tag:blogger.com,1999:blog-12774588.post6658016367204088881..comments2007-10-22T11:27:41.169+02:00Comments on think eMeidi: Wer darf eigentlich Politiker werden?eMeidihttp://www.blogger.com/profile/06437194822789068554noreply@blogger.comBlogger9125tag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-12223677974839426442007-10-22T11:27:00.000+02:002007-10-22T11:27:00.000+02:00Als Illustration der Fall einer beliebigen Gemeind...<I>Als Illustration der Fall einer beliebigen Gemeinde: wenn die Steuern erhöht werden, aber die besten Steuerzahler dafür abwandern, ist unter dem Strich weniger da.</I><BR/><BR/>Es gibt ja noch den Lastenausgleich - den sollte man nicht vergessen. Einerseits erhält so Bern von den umliegenden Gemeinden Geld überwiesen für die Erbringung von "Zentrumslasten" - Stadttheater, Reithalle, Krawalle, Polizei etc. Andererseits unterstützen Gemeinden wie Muri b. Bern diejenigen zuhinterst im Simmental. Eine frevelhafte Umverteilungsmaschinerie.<BR/><BR/>Abgesehen davon finde ich es zu kurz gedacht, die Standortwahl eines Steuerzahlers allein auf den Steuerfuss zu reduzieren. Kein guter Steuerzahler wird in das hintere Simmental ziehen, wenn er dort 0 Franken Steuern bezahlen müsste ...eMeidihttp://www.blogger.com/profile/06437194822789068554noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-62093589120974958502007-10-22T10:25:00.000+02:002007-10-22T10:25:00.000+02:00Meines Erachtens kann durchaus diskutiert werden, ...Meines Erachtens kann durchaus diskutiert werden, ob man die Steuern erhöhen will. Allerdings generieren Steuererhöhungen nicht automatisch mehr Einkommen, irgendwann ist das Optimum erreicht, oder gar überschritten, was m.E. z.B. im Kanton Bern der Fall ist.<BR/><BR/>Als Illustration der Fall einer beliebigen Gemeinde: wenn die Steuern erhöht werden, aber die besten Steuerzahler dafür abwandern, ist unter dem Strich weniger da.<BR/><BR/>Eine einfach wissenschaftliche Studie, z.B. durch Dr. oec. Ursula Wyss, könnte dies für die Stadt Bern womöglich widerlegen, allerdings warte ich auf diese Studie bis heute..blogging remyhttp://www.blogger.com/profile/17074455644723187799noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-68584213230326971052007-10-22T01:56:00.000+02:002007-10-22T01:56:00.000+02:00"Eine ähnliche Diskussion riss Kollege Schmid letz..."Eine ähnliche Diskussion riss Kollege Schmid letzten Herbst an: Er fand es unerhört, dass junge Politikerinnen ohne jegliche Meriten (explizit war von Ursula Wyss und Evi Allemann die Rede) es doch tatsächlich wagten, für die Wahlen anzutreten."<BR/><BR/>Äuä, kandidieren darf und soll selbstverständlich jeder, der das will... Nur kenne ich leider keinen einzigen Kandidierenden unter - sagen wir mal - 40, welcher über genügend Format verfügen würde, als dass er/sie für mich wählbar wäre...Smythehttp://www.blogger.com/profile/01088865802710287084noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-9740202519157095282007-10-22T01:32:00.000+02:002007-10-22T01:32:00.000+02:00Genau. Man sollte bei Steuererhöhungen, oder Neuei...<I>Genau. Man sollte bei Steuererhöhungen, oder Neueinführungen von Steuern ein 2/3-Mehr vorschreiben, und ein 3/4-Ständemehr - auf kantonaler Ebene müsste dann auch eine Mehrheit der Amtsbezirke dafür stimmen. Dann wäre schwachsinnigen Steuern schnell ein Ende gesetzt.</I><BR/><BR/>Gut und recht. Ich bin aber eher für den umgekehrten Weg: Das Stimmvolk entscheidet, welche Dienstleistungen der Staat anbieten soll. Um die Entscheidung zu erleichtern, steht die aufzuwendende Summe neben der Dienstleistung.<BR/><BR/>"Steuern senken" ist ein gutes Schlagwort. Ich würde "Dienstleistungen abbauen" bevorziehen, da näher an der Wahrheit.<BR/><BR/>(Natürlich gibt es Leute, die Steuern senken wollen und das Gefühl haben, Dienstleistungen können weiterhin wie gewohnt angeboten werden, aber mit dem Geld haushälterischer umgegangen wird. Ich bin leider nicht so ganz überzeugt, dass dieser Ansatz hinhaut.)eMeidihttp://www.blogger.com/profile/06437194822789068554noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-28825109450400157342007-10-22T01:08:00.000+02:002007-10-22T01:08:00.000+02:00Genau. Man sollte bei Steuererhöhungen, oder Neuei...Genau. Man sollte bei Steuererhöhungen, oder Neueinführungen von Steuern ein 2/3-Mehr vorschreiben, und ein 3/4-Ständemehr - auf kantonaler Ebene müsste dann auch eine Mehrheit der Amtsbezirke dafür stimmen. Dann wäre schwachsinnigen Steuern schnell ein Ende gesetzt.<BR/><BR/>Weiterhin sollte jede Steuer nur zeitlich begrenzt erhoben werden dürfen, und dann vom Stimmbürger bestätigt werden müssen.moussemanhttp://snoop.alphanet.chnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-50334985673637464612007-10-21T23:09:00.000+02:002007-10-21T23:09:00.000+02:00 Ich bin einfach der Meinung, privat und beim Staa...<I> Ich bin einfach der Meinung, privat und beim Staat, das Geld muss zuerst da sein, bevor man's ausgibt.</I><BR/><BR/>Darf ich aber noch ergänzen (bitte lautstark protestieren, falls ich irre): Ohne Steuern, Gebühren und die Mehrwertsteuer zu erhöhen, richtig?eMeidihttp://www.blogger.com/profile/06437194822789068554noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-17642650539327721242007-10-21T23:06:00.000+02:002007-10-21T23:06:00.000+02:00Mir nicht.Eben, dann wählst du halt den JFDPler, u...<I>Mir nicht.</I><BR/><BR/>Eben, dann wählst du halt den JFDPler, und ich die JUSO-Frau ... Hauptsache keine Greise im Parlament!eMeidihttp://www.blogger.com/profile/06437194822789068554noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-52756225776098711762007-10-21T22:29:00.000+02:002007-10-21T22:29:00.000+02:00Ja, genau das ist mir auch überhaupt nicht egal......Ja, genau das ist mir auch überhaupt nicht egal... <BR/><BR/>Und das ist auch, was mich, als ehemaliges (allerdings sehr passives) JUSO-Mitglied störte: die Jung-SPler haben viele Ideen, bzgl. Kultur, Verkehr, Sozialpolitischem, etc...aber immer ging es nur um's Geld AUSGEBEN, woher das Geld kommen soll, und wer es verdient, davon wird nicht gesprochen. Ich bin einfach der Meinung, privat und beim Staat, das Geld muss zuerst da sein, bevor man's ausgibt.<BR/><BR/>Aber nur, dass es nicht missverstanden wird: es gibt durchaus SPler, die für mich wählbar sind (und ich auch gewählt habe) es sind solche wie bspw. Strahm und Sommaruga, welche mit Pragmatismus an die Sache rangehen, und weniger ideologisch gefärbt sind.blogging remyhttp://www.blogger.com/profile/17074455644723187799noreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-12774588.post-13875588256328445062007-10-21T22:17:00.000+02:002007-10-21T22:17:00.000+02:00"Ob Geld-Verschleuderer oder Exzess-Sparer ist mir..."Ob Geld-Verschleuderer oder Exzess-Sparer ist mir eigentlich egal. "<BR/><BR/>Mir nicht.Anonymousnoreply@blogger.com