tag:blogger.com,1999:blog-158342462008-04-28T01:03:53.474+02:00zugerliZugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comBlogger17125tag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1142306073936566462006-03-01T00:47:00.000+01:002006-03-14T22:01:55.073+01:00"Hoch lebe die Baarer Fasnacht!"<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/fasnacht_baar096.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/fasnacht_baar096.jpg" border="0" /></a><br /><strong>Aufwändige Sujets und Wagen präsentierten sich auch dieses Jahr in einem bunten Fasnachtstreiben.</strong><br /><br /><strong><em>(Zeitungsartikel vom Zugerbieter vom 1.März-Titelseite)</em></strong><br /><strong><em>Claudya Skudnigg</em></strong><br />Jede Fasnacht ist einzigartig. Denn Fasnacht ist nicht einfach Fasnacht, sondern Kultur, die gewachsen ist mit den Menschen, die diese mitgestaltet haben. Deshalb ist die Fasnacht auch nicht vergleichbar; die in Basel nicht mit der in Luzern und schon gar nicht mit unserer Fasnacht in Baar. Der Umzug der Baarer Fasnacht besticht jedes Jahr besonders durch die aktuellen, abwechslungsreichen Sujets, die bunten sehr aufwändigen Wagen und durch die vielen Kinder, die integriert werden und mitlaufen.<br />Jedes Jahr gibt es mehr aktive Teilnehmer-diesmal waren 54 Gruppen dabei.<br />Die Sagenbrüggler schossen aus einer Konfettikanone im Geisterschloss Oberdorf. Die Pfadi Baar stürzte sich anlässlich ihres 50-Jahr Jubiläum ins bunte Treiben - mit einem lustigen Wagenzug voller Waldaffen.<br />Einiges über die Hobbys unseres Räbenvaters Beat I. verriet der Wagen des FC Baar. Auf dem Wagen des Rathaus-Narren-Platzes waren auch die Karikaturen unsere Gemeinderäte präsent. Und der Most der Möstlerzunft schmeckt auch nach 15 Jahren noch erfrischend. Voraussetzung für solch ein eindrückliches Treiben sind viele Stunden der Vorbereitung mit Nähmaschine, Hammer und Pinsel. Die Fröschezunft beispielsweise investierte alleine für den Wagenbau 1000 Stunden. Die Fasnacht lebt dank vielen Helfern und Helferinnen, die jedes Jahr wieder vom Fasnachtsvirus angesteckt werden und sich an neue Sujet wagen.<br />Auch dank der Fasnachtsgesellschaft Baar, welche dieser Fasnachtsumzug plant und organisiert. Dieser Einsatz lohnt sich immer wieder. An dieser Stelle ein begeistertes Dankeschön im Namen der Zuschauer<br /><br /><br /><p><a href="http://www.webcs.ch/fasnacht" target="_blank">Fotos vom Baarer Umzug</a><br /></p><br /><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/fasnacht_baar048.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/200/fasnacht_baar048.jpg" border="0" /></a>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1132876233854114472005-11-25T13:35:00.000+01:002005-11-25T01:25:55.490+01:00Ein Britischer Angriff auf die Lachmuskeln<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/wallstreet.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/wallstreet.jpg" border="0" /></a><br />Seit 10 Jahren stehen „Herr Schulze und Herr Schröder“ mit ihrem treuherzigen Blick auf der Bühne. Sie bekamen schon zahlreiche Preise an internationalen Festivals und waren am Donnerstagabend zu Gast in der Rathus Schüur in Baar. Mit " Take a Seat" präsentierten sie einen Abend mit viel britischem Witz und einer perfekten Balace zwischen Comedy und Artistik.<br /><br />Es begann wie ein ganz seriöser Theaterabend: Zwei Gentlemen mit grauem Anzügen, langen Krawatten und Hornbrille betraten die Bühne. Sie wirkten britischer als jeder pflichtbewusste Beamte in London. Aber der erste Eindruckt täuschte. Die umständlichen Gentlemen lieferten sich ein Slapstick-Duell voll hintersinnigem Humor und britischen Akzent. Schnell wurde klar, dass es die beiden Herren des Wall Street Theatre faustdick hinter den Ohren haben. Sie begeisterten das Publikum gleich zu Anfang mit einer ganz unbritischen Tanzdarbietung. Es folgte eine chinesische Balace-Kletterübung auf Holzstühlen in schwindelnder Höhe, in der sie Artistik der Spitzenklasse zeigten. Als „schwebende Jungfrau“ lagen sie über und ineinander verknotet, in einem richtigen Chaos. Wieder auf dem Boden, strichen sie sofort ihre Bügelfalten, achteten darauf, dass die Sockenhalter richtig sassen und fuhren mit den Händen über ihre pomadigen Haare. Sofort versuchten sie wieder die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen und so sah man regelrechte Kämpfe in denen fast jedes Mittel recht war um den anderen auszustechen. Eine Tellerdrehnummer und viele akrobatische Showeinlagen liessen die Lachmuskeln fast nie zur Ruhe kommen. Das Publikum wurde eingebaut in weitere Repertoirs von absurden Einfällen. So wurde eine Frau zum Breakfast eingeladen und musste Würstchen essen, während um sie herum die Kellen durch die Luft flogen. Eine andere Zuschauerin wurde immer wieder zu Rate gezogen für die deutsche Übersetzung. Herr Schulze und Herr Schröder überraschten sogar mit ein paar „schweizerdeutschen“ Worteinlagen.<br />Durch cleveres Entertainment wurde dieser spritzige Comedy-Abend zu einem Spass der ansteckte.Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1132878019327204792005-11-25T00:57:00.000+01:002005-11-25T01:23:54.403+01:00Kunst in Gold und Bronze am Baarer Fraue-Donschtig<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/goldkunst.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/goldkunst.jpg" border="0" /></a><br />Urs Bischof war Gast am Baarer Fraue-Donschtig vom 17.November. Der Zuger Künstler ist als Schöpfer der Skulptur, welche jedes Jahr als Preis an den Mister-Schweiz-Wahlen verliehen wird, weit über Zug bekannt. Die Plastiken, eindrücklichen Brunnen und Skulpturen des Goldschmieds und Edelsteinspezialisten sind innerhalb und ausserhalb des Kantons Zug zu finden.<br /><br /><br />Unter dem Motto; Wie verpacke ich meine Gefühle in Kreative Werke, nahm der Künstler die Besucherinnen mit auf eine kreative Reise. Er zeigte damit nicht nur, wie diese Kunstwerke als Handwerk entstehen, sondern lies die Zuschauerinnen auch in die intime Gefühlswelt blicken, aus der heraus solche Kunstwerke entstehen. Durch das beobachten der Menschen, können Skulpturen und Plastiken entstehen die Gefühle übermitteln und die Betrachter im Innern tief berühren. Kunstwerke wie Zweisamkeit, Zwiespalt und viele Andere bringen das sehr treffend zum Ausdruck. Um Gesehenes, Erlebtes und Gefühle umzusetzen in Kunstwerke, gehen Skizzen und später auch Modele aus Wachs (für Skulpturen) oder Golddraht (für Schmuck) voran. Dabei, so der Künstler, sei er oft sehr „pingelig“ mit sich selber und gestalte ein Model oft bis Zehn mal neu.<br />Obwohl Gefühle nicht verpackbar seien, erklärte Bischof, könne man sie doch in der Kunst spürbar werden lassen. Bischofs Talent wurde durch sein Vater früh erkannt und gefördert und durch dessen eigenes Schaffen als Bildhauer auch mitgeprägt. Der Vater riet seinem Sohn aber davon ab, Bildhauer zu werden, weil dieser Beruf als „Brotlos“ galt. So führte der Werdegang des Sohnes über die Kunstgewerbeschule und das Erlernen des Goldschmiedehandwerkes zu seinem heutigen Schaffen. Gegen Schluss es Künstlerreferats gab es für die Besucherinnen noch eine Überraschung: den Blick auf die grösste Diamantensammlung der Welt! Die Edelsteine, im perfekten Nachschlief, der bekanntesten und grössten Diamanten der Welt, waren eine Augenweide. Urs Bischof erzählte die berühmteste Geschichte des grössten Cullinan Diamanten mit 530,2 Karat. Mit diesem grossen Einblick in die Kunst werden bestimmt die meisten Besucherinnen die Werke mit neuen Augen anschauen.<br /><br />Die Kunst an der Kunst ist nicht nur das Werk, sondern dessen Interpretation.<br />Zitat von Dr. phil. Gerald Dunkl<br /><br /><br />Foto: Links Skulptur der Mister Schweiz Wahlen.<br />Oben: Diamantsammlung<br />Unten: Urs Bischof und das Team vom Baare Fraue-DonschtigZugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1132869129584107962005-11-24T22:19:00.000+01:002005-11-25T00:34:29.466+01:00Er ist ein Sofapotatoe mit Stil<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/endo007%20Kopie.0.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/endo007%20Kopie.jpg" border="0" /></a><br /><br />Meine Arbeit als Journalistin/Fotografin bei der Zuger Regionalzeitung bringen mich immer wieder mit sehr interessanten Leuten zusammen.<br />So auch mit Endo Anaconda bei einer Lesung in Baar. <p></p><br /><br />Lesung von Endo Anaconda<br />"Ich bin ein Sofapotatoe mit Stil"<br /><br />Kulturebel vom Quartierverein Nabia und die Buchhandlung Schmidgasse luden ein zur Lesung in die Rainhalde Inwil/Baar. Die erst seit diesem Jahr neu gegründete Kulturgruppe unter der Leitung von Claudia Paul kann mit ihren Anlässen immer wieder viele Leute für Kultur begeistern.<br /><br />Gast war „Stiller-Has“ Sänger Endo Anaconda der stellte sein Buch „Sofareisen“ vor. Der Beststeller ist eine Auswahl seiner Kolumnen der letzten 5 Jahre, die vor allem in der Berner Zeitung und in der Weltwoche erschienen sind.<br />Lustvoll mit einem fulminanten Sprachwitz las er aus seinem Buch vor. Oft an der Grenze des guten Geschmacks, (oder wohl eher was viele dafür halten) und doch mit soviel Ironie vorgetragen, dass Lacher nicht zu unterdrücken waren.<br />Und so war im Saale oft lautes Lachen der zahlreich erschienen Gäste zu hören.<br />Seine Kolumnen sind Milieustudien über Politik, Leute von nebenan, jene die ihr Schicksal bejammern und über die Süchte. Dabei übt er auch hemmungslose Selbstkritik, mit seinem Laster als Kettenraucher. Als Messlatte seiner Kolumne gelten für ihn der gesunde Menschenverstand und die Menschenrechte.<br />Auf die Frage, wo er immer wieder seine Inspiration herholt und ob das Sofa für die Entstehung dieses Buches wirklich so eine zentrale Rolle gespielt habe, gab er zu, dass die meisten Ideen und Geschichten durch das Beobachten von Menschen zustande kamen. Diese Wahrnehmungen seien der Sprung in seine literarischen Purzelbäume. Sein Corbusiersofa, das allerdings eine italienische nachgerüstete Kopie sei, ist zu seinem Lieblingsplatz geworden, von welchem er viele fantasievolle Gedankenreisen starte und sich übers Fernsehen populäre Beiträge ansähe.<br />Von sich selber sagt er: „ Ich bin ein Schlomper! Schlomper sind so eine Art Sofapotatos mit Stil. Leute, die sich barfuss Gäste nach Hause einladen. Keinesfalls aber Chips fressende, schlampige Penner, die, umgeben von zerknüllten Fast food-Verpackungen, in ihrem toptip-Sofas dahinmodern und sich RTL und Musikantenstadl reinziehen.“<br /><br /><p align="center"><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/endo_signiert.jpg"><img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/endo_signiert.jpg" border="0" /></a></p><br /><p><br /></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Schlomper, Sofapotato oder Messi? </p><p>(von Endo Anaconda aus seinem neuen Besteller Sofareisen)</p><p>Bin ich ein ein Schlomper, nur weil ich meiner spärlichen Freizeit am liebsten daheim herumhänge, anstatt mich irgendwelchen DJs mit dem ewig gleichen "mpfza-mpfza" traktieren zu lassen?<br />Schlomper sind so eine Art Sofapotoes mit Stil.<br />Leute, die sich barfuss Gäste nach Hause einladen. Keinesfalls aber Chips fressende, schlampige Penner, die, umgeben von zerknüllten Fast food-Verpackungen, in ihrem toptip-Sofas dahinmodern und sich RTL und Musikantenstadl reinziehen.<br />Quasi Sofapotatoes auf dem Weg zum Messi. Messis sind wiederum Leute, die es nicht schaffen, ihren Müll hinunterzutragen, und so von eigenen Abfall in die Stadt getrieben werden. Sort füllen diese Typen in den Beizen die Aschenbecher mit gebrauchten Papiernastüchern und nassen Teebeuteln.<br />Das alles entnehme ich dem "Blick", während ich meinen eigenen Blick kritisch über meine wild zusammengewürfelte Wohnlandschaft schweifen lasse und mich frage, ob es nicht eher der gespentische Nebel ist, der mich auf das Polstermöbel von Le Corbusier wirft, als die Freude am stilsicheren Wohnen. Zu dieser Jahreszeit vermittelt ja schon die kleinste Hütte Geborgenheit. Sofern sie nur über eine Heizung und über einen Kabelanschluss verfügt. Die Glotze hat längst das Lagerfeuer ersetzt, an dem einst in kalten, nebligen Nächten unsere Urahnen ihre zähe Jagdbeute rösteten, während die Wölfe heulend ums Camp strichen. Wenn ich heimkomme, wartet meist niemand, welcher mit mir gemeinsam in die dampfende Schüssel starren würde. Deswegen genehmige ich mir manchmal nachts bei Hisham im "Xanadu" noch ein Nudelgericht. Meist mit Pouletstreifen, aber immer mit den gleichen Zutaten an orientalischen Hülsenfrüchten. Kichererbsen, Bohnen und Linsen. Von diesen scheint der sympathische Nordafrikaner ganze Lagerhallen voll zu besitzen. Entweder er kauft die ganze Ernte von Oberägypten auf, oder die Büchsen stammen von einem gestrandeten Frachter. Egal. Die Nudeln werden stets warm und mit Liebe serviert, und Hunger ist bekanntlich der beste Koch. Manchmal, sonntagnachts, komme ich auf dem Weg nach Hause beim BZ-Gebäude vorbei, wo man schon eifrig an der Montagsausgabe werkelt. Oft entschliesse ich mich dann spontan zum Schlompen, obwohl die Hemden in die Reinigung sollten, die Steuererklärung o2 überfällig ist und sich im Kühlschrank bloss ein Stück verbeulter, vakuumverpackter Lochkäse langweilt. Vor zwei Wochen benutzte ich ihn notfallmässig, um ein ins Wanken geratenes Bücherregal provisorisch zu stabilisieren. Bis ich mir einen passenden Holzkeil gschnitzt hatte.</p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/endo006.jpg"><img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/endo006.jpg" border="0" /></a><br /><p><br /></p>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1130413907138816482005-10-27T13:33:00.000+02:002005-10-27T14:01:47.683+02:00Arme Merkel?Ob sie heute noch einmal kanditieren würde, wenn sie im Voraus gewusst hätte, was noch alles auf die zukommt?<br />Nun ich denke, in der deutschen Politik muss man ja damit rechnen. Schweizer Politik ist da schon ein bisschen diskreter. Die Intimsphäre wird ein bisschen mehr geschont. Obwohl es auch da Ausnahmen gibt. Einschlägig bekannte Blätter bringen auch bei uns immer wer gerade mit wem, warum und wieso gerade irgendwo was hat oder ist. Aber bei der Frau Merkel, muss ich zugeben, auch wenn ich sie nie gewählt hätte, sie kann einem schon fast leid tun.<br />Habt ihr schon das neuste Spiel mit ihr gesehen? Dann schaut mal rein und ihr könnt Politik machen *smile*.<br /><br /><a href="http://fun-forum.de/merkel_wars.shtml"><img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/merkel.jpg" border="0" /></a><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />1.) Link anklicken,<br />2.) auf Start klicken,<br />3.) Mit den Pfeiltasten links und rechts steuern,<br />4.) Mit der Leertaste schießen.<br />Viel Spaß :-))Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1130243632535035242005-10-25T14:10:00.000+02:002005-10-25T14:33:52.543+02:00Cool sein?Deutsche Sprache- Schwere Sprache, ein Satz den man oft hört.<br />Aber was ist eigentlich heute noch Deutsch?<br />Viele neue Ausdrücke liest man täglich neu und auch auf Pausenplätzen hat eine fast eigene Sprache Einzug gehalten. Oft geht es nicht lange und diese Ausdrücke finden sich in schriftlicher Form in Reklamen oder Bücher. Wahrscheinlich gibt es auch viele Leute, die diese Sprache gar nicht mehr verstehen. Sogar in einem Schulbuch steht "lugt jemand zum Fenster raus" ..also ich *luege au zom fenster use* aber "lugt" war ein Wort das in meiner Schulzeit noch kein Deutsches Wort gewesen wäre (uff! ist aber auch schon lange her, meine Schulzeit). Rechschreibmässig bin ich aber absolut keine Kapazität, und ich schreibe manchmal einfach zu langsam. Der Kopf ist schon viel weiter, als ich mit dem Text. Dabei kommen manchmal Worte und Sätze durcheinander. An der Sprache kann man heute auch schon oft erraten, wo und was jemand arbeitet. Wenn jemand Byte und Ram braucht um wieder fit zu sein, arbeitet er wahrscheinlich an einem PC. Ich habe einen lustigen Text gefunden in einer "Ratgeber-Kolumne".<br />Ratet mal was der Schreiber für einen Beruf hat *lach*<br /><br />Sehr geehrte Damen und Herren!<br />Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Vater-Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.<br /><br />Ausserdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.<br /><br />Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fussballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.<br /><br />Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.<br /><br />Können Sie mir helfen?<br /><br />Danke <br />-------------------------------------------------------- <br />Antwort:<br /><br />Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie Zweiteres zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen.<br /><br />'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen.<br /><br />Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher.<br /><br />Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimentezahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0".<br /><br />Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen.<br /><br />Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht.<br /><br />Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe.<br /><br />Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder normal funktioniert.<br /><br />Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern.<br /><br />Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.<br /><br />Viel Glück!<br />Ihr Technischer Dienst<br /><br />PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.3!<br />Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1128103951052222802005-09-30T20:10:00.000+02:002005-11-25T00:11:54.570+01:00Barfuss..<p align="center"><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/Stoppelfeld.jpg"><img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/Stoppelfeld.jpg" border="0" /></a></p><br /><p><br /><br />Ein Sonnenstreifen<br /><br />läuft barfuß über das Feld,<br /><br />liebkost die Erde...<br /><br />Ernst Ferstl<br /></p>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1126526514671842132005-09-12T13:19:00.000+02:002005-09-23T10:26:43.210+02:00Mobil um jeden Preis?<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/DSC_0029.jpg"><img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/DSC_0029.jpg" border="0" alt="Mobil über Zug" /></a><br /><em>Foto: Mobil über den Dächern von Zug</em><br /><br />Heute und gestern wurde ich regelrecht überschwemmt von Mail mit diesem Inhalt:<br />Bis Ende Jahr- KEIN BENZIN MEHR BEI DEN BEIDEN GRÖSSTEN ANBIETERN KAUFEN (SHELL UND ARAL)!!!!!<br />WENN SIE KEIN BENZIN MEHR VERKAUFEN SEHEN SIE SICH GEZWUNGEN<br />DIE PREISE ZU SENKEN UM DIE KUNDEN WIEDER ANZULOCKEN.<br />Wir, die Kunden haben die Macht und nicht umgekehrt!!!!! BITTE HALTET ALLE DURCH BIS SIE IHRE PREISE SENKEN UND UNTEN HALTEN.<br />Also schickt diese E-Mail an alle die ihr kennt.<br /><br />Glaubt jemand von euch das ich sowas je weiterschicken würde?<br />.... also das mich die Leute noch nicht besser kennen?!<br />Sicher denke ich jedes Mal, wenn ich das Auto auftanke..der Literpreis war auch schon billiger. <br />Aber bei mir macht das im Monat bei 10 Rp. etwa 4 Franken aus.<br />Würde ich einen Aufstand machen, wenn mir jemand sagen würde, dass ich nun ein Kaffee weniger auswärts trinken dürfte? Oder ein Mineralwasser?<br />Meine Mobiltät reisen zu können, wohin ich will, ist mir viel wert und ich gebe es zu, auch bei einem Preis von 2 Franken/Liter würde ich deshalb noch nicht wütend und würde lieber auf etwas anderes verzichten- als auf meine Mobilität.<br />Mobilität ist aber auf der anderen Seite auch nicht so wichtig für mich, dass ich jeden Tag in der Weltgeschichte rum zu fahren brauche.. oder für jede Strecke das Auto zu nehmen, wenn ich auch mal denn Bus oder die Strecke zu Fuss gehen kann.<br /><br />Anstelle sich über die Preise aufzuregen sollte der Preis doch eher mal zum Nachdenken anregen;<br />Setzen wir unsere Mobilität bewusst ein?<br />Könnte man für gewisse Strecken nicht billiger und leichter den Bus/Zug nehmen?<br />Könnte es nicht sein das sogar die Umwelt davon profitiert?<br />Vielleicht fahren bei den höheren Preisen auch weniger Lastwagen leer herum und sie wären endlich gezwungen mal zu handeln und vielleicht würden dann auch ein paar Firmen auf die Bahn umsteigen?<br /><br />Vor allem habe ich mich gefragt, wer hat ein Interesse daran, solch ein Email zu verschicken? Denn der Urheber dieses Massenmails erwähnt mit keiner Silbe, dass man weniger Fahren sollte, im Gegenteil. Er ruft höchstens zum Boykot von 2 Firmen auf.<br />Das der Markt die Preise macht, ist ein unumstössliches Gesetz der Wirtschaft.<br />Und wo gleich viel gebraucht wird, geht der Preis selten runter.<br />Wenn der Urheber nun aufgerufen hätte: bitte liebe Leute steigt alle auf das Velo um und tankt nicht mehr...ja dann hätte ich das noch ein bisschen verstanden.<br />Dann wiederum hätte ich bestimmt nicht so viele Mails bekommen und alle hätten es gelöscht und nicht weiter geschickt. Schliesslich..wer will schon auf das Velo umsteigen wenn man ein Auto hat?? *smile*<br />Also kann der Urheber kein *Grüner* gewesen sein und es liegt ihm bestimmt nichts daran das die Unwelt geschont wird.<br />Die einzige Tatsache die aus dem Mail spricht ist...es muss ein Konkurent von Shell oder Aral sein, oder sonst jemand, der/die noch nie etwas über das Funktionieren einer Wirtschaft gehört hat im Zusammenhang mit Politik, Nachfrage und Verbrauch.Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1126247749643891432005-09-09T08:12:00.000+02:002005-09-09T08:35:49.646+02:00Lust auf Strand und Sonne<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/thai%20255.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/thai%20255.jpg" border="0" /></a><br />Der Sommer hat zwar die letzten Tage wieder einzug genommen...aber laut Wetterbericht soll es nicht mehr lange dauern *seufg*....<br />Ferien sind zwar nicht in Sicht ...aber Träumen darf man immer...<br />wenn man Lust auf Strand, Meer und Sonne hat.<br /><br /><b>Nimm dir Zeit um zu träumen,<br />das ist der Weg zu den Sternen...<br />aus Irland</b>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125965243031476012005-09-05T22:30:00.000+02:002005-09-06T02:13:55.486+02:00Fliegenpilze<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/fliegenpilz.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/fliegenpilz.jpg" border="0" /></a><br />Im Wald bin ich am Sonntag vielen Fliegenpilzen begegnet.<br />Wunderschöne Pilze aber giftig. Was mal wieder beweisst, dass man Schönes besser nur anschauen sollte und nicht verzehren... (oh dabei kommt mir gerade in den Sinn, dass ich ja wieder Diät mache *smile*)<br /><br /><b>Glückspilze sind für Pechvögel ungenießbar, meistens sogar sehr giftig...<br><br />Ernst Ferstl</b>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125611742067764742005-09-01T23:25:00.000+02:002005-09-02T13:03:16.256+02:00Zitat<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/weg.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/weg.jpg" border="0" /></a><br /><br />Heute gelesen:<br />Zitat des Tages:<br /><br /><b>„Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, dass dieser Tag nicht stattfindet.”<br />(Gloria Estefan (* 1957), amerik. Sängerin und Schauspielerin, die am 01.09.1957, also heute genau vor 48 Jahren geboren wurde.)<br /></b><br />Mit meinen Erfahrungen deckt sich dieses Zitat überhaupt nicht.<br />Ich habe immer wieder Gelegenheiten bekommen und hatte eigentlich noch nie wirklich das Gefühl.. etwas verpasst zu haben.<br />Schliesslich muss man ja nicht jeder Gelegenheit nachgeben oder möchte es auch nicht?<br />Vielleicht ist nicht der richtige Ort und der richtige Zeitpunk.<br />Solche Fragen stellen wir uns sicher oft.<br />Sollte man jetzt diesen Job annehmen?<br />Soll man jetzt umziehen?<br />Solche und andere Gelegenheiten und Herausforderungen treten oft in unserem Leben an uns heran.<br />Wenn wir jedesmal denken würden das morgen der Weltuntergang wäre und man nie mehr so eine Gelegenheit bekommen würden, würden wir sicher viele Gelegenheiten packen, die wir später bereuen würden.<br />Gelegenheiten klopfen immer wieder an die Türe. Manchmal nimmt man sie sofort wahr und manchmal wartet man halt noch ein bisschen. Chancen gibt es immer wieder und es liegt an uns zu bestimmen, welche wir für unser Leben annehmen wollen.<br />Schlimmer wäre wohl einer Gelegenheit nach zu trauern und deshalb viele neuen Chancen zu verpassen.Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125504143215495592005-08-31T17:04:00.000+02:002005-09-01T11:20:02.086+02:007 Todsünden<span style="font-size:130%;color:#ffcc66;">...und ihre 10 Ausreden/Gründe</span><br /><br /><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/adam_eva.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/adam_eva.jpg" border="0" /></a><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">1. Todsünde Völlerei</span><br /><br />1. Ich habe gefunden, dass Menschen mit Geist und Witz immer auch eine feine Zunge besitzen, jene aber mit stumpfem Gaumen beides entbehren.“ (Guy de Maupassant)<br />2. Weil sich ein Kater auch lohnen muss.<br />3. Von Schokolade wird man nicht schwanger.<br />4. Wer will aussehen wie Lara Flynn Boyle?<br />5. Weil man sich dem Essen mit allen Sinnen ergeben kann, erst recht, wenn man einmal im Jahr im Überfluss badet.<br />6. Weil sonst morgen schlechtes Wetter ist. (sagte schon Mami wenn ich nicht ausass!)<br />7. „Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.“ (George Meredith)<br />8. Essen ist die Erotik des Alters.<br />9. Weil wir 4000 Geschmacksknospen auf der Zunge haben. (und die auch testen sollen *smile*)<br />10. Weil mein Schatz bei Mars arbeitet.<br /><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">2. Todsünde: Trägheit</span><br /><br />1. Schon Linda Evangelista sagte: Für weniger als 10000 Dollar am Tag sollte man nicht aufstehen.<br />2. Man das teure Bett nur durch schlafen amotisieren kann.<br />3. Ist es nicht am Schönsten, wenn man auf Händen getragen wird?<br />4. In der Ruhe liegt die Kraft.<br />5. Trägheit ist die beste Waffe für den, der die Welt entschleunigen will.<br />6. Zu Hause bleiben und nichts tun schafft Arbeitsplätze, zumindest bei Pizza-Kurier.<br />7. Wir haben heute eine im Schnitt zehn Jahre höhere Lebenserwartung als 1950. Wir haben also ganz viel Zeit.<br />8. Herzinfarkt, Bluthochdruck, Fiepen im Ohr – wollen wir nicht!<br />9. Hängematten im Palmenschatten auf den Malediven (tönt doch cool?)<br />10. Koalas schlafen 20 Stunden am Tag. Gibt es Menschen, die Koalas hassen?<br /><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">3. Todsünde: Habgier</span><br /><br />1. Die Habgier der Menschen spiegelt sich in der Habgier der Nationen. Nur nennen sie es da 'Nationale Interessen'.<br />2. Ohne Habgier wäre der Homo oeconomicus allenfalls öko und lebte von der Hand in den Mund.<br />3. Wer viel will, kommt weiter.<br />4. Mangel und Verlust sind die Eltern der Habgier.<br />5. Nur wer viel hat, kann auch viel geben.<br />6. Ohne Onkel Dagobert wären Tick, Trick und Track schon lange verhungert.<br />7. Malediven, New York, Paris.<br />8. Spornt an- mehr zu tun!<br />9. Je größer die Briefmarkensammlung, desto größer die Chancen.<br />10. Was ist schöner als: „Noch mal!“?<br /><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">4. Todsünde: Neid</span><br /><br />1. Neidische Blicke sind ein Genuss. Wenn Sie uns gelten.<br />2. Neid hilft, die eigenen Ansprüche zu definieren.<br />3. Neid ist des Ruhmes Geleit.<br />4. Neid macht erfinderisch.<br />5. Verdrängter Neid führt zur Resignation.<br />6. Neid ist ein jahrtausendealtes Denkmuster, das man nicht wegerziehen kann. Lernen wir, damit zu leben.<br />7. Der Neid der Gelehrten fördert die Wissenschaft.<br />8. Neid ist eines der ehrlichsten Komplimente.<br />9. Neid ist Motor, Ansporn, Motivation. Wir werden Weltmeister!<br />10. Mitleid gibt’s gratis. Neid muss man sich erarbeiten. Packen wir’s an!<br /><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">5. Todsünde: Zorn</span><br /><br />1. Es tut manchmal gut, andere anzuschreien und „Evolutionsbremse“ zu nennen. Probieren Sie’s.<br />2. Ein Wutausbruch zur rechten Zeit ist wie ein reinigendes Gewitter. Danach scheint wieder die Sonne.<br />3. Zorn ist der beste Treibstoff für die Revolution.<br />4. Es ist besser, im Zorn zu kommen und in Frieden zu gehen, als in Frieden zu kommen und im Zorn zu gehen.<br />5. George W. Bush.<br />6. Computer die nicht laufen.<br />7. Zorn ist die Voraussetzung für den Mut.(Thomas von Aquin )<br />8. Volkszorn verändert Gesetze<br />9. Zorn ist der Stachel zu großen Taten.<br />10. Wer keinen Zorn zeigt und sich immer wieder unterdrücken lässt, wird depressiv.<br /><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">6. Todsünde: Wollust</span><br /><br />1. Kleine Nackenhaare, die sich aufstellen.<br />2. Beim Sex wird Stickstoffmonoxid freigesetzt. Verbessert die Durchblutung und mindert das Herzinfarktrisiko.<br />3. Der Geschmack von salziger Haut.<br />4. Träume.<br />5. Herzklopfen.<br />6. Beim Orgasmus ist die Schmerzgrenze um 70 Prozent höher.<br />7. Bei 30 Minuten Sex verbraucht man so viel Kalorien wie bei 45 Minuten Dauerlauf: 350.<br />8. Das süße Lächeln am Tag danach, das nur du deuten kannst.<br />9. „Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.“ Anaïs Nin<br />10. „Ich wurde verführt!“<br /><br /><span style="font-size:130%;color:#ff9900;">7. Todsünde: Eitelkeit</span><br /><br />1. Wer gut aussieht, verdient bei gleicher Qualifikation bis zu fünf Prozent mehr als seine durchschnittlich attraktiven Kollegen.<br />2. Man weiß nie, wem man beim Brötchenkaufen begegnen wird.<br />3. Entweder lobt man sich, was Eitelkeit ist, oder tadelt sich, was Kleinmut ist.<br />4. Frauen müssen irgendwie rechtfertigen, dass sie in ihrem Leben Kleider und Kosmetik im Wert einer Doppelhaushälfte kaufen.<br />5. Eitelkeit ist der Treibsand des Erfolgs.<br />7. „Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“ (Oscar Wilde)<br />8. Nur wer sich selbst liebt, achtet sich auch.<br />9. "Ich bin so eitel, nicht so eitel zu sein wie ich aussehe." (Hanns Joachim Friedrichs)<br />10. Weil man Sex haben will.<br /><br /><br /></span>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125445796663841112005-08-31T01:49:00.000+02:002005-08-31T18:24:41.040+02:00Liebe und Sommer<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/ete1.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/ete1.jpg" border="0" /></a><br /><br />Liebe ist wie Sommerurlaub...Jeden Tag Sonnenschein im Herzenund Flugzeuge im Bauch...Stephanie GussZugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125445694582451442005-08-30T02:40:00.000+02:002005-08-31T18:26:26.333+02:00Regen Regen Regen....<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/regen.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/regen.jpg" border="0" /></a><br />Vom Sommer haben wir bis jetzt noch nicht viel geniessen können.<br />Aber wer weiss...vielleicht kommt der Sommer noch ein bisschen?<br />Oder wenigstens noch ein schöner Herbst?<br />Kennt ihr den <a href="http://www.zugerli.ch/sommerhit_2005.wma">Sommerhit</a> 2005? (Nicht mein Geschmack Musik-aber lustig*grins*!)<br /><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/regen1.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/regen1.jpg" border="0" /></a>Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125445284176308322005-08-28T01:40:00.000+02:002005-08-31T18:27:23.033+02:00Nimm dir Zeit....<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/uhr_dali.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Nimm dir Zeit" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/uhr_dali.jpg" border="0" /></a><br />Nimm dir Zeit zum Lachen,<br />es ist die Musik der Seele...<br />Nimm dir Zeit, freundlich zu sein,<br />es ist der Weg zum Glück...Zugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125507171314201882005-08-27T18:52:00.000+02:002005-08-31T18:52:51.316+02:00Rocken<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/status.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/320/status.jpg" border="0" /></a><br />Wow kann man sich wirklich mit Musik jünger fühlen?<br />Ja es ist möglich!<br />Habe das gestern selber erlebt und mich wirklich um Jaaaaaaaaaaaahre jünger gefühlt!<br />Habe gestern am Konzert mit Status Quo gerockt wie zu meiner Teenagerzeit.<br />Musik ist schon was geniales.<br />Früher wenn ich vor einem Wutausbruch stand, habe ich im Zimmer<br />Status Quo - Whatever you Want gehört (in einer enormen Lautstärke natürlich) und die Wut war meistens schnell weg.<br />Heute habe ich mit solchen Wutausbrüchen nicht mehr zu kämpfen...aber bin halt auch nicht mehr in der Pubertät *smile*!<br />Aber Musik höre ich immer noch ..aber sind natürlich heute weniger rockige Stücke...aber es lohnt sich ab und zu in alte Zeiten zu versetzen und richtig zu rocken.<br />Einen guten Start in die neue Woche!<br />Ein noch ganz rockiges ZugerliZugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-15834246.post-1125444960973594342005-08-27T01:35:00.000+02:002005-08-31T18:29:54.593+02:00Willkommen in meinem neuen Blogger<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/1600/zug11.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1735/1480/400/zug1.jpg" border="0" /></a><br />Willkommen auf dem Blog von ZugerliZugerlihttp://www.blogger.com/profile/14166272232777416535noreply@blogger.com