tag:blogger.com,1999:blog-151087752009-06-18T14:26:59.819+02:00Aus dem Leben eines OrdensmannsP. Dr. Guido Telscher SCJ stellt Leben und Arbeit im Herz-Jesu-Kloster Handrup vor.P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.comBlogger50125tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-78414311039076588922009-06-18T14:13:00.006+02:002009-06-18T14:26:59.828+02:00Hoffen auf morgen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SjowPs_gt8I/AAAAAAAAB7s/jBRH8NILYW8/s1600-h/Pius+Portus.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 232px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SjowPs_gt8I/AAAAAAAAB7s/jBRH8NILYW8/s320/Pius+Portus.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348640553789601730" border="0" /></a><br />Pius Portus (Entwurf einer Utopie von Schülern des Gymnasium Leoninum, Klasse 12)<br /></p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Es wird einmal in sehr ferner Zeit sein, dass die Welt durch das Verschulden der Menschheit untergeht, als Folge von vielen Kriegen und Umweltverschmutzung. Doch ein paar Menschen, unter ihnen erlesene Philosophen, Männer, Frauen und Kinder, erkannten die Gefahr und starteten rechtzeitig mit ihrem Raumschiff, das sie „Arche“ nannten. So irrten sie ziellos durchs Weltall, immer noch geschockt von den Katastrophen und berieten, was man in Zukunft besser machen könnte. In der „alten Welt“ hatte man sich von Gott abgewandt, woraus Gewalt, Neid, Missgunst und schließlich Krieg resultierten. Außerdem wurde man von Diktatoren beherrscht, die alles Lebensnotwendige in ihrer Hand hielten. Diktaturen kämpften gegeneinander und gegen den inneren Verfall. Deswegen beschloss die Besatzung der „Arche“ nach etwas Höherem zu streben und ihr materielles Machtdenken abzulegen. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Es war gerade drei Uhr nachmittags, als sie sich auf ein neues, erfolgversprechendes Konzept geeinigt hatten, als ein unbekannter Planet auf ihren Scannern erschien. Kurzer Hand entschlossen sie sich, den Planeten anzusteuern, denn er schien perfekt für einen Neubeginn zu sein. Jedoch verschwand er nach wenigen Sekunden wieder. Doch sie hielten ihre Route trotzdem bei, darauf vertrauend, dass Gott ihnen in dieser heiligen Stunde mit dem Bild des Planeten den Weg weisen wollte. Schon nach kurzer Zeit durch stießen sie die Atmosphäre und vor ihnen tat sich ein wundervoller Blick auf die wunderschöne Landschaft des neuen Planten auf. Sie nannten ihn „Pius Portus“, weil sie sich nach einem sicheren Hafen und Gottes Nähe sehnten. Sofort begannen sie ihr Konzept ,das sie nach Gottes Vorstellungen und Regeln und auch aus ihrer Erfahrung mit dem Niedergang der alten Welt erstellt hatten. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">2 Jahre später</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Ihr damals erarbeitetes Konzept ist vollends aufgegangen und noch immer leben sie friedlich und glücklich. Nichts ist mehr von Verzweiflung und Gewalt der „alten Welt“ zu sehen. Durch die Tarnung des Planeten sind sie vor negativen Einflüssen der Außenwelt geschützt und niemand Fremdes ist bis jetzt dort eingedrungen. Die Menschen haben sich in Hausgemeinschaften, die aus mehreren Familien bestehen, aufgeteilt, in denen sie auch Arme, Kranke und Kinder integrieren. Jeder fühlt sich für jeden verantwortlich und jeder lebt nach dem Ideal der vollendeten Nächstenliebe. Jede der Hausgemeinschaften stellt einen Vorsitzenden, oftmals den mit der meisten Lebenserfahrung, sodass aus jeder Hausgemeinschaft einer bei der Staatsführung mit spricht. Wenn neue Gesetze oder Regeln festgelegt werden sollen, muss dieses erst durch eine Volksabstimmung abgesichert werden. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Jeden Sonntag findet für alle Hausgemeinschaften gemeinsam ein Gottesdienst statt. An den Sonntagen, an denen wirklich alle Bewohner des Planeten zusammenkommen, arbeitet keiner, der Tag gehört voll und ganz den Familien. Das Leben verläuft nach christlichen Vorstellungen und alle kommen dankend zusammen, weil sie wissen, dass Gott sie aus der „alten Welt“ errettet hat und ihnen eine neue Chance gab. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Dem Priester fällt somit eine wichtige Aufgabe zu, da er dafür sorgen muss, dass diese Werte nicht vergessen werden. Er ist für alle verantwortlich und gehört so auch keiner Hausgemeinschaft an, um sich voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren zu können. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Die Zufriedenheit der Bürger beruht auch darauf, dass alle einer Arbeit nachgehen können. Dabei ist jede Hausgemeinschaft jede Woche für ein anderes Berufsgebiet verantwortlich, sodass die Arbeit nie eintönig wird und keiner benachteiligt ist. Weitere Vorteile dieser Arbeitsteilung sind auch, dass die Kinder von Anfang an eine weitreichende Bildung bzw. Ausbildung erlangen und so ihre geistigen Fähigkeiten schon von Geburt an vollkommen ausgeschöpft werden.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Die produzierten Güter werden auf alle Hausgemeinschaften gerecht aufgeteilt. Für diese Verteilung und Verwaltung ist ebenfalls jede Woche eine andere Hausgemeinschaft zuständig. Obwohl alle gleich gestellt sind, ist trotzdem Individualität vorhanden, die sich besonders in der Gestaltung der Freizeit ausprägt. Jeder hat nach seiner Arbeit, die sich auf eine Zeit von ca. 6-7 Stunden beläuft, Zeit, den Dingen nachzugehen, die er für wichtig hält und die ihm Spaß machen. In dieser Zeit kann auch Wissenschaften nachgegangen werden, sodass technischer Fortschritt allein auf freiwilliger Begeisterung basierend gesichert ist. Besonderen Wert legen die Bewohner des „Pius Portus“ auf den Schutz der Umwelt, denn sie habe auch diesbezüglich aus der „alten Welt“ gelernt.<br /></p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Wird es wirklich jemals eine derartige Utopie geben? Denn es ist sehr fraglich, ob die Menschen es jemals schaffen werden, die Nächstenliebe als höchstes Gut der Gesellschaft anzusehen. Ein derartiger Verzicht auf Gewalt und Missgunst würde uns in einen Zustand bringen, in dem wir jedes Problem lösen könnten und auch diese Welt zu einem besseren Ort, einem „Pius Portus“, wandeln. </p><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-7841431103907658892?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-59451913895497209542009-05-28T14:26:00.008+02:002009-05-28T14:35:26.803+02:00Gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/Sh6C97ixqPI/AAAAAAAAB7k/f9tcToejl40/s1600-h/feuer.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 319px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/Sh6C97ixqPI/AAAAAAAAB7k/f9tcToejl40/s320/feuer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340850208575170802" border="0" /></a><br /><br /><br /><br /><br /><br />Pfingsten<br />- Abschluss der Osterzeit<br />- Kommen des Heiligen Geistes<br />- göttliche Energie in unseren Herzen und in der Kirche<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /> P. José Ornelas Carvalho wurde mit großer Mehrheit für weitere sechs Jahre in seinem Amt als Generaloberer der Herz-Jesu-Priester (Dehonianer) bestätigt. P. José wurde vor 55 Jahren auf der portugiesischen Insel Madeira geboren; mit der Gelübdeablegung im Jahre 1972 wurde er Mitglied der Ordens-gemeinschaft. 1981 wurde er zum Priester geweiht. Promoviert zum Doktor der biblischen Theologie, war er bis zu seiner ersten Wahl zum Generaloberen im Jahre 2003, Dozent an der katholischen Universität von Lissabon in Portugal, Sekretär der theologischen Fakultät und Ausbilder im dehonianischen Seminar von Alfragide. Mehr zu der Wahl <a href="http://www.dehon.it/">hier.</a><br /><p></p><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-5945191389549720954?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-43483595018072983012009-04-28T14:21:00.005+02:002009-05-01T10:40:55.118+02:0022. Generalkapitel in Rom, Mai 2009<strong><span style="font-size:130%;"><span style="font-weight: normal;font-family:times new roman;" >Dies ist die Hymne des Generalkapitels:
<br />(Download im MP3-Format bei Klick auf die Überschrift)</span>
<br />
<br /><a href="http://www.box.net/index.php?rm=box_download_shared_file&blog&file_id=f_265426044&shared_name=g8ekomdryv">CARITAS CHRISTI</a>
<br /></span></strong><span style="font-size:78%;">P. José Fernandes de Oliveira, scj e P. João Carlos Almeida, scj
<br /></span>
<br />Haurietis aquas in gaudio
<br />De fontibus Salvatoris (2x) <span style="font-size:78%;">(Jes 12,3)
<br /></span>
<br /><strong>Caritas Christi urget nos <span style="font-size:78%;">(2Cor 5,14)
<br /></span>Caritas Christi urget nos
<br />Cor unum sumus in eo <span style="font-size:78%;">(Apg 4,32)</span>
<br />Caritas Christi urget nos</strong>
<br />
<br />Oportet Illum regnare <span style="font-size:78%;">(1 Cor 15, 25)</span>
<br />- Dives in misericordia - <span style="font-size:78%;">(Eph 2,4)</span>
<br />Cor Christi Redemptoris <span style="font-size:78%;">
<br /></span>Oportet Illum regnare
<br />
<br />Quod autem nunc vivo in carne <span style="font-size:78%;">(Gal 2,20)</span>
<br />In Corde Christi vivo
<br />Vivo autem non ego
<br />Vere in me Christus vivit
<br />
<br /> <meta equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8"> <title></title> <meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0 (Linux)"> <style type="text/css"> <!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> </style> <p style="margin-bottom: 0cm;">Übersetzung:</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Schöpft Wasser in Freude aus den Quellen der Erlösung.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liebe Christi drängt uns, ein Herz sind wir in ihm.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Ihm gebührt die Herrschaft.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Reich an Erbarmen ist das Herz Christi, des Erlösers.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Ihm gebührt die Herrschaft.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Soweit ich noch lebe im Fleisch, lebe ich im Herzen Christi,</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">
<br /></p>
<br /><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-4348359501807298301?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com2tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-36010328012082939062009-03-29T14:14:00.004+02:002009-03-29T14:25:50.827+02:00Verstärkung<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/Sc9n6hawYfI/AAAAAAAAB7c/3sgI8yfuAFM/s1600-h/_TDB1703.JPG"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 213px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/Sc9n6hawYfI/AAAAAAAAB7c/3sgI8yfuAFM/s320/_TDB1703.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5318583940048511474" border="0" /></a><br />P. Heinrich Westendorf SCJ<br /><br /><br /><br /><br />P. Westendorf (81) hilft im Handruper Ökonomat mit. Der ehemalige Provinzial und Provinzökonom ergänzt das Team um Frau Annette Hömme und Herrn Stefan Hömme. Dabei unterstüzt er mich mit seiner reichen Erfahrung.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-3601032801208293906?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-86794825440899819622009-02-22T14:31:00.014+01:002009-02-22T15:26:27.805+01:00Das GanzeEine Gotteslehre für Jugendliche, geschrieben von den Handruper Schülern Andree Burke, Sarah Coroneo, Franziska Behnke, Moritz Denker, Simon Steinkamp und Julia Thien (gekürzt):<br /><br />Sophia nimmt widerwillig mit ihren Eltern an einem sonntäglichen Gottesdienst teil. Während des Glaubensbekenntnisses denkt sie über "Gott" nach. An einen Gott in drei Personen kann sie nicht glauben.<br /> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="left" lang="de-DE"><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Als die Messe dann endlich vorüber war, stieg Sophia zu ihren Eltern ins Auto. Wie jeden Sonntag wollten sie auch heute wieder im Wald spazieren gehen. Auf der Fahrt fing Sophia wieder an: „Ich will nicht gefirmt werden!“ „Das gehört sich aber so, da wird jetzt gar nicht drüber diskutiert.“ Den Rest der Autofahrt über schwiegen sie alle drei. Im Wald fing Sophia erneut an: „Es gibt keinen Gott! Und deshalb hab ich auch keine Lust gefirmt zu werden!“ „Jetzt reicht es aber-“, erklärte ihr Vater ausdrücklich „Alle lassen sich firmen und so auch du.“ Sophia wusste, dass sie keine Chance hatte. Es war wahrscheinlich besser es einfach dabei zu belassen. Plötzlich sah Sophia einen Frosch durch die Gegend hüpfen. Sie hatte immer eine eins im Biologieunterricht bekommen, weil sie sich sehr für die Natur und Tiere interessierte. Neulich hatte ihr Lehrer erzählt, dass Frösche nur mit geschlossenen Augen schlucken können. Das musste sie sehen! Nur wo war der Frosch hin? Ihre Eltern waren schon ein ganzes Stück voraus, als sie den Weg verließ und dem Frosch bis tief in den Wald hinein verfolgte. Er war kurz vor ihr. Sie streckte die Hand aus, um nach ihm zu greifen. Er sprang davon und hopste in Richtung eines Sees. Ein Hüpfer noch. Sophia versuchte noch ihn mit einem Hechtsprung zu erwischen. Vergebens. Der Frosch war verschwunden. Plötzlich fiel Sophia auf, dass sie ganz allein war. Der Wald wirkte groß und bedrohlich: Wer weiß schon, was hier für Tiere leben? Sophia dachte an Wölfe und Bären, die sie fressen könnten. Und ihre Eltern waren mit Sicherheit schon über alle Berge. Die dachten mit Sicherheit, sie hätte sich nur versteckt, um sie zu ärgern. Sophia hatte schreckliche Angst. Sie setzte sich auf den Boden und wartete.</span></p><p style="margin-bottom: 0cm;" align="left" lang="de-DE"><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Irgendwie musste sie eingeschlafen sein. Sie merkt, dass ihr Gesicht mit Tränen benetzt ist. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Was ist los, Sophia?“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Wer ist da?“, fragt sie ängstlich. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Ich stehe direkt vor deiner Nase!“ Sophia schaut vor ihre Füße. Das ist absolut unmöglich, aber warum sollte es nicht stimmen? Der Frosch fragt erneut: „Was ist los, Sophia?“ Komischerweise wirkt sie nicht geschockt oder angespannt, weil ein Frosch mit ihr spricht, sondern Antwortet ganz ruhig: „Ich bin ganz allein. Ich habe mich im Wald verlaufen und meine Eltern haben mich noch nicht gefunden- wenn sie überhaupt nach mir suchen.“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Aber deshalb bist du doch noch lange nicht allein. Warst du nicht heute noch in der Kirche?“ Sophia dachte gar nicht erst darüber nach, woher der Frosch das wusste, sie hatte sich immerhin auch nicht gefragt, warum er sprechen kann. „Ja“, antwortet sie kurz. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Kannst du dich noch an das Glaubensbekenntnis erinnern?“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Ja: Ich glaube an Gott, den Vater, den allmächtigen-“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Glaubst du wirklich an Gott?“ Sophia zögert. Sie hatte die Leute, die an Gott glauben immer für bescheuert gehalten, aber jetzt wo sie so allein ist, weiß sie plötzlich ganz genau, warum Gott manchmal als ein liebender Vater bezeichnet wurde. Sie spürt plötzlich so etwas wie Wärme in sich. „Ich habe nie gelernt zu glauben, aber ich will es.“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Dann will ich es dir erklären: Gott ist der Vater aller Menschen, weil er so viel Liebe spendet, wie der Vater eines Kindes. Er wird manchmal auch als Hirte bezeichnet, der seine Schafe hütet. Wenn ihm eines seiner Schafe verloren geht, wird er alles tun, um es zurück zu holen. Er ist allmächtig, denn sonst könnte er sich kaum um alle Menschen gleichzeitig kümmern. Es gehen schließlich immer wieder Schafe verloren, die es zu finden gilt. Gott hat uns den Himmel und die Erde gegeben, damit wir uns um sie kümmern können. Er liebt uns so sehr, dass er immer bei uns ist und uns ein Leben nach dem Tod verspricht. Weißt du, es geht nicht darum was manche Naturwissenschaftler über die Entstehung der Erde sagen, sondern als Christ musst du verstehen können, dass es verschiedene Wahrheiten gibt. Kein Naturwissenschaftler wird dir sagen, dass die Erde in sieben Tagen geschaffen wurde, aber ein Christ kann dir sagen, dass Gott uns damit unseren Wochenalltag vorgibt, indem er uns vormacht, was wir tun sollen. Wir sollen sechs Tage lang schaffen und arbeiten, so wie er geschaffen und gearbeitet hat und am siebten Tag sollen wir ruhen, so wie er geruht hat. Wie Gott die Erde konkret geschaffen hat, steht gar nicht in der Bibel. Das weiß kein Mensch.“ Von der Seit hatte Sophia Gott noch gar nicht betrachtet. Sie ist immer davon ausgegangen, dass die Christen es absolut ernst meinten mit den sieben Tagen. Aber Liebe?! Gott liebt die Menschen also wie ein Vater. Vater wird man nur, wenn man ein Kind geschaffen hat. Hatte Gott nicht auch die Menschen geschaffen? Ja, natürlich. Und damit ist er natürlich auch der Vater von allen Menschen. „Du meinst also, dass Gott uns alle so sehr liebt wie mein Vater mich auch liebt?“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Ja, er geht sogar noch weiter!“, antwortet der Frosch „Damit die Menschen überhaupt die Botschaft Gottes erkennen können, hat er seinen Sohn Jesus Christus, der sozusagen ein Teil von Gott selbst ist, Mensch werden lassen und ihn zu uns geschickt.“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Und was ist seine Botschaft?“, fragt Sophia interessiert. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Seine Botschaft, oder sein Auftrag ist die Liebe. Jesus Christus war so etwas wie ein Botschafter oder Diplomat, der Gottes Liebe den Menschen direkt zeigen sollte. Zur damaligen Zeit war das allerdings schwieriger als du jetzt denkst: Damals wurde jeder Streit mit Krieg und Gewalt gelöst, deshalb war es auch so schwierig für Jesus den Menschen klar zu machen, dass Gott sie liebt und sie diese Liebe weitergeben sollen. Jesus hat seinen Auftrag sehr ernst genommen. Er hat sein eigenes Leben dafür hingegeben, um den Menschen diese Liebe zu zeigen. Du weißt, dass Jesus von Pontius Pilatus zum Tode verurteilt wurde und qualvoll am Kreuz gestorben ist?“ Sophia nickt stumm. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Weißt du auch, warum das passiert ist?“</span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Leider nicht“, antwortet Sophia etwas beschämt. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Jesus hat die alten Schriften, die das Fundament für den Glauben der Juden sind, erneuert und erweitert. Manche Juden waren damit natürlich nicht einverstanden und suchten sich deshalb einen Grund, um Jesus anklagen zu können. Kurz bevor Jesus starb, hat er noch für die gebetet, die ihn gequält hatten: Vater, bitte vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun; hat er gesagt. Kannst du dir eigentlich vorstellen, wie sehr er die Menschen geliebt hat?“ Sophia wird plötzlich klar, was das bedeutet. Wenn sie in der Schule geärgert wurde, war sie danach erstmal beleidigt und wollte nichts mit ihrem Widersacher zu tun haben. Aber Jesus hatte vielmehr durchlitten, als einen Witz auf seine Kosten: Er wurde gefoltert. „Ja, er musste unendlich lieben können.“, bemerkt sie. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Also Jesus hat den Menschen Liebe vor gelebt, er ist so etwas wie ein Vorbild für euch Menschen.“</span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Nah gut, aber das ist jetzt immerhin zweitausend Jahre her, woher wissen wir denn, dass das stimmt?“, kritisiert Sophia. </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Ich bin ja auch noch nicht ganz fertig mit meiner Erklärung. Hast du schon einmal etwas über Pfingsten gehört?“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Ja.“, sagte Sophia leise, „aber ich weiß nicht wirklich was es ist.“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >An Pfingsten hat Jesus den Heiligen Geist in diese Welt gebracht. Er ist auf seine Jünger übergegangen, die ihn bis heute weitergegeben haben. Der Heilige Geist ist sozusagen der Nachhall der Botschaft von Jesus. Er verbindet die Menschen miteinander durch das Band der Liebe. Aber er verbindet auch Gott und die Menschen. Weißt du, Sophia, Gott ist wie eine Tankstelle für Liebe und der Heilige Geist ist der Schlauch. Jesus Christus können wir uns sehr gut vorstellen. Er gibt den Menschen Sicherheit im Glauben. Der Heilige Geist ist sehr schwierig zu verstehen, aber du weißt durch deine Empfindungen gegenüber anderen Menschen, dass er da ist. Auch andere Menschen spüren den Heiligen Geist, auch wenn sie nicht an Gott glauben, aber sie verstehen es nicht. Für sie ist es häufig nur irgendeine zwischenmenschliche Beziehung. Für dich macht der heilige Geist deinen Auftrag deutlich einfacher, denn er führt die Menschen zusammen und du kannst ihnen die Liebe zeigen, die Menschen geben können, die aber auch von Gott kommt.“ Sophia denkt lange nach bevor sie antworten kann. Es ist ja irgendwie schon oft so gewesen, dass sie ganz automatisch mit anderen gut klar kam. Mit ihren Freunden konnte Sophia auch immer gut reden und Spaß haben und das hatte für sie bislang nie einen Grund gehabt. „Ja, es ist wahr. Das System hat keine Lücken. Und es ist alles einfach nur die Liebe?“ </span><span style="font-size:130%;">„</span><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Ja“, antwortet der Frosch ein letztes mal, „es ist nur die Liebe, die in deinem Leben wichtig ist. Wenn du die Menschen und Gott liebst, dann wirst du immer glücklich sein.“<br /></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="left" lang="de-DE"><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Langsam löst sich der Frosch auf und Sophia wacht auf. Sie weiß: Das war nicht nur ein Traum, das war mehr. Sophia wird ihre Eltern finden und sich mit ihnen versöhnen. Sie wird sich firmen lassen und wöchentlich zur Kirche gehen, immer mit einem Grinsen auf den Lippen. Sophia wird viel in der Bibel lesen und immer mehr von der Liebe verstehen. Sie wird viel Liebe von Gott empfangen und genauso viel an die Menschen weitergeben. Sophia wird ein sehr glückliches Leben führen, in dem sie sich um nichts Sorgen machen muss, weil sie weiß, dass Gott ihr immer genug Liebe gibt, um glücklich zu sein. Sie wird lange Leben und irgendwann sterben, mit einem Lächeln im Gesicht, weil sie weiß, dass sie keine Angst haben muss vor dem was kommen wird und weil sie weiß, dass sie Gutes hinterlässt.<br /></span></p><p style="margin-bottom: 0cm;" align="left" lang="de-DE"><span style=";font-family:Times New Roman;font-size:130%;" >Weisheit ist nicht Wissen, sondern Erkenntnis.</span></p><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-8679482544089981962?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-6830636359292004122009-01-23T14:10:00.002+01:002009-02-16T14:37:17.071+01:00Leitbild unserer Schule<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SXnCY7ZpHhI/AAAAAAAABuo/ecin_3YGcOw/s1600-h/Handrup-heute009.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SXnCY7ZpHhI/AAAAAAAABuo/ecin_3YGcOw/s320/Handrup-heute009.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294476570468621842" border="0" /></a><br /></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Wir, das Gymnasium Leoninum Handrup<br />in Trägerschaft der Herz-Jesu-Priester,<br />sind eine freie, staatlich anerkannte,<br />katholische Schule mit ökumenischem Geist.<br />Handrup ist mehr als Schule!</p><p><br /></p><p><br /></p><div align="justify">1. Wir sind Christen – mit gutem Grund!<br />„Menschen bildet man heran, nicht, indem man sie zwingt, sondern indem man sie anregt.“ Geprägt sind wir als freie Schule von unserem christlichen Menschenbild. Wir leben den Glauben gemeinsam, lassen uns vom Geist Gottes leiten. Die Ideen unseres Ordensgründers Pater Leo Dehon sind für uns maßgebend.<br />2. Komm mit!<br />Schule heißt für uns, auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt einen Lebensabschnitt gemeinsam zu gehen.<br />3. Du bist uns wichtig!<br />Erziehung kann nur gelingen, wenn die Liebe zu den Kindern und Jugendlichen die Grundlage bildet. Unsere Schule versteht sich als Erziehungsgemeinschaft aus Eltern, Schülern und Lehrern.<br />4. Misch Dich ein!<br />Bildung verstehen wir ganzheitlich. Wir möchten, dass die Schülerinnen und Schüler sich in die Gesellschaft einmischen, sich als politische Menschen verstehen und für das Gemeinwesen eine soziale Verantwortung übernehmen.<br />5. Wir nehmen Dich an!<br />Leben aus dem Glauben heißt für uns Toleranz, nicht Beliebigkeit. Wir akzeptieren den anderen so, wie er ist.<br />6. Friede sei mit Dir!<br />Leben aus dem Glauben bedeutet für uns auch die Ablehnung von Gewalt. Wir tun alles dafür, dass die jungen Menschen unsere Schule gewaltfrei erleben.<br />7. Zeig, was in Dir steckt!<br />Schule heißt für uns, die eigenen Talente zu entdecken und zu entfalten. Wir weiten den Blick, deshalb sind für uns Beziehungen zu Schulen im Ausland und internationale Projekte selbstverständlich.<br /><br />Wir geben den Kindern und Jugendlichen Geborgenheit bei klaren Regeln.<br /></div><img src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=2dd6c0cb-0032-41fc-b92b-2aa4d3a3eb0d" class="zemanta-pixie-img" /></div><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-683063635929200412?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-69803288849998416062008-12-20T11:01:00.008+01:002008-12-20T11:35:39.048+01:00Offenheit für Gott<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SUzCtN1dAxI/AAAAAAAABuQ/tWRVoe2mg2A/s1600-h/guadalupe.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 206px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SUzCtN1dAxI/AAAAAAAABuQ/tWRVoe2mg2A/s320/guadalupe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281810545062511378" border="0" /></a><br />Gnadenbild von Guadalupe (Mexiko)<br /><br />In den Tagen des Advents und an Weihnachten schauen wir besonders auf die Gottesmutter. Sie maßt sich nicht selbst an, die Mutter des Erlösers zu werden. Sie lehnt aber auch nicht aus falscher Demut ab. Sie spürt einfach: Gott braucht mich.<br />Durch Menschen greift Gott in unsere Welt und Geschichte ein. Im Evangelium ist Maria mit ihrer gläubigen Offenheit der Raum, in dem Gott wirken kann. Diese Öffnung, diese Offenheit sucht Gott auch bei uns. Stehen wir ihm zur Verfügung? Kann Gott sich durch uns und in unserem Leben ausdrücken? Maria wird zum Musterbeispiel für das, was Glauben heißt und Leben aus dem Glauben: Wie Maria sollen auch wir offen sein, damit Gott bei uns ankommen kann. Wie Maria ist jeder von uns von Gott begnadet. Jedem sagt Gott: Ich bin mit dir. Du hast von mir Fähigkeiten und Begabungen bekommen. Die sollen Frucht zum Wohle aller bringen. Wenn wir für Gott empfänglich sind wie Maria, dann wird auch unser Leben Früchte tragen. - Frohe Weihnachten und ein von Gott gesegnetes neues Jahr!<br /><p></p><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-6980328884999841606?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-12942284737659236442008-11-12T14:46:00.004+01:002008-11-25T14:13:44.078+01:00Keinesfalls vermessen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SRre0LYz2tI/AAAAAAAABtk/UpSaJlEhcy4/s1600-h/Geometrie.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 290px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SRre0LYz2tI/AAAAAAAABtk/UpSaJlEhcy4/s320/Geometrie.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267767702154631890" border="0" /></a><br />Das mittelalterliche Bild zeigt eine Lehrerin, die Schülern an einer Klosterschule Geometrie beibringt. Mit dem Zirkel in der einen Hand und einer Art Lineal in der anderen konstruiert sie Formen und Figuren auf einem Tisch. Dreiecke und rechte Winkel spielen eine Rolle, aber auch Kreisbögen. Ein Schüler will es offenkundig noch genauer wissen und fragt die Schulmeisterin. Dass eine Frau unterrichtet, dürfte damals eine große Ausnahme gewesen sein.<br />Mathematik ist auch an unserem Gymnasium in Handrup eines der Kernfächer. Ich halte es für unverzichtbar. In Klasse 7 unterrichte ich derzeit Geometrie.<br />(Bildquelle: Wikipedia)<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-1294228473765923644?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-14892112733446340782008-10-12T14:17:00.008+02:002008-10-12T14:31:08.922+02:00Neues Gesicht<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SPHrA3CTxtI/AAAAAAAABtc/y30jLN2IKWk/s1600-h/portraits.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SPHrA3CTxtI/AAAAAAAABtc/y30jLN2IKWk/s320/portraits.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256240640124241618" /></a><br /></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Mitbrüder der deutschen Provinz der Dehonianer im Jubiläumsjahr 2008:</p><p>Obere Reihe (von links nach rechts): P. Edwin Rombach, Missionsprokurator und Ökonom des Hauses Neustadt; P. Levi dos Anjos Ferreira, Jugendseelsorger in Handrup; P. August Hülsmann, ehemaliger Provinzial, jetzt Neustadt; P. Heinrich Westendorf, ehemaliger Provinzökonom und Provinzial, jetzt Handrup.</p><p>Untere Reihe: P. Dr. Bernd Bothe, Provinzsekretär in Bonn; P. Carsten Mrusek, Schulseelsorger in Handrup; P. Dr. Heiner Wilmer, aktueller Provinzial, Bonn; Br. Josef Faath, Küster in Neustadt. </p><p>Es fehlen Mitbrüder der Häuser Oberhausen, Maria Martental und Freiburg.</p><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-1489211273344634078?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-42098021960292608522008-09-09T15:44:00.004+02:002008-09-10T14:58:53.907+02:00Kirche bewegt doch<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SMZ-CWnc2MI/AAAAAAAABtU/s-_TqhJXbgE/s1600-h/FairTrade-Logo.png"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SMZ-CWnc2MI/AAAAAAAABtU/s-_TqhJXbgE/s320/FairTrade-Logo.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5244017395015407810" /></a><br /><br />Fair trade Logo<br />Erfinder: P. Frans van der Hoff SCJ (Mexiko, 1988)<br /><br />In Handrup findet derzeit das alljährliche Informationstreffen „Kirche bewegt“ statt. Zu dieser Veranstaltung kommen junge „Missionare auf Zeit“ (MAZ) zu Besuch in die Schule. Sie haben freiwillig ein Jahr Dienst im Ausland geleistet und berichten den Schülerinnen und Schülern über ihre Erfahrungen mit den Armen, etwa in Lateinamerika, Afrika oder Russland. Auch Priester und Ordensleute erzählen von ihrer Berufung zu einem Leben für Christus und sein Evangelium. Die Botschaft ist verständlich:<br />Menschen werden auch heute noch bewegt durch ihren Glauben und bewegen dann selber etwas. So auch P. Frans van der Hoff SCJ. Der holländische Mitbruder lebt seit Jahrzehnten bei den Armen Südamerikas. Zunächst wirkte er in Chile, seit seiner Flucht vor Diktator Pinochet 1973 in Mexiko. In Oaxaca gründete er 1981 mit den Indios eine Art Genossenschaft, die das Überleben der Kaffeebauern sichern sollte. 1988 erfand er mit Nico Roozen das „Max Havelaar-Label“ für Waren, die zu gerechten Preisen gehandelt werden, solche Waren findet man heute unter dem Logo von Fairtrade. Durch die etwas höheren Preise soll den Kleinbauern und Handwerkern vor Ort geholfen werden, finanziell besser über die Runden zu kommen. Außerdem sollen die alten, umweltschonenden Verfahren bei der Herstellung erhalten bleiben. Viele dieser Waren (Kaffee, Kakao, usw.) kann man bei uns sogar im Supermarkt kaufen. Das Logo, eine Erfindung unseres Mitbruders, ist aufgedruckt. Mehr zum Fair trade unter: <a href="http://www.transfair.org/">LINK</a><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-4209802196029260852?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-41888664695657932212008-08-14T14:44:00.003+02:002008-08-14T16:37:21.164+02:00Am ersten Tag gleich ein Rohrbruch<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SKQpJ1acKsI/AAAAAAAABSw/h2OuogyYsC8/s1600-h/DSCN2542.JPG"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Ju_-9Ny4TUU/SKQpJ1acKsI/AAAAAAAABSw/h2OuogyYsC8/s320/DSCN2542.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234353915844897474" /></a><br /><br />P. Olav Hamelijnck SCJ ist seit August 2008 neuer Rektor im Herz-Jesu-Kloster Handrup. Er löst damit P. Konrad Flatau SCJ ab, der nach drei Jahren Amtszeit ins Kloster Freiburg i. Br. gewechselt ist. P. Hamelijnck wurde am 1. März 1966 in Den Haag (NL) geboren. Er war nach seinem Abitur am Gymnasium Leoninum bereits von 1992 bis 2001 als Schulseelsorger in Handrup tätig. Danach arbeitete er mehrere Jahre als Novizenmeister in Freiburg. Der Novizenmeister ist für die Ausbildung der frisch aufgenommenen Mitbrüder des Ordens verantwortlich. P. Hamelijnck freut sich auf seine neue Aufgabe als Hausoberer. Er hat angeregt, den "Dehontag" am 12.8.2008 besonders festlich zu gestalten. Denn am 12.8.1925 starb unser Ordensgründer P. Leo Dehon in Brüssel.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-4188866469565793221?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-1967876931209610432008-07-11T14:33:00.005+02:002008-07-12T11:11:37.456+02:00Ferien!<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SHdTXa_mN5I/AAAAAAAABSg/ULHjhRaxqTA/s1600-h/Schulfest_08008.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SHdTXa_mN5I/AAAAAAAABSg/ULHjhRaxqTA/s320/Schulfest_08008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221733954807543698" border="0" /></a><br /><br /><br /><br />Schulleiter OStD Franz-Josef Hanneken harrt freiwillig unter der kalten "Lehrerdusche" aus, einem viel besuchten Stand beim Sommerfest des Gymnasium Leoninum am 6.7.2008.<br />Sämtliche Einnahmen des Festes gehen je zur Hälfte nach Brasilien und nach Südafrika. Dort werden soziale Projekte des Ordens gefördert.<br />Seit gestern können Lehrer und Schüler die großen Ferien genießen.<br />(Foto: Rave)<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-196787693120961043?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-79713725877452149632008-06-14T13:31:00.006+02:002008-06-14T14:06:54.488+02:00100 Jahre deutsche Provinz<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SFOscUF9cgI/AAAAAAAABSY/hJCZKd7KLLo/s1600-h/dscn2326.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SFOscUF9cgI/AAAAAAAABSY/hJCZKd7KLLo/s320/dscn2326.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211698796227817986" /></a><br /><br />"Ecce venio = Siehe ich komme um den Willen Gottes zu erfüllen." Die Dehonianer versuchen diesen Leitsatz P. Dehons seit 100 Jahren in einer deutschen Provinz zu leben - ein guter Grund Gott zu danken und miteinander zu feiern. Auf dem 7. Generalkapitel in Loewen im September 1908 wurde die Errichtung einer neuen Provinz formell beschlossen. Zu dieser "Ostprovinz" sollten auch Österreich, die Schweiz und Südbrasilien gehören. Es existierte seit 1897 eine wichtige Ordensschule in Sittard (NL), die von deutschen Patres geleitet wurde. Hier war später auch das deutsche Noviziat angesiedelt. Erst 1919 haben wir Niederlassungen auf deutschem Boden eröffnen können, da die Kongregation zuvor unter die sog. Jesuitengesetze fiel und somit im Kaiserreich verboten war.<br />(Kerze: Brinkmann/Möhlenkamp, Schwagstorf)<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-7971372587745214963?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-17662203879339815912008-05-18T10:16:00.003+02:002008-05-18T10:27:02.369+02:00Ein Gott - drei Personen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SC_mPiOJL4I/AAAAAAAABR4/mb58KelGe00/s1600-h/Urschalling.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SC_mPiOJL4I/AAAAAAAABR4/mb58KelGe00/s320/Urschalling.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201629249194766210" /></a><br /><br /><br />Auf dem mittelalterlichen Deckenfresko der Pfarrkirche in Urschalling nähe München sieht man 3 Personen, zwei verschieden alte Männer mit Bart, in der Mitte eine junge Frau. Die drei Personen schweben vor einem goldbraunen Hintergrund. Beide Männer tragen ähnlich weiße Gewänder. Mit ihren Gewändern umhüllen sie die Frau in ihrer Mitte. Alle drei Personen tragen einen gemeinsamen Nimbus (Heiligenschein). Die junge Frau ist nur zum Teil zu sehen, Sie scheint förmlich aus den beiden Männern hervor zu gehen. <br />Lange hat man vermutet, dass es sich bei der jungen Frau um die Gottesmutter Maria handeln könnte, die in den Himmel aufgenommen wurde. Gegen diese Deutung spricht aber die Anordnung der Personen. Vielmehr ist dies eine äußerst seltene Darstellung der Dreifaltigkeit. Im Alten Testament wird der Geist Gottes als "ruach" bezeichnet, einem weiblichen Begriff. Der Maler hat in Urschalling den Geist des Vaters und des Sohnes als Frau dargestellt. In Gott gibt es etwas weibliches: mütterliche Liebe, das ist die Botschaft des Künstlers. Gott ist unser Vater und unsere Mutter zugleich und doch ganz anders.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-1766220387933981591?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-68387767491615488912008-04-22T12:18:00.006+02:002008-04-23T14:56:21.275+02:00Katholikentag<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SA28IpJPgCI/AAAAAAAABRs/Sl3Ao9NUA9E/s1600-h/DSCN1060.JPG"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/SA28IpJPgCI/AAAAAAAABRs/Sl3Ao9NUA9E/s320/DSCN1060.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192012802097643554" border="0" /></a>
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<br />Dom zu Osnabrück
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<br /> <meta equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8"><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 2.3 (Linux)"> <style type="text/css"> <!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> </style> <p style="margin-bottom: 0cm;">Vom 21.-25. Mai 2008 findet in Osnabrück der 97. Deutsche Katholikentag statt. Das Motto des großen Laientreffens lautet diesmal: "Du führst uns hinaus ins Weite" (Ps 18). Wir Herz-Jesu-Priester werden auf der sog. Kirchenmeile, die quer durch die Stadt verläuft, mit einem Stand vertreten sein. An dem selben Stand auf dem Ledenhof nähe Schloss (Stand Nr. 0204) stellt sich auch das Gymnasium Leoninum vor. Patres, Lehrer und Schüler werden sich permanent für Gespräche bereit halten. Kommen Sie doch einmal vorbei!</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Die gesamte Schulgemeinschaft (etwa 1500 Personen) wird an Fronleichnam mit Bussen nach Osnabrück reisen und am Openair-Gottesdienst im Schlossgarten teilnehmen. Anschließend können die Kinder dann die vielen Attraktionen des Katholikentags besuchen.
<br /></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Weitere Infos zu den zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen, Konzerten, Gottesdiensten usw. unter <a href="http://www.katholikentag.de/">www.katholikentag.de</a>. Dort kann auch das komplette Programm als pdf-Datei heruntergeladen werden. </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">
<br /></p>
<br /><div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-6838776749161548891?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-86579528248094588752008-03-19T14:26:00.005+01:002008-03-21T10:07:16.250+01:00Ernennung zum Ökonom<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R-EVvmq5aRI/AAAAAAAABRc/Nm0XsNLl7u0/s1600-h/Hanneken+Telscher.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R-EVvmq5aRI/AAAAAAAABRc/Nm0XsNLl7u0/s320/Hanneken+Telscher.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179444954031286546" border="0" /></a><br /><br /><br /><br />Seit dem 26. Februar 2008 bin ich als Verwaltungschef (Ökonom) für die Finanzen des Klosters und des Gymnasiums Leoninum in Handrup verantwortlich. Das Foto entstand nach der Ernennungsfeier und zeigt von links: P. Konrad Flatau, Rektor des Klosters, OStD Franz-Josef Hanneken, Schulleiter, P. Dr. Guido Telscher, Lehrer und Ökonom, sowie P. Dr. Heiner Wilmer, Provinzial der deutschen Provinz der Herz-Jesu-Priester. Im Büro arbeitet für uns Frau Annette Hömme. (Foto: Rave)<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-8657952824809458875?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-25855837596437808282008-02-23T14:04:00.003+01:002008-02-23T14:22:54.584+01:00Mathe ist toll!<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R8Ab0ePqcXI/AAAAAAAABRM/fcFspgUmIas/s1600-h/mathe5.gif"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R8Ab0ePqcXI/AAAAAAAABRM/fcFspgUmIas/s320/mathe5.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5170162960507236722" /></a><br /><br /><br /><br />Seit Anfang Februar unterrichte ich nun in einer 6. Klasse Mathematik. Manchmal ergeht es mir wie dem armen Kollegen in der Karikatur: Die Schülerinnen und Schüler verblüffen mich auf die ein oder andere Weise. <br />Viermal die Woche spielen wir mit Zahlen, Formen und Figuren. Das ist spannend und trainiert das Denkvermögen. Hoffentlich macht es den Lernenden auch so viel Freude wie mir.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-2585583759643780828?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-62450702569069029532008-01-21T14:53:00.001+01:002008-01-21T15:00:45.118+01:00Frischer Wind<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R5Sj-sndI-I/AAAAAAAABBw/TB0E0IrnaBY/s1600-h/fotos_braunschaedel.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R5Sj-sndI-I/AAAAAAAABBw/TB0E0IrnaBY/s320/fotos_braunschaedel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5157927770769925090" /></a><br /><br /><br />Bruder Jochen Braunschädel ist neu in unserer Handruper Kommunität. Der 23jährige gelernte Orgelbauer trat 2005 in die deutsche Provinz der Herz-Jesu-Priester ein und absolvierte sein Noviziat in Freiburg. Nach der ersten Profess am 29. September 2007 wurde er zur weiteren Ausbildung nach Handrup versetzt. Was werden seine Aufgaben sein? Zunächst einmal wird Br. Jochen im Team der Hausmeister und Zivildienstleistenden in der Schule mitarbeiten. Da er Orgeln nicht nur warten sondern auch spielen kann, macht Br. Jochen zusätzlich eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, die mit der Prüfung zum C-Schein enden wird. An Sonn- und Feiertagen wird Jochen in den Pfarrkirchen an der Orgel sitzen und den Gesang begleiten. Aber auch theologische Themen sollen in seiner Ausbildung nicht zu kurz kommen. Deshalb bearbeitet er die Lehrbriefe des Würzburger Fernkurses. Theologie an der Uni studieren und Priester werden möchte Jochen allerdings nicht. Denn auch als Bruder wird er in unseren Häusern wirklich gebraucht.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-6245070256906902953?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-19171356543658434222007-12-21T19:15:00.000+01:002007-12-21T19:24:30.024+01:00Frohe Weihnachten<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R2wDmxXYoDI/AAAAAAAAADE/euYcNnuIlY4/s1600-h/weihnacht07.png"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R2wDmxXYoDI/AAAAAAAAADE/euYcNnuIlY4/s320/weihnacht07.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146492438798966834" /></a><br /><br />"Geburt Christi mit Adam und Eva" von Karl Caspar (1933)<br /><br /><br />Adam und Eva stehen für die gesamte Menschheit, die so lange auf Erlösung gewartet hat. In Christus ist unser Heil erschienen. Mit ihm schafft Gott einen neuen Anfang.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-1917135654365843422?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-57655137251153419122007-11-25T18:57:00.001+01:002007-11-25T19:03:28.991+01:00Schatztruhe<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R0m35hJn7dI/AAAAAAAAAC8/jnb9jKGQid8/s1600-h/DSCN2045.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/R0m35hJn7dI/AAAAAAAAAC8/jnb9jKGQid8/s320/DSCN2045.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136839048771923410" border="0" /></a><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Thesaurus = Schatz<br /><br />Die Herz-Jesu-Priester in Deutschland haben seit 2007 ein neues, offizielles Gebetbuch: den Gebetsschatz Thesaurus SCJ. Aus dem Inhalt: <br />1. Pater Leo Dehon<br />2. Herz-Jesu-Spiritualität (Hingabegebete etc.)<br />3. Besondere liturgische Feiern (z.B. Herz-Jesu-Freitag, Eucharistische Anbetung etc.)<br />4. Ordensleben und eigene Feiern (z.B. Ablauf einer Professfeier etc.)<br />5. Heilige Schrift und Herz-Jesu-Verehrung<br />6. Stundengebet<br />7. Umkehr und Versöhnung<br />8. Psalmen und Cantica<br />9. Gebete allgemein<br />10. Anregungen zum geistlichen Leben<br />11. Andachten am Wallfahrtsort Maria Martental<br />12. Lieder<br />13. Kalendarium der Ordensgemeinschaft<br /><br />Das Buch kann auch für unsere Freunde und Wohltäter zu einer echten geistlichen Bereicherung werden.<br /><br />450 Seiten<br />Das Buch kann über <a href="http://www.scj.de/lesestoff.php">http://www.scj.de/lesestoff.php</a> bestellt werden.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-5765513725115341912?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-1275097757918125852007-10-28T11:12:00.000+01:002007-10-28T11:23:45.269+01:00Freundschaft mit Gott<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RyRijQOdFTI/AAAAAAAAAC0/Zh5dxDVdXhw/s1600-h/Freundschaft+mit+Christus.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RyRijQOdFTI/AAAAAAAAAC0/Zh5dxDVdXhw/s320/Freundschaft+mit+Christus.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126330633645004082" border="0" /></a><br />Das dritte Gelübde betrifft erneut den ganzen Menschen: Es ist die Ehelosigkeit um des Reiches Gottes willen. Wie Jesus keine Ehe eingegangen ist, sondern Gleichgesinnte um sich gesammelt hat, so wollen auch wir Herz-Jesu-Priester auf Ehe und eigene Kinder verzichten und ganz für die Sache Gottes arbeiten. Das ist keine lieblose Angelegenheit: Jesus öffnet den Jüngerinnen und Jüngern sein Herz und schenkt ihnen seine Liebe.<br />Der Ordenschrist lebt in der Erwartung der Nähe Gottes, so wie die Freundin auf ihren Freund wartet oder der Ehemann auf seine Frau. Gott kommt zu uns Menschen, er will in uns wohnen. Gott ist aus reiner Liebe einer von uns geworden, mit Leib und Seele. Daraus wird schon deutlich, dass Körper und Sexualität nichts „Böses“ sind, die man verleugnen, unterdrücken oder gar abtöten sollte. Im Gegenteil sind beide Teil der guten Schöpfung Gottes. Der Ordensmann ist und bleibt ein Mann, die Schwester eine Frau! Mensch-sein gibt es nicht ohne Geschlechtlichkeit. Der Leib ist einmal als „Sakrament der Zuwendung zum anderen Menschen“ bezeichnet worden. Nächstenliebe kann man einem anderen Menschen nur durch den eigenen Leib zukommen lassen, indem man ihn anfasst und hilft. Die Liebe zu anderen Menschen schließt nicht die Liebe zu Gott aus, er ist kein Konkurrent neben anderen Personen, sondern wird durch den anderen geliebt. In der Ordensgemeinschaft sollen freundschaftliche Beziehungen zwischen den Mitbrüdern bzw. Schwestern gepflegt werden, es sollten auch Gefühle gezeigt werden können. Nach außen kann sich die Gemeinschaft für einsame und verlassene Menschen öffnen und auf sie zugehen. Die Ehelosigkeit ist ein sprechendes Zeichen für die Offenheit und Hingabe an Gott.<br />(Bild: Johannes-Minne, Wikipedia)<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-127509775791812585?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-30507634153332836602007-10-02T13:47:00.000+02:002007-10-02T14:15:45.833+02:00Gelübde II: Armut<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RwI0dbK2peI/AAAAAAAAACo/SJL8xVgX10s/s1600-h/5Dollar.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RwI0dbK2peI/AAAAAAAAACo/SJL8xVgX10s/s320/5Dollar.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5116709806760437218" /></a><br /><br />Ordenschristen sollen auch als Gemeinschaft einfach und bescheiden leben, ohne Luxus. Warum das?<br />Als gläubiger Mensch weiß ich, dass ich nur durch Gott lebe. Alles was ich habe oder bin, verdanke ich nicht mir selber, sondern habe es von Gott als Geschenk erhalten. Wenn ich nun etwas mein "eigen" nenne, dann ist dies "falsch", da ich es allenfalls aktuell besitze. Gott ist die Quelle von allem, was ist. Gott aber hat sich selber entäußert (Phil 2) und ist Mensch geworden. Als Mensch hat er in Armut gelebt und ist völlig ohnmächtig am Kreuz gestorben. <br />Jesu Lebensstil, sein Zuwendung zu den Geringsten, ist Christen schon immer ein Vorbild gewesen. Die Urgemeinde in Jerusalem lebte in Gütergemeinschaft. Sie teilten alles miteinander: ihren Besitz, ihre Zeit und ihre Arbeitskraft. So haben alle die gleichen Chancen, niemand hat besondere Privilegien oder Monopole in der Gemeinschaft. Allen Besitz aber verschenkten sie an die Armen. Auch als Gemeinschaft wurden die Apostel arm und somit solidarisch mit den unfreiwillig Armen. Ordensleute sollten nach diesem Vorbild ihr Leben gestalten. <br />Das einfache Leben der Ordensleute stellt auch eine Alternative zur vorherrschenden Ausbeutung von Millionen auf der Welt dar und schützt die Umwelt. Die Orden können durch ihre evangeliumsgemäße Lebensweise vorbildlich und prophetisch für diese Welt wirken.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-3050763415333283660?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-12009649182366502782007-09-02T13:49:00.000+02:002007-09-02T14:26:58.365+02:00Gelübde: Ge-hor-sam<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RtqnCTBghNI/AAAAAAAAACg/Y2nHh0PvCJo/s1600-h/ohr.jpg"><img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RtqnCTBghNI/AAAAAAAAACg/Y2nHh0PvCJo/s320/ohr.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105576785486054610" /></a><br />Was macht das Ordensleben in der katholischen Kirche eigentlich aus? Es sind die drei Gelübde, nach denen Ordensleute ihr Leben in Gemeinschaft ausrichten:<br />Armut<br />Ehelosigkeit<br />Gehorsam<br />Was bedeutet es nun, als Ordenschrist "gehorsam" zu sein? Wir Herz-Jesu-Priester wollen in aller Öffentlichkeit für das Evangelium Jesu Christi verfügbar sein. Wir stellen uns in den Dienst der Sache Jesu und der Kirche: Es geht um das Reich Gottes. Letztlich gehören wir Gott, sind Teil seiner Schöpfung. Sein Wort ist in der Bibel lebendig. <span style="font-weight:bold;">Auf Gott hören</span> wir als Gemeinschaft von gläubigen Männern. Das sollte keine Last, sondern eine Lust sein. <br />Als Pater verstehe mich nicht als reinen Befehlsempfänger meiner Oberen. Ich darf nicht mit Denken und Wollen aufhören und dies meinen Mitbrüdern überlassen, nach dem Motto: Die sollen nun für mich sorgen und entscheiden. Nein, Ordensleben geht nur gemeinsam im Dialog: der Einzelne - die Gemeinschaft - Gott. Im Nachdenken und Beten wollen wir gemeinsam unsere Berufung erkennen und leben. Gott führt uns als seine Kinder zum Heil. Kreuz und Tod bleiben uns -wie seinem Sohn- freilich nicht erspart (vgl. Hebr 5,8f.), doch werden sie nicht das Letzte sein. Darauf vertrauen wir.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-1200964918236650278?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-23041278276728131412007-07-01T16:13:00.001+02:002007-07-01T16:27:58.482+02:00German Fest<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/Roe3cicx3xI/AAAAAAAAACY/KyWoaDx5MLo/s1600-h/Milwaukee.bmp"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/Roe3cicx3xI/AAAAAAAAACY/KyWoaDx5MLo/s320/Milwaukee.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082232405422628626" border="0" /></a><br /><br /><br />Impressionen vom Fest der Deutschen in Milwaukee, Wisconsin (USA). Das größte deutschsprachige Volksfest in Nordamerika findet jährlich am letzten Wochenende des Monats Juli am Ufer des Lake Michigan statt. Pater Edward Griesemer SCJ, im Bild rechts oben, hat mich eingeladen, als Hauptzelebrant dem Festgottesdienst vor ca. 4000 Gläubigen im Amphitheater vorzustehen. Diese Einladung habe ich gerne angenommen und werde für ca. 3 Wochen die Mitbrüder der US Provinz besuchen.<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-2304127827672813141?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-15108775.post-42453914913237526072007-05-28T16:06:00.000+02:002007-05-30T14:42:54.926+02:00Mahlzeit!<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RlrihNn7UuI/AAAAAAAAACQ/Ibk1DfzUdGs/s1600-h/DSCN1388.JPG"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Ju_-9Ny4TUU/RlrihNn7UuI/AAAAAAAAACQ/Ibk1DfzUdGs/s320/DSCN1388.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069613390779601634" border="0" /></a><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Die Mensa des Gymnasium Leoninum ist fertiggestellt worden. Ab Ende Mai werden in den hellen, freundlichen Räumen des Refektoriums täglich hunderte Schülerinnen und Schüler verköstigt. Die Firma "apetito" liefert das Essen an, was in der hochmodernen Küche weiter zubereitet und ausgegeben wird. An drei in der Schule verteilten Terminals können die Schüler ihr Essen auswählen und bestellen. Dabei wird von dem zuvor eingezahlten Guthaben der entsprechende Betrag abgebucht und ein Bon ausgedruckt. In der Mittagspause holt jeder gegen Vorlage des Bons sein Essen ab. Na denn: Guten Appetit!<div class="blogger-post-footer">http://pater-guido.blogspot.com/atom.xml<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15108775-4245391491323752607?l=pater-guido.blogspot.com'/></div>P. Guidohttp://www.blogger.com/profile/05915990119753749876noreply@blogger.com0