 2. Teil ...<br /></div>Stefanhttp://www.blogger.com/profile/14002791160267849560noreply@blogger.com