tag:blogger.com,1999:blog-13471277434335886162008-07-08T08:13:35.344+02:00UnterbewusstseinClaus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comBlogger37125tag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-73365034459125627112008-06-25T09:15:00.010+02:002008-06-26T09:59:20.723+02:00Interview mit der Dipl.-Psychologin, Therapeutin und Buchautorin Andrea M. Köster<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SGH5QLYaLNI/AAAAAAAAASM/WaubMZQcdZo/s1600-h/Andrea+M.+Koester.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SGH5QLYaLNI/AAAAAAAAASM/WaubMZQcdZo/s320/Andrea+M.+Koester.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215723899800136914" border="0" /></a><span style="font-style: italic;">Frau Köster, Sie haben Ihre Diplomarbeit zum Thema Releasing geschrieben. Warum haben Sie gerade dieses Thema gewählt? Was war Ihre Motivation?</span><span style="font-weight: bold;"><br /><br />Meine Diplomarbeit hat mich</span> lange begleitet und ist zu einem Teil meiner selbst geworden. Aus diesem Grunde wollte und konnte ich nur über ein Thema schreiben, welches mich wirklich berührt und welches eine Herzensangelegenheit für mich ist. Auch habe ich nicht wirklich darüber nachgedacht, worüber ich forschen möchte, sondern dieses Thema '<span style="font-style: italic;">Releasing</span>' war so präsent und von so großem Interesse für mich, dass es eigentlich nur noch darum ging, einen Professor zu finden, dessen Forschungsansatz umfassend und sensibel genug ist, um diesem Thema gerecht werden zu können. Mein Wunsch war es von Anfang an, eine Brücke zu schlagen zwischen <span style="font-style: italic;">Wissenschaft </span>und <span style="font-style: italic;">Spiritualität</span>, zwischen Forschen und Fühlen. Die Psychologie hat lange Zeit darum gekämpft, um als Wissenschaft überhaupt anerkannt zu werden - ich denke, dieser Kampf ist vorbei und es geht für uns alle darum, mutig neue Wege zu gehen und für das einzustehen, was wir als Wahrheit in unserem eigenen Herzen spüren.<br /><br /><span style="font-style: italic;">War es schwierig im universitären Rahmen ein spirituelles Thema zu bearbeiten?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">In Professor Dr. Ingard Langer, </span>der meine Diplomarbeit betreut hat, habe ich einen Menschen gefunden, der es mir leicht gemacht hat, dieses für den universitären Rahmen etwas ungewöhnliche Forschungsthema zu realisieren. Durch seine behutsame und doch zielgerichtete Betreuung habe ich erfahren, dass genau das wissenschaftliche Relevanz hat, was für den einzelnen aus seiner subjektiven Betrachtung heraus wichtig ist. Nur wenn wir aufmerksam mit allen Aspekten unseres Seins unserem Gegenüber zuhören, können wir etwas von diesem anderen Menschen erfahren. Das ist die Art zu forschen, die mir Inghard nahegebracht hat, die für mich zukunftsweisend ist und wofür ich ihm zutiefst dankbar bin.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Arbeit als Buch zu veröffentlichen?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das war auch so ein Gedanke,</span> welcher ganz plötzlich als eine Mischung aus Wunsch und Gewissheit in mir war und der dann nach und nach Gestalt annahm. Meine Diplomarbeit war für mich nicht bloß eine Pflicht, die es für das Studium zu erledigen galt. Im Gegenteil hatte ich das Gefühl, etwas mitteilen zu wollen, was anderen Menschen eine Unterstützung auf ihrem Weg sein kann. Dabei habe ich das große Glück gehabt, im Rahmen dieser Arbeit mit Menschen zu sprechen, die mir ihre tiefsten Gefühle ohne Vorbehalte mitgeteilt haben. Was ich von diesen acht Männern und Frauen erfahren und gelernt habe, wollte ich gern an andere Menschen weitergeben, um ihnen Mut zu machen, ihrem eigenen Weg und sich selbst zu vertrauen.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Was ist Ihrer Meinung nach die Kernaussage dieses Buches?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Herzstück des Buches</span> sind die acht Gespräche, in denen meine GesprächspartnerInnen von sich erzählen. In denen sie von ihren Schwierigkeiten aber auch von ihren Lichtmomenten auf ihrem Lebensweg berichten. Für mich war es dabei faszinierend, dass niemand von ihnen, egal wie schwer es auch manchmal gewesen sein mag, resigniert hat. Ganz deutlich trat bei jedem einzelnen Menschen jener Teil hervor, der nach Wachstum und Entwicklung strebt, auch wenn der Weg dorthin manchmal durch ein Dornengestrüpp führt. Ich denke, dass jedes Lebewesen diesen entwicklungsorientierten Teil in sich trägt, der nur darauf wartet, erschlossen zu werden und unter geeigneten Bedingungen zu expandieren. Lebensglück und spirituelle Entfaltung sind nicht wenigen Auserwählten vorbehalten, sondern für all jene da, die "ja" sagen zu sich selbst, die "ja" sagen zum Fluss des Lebens. Ob dies nun mithilfe von <span style="font-style: italic;">Releasing </span>oder irgendwie anders geschieht, ist für mich zweitrangig - wichtig ist nur, dass wir uns die Chance zu einem erfüllten Leben geben. Für viele Menschen, denen ich begegnet bin, ist <span style="font-style: italic;">Releasing </span>dabei eine unschätzbare Hilfe gewesen. Diesen Weg - als einen von vielen - möchte ich in diesem Buch als eine Orientierungshilfe aufzeigen.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Was sehen Sie als Ihre Lebensaufgabe?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Meine Lebensaufgabe sehe</span> ich im Bereich der Heilung und der Kommunikation. Kurz gesagt ist es meine Aufgabe, dem Höchsten Geist zu dienen. Auf meinem eigenen Weg habe ich sehr viel Unterstützung und Wohlwollen erfahren. Das möchte ich nun an andere Menschen und an unsere Erde weitergeben. Wo immer auch mich mein Leben aus der geistigen Führung heraus hintragen wird, erfahre ich von Moment zu Moment. Diesem Weg mit einem offenen Herzen zu folgen, ist die Herausforderung. Pläne zu machen, bedeutet Gott zu amüsieren.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Möchten Sie abschließend noch etwas Wichtiges zu Ihrem Buch sagen?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ja, ich will jetzt auch dieses</span> Buch loslassen, denn es ist eine Gemeinschaftsproduktion all der guten Kräfte und der Menschen, die sich von diesen Kräften inspirieren lassen und die es auf den Weg gebracht haben. Danke!!!<br /><br /><span style="font-style: italic;">Quelle: www.psycho-lounge.com/interview.html</span><br /><br /><a href="http://www.psycho-lounge.com/">Homepage von Andrea M. Köster</a><br /><br /><a href="http://www.amazon.de/dp/3931560090?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3931560090&amp;adid=0QNWG8WJ94E6XAC4SFMP&amp;">Das Buch Releasing - Kann die Seele fliegen bei Amazon</a><br /><br /><a href="http://www.spirit-tv.de/video.php?id=23">Video-Porträt von Andrea M. Köster</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-4693345293190132862008-06-22T20:37:00.007+02:002008-06-22T20:52:51.509+02:00Marshall B. Rosenberg: »Gewaltfreie Kommunikation«<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.psychophysik.com/html/e07c0-gewaltfreie-kommunikatio.html"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SF6dyiQ2j1I/AAAAAAAAASE/EUrTXQwolmc/s320/Gewaltfreie-Kommunikation.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214778910058123090" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">»Weil ich glaube, </span>dass die Freude am einfühlsamen Geben und Nehmen unserem natürlichen Wesen entspricht, beschäftige ich mich schon viele Jahre meines Lebens mit zwei Fragen: Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt, was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Als ich mich mit den</span> Umständen beschäftigte, die unsere Fähigkeit beeinflussen, einfühlsam zu bleiben, war ich erstaunt über die entscheidende Rolle der <span style="font-style: italic;">Sprache</span> und des <span style="font-style: italic;">Gebrauchs von Wörtern</span>. Seitdem habe ich einen spezifischen Zugang zur Kommunikation entdeckt - zum Sprechen und Zuhören -, der uns dazu führt, von Herzen zu geben, indem wir mit uns selbst und mit anderen auf eine Weise in Kontakt kommen, die unser natürliches Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringt. Ich nenne diese Methode <span style="font-style: italic; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153);">Gewaltfreie Kommunikation</span> und benutze den Begriff Gewaltfreiheit in Sinne von Gandhi: Er meint damit unser einfühlendes Wesen, das sich wieder entfaltet, wenn die Gewalt in unseren Herzen nachlässt. Wir betrachten unsere Art zu sprechen vielleicht nicht als "gewalttätig", dennoch führen unsere Worte oft zu Verletzung und Leid - bei uns selbst oder bei anderen. In einigen Gruppen ist der Prozess, den ich beschreibe, auch als Einfühlsame Kommunikation bekannt; die Abkürzung "GFK" steht in diesem Buch daher für Gewaltfreie oder Einfühlsame Kommunikation.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wie wir unsere Aufmerksamkeit fokussieren können</span><br />Die GFK gründet sich auf sprachliche und kommunikative Fähigkeiten, die unsere Möglichkeiten erweitert, selbst unter herausfordernden Umständen menschlich zu bleiben. Sie beinhaltet nichts Neues; alles was in die GFK integriert wurde, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Es geht also darum, uns an etwas zu erinnern, das wir bereits kennen - nämlich daran, wie unsere zwischenmenschliche Kommunikation ursprünglich gedacht war. Und es geht auch darum, uns gegenseitig bei einer Lebensweise zu helfen, die dieses Wissen wieder lebendig macht.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Die GFK hilft uns</span> bei der Umgestaltung unseres sprachlichen Ausdrucks und unserer Art zuzuhören. Aus gewohnheitsmäßigen, automatischen Reaktionen werden bewusste Antworten, die fest auf dem Boden unseres Bewusstseins über das stehen, was wir wahrnehmen, fühlen und brauchen. Wir werden angeregt, uns ehrlich und klar auszudrücken und gleichzeitig anderen Menschen unsere respektvolle und einfühlsame Aufmerksamkeit zu schenken. Unabhängig vom Thema eines Gesprächs gelingt es uns dann immer besser, unseren eigenen, zugrunde liegenden Bedürfnisse wie auch denen unserer Gesprächspartner auf die Spur zu kommen. Die GFK trainiert uns, sorgfältig zu beobachten und die Verhaltensweisen und Umstände, die uns stören, genau zu bestimmen. Wir lernen, in einer bestimmten Situation zu erkennen, was wir konkret brauchen, und es klar auszusprechen. Die Form ist einfach und hat doch starke Transformationskraft.«<br /><br />Marshall B. Rosenberg im Vorwort zu seinem Buch <span style="font-weight: bold;">»Gewaltfreie Kommunikation - Eine Sprache des Lebens«</span>. Mehr Informationen: [<a href="http://www.psychophysik.com/html/e07c0-gewaltfreie-kommunikatio.html">Inhaltsübersicht</a> + <a href="http://www.psychophysik.com/html/e07c1-gewaltfreie-kommunikatio.html">Einleitung</a> + <a href="http://www.psychophysik.com/html/e07c2-gewaltfreie-kommunikatio.html">Vorwort</a> + <a href="http://www.psychophysik.com/html/e07c3-gewaltfreie-kommunikatio.html">Leseprobe</a> + <a href="http://www.psychophysik.com/html/e07c4-gewaltfreie-kommunikatio.html">Pressestimmen</a> + <a href="http://www.psychophysik.com/html/e07c5-gewaltfreie-kommunikatio.html">Autoreninformation</a>]<br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-19216483025330048542008-06-05T11:30:00.001+02:002008-06-22T20:42:59.964+02:00The World ist Just Awesome<object height="344" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/V5BxymuiAxQ"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/V5BxymuiAxQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="344" width="425"></embed></object><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-44139989319088722192008-05-23T16:10:00.006+02:002008-06-22T20:41:53.955+02:00Roland Kopp-Wichmann über Prof. Gerald Hüther, Gehirn, Gefühle und innere Bilder<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SDbRb03AoHI/AAAAAAAAAR8/2kZzzFlPmhg/s1600-h/Gehirnforschung.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SDbRb03AoHI/AAAAAAAAAR8/2kZzzFlPmhg/s200/Gehirnforschung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203576695449231474" border="0" /></a>(Roland Kopp-Wichmann) - Letzte Woche war ich auf einem dreitägigen Symposion, das mein alter Kollege Gunther Schmidt (er half mir bei meiner Diplomarbeit über NLP) in Heidelberg veranstaltete: <a href="http://www.meihei.de/dateien/seminare/a1_Symposium2008.html">“Die Kraft von Imaginationen und Visionen”</a>. <p>Dort gab es u. a. Vorträge von Luise Reddemann, Verena Kast und eine eindrucksvolle Live-Demonstration von <a href="http://www.brainjoin.de/html/home.htm">Horst Kraemer</a>, der mittels Imaginationen einer Teilnehmerin mit einem Schleudertrauma innerhalb einer Stunde zu weitgehender Schmerzfreiheit verhalf.</p> <p>Doch es waren vor allem Vortrag und Workshop von <a href="http://www.psychophysik.com/html/re042-huether.html">Gerald Hüther</a>, die mich begeisterten. Selten hat mich ein Wissenschaftler mit seinen Inhalten und seiner Art in den letzten Jahren so fasziniert und angeregt, über meine Arbeit und mein Leben kreativ nachzudenken, wie dieser Mann.</p> <p>In den nächsten Wochen werde ich noch ausführlicher über einiger seiner Erkenntnisse hier in diesem Blog etwas schreiben. Für den Anfang eine Zusammenfassung seines Vortrags...</p><p><a href="http://seminare4you.de/weblog/article/435/was-sie-ueber-erkenntnisse-der-neurobiologie-unbedingt-wissen-sollten">Link zum vollständigen Beitrag im Weblog von Roland Kopp-Wichmann...</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a></p>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-73056725085752711612008-04-20T09:35:00.004+02:002008-04-20T09:45:22.787+02:00GEO über Epigenetik<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SArztoLxxfI/AAAAAAAAAR0/QvXfKbeqGFU/s1600-h/GEO+Magazin.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/SArztoLxxfI/AAAAAAAAAR0/QvXfKbeqGFU/s200/GEO+Magazin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191229485704398322" border="0" /></a>(Ethan Watters in GEO Nr. 4/2007) - Eine neue Disziplin, die »Epigenetik«, räumt mit alten Vorstellungen auf: Gene sind nicht starr, sondern ein Leben lang formbar. Wir selbst können sie durch den Lebensstil, etwa die Ernährung, an- oder ausschalten. Genetisch beeinflussten Krankheiten lässt sich so vorbeugen. Sogar über das eigene Leben hinaus: bei Kindern und Kindeskindern...<br /><br /><a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/53101.html">Link zum vollständigen GEO-Artikel</a><br /><br /><a href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/2008/03/lesetipp-wie-sie-mit-gedanken-und.html">Lesetipp: Wie Sie mit Gedanken und Gefühlen Ihre Gene positiv beeinflussen können</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-68408760718637492172008-03-31T17:14:00.006+02:002008-03-31T17:24:02.314+02:00Intuition wird salonfähig - auch im Management<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R_EAwGznT4I/AAAAAAAAARs/QqO_gC2LkUM/s1600-h/Intuition+-+Dr.+Andreas+Zeuch.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R_EAwGznT4I/AAAAAAAAARs/QqO_gC2LkUM/s200/Intuition+-+Dr.+Andreas+Zeuch.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183925472540970882" border="0" /></a><a href="http://openpr.de/news/198871/Intuition-wird-salonfaehig-auch-im-Management.html">(openPR)</a> - Seit dem Jahr 2007 zeichnet sich ein neues Trendthema ab: Intuition - aber nicht nur im Privatleben sondern auch und gerade im Beruf. So titelte die <span style="font-style: italic;">Frankfurter Allgemeine Zeitung</span> am 30. September 2007: »Die Macht der Intuition« und doppelte damit den gleichnamigen Titel des Buches von Prof. Dr. Gigerenzer. Der Autor Herr Wittershagen fokussierte das Thema Intution für Führungskräfte.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Und so lässt sich</span> im Lande ein interessante Entwicklung beobachten: An zunehmend mehr Akademien wird mittlerweile auch Intuition in Fortbildungen angeboten.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Allerdings stellt sich</span> die Frage, wofür und in welchen Arbeitsbereichen Intuition überhaupt hilfreich sein soll. Eine differenzierte Darstellung findet sich dabei in nur in seltenen Fällen. Zudem wird Intuition meist auf Erfahrungswissen reduziert, was eine deutliche Verkürzung darstellt. Denn Intuition speist sich auch aus unbewusster Wahrnehmung und Informationsverarbeitung. Der augenblickliche Forschungsstand geht davon aus, dass wir pro Sekunde 11.000.000 Bits unbewusst und nur 50 Bits bewusst wahrnehmen. Somit übersteigt unsere unbewusste Wahrnehmung unsere bewusste um den Faktor 220.000.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Da bleibt dann nur </span>noch eine Frage: Wäre es nicht eine unökonomische Ressourcenverschwendung, unbewusste Prozesse von Mitarbeitern und Führungskräften einfach zu ignorieren?<br /><br />Homepage: <a href="http://www.a-zeuch.de/index.php">www.a-zeuch.de</a><br />Blog: <a href="http://www.psychophysik.com/integral-blog/">www.psychophysik.com/integral-blog</a><br />Podcast: <a href="http://www.dasabenteuerleben.de/index.php?id=11&amp;oid=237">www.dasabenteuerleben.de</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-10563575831184393652008-03-21T12:30:00.001+01:002008-03-21T12:33:14.030+01:00Grenzen bewusster Wahrnehmung<object height="355" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ahg6qcgoay4&amp;hl=en"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/Ahg6qcgoay4&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></object><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-41645810792326978552008-03-21T11:10:00.010+01:002008-03-21T11:22:41.363+01:00Psychosomatik: Wenn die Seele durch den Körper spricht (Hans Morschitzky, Sigrid Sator)<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.amazon.de/dp/3530401625?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3530401625&amp;adid=1KDXG028GY8MBJF1M8WC&amp;"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R-OKN2znT3I/AAAAAAAAARk/L5C8QMrY8JE/s200/Hans+Morschitzky+-+Wenn+die+Seele+durch+den+K%C3%B6rper+spricht.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180135967061135218" border="0" /></a>Aus dem Vorwort von »Wenn die Seele durch den Körper spricht - Psycho- somatische Störungen verstehen und heilen«:<br /><br /><span style="font-weight: bold;">»Zahlen, die aufhorchen lassen:</span> Bei einem Viertel aller Patienten werden keine oder keine ausreichenden organischen Ursachen gefunden – trotz modernster High-Tech-Medizin und ausführlichster Untersuchungen. Viele Betroffene können die Diagnose „ohne Befund“ (o. B.) einfach nicht glauben und entwickeln einen regelrechten „Ärzte-Tourismus“, der in der Fachsprache „Doctor-Shopping“ genannt wird. Diese Menschen sind oft tief verzweifelt, fühlen sich von den Ärzten nicht verstanden oder gar als Simulanten abgestempelt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bei zahlreichen anderen</span> Patienten wurzeln die körperlichen Beschwerden sehr wohl in organischen Ursachen; zudem wirken aber auch psychische und soziale Faktoren und beeinflussen die Krankheitsentwicklung sehr ungünstig. In beiden Fällen also besteht ein enges Zusammenspiel von körperlichen und psychischen Faktoren. Ein Denken in Körper-Seele-Zusammen- hängen ist in der Medizin sowohl angesichts des großen individuellen Leidensdruck als auch hinsichtlich der hohen volkswirtschaftlichen Kosten psychosomatischer Leidenszustände unbedingt erforderlich.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Immer mehr Menschen</span> suchen ja geradezu nach einer ganzheitlichen Erklärung und Behandlung ihrer Beschwerden und wünschen sich sehnlich eine Medizin, die auch die seelischen Aspekte stärker berücksichtigt. Dies zeigt sich auch in der Nachfrage nach entsprechender Literatur. Der Markt wird von einer umfangreichen Populärliteratur dominiert, die als Mischung aus Esoterik, positivem Denken und Psychologismus bezeichnet werden kann und das Psychosomatik-Verständnis des deutschen Durchschnittslesers stark geprägt hat. Angesichts der in der klinischen Alltagspraxis leider oft noch immer dominierenden <span style="font-style: italic;">„Medizin ohne Seele“</span> entsprechen diese Bücher zwar dem Bedürfnis vieler Menschen nach einer humanen Medizin, sie vermitteln jedoch eine andere extreme Betrachtungsweise, nämlich eine <span style="font-style: italic;">„Seele ohne Körper“</span>.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dieses Buch positioniert</span> sich ganz bewusst „in der Mitte“ und möchte eine umfassendere, komplexere Sichtweise psychosomatischer Störungen vermitteln: auf der Basis eines biopsychosozialen Krankheitsverständnisses, das körperliche Störungen als komplexes Geschehen mit psychischen, psychosozialen und biologischen Komponenten versteht.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ziel dieses Buches ist</span> eine im besten Sinne populäre, leicht verständliche und gleichzeitig seriöse Darstellung der Psychosomatik. Im Mittelpunkt stehen die körperlichen Störungen ohne organische Ursachen (somatoforme und dissoziative Störungen) und die körperlichen Störungen mit psychologischen Faktoren und Verhaltenseinflüssen (psychosomatische Störungen im engeren Sinn).<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Buch richtet sich</span> an alle Betroffenen, deren Angehörige, aber auch an Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten und die ganze interessierte Öffentlichkeit. Vor allem jedoch soll es Menschen mit psychosomatischen Störungen eine Hilfestellung beim ersten Schritt zur Heilung bieten, nämlich sich selbst besser zu verstehen.<br /><br />Wir beide wünschen Ihnen von Herzen eine Gewinn bringende Lektüre mit positiven Auswirkungen auf Sie selbst und andere.<br /><br />Sigrid Sator, Hans Morschitzky«<br /><br /><a href="http://www.amazon.de/dp/3530401625?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3530401625&amp;adid=1KDXG028GY8MBJF1M8WC&amp;"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">»Wenn die Seele durch den Körper spricht. Psychosomatische Störungen verstehen und heilen.« bei Amazon kaufen</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-59034114208976776702008-03-19T08:53:00.003+01:002008-03-19T09:01:06.891+01:00Analyse unbewusster Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster mittels GPOP<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R-DH-9EvhHI/AAAAAAAAARc/GbcuzVvfAAs/s1600-h/Thomas+Krings.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R-DH-9EvhHI/AAAAAAAAARc/GbcuzVvfAAs/s200/Thomas+Krings.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179359455836341362" border="0" /></a>»...Menschliches Verhalten ist nicht zufällig, auch wenn es machmal so scheint. Es existieren Muster. Menschliches Verhalten ist klassifizierbar: Es kann beschrieben werden, wie Menschen beispielsweise Informationen bevorzugt aufnehmen und Entscheidungen darüber treffen. So lässt sich die bewusste Aktivität nach zwei Wahrnehmungsprozessen und zwei inneren Beurteilungsprozessen differenzieren.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Polar dargestellt</span> bedeutet das, dass Menschen zur Wahrnehmung entweder ihre fünf Sinne oder ihre Intuition bevorzugt einsetzen, bei ihren Entscheidungen entweder bevorzugt ihren analytischen Verstand bemühen oder gefühlsmäßig reagieren. Menschliches Verhalten ist unterschiedlich, weil es bestimmte Neigungen und Präferenzen gibt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wir verhalten uns </span>und entscheiden so, weil wir bestimmte Präferenzen haben - andere Menschen mit anderen Präferenzen entscheiden anders. Dieses "Anderssein" ist der Grund oder Schlüssel für misslungene oder gelungene Kommunikation, für Konflikte oder deren Lösung, für Abneigung oder Verständnis, für ineffektive oder synergetisch handelnde Teams...«<br /><a href="http://www.der-unternehmercoach.de/downloads/GPOP.pdf"><br /><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-style: italic; font-weight: bold;">Quelle: GPOP - Golden Profiler of Personality (PDF)</span></a><br /><br /><a href="http://www.der-unternehmer-coach.de/"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-style: italic; font-weight: bold;">Foto: Thomas Krings</span></a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Link zum Thema:</span><br /><a style="font-weight: bold; font-style: italic;" href="http://www.sales-and-marketing.biz/sales-blog/?p=11"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">Gute Verkäufer machen es sich leicht</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-46623391862777559442008-03-16T18:58:00.001+01:002008-03-16T19:00:19.922+01:00Bis in alle Ewigkeit...<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&amp;feedurl=http%3A%2F%2Fhahanu%2Eblip%2Etv%2Frss&amp;file=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Frss%2Fflash%2F406270&amp;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" allowfullscreen="true" id="showplayer" height="255" width="400"><param name="movie" value="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&amp;feedurl=http%3A%2F%2Fhahanu%2Eblip%2Etv%2Frss&amp;file=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Frss%2Fflash%2F406270&amp;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf"><param name="quality" value="best"><embed src="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&amp;feedurl=http%3A%2F%2Fhahanu%2Eblip%2Etv%2Frss&amp;file=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Frss%2Fflash%2F406270&amp;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" quality="best" name="showplayer" type="application/x-shockwave-flash" height="255" width="400"></embed></object><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-77373872617603376892008-03-16T09:37:00.014+01:002008-03-16T11:32:54.808+01:00Das Problem mit dem UnbewusstenZitat aus dem Vortrag »Das Unbewusste - ein psychologisches Unding? Ein blinder Fleck Luhmanns und wie man ihn aufhellt. Gehirnforschung - Psyche - Bewusstsein« von Dr. Harald Wasser, gehalten in Hamburg am 04.09.2006 im Institut für systemische Studien:<br /><br /><span>»...Gehen wir nun</span> in medias res und beginnen wir also mit der Frage, warum Luhmann abgelehnt hat, die Psyche anders denn als Bewusstsein zu beschreiben?<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9z2ltEvhEI/AAAAAAAAARE/Sfo6cZN4p78/s1600-h/Lumas+-+Rothe+Sabrina+01.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9z2ltEvhEI/AAAAAAAAARE/Sfo6cZN4p78/s200/Lumas+-+Rothe+Sabrina+01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178284799184307266" border="0" /></a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Luhmanns Bewusstseinsmodell</span> schloss die Annahme eines Unbewussten von Anfang an aus. Der entscheidende Grund dürfte dabei darin gelegen haben, dass er von Husserl herkommend die bewusstseinsphilosophisch tradierte Gleichsetzung von Psyche und Bewusstsein übernommen hatte. Wenn man aber das psychische System als identisch mit dem Bewusstsein ansieht, verbietet sich natürlich schon rein logisch jede Annahme, dieses System könne auch unbewusst operieren. Nun sah sich Luhmann allerdings in der Situation, erklären zu müssen, wie so prominente Theorien wie die Psychoanalyse dazu kommen können, es gebe unbewusste Operationen.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9z2x9EvhFI/AAAAAAAAARM/pLs-iuSmYqU/s1600-h/Lumas+-+Rothe+Sabrina+03.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9z2x9EvhFI/AAAAAAAAARM/pLs-iuSmYqU/s200/Lumas+-+Rothe+Sabrina+03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178285009637704786" border="0" /></a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Seine Antwort war ganz </span>auf die Therapiesituation der Psychoanalyse bezogen und lautete, das Unbewusste sei schlicht ein »Unding«, ein bloßes »Artefakt der Beobachtung«. Er sprach auch wörtlich davon, es sei eine Un-heit und wies darauf hin, dass es Un-heiten – oder wie manche heute sagen: Un-jekte – nicht geben könne, da sie nur negativ bestimmt seien. Aus dem bloßen Fehlen von etwas ergebe sich kein eigenständiger Gegenstand.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9z29tEvhGI/AAAAAAAAARU/mB-3jGCzugM/s1600-h/Lumas+-+Rothe+Sabrina+04.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9z29tEvhGI/AAAAAAAAARU/mB-3jGCzugM/s200/Lumas+-+Rothe+Sabrina+04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178285211501167714" border="0" /></a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ich denke, für Un-heiten </span>und Unjekte trifft Luhmanns Kritik durchaus zu. Die Frage ist aber: Handelt es sich tatsächlich beim Unbewussten um einen nach dem Muster von Unheiten konstruierten Gegenstand? Zielen Psychologen und Neurophysiologen tatsächlich auf etwas nur negativ Bestimmtes, wenn sie vom Unbewussten sprechen? Ich werde im Nachfolgenden versuchen, nachzuweisen, dass dies keineswegs so ist. Der Begriff des Unbewussten funktioniert weit mehr nach dem Muster des »Un-hörbaren« oder des »Un-Sichtbaren«: Etwas »Unhörbares« ist aber keine Unheit, kein Unjekt, sondern etwas, dass man vielleicht zum Beispiel sehen, aber eben nicht hören kann. So wie etwas »Unsichtbares« durchaus fühlbar, geschmackvoll, duftend oder hörbar sein kann. Ein Haken an der Sache sei zugestanden: Anders als Unsichtbares, das man hören kann, lässt sich über das Unbewusste qualitativ nicht viel sagen. Aber auch darauf werden wir gleich zurückkommen...«<br /><br /><a href="http://autopoietische-systeme.de/Gehirnforschung_Psychoanalyse_und_Systemtheorie_Harald_Wasser.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">Link zum vollständigen Beitrag...</span></a><br /><br /><a href="http://autopoietische-systeme.de/"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">Homepage von Dr. Harald Wasser - Systemtheorie und Konstruktivismus</span></a><br /><br /><a style="font-weight: bold; font-style: italic; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://polaroid-xxl.blogspot.com/2008/03/zweite-welt-von-sabrina-rothe-lumas.html">Fotos: Sabrina Roth, LUMAS</a><br /><span style="font-weight: bold;"><br /></span><span style="font-size:130%;"><span style="font-size:100%;"><br />Hintergrund: </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="font-size:130%;"><span style="color: rgb(51, 51, 153);"><br />Systemisches Denken – Systemische Therapie</span></span></span><br /><br />Im wissenschaftlichen Denken haben zwei Entwicklungen tiefgreifende Auswirkung auf das Verständnis des Menschen und somit auch auf die Psychotherapie gehabt. Es handelt sich um die Systemtheorien und konstruktivistischen Erkenntnistheorien.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Die Systemtheorien </span>machen komplexe Zusammenhänge zu ihrem Gegenstand und bieten somit einen angemessenen Zugang zu der Komplexität zwischenmenschlicher Phänomene wie sozialen Systemen und Kommunikation. Sie erlauben es, menschliche Konflikte und ihre Behandlung als kommunikative Vorgänge aufzufassen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Konstruktivistische Erkenntnistheorien</span> binden Kognition an die biologischen und sozialen Besonderheiten der Menschen, verzichten also auf die Annahme, es gäbe einen Zugang zu einer vom/von der Beobachter/-in unabhängigen, objektiven Welt. Menschen werden hierbei als zugleich autonom und sozial eingebunden verstanden.<br /><br /><a href="http://www.systemischestudien.de/institut_2.htm"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">Quelle: Institut für systemische Studien e. V.</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-2555220902728065062008-03-15T12:24:00.003+01:002008-03-15T12:25:45.906+01:00»Krieg« beginnt tief in uns selbst...<object height="355" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e-yldqNkGfo"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/e-yldqNkGfo" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></object><br /><br /><a style="font-weight: bold; font-style: italic; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.atmo.se/zino.aspx?articleID=399">Lust auf eine andere Perspektive?</a><br /><br /><a style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153); font-style: italic;" href="http://polaroid-xxl.blogspot.com/">Lust auf andere Reize?</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-71296464432133130942008-03-15T10:02:00.011+01:002008-03-15T11:24:09.143+01:00Unbewusste bzw. unterbewusste Wahrnehmungs- und VerhaltensmusterUnbewusste bzw. unterbewusste Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster sind automatisierte Reaktionsmechanismen, die unsere Selbst- und Fremdwahrnehmung und unser Verhalten steuern können, als wären wir ein Roboter, in dem gerade ein ganz bestimmtes Softwareprogramm ausgelöst wurde. Ein spezifischer Reiz reicht als »Schalter« gewöhnlich aus und wir „produzieren“ Gefühle und neigen zu bestimmten - uns häufig nicht bewussten - Verhaltensmustern. <span>Markus C. Schulte von Drach</span> beschreibt in der <span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;">Süddeutschen Zeitung</span> sehr plastisch das unterbewusste Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster »Fremdsabotage«:<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9uZltEvg7I/AAAAAAAAAP8/eZqob6Qm1ps/s1600-h/S%C3%BCddeutsche+Zeitung.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9uZltEvg7I/AAAAAAAAAP8/eZqob6Qm1ps/s320/S%C3%BCddeutsche+Zeitung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177901069626213298" border="0" /></a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">»Warum spüle ich</span> nach dem Abendessen regelmäßig nicht ab, trotz der wiederholten Bitten meiner Frau? Und warum liefere ich diesen Artikel nicht um zwölf Uhr ab, sondern erst viel später - obwohl mein Chef mich doch eindringlich gebeten hat, möglichst schnell fertig zu werden? Entschuldigung – aber ich kann gar nichts dafür. Und um diesem Vorwürfen gleich vorzubeugen - es handelt sich nicht um Trotz.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wie eine Studie von</span> Wissenschaftlern der Duke University in Durham zeigt, handle ich den Bitten der anderen völlig unbewusst zuwider – vermutlich weil ich das Gefühl habe, diese Wünsche bedrohen meine Autonomie. Initiiert hat die Untersuchung Tanya L. Chartrand, die sich nicht erklären konnte, warum ihr Ehemann die Wünsche seiner geliebten Frau, er solle im Haushalt helfen, immer wieder zu ignorieren scheint.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">„Mein Mann“, so berichtet</span> Chartrand, „hat eine ärgerliche Tendenz, häufig genau das Gegenteil von dem zu tun, worum ich ihn bitte“...« (Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/67/101965/"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">»Unschuldiger Trotz«, <span style="font-style: italic;">Süddeutsche Zeitung</span> vom 14.02.2007</span></a>)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Unbewusste bzw. unterbewusste</span> Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster können eine Folge unserer Veranlagung aber auch unserer frühkindlichen Erfahrung sein. Macht ein Kind die Erfahrung, dass es von einem oder beiden Elternteilen förmlich erdrückt, überrumpelt oder in seiner Selbstentfaltung stark eingeschränkt wird, so kann daraus Schritt für Schritt der Reaktionsautomatismus »Fremdsabotage« werden. Nicht bewusst und mit böser Absicht, sondern unbewusst als (zum Zeitpunkt der Entstehung) wertvolle und wichtige Selbsthilfe.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9ujidEvg8I/AAAAAAAAAQE/rF3BCQpFpOE/s1600-h/Kind.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9ujidEvg8I/AAAAAAAAAQE/rF3BCQpFpOE/s320/Kind.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177912008907916226" border="0" /></a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Entsprechende Muster lassen</span> sich nicht nach Schema F decodieren. Entfaltungshemmende frühkindliche Erfahrungen müssen nicht zwangsläufig zum unbewussten Programm »Fremdsabotage« führen. Sie können auch in das Programm »Selbstsabotage« (Selbstbild: Ich bin wertlos) münden ... oder schlicht und ergreifend heilen und verschwinden. Es ist daher empfehlenswert, mit voreiligen Interpretationen und Empfehlungen sehr zurückhaltend zu sein. Gerade für dritte (psychologisierende) Personen, ob Laien oder Therapeuten, besteht immer die große Gefahr, dass sie eigene unbewusste Themen oder Erfahrungen in eine andere Person hineinprojizieren.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Unbewusste Reaktionsautomatismen</span> können dann eine wertvolle Quelle für die Entwicklung und Reifung der eigenen Persönlichkeit werden, wenn wir sie (und damit uns) frei von jeglichen Werturteilen annehmen, akzeptieren ... ja sogar lieben. Der erste ... und anspruchsvollste ... Schritt besteht darin, sie zunächst einmal bewusst zu machen. Der zweite Schritt kann darin bestehen, sie - wenn wir dies wollen - zu heilen und aufzulösen. Wir nehmen sie zunächst noch wahr, entscheiden uns dann jedoch - wenn wir dies wollen - sie ganz entspannt und locker ... immer öfter ... durch ein neues Verhalten oder durch eine neue Wahrnehmung zu ersetzen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">In Hinblick auf das von</span> Markus C. Schulte von Drach beschriebene unbewusste Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster »Fremdsabotage wegen Bedrohung der eigenen Autonomie« kann die Lösung z. B. darin bestehen, unsere Gefühle und unser automatisiertes Verhalten zunächst ... quasi aus der Vogelperspektive ... zu beobachten, zuzulassen, um uns anschließend innerlich die Erlaubnis zu geben, nun ein neues Muster einzuüben: beispielsweise »faire Kooperation«. Nicht zwanghaft, nicht unter Druck ... sondern locker und entspannt. Wenn wir dies wollen, wenn es sich für uns gut anfühlt.<br /><br />Mehr zu diesem Thema in meinem E-Book <a href="http://www.psychophysik.com/html/e04-psychophysik.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold;">Psychophysik 2.0: Bedienungsanleitung für das Unterbewusstsein</span></a>.<br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-67938928413631773492008-03-13T10:55:00.004+01:002008-03-13T11:15:34.769+01:00Glaubenssysteme: Die Welt ist (auch) das, was wir von ihr denken...<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9j-ttEvg6I/AAAAAAAAAP0/DfrCdS9URJo/s1600-h/Ich+glaube.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9j-ttEvg6I/AAAAAAAAAP0/DfrCdS9URJo/s400/Ich+glaube.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177167832809440162" border="0" /></a><br /><br />»<span style="font-weight: bold;">Evangelikale:</span><br />Ich glaube daran, dass Bielefeld existiert, denn es wurde mir offenbart, so verkünde ich die frohe Botschaft »Bielefeld existiert«!<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Kleriker: </span><br />Denn wahrlich, Bielefeld existiert. Glaubt an Bielefeld und ihr werdet nicht irregehen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Gläubiger: </span><br />Ich glaube an die Existenz von Bielefeld.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Atheist:</span><br />Bielefeld existiert nicht!<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Nihilist: </span><br />Bielefeld ist tot!<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Paranoider Atheist:</span><br />Bielefeld ist das Phantasieprodukt einer faschistoiden Gruppe, die das Konzept Bielefeld nur benutzt, um Leute, die dumm genug sind, an dessen Existenz glauben zu machen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Vertreter andere Glaubensrichtungen: </span><br />Alles Mögliche bis hin zu: Nieder mit Bielefeld!<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Agnostiker:</span><br />Bielefeld? -Mir doch sch#!@&amp;egal. Ich fahr da eh nicht hin.«<br /><br /><br /><span style="font-style: italic;">Quelle: </span><a style="color: rgb(51, 51, 153); font-style: italic; font-weight: bold;" href="http://www.spin.de/forum/203/-/1041d/10564#m66908">www.spin.de</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-43734940811395607392008-03-11T19:42:00.009+01:002008-03-11T20:09:31.819+01:00Free Hugs: Liebe, Mitgefühl und Achtsamkeit können so einfach sein...<script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/SZRNhZV/425x350"></script><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/SZRNhZV/Free-Hugs-SPONDUUN-TV-00010">sevenload.com</a><br /><br />Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Hugs_Campaign"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">Free Hugs Campaign</span></a> (engl. Freie-Umarmungen-Kampagne) ist eine Bewegung, die von dem Australier Juan Mann begründet wurde. Free Hugs nahm, so heißt es, 2004 seinen Anfang ... und findet inzwischen weltweite Verbreitung. Die offizielle Webseite der Kampagne ist <a href="http://www.freehugscampaign.org/"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">www.freehugscampaign.org</span></a>. Ellen &amp; Stephan Brückner aus Meerbusch bei Düsseldorf sind die »Macher« des Internet-Fernsehsenders <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.sponduun.com/german/index_02.htm">SPONDUUN.TV</a>. Von ihnen stammt dieses Video hier.<br /><br />Sie wollen auch?<br /><br /><a href="http://www.sponduun.com/cgi-data/Blog/wordpress/?p=263"><span style="color: rgb(0, 0, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">Machen Sie es wie NOVELL auf der CeBIT 2008...</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-66334940156571672322008-03-11T10:09:00.006+01:002008-03-11T19:56:30.707+01:00»Ich«<span style="font-weight: bold;">Arvid Leyh in seinem Weblog </span><a style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.brainlogs.de/blogs/summary.php">BRAINLOGS</a><span style="font-weight: bold;">:</span><br />Für uns selbst gibt es kaum ein wichtigeres Thema. Und für die Forschung kaum ein umstritteneres. Sind wir wirklich so wichtig, wie wir denken? Was ist das Ich überhaupt? Fragen wie diese bilden ein würdiges Thema für den einhundertsten Braincast.<br /><script src="http://gmodules.com/ig/ifr?url=http://mike.s.duffy.googlepages.com/mp3player.xml&amp;up_songURL=http%3A%2F%2Fwww.hipcast.com%2Fexport%2FPaa855418b8d156fea41ab6328e211365Z1p9R1REY2Z9.mp3&amp;synd=open&amp;w=270&amp;h=50&amp;title=&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js"></script><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-68085280720323900952008-03-11T09:49:00.008+01:002008-03-11T19:56:54.181+01:00Triple P - Ein Programm gibt Eltern und Kindern Hilfe (Prävention statt Therapie)<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.triplep.de/pages/startseite/willkommen.htm"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9ZJrdEvg5I/AAAAAAAAAPo/HrfpJMOxku4/s200/Triple+P+Positives+Erziehungsprogramm.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176405832596685714" border="0" /></a>»Eltern produzieren sie, ohne Risiken und Nebenwirkungen zu bedenken, und nach neun Monaten werden sie frei Haus geliefert - ohne Gebrauchsanweisung. Dann sind sie da, die süßen Kleinen - aber leider sind nicht alle Kinder so pflegeleicht, wie man sich das vorgestellt hatte. Im Entwicklungsverlauf wird es in den meisten Familien zumindest hin und wieder Krisen geben. Ein erheblicher Prozentsatz von Eltern sind im Hinblick auf ihre Erziehungsaufgaben unsicher und zweifeln, ob sie sich richtig verhalten.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Auch ein Blick auf die</span> Ergebnisse der psychologischen Forschung macht deutlich, dass eine positive kindliche Entwicklung keineswegs selbstverständlich ist. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4valenz"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">Prävalenzrate </span></a>für psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen liegt je nach Literaturübersicht zwischen 17 und 27 Prozent (Anderson &amp; Werry, 1994). Externale Störungen (oppositionelles, aggressives und dissoziales Verhalten) treten häufiger bei Jungen auf, internale Störungen (sozialer Rückzug, ängstlich/depressive Befindlichkeit, körperliche Beschwerden) und Essstörungen häufiger bei Mädchen. Insbesondere aggressives Verhalten scheint über den Entwicklungsverlauf sehr stabil zu sein, das heißt viele der betroffenen Kinder behalten diese Auffälligkeiten von der Kindheit bis in das frühe Erwachsenenalter bei.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Um Fehlentwicklungen vorzubeugen, </span>Eltern und Erzieher zu entlasten sowie die beträchtlichen Folgekosten jugendlicher Verhaltensauffälligkeiten in den Griff zu bekommen, wird es immer wichtiger, präventiv zu arbeiten und nicht erst dann zu handeln, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Ein Programm, mit dem in Australien seit Jahren erfolgreich präventiv gearbeitet wird und das seit 1999 rasch auch in Deutschland Verbreitung findet, ist Triple P. ...«<br /><br /><a href="http://www.bundestag.de/dasparlament/2004/33-34/thema/031.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">Link zum vollständigen Beitrag...</span></a><br /><br />Quelle: Kurt Hahlweg und Yvonne von Wulfen in DAS PARLAMENT<br /><br /><a href="http://www.triplep.de/pages/startseite/willkommen.htm"><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold; font-style: italic;">Homepage der Initiative Triple P</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-79669610090902204192008-03-11T09:30:00.004+01:002008-03-11T19:57:12.470+01:00Unbewusstes Selbstbild und Partnerschaft<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9ZGcdEvg4I/AAAAAAAAAPg/xrz7eDtLdeY/s1600-h/J%C3%B6rg+Doll.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9ZGcdEvg4I/AAAAAAAAAPg/xrz7eDtLdeY/s200/J%C3%B6rg+Doll.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176402276363764610" border="0" /></a>»Fragen Sie sich bei manchen Paaren auch manchmal, wie 'die es eigentlich miteinander aushalten'. Umgangsweisen, die Sie selbst in einer Beziehung ablehnen würden, scheinen dort zu funktionieren. Wieso? In der Forschung über intime Paarbeziehungen hat sich die Psychologie diese Frage ebenfalls gestellt und kommt zu interessanten Ergebnissen über die Formen des Zusammenlebens in Partnerschaften.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ausgangspunkt für unseren</span> Umgang in engen sozialen Beziehungen sind die Erfahrungen mit Eltern und anderen nahen Bezugspersonen in der Kindheit. Durch diese Erfahrungen entwickeln wir quasi automatisch ein bestimmtes Bild von der eigenen Person und von den anderen. Fühlen wir uns als Kind geschätzt und liebenswert, so können wir ein positives Bild von uns haben mit hohem Selbstwertgefühl. Erfährt man im Gegenteil Ablehnung und Geringschätzung, führt dies zu einem negativen Selbstbild mit dem Gefühl der Wertlosigkeit. Ähnliches gilt auch für unsere Einschätzung des Gegenübers. So können wir andere als vertrauenswürdig und zuverlässig einschätzen, wenn wir entsprechende Erfahrungen gemacht haben. Haben wir andere als abweisend und unzuverlässig erlebt, entwickeln wir ein eher negatives Bild von anderen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Diese unterschiedlichen</span> Formen der Einschätzung von uns selbst und vom anderen führen zu unterschiedlichen Verhaltensweisen im Umgang mit dem Partner. Die Psychologie nennt das die 'Bindungsstile' und kommt zu folgendem Ergebnis:<br /><ul><li>Ein positives Selbstbild verbindet sich mit einem positiven Bild des anderen zum SICHEREN Bindungsstil mit geringer Ablehnung und einem Sich-Wohlfühlen mit Intimität und Autonomie.<br /></li></ul><ul><li>Ein positives Selbstbild verbindet sich mit einem negativen Fremdbild zum GLEICH-GÜLTIG VERMEIDENDEN Bindungsstil, in dem Intimität und Abhängigkeit abgelehnt wird.<br /></li></ul><ul><li>Ein negatives Selbstbild verbindet sich mit einem negativen Bild des anderen zu einem ÄNGSTLICH-VERMEIDENDEN Bindungsstil mit Angst vor Intimität und Beziehungsvermeidung. Was bedeutet das für den Umgang in Paarbeziehungen?«</li></ul><br /><a style="font-style: italic; font-weight: bold;" href="http://img.partner.de/resources/de-DE/PDFs/Bindungsstile.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">Link zum vollständigen Beitrag...</span></a><br /><br />Quelle: J. Doll, M. Menth &amp; E. H. Witte: Einstellungen zu Liebe und Partnerschaft: Vier Bindungsstile. In: Zeitschrift für Sozialpsychologie, 1995, 26, 148-159.<br /><br />Foto: Prof. Dr. Jörg Doll, Lehrstuhl für Soziologie I, Bamberg<br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-22765991670919638382008-03-10T09:00:00.014+01:002008-03-10T10:10:30.186+01:00Rückwärtssprache - Tor zum Unbewussten?Sich seinen Mitmenschen durch Sprache mitzuteilen, ist ein tief verwurzeltes Bedürfnis des Menschen. Die freie Enzyklopädie Wikipedia stuft <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprache">Sprache </a>als eines der wichtigsten Elemente unserer emotionalen und sozialen Kommunikation ein. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Sprache ein wissenschaftliches Forschungsgebiet ist. Linguistiker beschäftigen sich mit der Frage, über welche systemischen Eigenschaften <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrliche_Sprache">natürliche Sprache</a> verfügt: Wie ist Sprache aufgebaut? Wie wird Sprache verwendet? Wie wird Sprache erworben? Die Vergleichenden Sprachwissenschaften untersuchen die historischen Ursprünge unserer heutigen Sprachen. Mit den Werken sprachwissenschaftlicher Forschung lassen sich ganze Bibliotheken füllen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Nähert man sich »Sprache«</span> aus der Perspektive der Bewusstseinsforschung, so wird das Angebot entsprechender Publikationen hingegen mehr als übersichtlich. Der klassische Sprachwissenschaftler wird sich vielleicht auch fragen, warum er sich neben der Untersuchung von Phonetik, Phonologie, Morphologie, Semantik etc. auch noch mit Fragen des menschlichen Bewusstseins beschäftigen soll. Reicht es nicht aus, das Phänomen »Bewusstsein« Psychologen, Neurobiologen und allenfalls noch Medizinern zu überlassen? Bekanntlich ist es diesen Disziplinen bis heute nicht gelungen, eines der letzten großen Mysterien unserer Zeit zu entschlüsseln: Die Frage, was »Bewusstsein« denn genau ist und wie sich im Rahmen<br />der Evolution aus Zellverbänden ein Konstrukt entwickeln konnte, welches plötzlich über die Fähigkeit verfügte, sich selbst wahrnehmen zu können.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Der folgende Beitrag</span> beschäftigt sich mit »Rückwärtssprache« und versteht sich als Einladung, sich dieser möglichen Anomalie - so schwierig dies auch ist - aus <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transdisziplinarit%C3%A4t">transdisziplinärer </a>Perspektive, frei von monodisziplinärem Tunnelblick zu nähern. Rückwärtssprache ist weder in der etablierten Sprachwissenschaft noch in Psychologie oder Neurobiologie ein Gegenstand systematischer Untersuchungen. Und wie bei vielen Randthemen im wissenschaftlichen Grenzbereich, so ist auch hier zu erwarten, dass dieses Phänomen aus der Sicht vieler Esoteriker voreilig als real eingestuft wird, während es unter Pseudo-Skeptikern aus dem Umfeld von <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup.html">GWUP </a>und CSICOP vermutlich ebenso voreilig als Täuschung eingestuft wird.<br /><br /><a style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/re-0930-rs-intro.html">Fortsetzung unter psychophysik.com...</a><br /><br /><span style="font-size:130%;"><span style="font-weight: bold;">Europatour von Karina Kaiser</span></span><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9T1H9Evg3I/AAAAAAAAAPY/lZwJOBh1tRY/s1600-h/Karina+Kaiser.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9T1H9Evg3I/AAAAAAAAAPY/lZwJOBh1tRY/s320/Karina+Kaiser.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176031388757885810" border="0" /></a>Die in Australien lebende Karina Kaiser ist meines Wissens nach die einzige Person, welche das Phänomen »Rückwärtssprache« von der Pike auf (u. a. von ihrem Entdecker David John Oates) erlernt hat und ihre Erfahrungen in deutscher Sprache vermittelt. Eine <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/re-0932-karina-kaiser.html">Schnupper-Sitzung</a> gibt sie via Telefon und Internet. Wer Karina Kaiser persönlich kennenlernen will, dem bieten sich aktuell folgende Möglichkeiten:<br /><br /><span style="color: rgb(51, 51, 153);font-size:130%;" ><span style="font-weight: bold;">Deutschland</span></span><br /><br />29. April - 4. Mai 2008 - Schüler-Seminar Chieming, Chiemsee (geschlossenes Seminar)<br /><br />14. Mai 2008 - Präsentation Münster, <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.reversespeechinternational.com/presentationA4_munste_may08.pdf">mehr Informationen...</a><br />18. Mai 2008 - Workshop Münster, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/workshop_munster_mai08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><br />16. Mai 2008 - Präsentation Frankfurt, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/presentation_frankfurt08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br />17. Mai 2008 - Workshop Frankfurt, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/workshop_frankfurt08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><br />23. Mai 2008 - Präsentation Gengenbach, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/presentation_hilife_may08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br />24. Mai 2008 - Workshop Gengenbach, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/presentation_hilife_may08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><br />30. Mai 2008 - Präsentation München: Reverse Speech und die Apollo-Mondlandungskontroverse, <a href="http://www.efodon.de/html/kontakt/termine/reversespeech.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><span style="font-style: italic;font-size:78%;" >(Auch) <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.reversespeechinternational.com/moonlanding.php">Rückwärtssprache </a>entkräftet <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.apollo-projekt.de/">Apollo-Verschwörungstheorie</a>...</span><br /><br />1. Juni 2008 - Vortrag/Seminar Stuttgart, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/stuttgart08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><br /><span style="color: rgb(51, 51, 153); font-weight: bold;font-size:130%;" >Schweiz</span><br /><br />25. April 2008 - Vortrag Basler Psi-Verein, Basel, <a href="http://www.bpv.ch/content/referenten/kaiser-karin.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br />26. April 2008 - Workshop Basler Psi-Verein, Basel, <a href="http://www.bpv.ch/content/referenten/kaiser-karin.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><br />4. Juli 2008 - Vortrag St. Gallen, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/presentation_stgallen08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br />5. Juli 2008 - Workshop St. Gallen, <a href="http://www.reversespeechinternational.com/workshop_stgallen08.pdf"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">mehr Informationen...</span></a><br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153);font-size:130%;" >England</span><br /><br />28-/29. Juni 2008 - Präsentation und Workshop (Info kommt noch)<br /><br /><a href="http://www.reversespeechinternational.com/index_german.php"><span style="font-weight: bold; font-style: italic; color: rgb(51, 51, 153);">Weitere Details und Kontakt: www.reversespeechinternational.com</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-31319400832793301432008-03-09T13:02:00.006+01:002008-03-09T13:11:00.791+01:00ORF: Bewusstseins-Boom in Philosophie und Neurowissenschaft<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.derflinger.org/heinz/images/orf.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.derflinger.org/heinz/images/orf.gif" alt="" border="0" /></a>science ORF.at: »Gehirnforschung und Neuropsychologie haben in den vergangenen Jahren erstaunliche Einblicke in neuronale Vorgänge geliefert - doch trotz allen technischen Fortschritts gibt es nach wie vor keine hinreichende naturwissenschaftliche Erklärung für das Phänomen "Bewusstsein". Letzteres ist auch ein zentrales Thema der Philosophie. Mit dem "Bewusstseins-Boom" in Philosophie und Neurowissenschaft beschäftigt sich Thomas Szanto vom Wiener <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.iwm.at/">Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)</a> in einem Gastbeitrag.<br /> <span style="color: rgb(51, 51, 153);font-size:130%;" ><br /><span style="font-weight: bold;font-size:130%;" >Brauchen wir eine Naturwissenschaft des Bewusstseins?</span><span style="font-weight: bold;"> </span></span><br />von Thomas Szanto<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Die klassisch metaphysische</span> Frage nach dem Verhältnis von Natur und Geist ist in den letzten Jahren zusehends in den Mittelpunkt unterschiedlicher wissenschaftlicher Diskurse gerückt. Diskussionen über den Status des Bewusstseins in unserem weitgehend physikalistisch geprägten Weltmodell haben längst den wohldefinierten Rahmen akademischer Fachphilosophie verlassen und Eingang in die Feuilletons gefunden.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Im Zuge der rasanten</span> technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der der Gehirnforschung und der experimentellen Neuropsychologie hat die Frage nach der konzeptuellen Bestimmung, der kausalen Funktion und den materiellen Grundlagen von Bewusstsein heute an allgemeiner Brisanz gewonnen - steht doch dabei nichts weniger als das Fundament unseres Selbst- und Weltverständnisses zur Disposition.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Unerachtet dieses</span> boomenden Forschungsinteresses an der kognitiven Architektur unserer mentalen Zustände und der auf rätselhafte Weise mit ihnen korrelierten neuronalen Gehirnvorgänge, scheint sich jedoch gerade das intuitiv so wenig problematische Phänomen des Bewusstseins einer naturwissenschaftlich fundierten Erklärung hartnäckig zu entziehen...«<br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://science.orf.at/science/news/144640"><span style="font-style: italic;">Fortsetzung unter science.orf.at</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-34800235239618728172008-03-08T11:46:00.020+01:002008-06-10T11:42:32.964+02:00Reduktionismus, naiver Biologismus und der Universalanspruch der Naturwissenschaften<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9J7TdEvgzI/AAAAAAAAAO4/H-40H0H4F-Q/s1600-h/Matthias+Wenke+-+Im+Gehirn+gibt+es+keine+Gedanken.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9J7TdEvgzI/AAAAAAAAAO4/H-40H0H4F-Q/s320/Matthias+Wenke+-+Im+Gehirn+gibt+es+keine+Gedanken.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175334495954371378" border="0" /></a>Leseprobe aus der Einleitung des Buches <span style="color: rgb(51, 51, 153);">»</span><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.amazon.de/dp/3826038142?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3826038142&amp;adid=04R37KPGC5VMRKN9P4PH&amp;">Im Gehirn gibt es keine Gedanken - Kritik am Reduktionismus«</a> von Matthias Wenke:<br /><br /><span style="font-weight: bold;">»Wenn Hirnforscher</span> das Gehirn als „Parasiten im Körper“ bezeichnen und behaupten, längst bewiesen zu haben, dass „das Bewusstsein voll im Rahmen der Naturgesetze“ stattfände (Roth 2006) oder dozieren, Bewusstsein sei nur ein „Emergenzprodukt“ neuronaler Prozesse (Singer 2006), wenn Psychiater zur „Erklärung“ der verschiedensten psychischen Erscheinungen vom Stimmenhören bis zur Depression immer wieder nur auf „Stoffwechselstörungen im Gehirn“ verweisen (Spitzer 2007), und sogar wenn selbsternannte „Neurotheologen“ von einem „Gottes-Modul im Gehirn“ sprechen (Hotz 1997) erlebt man leider nichts als ergebene Hingabe. Derartige Redeweisen werden wissenschaftsgläubig bestaunt, mitwissend benickt und of noch populärjournalistisch verbreitet, und man übersieht völlig, dass zu ihrem unbestreitbaren empirischen Gehalt meist eine gefährliche Reduktion mitgedacht wird, welche als Ursache und Wirkung vertauscht und erkenntnistheoretisch unhaltbar ist. Man unterstellt nämlich, dass die menschliche Existenz, dass Bewusstsein und sein Erleben <span style="font-style: italic;">nichts anderes</span> ist als „ein Bündel Neuronen“ (Crick 1996). ...<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9Ou49Evg0I/AAAAAAAAAPA/DA0yxCZRUpI/s1600-h/Gehirn.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9Ou49Evg0I/AAAAAAAAAPA/DA0yxCZRUpI/s200/Gehirn.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175672690269193026" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Gesellschaftsstrukturen </span><span>sind aus</span> menschlichen Handlungen gemacht, und Menschen handeln in einer bestimmten Weise, weil sie eine bestimmte Vorstellung von der Welt, sich selbst, den anderen Menschen und den Dingen haben. Es geht also um meist unbewusste, implizite oder verschleierte Tiefenstrukturen des alltäglichen und gesellschaftlichen Denkens, die die Medien, die Wissenschaft, die Politik und die Wirtschaft durchziehen. Dieser gesellschaftliche Diskurs, sozusagen der alles durchströmende Zeitgeist, erzeugt und reproduziert Behauptungen, die nicht angezweifelt werden dürfen oder die den Medien-, Produkt- und Politikkonsumenten als geltende Wahrheiten untergeschoben werden.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Was das Menschenbild anbelangt, </span>tummeln sich im öffentlichen Diskurs viele, genauer betrachtet unsinnige, aber wirksame Suggestionen, wie beispielsweise die folgenden: „Der Erfolgreiche hat die besseren Gene“, „Gene steuern Verhalten“, „Schönheit ist Fortpflanzung“, „Religion ist ein evolutionärer Trick“, „Gefühle dienen dem Überleben“, „Sex ist biologisch“, „Intelligenz dient dem Überleben“, „Sympathie ist eine Sache der Körperchemie“, „Unser Gehirn ist ein neuronaler Computer“, „Aggression ist biologisch“, „Weil unsere Ahnen irgendetwas gemacht haben, ist es in unseren Genen“ oder „Liebe ist eine Frage der Hormone“, „Impotenz ist ein Problem des Körpers“, „Depressionen sind Stoffwechselstörungen“, „Verhaltensstörungen sind Gehirnkrankheiten“ oder auch „Wir müssen in der Gentechnologie wettbewerbsfähig sein“, „Charaktereigenschaften sind erblich“ und eine Vielzahl weiterer ungeprüfter Überzeugungen, die keiner wissenschaftlichen Reflexion standhalten, aber dennoch für „Wissenschaft“ und deshalb auch für „wahr“ gehalten werden.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9Ovc9Evg1I/AAAAAAAAAPI/a16ZYuoZmIk/s1600-h/Gehirn+2.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9Ovc9Evg1I/AAAAAAAAAPI/a16ZYuoZmIk/s200/Gehirn+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175673308744483666" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Sie werden als eine Art </span>Dauerfeuer ständig wiedergekäut und bestätigt durch die Allgegenwart medialer Berieselung. Wir saugen solcherlei Halbwissen ganz nebenbei auf und schenken ihm ein erstaunliches Vertrauen. Kurz: Die Biologie oder die Neurowissenschaften werden von vielen Menschen fraglos als Autorität für die Deutung praktisch aller Dimensionen ihres Lebens akzeptiert, quasi als universale Anthropologie. Daraus entsteht dann oft ein in sich geschlossener Vorstellungshorizont, außerhalb dessen die Welt nicht mehr anders möglich zu sein scheint. Auch viele Naturwissenschaftler sind blind für ihre eigenen Horizontgrenzen geworden und glauben in ihrer Hybris, von einem absoluten Beobachterstandpunkt auf das zu schauen, was sie „Natur“ nennen. Es scheint eine Art innerer Denkzwang zum Reduktionismus zu bestehen, lange gebahnt schon durch den antiken Atomismus, dem an nicht entrinnen kann oder will. Man glaubt, das Vorgefundene erst zu verstehen, wenn man es sich rückwärts aus vermeintlich „Elementarem“ konstruiert denken kann. Gegenwärtig taucht so ein wissenschaftlich längst überholter Naturalismus bzw. Materialismus in allen Bereichen der Wissenschaften wieder auf, der nur noch das anerkennt, was seine eigenen selbstselektiven Evaluationskriterien erfüllt. ...<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ein zentrales Problem der</span> naturwissenschaftlichen Tradition, die sich auf Galileo Galilei beruft, ist die Blindheit für die Tatsache, dass Naturwissenschaften immer und notwendig zuallererst Formen sozialen Handelns sind oder anders ausgedrückt: hochsystematisierte Handwerkszweige. Sie nehmen damit nur eine mögliche Perspektive unter anderen ein, haben immer bestimmte Eigeninteressen und sind alles andere als „wertneutral“. Sie erzeugen nicht aus dem Nichts heraus neues Wissen über die Welt, sondern setzen immer bereits eine ganz bestimmte Weltanschauung voraus - eben als die spezielle Art und Weise, die Welt mit bestimmten Absichten anzuschauen und sie handelnd anzupacken, z. B. in Experimenten und Technologien.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9OvzdEvg2I/AAAAAAAAAPQ/bN4UGQGzXCI/s1600-h/Gehirn+3.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9OvzdEvg2I/AAAAAAAAAPQ/bN4UGQGzXCI/s200/Gehirn+3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175673695291540322" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Ich wundere mich sehr </span><span>häufig</span><span style="font-weight: bold;">,</span> wie viele naturwissenschaftlich geprägte Fachleute und auch Laien ein ganz zentrales Element der alltäglichen Wissenschaftsauffassung vollständig übersehen, denn beinahe keine Diskussion, so kontrovers sie auch sei, berührt jemals eine anscheinend selbstverständliche Grundüberzeugung: Nämlich dass die Naturwissenschaften so etwas wie „absolutes“ oder „objektives“ Wissen lieferten, welches völlig unhinterfragt jeder Reflexion schon vorausgesetzt wird. Eben hier zeigt sich die Macht des verborgenen Diskurses. Die Perspektivität naturwissenschaftlicher Methodik wird ganz einfach verleugnet und man behauptet sie als eine absolute Welt <span style="font-style: italic;">an-sich</span>. ... Man will mit der Naturwissenschaft angeblich „Metaphysik“ überwinden, schafft allerdings eine neue Metaphysik im Dunkeln, deren Grundbehauptungen unantastbar gemacht werden, weil sie einfach nicht thematisiert werden. Man fühlt sich an eine ähnliche kollektive Blindheit - oder besser Taubheit - erinnert, nach der es im siebzehnten Jahrhundert noch als völlig ausgeschlossen galt, den menschlichen Herzschlag hören zu können...«<br /><br /><a style="font-style: italic; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/2008/02/im-gehirn-gibt-es-keine-gedanken.html">Mehr Informationen zum Buch »Im Gehirn gibt es keine Gedanken.« von Matthias Wenke hier im Blog UNTERBEWUSSTSEIN...</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-16097462207559317982008-03-08T11:01:00.018+01:002008-04-20T09:43:45.094+02:00Lesetipp: Wie Sie mit Gedanken und Gefühlen Ihre Gene positiv beeinflussen können<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9Jo99EvgxI/AAAAAAAAAOo/rnA4fOk4Zvw/s1600-h/Gene+und+Bewusstsein.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9Jo99EvgxI/AAAAAAAAAOo/rnA4fOk4Zvw/s320/Gene+und+Bewusstsein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175314335377883922" border="0" /></a>Unsere <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/53101.html">Gene sind kein<span style="font-weight: bold;"> </span>Schicksal</a>, das berichtete im April 2007 das bekannte Magazin GEO. Im Gegenteil: Jedes einzelne Gen verfügt über „Schalter“, wodurch es „an- oder ausgeknipst“ werden kann. Die größte Überraschung aber ist: Die sogenannten epigenetischen Marker lassen sich über unser Bewusstsein verändern und sogar an die nächste Generation vererben.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Diese neue Medizin</span> des Bewusstseins konnte wissenschaftlich belegt werden und bedeutet: Nicht die unveränderlichen Gene bestimmen Aussehen, Persönlichkeit und Krankheitsrisiken, sondern die epigenetischen Schalter, die wir selbst positiv beeinflussen können: Unser Denken, unsere Gefühle, unser Lebensstil – von Affirmationen, über Beten und Meditieren bis hin zur populären Klopfakupressur – wirken bis in die Gene und können für Veränderung genutzt werden. Dawson Church vermittelt Hintergrundwissen verständlich und pointiert und stellt außerdem verschiedene Möglichkeiten vor, die uns dabei helfen, epigenetisch günstige Bedingungen zu schaffen und so „Meister unserer Gene“ zu werden.<br /><br /><a style="font-style: italic; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.amazon.de/dp/3867310173?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867310173&amp;adid=0CZPQWDXVPJDVNTQZ4MZ&amp;">Dieses Buch bei Amazon kaufen...</a><br /><br /><a href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/2008/04/geo-ber-epigenetik.html">Das Magazin GEO über Epigenetik...</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-16032647304659059242008-03-07T15:31:00.004+01:002008-03-09T10:24:21.888+01:00Prof. Anton Zeilinger: »Das Denken könnte für die Welt konstitutiv sein«<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9FSTNEvguI/AAAAAAAAAOQ/AsLLxPly6sM/s1600-h/RE_-_Foto_Anton_Zeilinger.jpg"><img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9FSTNEvguI/AAAAAAAAAOQ/AsLLxPly6sM/s400/RE_-_Foto_Anton_Zeilinger.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175007936705954530" border="0" /></a><br /><br />Unter Quantenphysikern setzt sich immer mehr die Sichtweise durch, dass <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/re022-illusion-materie.html"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">Materie</span> </a>eine Illusion menschlicher Wahrnehmung ist, hinter der sich in Wirklichkeit ein Informations-Phänomen versteckt. Der Wiener Quantenphysiker Prof. Anton Zeilinger, bekannt geworden durch seine Experimente zur Photonen- Teleportation, ist einer der Vordenker dieses sich andeutenden Paradigmenwechsels. Felix Hau, Ralf Vanscheidt und Jens Heisterkamp vom Magazin info3 interviewten Zeilinger im April 1999 an der Universität Wien und gingen dabei u. a. der Frage nach, ob es zwischen den Begriffen „Information“ - im quantenphysikalischen Sinne - und „Geist“ eine Nähe gibt.<br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/re025-zeilinger-anton.html"><span style="font-style: italic;">Link zum Interview mit Prof. Anton Zeilinger...</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-28340212995068347812008-03-07T15:08:00.006+01:002008-03-09T10:23:44.869+01:00Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Funktionen des Bewusstseins<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9FNitEvgsI/AAAAAAAAAOA/qXvGA60RTno/s1600-h/Forschungsprojekt+Bewusstsein.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9FNitEvgsI/AAAAAAAAAOA/qXvGA60RTno/s200/Forschungsprojekt+Bewusstsein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175002705435787970" border="0" /></a>»Die vom BMBF geförderte interdisziplinäre Arbeitsgruppe <span style="font-style: italic;">'Funktionen des Bewusstseins'</span> hat im Juli 2006 mit der gemeinsamen Arbeit begonnen. Ziel dieser Gruppe von Nachwuchswissenschaftlern ist es, sich dem komplexen und kaum eindeutig zu erfassenden Phänomen des menschlichen Bewusstseins in einem Verbund von Geistes- und Naturwissenschaftlern aus dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen, doch immer in einem funktionalen Kontext anzunähern.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Projekt reagiert </span>damit auch auf ein gesellschaftliches Bedürfnis: Angesichts der Entwicklungen der Neurowissenschaften herrscht Unsicherheit über die Folgen der neuen Erkenntnisse für das Selbstverständnis des Menschen. Mit dem Vorhaben soll somit auch ein Beitrag zu einer dem aktuellen Stand der Wissenschaften entsprechenden Anthropologie geleistet werden. So wird nach einer Theorie gesucht, die besser verstehen lässt, warum das Naturwesen Mensch zum Überleben eine Kultur braucht, in der es sich immer auch als unfertig und unvollkommen erfährt. Das Bewusstsein könnte das Organ für eine gemeinsam erfahrene Gegenwart sein, in der sich der Mensch eine planvoll erschlossene Zukunft eröffnet. Die Arbeit an diesem Projekt wird im Rahmen des Programms „Geisteswissenschaften im gesellschaftlichen Dialog“ für eine Dauer von drei Jahren durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert...«<br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.bbaw.de/bbaw/Forschung/Forschungsprojekte/Bewusstsein/de/Arbeitsberichte"><span style="font-style: italic;">Fortsetzung dieses Beitrags von Volker Gerhardt, Jan-Christoph Heilinger, Elke Witt</span></a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1347127743433588616.post-76421512339727240492008-03-06T17:31:00.013+01:002008-03-09T10:22:53.614+01:00BSFF - das Anti-Viren-Programm für die Psyche»Glaube versetzt Berge« lautet eine Volksweisheit. Wie auch immer wir es nennen, ob <span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;">Glaube </span>oder im medizinischen Kontext <span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-style: italic;">Placeboeffekt</span>,</span><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"> </span>die Wirkung unserer - in der Regel unbewussten - Erwartungshaltung kann immens sein. In der medizinischen Forschung erfährt der Placeboeffekt gerade eine spektakuläre Neubewertung. Siehe hierzu auch der Beitrag <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=100">»Der Placeboeffekt und seine Neuinterpretation in der medizinischen Forschung«</a> im Informationsdienst <span style="font-style: italic;">H.Blog: Homöopathie &amp; Forschung</span>.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Der italienische Arzt</span> Fabrizio Benedetti konnte in mehreren Studien nachweisen, dass ein verdeckt verabreichtes Morphin gegen Schmerzen weniger gut wirkt als ein offen verabreichtes Morphin. Das heißt mit anderen Worten: Selbst Medikamente mit pharmazeutischen Wirkstoffen (d. h. keine Placebos) wirken plötzlich signifikant schwächer, wenn der Proband nicht weiß, dass er behandelt wird bzw. keine Erwartungshaltung hat. Ähnlich revolutionär die Erkenntnis der modernen Psychotherapie- Forschung, dass allem Anschein nach die unspezifischen Faktoren (Glaube, Erwartungshaltung) den Erfolg oder Misserfolg einer Psychotherapie maßgeblich bestimmen. Mehr dazu in der Rezension des Buches <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/re-0923-psychoplacebo.html">»Klient, Therapeut und das unbekannte Dritte«</a> von Nadine Reiband.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wenn es nun so ist,</span> dass Erwartungshaltung, Überzeugung, Glaube, Realitätsbild aber auch Intention, Absicht und Wille einen so großen Einfluss auf Körper, Geist und Gefühl haben, warum überlassen wir das damit verbundene Potential dem Zufall und nutzen es nicht aktiv? Die noch relativ junge wissenschaftliche Disziplin der <a href="http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/glaube/psychoneuroimmunologie.xml"><span style="color: rgb(51, 51, 153);">Psychoneuroimmunologie</span> </a>strebt genau dies an. Verschiedene Selbsthilfemethoden - darunter auch <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/e023-bsff.html">»BSFF - Be Set Free Fast«</a> - streben das gleiche Ziel an. Dr. Verena Stollnberger hat soeben das Buch »BSFF - das Anti-Viren-Programm für die Psyche« im VAK Verlag Kirchzarten herausgegeben, in dem es um die bewusste Stimulierung unseres Unterbewusstseins mit Hilfe der BSFF-Methode geht.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.amazon.de/dp/3867310157?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867310157&amp;adid=150VHNXT14A1M54KA5PD&amp;"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_A0vHwcMQGsg/R9AlC31m-2I/AAAAAAAAAN4/YJZLAOCcuXw/s320/BSFF.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174676703127468898" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Der Verlag über BSFF: </span> »Es ist immer die gleiche alte Leier: Obwohl wir uns fest vorgenommen haben, beim nächsten Mal anders zu reagieren – nicht wütend zu werden, nicht enttäuscht zu sein – passiert es uns trotzdem immer wieder. Fast scheint es so, als wäre unser Unbewusstes uns immer eine Nasenlänge voraus. Mit BSFF (BE SET FREE FAST nach Dr. Larry Nims) können Sie aus diesem Teufelskreis ausbrechen: Ähnlich wie die populäre <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.psychophysik.com/html/e025-ep-bohne.html">Klopfakupressur</a> - jedoch ganz ohne Klopfen – lassen sich eingefahrene Denk- und Verhaltensmuster sowie belastende Emotionen einfach „ausschalten“.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Und so funktioniert es: </span>Viele dieser ungeliebten Reaktionen laufen automatisch ab, aufgrund von Mustern, die sich aus vergangenen Erfahrungen im Unbewussten festgesetzt haben. Der Clou: Diese Muster können wir ganz einfach „überschreiben“, indem wir unser Unbewusstes gezielt beauftragen, die eingefahrenen Bahnen zu verlassen und das Problem für uns zu lösen. Wie das geht, lesen Sie hier: Sie gewinnen mehr Handlungsfreiheit und Ausgeglichenheit, ohne schmerzliche Erlebnisse bewusst „aufarbeiten“ zu müssen. Probieren Sie es aus!«<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Leseprobe:</span> <a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.vakverlag.de/vak_pdf/leseprobe/978-3-86731-015-4.pdf">BSFF - das Anti-Viren-Programm für die Psyche (PDF)</a><br /><br /><a style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 153);" href="http://www.amazon.de/dp/3867310157?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867310157&amp;adid=150VHNXT14A1M54KA5PD&amp;">Dieses Buch bei Amazon kaufen...</a><br /><br /><a style="color: rgb(51, 51, 153);" href="http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/"><span style="font-weight: bold;">Home</span> »UNTERBEWUSSTSEIN«</a>Claus Fritzschehttp://www.blogger.com/profile/03072003950229559497noreply@blogger.com