tag:blogger.com,1999:blog-194980512009-02-24T06:39:49.250+01:00Sebastians "Wellness MacGyver packt aus..." BlogWellness MacGyver Sebastian Wick erzählt Dir hier alles, was Du wissen mußt, um im derzeitig explodierenden Wellness Wahn "überleben" zu können. Was braucht man wirklich, um sich so richtig wohl zu fühlen und worauf kann man getrost verzichten? Hier erfährst Du es...Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.comBlogger26125tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-15770600530997623752007-05-18T07:18:00.001+02:002008-12-09T02:00:07.377+01:00<a href="http://www.lifestyleshop.de/Rosan/teddy.html"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065765919757118674" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_quLZSGiSw_g/Rk03Q7JnLNI/AAAAAAAAAAw/shBJcuyizqo/s320/rabbit.jpg" border="0" /></a><br /><div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-1577060053099762375?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1165435198578560252006-12-06T20:54:00.000+01:002006-12-06T20:59:58.596+01:00Wellness MayGyvers Blog zieht umAktuelle Posts wird es künftig nur noch auf <a href="http://www.lifestyleshop.de/blog">http://www.lifestyleshop.de/blog</a> geben. 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Felix Fischer schwingt sich jetzt jeden Morgen auf sein Fahrrad und radelt acht Kilometer zu seinem Arbeitsplatz – egal bei welchem Wetter. Dabei hat sich herausgestellt, dass er mit dem Fahrrad nicht langsamer ist. Ganz im Gegenteil: "Mit den öffentlichen Verkehrsmittel habe ich eine Stunde benötigt", erläutert der 54-Jährige. "Das ist doppelt so lange".<br /><br />Wie sehr auch so genannte Microbewegungen im Alltag zum Abnehmen beitragen, wird oft unterschätzt. Nach neuen Erkenntnissen von US-Forschern liegt das Geheimnis der Schlankheit in den alltäglichen Bewegungen: Stiegensteigen statt Liftfahren, Abwaschen per Hand statt per Geschirrspüler, Gartenarbeit, zu Fuß zum Arbeitskollegen im anderen Stockwerk statt nur zu telefonieren, Stehen statt andauerndem Sitzen, Fußweg oder Fahrrad statt Auto oder Bus. Übergewichtige Menschen bewegen sich laut dieser Untersuchung im Alltag deutlich weniger.<br /><br />Der Psychiater hat all seine Alltagsbewegungen im Bewegungsprogramm auf der <a href="http://derstandard.at/adserver/redirect/csanv2_redirect.asp?file=9600">derStandard.at/ Idealgewicht</a> protokolliert. "Ich bin wirklich überrascht wie viel Sport man damit ersetzt", erzählt der vierfache Vater erstaunt. Seine körperliches Wohlbefinden und seine Beweglichkeit haben überdies massiv zugenommen. "Ich bin jetzt insgesamt viel beweglicher geworden", berichtet der 90 Kilo schwere Linzer stolz.<br /><br />Süßes mit Süßem ersetzen<br />"Insgesamt habe ich zehn Kilo in den letzten Wochen abgenommen", erzählt der 1,79 m große Psychiater. Dabei hat ihm das Ernährungsprotokoll auf <a href="http://derstandard.at/adserver/redirect/csanv2_redirect.asp?file=9600">derStandard.at/ Idealgewicht</a> geholfen. Beim Eintragen seiner bisherigen Ernährungsgewohnheiten, hat er erkannt, dass er sich nicht wirklich ausgewogen ernährt hat. Er konsumiert jetzt sehr viel mehr Obst und Gemüse. "Das ist mir überhaupt nicht schwer gefallen. Nur beim Brot und bei den Backwaren muss ich mich immer noch zusammen reißen", gibt Felix Fischer zu. Seinen Drang nach Süßigkeiten kompensiert er mit Himbeeren, Heidelbeeren, Weintrauben und Mangos. "Die sind ein toller Ersatz", freut sich der 54-Jährige.<br /><br />Und noch ein erfreulicher Aspekt: Mit <a href="http://derstandard.at/adserver/redirect/csanv2_redirect.asp?file=9600">derStandard.at/ Idealgewicht</a> hat Felix Fischer nicht nur zehn Kilo abgenommen, sondern auch seinen erhöhten Blutdruck gesenkt. "Ich fühl mich jetzt deutlich wohler", freut er sich, "und werde auf jeden Fall weiter machen".<br /><br />Auch Sie können von der Beratung auf <a href="http://derstandard.at/adserver/redirect/csanv2_redirect.asp?file=9600">derStandard.at/ Idealgewicht</a> profitieren!<br /><br />Quelle: <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2537762">http://derstandard.at/?url=/?id=2537762</a><br /><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br />meinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-115476414620871658?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1147358512882998972006-05-11T16:31:00.000+02:002006-05-11T16:41:52.893+02:00Schlafen macht schön und gesundOffenbar gibt es da einen neuen Trend, der sich abzeichnet:<br /><br /><a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/348/74274/">http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/348/74274/</a><br /><br />Schlafen macht schlank, gesund und schön sagt das amerikanische <em>Forbes Magazine</em>, das sich normalerweise hauptsächlich mit Geschäft und Erfolg beschäftigt. Und während Diäten, Yoga und Joggen ja sowieso schon eine ganze Weile "in" sind, gesellt sich nun ein weiterer Stützpfeiler hinzu.<br /><br />Ich glaube, dass jedes dieser Prinzipien seinen Platz hat, aber nicht aus dem Kontext gerissen. Schlafen allein sorgt nicht dafür, dass ich meine 40 überflüssigen Pfunde verliere. Siehe dazu auch meinen Artikel<br /><br /><a href="http://wellness-macgyver.blogspot.com/2005/12/wie-kriege-ich-blo-die-pfunde-wieder.html">http://wellness-macgyver.blogspot.com/2005/12/wie-kriege-ich-blo-die-pfunde-wieder.html</a><br /><br />Zwar in der Weihnachtszeit entstanden, aber dennoch zeitlos aktuell.<br /><br /><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114735851288299897?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1144692818282367782006-04-10T20:06:00.000+02:002006-04-10T20:13:38.356+02:00Dauerhafte Körperhaarentfernung mit XenonlichtEs gibt offenbar eine recht neue Methode der dauerhaften Haarentfernung, als Alternative zur teuren und und nicht ganz ungefährlichen Laserbehandlung.<br /><br />Dabei wird hochernergetisches Xenonlicht über die Haare direkt bis in die Haarwurzeln geleitet und diese Energie wird dort in Wärme umgesetzt, was nach einigen Tagen zum Ausfall der Haare führt.<br /><br />Ich habe zwei Anbieter gefunden, der erstere gibt sogar eine Garantie darauf, dass die Haare nicht wiederkommen - ansonsten kannst Du gratis nachbehandeln lassen:<br /><br /><br /><a href="http://www.haarpoint.com/dauerhafte-haarentfernung.html">http://www.haarpoint.com/dauerhafte-haarentfernung.html</a> Anbieter aus der Region in und um Düsseldorf (mit Garantie)<br /><br /><br /><a href="http://www.laderma.de/laderma_.htm?la_infr_haa.htm">http://www.laderma.de/laderma_.htm?la_infr_haa.htm</a> Münchener Anbieter, allerdings scheinbar leider ohne jegliche Garantie<br /><br /><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114469281828236778?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1143742587545015882006-03-30T20:11:00.000+02:002006-03-30T20:17:30.610+02:00Langer Marsch zum Leichtgewicht<a href="http://focus.msn.de/gesundheit/ernaehrung/news/5000-kilometer_nid_26572.html">Von Küste zu Küste<br />Langer Marsch zum Leichtgewicht</a><br /><br /><br />Vor einem Jahr begann der 190-Kilo-Mann Steve Vaught, quer durch die USA seiner körperlichen und seelischen Last davonzulaufen.<br /><br />Heute, 3700 Kilometer später, hat der 40-Jährige einen Buchvertrag in der Tasche, mehr als 700 000 Besuche monatlich auf seiner Webseite (<a href="http://www.thefatmanwalking.com">www.thefatmanwalking.com</a>) und Interviews mit US-Talkshow-Größen wie Oprah Winfrey.<br /><br /><br /><strong>Nur noch sechs Wochen</strong><br />Der Held à la Forrest Gump begann seine außergewöhnliche Mission im April 2005 im kalifornischen San Diego mit einem Kampfgewicht von 190 Kilogramm. Sein Ziel: das fast 5000 Kilometer entfernte New York an der Ostküste. Der zweifache Familienvater entschied sich von einem Tag auf den anderen, seinen Pfunden einfach davonzulaufen.<br /><br />Mittlerweile hat Steve Vaught 52 Kilogramm abgespeckt und unzählige Paar Schuhe durchgelaufen. Sein Marsch neigt sich langsam dem Ende zu: „Nur“ noch 950 Kilometer (ungefähr sechs Wochen) sind es bis zu seinem Ziel, dem Rockefeller Plaza im Herzen von New York.<br /><br /><br /><strong>Durchhalteparolen von Fans</strong><br />Eine Fangemeinde aus der ganzen Welt unterstützt ihn via Internet und schreibt aufmunternde E-Mails, bisher über 80 000. „Ich gehe in Gedanken mit dir. Gott beschütze dich, Steve“, schreibt Mary Elizabeth in einem Forum. „Du bist eine Inspiration für uns alle. Halte durch“, ermuntert ihn Jennifer aus Ohio.<br /><br />Seine Online-Beiträge berichten von den schönen Momenten seiner Reise ebenso wie von den Rückschlägen: von hilfsbereiten Fremden, die ihn aufsammelten, aber auch von Schmerzen und Stürzen. Und immer wieder von schlimmen Blasen an den Füßen, die er sogar mit Fotos dokumentiert.<br /><br /><br /><strong>Vorbild für viele</strong><br />Steve Vaught war nicht immer so beliebt: Einst war er ein schlaksiger Teenager, dann ein durchtrainierter Soldat der Marines. Als er die US-Elitetruppe verließ, ging es bergab: Er hatte einen Autounfall, bei dem zwei Menschen starben. Seinen Kummer versuchte Vaught durch Essen zu betäuben – so wuchs sein Hüftumfang langsam, aber stetig. Doch die Selbstvorwürfe blieben. Bis er selbst die Notbremse zog, seinen Rucksack packte, die Wanderschuhe schnürte und in Forrest-Gump-Manier einfach drauflos marschierte.<br /><br />„Viele Menschen erkennen sich selbst wieder, sie würden gerne Ähnliches tun – über den eigenen Tellerrand schauen und einen Weg zu einem besseren, gesunderen Leben finden“, erklärte Steve Vaught in einem BBC-Interview. „Je länger ich unterwegs bin, desto nebensächlicher wird der Gewichtsverlust.“<br /><br />Quelle: <a href="http://focus.msn.de/gesundheit/ernaehrung/news/5000-kilometer_nid_26572.html">http://focus.msn.de/gesundheit/ernaehrung/news/5000-kilometer_nid_26572.html</a><br /><br /><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114374258754501588?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1142440635815932482006-03-15T17:29:00.000+01:002006-03-15T17:42:18.636+01:00Gehst Du schon barfuß zur Arbeit?Ich möchte mit Dir mein letztes Abenteuer teilen und<br />gleichzeitig über einen der neuesten Trends erzählen,<br />wenn Du magst.<br /><br />Also lehn Dich zurück, gönne Dir eine Magarita - oder<br />was immer Du so trinkst - und lausche meinen Worten...<br /><br />Ich hatte diesen Sommer eine sogenannte Überreizung des<br />Traktus. Das ist eine sehr langwierige, unter Läufern<br />gut bekannte, Entzündung einer Sehne im Kniebereich.<br />Hervorgerufen wird sie in der Regel durch ein<br />Übertraining.<br /><br />Mein sportlicher Ehrgeiz war für mehrere Monate einfach<br />kalt gestellt. Ich musste unzählige Wettkämpfe abbrechen<br />und einige schlichtweg absagen.<br /><br />Einige hundert Euro an Arztkosten, Physiotherapien und<br />orthopädischen Untersuchungen später "wusste" ich, dass<br />ich unheilbar krank war. Ich litt an einer anatomischen<br />Fehlstellung hieß es. Zwar nur sehr leicht aber das sei<br />nun mal so und nur Einlagen würden da helfen.<br /><br />Und obwohl ich in fast 9 Jahren Ausdauersport noch nie<br />derartige Beschwerden hatte, mussten also neue Schuhe<br />und entsprechende therapeutische Schuheinlagen her.<br />Nun bin ich aber nicht der Typ Mensch, der sich gerne<br />mit unbequemen Dingen einfach zufrieden gibt. Ich kenne<br />doch meine Pappenheimer und mit Ärzten habe ich schon<br />zu viele spannende Erfahrungen gemacht, als dass ich<br />eine Diagnose dieser Herren einfach so mit in den<br />Himmel nehmen würde.<br /><br />Einige Zeit lang akzeptierte ich jedoch mein neues<br />Schicksal.<br /><br />Und wie es der Umstand so will, fand ich etwas später<br />ganz zufällig meine Antwort auf das Einlagendilemma.<br />Man könnte auch sagen, dass ich durch meine Intention<br />die Antwort angezogen habe. Ich habe nicht mal einen<br />Stein auf der Suche danach umgedreht.<br /><br />Die Lösung sprang mir direkt ins Gesicht.<br /><br />Eiskalt und ohne Vorwarnung.<br /><br />Mit einer Freundin zusammen marschierte ich eines Tages<br />schnurrstracks in mein Lieblingslaufgeschäft in<br />der Fürstenriederstraße auf der Suche nach passenden<br />neuen Laufschuhen für mich.<br /><br />Allerdings ist das nicht irgendein Laden.<br /><br />Bei Ärzten und Verkäufern bin ich verdammt pingelig.<br />Klaus Ruscher versteht jedoch sein Geschäft.<br />Triathlon Nationalmannschaft von 1989 bis 1992, aktiver<br />Läufer seit 25 Jahren, Sportjournalist und<br />Mitherausgeber von <a href="http://www.triathlon-online.de">www.triathlon-online.de</a>, heute<br /><a href="http://www.tri2b.com">www.tri2b.com</a>, der meistbesuchten deutschsprachigen<br />Triathlon-Website.<br /><br />Deswegen mag ich ihn. Und deswegen höre ich auch gerne<br />auf das, was er sagt.<br /><br />Mehr Infos zu Klaus Ruscher findest Du unter<br /><a href="http://www.ruscher.de">www.ruscher.de</a>. Oder Du besuchst ihn in seinem Laden.<br /><br />Der Mann ist witzig.<br /><br />"Ich halte nicht viel von Einlagen", ist fast einer der<br />ersten Sätze, die wir wechseln. Mein Herz springt! Gibt<br />es sie doch - die Alternative zur verdammten Prothese?<br /><br />"Das hier ist der Nike free", sagt er kurz.<br />Dann folgt eine kurze Abhandlung über die positiven<br />Auswirkungen des Barfußlaufens auf unsere Gesundheit.<br />Er braucht mich nicht zu überzeugen, ich hatte schon<br />davon gehört.<br /><br />Im Grunde halten uns demnach drei Dinge vom barfuß<br />laufen ab:<br /><br />1.) Man könnte in Hundesch***** treten.<br />2.) Man schneidet sich die Füße an Glasscherben auf oder<br />3.) Jemand könnte Dich eingesperren, weil es läuft ja<br />kein Mensch bei halbwegs gesundem Verstand barfuß durch die City, gell?<br /><br />Recht hat er.<br /><br />Und der Nike free sei so konzipiert, dass dem Fuß so<br />wenig wie möglich Arbeit abgenommen wird. Damit er<br />wieder lernt, gerade aufzusetzen, über die gesamte<br />Fläche der Sohle abzurollen und optimal zu dämpfen. Denn die Dämpfung des Vorderfußes ersetzt kein noch so teurer Laufschuh.<br /><br />Man kann den Free quasi knautschen und in alle<br />Richtungen falten. Spezielle Längs- und Quereinschnitte<br />sorgen für diese gigantische Flexibilität des Schuhs<br />und damit der Freiheit des Fußes.<br /><br />Laut Klaus Ruscher gelingt damit bei langsamer,<br />kontinuierlicher Belastungssteigerung eine Verminderung<br />der sogenannten Pronation oder Suppination, also des<br />Einknickens im Sprunggelenk durch schiefes Aufsetzen<br />des Fußes.<br /><br />Man kann seinen Bewegungsapparat also wieder daran<br />gewöhnen, seine Arbeit anständig zu verrichten.<br />Momentan gibt es dieses phantastische Teil in den<br />Härtegraden 5 und 4. Wobei 4 etwas weicher und damit<br />noch näher am barfuß - Feeling dran ist. "Null" wäre vermutlich ohne Schuhe laufen aber mit einem Nike Logo auf der Ferse.<br /><br />Beim Ironman Hawaii am 15.Oktober wolle ein Freund von<br />ihm den Schuh erstmals beim Marathon über 42 km testen.<br />Einige Langlaufspezialisten aus Afrika laufen Marathons<br />sogar komplett barfuß. Für ungeübte Europäer sicher<br />nicht ganz ungefährlich, macht es diesen Läufern<br />überhaupt nichts aus.<br /><br />Und eigentlich braucht er gar nicht mehr zu erzählen,<br />weil ich den Schuh sowieso schon kaufen möchte. Wo ist<br />die Kasse?<br /><br />Nur war ich ja eigentlich wegen meinen verdammten<br />Trainingsschuhen hergekommen - also rauf aufs Laufband.<br />Nach insgesamt ca. 2 Stunden steht es dann fest. Meine<br />Freundin nimmt eine schicke Laufjacke von Pearl und ein<br />Paar "Nike free". Ich nehme ein Paar Asics<br />Trainingsschuhe und die "Nike free" in schrillem<br />Schocker Gelb mit schwarzer Schnalle. Dadurch sind mir<br />später garantiert erst einmal einige Kommentare seitens<br />gewisser "Neider" sicher und das kann nie schaden. :-)<br /><br />"Denk dran", rief mir Klaus noch vor dem Verlassen des<br />Geschäfts hinterher, "das sind keine Schuhe, sondern<br />Trainingsinstrumente, womit Deine Füße wieder richtig<br />laufen lernen sollen. Fange also sehr vorsichtig mit<br />kurzen Trainingseinheiten an und erlaube Deinen Füßen<br />sich langsam an das Barfußlaufen über längere Strecken<br />zu gewöhnen. Übertreibe es ja nicht oder der Schuh wird<br />sich unangenehm an Dir rächen."<br /><br />Nach einigen Tagen des begeisterten Herumlaufens in der<br />Wohnung halte ich es nicht mehr aus. Ich möchte die<br />Laufqualitäten des Barfußschuhs live testen.<br /><br />Und das war wirklich ein Abenteuer: Es ist bereits<br />dunkel. Nach wenigen Metern des Gehens setze ich die<br />ersten Schritte.<br /><br />Gierig nehmen meine Füße die neuen Informationen auf,<br />die sie vom Untergrund erhalten und bis dato noch nie<br />erlebt hatten. Ein völlig neues Feedback, dass sich je<br />nach Straßenbelag absolut spürbar ändert.<br /><br />Wie eine Massage Deiner Füße bei jedem Schritt.<br />Es muss schon merkwürdig für neugierige Nachbarn<br />ausgesehen haben, wie ich allein auf den 30 Metern<br />Pflaster direkt vor meiner Haustür dutzende Male immer<br />wieder hin- und hergelaufen bin, um einfach nur das<br />Gefühl an meinen Füßen zu genießen.<br /><br />Ich kanns nicht anders beschreiben: Es war<br />sensationell.<br /><br />Wenn Du es selbst probieren möchtest, checke mal die<br />folgende Webseite:<br /><br /><a href="http://www.nikefree.com">http://www.nikefree.com</a><br /><br />Oder schau beim Fachhändler Deiner Wahl ins Nike Regal.<br />Wenn der Laden etwas taugt, wirst Du fündig.<br /><br />Am besten ist es, Du läufst erstmal nur 2 Wochen lang<br />ganz normal mit dem Schuh durch die Gegend. Allein<br />davon wirst Du eventuell schon Muskeln spüren, die Du<br />noch nie zuvor gespürt hast.<br /><br />Ist der Schuh nur für Läufer interessant oder<br />profitiere ich auch als Nicht-Sportler davon?<br /><br />Ganz klares Ja für alle Nicht-Sportler. Gerade hier kann<br />aber ein moderater Einstieg wichtig sein. Also nicht<br />gleich den Free zum bevorzugten Ausgehschuh für den<br />verlängerten Samstag machen. Langsam rantasten.<br /><br />Das Gefühl ist wirklich unbeschreiblich.<br /><br />Man freut sich morgens regelrecht darauf den Schuh<br />anzuziehen. Mein Bruder witzelt bereits, ob ich den<br />Schuh eigentlich zum schlafen gehen ausziehe.<br /><br />Kein Kommentar. :-)<br /><br />Und es kommt noch besser. Auf der folgenden Webseite<br />kannst Du Dir das Modell mit der Härte 5 selber frei<br />gestalten! Das kostet nur 10 Euro mehr als im Laden<br />wobei dann der Versand schon mit enthalten ist.<br /><br />Suche Dir die Farbgebung aus und lade bei Bedarf sogar<br />eine eigenes Logo hoch, das Du individuell platzieren<br />kannst!<br /><br />Tattoos sind out. Ab jetzt kommt das Tribal direkt auf<br />den Schuh. :-)<br /><br />Hier gehts zum Bastelshop:<br /><a href="http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jhtml#collection,free">http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jhtml#collection,free</a><br /><br />Dieses Feature gibt es bisher aber leider wirklich nur<br />für den Nike free in der Härte 5.0.<br /><br />Viel Spaß beim Ausflippen und Herumhüpfen<br /><br />Sebastian Wick<br />"Wellness-MacGyver" ;-)<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br /><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114244063581593248?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1142017112693269032006-03-10T19:49:00.000+01:002006-03-10T20:09:25.330+01:00Vitamin- und Nährstoff-Tabletten nicht beliebig kombinierenKalziumtabletten für starke Knochen, Zink-Kapseln bei Erkältung, Magnesium-Dragees gegen Nervenbelastungen - die Lieferanten für Schönheit und Wohlbefinden füllen die Regale in Apotheken, Drogerien und Supermärkten. Jeder Dritte, so eine Forsa-Umfrage, greift gelegentlich zum Gesundheitsplus in Pillenform.Besonders beliebt: Kombipräparate, die mehrere Mikronährstoffe vereinen. Aber nicht selten sind die Zusammenstellungen unsinnig, manchmal sogar schädlich, berichtet die Frauenzeitschrift FÜR SIE in ihrer aktuellen Ausgabe vom 7. Februar 2006. Einige Beispiele: Kalzium verträgt sich gut mit den Vitaminen C, K und D. So benötigt Kalzium Vitamin D, um überhaupt vom Darm in die Blutbahn aufgenommen zu werden und für den Aufbau der Knochen. Problematisch ist dagegen die Kombination mit Magnesium. Denn zu viel Magnesium wirkt auf die Körperzellen wie ein Abwehrschild gegen Kalzium. Die richtige Balance liegt bei 2:1, also beispielsweise 400 Milligramm Kalzium und - möglichst zeitversetzt - 200 Milligramm Magnesium. Kein gutes Paar geben darüber hinaus das abwehrstärkende Selen und Vitamin C: Die beiden Mikronährstoffe behindern sich dann gegenseitigbei der Arbeit. Ähnlich sieht es bei den Spurenelementen Kupfer, Eisen und Zink aus: Zu viel Kupfer blockiert die Wirkung des Allroundtalents Zink, das unter anderem die Insulin-Balance sichert, die Wundheilung stimuliert und das Immunsystem fit hält. Eine ständige Überdosierung von Zink wiederum kann zu Eisen- und Kupfermangel führen. Deshalb: Nicht mehr als 25 Milligramm Zink am Tag.<br /><br />Originaltext: "FÜR SIE"<br /><br /><br />Anmerkung: Obwohl dieser Artikel etwas wirkt, als wäre er geradewegs aus Earl Mindells "Vitaminbibel" herausgeschnitten worden und ich auch nicht mit allen Punkten ganz einverstanden bin, macht er recht deutlich, dass eine gute und ausgewogene Nahrungsergänzung eine kleine Wissenschaft ist. Es macht durchaus Sinn, sich bei der Konzeption einer Nahrungsergänzung an der Natur zu orientieren. Ein Apfel z.B. weiß paradoxerweise sehr genau, welche Nährstoffe Dein Körper wann und in welcher Kombination braucht. Um diese Information zu vervollständigen und aufs nächste Level zu heben, melde Dich einfach auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> für meinen kostenlosen Emailkurs an, in welchem ich sehr detailliert auf dieses Thema eingehe.<br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Wenn Du diese Information noch etwas näher erforschen<br />möchtest, dann fordere einfach auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br />meinen kostenlosen Emailkurs zu diesem Thema an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114201711269326903?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1141677300827103612006-03-06T21:19:00.000+01:002006-03-06T21:40:17.426+01:00Den Schnupfen so richtig genießenEinige Wahrheit-Tipps für das uneingeschränkte Rotzvergnügen mit der ganzen Familie<br /><br />Hertha Bleistedts Stimme klingt arg verschnupft und das zerknüllte Papiertaschentuch legt sie den ganzen Tag nicht aus der Hand. Diagnose ihres Hausarztes: schwere Nebenhöhlenentzündung. Doch anders als früher ist es für die 48-jährige Floristin aus Rottweil kein Grund zur Besorgnis mehr, wenn sie einen Schnupfen hat. War sie noch in der letztjährigen Schnupfensaison ängstlich darum bemüht, sich von ihrem Mann und den vier Kindern fernzuhalten, so niest sie ihnen jetzt ganz ungezwungen ins Gesicht.<br /><br />Dabei ist Hertha Bleistedt keine rücksichtslose Rabenmutter - sie und ihre Lieben sind Testpersonen bei einer von "Zewa soft" gesponserten Reihenuntersuchung über die Behandlung von Erkältungskrankheiten, die vom Institut für Hals-Nasen-Ohren-Kunde an der Universität Tübingen durchgeführt wird.<br /><br />Den Grundgedanken des Projekts erläutert Prof. Dr. Gerhard Eibendonck folgendermaßen: "Die erkrankte Testperson soll sich anders als bislang üblich ihren Anverwandten voll zuwenden, sie teilhaben lassen an der Krankheit. Auf diese Weise kann die ganze Familie schnellstmöglich mit den Schnupfenviren eingedeckt werden. Die früher übliche Spaltung der Familie in einen kranken und einen gesunden Teil entfällt somit, und mit dem Märtyrertum Einzelner ist endgültig Schluss!" Geteiltes Leid ist halbes Leid, lautet die Devise des umtriebigen Forschers.<br /><br />Die Therapie von Prof. Eibendonck schlägt bei den Bleistedts voll an: Das gemeinsam benutzte Familientaschentuch sorgt für eine rasche und gleichmäßige Verteilung der Krankheitserreger auf alle Familienmitglieder, die zeitversetzte Infektion nach dem Schneeballprinzip wird der Gruppe erspart, und als Therapiestufe zwei sorgt dann das gemeinsame Krankenlager für eine drastisch verkürzte Genesungszeit - durchschnittlich konnte, wie Eibendonck nicht ohne Stolz vermerkt, die Krankheitsdauer von früher fünf auf lächerliche zwei Tage gesenkt werden. "Das Wohlbefinden sonst achtlos aneinander vorbeilebender Familienmitglieder kann durch die gemeinsame Bettruhe ebenfalls positiv beeinflusst werden."<br /><br />Wie zur Untermauerung von Prof. Eibendocks These niest Hugo Bleistedt seiner Gattin eine volle Breitseite ins nur leicht gerötete Gesicht. Sohn Markus vermerkt den Volltreffer akribisch im Krankheitstagebuch, das den Schnupfenforschern wertvolle Hinweise zu einer weiteren Verbesserung ihrer Therapie geben wird. Und selbst gelegentlich auftretende Unlustgefühle tragen erheblich zur rascheren Wiederherstellung der Kranken bei: Stundenlanges Canasta-Spielen und die zum wiederholten Mal erzählten Schwänke aus Vaters Studentenzeit bringen selbst Tote wieder auf die Beine.<br /><br />Fallen die Ergebnisse der Langzeitstudie zur Zufriedenheit der Forscher aus, dürfte die Tübinger Schnupfentherapie bald Schule machen und auf die Arbeitswelt ausgedehnt werden. Professor Eibendonck hat auch schon ein paar Tipps für Verschnupfte auf Lager, die dem Betroffenen die Angst vor dem befreiten "Loslassen" der Krankheitskeime nehmen sollen:<br /><br />Wenn es in der Nase kribbelt, sollte man die Nähe der Mitmenschen aufsuchen: "Nies nie im stillen Kämmerlein!"<br /><br />Herzliche Umarmungen zur Begrüßung sind Pflicht bei Arbeitsantritt - sie steigern das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Arbeitskollegen. Gebrauchte Taschentücher sollten in der Wohnung und am Arbeitsplatz an strategischen Punkten deponiert werden!<br /><br />Eine U-Bahn-Fahrt zur Rushhour wirkt oft Wunder. Hier spürt der Kranke, dass er mit seinem Leiden nicht alleine ist. Denn: In vollen Zügen niesen ist besser genossen!<br /><br />Quelle: <a href="http://www.taz.de/pt/2006/02/07/a0203.1/text">http://www.taz.de/pt/2006/02/07/a0203.1/text</a><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114167730082710361?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1141513083637336242006-03-04T23:51:00.000+01:002006-03-06T21:41:37.106+01:00Wie die Gesundheits-Lobby uns zu Kranken machtWow, das ist doch mal ein klares Statement der Gruner + Jahr Verlagsautorin Eva Kersting. Als Auftakt zu einer neuen P.M. Reihe schreibt sie:<br /><br /><br /><em>"Mal ist es zuviel Fett, das uns krank macht, mal Vitaminmangel, mal zu wenig oder zu viel Bewegung - an Diagnosen darüber, was wir angeblich alles falsch machen, besteht kein Mangel.</em><br /><br /><em>Und mittlerweile sind sie derart widersprüchlich, dass sie häufig nicht mehr aufklären, sondern verwirren. Verunsichert von immer neuen Warnungen und Empfehlungen, geraten viele Menschen unter das Diktat vermeintlicher Gesundheitsvorsorge: </em><br /><em>Sie nehmen Nahrungsergänzungsmittel, treiben verbissen Sport, kaufen cholesterinsenkende Lebensmittel, schlucken Hormone und unterziehen sich strengen Diäten. Gesundheit ist zur Religion geworden - eine Religion jedoch, bei der vor allem eine Seite selig wird: die Gesundheits-Lobby.</em><br /><br /><em>Denn es sind die Ärzte, die Pharma- und die Lebensmittelindustrie, die dabei verdienen. Oft genug werden künstlich Ängste geschürt, um neue Produkte oder Präparate an den Markt zu bringen. Leichte Symptome werden als Vorboten schwerer Leiden verkauft, Normwerte so weit heruntergesetzt, dass die Zahl der Krankenquote ständig wächst, selbst persönliche und soziale Probleme werden zu medizinischen Defekten umdefiniert - und medikamentös behandelt."</em><br /><em></em><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114151308363733624?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1141055100028806052006-02-27T16:39:00.000+01:002006-03-06T21:42:18.833+01:00Mythos Cholesterin - Hauptbösewicht in Sachen Infarkt?Noch immer spukt das Cholesterin als eines der schlimmsten Schreckgespenster der modernen Medizin durch die Köpfe vieler Menschen. Das zeigte auch unsere Umfrage in der Mainzer City. Auf die Frage nach der Gefährlichkeit von Cholesterin waren sich die Befragten einig, dass Cholesterin sehr gefährlich ist - für die Arterien, für das Herz und so weiter und so fort.<br /><br />Ein wichtiger wissenschaftlicher Versuch, der die Cholesterinangst schürte, fand schon vor fast 100 Jahren statt. Im Jahr 1908 mischte der russische Wissenschaftler Alexander Ignatovski püriertes Hirn mit Ei. Beides ist reich an Cholesterin. Der Forscher war auf der Suche nach dem Grund für Arterienverkalkung und fütterte Kaninchen mit dem Cholesterinpüree.<br />Tatsächlich bekam den meisten Kaninchen die Diät nicht gut. Einige der Tiere starben an Herzinfarkt. Anschließend wurden die Tiere genau untersucht. Alexander Ignatovski war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Unter dem Mikroskop sah er mustergültige Ablagerungen in den Gefäßen. Eine wundervoll einfache Erklärung: Viel Cholesterin in der Nahrung - viel Arterienverkalkung. Dass ein Pflanzenfresser für diesen Versuch nicht die Idealbesetzung war, interessierte damals niemanden.<br /><br /><strong>Aufregung an der Cholesterin-Front</strong><br />Kürzlich sorgte Professor Peter Sawicki für Aufregung an der Cholesterin-Front, weil er 14 große Studien über Cholesterin und Herzinfarkt kritisch überprüft hat. Dabei ist genau dies seine Aufgabe als Präsident des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Eine nüchterne Bewertung wissenschaftlicher Fakten. In Sachen Cholesterin kommt er zu dem Schluss: "Man hat früher gedacht, das Cholesterin wäre der Hauptbösewicht beim Herzinfarkt. Diese Meinung mussten wir in den letzten Jahren revidieren. Es ist nicht so."<br /><br />Die Deutsche Kardiologische Gesellschaft dagegen vertritt noch immer strenge Grenzwerte. Hochrisikopatienten mit Herzerkrankung dürfen nicht über den Wert von 100 Milligramm pro zehntel Liter Blut kommen. Für Patienten mit zwei Risikofaktoren wie Rauchen oder Diabetes gilt 130 als die Obergrenze und Gesunde sollten nicht über 160 kommen. Man höre und staune: Demnach haben etwa zwei Drittel aller deutschen Erwachsenen einen krankhaft erhöhten Cholesterinspiegel.<br /><br />Professor Erland Erdmann von der Deutschen Kardiologischen Gesellschaft sieht den Grund in unserer Ernährungsweise: "Man muss auf alle tierischen Fette verzichten, wenn man das Problem mit dem Cholesterin hat. Und wir müssten wieder so leben, wie die Generation vor uns in der Nachkriegszeit. Aber das will ja keiner."<br /><br /><strong>Den bösen Cholesterinspiegel drücken </strong><br />Ein Steilpass für die Cholesterinsenkungsindustrie. Produkte mit geradezu lächerlich niedrigem Fettgehalt füllen die Kühlregale. Und die Kunden sind bereit, viel Geld auszugeben, in der Hoffnung, so den bösen Cholesterinspiegel zu drücken.<br /><br />Branchenprimus Becel inszeniert wie kein anderer das Cholesterin in aufwändigen Werbespots als Bösewicht: Da wird ein Mini-U-Boot im Körper von Fettkugeln angegriffen und der Waffenoffizier meldet mit bestürzter Mine: "Es ist Cholesterin!" Doch glücklicherweise kommt Becel zu Hilfe und löst das Cholesterin auf. Professor Sawicki kommentiert das so: "Es ist nicht belegt, dass die Menge des Cholesterins, die wir mit der Nahrung zu uns nehmen, tatsächlich ursächlich verantwortlich ist für Erkrankungen. Das meiste Cholesterin wird ja in der Leber hergestellt. Und dies bedeutet, dass der Körper Mechanismen besitzt, um sich vor einem Cholesterinmangel zu schützen, weil Cholesterin ja ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil unseres Körpers ist."<br />Tatsächlich ist Cholesterin unentbehrlicher Bestandteil jeder einzelnen Körperzelle. Etwa zur Stabilisierung der Zellwand. Die Organe enthalten viel Cholesterin, die Nebenniere sogar bis zu 50 Prozent. Das Gedächtnis funktioniert nur mit ausreichend Cholesterin. Auch das angeblich bedrohte Herz besteht zu zehn Prozent aus Cholesterin. So ist klar, dass man den lebenswichtigen Cholesterinspiegel über Ernährung kaum dauerhaft beeinflussen kann. Goldgräberstimmung in der Pharmaindustrie Das sorgt für Goldgräberstimmung in der Pharmaindustrie. Statine senken die Blutfette zuverlässig - auch wenn das kaum jemandem hilft. Den Herstellern dieser Medikamente beschert die Cholesterinangst den fantastischen Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro!<br /><br />Aber wer profitiert denn überhaupt von den Cholesterin-Senkern? Professor Sawicki hat sich in den Studien den Überblick verschafft: "Der Effekt der Cholesterinsenkung ist so gut untersucht wie kaum etwas in der Medizin. Man kann sagen, dass gesunde Menschen bezüglich einer Lebensverlängerung nicht davon profitieren. Man kann aber auch sagen, dass Menschen, die einen Herzinfarkt schon hatten, oder die eine Herzkranzgefäßerkrankung haben, schon einen Nutzen davon haben: sie leben länger. Es sind aber nicht so viele. Es müssen hundert Menschen behandelt werden, damit zwei länger leben. Nur ist auch nicht belegt, dass diese Menschen tatsächlich durch die Cholesterinsenkung ihr Leben verlängern. Vielmehr gibt es viele Anhaltspunkte dafür, dass die Statine, also die Präparate, die das Cholesterin senken, auch an anderen Stellen des Stoffwechsels wirken. Und es könnte gut sein, dass das Cholesterin gar nichts damit zu tun hat."<br /><br />Dazu passt die Beobachtung, dass viele Menschen mit hohen Cholesterinwerten gar keine Ablagerungen in den Gefäßen haben. Umgekehrt hat die Hälfte der Infarktopfer mit Arterienverkalkung einen vollkommen unauffälligen Cholesterin-Wert. Aber wer trennt sich schon gerne von lieb gewordenen Erklärungsmodellen? Noch dazu, wenn sie so schön einfach sind.<br />Und die Cholesterin-Senkungs-Industrie tut das ihre dazu und hält mit großem Werbeaufwand das Schreckgespenst "Blutfett" weiter am Leben.<br /><br />Autor: Frank Wittig<br />Den Artikel können Sie im Original nachlesen unter <a href="http://www.swr.de/odysso/archiv/2006/02/16/beitrag.html">http://www.swr.de/odysso/archiv/2006/02/16/beitrag.html</a><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114105510002880605?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1140727401769694322006-02-23T21:16:00.000+01:002006-03-06T21:43:35.403+01:00Was ist die Meatrix?Einen nicht nur unterhaltsamen Wert hat das kurze Flashvideo "What is the Meatrix". In dieser witzigen gemachten Animation, die sich an den Film "Matrix" anlehnt, erfährst Du, wo Dein Fleisch wirklich herkommt und warum Du als Verbraucher die stärkste Kraft bist, um etwas an dieser Situation zu ändern.<br /><br />Kleiner Tipp: Die deutsche Fassung arbeitet mit Untertiteln, die etwas unglücklich platziert sind. An manchen Stellen musst Du - während der Film läuft - in die Untertitelbox klicken und nach unten scrollen, um den ganzen Text lesen zu können.<br /><br /><br /><br /><a href="http://www.themeatrix.com/german/">http://www.themeatrix.com/german/</a><br /><br /><br /><br />Falls Du der englischen Sprache mächtig bist, schau Dir nach dem Video auch unbedingt mal den Blog an:<br /><br /><br /><br /><a href="http://www.themeatrix.com/blog">http://www.themeatrix.com/blog</a><br /><br /><br /><br />Die Macher arbeiten bereits einem zweiten Teil der "Meatrix", dessen Format über eine einfache Videosequenz hinausgehen soll. Meatrix2 geht im März 2006 on air.<br /><br />Eine kurze Sneak Preview gibts hier:<br /><br /><br /><br /><a href="http://www.themeatrix2.com">http://www.themeatrix2.com</a><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br />meinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114072740176969432?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1140204170454624052006-02-17T20:20:00.000+01:002006-03-06T21:44:15.730+01:00Der Relax Guide 2006Christian Werner testet jährlich mit seinem Redaktionsteam diverse Wellness Etablissements und stellt daraufhin eine Art "Wellness - Guide" zusammen, den Du Dir definitiv mal anschauen solltest, wenn Du Dich häufiger in Etablissements dieser Art aufhältst.<br /><br /><br /><iframe style="WIDTH: 120px; HEIGHT: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lifestyleshop-21&o=3&amp;p=8&l=as1&amp;asins=3902115149&fc1=000000&amp;IS2=1&lt1=_blank&amp;lc1=0000ff&bc1=000000&amp;bg1=FFFFCC&f=ifr" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br /><br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und<br />Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische<br />Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date<br />bleiben wollen.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a> seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-114020417045462405?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1139354727717496622006-02-08T00:16:00.000+01:002006-02-08T10:37:16.270+01:00Was haben Janet Jackson, Hurrican Katrina, ein Apple IPod und Harry Potter gemeinsam?Google hat gerade den letzten Feinschliff an seinen "Top Rated Keywords" für das Jahr 2005 vorgenommen und die Ergebnisse in einer Übersicht zusammengestellt.<br /><br />Demnach handelt es sich bei den folgenden Begriffen um die Top 10 Suchbegriffe auf Google für das Jahr 2005. Die Suchbegriffe sind nach Sparten sortiert: Suchanfragen auf <a href="http://www.google.com">http://www.google.com</a>, Newsthemen (<a href="http://news.google.com">http://news.google.com</a>) und Anfragen auf <a href="http://froogle.google.com">http://froogle.google.com</a> - dem Google Shoppingportal. Diese Information ist für Dein Wohlbefinden sicher nicht von essentieller Bedeutung, aber interessant ist es allemal... ;-)<br /><br /><br /><br /><span style="color:#ff6600;"><strong>Google.com - Top Gainers of 2005</strong><br /></span><br />1. Myspace<br />2. Ares<br />3. Baidu<br />4. wikipedia<br />5. orkut<br />6. iTunes<br />7. Sky News<br />8. World of Warcraft<br />9. Green Day<br />10. Leonardo da Vinci<br /><br /><br /><br /><span style="color:#ff6600;"><strong>Google News - Top Searches in 2005</strong></span><br /><br />1. Janet Jackson<br />2. Hurricane Katrina<br />3. tsunami<br />4. xbox 360<br />5. Brad Pitt<br />6. Michael Jackson<br />7. American Idol<br />8. Britney Spears<br />9. Angelina Jolie<br />10. Harry Potter<br /><br /><br /><br /><span style="color:#ff6600;"><strong>Froogle - Top Searches in 2005</strong></span><br /><br />1. ipod<br />2. digital camera<br />3. mp3 player<br />4. ipod mini<br />5. psp<br />6. laptop<br />7. xbox<br />8. ipod shuffle<br />9. computer desk<br />10. ipod nano<br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Sebastian Wick ist ein Wellness-Blog Kolumnist,<br />Autor von "Alles was Sie wissen müssen, um gute von<br />schlechten Nahrungsergänzungen zu unterscheiden" und<br />Herausgeber der Lifestyle-Depesche, einer Art Wellness<br />News Alarm für neugierige und kritische Verbraucher,<br />die up2date bleiben wollen, wenn es um Ihr Wohlbefinden<br />geht.<br /><br />Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare<br />Ergebnisse liefern, fordere einfach auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br />seinen kostenlosen Emailkurs an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113935472771749662?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1138608093826206632006-01-30T08:59:00.000+01:002006-01-30T09:09:23.520+01:007 einfache Tipps gegen das Stimmungstief im WinterPunkt 1 - Südfrüchte<br /><br />Ein absoluter Geheimtipp.<br />Kaufe Dir wenigstens zweimal pro Woche eine kleine Auswahl an folgenden Früchten: Mango, Granatapfel, Kiwi, Ananas und Papaya. Diese kleinen Energiespender vertreiben Dir im Nu den Winterschlaf aus Deinem Körper.<br /><br /><br /><br />Punkt 2 - Solarium, Sauna & Wechselbäder<br /><br />Gehe einmal pro Woche - oder so oft Du es als angenehm empfindest - ins Solarium. Beim Solarium solltest Du auf anständige Beratung achten. Halte Dich von den "Ich-werfe-mal-eine-Münze-ein" Geräten fern. Sauna und Wechselbäder können den Kreislauf in Schwung bringen und Deine Vitalität enorm steigern.<br /><br /><br /><br />Punkt 3 - Die Psychologie der Kälte<br /><br />Nimm künftig die kühle Luft bewusster wahr und scheue Dich nicht vor einem leichten Frösteln. Die Kälte kann Dir nichts anhaben, solange Du Dich warm anziehst und jederzeit wieder ins Warme zurückziehen kannst.<br />Umso mehr freust Du Dich wieder auf die wohlige Wärme zu Hause bei Tee, Gebäck, Kerzenlicht und angenehmer Musik.<br /><br /><br /><br />Punkt 4 - Flute Deinen Körper mit hochwertigen Nährstoffen<br /><br />Nur wenn alle Zellen und sämtliche Organe ständig mit Nährstoffen und Sauerstoff beliefert werden, wenn Stoffwechsel-"Schlacken" und Umweltgifte störungsfrei aus dem Organismus abtransportiert werden, hat der Körper genügend Kraft, sich vor Kälte und Krankheiten zu schützen. Zudem gehen banale Erkältungen auch schneller wieder, wenn der Körper gut versorgt ist.<br />Zum Abtransport der Stoffwechsel-"Schlacken" ist es auch wichtig, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu sorgen, also weniger saure und mehr basische Lebensmittel zu sich zu nehmen.<br /><br /><br />Säure bildende Lebensmittel sind unter anderem:<br /><br />• Zucker<br />• Zucker- und kohlensäurehaltige Getränke<br />• Weißmehl<br />• Fleisch, Fisch<br />• Fleischbrühe<br />• Wurst<br />• Eier<br />• Schokolade<br />• Marmelade<br />• Kaffee, Schwarztee<br />• Alkohol<br />• Erdnüsse<br /><br /><br />Basen bildende Lebensmittel sind z.B.:<br /><br />• Obst<br />• Zitrusfrüchte<br />• Salat<br />• Gemüse<br />• Kartoffeln<br />• Oliven, Feigen, Datteln<br />• Mate<br />• Grüner Tee<br />• Molke, Kefir<br />• alle Mineralien, z.B., Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, etc.<br />• Brottrunk<br />• Stilles Wasser<br /><br />Nähere Infos hierzu erhältst Du auch in meinem Newsletter auf<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br /><br /><br /><br />Punkt 5 - Alles andere als banal - warm anziehen<br /><br />Dein Körper versucht bei niedrigen Außentemperaturen laufend Deinen Organismus warm zuhalten. Das nennt man auch "zittern". Zittern macht keinen Spaß und geht außerdem aufs Herz. Warm anziehen hat daher höchste Priorität. Wichtig ist dabei die Basis - also Deinen Oberkörper warm zu halten und Deine Extremitäten vor direkter Kälte zu schützen. Übrigens verliert ein Mensch allein über seinen Kopf etwa 30% der Körperwärme.<br />Also besorge Dir eine hübsche Mütze.<br /><br /><br /><br />Punkt 6 - Hol Dir die Kraft des ältesten Baumes der Welt<br /><br />Gingko ist aufgrund vieler wissenschaftlicher Untersuchungen und Studien dafür bekannt, Blutgefäße zu reinigen und regenerieren. Der Durchfluss und die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes verbessern sich und das Herz hat weniger zu leisten. Durch die verbesserte Durchblutung frierst Du weniger an Deinen Händen und Füßen. Man fühlt sich regelrecht verjüngt. Die Durchblutung Deines Gehirns nimmt zu, was wiederum dazu führt, dass Du Dich besser konzentrieren kannst und außerdem Winterdepressionen und ängstliche Stimmungen abnehmen.<br /><br /><br /><br />Punkt 7 - Neue Energie tanken<br /><br />Lüfte vor dem schlafengehen ausreichend Dein Zimmer und verdunkle es nicht gänzlich um den natürlichen Tagesrhythmus wahrzunehmen. Auch wenn Du Dich etwas schlapp beim aufwachen fühlst, bleibe nicht länger im Bett liegen, denn das fördert nur Deine Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Iß bevorzugt Vollkornprodukte, Reis und Kartoffeln. Trink vor dem Schlafengehen keine koffeinhaltigen Getränke.<br />Früchte und Kräutertee sind perfekt. Gehe so oft wie möglich raus an die frische Luft. Ideal natürlich, wenn Du ein Hobby hast, dem Du im Freien nachgehen kannst. Versuche jedes bißchen Tageslicht zu erhaschen, dessen Du habhaft werden kannst. Licht und Sauerstoff sind die wichtigsten Energieträger für Dich.<br /><br /><br />Übrigens: Falls Du dieser Tage vermehrt vernimmst, das nasskalte Wetter sei Schuld an einer erhöhten Erkältungsgefahr ... glaub nicht alles, was Du hörst und liest. Genauso wenig, wie Bakterien Schuld an einer Krankheit sind, ist es das Wetter oder das schlechte Fernsehen. Bakterien, Wetter (und leider auch das schlechte Fernsehen...) sind allgegenwärtig.<br /><br />Trotzdem bist Du nicht immer krank. Warum? Weil Dein Körper damit umgehen kann, wenn er nicht geschwächt ist. Mehr Infos dazu erhältst Du in meinem kostenlosen Online - Audioseminar, wenn Du Dich für meinen Newsletter anmeldest.<br /><br /><br /><br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<br />Möchtest Du gerne weitere Tipps und Informationen zum<br />Thema Wohlbefinden?<br /><br />Dann gehe auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><br />und fordere meinen kostenlosen Newsletter an.<br />-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113860809382620663?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1137616247341292752006-01-18T21:23:00.000+01:002006-01-18T21:30:47.343+01:00Verspannungen durch Fingerübungen beseitigenWie viel unsere Hände täglich von morgens bis abends in Bewegung sind, merken wir meist gar nicht. Erst, wenn es irgendwo schmerzt, entweder im Handgelenk, in der Armen oder sogar im Nacken. Mit ein paar gezielten Fingerübungen kann man diese Verspannungen lösen und zusätzlich noch etwas für die Fitness tun!<br /><br />Das wusste man bereits im alten China vor 5000 Jahren, wo Reflexzonenmassage an Händen und Fingern ausgeübt wurde. Die Technik wurde, nachdem sich Fußreflexzonenmassage mittlerweile etabliert hat, auch bei uns in zahlreichen Instituten wieder entdeckt. Mit kreisendem Druck werden die verschiedenen Punkte massiert, die in ihrer Zuordnung den Körperorganen entsprechen. Die Massage spürt Störungen ("Blockaden") auf und löst sie.<br /><br />Wohlbefinden in einer angespannten Situation schafft meist schon das Abspreizen, Strecken und Beugen der Finger. Handgymnastik kann man ganz leicht in den Alltag einbauen. Besorge dir kleine Schaumgummibälle, die du in der Hand zusammendrückst und wieder loslässt. Oder Qi-Gong-Kugeln, die man in den Handflächen rollt. Mehr Übungen haben wir für dich in der Linkbox zusammengestellt (mit Fotos). Angefangen mit drei Tuina-Massage-Übungen (für Herz-Kreislauf-Stimulation, Sexualität, Lunge, Dickdamm, Dünndarm), einer Übung für geschmeidige Fingergelenke bis zu einer Übung, die die Konzentration fördert. Mach gleich mit!<br /><br />Nach längerem Sitzen solltest du mal eine aktive Pause machen: Aufstehen, Hände seitlich vom Körper kräftig ausschütteln, so als wolltest du etwas abstreifen. Dabei Arme vor den Körper führen, bis über den Kopf. Hände zusammenführen, verschränken, mit den Handflächen nach oben drehen und fest nachdrücken. Atme ruhig und tief, stell dir vor, wie du den inneren Druck durch die Hände "hinausschüttelst" und nach oben wegdrückst, während du durch die Dehnung der Wirbelsäule größer wirst und neue Energie durch die Handflächen in den Körper hineinziehst.<br /><br />Hier gehts zum Originalartikel und zu den Übungen:<br /><a href="http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S9/object_id__18410/hxcms/">http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S9/object_id__18410/hxcms/</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113761624734129275?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1137615793336960352006-01-18T21:20:00.000+01:002006-01-18T21:23:13.346+01:00Wie wichtig ist Dir Dein Wohlbefinden?In regelmäßigen Abständen führt die Allianz Versicherungs AG Umfragen zum "Gesundheitsbewußtsein" der Deutschen durch. Diesmal wurde nach den gesundheitlichen Vorsätzen für das Jahr 2006 gefragt.<br /><br />Im Vergleich zum Jahr 2004, als die Allianz schon einmal nach den gesundheitlichen Vorsätzen gefragt hatte, gaben diesmal deutlich mehr Menschen an, sich 2006 mehr um ihr Wohlbefinden kümmern zu wollen. 58 Prozent (2004: 50 Prozent) der Befragten haben den Vorsatz, sich gesünder zu ernähren. 53 Prozent (2004: 38 Prozent) wollen mehr Sport treiben.<br /><br />Also dann - scheint so, als gäbe es keine Ausreden mehr für Dich. :-)<br /><br />zum Original Artikel:<br /><a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/01/16/006a0503.asp?cat=/politik">http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/01/16/006a0503.asp?cat=/politik</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113761579333696035?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1137443700195650042006-01-16T21:31:00.000+01:002006-01-16T21:39:19.800+01:00Sauna - so machst Du es richtigSaunieren bei 80 bis 100 Grad erzeugt positive Effekte für die Gesundheit. Es dient der körperlichen Erbauung, der Gesundheit, der Körperreinigung und der Verbesserung des Wohlbefindens.<br /><br />In einer Sauna wird die Haut gereinigt, der Kreislauf angeregt, die Entschlackung gefördert und die körperliche Abwehrkraft gestärkt. Saunieren wirkt sich positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus, Körper und Seele kommen wieder ins Gleichgewicht. Ein Sprichwort besagt: «In der Sauna verraucht der Zorn.»<br /><br />Ein typisch finnischer Saunaraum besteht vollständig aus Holz und wird mittels eines Ofens auf eine Temperatur erhitzt, die in der Regel zwischen 80 und 100 Grad liegt. Wer grosse Hitze bevorzugt, setzt sich auf die oberen Sitzbänke.<br /><br /><strong>Trockene Hitze und Wasserdampf</strong><br />Der menschliche Körper reagiert auf die andauernde Hitzeeinwirkung mit einer Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39 Grad (künstliches Fieber), die der Körper durch starkes Schwitzen zu kompensieren versucht. Die trockene Hitze und der Wasserdampf beschleunigen den Herzschlag, die Blutgefässe weiten sich aus und der Blutdruck sinkt. Bei Temperaturen von bis zu hundert Grad wird das Stresshormon Kortisol gedrosselt und der Serotoninspiegel, der für das Wohlgefühl verantwortlich ist, gesteigert.<br /><br />Aber Achtung: Nach dem Aufguss – ein Schöpfer giesst Wasser mit Kräutern oder ätherischen Ölen über die Steine des Saunaofens – sollte die Luftfeuchtigkeit 15 Prozent nicht übersteigen, damit das Herz und der Kreislauf nicht zu stark belastet werden.<br /><br />Zu empfehlen ist ein rund 15-minütiger Aufenthalt in der Saunakabine mit anschliessender Abkühlphase an der frischen Luft und einer Kaltdusche. Danach kann während rund einer halben Stunde ein Ruheraum aufgesucht werden. In der Regeneration setzt ein Nachschwitzen ein. Ein warmes Fussbad während der Ruhepause ist medizinisch sinnvoll.<br /><br /><strong>Trinken nicht vergessen</strong><br />Um nachhaltig positive Resultate zu erzielen, sollte die gesamte Prozedur mit Saunagang, Abkühlungsphase und Ruhepause zwei- bis dreimal wiederholt werden. Es gilt aber, auf Körpersignale zu achten. Wer ein «Ich muss jetzt raus»-Gefühl in der Sauna spürt, sollte sie unverzüglich verlassen.<br /><br />Saunieren hat nicht primär die Gewichtsabnahme zum Ziel. Zwar verliert man aufgrund des Flüssigkeitsverlustes Pfunde, doch diese sind schnell wieder kompensiert, nur schon wegen des Trinkens. Die Flüssigkeitsaufnahme ist nämlich keinesfalls zu vernachlässigen und sollte ein paar Minuten nach dem Saunagang erfolgen, am besten in Form von Mineralwasser und Fruchtsäften. Grundsätzlich tabu sind alkoholische Getränke und Kaffee.<br /><br /><strong>Tipps für Anfänger</strong><br />Wer die Schwitzstube noch nicht kennt, sollte sie einmal kennen lernen, falls keine gesundheitlichen Probleme bestehen. Ein Anfänger muss aber ein paar Tipps und Regeln beachten, wenn er das Sauna-Feeling in vollen Zügen geniessen will.<br /><br />So ist es verpönt, die Sauna mit Badebekleidung oder Schuhen zu betreten. Handtücher, die unter den ganzen Körper zu legen sind, reichen aus. Vor dem Betreten der Sauna ist es zudem wichtig, sich gründlich zu trocknen. Trockene Haut schwitzt schneller. Wer möchte, dass die Wärme gleichmässig auf den ganzen Körper einwirkt, kann die Liegeposition einnehmen. Während der letzten zwei Sauna-Minuten muss man aber sitzen, damit sich der Körper an die aufrechte Haltung gewöhnt und das Blut nicht in die Beine sackt.<br /><br />Quelle des Artikels: <a href="http://www.vaterland.li/page/liewo/artikel_aktuell_detail.cfm?ausgabe=2006-01-15&id=16775">http://www.vaterland.li/page/liewo/artikel_aktuell_detail.cfm?ausgabe=2006-01-15&amp;id=16775</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113744370019565004?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1136929094024141712006-01-10T22:34:00.000+01:002006-01-10T22:40:03.993+01:00Die kurze Wahrheit zum Thema "Probiotische Kulturen"Ein interessantes Phänomen bei probiotischen Erzeugnissen, wie z.B. bestimmten Joghurts, liegt darin, dass die Wirkung dieser Erzeugnisse gleich Null ist, obwohl Dir das natürlich keiner sagt.<br /><br />Warum?<br /><br />Falls überhaupt jemals irgendwelche der Mikrokulturen überlebt haben, nachdem sie die Produktionshallen verlassen haben, kommt der Garaus spätestens im menschlichen Körper selber. Unsere Magensäure erzeugt eine der lebensfeindlichsten Umgebungen für Mirkoorganismen, die man sich überhaupt nur vorstellen kann.<br /><br />Deswegen, ist unsere Nahrung bevor wir sie aufnehmen auch voller Keime, und alles, was unseren Körper wieder verläßt, ist steril.<br /><br />Im EU-Forschungsprojekt FLOCAP ist es einigen Wissenschaftlern nun gelungen, erstmalig probiotische Mikrokulturen zu verkapseln, so dass sie unseren Körper halbwegs unbeschadet durchwandern und dann im Darm ihre volle Wirkung entfalten können.<br />(Obwohl vermutlich niemand wirklich abschätzen kann, wie der Körper auf so eine Überflutung von reinsten Mikrokulturen reagieren würde...)<br /><br />Ein sanftes Verfahren dieser Mikroverkapselung soll nun jedenfalls im Projekt FLOCAP bis zur Anwendungsreife für die Lebensmittelindustrie entwickelt werden.<br /><br /><br />Wellness - Ressource:<br /><a href="http://idw-online.de/pages/de/news142299">http://idw-online.de/pages/de/news142299</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113692909402414171?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1136673908199097942006-01-07T23:35:00.000+01:002006-01-07T23:48:21.296+01:00Was haben Kate Moss, Michel Friedman und Whitney Huston gemeinsam?Kleines Drogen ABC<br /><br />Entweder gibt es in diesen Wellness-Kliniken (= Entzugskliniken) noch bessere Drogen, als alle ahnen, oder aber es stehen Entzugspraktiken zur Verfügung, von denen die gesamte Therapiebranche bisher nichts gehört hat und von denen Junkies in Geldnot nur träumen können...<br /><br />Nach Analysen von Flusswasser müssen Heerscharen von Menschen dem Kokain verfallen sein.<br /><br />Als im November 2005 die Ergebnisse der Studie des Nürnberger <a class="link" href="http://www.ibmp.net/">Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung</a> (IBMP) bekannt wurde, ging zwar ein verwundertes Augenreiben durch die Bevölkerung, an drogenpolitische Konsequenzen dachte aber niemand. So richtig wollte man es lieber nicht glauben, was das IBMP veröffentlichte: Im Wasser von allen 12 untersuchten, durch Deutschland fließenden Flüssen fand das Institut das Kokain-Abbauprodukt Benzoylecgonin. Anhand der Konzentrationen können die Forscher auf die konsumierte Menge der Droge schließen, denn Benzoylecgonin entsteht nur durch Kokainabbau im Körper.<br /><br />Glaubt man den Ergebnissen, müssen alle offiziellen Schätzungen über die Verbreitung des Pulvers über den Haufen geworfen werden. Die kleine Gruppe der Dauerkonsumenten jedenfalls ist selbst bei bester Beschaffenheit der Nasenscheidewand gar nicht in der Lage, diese Mengen von Koks zu konsumieren. Es muss eine große Gruppe von Normalbürgern geben, die, ohne zu Zombies zu mutieren, gerne Mal den Geldschein rollen...<br /><br />Hier gehts zum Volltext =><br /><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21685/1.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21685/1.html</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113667390819909794?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1136673226504843482006-01-07T23:32:00.000+01:002006-01-07T23:33:46.516+01:0015 Minuten am Tag lachen und 2kg abnehmen<a href="http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/01/08/biz/802841.html">http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/01/08/biz/802841.html</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113667322650484348?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1136578519016365252006-01-06T21:06:00.000+01:002006-01-06T21:15:19.026+01:00Skype goes VideoFalls Du Skype noch nicht kennst, könnte es sein, dass Du bislang unter einem Felsen gelebt hast. Skype ist ein kleines Programm, das Du auf Deinem Rechner installieren und anschließend mit ca. 65 Millionen Menschen weltweit telefonieren kannst - kostenlos - vorausgesetzt, sie haben ebenfall dieses kleine Tool installiert.<br /><br />Dazu kommen verschiedene Features, wie Telefonkonferenzen mit mehreren Personen, Anwahl von Festnetzrufnummern (sogenanntes SkypeOut) und Deine eigene lebenslange Skype Telefonnummer.<br /><br />Jetzt geht es jedoch in die zweite Runde...<br /><br />Santa Cruz Networks (<a href="http://www.santacruznetworks.com/">http://www.santacruznetworks.com/</a>) stellt seit wenigen Tagen mit Festoon eine Erweiterung für Skype-User zur Verfügung, mit der Du Deinen Gesprächspartner beim telefonieren nun auch sehen kannst - eine Webcam vorausgesetzt.<br /><br />Ausgedehnten Videotelefonkonferenzen oder Nonsense - Video Plaudereien (achte künftig auf diesen Begriff) mit Deinen Freunden, Deiner Familie oder Geschäfstpartnern steht somit nichts mehr im Wege.<br /><br />Während manche Anrufer allein vom Hören schon schwer genug zu ertragen sind, dürfte sich für den einen oder anderen findigen Anwender eine völlig neue Welt erschließen.<br />Man denke nur an die unzähligen Zocker, die ihre Schlafenszeit freiwillig gegen ein Online Videospiel eintauschen und damit glücklich leben.<br /><br />Eine weitere Möglichkeit, die sich dadurch eröffnet, ist das sogenannte "Desktop Sharing", welches Mitarbeiter von großen Unternehmen vielleicht kennen. Gesprächspartner können während der Unterhaltung live Deinen Desktop einsehen, wenn Du ihnen etwas bestimmtes zeigen oder erklären möchtest.<br /><br />Ich habe einige Softwareprodukte auf diese Features hin untersucht - die meisten sind ein echter Krampf in der Anwendung. Mit Festoon ist es kinderleicht ein solches Screen-Sharing vorzunehmen.<br /><br />Das Video Plug-In gibt es hier kostenlos zum Download <a href="http://www.festooninc.com">http://www.festooninc.com</a>.<br />Voraussetzung zum Nutzen ist jedoch Skype, das Du - ebenfalls kostenlos - hier erhältst: <a href="http://www.skype.com">http://www.skype.com</a><br /><br />In Kürze will Skype W-LAN Telefone auf den Markt bringen, womit Du schnur- und kostenlos von öffentlichen Hotspots, wie Flughäfen oder Hotels übers Internet telefonieren kannst.<br /><br />Ich liebe diese Welt schon jetzt. Obwohl sie noch nicht perfekt ist.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113657851901636525?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1136283503915919302006-01-03T09:00:00.000+01:002006-01-03T11:23:58.533+01:00Butter und Salz machen krank & weitere "Blödsinnigkeiten"Unter der Headline "Weit verbreitete Ernährungsirrtümer" habe ich kürzlich einen Artikel gegoogelt, der mit einigen Ernährungsmärchen dramatisch aufräumt.<br /><br /><a href="http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/ernaehrungsirrtuemer/index.html">http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/ernaehrungsirrtuemer/index.html</a><br /><br />Spinat sei sehr eisenhaltig, Salz treibt den Blutdruck nach oben, nimm Margarine statt Butter, trink keinen Alkohol - solcher und ähnlicher Unsinn kursiert unter den "Gesundheitsexperten".<br />Was aber ist an diesen recht verbreiteten Ansichten wirklich dran?<br /><br />Ich kann fast allen Punkten dieses Artikels zustimmen, aber ein Punkt bedarf meiner Meinung nach einer Ergänzung:<br /><br />Bei Vitaminen kommt es nicht auf die Höhe der Dosierung, sondern auf die Ausgewogenheit der Nährstoffe an. Das ist ein enorm wichtiges Konzept, dass ich von Frau Mechthild Rex-Najuch gelernt habe.<br /><br />Solange das Verhältnis der eingenommenen Vitamine untereinander stimmt, ist es praktisch unmöglich, Vitamine zu überdosieren. Die überschüssigen Vitamine werden einfach aus dem Körper ausgeleitet.<br /><br />Wichtig ist aber, dass die Balance der Nährstoffe untereinander stimmt. Die Natur macht es uns vor:<br />Ein Apfel z.B. ist in seinen Nährstoffen perfekt ausgewogen. Deshalb bekommst Du von einem Apfel ja auch keine Hypervitaminose - höchstens Durchfall, wenn Du es zu arg übertreibst...<br /><br />Siehe dazu auch den Report von Joel Wallach:<br /><br /><a href="http://www.lifestyleshop.de/Downloads/Joel_Wallach.pdf">http://www.lifestyleshop.de/Downloads/Joel_Wallach.pdf</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113628350391591930?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1135892133031542472005-12-29T22:27:00.000+01:002005-12-29T22:52:34.593+01:00Wie kriege ich bloß die Pfunde wieder runter?<p>Die folgende Mail erhielt ich vor einiger Zeit,<br />und da das Weihnachtsfest gerade vorüber ist,<br />habe ich meine Antwort auf die Frage dieser<br />Abonnentin aus der Schublade geholt, etwas<br />entstaubt - und tja, hier ist sie.<br /><br /><br /><br /><em>C> Und hast Du eine Hilfestellung was das Abnehmen<br />C> betrifft?? Zu diesem Themenbereich gibt es unglaublich<br />C> viel!<br />C> Jeder möchte ein paar Pfunde loswerden - die<br />C> wenigsten schaffen es. Es heißt durch Sport , ist ja<br />C> auch was dran, aber .............vielleicht hast Du eine Idee.</em><br /><br />Die habe ich tatsächlich, aber ich weiß nicht, ob<br />sie Dir gefällt. Auf alle Fälle funktioniert es<br />aber. Zunächst einmal muß im Kopf alles klar sein<br />- siehe dazu auch letzter Newsletter von mir.<br />Wenn Dein Verstand ja, aber Dein Unbewußtes Nein<br />sagt, gewinnt immer und ausnahmslos Dein<br />Unbewußtes. Du wirst also gar nicht erst anfangen<br />etwas zu tun.<br /><br />Diesen Effekt kennst Du wahrscheinlich bereits<br />zur Genüge.<br /><br />Deswegen kann ich Dich beruhigen, man kann dieses<br />Dilemma ganz einfach beseitigen.<br /><br />Wenn Du den Schalter in Deinem Kopf umlegen<br />kannst, dann ist es für Dich auf einmal keine<br />Qual mehr, Dich mehr zu bewegen und bewußter zu<br />ernähren. Es passiert automatisch ohne dass Du<br />Dich dazu in irgendeiner Form zwingen müßtest. Es<br />wird Dir regelrecht zu einem Bedürfnis.<br /><br />Ja unser kleiner "Dämon" ist so mächtig.<br /><br />Also - erster Schritt: Dein Kopf.<br /><br />Hier ist ein mächtiges Werkzeug, um Dir Deine<br />Bemühungen erheblich zu erleichtern und in<br />Deinem Kopf die notwendigen Prozesse in Gang zu<br />setzen, die Dich automatisch zu Deinem perfektem<br />Gewicht hinführen.<br /><br /><br /><a href="http://tinyurl.com/bp5k7">http://tinyurl.com/bp5k7</a><br /><br /><br />Ein effektiveres Tool zu diesem Thema gibt es<br />meines Wissens nicht.<br /><br />Alles andere folgt dann: Es gibt<br />Nahrungsergänzungen, die Dich bei Deinen ersten<br />Schritten unterstützen und den Stoffwechsel<br />ankurbeln. Schick mir eine Mail für nähere Infos.<br /><br />Aber denke daran, den zweiten Schritt nicht vor<br />dem ersten zu machen.<br /><br />Es ist so leicht, daran zu glauben bloß eine<br />Wunderpille einnehmen zu müssen und schon<br />verdampfen Deine stillen Reserven nur so von den<br />Hüften...<br /><br />Mehr dazu erfährst Du unter anderem in meinem<br />Newsletter auf <a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a>.<br /><br />Außerdem würde ich Dir empfehlen, für zwei Wochen<br />Deine erste Tagesmahlzeit - also bei<br />Mitteleuropäern für gewöhnlich das Frühstück -<br />durch Obst zu ersetzen. Du kannst soviel Obst<br />essen wie Du magst - der nüchterne Magen kann die<br />wertvollen Fruchtzucker besonders gut verwerten.<br /><br />Der Hintergrund zu dieser Obstdiät ist<br />ausführlich in meinem Wellness - Knigge<br />beschrieben, den es hier zum Download gibt, so<br />dass ich hier nicht näher darauf eingehen werde:<br /><br /><br /><a href="http://www.lifestyleshop.de/Downloads/knigge.pdf">http://www.lifestyleshop.de/Downloads/knigge.pdf</a><br /><br /><br />Nächster Punkt - Dein Darm.<br /><br />Kein angenehmes Thema - aber jeder Erwachsene<br />trägt allein in seinem Darm durchschnittlich 12<br />kg (in Worten: zwölf Kilogramm) an sog. mukoider<br />Plaque mit sich herum. Das ist nicht nur Ballast,<br />sondern auch ein perfekter Krankheitsherd.<br /><br />Deswegen sollte dieser Dreck in regelmäßigen<br />Abständen ausgeleitet werden. Für diesen Job ist<br />der sogenannte PuriTea absolut perfekt. Es gibt<br />auch hier wiederum nichts besseres auf dem Markt<br />- nach meinem Kenntnisstand.<br /><br />Du kannst den Tee direkt über mich beziehen, wenn<br />Du möchtest. Mail mir dazu einfach kurz an<br />info@lifestyleshop.de.<br /><br />Schreibe in Die Betreffzeile "PuriTea", um sicher zu gehen,<br />dass Deine Mail nicht versehentlich gelöscht wird.<br /><br />Er ist nicht unbedingt billig aber er verfehlt seine Wirkung<br />nie. Die meisten sog. Entschlackungstees tun nichts<br />weiter, als abführend zu wirken, aber sie<br />entschlacken nicht wirklich.<br /><br />Also in korrekter Reihenfolge gelistet wären das<br />bisher die folgenden Punkte:<br /><br /></p><ol><li>Kopf</li><li>Entgiften und Entschlacken</li><li>Ernähren (mit "Lebens"mitteln, nicht toten Nahrungsmitteln) </li><li>Erhalten - der Körper will bewegt werden (das wird eine logische Folge, wenn Du die anderen Punkte durchlaufen hast)<br /><br /></li></ol><p>Hope that helps!</p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113589213303154247?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-19498051.post-1135619660274931312005-12-26T18:44:00.000+01:002005-12-26T19:26:49.523+01:00So zählst Du Deine Kalorien zu WeihnachtenHier ist eine - zugegeben nicht ganz ernst gemeinte - Methode<br />seinen Kalorien über Weihnachten in den Griff zu bekommen...<br /><br /><a href="http://www.lifestyleshop.de/tmp/Weihnachten.jpg">http://www.lifestyleshop.de/tmp/Weihnachten.jpg</a><br /><br /><br /><br />Viel Spaß damit. ;-)<br /><br /><br />--Sebastian<br /><a href="http://www.lifestyleshop.de">www.lifestyleshop.de</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19498051-113561966027493131?l=wellness-macgyver.blogspot.com'/></div>Wellness MacGyverhttp://www.blogger.com/profile/06310596870643733253noreply@blogger.com0