tag:blogger.com,1999:blog-10067888421069073962009-07-09T09:52:52.100-07:00CCDU ONLUS - BOZENBürgerkommission für Menschenrechte Bozen - Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani Onlus BolzanoPaolo Roatnoreply@blogger.comBlogger39125tag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-69193274358972569362009-07-09T09:51:00.000-07:002009-07-09T09:52:52.113-07:00Selbsthilfegruppe ADHS in Deutschland wird durch Pharmaindustrie unterwandert<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gtj1fGCqWrM&hl=it&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gtj1fGCqWrM&hl=it&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-6919327435897256936?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-2748832800855736542009-06-22T09:41:00.000-07:002009-06-22T09:43:13.113-07:00Prozac - Bekenntnisse eines Pharma-Täters<span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;"><b>Zehn Jahre lang ging's immer nur aufwärts für Dr. John Rengen Virapen. In Schweden machte er beim Pharma-Riesen Eli Lilly grosse Karriere. Dann wurde er von einem Tag auf den anderen abgesägt. Heute blickt er schuldbewusst und reuevoll auf das zurück, bei dem er Komplize war, und was er in einem spektakulären Bekenntnis-Buch veröffentlicht hat: "Nebenwirkung Tod - die Korruption in der Pharma-Industrie.<br /></b><br /><br /> </span><b> <span style="font-family:Verdana;font-size:78%;"> <a href="http://www.aliasinfo.ch/Politik%20und%20Wirtschaft/prozac.jpeg"> <img src="http://www.aliasinfo.ch/Politik%20und%20Wirtschaft/prozac_small.jpg" image="prozac.jpeg" width="100" align="left" border="0" height="56" /></a><br /> <br />Der angebliche Stimmungsaufheller<br /> soll gegen Depressionen wirken.</span></b><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;"><br /><br /><br /> Dr. John Rengen Virapen ist ein moderner Saulus, der zum Paulus wurde. „Nacht für Nacht versammeln sich schattenhafte Wesen an meinem Bett. Irgendwann in den frühen Morgenstunden schleichen sie ins Zimmer. Sie schlagen die Köpfe gegen die Wände, ritzen Arme und Hals mit Rasierklingen. Schweißgebadet erwache ich. Ich habe dazu beigetragen, daß diese Menschen, deren Schatten mich verfolgen, gestorben sind.<br />Ich habe den Tod von Menschen mit zu verantworten, die ich nicht kannte. Ich habe sie nicht eigenhändig getötet. Nein, ich war ein williges Werkzeug der Pharmaindustrie.“<br /><br />Virapen (64), ein indischstämmiger Manna aus British-Guayana arbeitete seit 1968 bei den Pillenproduzenten; diente sich hoch vom kleinen Ärztevertreter bis zum „Landesleiter Schweden“ für den Pharma-Multi Eli Lilly & Company. „Daß ich willig mitmachte, ist die große Last, die mich quält. Von Angst durchgeschwitzte Pyjamas – das ist der Motor der Selbsterkenntnis. Ich war ein Schwein. Ich habe die Zulassung von Medikamenten forciert, obwohl ich wußte, daß sie den Menschen schaden.“<br />Virapen hat Angst. Nicht davor, dasselbe zu erleben wie Alfredo Pequito, ein ehemaliger Bayer-Mitarbeiter in Portugal, der für das Auspacken unbequemer Wahrheiten mit dem Messer angegriffen wurde und mit 70 Stichen wieder zusammengeflickt werden mußte. Er hat Angst davor, „daß mein Sohn ebenfalls zu dem gemacht wird, wie die Pharmaindustrie den Menschen am liebsten sieht: ein williger Pillenschlucker, der für erfundene und eingeredete Krankheiten Medikamente einnimmt. Tödliche Nebenwirkungen im Preis inbegriffen. Die Pharmaindustrie verändert das Denken der Menschen der kommenden Generationen.“<br /><br />„Ein Auto, bei dem die Bremsen nicht oder nur bei jedem zweiten Mal funktionieren, bei dem die Windschutzscheibe ab einer Geschwindigkeit von über 60 km/h aus dem Rahmen bricht oder bei dem die Abgase ins Fahrzeuginnere geleitet würden – solche Fahrzeuge kommen nicht auf den Markt. Medikamente mit vergleichbaren Defekten schon. Wie ist das möglich?“, fragt Virapen. „Warum werden die Verbraucher besser gegen Pfusch am Auto geschützt als gegen Pfusch an ihrem Körper, an ihrer Gesundheit, an ihrem Leben?“<br />Virapen hat als Insider ein Buch geschrieben. Ein packendes, aufrüttelndes, ja erschütterndes Buch: Nebenwirkung Tod – Korruption in der Pharma-Industrie. Er fragt darin:</span> <p align="justify"> <span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;"><br /><br /> <b>• Wußten Sie, daß große Pharmakonzerne 35’000 Euro pro Jahr und pro niedergelassenen Arzt aufwenden, um den Arzt dazu zu bringen, ihre Produkte zu verschreiben?<br /><br />• Wußten Sie, daß sogenannte Meinungsführer – also anerkannte Wissenschaftler und Ärzte – mit teuren Reisen, Geschenken und ganz schlicht mit Geld bestochen werden, um über Medikamente, deren schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen publik wurden, positiv zu berichten, um die berechtigte Besorgnis bei Ärzten und Patienten zu zerstreuen?<br /><br />• Wußten Sie, daß es für viele neu zugelassene Medikamente nur Kurzzeitstudien gibt und niemand weiß, wie sich die längere oder dauerhafte Einnahme auf den Patienten auswirkt?<br /><br />• Wußten Sie, daß Forschungsberichte und Statistiken, die zur Zulassung eines Medikamentes bei den staatlichen Gesundheitsbehörden nötig sind, solange geschönt werden, bis durch das Medikament verursachte Todesfälle nicht mehr darin vorkommen?<br /><br />• Wußten Sie, daß mehr als 75 Prozent der führenden Wissenschaftler in der Medizin von der Pharmaindustrie bezahlt werden?<br /><br />• Wußten Sie, daß Medikamente im Handel sind, bei deren Zulassung Bestechung im Spiel war?<br /><br />• Wußten Sie, daß die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet und sie in gezielten Marketingkampagnen bewirbt, um den Absatzmarkt für ihre Produkte zu vergrößern?<br /><br />• Wußten Sie, daß die Pharmaindustrie zunehmend Kinder im Visier hat?</b></span></p> <p align="justify"> <span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;"><b><br /> </b><br />Denn nachdem es die Pharmalobby geschafft hat, Kinder, die nicht still sitzen können, den Unterricht stören und zappelig sind – also eigentlich ganz normale Kinder – zu einem Krankheitsfall zu machen (Stichwort: Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, ADS), und sie mit gefährlichen Medikamenten wie Ritalin oder Strattera ruhiggestellt hat, dürfen Kinder in Deutschland ab 2008 jetzt sogar Prozac schlucken. Es wird unter dem Markennamen Fluctin verkauft und macht lebensmüde und aggressiv.<br />Blockbuster gesucht<br /><br />Anfang des 20. Jahrhunderts, als viele der heutigen Pharmariesen mit ihrem Aufstieg begannen, ging es noch darum, für die Menschen Mittel zum Heilen herzustellen. Als die Entdecker des Insulins 1923 den Nobelpreis erhielten, teilten sie diesen noch freiwillig mit Kollegen, die maßgeblich an der Entwicklung beteiligt gewesen, jedoch vom Nobelkomitee nicht berücksichtigt worden waren. Und sie verkauften ihr kostbares Patent zum symbolischen Preis von einem Dollar an die Universität Toronto.<br />Spätestens seit den 1980er Jahren geht es nun darum, „Blockbuster“ zu erfinden, welche innerhalb kürzester Zeit Milliardenumsätze bringen. Virapen: „Ein Blockbuster ist viel mehr als einfach eine milliardenfach verkaufte Pille. Ein Blockbuster ist eine Pille, bei der die Krankheit, die geheilt werden soll, völlig zweitrangig ist.“ Ganz einfach, weil Kranke ein „relativ kleiner Markt“ sind. „Stellen Sie sich vor, man könnte Pillen auch denjenigen verkaufen, die gar nicht krank sind! Dann erst haben Sie eine neue Dimension des Marketings betreten. Das ist die Qualität des Blockbusters. Und Fluoxetin sollte diese Rolle spielen. Das war eher Zufall, denn es war für diese Rolle eigentlich nicht geeignet.“<br />Fluoxetin ist ein Wirkstoff, der die Wiederaufnahme des Botenstoffs Serotonin im Gehirn unterbindet, und somit am Regler der Serotoninbalance dreht und angeblich den ausgeglichenen, idealen Zustand wieder herstellt. Er sollte daher als Antidepressivum dienen.<br /><br />Mittlerweile weiß man, daß sich der Serotoninspiegel im Gehirn gar nicht messen läßt; und Studien haben ebenfalls ergeben, daß Fröhlichkeit oder Traurigkeit eines Menschen nicht von biochemischen Vorgängen in seinem Gehirn abhängen. Versuche mit Fluoxetin hatten jedoch einen interessanten Nebeneffekt gezeigt: Einige der Probanden hatten damit Gewicht verloren – ein Aspekt, den die Konzernchefs für viel lukrativer hielten.<br />Dicke sind – da es sie real oder eingebildet so massenweise gibt – ein hervorragender Absatzmarkt. Schlecht war nur, daß es weiterer umfangreicher Studien und Tests bedurft hätte, um die Zulassung als gewichtsreduzierendes Medikament zu erreichen. „Eli Lilly aber hatte es eilig“, bemerkt Virapen. „Jeder verlorene Tag, den das neue Wundermittel nicht auf dem Markt war, kostete Geld.“<br />Also entschloß man sich, die Zulassung des Wirkstoffs Fluoxetin erst mal als Antidepressivum anzustreben. „Denn einmal zugelassen, ist es leichter, später die Zulassung auf weitere Anwendungsgebiete auszuweiten. Das ist ein ganz üblicher, wichtiger Trick der Pharmaindustrie, den Sie immer wieder beobachten können.“<br /><br />Der Weg eines Medikaments in einen Markt läuft über bestimmte Stationen: Erst wird der Wirkstoff im Labor, dann an Tieren auf Wirkungen und Nebenwirkungen untersucht. Danach ist der Mensch „Versuchskaninchen“, meist in Kliniken. Solche Testreihen nennt man im Fachjargon „Protokolle“. Verläuft ein Protokoll nicht wie erhofft, bricht man es ab. Denn fatalerweise müssen abgebrochene Testreihen – also „Protokolle“ – und ihre Ergebnisse nicht an die Zulassungsbehörden weitergegeben werden. „Warum aber bricht man eine Versuchsreihe ab? Weil es Schwierigkeiten gibt, etwa weil zu viele Patienten das Medikament nicht vertragen, sich umbringen oder aus anderen gesundheitlichen Gründen nicht weiter am Versuch teilnehmen möchten“, schreibt Virapen. „Gerade diese Informationen, von großer Wichtigkeit für Zulassungsbehörden und Patienten in spe, verschwinden in den Schränken der Pharmamanager.“<br /><br />Das nächste „Protokoll“ kann die Pharmafirma dann so aufsetzen, daß die Resultate positiver ausfallen werden. Sie verändert beispielsweise die Teilnehmerstruktur; nimmt weniger oder keine Alte, Kranke und psychisch Labile als Testpersonen auf. Oder sie vergleicht das eigene Medikament mit einem anderen, bei dem das eigene vergleichsweise besser abschneiden kann.<br /><br />Anschließend werden die Ergebnisse der unterschiedlichen Protokolle in einem Datenpool zusammengeführt, und damit beginnt das, was Virapen die „Zahlenjonglage“ nennt: „Hier läßt sich alles glattbügeln und aufpolieren, was in klinischen Versuchen nicht so gut oder sogar gefährlich aussah.“ Der Datenberg landet schließlich bei der nationalen Zulassungsbehörde. Spezialisten, die auf Honorarbasis arbeiten (also weder festangestellt noch Beamte sind) sollen die Daten kritisch und kompetent durchleuchten und ein unbestechliches Urteil fällen. Von ihrem Urteil hängt ab, ob sich für den Konzern die Tür zu einem Milliardengeschäft öffnet oder aber verschlossen bleibt.<br /> </span></p> <p align="justify"> </p> <p align="justify"><span style="font-family:Comic Sans MS;"><b><span style="font-size:130%;">Antidepressiva: genauso wirksam wie Zuckerpillen<br /></span></b><span style="font-size:85%;"><br />Ein Wissenschaftlerteam um den britischen Psychologen Irving Kirsch fand Anfang dieses Jahres zweifelsfrei heraus, daß Antidepressiva der SSRI-Gruppe etwa so wirksam sind wie Zuckerpillen. Diese Gruppe der Antidepressiva, zu der auch Prozac (in Deutschland/Schweiz Fluctine) gehört, wirkt über den selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer.<br /><br />Als die Droge im Jahr 1988 in den USA auf den Markt kam, kürte das Time Magazine Prozac zur „Pille des Jahres“; die New York Times berichtete von einer „beginnenden legalen Drogenkultur“ und Prominente wie Woody Allen priesen sie; der Rapper Vanilla Ice widmete ihr gar einen Song.<br /><br /><b>Rund 54 Millionen Menschen in rund hundert Ländern schluckten Prozac.<br /></b><br />Sie hätten, so sagt es Kirschs Studie, genausogut Zuckerpillen schlucken können. Der Erfolg der „Glückspille“ war nämlich nicht höher als jener von Placebos. Einzig die kleine Gruppe der schwerst depressiven Patienten hätte merklich besser auf die echten Wirkstoffe reagiert, so Kirsch.<br /><br />Wie kommt es, daß Kirsch solch ernüchternde Ergebnisse publizieren kann? Weil er dank des amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes Zugang zu unveröffentlichten Studien hatte. Die Pharmakonzerne müssen zwar sämtliche existierende Studien (also solche, die sie nicht zuvor schon abgebrochen hatten, siehe Artikel) der Zulassungsbehörde einreichen. Veröffentlichen tun sie in der Regel jedoch nur jene Tests, die das gewünschte Resultat erbracht haben. Eine „Datenmanipulation par excellence“, kritisiert denn auch Wolfgang Becker-Grüser, Herausgeber des pharmakritischen „arznei-telegramms“.<br /><br />Eines der Probleme mit den SSRI-Medikamenten liegt darin, daß man bis heute nicht beweisen kann, daß Serotonin bei Depressionen überhaupt eine Schlüsselrolle spielt. „Falls sich andere Botenstoffe im Gehirn als ebenso wesentlich erweisen sollten, bricht die ganze Theorie der Glückspillendreher in sich zusammen“, kommentiert das Magazin Der Spiegel (10/2008). Und fügt an: „Studien deuten darauf hin, daß ein anderer Wirkstoff in hoher Dosierung bei leichten und mittelschweren Depressionen äußerst effektiv ist. (…) Der Name des Wundermittels: Johanniskraut.“<br /><br />Auch die Blütenmittel von Dr. Bach (siehe Artikel in dieser Ausgabe) halten verschiedene Rezepturen für depressionsgebeutelte Menschen parat. Nicht weniger als zehn Blüten helfen – je nachdem, was der Grund für die seelische Verstimmung ist!<br /><br /><br />Den vollständigen Artikel zu diesem aufwühlenden Thema finden Sie in der Zeitenschrift-Ausgabe Nr. 58</span></span></p> <p align="justify"> <span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;"> Von Ursula Seiler, <a href="http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-prozac.ihtml"> www.zeitenschrift.com</a><br /> <br /></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-274883280085573654?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-43309511559444266222009-06-16T02:10:00.000-07:002009-06-16T02:20:08.021-07:00MOSTRA SULLA PSICHIATRIA: E’ IL MOMENTO DI UNA PROFONDA REVISIONE NEI METODI DI TRATTAMENTO<div style="text-align: center;">Migliaia di persone hanno visitato la mostra per informarsi e conoscere i propri diritti.<br /></div><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SjdjhZC05DI/AAAAAAAAAMQ/bNpQ5_rFbsE/s1600-h/DSCF3390.JPG"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SjdjhZC05DI/AAAAAAAAAMQ/bNpQ5_rFbsE/s400/DSCF3390.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347852507835327538" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;">Trento</span>. La mostra multimediale itinerante “PSICHIATRIA: UN VIAGGIO SENZA RITORNO” è stata un grande successo con circa 2000 visitatori in poco più di una settimana di apertura. Molti i commenti e le reazioni registrati, sia dai cittadini che dalla stampa, la cui nota dominante è stata la richiesta di un profondo cambiamento nei metodi di trattamento: “La mostra ha fatto luce sulle mie conoscenze delle malattie mentali e delle cure”, “è davvero interessante e mette in luce aspetti forse troppo trascurati della società moderna”, “purtroppo e’ una realtà crudele che tuttora continua”, sono alcuni dei commenti raccolti.<br /><br />Come organizzatori siamo molto soddisfatti della partecipazione e dei commenti ricevuti e ringraziamo il presidente del consiglio regionale Depaoli Marco per la possibilità offerta alla popolazione trentina di ricevere informazioni che non sono disponibili in nessun’altra mostra, e che permetteranno loro di far valere più consapevolmente i propri diritti.<br /><br />Molte persone hanno approfittato della mostra per denunciare gli abusi subiti e le carenze osservate nell’ambito della psichiatria locale. In particolar modo, alcune mamme si sono rivolte a noi per denunciare il fatto che i servizi di salute mentale hanno rovinato i loro figli trasformando un disagio adolescenziale in una malattia cronica a causa di diagnosi frettolose e somministrazioni di psicofarmaci.<br /><br />Purtroppo le cose non sono migliorate dalla mostra dell’anno scorso. Continuano operazioni di facciata che mostrano una realtà ben diversa da quella vissuta dagli utenti. Secondo la risposta all’interrogazione del consigliere provinciale Mauro Delladio, nel periodo gennaio 2008 – febbraio 2009 i TSO per le prime tre unità operative sono stati 46. I pazienti che devono presentarsi regolarmente per una puntura di psicofarmaci a rilascio graduale o per una somministrazione forzata di psicofarmaci sono ben 397 solo nelle prime tre unità operative!!!<br />E i dati delle unità operative 4 e 5 (Rovereto, Arco, ecc.) non sono pervenuti, proprio dalle zone da cui ci arriva il maggior numero di segnalazioni di abuso.<br /><br />Consigliamo ai pazienti e ai loro parenti di informarsi accuratamente sulle diagnosi e sui farmaci prescritti, di richiedere il parere di altri medici e di mandare sempre le loro richieste per iscritto richiedendo che vengano inserite nella propria cartella clinica. Inoltre, se ritenete di aver subito danni a causa di diagnosi o trattamenti psichiatrici potete mettervi in contatto con il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani Onlus.<br /><br /><br />Paolo Roat<br />Coordinatore Regionale<br />CCDU ONLUS Sezione di Trento<br />www.ccdutrento.org - ccdutrento@tiscali.it<br />Sito nazionale: www.ccdu.org<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-4330951155944426622?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-90266956159321994822009-06-02T04:17:00.000-07:002009-06-02T04:23:10.566-07:00WAS HABEN DIE AMOKLÄUFE IN DER SCHULE MIT PSYCHOPHARMAKA ZU TUN?Brutale Videospiele, Waffenfetischismus und soziale Randständigkeit werden routinemässig im Zusammenhang mit Amokläufen debattiert. Ein Faktor ist bislang übersehen worden: gewisse Psychopharmaka.<br /><br />Stephen Leith war als Lehrer stets untadelig gewesen. Doch dann änderte sich sein Verhalten innert weniger Wochen. Es folgte eine Rüge des Schulleiters, schliesslich ein Meeting, bei dem sein bizarres Verhalten Thema war. «Ich rastete aus und tötete den Schulleiter», sagt Leith. «Wenige Minuten später ging ich in meine Schulklasse, als ob nichts passiert wäre.» Als er verhaftet wurde und sein Anwalt im Gefängnis erschien, fragte er diesen, ob jemand verwundet worden sei.<br /><br />Stephen Leith schluckte seit einigen Wochen Prozac (in der Schweiz unter dem Namen Fluctine im Handel), ein Antidepressivum. Damit hat er eines gemeinsam mit fast allen Amokläufern der vergangenen Jahre: Sie standen unter dem Einfluss von Antidepressiva wie Prozac, Zoloft oder Paxil oder litten unter Entzugserscheinungen, die durch diese Psychopharmaka - beziehungsweise ihr Absetzen - hervorgerufen wurden. Die Website www.ssristories.com listet knapp fünfzig «school shootings» auf, darunter auch das Gemetzel von Steven P. Kazmierczak. Der 27-jährige amerikanische Soziologiestudent hatte Anfang 2008 Prozac gerade erst abgesetzt und dann im Wahn fünf Studenten der Northern Illinois University sowie sich selbst erschossen. Seine Freundin Jessica Baty sagte gegenüber dem Sender CNN, Kazmierczak hätte sich durch Prozac «wie ein Zombie» gefühlt.<br /><br />Dass Antidepressiva manische Zustände und Psychosen auslösen können, stellten die Forscher Donald Klein und Max Fink bereits 1962 in einem Paper fest, das im «American Journal of Psychiatry» publiziert wurde. 1987 wurde dann mit dem Medikament Prozac eine neue Klasse von Antidepressiva eingeführt: die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Sie erhöhen die Konzentration des Botenstoffs Serotonin in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns, indem sie bestimmte Rezeptoren blockieren, die bei der Übertragung von Nervenimpulsen eine Rolle spielen. Das kann zu nachhaltigen Veränderungen der Hirnverbindungen führen. Ein grundsätzlich erwünschter Effekt, wie Isabella Heuser, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Berliner Universitätskrankenhaus Charité, gegenüber dem Berliner «Tagesspiegel» hervorgestrichen hat. Gerade Prozac wird in den USA werbewirksam als «Glückspille» bezeichnet.<br /><br />Stephen Leith hatte einen Psychiater aufgesucht, nachdem er in eine depressive Gemütslage geraten war, als er mitansehen musste, wie seine an Krebs erkrankte Frau dem Tod immer näher kam. Der Arzt verschrieb ihm Prozac. «Nach zwei Wochen schlug das Medikament an, ich fühlte mich so voller Energie, dass der Schulleiter sogar dachte, ich sei auf Drogen», so Leith. Er verlor zunehmend die Kontrolle über sich selbst. «Ich liess jede Diskretion vermissen und verlor jegliches Schamgefühl. Viele Schüler fürchteten sich deshalb plötzlich vor mir.»<br /><br />Drogenabhängig<br /><br />Seit 1987 ist die Zahl derjenigen, denen SSRI verschrieben werden, vor allem in den USA stark gestiegen - aber auch in vielen anderen Industrieländern. Aus einer Analyse des Forscherteams um den Yale-Psychiater Adrian Preda, die 2001 im «Journal of Clinical Psychiatry» veröffentlicht wurde, geht hervor, dass in den Vereinigten Staaten pro Jahr mehr als 200 000 Menschen in ein Krankenhaus eingeliefert werden, weil sie unter manischen und/oder psychotischen Zuständen leiden - hervorgerufen durch Antidepressiva oder durch sie ausgelöste Entzugserscheinungen.<br /><br />Diese treten vor allem auf, wenn die SSRI zu schnell abgesetzt werden. Als Folge kann ein zeitweiliges Serotonindefizit im Gehirn entstehen, weil die durch die Antidepressiva blockierten Rezeptoren über längere Zeit inaktiv bleiben. Und das, so wird angenommen, hat dann Entzugserscheinungen zur Folge. Sie entsprechen weitgehend den Nebenwirkungen des Medikaments selbst: Magen-Darm-Beschwerden, Leberfunktionsstörungen, Impotenz, Krampfanfälle, Anämie, Verwirrtheit, Albträume, Panikattacken, Suizidgedanken und aggressive Verhaltensweisen. Die Entzugserscheinungen können über Wochen oder Monate, in krassen Fällen sogar länger als ein Jahr anhalten.<br /><br />Stephen Leith hatte Prozac nicht abgesetzt - er litt vielmehr unter wesensverändernden Gefühlen, wie sie im Zusammenhang mit SSRI häufig als Nebenwirkung auftreten. Und dann, nach sechs Wochen, verkehrten sich die übersteigert euphorischen Gefühle ins Gegenteil. «Ich kippte in meine Depression zurück, litt unter Schlafstörungen und war ständig aufgewühlt», so Leith. «Zum ersten Mal rügte man mich in der Schule wegen meines Verhaltens. Ich wurde paranoid und glaubte, man wolle mich feuern. In mir brannte eine Wut, wie ich sie vor der Einnahme von Prozac nie erlebt hatte.» Ständige Kopfschmerzen plagten ihn, meistens war er verwirrt.<br /><br />Falsch kombiniert?<br /><br />Dass der Serotoninspiegel im Gehirn, den die SSRI ja beeinflussen sollen, überhaupt etwas mit Depressionen zu tun hat und dass Antidepressiva über kurz oder lang positive Effekte und nicht nur Nebenwirkungen haben, wird von Fachleuten bezweifelt. So erschien Anfang 2008 im «New England Journal of Medicine» eine Studie, die Daten von mehr als 12000 PatientInnen auswertete. Vernichtendes Fazit: SSRI sind kaum wirksamer als Placebo, Pillen ohne pharmazeutischen Wirkstoff.<br /><br />Zu einem ähnlichen Resultat gelangte wenig später auch der britische Psychologe Irving Kirsch, nachdem er fast fünfzig Zulassungsstudien für verschiedene Antidepressiva untersucht hatte - darunter auch bislang unveröffentlichte Studien aus den Schubladen der US-Arzneimittelbehörde FDA: «Die Wirkung aller SSRI übersteigt die eines Placebos bei leichten Depressionen nicht - und selbst in schweren Fällen von Depression sind die Antidepressiva für die meisten Patienten in klinischer Hinsicht nicht besser.»<br /><br />Für den US-Psychiater und Medikamentenkritiker Peter R. Breggin ist klar: «Es gibt keinen Beweis dafür, dass es gut ist für das Gehirn, wenn man seine chemische Zusammensetzung durch die Gabe von Antidepressiva langfristig ändert.» Vielmehr könnten die Gehirnfunktionen, wie gut dokumentierte Fallberichte zeigten, durch die Präparate schweren Schaden erleiden. Ausserdem seien die Beweise dafür, dass SSRI schwer depressiven Menschen helfen, schwach - «so schwach, dass die depressivsten Patienten, also suizidgefährdete, manisch-depressive und hospitalisierte Menschen, von Studien zu Antidepressiva ausgeschlossen werden». Breggin hat seine Kritik an der Fixierung auf wesensverändernde Psychopharmaka 2008 in seinem Buch «Medication Madness» zusammengefasst.<br /><br />Beipackzettel warnt: Suizidgefahr!<br /><br />Stephen Leith ist überzeugt: «Alles Schreckliche, was ich vielen Menschen angetan habe - dem Schulleiter und dessen Angehörigen oder auch meiner Frau, die ich in ihrem Sterben im Stich gelassen habe -, wäre nie passiert, wenn ich nicht Prozac genommen hätte.» Er hat die US-Medikamentenzulassungsbehörde FDA in einem persönlichen Brief dazu aufgefordert, das Medikament vom Markt zu nehmen.<br /><br />2004 verfügte die FDA, dass auf den Beipackzetteln von Antidepressiva ausdrücklich darauf hingewiesen werden muss, dass insbesondere Kinder unter achtzehn Jahren einer erhöhten Suizidgefahr ausgesetzt sind, wenn sie SSRI einnehmen. Zwei Jahre später erweiterte sie diese Warnung auf alle Personen, die jünger sind als 25. Solche sogenannte Blackboxwarnungen, die ihren Namen dem schwarzen Rahmen verdanken, der den Text der Warnung umgibt, sind das stärkste Mittel der FDA, um mit Nachdruck vor schwerwiegenden oder gar lebensbedrohlichen Nebenwirkungen von Medikamenten zu warnen.<br /><br />Vor Gericht sind Antidepressiva wie Prozac im Zusammenhang mit Amokläufen bisher nicht schuldig gesprochen worden. Die Herstellerfirma Eli Lilly insistiert, dass Prozac Millionen von Menschen geholfen habe. Gegenüber dem «British Medical Journal» sagte sie 2005: «Die Sicherheit und Wirksamkeit von Prozac ist gut untersucht, dokumentiert und etabliert.»<br /><br />Vor kurzem kam es erneut zu einem tragischen Todesfall: Der siebenjährige Gabriel Myers aus Florida erhängte sich in der Dusche seines Pflegeheims. Wenige Wochen vor seinem Tod wurden Myers vier Psychopharmaka verschrieben, von denen er zwei bis drei kurz vor seinem Tod genommen hatte: Die beiden Antidepressiva Lexapro und Symbyax, das Medikament Vyvanse zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) sowie Zyprexa, das hauptsächlich bei schizophrener Psychose eingesetzt wird.<br /><br />Doch nicht nur wurde bei dem Siebenjährigen gar keine Schizophrenie diagnostiziert, wie der Yale-Psychiater David Katz kritisiert. Auch sind mit Ausnahme des ADHS-Präparats die Beipackzettel aller Medikamente mit einer Blackboxwarnung vor erhöhtem Selbstmordrisiko versehen. Für die Verabreichung an Kinder sind sie ausserdem gar nicht zugelassen. «Wenn Kinder derart wirkungsreiche Präparate nehmen, so ist das extrem riskant», sagt Katz. «Solche Medikamente können durchaus ein Faktor sein, wenn Leute Selbstmord begehen oder andere schreckliche Taten.»<br /><br />Der siebzehnjährige Tim Kretschmer, der Mitte März im deutschen Winnenden insgesamt fünfzehn Menschen und anschliessend sich selbst erschossen hat, soll ein Faible für Schusswaffen gehabt und Stunden mit gewaltgeprägten Action-Videospielen vor dem Computer zugebracht haben. Und er war seit 2008 in psychiatrischer Behandlung, weil er depressiv war. Ob bei der Obduktion von Tim Kretschmers Leiche nach Spuren von Antidepressiva gesucht wurde, war von den Behörden nicht zu erfahren. Allerdings lassen sich die meisten Antidepressiva nur zwölf Stunden nach der Einnahme mit gängigen Labormethoden bereits nicht mehr nachweisen. Wie auch immer der toxikologische Obduktionsbericht ausfällt, der seit Mitte Mai erwartet wird: Ein Freispruch für Antidepressiva wie Prozac ist er nicht.<br /><br />Des Kaisers neue Drogen<br /><br />Antidepressiva gelten in der modernen Medizin als sichere und effiziente Mittel, um die geistige Balance und Gesundheit eines Menschen wiederherzustellen. Der britische Psychologe Irving Kirsch von der Hull University hat sich wie ein Maulwurf durch den riesigen Berg an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Antidepressiva gewühlt, um festzustellen: Diese Erkenntnis fusst mehr auf der gut geölten Marketingmaschinerie der Pharmabranche denn auf der tatsächlichen Evidenz aus klinischen Studien. Tatsächlich sind Antidepressiva oft nicht nur weniger effektiv als andere Behandlungsformen, sie sind auch gefährlicher, wie Kisch in seinem neuen Buch zeigt.<br />Irving Kirsch: «The Emperor’s New Drugs. Exploding the Antidepressant Myth». Random House. London 2009. £ 10.99. Das Buch erscheint Anfang September in englischer Sprache.<br /><br />Entnommen aus der woz.ch<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-9026695615932199482?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-68524122271903556812009-03-24T01:19:00.000-07:002009-03-24T01:23:24.783-07:00Behandelnde Psychiater sollen für dieses Massaker ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SciYcrHf7mI/AAAAAAAAALQ/lh37euetb5s/s1600-h/KVPM.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 160px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SciYcrHf7mI/AAAAAAAAALQ/lh37euetb5s/s400/KVPM.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316666978488807010" border="0" /></a><br />München/Weinsberg. Der Verein „Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V.“ (KVPM) stellt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in 16 Fällen und des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung Strafanzeige gegen die Psychiater, die Tim Kretschmer vor seinem Amoklauf in Winnenden behandelt haben.<br /><br />Die KVPM hatte bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der schrecklichen Verbrechen in Winnenden die Polizei in Waiblingen per Fax darauf aufmerksam gemacht, dass viele der jugendlichen Amokläufer an US-Schulen die Schießereien nach Einnahme gewalt- und aggressionsauslösender Psychopillen verübt haben. Ein ähnlich lautendes Schreiben der KVPM erhielt vergangenen Donnerstag auch die ermittelnde Staatsanwältin Frau Hanss.<br /><br />Am selben Tag wurde bekannt, dass Tim K. mehrfach in der Psychiatrie am Weissenhof in Weinsberg wegen Depressionen in Behandlung war. Am 12. März 2009 richtete der Verein ein Schreiben an den zuständigen Gerichtsmediziner, der die Leiche des Täter am Vormittag obduzierte. Die KVPM bat den Mediziner, Haarproben des Täters zu nehmen, um nach Rückständen von Psychopharmaka zu suchen, vor denen Arzneimittelbehörden weltweit warnen, da sie Aggressivität, Gewaltausbrüche und Selbstmord auslösen können.<br /><br />Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V., teilt in dem Schreiben mit: "Bei zahlreichen Psychopillen ist ein gewalt- und aggressionsförderndes Potenzial nachgewiesen. Psychiater schaffen mit der Verabreichung von Psychopillen eine Art neue Kategorie von Straftätern. Es handelt sich dabei um Menschen, die strafrechtlich bislang nicht nennenswert in Erscheinung getreten waren, kein fassbares Motiv aufweisen und scheinbar urplötzlich besonders schwere oder brutale Gewalttaten verüben."<br /><br />Die KVPM verweist u.a. auf die "möglichen Sicherheitsbedenken", die im Juni 2005 von der US-amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) im Zusammenhang mit der Verabreichung bestimmter Psychopharmaka ausgesprochen wurden.<br /><br />Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ordnete im August/September 2005 an, dass pharmazeutische Unternehmer deutliche Warnhinweise in den Beipackzetteln diverser Antidepressiva angeben müssen, da festgestellt wurde, dass diese u.a. Aggressivität, gewalttätiges Verhalten und Selbstmordgedanken bei Kindern und Jugendlichen verursachen können. Im Februar 2008 veröffentlichte das BfArM zu Antidepressiva eine weitere Warnung über ein erhöhtes Risiko zu suizidalem Verhalten bei Erwachsenen unter 25 Jahren.<br /><br />Eine in Kanada durchgeführte Studie über Auswirkungen von Psychodrogen auf Strafgefangene kommt zu dem Schluss, dass "gewalttätiges und aggressives Verhalten deutlich häufiger bei jenen Gefangenen auftrat, die psychiatrische Tabletten einnahmen." Eine schwedische Studie aus dem Jahr 2000, die an 47 jugendlichen Straftätern durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 40% von ihnen akuten Missbrauch mit einem bestimmten Tranquilizer betrieben, der als „Angstlöser" bekannt war. Das Mittel ermöglichte ihnen, extrem gewalttätige Verbrechen zu begehen.<br /><br />Die KVPM stellte der Polizei Waiblingen und der Staatsanwaltschaft Stuttgart außerdem eine Liste von 15 dokumentierten Fällen aus den USA zur Verfügung, bei denen bis dahin "unauffällige" Menschen im Zusammenhang mit gefährlichen Psychodrogen besonders schwere Gewalttaten verübt hatten.<br /><br />Trepping fordert: „Sollten im Fall des 17-jährigen Tim Kretschmer Psychopharmaka im Spiel gewesen sein, müssen die behandelnden Psychiater für dieses Massaker ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden. ihnen sind diese verheerenden Nebenwirkungen von Psychodrogen bekannt."<br /><br />Mittlerweile bekommen über 150.000 Kinder in Deutschland gefährliche Psychopharmaka. Psychiater haben eine große Anzahl neuer Störungen für Kinder erfunden, darunter Lernstörung, Rechenstörung, Heimweh, Hyperaktivität u.a. Damit werden völlig gesunde Kinder zu psychisch Kranken abgestempelt und auf gefährliche Psychopharmaka gesetzt.<br /><br />„Angesichts der neuen Rekordverabreichungen von gefährlichen Psychodrogen an Kinder in Deutschland ist es höchste Zeit, dass sich Ärzte, Eltern, Politiker und die Medien mit dem Problem psychopharmaka-induzierter Gewaltausbrüche befassen und zerstörerische Praktiken der Psychiatrie verbieten", so Trepping weiter.<br /><br />CCDU Onlus Bozen<br /><a href="http://www.ccdubozen.org/">www.ccdubozen.org</a><br /><br />Weitere Informationen:<br />Bernd Trepping Tel: 089 - 273 03 54 oder 0178 - 613 74 67<br />KVPM Deutschland e.V., Amalienstr. 49a, 80799 München,<br />Tel (089) 2730354, Fax (089) 28986704,<br />eMail kvpm@gmx.de, Web: <a href="http://www.kvpm.de/">www.kvpm.de</a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-6852412227190355681?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-10481917581640560052009-02-06T08:01:00.000-08:002009-02-06T08:05:13.248-08:00Psychologischer Verhaltenstest für Südtiroler Kinder<span style="font-weight: bold;">Fragestellung von Senator De Eccher in Bezug auf den Südtiroler Landesrat für Gesundheitswesen</span><br /><br />Mit Akt Nr. 4-01100 vom 5. Februar 2009 hat Senator Cristano De Eccher in der Sitzung Nr. 144 eine Anfrage an die Minister für Arbeit, Gesundheits- und Sozialwesen und für Unterricht, Universität und Forschung gerichtet. Die Fragestellung bezieht sich auf die unerhörten Aussagen des Südtiroler Landesrats Richard Theiner in einem an Radio Südtirol gerichteten Schreiben.<br /><br />Hier anschließend der Inhalt der Anfrage.<br /><br />Dies die Prämissen:<br /><br />• Der Südtiroler Landesrat für Gesundheitswesen hat mitgeteilt, dass das Obere Gesundheitsinstitut nach Aufstellung eines eigenen Verzeichnisses auf gesamtitalienischer Ebene ein diagnostisches Programm ausgearbeitet hat, das darauf abzielt, unter den Kindern rechtzeitig diejenigen auszumachen, die die Symptome des ADHS aufweisen, des Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitäts-Syndroms, eines neuen, nicht klar definierten Störungsbildes.<br />• Dieses diagnostische Programm sieht die Durchführung von Verhaltenstests an Kindern in der Schule vor und in der Folge die Aktivierung von konkreten Therapievorschlägen wie Psychotherapie und Verabreichung von Medikamenten.<br />• In Übereinstimmung mit dem gesamtstaatlichen Programm sollen diesbezügliche Zentren auch in Bozen, Meran und Brixen eingerichtet werden.<br />• Die Region Piemont und die autonome Provinz Trient haben sich gegen die Anwendung des Programms ausgesprochen und die Verabschiedung von gesetzlichen Maßnahmen gegen die Durchführung dieser Tests in der Schule vorgesehen.<br /><br />Dies vorausgesetzt, möchte der Fragesteller wissen:<br />• ob es der Wahrheit entspricht, dass das Obere Gesundheitsinstitut die Existenz des ADHS-Syndroms bestätigt und infolgedessen ein diagnostisches Programm auf gesamtitalienischer Ebene formuliert hat;<br />• ob es der Wahrheit entspricht, dass dieses diagnostische Programm Tests vorsieht, die innerhalb der Schulen durchgeführt werden sollen, und wenn ja, wer sie ausgearbeitet hat und aufgrund welcher Kriterien;<br />• wie diese Tatsache beurteilt wird und ob und welche Vorkehrungen die betreffenden Minister, jeder auf seinem Zuständigkeitsbereich, zu treffen gedenken, um die diesbezügliche Meinungsfreiheit der Eltern zu garantieren.<br /><br />Das Bürgerkomitee für Menschenrechte bringt den Wunsch zum Ausdruck, dass endlich Klarheit geschaffen wird hinsichtlich einer inakzeptablen Situation, die dazu führt, dass Südtirol eines der italienischen Länder mit der höchsten Verabreichungsquote von Psychopharmaka an Kinder zu werden droht.<br /><br /><span style="font-weight: bold;"><br /></span><div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">TEST PSICOATTITUDINALI SUI BAMBINI DELL’ALTO ADIGE</span><br />Interrogazione del Senatore De Eccher sull'Assessore alla Sanità<br />della Provincia autonoma di Bolzano<br /></div><br />Con l’atto n. 4-01100 del 5 febbraio 2009 nella seduta n. 144, il Senatore Cristano De Eccher ha presentato un’interrogazione ai Ministri del lavoro, della salute e delle politiche sociali e dell'istruzione, dell'università e della ricerca. L’interrogazione è volta a far luce sulle scandalose affermazioni dell’Assessore alla Sanità di Bolzano Richard Theiner in una lettera indirizzata a Radio Südtirol.<br />Riportiamo qui di seguito il contenuto dell’interrogazione.<br />Premesso che:<br />l'assessore alla sanità della Provincia autonoma di Bolzano ha reso noto che l'Istituto superiore di sanità, dopo l'istituzione di un apposito registro, ha predisposto un programma diagnostico nazionale rivolto ai bambini al fine di individuare tempestivamente i soggetti che presentano i sintomi dell'ADHD, sindrome da deficit di attenzione e iperattività, una sorta di nuova patologia non chiaramente definita;<br />detto programma diagnostico si traduce nella somministrazione di test psicoattitudinali ai bambini all'interno delle strutture scolastiche e, in seguito alla loro valutazione, l'attivazione di concrete proposte terapeutiche quali la psicoterapia e la somministrazione di farmaci;<br />in linea con il programma nazionale ci si propone, inoltre, di promuovere centri di riferimento a Bolzano, Merano e Bressanone;<br />considerando che la Regione Piemonte e la Provincia autonoma di Trento hanno manifestato contrarietà rispetto all'applicazione del programma e avrebbero, quindi, approvato una serie di misure legislative volte a contrastare la somministrazione di detti test in ambito scolastico,<br />l'interrogante chiede di sapere:<br />se corrisponda al vero che l'Istituto superiore di sanità abbia riconosciuto l'esistenza della sindrome da deficit di attenzione e iperattività (ADHD) e abbia, conseguentemente, predisposto un piano diagnostico nazionale;<br />se corrisponda al vero che detto piano diagnostico si articoli in test e che essi debbano essere somministrati all'interno degli istituti scolastici e, in caso affermativo, chi li abbia predisposti e in base a quali criteri;<br />quali siano le valutazioni del caso e se e quali provvedimenti i Ministri in indirizzo, ciascuno per quanto di competenza, intendano adottare al fine di garantire la libertà dei genitori di esprimere il proprio parere in merito.<br />Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani auspica che finalmente possa essere fatta chiarezza su una situazione inaccettabile che sta trasformando l’Alto Adige in una delle aree a maggior utilizzo di psicofarmaci sui bambini di tutta Italia.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-1048191758164056005?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-31513048054726591412009-02-05T05:23:00.000-08:002009-02-05T06:21:29.466-08:00Pius Leitner macht eine Anfrage in der Provinz über den Missbrauch von Psychopharmaka an Kindern<meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:TTCDCo00; panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-format:other; mso-font-pitch:auto; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face {font-family:TTCDEo00; panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-format:other; mso-font-pitch:auto; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face {font-family:TTCDFo00; panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-format:other; mso-font-pitch:auto; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face {font-family:TTCE2o00; panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-format:other; mso-font-pitch:auto; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><i style=""><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" lang="DE">Nach dem Rundschreiben Nr. 4.226/P4 des Schulminister, welcher die Tests oder die relativen Fragebögen über den psychischen und emotionellen Zustand der Schüler innerhalb von den Schulen verbietet, hat der Landesrat Pius Leitner die Anfrage n. 187/09-XIV in der Provinz vorgestellt: </span></i><i style=""><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" ><o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: center;" align="center"><b style=""><span lang="DE" style="font-family:TTCDEo00;">Massentests in den Schulen und Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder in Südtirol<o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">Weil die Gültigkeit der Diagnose von ADHS in keiner Weise wissenschaftlich bewiesen ist, hat diese Angelegenheit auf wissenschaftlicher Ebene viele Widersprüche hervorgerufen. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">▪ Der Landesrat für Gesundheitswesen Richard Theiner hat in einem Schreiben über psychopathologisches Screening in den Schulen und den Missbrauch von Psychopharmaka bei Kindern erklärt: </span><i style=""><span style=";font-family:Arial;font-size:11;color:black;" lang="DE">Dieses Projekt sieht ein für das ganze Staatsgebiet und alle fachlich zu begutachtenden Kinder in gleicher Form durchzuführendes breit gefächertes diagnostisches Programm vor, um Störungen aus dem Formenkreis des ADHS und ähnliche Problematiken früher, besser und genauer zu erkennen und die Ergebnisse nach festgelegten Kriterien zu bewerten. Daraus erwachsen dann Verdachtsdiagnosen und Therapievorschlage, die von Elternberatung und schulischen Maßnahmen über gezielte funktionstherapeutische Hilfen bis zu Einzel- und Familienpsychotherapie und medikamentösen Ansätzen reichen. Die letzteren werden dabei von der Erstverabreichung an nach einem genauen Kontroll- und Visitenplan durchgeführt und ausgewertet</span></i><i style=""><span style=";font-family:TTCDFo00;font-size:11;" lang="DE">…</span></i><i style=""><span style=";font-family:Arial;font-size:11;color:black;" lang="DE"><o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">▪ Das Land hat in den Schulen eine Reihe von Konferenzen organisiert, im Rahmen derer die Sprecher die Gültigkeit der ADHS-Diagnose in höchsten Tönen gelobt, die Gefahr der Psychopharmaka allerdings minimalisiert haben; zur Veranstaltung </span><i style=""><span style=";font-family:TTCDFo00;font-size:11;" lang="DE">Internationaler und interdisziplinärer Herbst – Seminar – Kongress für Sozialpädiatrie in Brixen (Südtirol)</span></i><span style=";font-family:TTCDFo00;font-size:11;" lang="DE"> </span><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">eingeladen wurde auch Dr. Manfred Döpfner (ein bekannter ADHS-Anhänger), was heftigen Protest seitens der Bevölkerung ausgelöst hat.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">▪ Auf der Internetseite des Südtiroler Kinderdorfs befürwortet Dr. Markus Huber eine medikamentöse Behandlung, ohne im geringsten auf die Nebenwirkungen der Psychopharmaka einzugehen.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCE2o00;font-size:11;" lang="DE">Angesichts dieser Situation ergehen an die Landesregierung folgende Fragen:<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">1. Wie viele öffentlichen Gelder wurden ausgegeben, um diese Reihe von Konferenzen über ADHS in den Schulen zu organisieren? Wer hat diese Konferenzen organisiert?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">2. Wie viele öffentliche Gelder wurden für die Teilnahme von Dr. Manfred Döpfner ausgegeben? Wer hat seine Teilnahme organisiert?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">3. Wie viele öffentlichen Gelder wurden während des Jahres 2008 für die Arbeitsgruppe der Provinz Bozen für deren ADHS-Aktivitäten ausgegeben? Wer gehört zu dieser Arbeitsgruppe?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">4. Es sind weitere Initiativen zur “Information” der Bevölkerung vorgesehen, ohne eine Möglichkeit zur Ablehnung einzuräumen, die in wissenschaftlichen Kreisen über dieses Thema vorliegt. Es wurde die Möglichkeit in Erwägung gezogen, die Bevölkerung über alle Aspekte (auch über die zweifelhaften) dieses Themas zu informieren. Sofern dies der Fall ist, bitte wie?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">5. Wie vielen Kindern in Südtirol im Alter von 0 bis 18 Jahren werden oder wurden im Lauf des Jahres 2008 psychoaktive Substanzen verabreicht (auch wenn nur vorübergehend oder gelegentlich)?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">6. Von welchen Schulen sind im Lauf des Jahres 2008 die Kinder gekommen, denen psychoaktive Substanzen verabreicht werden oder wurden (auch wenn nur vorübergehend oder gelegentlich)? Wie viele Kinder waren es und von welcher Schule kamen sie? Bitte um Angabe der Anzahl der Kinder getrennt für jede Schule.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">7. Wie viele Kinder wurden im Lauf des Jahres 2008 in den Schulen unterschiedlichen psychopathologischen Tests unterzogen, um etwaige Geisteskrankheiten oder psychische Störungen festzustellen? Bitte um Auflistung der Anzahl dieser Kinder – für jede Schule gesondert.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">8. Wie hoch ist die Anzahl der Kinder, die von den Schulen im Lauf des Jahres 2008 den Gesundheitseinrichtungen mit Verdacht auf “Geisteskrankheit“ gemeldet wurden? Bitte um Auflistung der Anzahl dieser Kinder – für jede Schule gesondert.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">9. Welche Vorgangsweisen werden angewendet, um von den Eltern die Einverständniserklärung zu erhalten, dass ihren Kindern psychoaktive Substanzen verabreicht werden? Werden die Eltern ausführlich über die Vorgangsweisen informiert, die zur Diagnose geführt haben, über die Nebenwirkungen, die bei Einnahme dieser Substanzen auftreten können, über alternative Therapien (wenn ja, welche?), über Vor- und Nachteile der vorgeschlagenen Therapie und über die Vor- und Nachteile, die zu erwägen sind, wenn überhaupt keine Therapie befolgt wird?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE">10. Wie vielen Kindern, die in den Südtiroler Kinderdorffamilien leben, wurden im Lauf des Jahres 2008 psychoaktive Substanzen verabreicht (auch wenn nur vorübergehend oder gelegentlich)? In welcher Kinderdorffamilie leben sie?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:11;" lang="DE"><o:p> </o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: center;" align="center"><b style=""><span style="font-family:TTCDCo00;">Bolzano: interrogazione in Provincia sugli abusi di psicofarmaci sui bambini.<o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><i style=""><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >Dopo la circolare n. 4226/P4, del Ministero dell'Istruzione che vieta i test o questionari relativi allo stato psichico ed emozionale degli alunni all'interno delle scuole, il consigliere provinciale Pius Leitner ha presentato l’interrogazione n. 187/09-XIV in Consiglio Provinciale. <o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: center;" align="center"><b style=""><span style="font-family:TTCDEo00;">Screening nelle scuole e
<br />somministrazione di psicofarmaci ai bambini dell’Alto Adige<o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >Nonostante non esista alcuna dimostrazione scientifica della validità della diagnosi di ADHD e la questione abbia sollevato molte controversie in campo scientifico. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >▪ L'Assessore alla Sanità Richard Theiner, in una lettera sugli screening psicopatologici nelle scuole e l'abuso di psicofarmaci sui bambini, ha dichiarato: <i style="">Questo progetto prevede le varie competenze necessarie, per l'intero territorio nazionale, al fine di analizzare tutti i bambini nella stessa forma attuando un ampio programma di diagnostica per trovare il più <b style="">precocemente</b> e più velocemente possibile i disturbi nell’ambito dell’ADHD e problemi simili e per pronosticare i risultati in base a criteri stabiliti. In seguito, in base a questa sospetta diagnosi e alla terapia consigliata, si daranno consigli ai genitori e alla scuola per azioni mirate ad iniziare l’assistenza individuale, la psicoterapia familiare e i <b style="">farmaci</b>…</i> <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >▪ La Provincia ha organizzato una serie di conferenze nelle scuole in cui i relatori decantavano la validità della diagnosi di ADHD e minimizzavano la pericolosità degli psicofarmaci, e ha invitato il dott. Manfred Döpfner (noto fautore dell’ADHD) al convegno <i style="">Internationaler und interdisziplinärer Herbst – Seminar – Kongress für Sozialpädiatrie in Brixen (Südtirol)</i> suscitando la protesta dei cittadini.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >▪ Nel sito del Südtiroler Kinderdorf, il dott. Markus Huber promuove la terapia farmacologia senza menzionare minimamente gli effetti collaterali degli psicofarmaci.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCE2o00;font-size:10;" >Ciò considerato, si chiede alla Giunta provinciale:<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >1. Quanti soldi pubblici sono stati spesi per organizzare questa serie di conferenze sull’ADHD nelle scuole? Chi ha organizzato le conferenze?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >2. Quanti soldi pubblici sono stati spesi per la partecipazione del dott. Manfred Döpfner? Chi ha organizzato la sua partecipazione?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >3. Nel corso del 2008, quanti soldi pubblici sono stati spesi per il gruppo di lavoro sull’ADHD della Provincia di Bolzano? Chi fa parte di questo gruppo di lavoro?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >4. Sono previste altre iniziative volte a “informare” la popolazione senza dare spazio al dissenso presente nella comunità scientifica su questo tema. È stata presa in considerazione la possibilità di informare la popolazione su tutti gli aspetti (anche quelli critici) di questa tematica. Se sì, come?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >5. Nel corso del 2008, quanti sono i bambini (0-18 anni) dell’Alto Adige a cui vengono o sono state somministrate sostanze psicoattive (anche se solo temporaneamente o saltuariamente)?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >6. Nel corso del 2008, da quali istituti scolastici sono arrivati i bambini a cui vengono o sono state somministrate sostanze psicoattive (anche se solo temporaneamente o saltuariamente)? Quanti bambini sono e da quale istituto scolastico provengono. Si prega di indicare il numero di bambini suddiviso per ciascuna scuola.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >7. Nel corso del 2008, a quanti bambini sono stati somministrati test psicopatologici di qualsiasi genere all’interno delle scuole al fine di determinare la presenza di qualsiasi malattia o disturbo mentale? Si prega di indicare il numero di questi bambini, per ogni istituto scolastico.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >8. Nel corso del 2008, qual è il numero di bambini segnalati dalle scuole alle strutture sanitarie per una presunta “malattia mentale”? Si prega di indicare il numero di questi bambini, per ogni istituto scolastico.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >9. Quali sono le procedure utilizzate per il consenso informato dei genitori in caso di somministrazione di sostanze psicoattive? I genitori vengono informati esaurientemente sulle procedure che hanno portato alla diagnosi, sugli effetti collaterali della somministrazione di tali sostanze, sulle terapie alternative (e se si, quali sono?), sui vantaggi e svantaggi della terapia proposta e sui vantaggi e svantaggi derivanti dal non seguire nessuna terapia?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm;"><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" >10. Nel corso del 2008, quanti sono i bambini ospitati nelle case famiglia dell’Alto Adige a cui vengono somministrate sostanze psicoattive (anche se solo temporaneamente o saltuariamente)? In quale casa famiglia vivono?</span><span style=";font-family:TTCDCo00;font-size:10;" lang="DE"><o:p></o:p></span></p> <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-3151304805472659141?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-17186831807393557692009-01-28T03:26:00.000-08:002009-01-28T03:29:39.089-08:00Das Unterrichtsministerium verbietet psychologische Tests in den SchulenMit dem Rundschreiben Nr. 4226/P4 erlegt das Unterrichtsministerium den Generaldirektoren der Regionalen Schulämter sowie auch den Schulinspektoren der Provinzen Bozen und Trient das Verbot auf, die Schüler innerhalb der Schulen Tests bezüglich ihres psychischen und emotionalen Zustandes zu unterziehen bzw. entsprechende Fragebögen ausfüllen zu lassen. In diesem Zusammenhang wird im Rundschreiben spezifisch bestätigt: “… Die Diagnose ADHS ist daher alles andere als einfach, auch wegen einer möglichen späteren medikamentösen Behandlung, und kann in keinem Fall aufgrund von Tests erstellt werden, die innerhalb der Schulen durchgeführt werden, bzw. unter Heranziehung von Auswertungen von Fragebögen über den psychischen und emotionalen Zustand der Schüler.“ <br /><br />Außerdem wird im Rundschreiben bezüglich der Kurse und Konferenzen über diese Themen betont: “Es treffen auch über Parlamentsakte Meldungen darüber ein, dass für Eltern und Lehrer Kurse organisiert werden, deren Ziel es ist, im Fall von Kindern mit Verhaltens- und Lernstörungen (ADHS-Syndrom) für die Verwendung von psychoaktiven Substanzen Propaganda zu betreiben.… Angesichts der oben genannten Situation ersuchen wir Sie, den zuständigen schulischen Einrichtungen die Anordnung zu geben, dass eventuelle ähnliche Vorfälle unverzüglich dem zuständigen Regionalen Schulamt zur Kenntnis gebracht und daraufhin der dieses Schreiben verfassenden Generaldirektion gemeldet werden.“<br /><br />Das Bürgerkomitee für Menschenrechte möchte dem Ministerium für diese Stellungnahme danken und seine Genugtuung darüber kundtun, dass es beschlossen hat, unsere Kinder zu schützen, nachdem ihm die Gefahr dieser Tests und somit indirekt auch die Verwendung und der Missbrach von Psychopharmaka bewusst ist.<br /><br />Vor kurzem haben uns Eltern einen Fall gemeldet, dass sich in einer Schule in Südtirol eine „Lehrerin“ gemeldet hätte, die die Kinder „Zeichnungen“ anfertigen lassen sollte. In Wirklichkeit war diese vermeintliche “Lehrerin” eine Psychologin und die “Zeichnungen” waren nichts anderes als versteckte psychologische Tests. Der Vorfall ereignete sich ohne jeglichen Antrag auf ein schriftliches Einverständnis der Eltern. Unser Komitee, das sich sehr wohl des starken Drucks bewusst ist, dem es ausgesetzt ist, damit diese Screening-Aktivität weiter durchgeführt werden kann, wird weiterhin zusammen mit all denen, die gemeinsam diese Schlacht schlagen wollen, die Augen offen halten und jede anomale Situation aufzeigen, die mit den Anordnungen des Rundschreibens in Widerspruch steht.<br /><br />Bürgerkomitee für Menschenrechte – Onlus<br />ccdubozen@gmail.com<br />www.ccdubozen.org<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><div style="text-align: center;">Ministerium für Unterricht, Universität und Forschung Abteilung für Unterricht<br /></div><br /><br /><div style="text-align: center;">Generaldirektion für Schulahngelegenheiten, Integration, Teilnahme und Kommunikation<br /></div><br /><div style="text-align: right;">Dienststelle 4<br /></div><br /><br /><br /><br /><br />Prot. Nr. 4226/P4° Rom, 7. Oktober 2008<br /><br /><br /><br /><div style="text-align: right;">An die Generaldirektoren der Regionalen Schulämter<br /><br />deren Sitze<br /><br />An den Superintendenten für die Provinz Bozen<br /><br />Bozen<br /><br />An den Superintendenten für die Provinz Trient<br /><br />Trient<br /><br />An den Schulamtsleiter für die deutschsprachigen Schulen<br /><br />Bozen<br /><br />An den Schulamtsleiter für die Schulen im Ladinischen Sprachraum<br /><br />Bozen<br /><br />An den Superintendenten für die Region Valle D'Aosta<br /><br />Aosta<br /></div><br /><br /><br />Betrifft : Der Einsatz von Psychopharmaka bei Kindern, die unter Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität leiden<br /><br /><br /><br />Es treffen auch über Parlamentsakte Meldungen darüber ein, dass für Eltern und Lehrer Kurse organisiert werden, deren Ziel es ist, im Fall von Kindern mit Verhaltens- und Lernstörungen (ADHS-Syndrom) für die Verwendung von psychoaktiven Substanzen Propaganda zu betreiben.<br /><br /> In diesem Zusammenhang soll vorausgeschickt werden, dass eine Diagnose des ADHS-Syndroms eine sehr komplexe Angelegenheit ist und die entsprechenden Zuständigkeitsbereiche von Familie, Schule und speziellen Gesundheitseinrichtungen mit einbezieht, nachdem der Aspekt der Hyperaktivität und der Unaufmerksamkeit dem Lebensumfeld des Kindes entsprechend bewertet werden muss, zumal diese Symptome nicht unbedingt mit ADHS gleichzusetzen sind, sondern auch auf seine Lebensumstände oder auf psychopathologische Ursachen zurückzuführen sein können.<br /><br />Die Diagnose ADHS ist daher alles andere als einfach, auch wegen einer möglichen späteren medikamentösen Behandlung, und kann in keinem Fall aufgrund von Tests erstellt werden, die innerhalb der Schulen durchgeführt werden, bzw. unter Heranziehung von Auswertungen von Fragebögen über den psychischen und emotionalen Zustand der Schüler.<br /><br />Eventuelle Untersuchungen müssen in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen, unter strenger fachärztlicher Kontrolle und auf spezifischen Antrag der Familien erfolgen, nachdem den schulischen Einrichtungen ausschließlich die Meldung von abnormalen Verhaltensmustern oder Störung während des Unterrichts zusteht.<br /><br />Sobald ein Fall von ADHS diagnostiziert und eine medikamentöse Behandlung verschrieben wird, muss die Verabreichung der Medikamente in der Schule unter Einhaltung der Angaben erfolgen, die in den Empfehlungen enthalten sind, welche vom Unterrichtsministerium im Einverständnis mit dem Gesundheitsministerium am 25.11.2005 festgelegt wurden und die die Richtlinien für die Definition von Eingriffen enthalten, welche zur Hilfestellung von Schülern dienen, denen während der Unterrichtszeit Medikamente verabreicht werden müssen.<br /><br />Angesichts der oben genannten Situation ersuchen wir Sie, den zuständigen schulischen Einrichtungen die Anordnung zu geben, dass eventuelle ähnliche Vorfälle unverzüglich dem zuständigen Regionalen Schulamt zur Kenntnis gebracht und daraufhin der dieses Schreiben verfassenden Generaldirektion gemeldet werden.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><div style="text-align: right;">Unterzeichnet: Der Generaldirektorstellvertreter<br /><br />Sergio Scala <br /></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-1718683180739355769?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-47786600217423492102009-01-21T09:46:00.000-08:002009-01-21T09:47:26.282-08:00E' ufficiale: il Ministero dell’Istruzione vieta i test psicologici nelle scuoleCon la circolare n. 4226/P4, il Ministero dell'Istruzione impone ai Direttori Generali degli Uffici Scolastici Regionali, inclusi i Sovrintendenti Scolastici per la Provincia di Bolzano e di Trento, il divieto di somministrare i test o questionari relativi allo stato psichico ed emozionale degli alunni all'interno delle scuole. A questo proposito la circolare afferma specificatamente: “… La diagnosi di ADHD è pertanto tutt’altro che semplice, anche in virtù del conseguente possibile ricorso a terapia farmacologia, e comunque non può essere effettuata attraverso le somministrazioni all’interno delle scuole di test o di questionari relativi allo stato psichico ed emozionale degli alunni.” <br /><br />Inoltre, in relazione ai corsi e conferenze su questi temi, la circolare precisa: “Pervengono segnalazioni, anche attraverso atti parlamentari, relative alla organizzazione di corsi rivolti a genitori e insegnanti finalizzati a propagandare l’uso di prodotti psicoattivi nei casi di bambini affetti da disturbi del comportamento e dell’apprendimento (sindrome ADHD). … Alla luce di quanto sopra espresso, si pregano le S.S.L.L. di voler dare istruzioni alle istituzioni scolastiche di competenza affinché eventuali analoghi episodi siano immediatamente portati all’attenzione degli U.S.R. di competenza e successivamente segnalati alla scrivente Direzione Generale.”<br /><br />Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani desidera ringraziare e manifestare la propria soddisfazione per questa presa di posizione del Ministero che ha deciso di tutelare i nostri bambini, consapevole della pericolosità insita in questi test e, indirettamente, anche dall'uso e abuso di psicofarmaci. <br />Recentemente dei genitori ci hanno segnalato che in una scuola dell’Alto Adige si è presentata una “maestra” che avrebbe dovuto far fare dei “disegni” ai bambini. In realtà la “maestra” era una psicologa e i “disegni” erano dei test psicologici camuffati, il tutto senza nessuna richiesta di consenso scritta dei genitori. Ben consapevoli dell'esistenza di forti pressioni per continuare quest'attività di screening all'interno delle scuole, il nostro Comitato, insieme a tutti coloro che si sono uniti in questa battaglia, continuerà a vigilare e denuncerà ogni situazione anomala che contrasti con le direttive della circolare.<br /><br />Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani – Onlus<br />Email ccdutrento@tiscali.it<br />www.ccdutrento.org<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-4778660021742349210?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-68488687478025915132009-01-10T08:27:00.000-08:002009-01-10T08:35:55.884-08:00Anfrage für eine Gemeinsame ErmittlungZufikon, Switzerland, 09/12/2008<br /><br />Anfrage für eine Gemeinsame Ermittlung (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, Schweizer Botschaft in Australien, Australianische Botschaft in Genf) gegen in Australien arbeitende Ärzte, die anscheinend Antidepressive Medikamente sogar an 1jährigen Kindern beschreiben<br /><br />Sehr Geehrten Damen und Herren,<br /><br />Gemäß unseren Informationen, sollten es in Australien, 4000 „Depressiven Kindern“ Kindern geben, die jünger als 10 Jahre sind, und 500 „Depressiven Kindern“ sogar unter das alter von 5 Jahren.<br />Diese Situation wir selbst vom Royal Australian College of Physicians als beängstigend beschrieben. Das schlimmste daran ist jedoch, das sogar an 48 „Depressiven Kindern“ die jünger als ein Jahr sind, antidepressive Medikamente beschrieben wurde.<br />Ganz klar sollte einem Arzt eine schriftliche Erklärung abgeben, falls er solchen Medikamente an Kindern verschreibt, weil dadurch für das Kind seriösen und Gefährlichen Nebenwirkungen aufkommen könnte, wie Suizidgefahr.<br />Die Adverse Drug Reactions Advisory Committee selbst, warnt die Ärzte über das benützen von solchen Medikamente die Seretonin beeinflussen (SSRI). Diese sollten nur an Personen über 18 Jahre abgeben werden.<br />Das ist Australien meist beschrieben Antidepression Medikament ist das Prozac, produziert von Eli Lilly, mit 7833 Rezepte, 863 davon an Kindern unten 10 Jahren. Sehr beliebt ist auch das Effexor XR, produziert von Wyeth, des 3.347 Rezepte an Kindern zählt, 8 davon waren untern ein Jahr alt, 19 Fälle zischen 2 und 3 Jahre alt, und 15 Rezepte waren an 5Jährigen Kindern bestimmt.<br />Nach unserer Meinung, werden durch solches Gefährliche handeln diesen Ärzte, Kleine Kindern vergiftet. Jedermann weißt, dass falls man in den ersten Lebensjahren solche Antidepressive Medikamenten aufnimmt, das Nervensystem bösartig geschädigt wird.<br />Infolge diese Aussagen, die auch die Autralianische Presse RSI bestätigt, bitten wir das Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, die Schweizer Botschaft in Australien und die Australianische Botschaft in Genf, eine Offizielle und Gemeinsame Untersuchung (Ermittlung) über diese Situation vorzunehmen.<br />Zudem sollte dadurch auch festgestellt werden, ob es sich bei den in Australien arbeitenden Ärzte, die solchen Gefährlichen Taten vornehmen, auch Schweizer Ärzte darunter befinden.<br />Falls ja, wünschen wir uns das diesen Ärzte „per subito“ aus der FMH (FMH Swiss Medical Association) radiert werden und in der Schweiz nicht mehr ausüben dürfen.<br />Das ganze sollte nichts als Akte gegen die Australianischen Freunde wirken oder aufgefasst werden, sondern einzigartig den Kindern zuliebe.<br /><br />Wir Grüssen mit Grossen Respekt.<br /><br />Hochachtungsvoll<br /><br />Ivan Schmidt<br />(Präsident von Sensogiovane.ch)<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-6848868747802591513?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-78248331143879286512008-12-10T01:16:00.000-08:002008-12-10T01:27:33.023-08:00ICH WOLLTE NUR, DASS MIR JEMAND ZUHÖRT<meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:53.95pt 2.0cm 35.95pt 2.0cm; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Im Antwortschreiben des Gemeindereferenten Theiner auf die am 11. März 2008 von den Provinzialräten Riccardo Dello Sbarba, Cristina Kury und Hans Heiss vorgelegten Befragung Nr. 5531/08 “<i style="">Elektroschock und psychiatrische Ruhigstellungsmaßnahmen in Südtirol</i>“ scheinen beinharte Zahlen über Fälle von Ruhigstellungen (d.h. das Festbinden einer Person am Bett) auf. Aber hinter diesen Zahlen verstecken sich ja lebende Personen, die schwere Verletzungen ihrer Menschenrechte erleiden müssen. Im Bericht (<i style="">kursiv geschrieben</i>) ist folgendes zu lesen:<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">In Bozen greift man in Ausnahmefällen auf Ruhigstellungsmaßnahmen zurück: 140 Fälle (durchschnittlich 1-2 Ruhigstellungen pro stationärem Aufenthalt von 15 Tagen) auf 3414 stationäre Aufnahmen während der letzten fünf Jahre. Grund: Wahrung der Unversehrtheit des Patienten, wenn andere, bisher angewandte Maßnahmen nichts nützen…<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">In Brixen werden Ruhigstellungen angewandt. Es gibt ein Protokoll über die Ruhigstellungsmaßnahmen und ein seit 2006 geführtes Verzeichnis, wo diese vermerkt werden: seit damals wurden 15 Ruhigstellungen eingetragen. Grund: wenn andere Maßnahmen keinen Erfolg gebracht haben, greift man auf Ruhigstellungen zurück, um den Patienten zu schützen…<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">In Bruneck werden Ruhigstellungen angewandt. Nachdem keine Möglichkeit besteht, sämtliche Krankenblätter zu kontrollieren, <b style="">schätzt</b> man 5 Fälle pro Jahr. Auf Ruhigstellungsmethoden wird nur in Extremfällen zurückgegriffen… <b style="">Ein Protokoll über Ruhigstellungen befindet sich derzeit in Ausarbeitungsphase</b>.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">In Bruneck stellt Herr Dr. Pycha keine Dokumente über diese die Menschenrechte verletzenden Praktiken zur Verfügung, sondern gibt nur einen <b style="">Schätzwert</b> über solche Fälle an.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Eine löbliche Ausnahme stellt die Psychiatrie in Meran dar. <i style="">Im SPDC (=Abteilung für psychiatrische Diagnose und Behandlung) im Krankenhaus „Franz Tappeiner“ in Meran sind seit dem Tag der Eröffnung <b style="">niemals</b> Ruhigstellungsmaßnahmen durchgeführt worden.<o:p></o:p></i></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Wie geht das also? Einerseits wird behauptet, dass Ruhigstellungen notwendig sind, aber andererseits gibt es nur wenige Kilometer entfernt eine Struktur, in der niemals auf solche Maßnahmen zurückgegriffen wird. Warum werden also weiterhin Praktiken angewendet, welche die Menschenwürde verletzen? Im Gesundheitsplan der Region Toscana wurde folgender Zusatz eingefügt: <i style="">“Bestätigung, dass jede Form von körperlicher Einschränkung verboten ist und dass die ganze Aufmerksamkeit auf die individuelle Person, ihre Geschichte und auf ihr soziales und kulturelles Umfeld ausgerichtet ist”. <o:p></o:p></i></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Wir haben es nicht nur mit Worten zu tun, sondern mit Menschen aus Fleisch und Blut, deren Körper diesen Grausamkeiten ausgesetzt werden, die einer zivilen Gesellschaft nicht würdig sind. Es folgt ein Auszug aus der Anzeige von Karin Gasser, welche dem Staatsanwalt von Bozen Cuno Tarfusser vorgelegt wurde.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">“Am Beginn meiner psychiatrischen “Karriere” hatte ich Probleme mit Rauschgiftabhängigkeit; aber anstelle Hilfe zur Lösung dieses Problems zu bekommen, wurde ich mit Psychopharmaka vollgestopft und wiederholt ans Bett festgebunden. Diese Maßnahmen begründeten sich auf eine flüchtige Diagnose von geistiger Unzurechnungsfähigkeit bzw. dass ich mir vermutlich nicht über die Situation bewusst war, in der ich mich befand.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">So wurde ich mehrere Male ans Bett gefesselt, anstatt dass man mir durch Gespräche geholfen hätte, um die ich gebeten hatte; dies nur, um sich nicht mit mir beschäftigen zu müssen und ohne meinen Geisteszustand zu berücksichtigen, und zwar ausschließlich wegen Organisationsproblemen.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Oft hat man mich mit Psychopharmaka vollgestopft, aus “logistischen“ Gründen (bzw. um mich aus dem Weg zu haben), und nicht, um meinen Gesundheitszustand zu verbessern.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Meine Beschwerden, dass mir niemand zuhört und mich niemand ernst nimmt, wurden nur als Grund für weitere “Bestrafungen“ verwendet: durch Verabreichung weiterer massiver Dosen von Psychopharmaka, deren einziger Sinn es war, einen unangenehmen Patienten zum Schweigen zu bringen. …<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Ein Psychiater aus Brixen, der meinen Fall kannte, sagte mir im Jahr 1998 - als ich in Pension ging -, dass ich weder alkohol- noch medikamentenabhängig gewesen sei, <b style="">sondern nur jemanden gebraucht hätte, der mich verstanden hätte.<o:p></o:p></b></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Die psychiatrischen „Heilmethoden“ haben meinen Zustand nicht verbessert, sondern nur verschlechtert. …<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Mit dem Tod meiner Mutter trat in meinem Leben eine Wende ein. Langsam habe ich <b style=""><u>allein</u></b> – ohne ärztliche Hilfe – begonnen, den Medikamentenkonsum zu reduzieren. Heute nehme ich überhaupt keine Psychopharmaka mehr und es geht mir wesentlich besser.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE">Um die Bevölkerung über diese Missstände zu informieren, wurde die traurige Geschichte von Karin vor kurzem in Radio Südtirol übertragen. “Ich bin übrigens kein Einzelfall,” hat uns Karin anvertraut, “ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass viele andere Patienten auf diese Art und Weise behandelt wurden. Ich glaube, dass solche „Behandlungen“ an den Patienten schwere Schäden verursachen.” Wie das Beispiel der psychiatrischen Abteilung von Meran bestätigt, gibt es sehr wohl Methoden, die die Menschenwürde respektieren. Es ist an der Zeit, dass auch die Abteilungen von Bozen, Bruneck und Brixen Maßnahmen einführen, welche die Patienten als Person respektieren, bei denen die <b style=""><i style="">Aufmerksamkeit dem Individuum, seiner Geschichte und seinem sozialen und kulturellem Umfeld gilt.<o:p></o:p></i></b></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><b style=""><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; letter-spacing: -0.4pt;" lang="DE"><o:p> </o:p></span></i></b></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; text-align: center; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"><b style=""><span style="font-size: 14pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">CHIEDEVO SOLO CHE QUALCUNO CHE MI ASCOLTASSE<o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">Nella risposta dell’assessore Theiner all’interrogazione n. 5531/08 “<i style="">Elettroshock e misure di contenzione nella psichiatria in Sudtirolo</i>” presentata l’11 marzo 2008 dai Consiglieri Provinciali Riccardo Dello Sbarba, Cristina Kury e Hans Heiss si leggono delle fredde cifre sulla contenzione (il legare una persona al letto) ma dietro queste cifre ci sono persone vere che subiscono gravi violazioni dei loro diritti umani. Nella relazione (<i style="">riportata</i> <i style="">in corsivo</i>) si legge:<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">A Bolzano vengono utilizzati in casi eccezionali metodi di contenzione: 140 casi (mediamente 1-2 contenzioni a caso in 15 gg. di degenza) su 3414 ricoveri nel corso degli ultimi cinque anni. Motivo: salvaguardare l’incolumità dell’utente qualora non risultino efficaci altre misure precedentemente attuate …<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">A Bressanone vengono utilizzati mezzi di contenzione. Esiste un protocollo riguardante le misure di contenzione ed un registro dove esse vengono segnalate (attivo dal 2006): da allora sono registrate 15 contenzioni. Motivo: quando gli altri provvedimenti non hanno dato risposta si attuano allo scopo di proteggere il singolo …<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">A Brunico vengono utilizzati mezzi di contenzione. Non avendo la possibilità di esaminare tutte le cartelle <b style="">si stima</b> un'insorgenza di 5 casi annuali. Si procede all'applicazione di mezzi di contenzione in casi estremi … <b style="">Un protocollo di contenzione è in elaborazione</b>. <o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">A Brunico il dott. Pycha non fornisce documenti su tale pratica, lesiva dei diritti umani, ma fa solo una <b style="">stima</b> di questi casi.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">Spicca tra questi il servizio psichiatrico di Merano. <i style="">Nell’SPDC dell’Ospedale “Franz Tappeiner” di Merano, dalla data della sua apertura non sono <b style="">mai</b> stati utilizzati mezzi di contenzione.<o:p></o:p></i></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">Ma come? Dicono che la contenzione è necessaria eppure proprio a pochi chilometri c’è una struttura che non pratica mai la contenzione? Perché allora si continuano pratiche lesive della dignità umana? Nel Piano Sanitario Regionale della Regione Toscana è stata inserita “<i style="">la conferma del divieto di ogni forma di contenzione fisica e l’attenzione alla persona alla sua storia e al suo contesto culturale e sociale</i>”. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; letter-spacing: -0.4pt;">Non sono solo parole, ci sono persone in carne e ossa che patiscono sulla loro pelle queste barbarie che non sono degne di una società civile. Ecco un estratto della denuncia di Karin Gasser presentata al Procuratore della Repubblica di Bolzano Cuno Tarfusser.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; letter-spacing: -0.4pt;"><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">“All’inizio della mia storia psichiatrica avevo dei problemi di tossicodipendenza e invece di ricevere assistenza per questo problema sono stata imbottita di psicofarmaci e legata ripetutamente al letto sulla base di una diagnosi superficiale di infermità mentale che probabilmente non teneva conto della situazione in cui mi ritrovavo.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">Sono stata legata al letto più volte invece di essere aiutata tramite la comunicazione come da me richiesto, solo per non doversi occupare di me e senza alcuna considerazione della mia salute mentale, ma solo per problemi organizzativi.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">Molte volte sono stata imbottita di psicofarmaci per motivi logistici (per togliermi di mezzo) e non per migliorare la mia salute.<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">Le mie lamentele invece di essere accolte e prese in considerazione sono state usate solo come motivo per un’ulteriore “punizione” con grosse dosi di psicofarmaci volte solo a far tacere una paziente scomoda. …<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">Uno psichiatra di Bressanone che conosceva il mio caso, quando andò in pensione nel 1998 mi disse che io non ero dipendente né dall'alcool né dalle pastiglie, <b style="">avevo solo bisogno di persone con una buona comprensione<o:p></o:p></b></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">Le “cure” psichiatriche mi hanno fatto peggiorare anziché migliorare. …<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><i style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: "Arial Narrow"; color: blue; letter-spacing: -0.4pt;">Con la morte della mamma si è aperto uno spiraglio. Ho cominciato <b style=""><u>da sola</u></b> lentamente, senza aiuto medico, a ridurre l'uso delle pillole e ora non prendo più psicofarmaci e sto molto meglio.”<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 6pt; line-height: 13.7pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; letter-spacing: -0.4pt;">La vicenda di Karin è stata recentemente trasmessa su Radio Südtirol per informare la gente di questi abusi. “Il mio non è caso isolato,” ci ha detto Karin, “ho visto personalmente molte altre persone trattate in questo modo. Penso che questi ‘trattamenti’ nuocciano gravemente alla persona.” Come dimostrato dal servizio di psichiatria di Merano ci sono pratiche che rispettano la dignità umana. È ora che anche i dipartimenti di Bolzano, Brunico e Bressanone adottino misure rispettose della persona e <b style=""><i style="">pongano l’attenzione alla persona alla sua storia e al suo contesto culturale e sociale</i></b>.<o:p></o:p></span></p> <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-7824833114387928651?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-30553943321989827932008-12-09T09:13:00.000-08:002008-12-09T09:14:55.929-08:00Bienenfest. Über 2.000 Unterschriften gegen Misshandlungen von Psychopharmaka an KinderDas Bürgerkomitee für die Menschenrechte hat über 2.000 Unterschriften gegen die wahllose Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder gesammelt. <br />In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „Kinderkrankheit“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie keine organischen Abänderungen feststellen können. Diese „angebliche“ Krankheit wird nur mittels einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel: <br />- Hat es Schwierigkeiten in Ruhe zu spielen?<br />- Kann es nicht sitzen bleiben?<br />- Wenn es sitzt, spielt es mit Händen und Füßen?<br />- Kann es nicht still bleiben? … und so weiter.<br />Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann. <br />Kürzlich haben einige Neuropsychiater für Kinder eine Serie von Vorträgen (http://psichiatria-dirittiumani.blogspot.com/2008/08/adhd-in-atto-una-campagna-per.html) über das Thema ADHS in Schulen von Sterzing, Meran, Brixen, Bruneck, Schlanders und Bozen abgehalten. <br />In einem dieser Vorträge, hatte der Neuropsychiater behauptet, dass Ritalin keine Droge ist, dass diese nicht abhängig machen würden, dass Psychopharmaka Schäden verursacht und dass Ritalin eine komplett andere Sache ist. <br />Das ist sehr schlimm! Einer der besten Experten dieses Sektors, welcher die Eltern über die wirklichen Gefahren und Risiken durch den Gebrauch dieser Substanzen informieren sollte, verharmlost die Gefahren öffentlich. <br />Außerdem hat er folgendes erklärt:<br />- Wir haben keinen organischen Nachweis, welcher klar sagt, ob es sich um eine Aufmerksamkeitsstörung handelt oder nicht. <br />- Heilung zu dieser Störung kann niemand anbieten. Das kann weder der Psychologe, noch der Neurologe, noch der Ergotherapeut, und auch nicht der Psychiater. <br />Und jetzt haben wir die erschütternden Absichten der Psychiatrie im Gesundheitswesen von Südtirol erfahren. Es ist ein offizieller Brief des Gesundheitsassessors, welcher über ein Projekt über Massendiagnosen aller Kinder spricht, beginnend schon mit dem Kleinkindalter an, mit dem Ziel, sie als geisteskrank zu diagnostizieren und zu etikettieren, aber schlimmer noch sie mit gefährlichen Psychopharmaka vollzustopfen, welche Selbstmordgedanken und schwere Herzprobleme hervorrufen können.<br />Und all dies ist von den entnommenen Geldern aus den Taschen der Bürger bezahlt worden. <br />Hatte sich die Bevölkerung ganz klar ausgedrückt: wir wollen NICHT, dass unsere Kinder von der Pharmaindustrie und von der Psychiatrischen Lobby drogiert werden!!!<br />Die Bevölkerung von Südtirol hat sich ganz klar geäußert. Auf was warten die Politiker? <br /><br /> <br /><br />Festa delle Api. Più di 2000 firme contro gli abusi di psicofarmaci sui bambini<br /><br />Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani ha raccolto più di 2000 firme contro la somministrazione indiscriminata di psicofarmaci ai bambini.<br />In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “malattia dei bambini”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica. Questa “presunta” malattia viene diagnosticata solo con qualche sciocca domanda. Come per esempio: <br />- Ha difficoltà a giocare tranquillamente?<br />- Non riesce a stare seduto?<br />- Da seduto giocherella con le mani e i piedi?<br />- Non riesce a stare in silenzio? ... e così via.<br />Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possano fare delle diagnosi. <br />Recentemente, alcuni neuro psichiatri infantili hanno tenuto una serie di conferenze (http://psichiatria-dirittiumani.blogspot.com/2008/08/adhd-in-atto-una-campagna-per.html) sul tema dell’ADHD nelle principali scuole di Bolzano, Merano, Bressanone, Brunico, Vipiteno e Silandro.<br />In una di queste conferenze, il neuropsichiatra ha affermato che il Ritalin non è una droga, che non crea dipendenza, che gli psicofarmaci creano danni ma il Ritalin è tutta un’altra cosa. <br />Questo è molto grave. Uno dei maggiori esperti del settore, che dovrebbe informare i genitori sui reali rischi dell’uso di tali sostanze, ne minimizza pubblicamente i pericoli. <br />Inoltre ha dichiarato: <br />- Non abbiamo nessun esame organico, che dica chiaramente se questo disturbo è o non è mancanza di attenzione.<br />- La guarigione per questi disturbi non la può offrire nessuno. Né lo psicologo, né il neurologo, né l´ergoterapeuta e neanche lo psichiatra. <br />E ora abbiamo scoperto le sconvolgenti intenzioni della psichiatria e della sanità altoatesina. C’è una lettera ufficiale dell’assessorato alla sanità che parla di un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime al fine di “diagnosticarli” ed etichettarli come malati mentali, o peggio imbottirli di pericolosi psicofarmaci che possono indurre pensieri suicidi o creare gravi problemi cardiaci.<br />Tutto questo viene pagato con i soldi prelevati dalle tasche dei cittadini.<br />La gente si è espressa chiaramente: NON vogliamo che i nostri bambini vengano drogati dalle case farmaceutiche e dalle lobby psichiatriche!!!<br />La gente di Bolzano si è espressa nuovamente. Che cosa aspetta la politica?<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-3055394332198982793?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-66377134362730502762008-12-06T03:42:00.000-08:002008-12-06T05:01:28.675-08:00Bienenfest. Unterschriftensammlung gegen Missbrauch von Psychopharmaka an Kinder<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/STplPkCLY4I/AAAAAAAAAKU/5UhsmK_PG4o/s1600-h/festa-api.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 256px; height: 196px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/STplPkCLY4I/AAAAAAAAAKU/5UhsmK_PG4o/s400/festa-api.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276641231463211906" border="0" /></a><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Das Bürgerkomitee für Menschenrechte wird am Montag den 8. Dezember von 8.30 bis 18.00 in Bozen, bei dem Bienenfest in der Sassaristraße vor der Bar Gabbiano anwesend sein, um eine große Unterschriftensammlungsaktion zu machen. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „<b style=""><i style=""><u>Kinderkrankheit</u></i></b>“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">keine organischen Abänderungen feststellen können</span></u></i></b>. Diese <b style=""><i style=""><span style="color:red;">„<u>angebliche</u>“</span></i></b> Krankheit wird <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">nur mittels</span></u></i></b> einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Hat es Schwierigkeiten in Ruhe zu spielen?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Kann es nicht sitzen bleiben?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Wenn es sitzt, spielt es mit Händen und Füßen?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Kann es nicht still bleiben? … und so weiter.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann. <o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:10;" lang="DE">Vor kurzem haben <b style=""><span style="color:green;">gute sechsundvierzig Senatoren der Republik</span></b> eine Anfrage gegen die Überflutung von Vereinigungen, welche für die Förderung von gefährlichen Psychopharmaka in Schulen sind, präsentiert. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Und jetzt haben wir die erschütternden Absichten der Psychiatrie im Gesundheitswesen von Südtirol erfahren. Es ist ein offizieller Brief des Gesundheitsassessors, welcher über ein Projekt über Massendiagnosen aller Kinder spricht, beginnend schon mit dem Kleinkindalter an, mit dem Ziel, sie als geisteskrank zu diagnostizieren und zu etikettieren, aber schlimmer noch sie mit gefährlichen Psychopharmaka vollzustopfen, welche Selbstmordgedanken und schwere Herzprobleme hervorrufen können.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Die Bevölkerung von Südtirol möchte die Kinder gegen die psychiatrischen Lobby und der Pharmaindustrie schützen, aber die politische Schicht hat bis jetzt leider noch nichts gemacht.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Wenn Sie ein Herz für unsere Kinder haben, solange sie noch nicht als geisteskrank abgestempelt, und mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft worden sind, dann kommen Sie am Montag den 8. Dezember von 8.30 bis 18.00 in Bozen, bei dem Bienenfest in der Sassaristraße vor der Bar Gabbiano Ihre Unterschrift abzugeben. Ihr könnt helfen.</span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> </p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:14;" >Festa delle Api. Petizione contro gli abusi di psicofarmaci sui bambini</span></b><b style=""><span style=";font-family:";font-size:14;" ><o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani sarà presente alla Festa delle Api, lunedì 8 dicembre dalle 8.30 alle 18.00 a Bolzano in via Sassari davanti al Bar Gabbiano per una grande raccolta firme.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “<b style="">malattia dei bambini</b>”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica</span></u></i></b>. Questa <b style=""><span style="color: rgb(255, 102, 0);">“</span><i style=""><u><span style="color:red;">presunta</span></u><span style="color:red;">”</span></i></b> malattia viene diagnosticata <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">solo</span></u></i></b> con qualche sciocca domanda. Come per esempio: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-right: 6.8pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Ha difficoltà a giocare tranquillamente?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-right: 6.8pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Non riesce a stare seduto?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-right: 6.8pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Da seduto giocherella con le mani e i piedi?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Non riesce a stare in silenzio? ... e così via.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:9;" >Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possano fare delle diagnosi. </span></b><b style=""><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:10;" >Recentemente <b style=""><span style="color:green;">ben quarantasei senatori della repubblica</span></b> hanno presentato un’interrogazione contro l’invasione delle associazioni pro-psicofarmaci nelle scuole che propagandano l’uso di pericolosi psicofarmaci sui minori.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >E ora abbiamo scoperto le sconvolgenti intenzioni della psichiatria e della sanità altoatesina. C’è una lettera ufficiale dell’assessorato alla sanità che parla di un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime al fine di “diagnosticarli” ed etichettarli come malati mentali, o peggio imbottirli di pericolosi psicofarmaci che possono indurre pensieri suicidi o creare gravi problemi cardiaci. </span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >La gente dell’Alto Adige vuole proteggere i bambini dalle lobby psichiatriche e dalle case farmaceutiche, ma la classe politica non si è ancora fatta sentire.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >Se avete a cuore i nostri bambini, affinché non vengano etichettati come malati mentali e imbottiti con pericolosi psicofarmaci, allora venite alla Festa delle Api, lunedì 8 dicembre dalle 8.30 alle 18.00 a Bolzano in via Sassari davanti al Bar Gabbiano, per firmare la nostra petizione. Voi potete aiutare.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE"><o:p></o:p></span><p></p> <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-6637713436273050276?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-53718912750480001982008-11-03T00:29:00.000-08:002008-11-03T01:37:11.352-08:00Interessenskonflikt: Absprache zwischen Psychiatrie und Pharmaziefirmen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SQ63wx2xPNI/AAAAAAAAAKE/53O13hObagQ/s1600-h/PsychDrugs.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 217px; height: 241px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SQ63wx2xPNI/AAAAAAAAAKE/53O13hObagQ/s400/PsychDrugs.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264347063087348946" border="0" /></a><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"MS Mincho"; panose-1:2 2 6 9 4 2 5 8 3 4; mso-font-alt:"Arial Unicode MS"; mso-font-charset:128; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:fixed; mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face {font-family:"Arial Unicode MS"; panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; mso-font-charset:128; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1 -369098753 63 0 4129279 0;} @font-face {font-family:Tahoma; panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:1627421319 -2147483648 8 0 66047 0;} @font-face {font-family:"\@Arial Unicode MS"; panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; mso-font-charset:128; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1 -369098753 63 0 4129279 0;} @font-face {font-family:StarSymbol; mso-font-alt:"Arial Unicode MS"; mso-font-charset:128; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:auto; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face {font-family:"\@MS Mincho"; panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:128; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:fixed; mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face {font-family:"\@StarSymbol"; mso-font-charset:128; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:auto; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:none; mso-hyphenate:none; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS"; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF;} h1 {mso-style-parent:Intestazione1; mso-style-next:"Corpo del testo"; margin-top:12.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; text-indent:0cm; mso-pagination:none; page-break-after:avoid; mso-outline-level:1; mso-list:l10 level1 lfo1; mso-hyphenate:none; tab-stops:list 0cm; font-size:24.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS"; mso-bidi-font-family:Tahoma; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF;} p.MsoList, li.MsoList, div.MsoList {mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:"Corpo del testo"; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; mso-pagination:none; mso-hyphenate:none; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS"; mso-bidi-font-family:Tahoma; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF;} p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText {mso-style-noshow:yes; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; mso-pagination:none; mso-hyphenate:none; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS"; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF;} a:link, span.MsoHyperlink {mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; color:navy; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} span.Punti {mso-style-name:Punti; mso-style-parent:""; mso-ansi-font-size:9.0pt; mso-bidi-font-size:9.0pt; font-family:StarSymbol; mso-ascii-font-family:StarSymbol; mso-fareast-font-family:StarSymbol; mso-hansi-font-family:StarSymbol; mso-bidi-font-family:StarSymbol;} p.Intestazione1, li.Intestazione1, div.Intestazione1 {mso-style-name:Intestazione1; mso-style-next:"Corpo del testo"; margin-top:12.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; mso-pagination:none; page-break-after:avoid; mso-hyphenate:none; font-size:14.0pt; font-family:Arial; mso-fareast-font-family:"MS Mincho"; mso-bidi-font-family:Tahoma; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF;} p.Didascalia1, li.Didascalia1, div.Didascalia1 {mso-style-name:Didascalia1; margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; mso-pagination:no-line-numbers; mso-hyphenate:none; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS"; mso-bidi-font-family:Tahoma; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF; font-style:italic;} p.Indice, li.Indice, div.Indice {mso-style-name:Indice; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:no-line-numbers; mso-hyphenate:none; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS"; mso-bidi-font-family:Tahoma; mso-font-kerning:.5pt; mso-fareast-language:#00FF;} @page Section1 {size:595.25pt 841.85pt; margin:2.0cm 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1; mso-footnote-position:beneath-text;} /* List Definitions */ @list l0 {mso-list-id:-132; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:-252947396;} @list l0:level1 {mso-level-tab-stop:74.6pt; mso-level-number-position:left; margin-left:74.6pt; text-indent:-18.0pt;} @list l1 {mso-list-id:-131; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:1304450192;} @list l1:level1 {mso-level-tab-stop:60.45pt; mso-level-number-position:left; margin-left:60.45pt; text-indent:-18.0pt;} @list l2 {mso-list-id:-130; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:837743326;} @list l2:level1 {mso-level-tab-stop:46.3pt; mso-level-number-position:left; margin-left:46.3pt; text-indent:-18.0pt;} @list l3 {mso-list-id:-129; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:841282674;} @list l3:level1 {mso-level-tab-stop:32.15pt; mso-level-number-position:left; margin-left:32.15pt; text-indent:-18.0pt;} @list l4 {mso-list-id:-128; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:1008254010;} @list l4:level1 {mso-level-number-format:bullet; mso-level-text:; mso-level-tab-stop:74.6pt; mso-level-number-position:left; margin-left:74.6pt; text-indent:-18.0pt; font-family:Symbol;} @list l5 {mso-list-id:-127; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:-873065722;} @list l5:level1 {mso-level-number-format:bullet; mso-level-text:; mso-level-tab-stop:60.45pt; mso-level-number-position:left; margin-left:60.45pt; text-indent:-18.0pt; font-family:Symbol;} @list l6 {mso-list-id:-126; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:1671073444;} @list l6:level1 {mso-level-number-format:bullet; mso-level-text:; mso-level-tab-stop:46.3pt; mso-level-number-position:left; margin-left:46.3pt; text-indent:-18.0pt; font-family:Symbol;} @list l7 {mso-list-id:-125; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:-1991322398;} @list l7:level1 {mso-level-number-format:bullet; mso-level-text:; mso-level-tab-stop:32.15pt; mso-level-number-position:left; margin-left:32.15pt; text-indent:-18.0pt; font-family:Symbol;} @list l8 {mso-list-id:-120; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:-752575066;} @list l8:level1 {mso-level-tab-stop:18.0pt; mso-level-number-position:left; margin-left:18.0pt; text-indent:-18.0pt;} @list l9 {mso-list-id:-119; mso-list-type:simple; mso-list-template-ids:-972802310;} @list l9:level1 {mso-level-number-format:bullet; mso-level-text:; mso-level-tab-stop:18.0pt; mso-level-number-position:left; margin-left:18.0pt; text-indent:-18.0pt; font-family:Symbol;} @list l10 {mso-list-id:1; mso-list-template-ids:1;} @list l10:level1 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level2 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level3 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level4 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level5 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level6 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level7 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level8 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} @list l10:level9 {mso-level-number-format:none; mso-level-suffix:none; mso-level-text:""; mso-level-tab-stop:0cm; mso-level-number-position:left; margin-left:0cm; text-indent:0cm;} ol {margin-bottom:0cm;} ul {margin-bottom:0cm;} --> </style><span style="font-weight: normal;font-family:Tahoma;font-size:130%;" lang="DE">Ohne Verwunderung wird die Nachricht (1) aufgenommen, dass die Psychiater wieder "auf frischer Tat ertappt" wurden. Die Rede ist von Experten, die mit der Revision des Neuen Handbuchs für Diagnose und Statistik bei Geisteskrankheiten (DSM-V) beauftragt sind. Die "Bibel" der modernen Psychiatrie.
<br />
<br /><o:p></o:p></span> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Bei einer von der CSPI durchgeführten Forschung [Center for Science in the Public Interest – Wissenschaftliches Zentrum im Öffentlichen Interesse] haben sich wiederholt Interessenskonflikte zwischen den mit der Revision der nächsten Ausgabe des Diagnosehandbuchs der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie (APA) beauftragten Experten ergeben, das 2012 fertiggestellt sein sollte. Auf ihrer Website führt die CSPI an, dass 16 ihrer 28 Taskforce-Mitglieder, die mit der Herausgabe der 5. Ausgabe des Diagnosehandbuchs (DSM) beauftragt wurden, finanzielle Vereinbarungen mit der Pharmaindustrie oder mit Unternehmen hätten, die medizinische Ausrüstungen produzieren. Diese Analyse stützt sich auf Finanzinformationen, die auf der Webpage der APA veröffentlich sind.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Das DSM ist weltweit das einzige, offizielle Buch über psychiatrische Diagnose; die Mitglieder der diversen wissenschaftlichen Komitees, die darin schreiben, sind fast durchwegs Amerikaner und Mitglieder der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie. Es wird als Instrument für Diagnosen verwendet, und zwar nicht nur für individuelle Behandlung, <b style="">sondern auch bei Verfahren um das Aufsichtsrecht bei Kindern, bei Fällen von vermuteter Geisteskrankheit, bei Gericht, bei der Ausbildung und auf vielen weiteren Gebieten</b>.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Lesen Sie hier den Augenzeugenbericht eines Psychologen, der an den Besprechungen des DSM teilgenommen hat.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText"><i style=""><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Geistige Störungen werden ohne jegliche Basis und ohne wissenschaftliche Grundlagen festgelegt. Das niedrige Niveau der intellektuellen Bemühungen ist beunruhigend. Die Diagnosen erfolgen im Rahmen einer mehrheitlichen Abstimmung, so als ob man in einem Restaurant etwas zum Essen bestellen würde. Danach wird alles in einen Computer eingegeben [Paula J Caplan, PhD., They Say You’re Crazy (New York: Addison-Wesley Publishing Company, 1995), p. 90]<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoBodyText"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Oder auch den Bericht von Lynne Rosewater, einer Psychologin, die an einer Verhandlung des DSM teilgenommen hat, deren Vorsitz einer der Hauptverfasser des Handbuches, der Psychiater Robert Spitzer, übernommen hatte::<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><i style=""><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Man diskutierte gerade über ein Kriterium der Persönlichkeitsstörung bei Masochisten; die Frau von Bob Spitzer [Sozialhelferin und als einzige Frau an der Seite von Spitzer anwesend] sagte: </span></i><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">‘Ich mach das oft’ <i style="">und er sagte darauf: </i>‘Ok, hör auf damit’<i style="">. Du siehst so etwas und sagst: </i>‘Warte einen Moment, wir haben kein Recht, sie zu kritisieren, denn hier handelt es sich um ‘Wissenschaft’? <i style="">[Paula J. Caplan, They Say You’re Crazy, (New York: Addison-Wesley Publishing company, New York, 1995) p. 91]<o:p></o:p></i></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Und in diesen Tagen erreicht uns die Nachricht, dass die Glaxo Smith Kline verurteilt wurde, wegen der Verabreichung von Paxil an Kinder 40 Millionen Dollar zurückzubezahlen. Das gerichtliche Verfahren stützte sich auf ein internes Dokument, aus welchem hervorging, dass die Glaxo Smith Kline Paxil als ein wirksames Medikament für Kinder und Jugendliche angepriesen hätte – entgegen der firmeninternen Mitteilungen, welche bestätigten, dass klinische Versuche mit Paxil bei Depressionen im Kindesalter keinen anderen Effekt als das Plazebo mit Zuckertabletten ergaben; ganz im Gegenteil, es ergab eine wesentlich höhere Selbstmordrate als nach der Verabreichung des Plazebos. Und trotz allem hat die GSK Paxil auf den Markt gebracht, als ein Medikament mit „hoher Sicherheit und Wirksamkeit“ bei depressiven Kindern.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Aber leider verwundert uns auch das nicht.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Erst heute Früh hat uns eine besorgte Mutter angerufen, weil ihr Sohn nach der Verabreichung von Felison (Beruhigungsmittel) “durchgedreht“ hatte. Der Sohn hat Drogen- und Alkoholprobleme. Wir sind zwar keine Ärzte, aber beim bloßen Durchlesen des Beipackzettels – was jeder beliebige gewissenhafte Arzt gemacht hätte – sind wir draufgekommen, dass das Medikament für diese Art Patienten nicht geeignet sei. Ist es tatsächlich möglich, dass der zuständige Psychiater die Beschreibung nicht gelesen hat?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Täglich melden sich bei uns viele Leute, die sich nicht nur über die zerstörerischen Nebenwirkungen der von ihnen einzunehmenden Psychopharmaka beklagen, sondern die uns auch um Rat bitten, wie man aus diesem Tunnel wieder herauskommen könnte, nachdem ihre behandelnden Psychiater ihre Klagen über Nebenwirkungen nicht ernst nehmen und sie sogar einzuschüchtern versuchen, sie in eine psychiatrische Klinik zwangseinweisen zu lassen, wenn sie die Medikamente nicht einnehmen. So sind die Patienten verängstigt und gegenüber einem solchen Autoritätsmissbrauch komplett wehrlos.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Wenn man die psychiatrischen Methoden auf epistemologischer Grundlage analysiert oder selbst nur ein Minimum an wissenschaftlicher Erkenntnis und gesunden Menschenverstand walten lässt, ergibt sich eindeutig, dass die psychiatrischen Methoden mit den anderen wissenschaftlichen Methoden – sei es Physik, Biologie oder Medizin - kaum etwas gemein haben.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Ein Großteil der “Fachleute” auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit haben an diesem Institut studiert; es entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlagen. Und daraus erklärt sich auch der Grund für die Inkompetenz der meisten Psychiater. Aber warum soll diese Disziplin weiterhin den Beitragszahlern (und somit uns selbst) auf der Tasche liegen, die nie einen Beweis über ihre tatsächliche Effizienz und Kompetenz erbracht hat? Es wäre besser, diese Summen solchen Strukturen und Methodologien zuzuführen, die ihre Wirksamkeit durch Fakten beweisen können – zu unserem Wohl sowie zum Wohl unserer gesamten Gesellschaft.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Es gibt absolut auch Alternativen und schonende Methoden, die reelle Ergebnisse liefern, wo der Patient zum Mittelpunkt wird und seine Rechte respektiert und gewahrt werden; ein Beispiel dafür sind die Bemühungen von Dr. Mariano Loiacono, Dr. Giorgio Antonucci und einigen anderen.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Die Bürgerkommission für Menscherechte empfiehlt dringend, sich gründlich zu informieren, keine leichtfertigen psychiatrischen Diagnosen - weder für sich selbst noch für seine Kinder - zu akzeptieren und sorgfältige medizinische Analysen zu beantragen.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-family:Tahoma;">Wenn Du der Ansicht bist, aufgrund einer Diagnose oder einer psychiatrischen Behandlung Schäden erlitten zu haben, melde Dich bitte bei der Nonprofit-Organisation Bürgerkommission für Menschenrechte.
<br /><!--[if !supportLineBreakNewLine]-->
<br /><!--[endif]--><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="" lang="DE">[1] Quellen: Nopsych.it - Naturalnews.com</span></p><p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;">
<br /></p><p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><a href="http://blog.ccdutrento.org/2008/11/conflitto-dinteresse-la-collusione-tra.html">Versione in italiano</a>
<br /><span style="" lang="DE"><o:p></o:p></span></p>
<br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-5371891275048000198?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-2088452714494948142008-10-20T05:30:00.000-07:002008-11-02T09:56:27.631-08:00Hyperactive - Iperattivo<a href="http://www.teatrolibero.de/FILMS/Hyper.wmv"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://www.teatrolibero.de/FOTO_DI_FONDO/hyper.png" alt="" border="0" /></a><a href="http://www.teatrolibero.de/FILMS/schublade.wmv"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://www.teatrolibero.de/FOTOARTISTI/bambini.jpg" alt="" border="0" /></a><br /><p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;color:navy;" ><span style=";font-family:'Comic Sans MS';color:navy;" lang="DE">Was passiert, wenn ein Kind anders ist, in keine vorgefertigte Schublade passt, keinen Fußball mag, zu sensibel oder zu wenig leistungsstark ist? Hat unsere Gesellschaft genug Respekt für die Identität aller Kinder? In der europäischen Stadt Hamburg wird für das Wohl und die Zukunftsperspektiven der Kinder sehr viel getan. Diese Kinder sind Söhne und Töchter der technischen und kulturellen Entwicklung, der Globalisierung. Sie entwickeln neue Identitäten und sprechen mehrere Sprachen. Doch wir sind oft nicht in der Lage, ihnen zuzuhören. Um sie herum bewegt sich die Gesellschaftsmaschine, manchmal allzu schnell und unheilvoll. Durch das Spiel und Komplizenschaft eines gemeinsamen Raumes, „rebellieren“ die Kinder gegenüber den Erwachsenen und der Gesellschaft, die sie in Schemen einordnen möchte und führen eine Art Verteidigung aus, um den Erwachsenen zu zeigen, wie sie die Welt wahrnehmen. Im Laufe der Handlung fangen alle langsam an, miteinander zu kommunizieren, auch wenn in unterschiedlicher Art und Weise. Durch die Emotionen, das Spiel, die Ironie, die Körpersprache, die Berichte, werden Emotionen wie Angst, Wut, Einsamkeit, Frust, Freude, Spaß und Vernachlässigung anhand von verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen dargestellt. Der Reichtum des “anders sein” gilt als Brücke zwischen den inneren und äußeren Gegensätzen.</span></span><span class="StileMessaggioDiPostaElettronica18" style="font-size:85%;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" ><span lang="DE" style="font-family:Arial;"><o:p></o:p></span></span></span></p> <p class="MsoNormal"><span class="StileMessaggioDiPostaElettronica18" style="font-size:85%;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" ><span lang="DE" style="font-family:Arial;"> </span></span></span><span style=";font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;color:navy;" ><span style=";font-family:'Comic Sans MS';color:navy;" ><br /></span></span></p><p class="MsoNormal"><span style=";font-family:Comic Sans MS;font-size:85%;color:navy;" ><span style=";font-family:'Comic Sans MS';color:navy;" >I bambini delle nostre cittá moderne sono figli del progresso tecnologico e culturale,<br />figli della globalizzazione. Molti appartengono a diverse nazionalitá, sovrappongono piú culture,<br />sviluppano nuove identità, parlano piú lingue.<br />Ma non siamo capaci di ascoltarli.<br />Intorno a loro la macchina della societá si muove troppo freneticamente e spesso in modo maldestro.<br />Ci aspettiamo che rispondano alle nostre aspettative e ai nostri modelli,<br />cosí ci affrettiamo a costruire i loro paesaggi, troppo affollati e rumorosi.<br />Ma che succede quando un bambino è “diverso”, non risponde a nessun modello,<br />magari non ama il calcio, è “troppo sensibile” , “troppo poco competitivo” o “non riesce a stare fermo durante la lezione?”….<br />Che succede quando non rientra in nessun cassetto?…<br />Danza, recitazione, video e fotografia si intrecciano per raccontare emozioni come<br />disagio, rabbia, solitudine, frustrazione ma anche gioia, complicità e divertimento,<br />in un gioco scenico che sottolinea la risorsa della diversità.</span></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-208845271449494814?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-57507514376833030842008-09-24T23:59:00.000-07:002008-09-26T04:38:36.682-07:00Unterschriftensammlung gegen Psychopharmaka an Kinder<meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Das Bürgerkomitee für Menschenrechte wird am Samstag den 27.September von 9.00 bis 19.00 in Bozen neben dem Özi Museum anwesend sein, um eine große Unterschriftensammlungsaktion zu machen. <o:p></o:p></span></p>
<br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MXG6KKKTnRo&hl=it&fs=1"><param name="allowFullScreen" value="true"><embed src="http://www.youtube.com/v/MXG6KKKTnRo&hl=it&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
<br /><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „<b style=""><i style=""><u>Kinderkrankheit</u></i></b>“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">keine organischen Abänderungen feststellen können</span></u></i></b>. Diese <b style=""><i style=""><span style="color:red;">„<u>angebliche</u>“</span></i></b> Krankheit wird <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">nur mittel</span></u></i></b> einiger dummen Fragen diagnostiziert. </span><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Wie zum Beispiel: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Hat es Schwierigkeiten in Ruhe zu spielen?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Kann es nicht sitzen bleiben?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Wenn es sitzt, spielt es mit Händen und Füßen?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">-<span style=""> </span>Kann es nicht still bleiben? … und so weiter.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann. <o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:10;" lang="DE">Vor kurzem haben <b style=""><span style="color:green;">gute sechsundvierzig Senatoren der Republik</span></b> eine Anfrage gegen die Überflutung von Vereinigungen, welche für die Förderung von gefährlichen Psychopharmaka in Schulen sind, präsentiert.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">
<br /></span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Und </span>jetzt haben wir die erschütternden Absichten der Psychiatrie im Gesundheitswesen von Südtirol erfahren. Es ist ein offizieller Brief des Gesundheitsassessors, welcher über ein Projekt über Massendiagnosen aller Kinder spricht, beginnend schon mit dem Kleinkindalter an, mit dem Ziel, sie als geisteskrank zu diagnostifizieren und zu etikettieren, aber schlimmer noch sie mit gefährlichen Psychopharmaka vollzustopfen, welche Selbstmordgedanken und schwere Herzprobleme hervorrufen können.</p><p></p><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Die Bevölkerung von Südtirol möchte die Kinder gegen die psychiatrischen Lobby und der Pharmaindustrie schützen, aber die politische Schicht hat bis jetzt leider noch nichts gemacht.<o:p></o:p></span> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Wenn Sie ein Herz für unsere Kinder haben, solange sie noch nicht als geisteskrank abgestempelt, und mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft worden sind, dann kommen Sie am Samstag den 27.September von 9.00 bis 19.00 vorbei, um in Bozen neben dem Özi Museum Ihre Unterschrift abzugeben. Ihr könnt helfen.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE"><a href="http://www.ccdubozen.org/">www.ccdubozen.org</a><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE"><o:p> </o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE"><o:p> </o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:14;" >
<br /></span></b></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:14;" >Petizione contro la somministrazione di psicofarmaci ai bambini</span></b><b style=""><span style=";font-family:";font-size:14;" ><o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >
<br /></span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani sarà presente sabato 27 settembre dalle 9.00 alle ore 19.00 a Bolzano presso il Museo Özi per organizzare una grande raccolta di firme.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “<b style="">malattia dei bambini</b>”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica</span></u></i></b>. Questa <b style=""><span style="color: rgb(255, 102, 0);">“</span><i style=""><u><span style="color:red;">presunta</span></u><span style="color:red;">”</span></i></b> malattia viene diagnosticata <b style=""><i style=""><u><span style="color:red;">solo</span></u></i></b> con qualche sciocca domanda. </span><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--><span style=";font-family:";font-size:9;" > Come per esempio: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-right: 6.8pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Ha difficoltà a giocare tranquillamente?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-right: 6.8pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Non riesce a stare seduto?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-right: 6.8pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Da seduto giocherella con le mani e i piedi?<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >-<span style=""> </span>Non riesce a stare in silenzio? ... e così via.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><span style=";font-family:";font-size:9;" >Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possano fare delle diagnosi. </span></b><b style=""><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:10;" >Recentemente <b style=""><span style="color:green;">ben quarantasei senatori della repubblica</span></b> hanno presentato un’interrogazione contro l’invasione delle associazioni pro-psicofarmaci nelle scuole che propagandano l’uso di pericolosi psicofarmaci sui minori.<o:p></o:p></span></p> <span style=";font-family:";font-size:9;" >E </span><span style=";font-family:";font-size:9;" > ora abbiamo scoperto le sconvolgenti intenzioni della psichiatria e della sanità altoatesina. C’è una lettera ufficiale dell’assessorato alla sanità che parla di un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime al fine di “diagnosticarli” ed etichettarli come malati mentali, o peggio imbottirli di pericolosi psicofarmaci che possono indurre pensieri suicidi o creare gravi problemi cardiaci. </span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span><p></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >La gente dell’Alto Adige vuole proteggere i bambini dalle lobby psichiatriche e dalle case farmaceutiche, ma la classe politica non si è ancora fatta sentire.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" >Se avete a cuore i nostri bambini, affinché non vengano etichettati come malati mentali e imbottiti con pericolosi psicofarmaci, allora venite al Museo </span><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE">Özi </span><span style=";font-family:";font-size:9;" >a Bolzano sabato 27 settembre dalle 8.00 alle 19.00 per firmare la nostra petizione. Voi potete aiutare.</span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:9;" lang="DE"><a href="http://www.ccdubozen.org/">www.ccdubozen.org</a><o:p></o:p></span></p> <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-5750751437683303084?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-42201954148408829732008-09-14T10:30:00.000-07:002008-09-14T10:35:05.901-07:00GROSSER SKANDAL IN SÜDTIROL<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" >PSYCHOLOGISCHE TESTS AN ALL UNSERE KINDER !!??</span>
<br /></div><span style="font-weight: bold;">
<br /></span><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Book Antiqua"; panose-1:2 4 6 2 5 3 5 3 3 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SM1KwJzWIoI/AAAAAAAAAJg/4CWWh-MGFsk/s1600-h/bambini.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SM1KwJzWIoI/AAAAAAAAAJg/4CWWh-MGFsk/s400/bambini.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245931332081951362" border="0" /></a><span style=";font-family:Arial;font-size:9;" ><a href="http://www.ccdubozen.org/"></a> <o:p></o:p></span></p> <meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Book Antiqua"; panose-1:2 4 6 2 5 3 5 3 3 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">In einer vergangen Antwort gab der Gesundheitslandesrat an Radio Südtirol, welcher Informationen über die sanitären Vorgehensweisen der Provinz Südtirol haben wollte, weil er über die psychopathologischen Massentests in den Schulen, und über den Missbrauch von Psychopharmaka an Kinder besorgt war, gab er ihm inklusiv folgende erschütternde Erklärung als Antwort: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><i style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">„… Dieses Projekt sieht ein für das ganze Staatsgebiet und <b style=""><span style="color: red;">alle</span></b> fachlich zu begutachtenden Kinder in gleicher Form durchzuführendes breit gefächertes diagnostisches Programm vor, um Störungen aus dem Formenkreis des ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätssyndrom) und ähnliche Problematiken <b style=""><span style="color: red;">früher</span></b>, besser und genauer zu erkennen und die Ergebnisse nach festgelegten Kriterien zu bewerten.“<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><u><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial; color: red;" lang="DE">Das ist skandalös!!!</span></u></b><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE"> Man glaubt, (oder vielleicht ist der Landesrat wirklich so überzeugt, was noch schlimmer wäre) dass ein Projekt gemacht werden soll, wo schon vom Kleinkindalter an aufwärts Massendiagnosen von allen Kindern durchgeführt werden sollte. <b style="">Genau das ist die größte Misshandlung, gegen welche wir vorgehen: Die Massendiagnosen von allen Kindern.</b> Wir klagen seit Jahren an, dass diese Massendiagnosen ein Teil der Marketingsstrategie der Pharmaindustrie und der psychiatrischen Lobby ist, um Psychopharmaka zu verkaufen, wie es schon in Amerika und anderswo passiert ist. Mit diesen Tests laufen die als krank abgestempelten Kinder Gefahr, für ein Leben lang als Geistesgestört abgestempelt zu werden, oder noch schlimmer, mit gefährlichen Psychopharmaka gefüttert zu werden, welche Drogen, bzw. Rauschgifte sind und auch abhängig machen können. Außerdem laufen die Kinder Gefahr, Selbstmordgedanken zu haben, Herzkreislaufstörungen zu bekommen, welche sogar bis zum Tode führen können. Ebenso können andere gesundheitliche Schäden entstehen. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Hier bestätigt der Assessor unsere Befürchtungen! <o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><u><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">ABER HIER IST DAS PROBLEM GANZ SCHÖN GROSS!</span></u></b><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE"> <b style="">Ein demokratischer Staat ist am Dienst der Bürger ausgerichtet; liefert Dienste auf Anfragen der Bürger; und dringt nicht in ihre Häuser und in ihr Leben ein, nicht mal in die Schulen. Die Psychopathologischen Tests IN GROSSEM UMFANG sind ein Einmarsch des Staates in den Familien und in den Leben der Bürger. Sie stützen sich an einer Vision eines <span style="color: red;">diktatorischen</span> Staates und vertreten ein GROSSES RISIKO FÜR DIE DEMOKRATIE.</b> <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Es handelt sich um ein politisches Problem.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Weiters hatte der Gesundheitslandesrat folgendes erklärt: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><i style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">„… Daraus erwachsen dann Verdachtsdiagnosen und Therapievorschlage, die von Elternberatung und schulischen Maßnahmen über gezielte funktionstherapeutische Hilfen bis zu Einzel- und Familienpsychotherapie und <u>medikamentösen</u> Ansätzen reichen. Die letzteren werden dabei von der Erstverabreichung an nach einem genauen Kontroll – und <span style=""> </span>Visitenplan durchgeführt und ausgewertet.“<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Also, hier ist die Marketings Strategie der Pharmaindustrie und der psychiatrischen Lobby in einer guten Art und Weise detailliert beschrieben. Wir haben kein Vertrauen an ihre Kontrollversprechungen. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Und noch darüber hinaus gibt es keine objektiven Tests, welche bestätigen, dass ADHS / DAMP eine Störung oder eine wirkliche und wahrhaftige Krankheit ist. Im einem Kongress der besten ADHS Experten haben sie folgendes zugegeben: „Unsere Kenntnisse über den Grund oder über die Gründe von ADHS bleiben hauptsächlich Spekulationen“.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><u><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Warum wird für eine Krankheit, welche wissenschaftlich nicht anerkannt ist dieses ganze Geld der Provinz ausgegeben? <o:p></o:p></span></u></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Eine andere atemberaubende Erklärung des Landesrates war folgende: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><i style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: "Book Antiqua";" lang="DE">„… De facto bedarf es dafür aber einer gezielten Absicht, da das Mittel, um eine solche Wirkung zu entfalten, zu Pulver zerstoßen und wie Kokain geschnupft werden müsste.“<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">In einer der vergangenen Vorträge hatte ein Neuropsychiater von Bozen behauptet, dass Ritalin keine Droge ist, welche nicht Abhängigkeit macht, dass Psychopharmaka Schäden verursacht und dass Ritalin eine komplett andere Sache ist. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Aber trotzdem versucht der Gesundheitslandesrat die Gefahren mit<span style=""> </span>dieser Behauptung zu minimieren, anstelle die unerwünschten Nebenwirkungen von Ritalin<span style=""> </span>anzugeben, welche folgende sind: Nervosität, Schlaflosigkeit, Überempfindlichkeit, Magersucht, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, hoher Blutdruck, Veränderungen der Pulsfrequenz, Herzrasen, Angina, Bauchschmerzen, Appetitverlust, Gewichtsverlust und toxische Psychosen; bei einigen Kindern auch das Tourette-Syndrom (motorische Automatismen, unkontrollierte Zuckungen).<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial;" lang="DE">[<a href="http://www.einsatzfuerkinder.de/psychiatry%27s_wonder_drugs.htm">http://www.einsatzfuerkinder.de/psychiatry%27s_wonder_drugs.htm</a>]<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Der Selbstmord ist die schlimmste Komplikation der Entzugserscheinungen von Ritalin und von ähnlichen Psychopharmaka, die Amphetamine enthalten. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial;" lang="DE">[<a href="http://www.ccdu.org/psicostimolanti">http://www.ccdu.org/psicostimolanti</a>]<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Für andere Informationen: </span><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"><a href="http://www.ccdubozen.org/"><span style="" lang="DE">www.ccdubozen.org</span></a></span><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"> <span lang="DE"><o:p></o:p></span></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: center;" align="center"><b style=""><span style="font-size: 22pt; font-family: Arial;">
<br /></span></b></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: center;" align="center"><b style=""><span style="font-size: 22pt; font-family: Arial;">SCANDALO A BOLZANO:
<br /></span></b><b style=""><span style="font-size: 18pt; font-family: Arial;">TEST PSICOPATOLOGICI A TUTTI I BAMBINI !!??<o:p></o:p></span></b></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">In una risposta inviata a Radio </span><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE">Südtirol</span><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;" lang="DE"> </span><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">dall'Assessore alla Sanità sulle pratiche sanitarie della Provincia di Bolzano per quanto concerne gli screening psicopatologici nelle scuole e l'abuso di psicofarmaci ai bambini, è stata inclusa questa scioccante dichiarazione:<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><i style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">“… Questo progetto prevede le varie competenze necessarie, per l'intero territorio nazionale, al fine di analizzare <b style=""><span style="color: red;">tutti</span></b> i bambini nella stessa forma attuando un ampio programma di diagnostica per trovare il più <b style=""><span style="color: red;">precocemente</span></b> e più velocemente possibile i disturbi nell’ambito dell’ADHD e problemi simili e per pronosticare i risultati in base a criteri stabiliti.“<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><u><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial; color: red;">Questo è scandaloso!!!</span></u></b><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"> Si cerca di far credere (o forse l’assessore ne è veramente convinto, il che è peggio) che ci sia un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime. <b style="">Questo è esattamente l’abuso più grave contro cui ci battiamo: lo screening di tutti i bambini</b>. Noi denunciamo da anni che questo è parte di una campagna di marketing delle case farmaceutiche e delle lobby psichiatriche per vendere psicofarmaci come è già successo in America e altrove. Con questi test i bambini “diagnosticati” vengono etichettati come malati mentali, o peggio, imbottiti di pericolosi psicofarmaci, che sono stupefacenti, droghe che possono dare dipendenza. Alcuni di questi farmaci possono indurre pensieri suicidi, altri creare gravi problemi cardiaci, che possono portarli fino alla morte. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">L’assessore ci conferma le nostre preoccupazioni</span></b><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">!<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><b style=""><u><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">MA QUI IL PROBLEMA È BEN PIÙ GRAVE!</span></u></b><b style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"> Uno Stato democratico è al servizio dei cittadini; fornisce servizi su richiesta dei cittadini; non entra nelle loro case e nella loro vita per schedarli, nemmeno nelle scuole. I test psicopatologici SU LARGA SCALA sono l’invasione dello stato nella famiglia e nella vita dei cittadini. Si fondano su una visione di stato <span style="color: red;">totalitaria</span> e rappresentano un GRAVE RISCHIO PER LA DEMOCRAZIA.</span></b><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"> <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Si tratta di un problema politico. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Inoltre l’Assessore ha<span style=""> </span>dichiarato: <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><i style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">„… In seguito, in base a questa sospetta diagnosi e alla terapia consigliata, si daranno consigli ai genitori e alla scuola per azioni mirate ad iniziare l’assistenza individuale, la psicoterapia familiare e i farmaci. Questi ultimi sono soggetti a un controllo preciso e all’effettuazione di un piano di visite e di valutazione.“<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Beh, qui la strategia di marketing delle case farmaceutiche e delle lobby psichiatriche è descritta in modo dettagliato. Le promesse di controlli non ci soddisfano. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Per di più, non esiste nessuna prova oggettiva che l’ADHD/DAMP sia un disturbo o una malattia vera e propria; In un convegno, i massimi esperti mondiali di ADHD hanno ammesso: “Le nostre conoscenze sulla causa o le cause dell’ADHD rimangono per lo più speculative”.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><u><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Perché spendere tutti questi soldi della provincia per una malattia non dimostrata scientificamente? <o:p></o:p></span></u></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Un’altra dichiarazione mozzafiato dell’Assessore è stata:<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><i style=""><span style="font-size: 9pt; font-family: "Book Antiqua";">“… De facto è necessario un chiaro intento, perché questo farmaco, per avere questo effetto deve essere ridotto in polvere e sniffato come la cocaina.”<o:p></o:p></span></i></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">In una recente conferenza sull’ADHD un neuropsichiatra di Bolzano ha affermato che il Ritalin non è una droga, che non crea dipendenza, che gli psicofarmaci creano danni ma il Ritalin è tutta un’altra cosa. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Ora anche lo stesso Assessore alla Sanità cerca di minimizzare il pericolo con questo tipo di affermazioni invece di riferire gli effetti collaterali del Ritalin che sono: nervosismo, insonnia, ipersensibilità, anoressia, nausea, vertigini, mal di testa, sonnolenza, pressione arteriosa alta, cambiamenti nella frequenza cardiaca, palpitazioni, angina, dolore addominale, perdita di appetito, perdita di peso e psicosi tossica, e per alcuni bambini la sindrome di Tourette (automatismo motorio, sobbalzi incontrollati).<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial;">[<a href="http://www.einsatzfuerkinder.de/psychiatry%27s_wonder_drugs.htm">http://www.einsatzfuerkinder.de/psychiatry%27s_wonder_drugs.htm</a>]<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Il suicidio è la maggiore complicazione dell'astinenza dal Ritalin e da farmaci simili contenenti anfetamina.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial;">[<a href="http://www.ccdu.org/psicostimolanti">http://www.ccdu.org/psicostimolanti</a>]<o:p></o:p></span></p><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"><o:p> </o:p></span> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Per altre informazioni: <a href="http://www.ccdubozen.org/">www.ccdubozen.org</a> <o:p></o:p></span></p> <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-4220195414840882973?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-50497772697669935542008-09-14T10:02:00.000-07:002008-09-14T10:06:12.668-07:00Der Fall Sebnitz <title>Untitled</title> <center> <p><span style="font-size:-1;">Ein Leser-Beitrag von T. Brendle</span> </p><p><i>"Sehr geehrte Damen und Herren!</i>
<br /><i>Ich möchte Ihnen einen Artikel über den "Fall Sebnitz" und einen Teil seiner Hintergründe zuschicken,</i>
<br /><i>den ich nach Recherchen im Internetz verfasst habe</i>
<br /><i>(sauber recherchiert, nur öffentlich im Netz zugängliche Quellen mit Quellenangaben).</i>
<br /><i>Wenn Sie ihn verwenden können, dürfen sie ihn gerne auf Ihre Seite stellen.</i>
<br /><i> Mit freundlichen Grüßen, T. Brendle"</i> </p><p><img src="http://www.nf-medien.de/artikel/blume_bg.gif" width="48" height="48" /></p></center> <p><b>Der „Fall Sebnitz“ und ein Teil seiner Hintergründe</b>
<br />Im Juni 1997 ertrank im Schwimmbad des sächsischen Sebnitz der 6-jährige Joseph, Sohn von Renate Kantelberg-Abdulla und ihres aus dem Irak stammenden Mannes, unter bisher ungeklärten Umständen. Drei Jahre später löste die Behauptung der Mutter, ihr Kind sei von „Rechtsextremisten“ ermordet worden, einen deutschlandweiten medialen Empörungssturm aus: „Neonazis ertränken Kind – eine ganze Kleinstadt schaut weg“, so titelte sinngemäß die „Bild-Zeitung“ in 10 cm großen Lettern, Talk-Shows beschäftigten sich mit dem „Kindermord in Sebnitz“. Mittlerweile wissen wir, dass an der Horrorgeschichte von den „50 Neonazis“ im Freibad nichts dran ist, alle Belastungszeugen sind von ihren anfänglichen Aussagen wieder abgerückt. Es besteht sogar der Verdacht, dass sie für ihre Falschaussagen Geld erhalten hatten. Dennoch bleibt der Fakt bestehen, dass der kleine Joseph ertrank, auch ein Verbrechen wird nach wie vor nicht ausgeschlossen. Bei der neuerlichen Untersuchung wurden in Josephs Blut Reste des Medikaments Ritalin gefunden – ein Schlüssel für das, was 1997 im Sebnitzer Freibad wirklich passiert sein könnte. </p><p><b>Wie es garantiert nicht war</b>
<br />Ritalin ist ein weitverbreitetes, unter das Betäubungsmittelgesetz fallendes Psycho-pharmakum, das den amphetamin-ähnlichen Wirkstoff Methylphenidat enthält. Es wird v.a. bei Kindern eingesetzt, die an sog. Hyperaktivität („Zappelphilipp-Syndrom“) leiden, auch unter dem Namen Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADS) bekannt. Dieses Mittel hätten die „50 Neonazis“ Joseph angeblich eingeflößt, um ihn damit zu „betäuben“. Doch Ritalin beginnt erst 30 bis 45 Minuten nach der Einnahme zu wirken , d.h. jemand, der Joseph mittels des Medikaments hätte betäuben wollen, um ihn dann ertränken zu können, hätte ihn also vorher erst über eine halbe Stunde lang in aller Öffentlichkeit und am helllichten Tag mitten in einem gutbesuchten Freibad in seiner Gewalt haben müssen. Beruhigend wirkt Ritalin bei hyperaktiven Kindern deswegen, weil es durch eine Normalisierung des Neurotransmitter-Stoffwechsels im Gehirn deren Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit erhöht. Bei Nicht-Hyperaktiven hat es sogar einen aufputschenden Effekt, weil sein Wirkstoff mit denen der Exstacy-Drogen verwandt ist . Laut einer für Ärzte und Apotheker bestimmten Fachinformation des Ritalin-Herstellers Ciba-Geigy steigert das Mittel die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und unterdrückt Müdigkeit und körperliche Abgeschlagenheit . Es wirkt so anregend, dass damit sogar die Narkolepsie, die sog. Schlafkrankheit behandelt wird . In Sachen Betäuben oder Benommen machen wäre also mit Ritalin sowieso nichts gelaufen. </p><p><b>Wie es (möglicherweise) gewesen ist</b>
<br />Ritalin ist nicht ganz ungefährlich und muß vorsichtig gehandhabt werden. Im Arzneimittel-Kompendium der Schweiz lesen wir, dass es bei einer Überdosierung zu anfallsartigen Schüttelkrämpfen einzelner Gliedmaßen oder des ganzen Körpers, u.U. mit anschließendem Koma, kommen kann: „Zur Aufrechterhaltung der Blutzirkulation und der Atmung sind intensivmedizinische Maßnahmen zu ergreifen“ . Ciba-Geigy schreibt, dass es bei missbräuchlicher Anwendung zum „Zusammenbruch physiologischer Funktionssysteme“ kommen könne, Überdosierungen könnten sogar tödlich enden . Doch schon bei normaler Anwendung treten vereinzelt Muskelkrämpfe auf . „Methylphenidat kann die Krampfbereitschaft erhöhen“, heißt es im deutschen Beipackzettel für August 2000 . Für jemanden, der gerade im Wasser schwimmt, kann das natürlich fatale Folgen haben – ganz abgesehen von einem Koma! Es sind schon geübte Schwimmer wegen eines harmlosen Krampfes in Armen oder Beinen ertrunken. Der Kinder- und Jugendpsychater Michael Huss, Oberarzt an der Berliner Charite, warnte noch im August diesen Jahres vor schweren Nebenwirkungen von Ritalin, so z.B. Krampfanfällen . Er ist einer der leitenden Wissenschaftler einer groß angelegten Studie über Ritalin, die von der Charite zusammen mit anderen Institutionen im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte durchgeführt wird.
<br />Auffallend ist auch die ausgeprägte Wirkung von Ritalin auf das Herz-Kreislaufsystem. Veränderungen von Blutdruck und Herzfrequenz gehören zu den Nebenwirkungen. Bei Ritalin-Behandlung sollte der Blutdruck regelmäßig kontrolliert , bei Bluthochdruck das Mittel sofort abgesetzt werden . Der US-Beipackzettel gibt als Nebenwirkung auch Herzrhythmusstörungen an . Bei längerer Anwendung kann es zu einer Neigung zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Arteriosklerose und Herzschwäche kommen .
<br />Auch auf diese Weise kann beim Schwimmen also eine kritische Situation entstehen, denn dort sind Herz und Kreislauf ja besonders gefordert, gerade bei Kindern, die im Becken herumtollen. Ein an sich eher ungefährlicher Kreislaufzusammenbruch wird im Wasser schnell zur tödlichen Gefahr. Wenn er nicht sofort erkannt wird, ertrinkt der bewusstlose Betroffene.
<br />Wegen der belastenden Wirkung von Ritalin auf das Herz-Kreislaufsystem sind Menschen mit Herzproblemen besonders gefährdet. Bei Herzrhythmusstörungen darf das Mittel beispielsweise nicht eingesetzt werden . Aus den USA sind Fälle von Kindern bekannt, die wegen Ritalin-Einnahme an Herzversagen starben . Die betroffenen Eltern dort bereiten derzeit eine Sammelklage gegen den Pharma-Konzern Novartis vor, der Ritalin vertreibt. </p><p><b>Verkettung unglücklicher Umstände</b>
<br />Interessant ist, dass bei der neuerlichen Obduktion von Josephs Leiche eine chronische Herzmuskelentzündung (Myokarditis) entdeckt wurde. Eine typische Folge dieser heimtückischen, weil schmerzfreien und deshalb oft unerkannt bleibenden Erkrankung sind Herzrhythmusstörungen . Somit gehörte auch Joseph zu einer Ritalin-Risikogruppe. Abgesehen davon kann es bei der Myokarditis auch ohne Ritalin zu akutem Herzversagen kommen, wobei diese Gefahr bei der chronischen Krankheitsform sogar noch steigt. Dieser plötzliche Ausfall der Herztätigkeit tritt häufig bei erhöhter körperlicher Anstrengung (z.B. Schwimmen) auf. Der plötzliche Tod zahlreicher Spitzensportler geht auf akutes Herzversagen infolge einer Herzmuskelentzündung zurück . Bei einer Myokarditis ist auf jeden Fall eine mindestens 3-monatige Schonung und Entlastung des Herzens nötig, weil die Gefahr besteht, dass es ansonsten schon bei leichter Belastung plötzlich versagt . Ohne Vorwarnung kann der Tod vor der Tür stehen. „Diese Maßnahmen sind unabdingbar und müssen unbedingt eingehalten werden“, heißt es auf einer Patienten-Informationsseite im Internet . Statt ins Freibad zu gehen, hätte Joseph also eigentlich besser strikte Bettruhe halten sollen.
<br /> Joseph muß nicht unbedingt ein hyperaktives Kind gewesen sein, um Ritalin zu bekommen. Das Präparat wird auch missbräuchlich zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Konzentration von Schulkindern verwendet, v.a. in den USA, wo man es bedenkenlos zur schulischen Leistungssteigerung sowie zur Ruhigstellung schwieriger, rebellischer und unruhiger Kinder – hauptsächlich Jungen – einsetzt. Amerikanische Kinderärzte gehen sehr sorglos mit dem Medikament um. Eltern, die nicht genug Zeit für ihre Kinder haben, weil beide berufstätig sind, versuchen mit Ritalin und anderen Psychopharmaka die dadurch entstehenden Spannungen im Familienleben abzubauen. „Wahrscheinlich wird Ritalin eher dazu missbraucht, die Nerven der Eltern lebhafter Kunder zu schonen“, heißt es dazu in einer News-Group von Ritalin-Kritikern im Internet . Der Ritalin-Verbrauch hat in den USA seit 1990 um unglaubliche 700% zugenommen , Millionen von Kindern bekommen es heute.
<br />Aber auch in Europa hat sich der Konsum in den letzten Jahren stark erhöht. Psychopharmaka werden im Zuge eines breiten Stromes von Multivitamin-Präparaten, Anregungsmitteln und Konzentrationsförderern auch in Deutschland angewendet, um die Kinder in der Schule auf höhere Leistungen zu trimmen. Der Verbrauch von Ritalin hat sich bei uns in den letzten 10 Jahren verzehnfacht . Was die Menge betrifft, ist Deutschland heute die Nr. 1 in Europa. „Wir waren so ein bisschen in den Druck geraten“, gestehen ehemals betroffene Eltern im September 2000 auf einer Internet-Homepage, „unseren Sohn den Anforderungen mit Tabletten anzupassen“ . Auch der kleine Joseph war in dem Alter, wo ihm – gerade eingeschult – das erste mal schulische Leistungen abverlangt wurden.
<br />Allerdings ist es für Eltern in Deutschland, wo die Kinderärzte wesentlich sorgfältiger mit Psychopharmaka umgehen als in Amerika, in der Regel nahezu unmöglich, ohne eine entsprechende ADS-Diagnose an Ritalin zu kommen. Josephs Mutter jedoch ist Apothekerin. Sie betreibt die Central-Apotheke in Sebnitz, hatte also ständig Zugriff auf das Medikament. </p><p><b>Fazit</b>
<br />So fügt sich ein Puzzlestück ans nächste, und heraus kommt das Bild einer tragischen Verkettung unglücklicher Umstände. Der kleine Joseph hatte Ritalin bekommen, ob nun wegen einer eventuell bestehenden Hyperaktivität, oder im Zuge der missbräuchlichen Selbst-medikamentation zur schulischen Leistungssteigerung durch die Eltern, die als Apotheker Zugang zu dem Mittel haben, sei dahingestellt. Die Nebenwirkungen können beim Schwimmen zur tödlichen Gefahr werden, weil sowohl Krampfanfälle, als auch Kreislauf-zusammenbrüche in Folge einer Belastung des Herz-Kreislaufsystems im Wasser häufig zum Ertrinken führen. Bei Kindern, die wie Joseph von Haus aus schon mit Herzproblemen zu kämpfen haben, erhöht sich diese Gefahr eines solchen Kreislaufzusammenbruchs, oder gar eines Herzversagens natürlich noch erheblich. Führte eine besonders fatale Kombination – Ritalin-Anwendung, Herzmuskelentzüngung und Aufenthalt im Wasser – zum Tod des kleinen Joseph im Sommer 1997 im Freibad von Sebnitz? </p><p><i> Quellen:</i>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.quarks.de/pillen/0603.htm</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Prof. Dr. Max Friedrich im ORF-Interview: www.legasthenie.at/aln7/page2.html</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.hypies.de/medi/ritalin/ritalin19.html</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Apotheker-Zeitung Nr. 71/98.</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Arzneimittel-Kompendium der Schweiz: www.kompendium.ch/data/find/dk01338_.htm</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Potsdamer Neueste Nachrichten, 2. 8. 00</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.ritalin-kritik.de/kommentar/kommentar.html</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Neue Solidarität Nr. 34/ 23.8.00</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.medizin-netz.de/icenter/myokarditis.htm</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Berliner Zeitung, 14. 10. 98</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Tele-Doktor vom 7. 1. 00 auf SWR, vgl. auch WDR2-Radio, Sendung vom 31. 3. 99 mit Dr. Richard Wagner</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.medizinfo.com/kardio/erkmuskel.htm</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.egroups.de/group/Ritalin-muß-das-sein</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> taz, 1.3.00; Der Bund Nr. 75, 29.3.00</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> Vortrag von Dr. Huss Anfang 2000 vor der Apothekerkammer von Berlin, siehe www.hypies.de/medi/ritalin/ritalin16.html</span>
<br /><span style="font-size:-2;"> www.beepworld.de/members/fambauer</span> </p><center> <p><img src="http://www.nf-medien.de/artikel/blume_bg.gif" width="48" height="48" /> </p><p><i>Anmerkung der Redaktion:</i>
<br />Man wird wohl nie herausfinden, wer oder was zum Tod des kleinen Josephs führte.
<br />Von daher ist auch der vorangegangene Artikel nur eine Theorie und eine Meinung von vielen.
<br />Dennoch stellt sich die Situation nicht so eindeutig dar,
<br />wie manche es gerne hätten, um daraus politisch Kapital schlagen zu können. </p><p>Wir danken deshalb dem Author für seine Mühe und differenzierte Sichtweise
<br />und hoffen auch in Zukunft ähnliche Gastbeiträge veröffentlichen zu dürfen !</p></center><p></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-5049777269766993554?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-77177227074074929442008-09-12T00:04:00.000-07:002008-09-22T00:07:40.497-07:00Vademecum per una scuola come luogo di istruzione ed educazione per i vostri figliDopo tante, troppe, telefonate di genitori preoccupati per l'invasione di psicologi e psichiatri nelle scuole, dalle materne in su, abbiamo deciso di formulare il seguente Vademecum ad uso dei genitori. Forse non sarà la formula migliore, ma saremmo molto negligenti a non fare nulla al riguardo. <p>La maggior parte dei genitori non sa che in base a questi test il bambino potrebbe essere classificato come "malato mentale". Inoltre, nonostante tutte le promesse di approccio multimodale, spesso si inducono i genitori ad accettare la terapia farmacologica senza una giusta enfasi sugli effetti collaterali. E non si dovrebbe neppure trascurare il potenziale danno psicologico sofferto da un bambino etichettato erroneamente come "malato mentale".Gli psichiatri e gli psicologi stanno cercando di convincere gli insegnanti e i genitori che i problemi scolastici sono "malattie mentali" da curare e che il problema può essere risolto in base a un approccio medico. Quanto sta succedendo nelle scuole americane con milioni di bambini sottoposti a cure farmacologiche, l'aumento dei casi di suicidio e infarto riconducibili all'uso di psicofarmaci e la terribile piaga della droga che si prospetta per i bambini che hanno assunto psicofarmaci, dovrebbe indurci a riflettere sulla correttezza di questo approccio.</p> <p>Purtroppo molte di queste iniziative nascondono gli interessi delle case farmaceutiche e delle lobby psichiatriche volti a medicalizzare la scuola per trarne dei profitti economici. Invitiamo pertanto i genitori ad informarsi scrupolosamente su queste proposte ed a monitorare le attività didattiche per scoprire se tali iniziative vengono fatte sui propri figli. Per maggiori informazioni rimandiamo all'opuscolo "<a href="http://h11.protectedsite.net/uploads/it/ITA%20-%20young%20minds.pdf">Danneggiare i giovani</a>", oppure <a href="http://www.perchenonaccada.org/" target="_blank">www.perchenonaccada.org</a>. Qui di seguito troverete alcuni consigli nel caso in cui, dopo esservi informati accuratamente, riteniate che la scuola debba rimanere un luogo di insegnamento. </p> <div align="center"> <h2>Il Vademecum</h2> </div> <h3>Scopo del vademecum</h3> <p>Proteggere i bambini e le loro famiglie dalla possibilità di abusi nelle scuole generati da test psicopatologici, false etichette di malattia mentale e somministrazione di psicofarmaci. </p> <h3>Cosa fare</h3> <ol><li>Recatevi alla Segreteria della Scuola frequentata dai vostri figli e presentate una comunicazione scritta, firmata e protocollata (chiedete alla segretaria di protocollare la lettera e fatevi dare una copia con il timbro della scuola in modo da avere un documento ufficiale), che dichiari il vostro totale rifiuto a far sottoporre i vostri figli a prove di valutazione psicologico psichiatrica, come ad esempio, ma senza limitazioni, test cognitivi, di personalità, del comportamento, questionari di indagine del linguaggio, della valutazione dell'ansia e della depressione, ecc. Questo vi metterà al riparo da qualsiasi intervento a vostra insaputa. <p> Per intervenire in modo più approfondito, potete fare quanto scritto di seguito, ma dovreste conoscere gli organi scolastici in cui quali potete intervenire: </p> <p> a) Consigli di intersezione (scuola dell'infanzia), interclasse (scuola primaria), classe (secondaria).</p> <p> Sono formati da docenti, rappresentanti dei genitori (dagli studenti nelle scuole superiori) e sono presieduti dal Dirigente Scolastico o da un docente da lui stesso delegato. Tra le loro funzioni si evidenziano le seguenti:</p> <ul><li>formulare proposte di carattere educativo, didattico;</li></ul> <ul><li>esprimere pareri sull'adozione dei libri di testo;</li></ul> <ul><li>esaminare la programmazione didattica elaborata dai docenti;</li></ul> <ul><li>verificare ogni due mesi l'andamento dell'attività didattica, interesse, problemi, difficoltà, ecc.</li></ul> <p> b) Consiglio di circolo e di istituto.</p> <p> È formato dai rappresentanti dei docenti, del personale amministrativo, dei collaboratori scolastici, dei genitori e dal Dirigente Scolastico. È presieduto da un genitore, eletto Presidente. Adotta gli indirizzi generali del P.O.F. (PIANO DELL'OFFERTA FORMATIVA, spiegazione sotto), indica i criteri generali per la programmazione educativa, elabora e adotta gli indirizzi generali della scuola, ecc.</p> <p> c) Assemblea di classe.</p> <p> È l'espressione fondamentale della partecipazione dei genitori alla gestione della scuola, formata dai genitori della classe e dai docenti operanti in essa; si propone di realizzare una collaborazione costruttiva tra tutte le componenti della scuola attraverso indicazioni e suggerimenti. Durante tale assemblea verrà eletto il rappresentante dei genitori.</p> <p> d) Comitato dei genitori.</p> <p> È composto dai rappresentanti di classe ed ha lo scopo di promuovere iniziative che migliorino il rapporto scuola-famiglia, promuovere nella scuola e nella famiglia una maggiore attenzione alle problematiche legate all'educazione e a tutelare la sicurezza e il diritto alla salute.</p> <h3>Altri passi che potete intraprendere:</h3> </li><li>Recatevi alla segreteria della scuola frequentata dai vostri figli e fatevi dare il P.O.F. (PIANO DELL'OFFERTA FORMATIVA, cioè la carta di identità dell'istituzione scolastica che descrive tutti i servizi che la scuola offre ai suoi utenti). Qualora vi chiedano il perché, potete dire semplicemente che è un vostro diritto sapere il programma di studio. Visionatelo, soprattutto in riferimento ai progetti previsti: in particolare quelli relativi alle attività si screening, vale a dire test cognitivi, psicologici che hanno lo scopo di individuare "disturbi" di apprendimento, "di attenzione e iperattività" ecc. In base a questi test il bambino potrebbe essere etichettato come "handicappato" o affetto da "disturbo da deficit di attenzione e iperattività", ecc. e segnalato al neuropsichiatria o psicologo infantile che, per risolvere il suo disagio, finirebbe per medicalizzare i suoi problemi ricorrendo persino alla terapia psicofarmacologica (in Italia sono già circa 50.000 i bambini ai quali stanno venendo somministrati psicofarmaci!). Fate attenzione anche ai progetti sull'affettività che spesso vengono gestiti da neuropsichiatri infantili o psicologi che entrano nella classe ad osservare i bambini. Può darsi che nel Piano dell'Offerta Formativa non troviate i progetti nella loro interezza, potreste soltanto vederne citati i titoli o una sintesi. Solitamente ai genitori non viene mostrato il progetto nella sua interezza, ma ne verrete a conoscenza attraverso una circolare, che ne presenta solo un breve riassunto. Il progetto è completo: ecco perchè lo si deve visionare, per evitare sorprese. Avete tutto il diritto di visionarli (in base alla legge sulla trasparenza N. 241), rivolgendovi all'ufficio del dirigente. Così facendo sarete sempre informati su quali sono i progetti che la scuola porterà avanti nel corso dell'anno scolastico e potrete decidere di conseguenza, anche ricorrendo al trasferimento di vostro figlio in un'altra scuola. <p> <b>IMPORTANTE:</b> è stato rilevato che gli screening psicologici non sempre avvengono tramite test. Rapporti ricevuti ci dicono che per evitare le lamentele dei genitori si fanno dei temi che vengono visionati dagli psicologi, si ricorre alla semplice osservazione dei bambini impegnati in normali attività di gioco (con giochi proposti da psicologi), ecc. Ultimamente, consegnano persino dei test a casa chiedendo ai genitori stessi di rispondere. </p></li><li>Ricordate che per sottoporre i vostri figli a test e questionari psicologici o dei disturbi dell'apprendimento È NECESSARIO IL CONSENSO INFORMATO DA PARTE VOSTRA E CHE VI POTETE OPPORRE. Nel caso in cui i vostri figli siano stati sottoposti a test psicologici a vostra insaputa potete fare un esposto per la violazione della legge sulla privacy (D. Lgs. 196/03), che potrete inviare ad esempio al Direttore dell'Ufficio Scolastico della Regione in cui risiedete, all'Assessore all'Istruzione e Formazione della Regione, al Garante della Privacy (Piazza Monte Citorio 121, 00186 Roma), ecc. Copia dell'esposto potete inviarlo anche al Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani, V.le Monza, 1 – 20125 Milano.</li><li>Proponetevi come rappresentante dei genitori della classe; in tal modo, presenziando alle varie riunioni, potrete monitorare meglio la situazione didattico-educativa della classe. Inoltre avrete la possibilità di avere una maggiore comunicazione con le insegnanti di classe e collaborare con loro, aiutando in tal modo l'istituzione scolastica nelle scelte educative e nel genere di istruzione da impartire ai vostri figli.</li><li>Proponetevi di far parte del Consiglio d'istituto e, diventando così parte attiva e responsabile della vita scolastica vi impegnerete, insieme ad altri genitori, a restituire la scuola ad insegnanti professionisti che guidino gli alunni, affinché possano crescere in modo sano ed equilibrato, sviluppando la loro personalità e consolidando, potenziando le conoscenze acquisite che applicheranno poi nella vita.</li><li>Qualora vostro figlio, durante un colloquio avuto con gli insegnanti o con il coordinatore del corpo docenti, dovesse correre il rischio di venire segnalato come "affetto" da "handicap", piuttosto che da "disturbi dell'apprendimento" (disgrafia = incapacità di scrivere in modo corretto, dislessia = incapacità di leggere e capire un testo scritto, ecc.) a seguito di test a cui è stato sottoposto, ricordatevi che voi siete i tutori e responsabili di vostro figlio. Vi consigliamo di raccogliere tutti i dati e di farvi consegnare tutta la documentazione e di intraprendere le azioni necessarie volte a proteggere il vostro bambino.</li><li>Qualora vostro figlio sia già stato diagnosticato "affetto da…", avete tutto il diritto di fare OPPOSIZIONE. Ricordate: I GENITORI SONO GLI UNICI TUTORI RESPONSABILI DEI PROPRI FIGLI, NON È LA SCUOLA! "Le scuole servono per imparare. Non servono per esperimenti psichiatrici su giovani menti". (Bruce Wiseman, autore di Psychiatry: the Ultimate Betrayal, pag. 385). Vi consigliamo di raccogliere tutti i dati e di farvi consegnare tutta la documentazione e di intraprendere le azioni necessarie volte a proteggere il vostro bambino.</li></ol> <p><br /><b>PER INFORMAZIONE:</b> il Piemonte e il Trentino sono le prime due regioni italiane che hanno approvato una legge che pone il divieto assoluto dei test psicologici nelle scuole; ora questa legge è approdata in Parlamento. Per poter crescere felici devono essere responsabili delle loro azioni senza dipendere da cure psicologiche o psicofarmaci per essere dei "bravi bambini". I bambini d'oggi saranno i futuri leader del domani! </p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-7717722707407492944?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-35936083003788185062008-09-10T00:12:00.000-07:002008-09-10T00:17:59.058-07:00Ritalin: Die (un)bekannte Gefahr für unsere Kinder<p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Sammelkl</span></span><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >age in den U</span></span><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >SA gegen den Hersteller</span></span><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" ><o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-size:78%;"><i><span style="font-family:Arial;color:navy;"><span style="font-style: italic;font-family:Arial;color:navy;" >von Barbara Simonsohn</span></span></i></span><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" ><o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Ritalin ist eingefährliches Psychopharmakon, das immer mehr Kinder auch in Deutschland wegen „Auf- merksamkeitsstörungen“ oder „Hyperaktivität“ bekommen. Innerhalb von fünf Jahren erhöhten sich die Absatzzahlen in Deutschland um mehr als das Vierzigfache. 1995 waren es noch 0,7 Millionen Tabletten, 1999 bereits 31 Millionen. Laut “The Independent“ vom 19.3. 2000 ist in mehr als 50 Ländern der Ritalin-Verbrauch um mehr als 100 % gestiegen. </span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >In Tierversuchen wurde der Verdacht bestätigt, dass Ritalin über eine verringerte Ausschüttung des Hormons Prolaktin eine <span style="background: yellow none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Wachstumshemmung</span> hervorrufen kann, die verschiedene Organe betreffen kann. Pizzi, Rode und Barnhart zeigten 1996 auf, dass Rattenbabies, die Methylphenidat (Ritalin) bekamen, <span style="background: yellow none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">verkleinerte</span> Hirnanhangsdrüsen, Schilddrüsen, <span style="background: yellow none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Hoden</span>, Nebennieren und ein verringertes Gehirngewicht aufwiesen (vgl. Prof. Karl J. Abrams, ADHD – Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität bei Kindern und Erwachsenen. Alternativen zur medikamentösen Behandlung).<o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Ciba Geigy, der Hersteller von Ritalin, fusionierte 1996 mit Sandoz zu Novartis, und damit entstand größenmäßig die Nummer 1 in der Forschung und die Nr. 2 beim Umsatz für pharmazeutische Produkte, mit einem Jahresumsatz von 18,5 Milliarden Dollar und einem Geschäftserlös von 3,2 Milliarden Dollar im Jahre 1996. </span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Den Pressemitteilungen der Firma zu Folge (siehe Internet) erzielte die Firma in den vergangenen fünf Jahren mehr als zweistellige Ertragssteigerungen. Um sich die aufwendige Überwachung der Einnahme von Ritalin sparen zu können, entwickelt der Hersteller Ritalin-Pflaster, die auf die Haut angebracht werden und somit permanent wirken.<o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Im Mai 2000 wurde vom 17-köpfigem Anwaltsbüro Waters & Kraus* in Texas eine Sammelklage gegen Novartis, dem Ritalin-Hersteller, eingereicht, sowie gegen CH.A.D.D., der größten US-Elternorganisation mit mehr als 40.000 Mitgliedern, die von Pharmafirmen wie Novartis unterstützt wird, und gegen APA, der American Psychiatric Association.<o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-size:78%;"><i><span style="font-family:Arial;color:navy;"><span style="font-style: italic;font-family:Arial;color:navy;" >*Das Anwaltsbüro Waters & Kraus wurde berühmt, als es von der amerikanischen Tabakindustrie Milliarden Dollar für ehemalige Raucher als Schadensersatzzahlung für Gesundheitsschäden erstritt.</span></span></i></span><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" ><o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Amerikanische Erwachsene, die in den letzten vier Jahren Ritalin für sich oder ihre Kinder gekauft haben, dürfen sich an der Sammelklage beteiligen. Dr. Breggin vertritt als medizinischer Berater die Klageseite, und die ersten beiden Kapitel seines Bestsellers Talking Back to Ritalin stellen den Grundstein der Klage dar. Die Klage wird motiviert von Bedenken über die Übermedi- kamentation vor allem von Kindern.<br />Die Klageschrift besagt, dass der Pharmakonzern „<span style="background: yellow none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">absichtlich</span>, vorsätzlich und fahrlässig die Diagnose von ADD/ADHD sowie die Verkäufe von Ritalin durch Werbeliteratur und das Training seiner Verkaufsrepräsentanten fördere. Dabei vernachlässigten die Beklagten trotz Kenntnis von Problemen und Nebenwirkungen, ausreichende Informationen an Konsumenten, Ärzte und Schulen über die bedeutenden Gefahren von Methylphenidat weiterzugeben. Zur Zeit nehmen acht Millionen Kinder und 1 Million Erwachsene in den USA täglich Ritalin ein“. <o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Novartis wird in der Anklageschrift bezichtigt, „aktiv Organisationen wie CH.A.D.D. finanziell und mit anderen Mitteln unterstützt zu haben, damit diese, als scheinbar neutrale Gruppen, die stetig steigende Durchführung von ADD/ADHD-Diagnosen und die zunehmenden Ritalin-Verkäufe bewerben und unterstützen“. Der APA wird vorgeworfen, mit den anderen Angeklagten konspirativ zusammengearbeitet und finanzielle Zuwendungen von Ciba/Novartis und anderen Mitgliedern der pharmazeutischen Industrie erhalten zu haben. </span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >In der Anklageschrift belegte und kritisierte Nebenwirkungen von Ritalin sind u.a.: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Erkrankungen des Blutes, Hautentzündungen, Fieber, unkontrolliertes Wasserlassen, Haarausfall, schlechtere Intelligenz-leistung, zwanghaftes Verhalten, Depressionen, Zombiehaftes Verhalten, Feindseligkeit, Reizbarkeit, Ängste, Halluzinationen, Psychosen, Verwirrtheit, nervöses Verhalten wie an den Haaren ziehen, vermindertes soziales Interesse, Wachstumsstörungen aufgrund einer Dysfunktion der Hirnanhangsdrüse, Gewichtsverlust, ungewöhnliches Schwitzen, Gelenkschmerzen, Verschlechterung der ADHD-Symptome und Herzrhytmusstörungen.<o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Nur vereinzelt findet ein Umdenken in Bezug auf die großzügige Verabreichung von Ritalin statt. In Deutschland leider noch kaum.<o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Der Bildungsausschuss des Bundesstaates Colorado dagegen verabschiedete am 11. November 1999 eine Resolution, in der die Lehrer aufgefordert wurden, für Verhaltens-, Aufmerksamkeits- und Lernschwierigkeiten im Klassenzimmer lieber auf pädagogische Lösungen zurückzugreifen als von Medikamenten Gebrauch zu machen. <o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Am 17. April 2000 nahm die Grüne Partei des schwedischen Bezirks</span></span><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" > Sörmland einen Antrag an, in dem verlangt wird, dass alle Beschäftigen des Gesundheitswesens in natürlichen, alternativen Methoden zur Behandlung von Kindern mit hyperaktivem Verhalten ausgebildet werden müssen. <o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Am gleichen Tag tat sich auch endlich etwas auf EU-Ebene: die Mitglieder des Europarates unterzeichneten einen Antrag zur „Beendigung der Fehldiagnosen bei Kindern“, wobei ADD/ADHD als „Grundlage einer Welle des Drogenmissbrauchs“ in den USA angeführt wird, die in Europa unerwünscht sei. Der Antrag fordert eine Studie über Diagnostizierung von ADHD und die Entwicklung geeigneter rechtlicher Maßnahmen, „um die missbräuchliche Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder zu reduzieren“ (Council of Europe, Doc. 8727 v. 17.4.2000).<o:p></o:p></span></span></p> <p><span style="font-family:Arial;font-size:78%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;color:navy;" >Doch noch immer werden Eltern von Kindergärtnerinnen und Lehrern unter Druck gesetzt, dass ihr Kind die Gruppe oder Schule verlassen müsse, wenn es kein Ritalin bekomme. Das gilt es zu ändern! Zumal es harmlose Methoden wie vitalstoffreiche Vollwerternährung oder die effektive AFA-Alge gibt, die als einzige „Nebenwirkung“ strahlende Gesundheit mit sich bringen.</span></span></p><p><span style="font-size:78%;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SMd0TPX6OuI/AAAAAAAAAJQ/YJ6hJCk1gnE/s1600-h/Autore+articolo.bmp"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SMd0TPX6OuI/AAAAAAAAAJQ/YJ6hJCk1gnE/s400/Autore+articolo.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5244288164989385442" border="0" /></a></span><br /><span style="font-family:Arial;font-size:85%;color:navy;"><span style=";font-family:Arial;font-size:10;color:navy;" ><o:p></o:p></span></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-3593608300378818506?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-61723968966805613522008-09-10T00:06:00.000-07:002008-09-10T00:10:54.597-07:00La petizione: niente psicofarmaci ai bambini<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SMdy4icm-CI/AAAAAAAAAJI/cvUf7KG22sA/s1600-h/Corriere+Alto+Adige+niente+psicofarmaci+ai+bambini.bmp"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SMdy4icm-CI/AAAAAAAAAJI/cvUf7KG22sA/s400/Corriere+Alto+Adige+niente+psicofarmaci+ai+bambini.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5244286606741272610" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-6172396896680561352?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-82598845350250084112008-09-09T23:59:00.000-07:002008-09-10T00:06:07.563-07:00Alto Adige: psicofarmaci mai ai bambini<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SMdxk03i5TI/AAAAAAAAAJA/p1o86pqDuCc/s1600-h/Alto+Adige+psicofarmaci+mai+ai+bambini.bmp"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 149px; height: 600px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SMdxk03i5TI/AAAAAAAAAJA/p1o86pqDuCc/s400/Alto+Adige+psicofarmaci+mai+ai+bambini.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5244285168577078578" border="0" /></a><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-8259884535025008411?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-80680814716554676832008-09-01T02:22:00.000-07:002008-09-21T02:27:24.451-07:00Kampf gegen legale Drogen vor GerichtFlorian Rötzer 14.09.2000<br /><br /><span style="font-weight:bold;">Nach der Tabakindustrie soll jetzt die Pharma-Industrie in den USA wegen der "Konspiration" mit Psychiatern zur Verschreibung von Ritalin gegen die Aufmerksamkeitsstörung zur Verantwortung gezogen werden</span><br /><br />Die Rechtsanwälte, die wie Richard Scruggs, bereits erfolgreich spektakuläre Sammelklagen mit Rekordschadensersatzsummen gegen die Zigarettenindustrie gewonnen haben, versuchen sich nicht nur auch etwa an der Industrie, die asbesthaltige Produkte herstellt, oder an die Waffenproduzenten, sondern haben sich nun wieder ein neues Ziel gewählt: Novartis und den Verband Amerikanischer Psychiater.<br /><br />Novartis (1) (früher: Ciba), schon wegen seiner Gentechnologie unter Kritik, ist der Hersteller des Medikaments Ritalin, das seit den 90er Jahren in wachsendem Maße vornehmlich Kindern zur Behandlung der Aufmerksamkeitsstörung ADHD von Ärzten verschrieben wird. Das Medikament selbst gibt es zwar schon seit 40 Jahren, doch mit der Mode, Aufmerksamkeitsstörung zu diagnostizieren und diese medikamentös zu behandeln, ist vor allem der Konsum bei Kindern schnell angewachsen. Schon 1998 gab die Zeitschrift Time ein Heft mit dem Titel "Ritalin-Zeitalter" heraus.<br /><br />Amerikanische Schätzungen gehen dahin, dass an ADHD zwischen 5 und 10 Prozent der Jugendlichen leiden. Immer beliebter wurde Ritalin, um die Aufmerksamkeitsstörung oder überhaupt unruhige Kinder zu behandeln, die in der Schule Schwierigkeiten haben. "Was ist", fragt die Time, "wenn eine kleine Pille alles ein wenig einfacher macht - nicht nur für ernsthaft behinderte Kinder, sondern auch für diejenigen von denen ihre Lehrer sagen, sie seien ein wenig zu unruhig oder schwer stillzustellen? Stimmt etwas bei den Kindern nicht - oder läuft etwas bei uns falsch?" <br /><br />Methylphenidat ist zwar eigentlich ein Aufputschmittel, das ähnlich wie Kokain oder Amphetamine, aber bei den angeblich aufmerksamkeitsgestörten Kindern beruhigend wirkt. Mehr als ein Zehntel der amerikanischen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren würde bereits Ritalin einnehmen - und zunehmend auch andere Medikamente wie das Antidepressivum Prozac damit zusammen in einem Cocktail. Gestiegen ist der Verbrauch nicht nur in den USA, sondern weltweit. Inzwischen hat die amerikanische Drogenbehörde DEA Ritalin als Droge eingestuft, weil sie zunehmend mehr auch von Jugendlichen und Erwachsenen wegen der stimulierenden Wirkung "missbraucht" wird und zu einer Abhängigkeit führen kann. Die amerikanische Regierung hat bereits angekündigt, Maßnahmen ergreifen zu wollen, um die schnell wachsende Einnahme von Ritalin, Prozac und anderen Psychodrogen bei Vorschulkindern wieder zurück zu fahren. <br /><br />Die Rechtsanwälte werfen in ihrer Anklage Novartis und der American Psychiatric Association Betrug durch eine Absprache vor, öfter die Diagnose der AHDH zu geben, so dass die Patienten Ritalin behandelt werden. Eine ähnliche Sammelklage wurde bereits im Mai in Texas ebenfalls gegen Novartis, und der American Psychiatric Association und der CHADD (Children and Adults with Attention Deficit/Hyperactivity Disorder), einem von der Industrie geförderten Elternverband, eingereicht. Novartis wird vorgeworfen, für das Medikament zu werben, ohne auf die Risiken der Behandlung hinzuweisen, während die Psychiater mit Novartis konspirieren würden, um Diagnose und Behandlung auszudehnen, dabei gleichzeitig aber finanzielle Zuwendungen seitens des Konzerns und anderer Pharma-Unternehmen annehmen. Der Verband der Psychiater bezeichnete bereits die Anklage in Texas als "grundlos" und als einen "opportunistischen Angriff auf die wissenschaftlichen Methoden". <br /><br />Auch die neuen Sammelklagen beschuldigen den Ärzteverband und Novartis, für die Diagnose der Aufmerksamkeitsstörung zu werben, um den Markt für das Medikament zu vergrößern. Die Rechtsanwälte sind darauf aus, dass die angeblich rechtswidrigen Vorgehensweisen der Angeklagten eingestellt werden, und verlangen, dass die Gewinne aus dem Verkauf des Medikaments den Kunden zurück gegeben werden. Zumindest stehen mit dem Prozess einmal die Auswirkungen von massenhaft zur Verhaltensregulierung eingenommenen Medikamente zur öffentlichen Diskussion.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-8068081471655467683?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-31972345243584032312008-08-31T07:25:00.000-07:002008-08-31T07:38:43.836-07:00Über 1.000 Unterschriften gegen Misshandlungen von Psychopharmaka an Kinder<!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" lang="DE">Das Bürgerkomitee für die Menschenrechte hat über 1.000 Unterschriften gegen die wahllose Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder gesammelt. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: center;"><span style="font-size:78%;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SLqq573OHTI/AAAAAAAAAH0/i1KTvTrFlx8/s1600-h/IMG_7451.JPG"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 262px; height: 349px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SLqq573OHTI/AAAAAAAAAH0/i1KTvTrFlx8/s400/IMG_7451.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240689028697562418" border="0" /></a></span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" lang="DE">In Brixen beim Fallmerayer–Gymnasium wurde ein internationales, und interdisziplinäres Kongress und Seminar über soziale Pädiatrie abgehalten, in welchem der Professor Manfred Döpfner aus Köln eingeladen wurde: ein anerkannter Vertreter der biologischen Psychiatrie, welcher öffentlich die Notwendigkeit der Psychopharmaka an Kinder unterstützt hatte. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" lang="DE">Und all dies ist von den entnommenen Geldern aus den Taschen der Bürger bezahlt worden. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" lang="DE">In seinem Vortrag hatte der Professor sich versprochen und anstelle der Wörter: <b style=""><i style=""><span style="color:red;">„sei es Schizophrenie“</span></i></b> scheiß … scheiße, Scheißophrenie, erst dann, sei es Schizophrenie gesagt. Weiters musste er <b style="">das vollständige Fehlen von organischen Proben</b> zugeben. Außerdem hatte er eine erschütternde Enthüllung gemacht: „<b style="">es gibt keine präzisen Lösungen für die psychischen Probleme</b>“. <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" lang="DE">Warum müssen wir das von uns mit Schweiß verdiente Geld verwenden, um einen Professor zu bezahlen, der unsere Kinder versucht zu drogieren? <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" lang="DE">Trotz der unfruchtbaren Proteste eines kleinen Funktionärs einer politischen Partei, welcher nichts von der Gesundheit unserer Kinder hält, und die Artikel von bestimmten zeilenschinderischen Zeitungen, welche die Bevölkerung bittet nicht unsere Petition zu unterschreiben, hatte sich die Bevölkerung ganz klar ausgedrückt: wir wollen <u>nicht</u>, dass unsere Kinder von der Pharmaindustrie und von der psychiatrischen Lobbi <b style="">drogiert</b> werden. <o:p></o:p></span></p> <span style="font-size:78%;"><i style=""><span style=";font-family:";" lang="DE">Die Bevölkerung von Südtirol hat sich ganz klar geäußert. Auf was warten die Politiker?
<br />
<br /></span></i></span><meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"><link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOCUME%7E1%5Cuser%5CIMPOST%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:worddocument> <w:view>Normal</w:View> <w:zoom>0</w:Zoom> <w:hyphenationzone>14</w:HyphenationZone> <w:punctuationkerning/> <w:validateagainstschemas/> <w:saveifxmlinvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:ignoremixedcontent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:alwaysshowplaceholdertext>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:compatibility> <w:breakwrappedtables/> <w:snaptogridincell/> <w:wraptextwithpunct/> <w:useasianbreakrules/> <w:dontgrowautofit/> </w:Compatibility> <w:browserlevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><style> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Arial Narrow"; panose-1:2 11 5 6 2 2 2 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:DE;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 2.0cm 2.0cm 2.0cm; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--> <p class="MsoNormal"><span style="font-size:78%;"><b style=""><span style=";font-family:";" >Più di 1000 firme contro gli abusi di psicofarmaci sui bambini <o:p></o:p></span></b></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-size:78%;"><b style=""><span style=";font-family:";" ><o:p> </o:p></span></b></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >
<br /></span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani ha raccolto più di 1000 firme contro la somministrazione indiscriminata di psicofarmaci ai bambini.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >A Bressanone presso il Fallmerayer-Gymnasium è stato organizzato un Congresso e Seminario Internazionale e Interdisciplinare di Pediatria Sociale a cui è stato invitato il Prof. Manfred Döpfner, di Colonia: un noto rappresentante della psichiatria biologica che ha sostenuto pubblicamente la necessità di terapie farmacologiche per i bambini.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >Tutto questo è stato pagato con i soldi prelevati dalle tasche dei cittadini.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >Nella sua conferenza il professore oltre a scambiare la parola schizo-frenia con “scheisse-frenia” (tedesco per sterco-frenia) ha dovuto ammettere la <b style="">totale mancanza di prove organiche</b> della presunta malattia chiamata ADHD. Inoltre ha fatto una sconvolgente rivelazione: ”<b style="">Non ci sono soluzioni precise per i problemi psichici</b>”.<o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >Perché dobbiamo usare i soldi guadagnati con il sudore della nostra fronte per un professore che cerca di convincerci a drogare i nostri bambini? <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style=";font-family:";font-size:78%;" >Nonostante le sterili proteste di un piccolo funzionario di un partito politico che non tiene alla salute dei nostri bambini e gli articoli di certi giornali prezzolati che chiedono alla gente di non firmare la nostra petizione, la gente si è espressa chiaramente: <u>non</u> vogliamo che i nostri bambini vengano <b style="">drogati</b> dalle case farmaceutiche e dalle lobby psichiatriche! <o:p></o:p></span></p> <p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-size:78%;"><i style=""><span style=";font-family:";" >La gente di Bolzano si è espressa nuovamente. Che cosa aspetta la politica?</span></i></span><span style=";font-family:";font-size:9;" ><o:p></o:p></span></p>
<br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-3197234524358403231?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.comtag:blogger.com,1999:blog-1006788842106907396.post-80871312846664995692008-08-27T04:31:00.000-07:002008-08-27T04:43:10.300-07:00Unterschriftensammlung gegen Psychopharmaka an Kinder - Petizione contro la somministrazione di psicofarmaci ai bambini<p style="text-align: justify;"><span style="font-size:85%;"><i><span style="font-family:Arial Narrow;"><span style="font-style: italic;">Bozen, 24 </span></span></i><i><span style="font-family:Arial Narrow;"><span style="font-style: italic;" lang="DE">August</span></span></i><i><span style="font-family:Arial Narrow;"><span style="font-style: italic;"> 2008</span></span></i></span></p><p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">D</span></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">ie CCDU wird am Samstag den 30.August von 9.00 bis</span></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE"> 19.00 in Bozen an der Talferbrücke anwesend sein, um eine große Unterschriftensamm</span></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">lungsaktion zu machen.</span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE"><br /></span></span></p><p style="text-align: justify;"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SLU81y5nSPI/AAAAAAAAAHs/tHEmCgIPFEc/s1600-h/IMG_6398.JPG"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 250px; height: 187px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p5nOwrytI0w/SLU81y5nSPI/AAAAAAAAAHs/tHEmCgIPFEc/s400/IMG_6398.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239160636409596146" border="0" /></a><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „<i><u><span style="font-style: italic;">Kinderkrankheit</span></u></i>" werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit" definieren, obwohl sie <i><u><span style="color:red;"><span style="font-style: italic;color:red;" >keine organischen Abänderungen feststellen können</span></span></u></i>. Diese <i><span style="color:red;"><span style="font-style: italic;color:red;" >„<u>angebliche</u>"</span></span></i> Krankheit wird <i><u><span style="color:red;"><span style="font-style: italic;color:red;" >nur mittels</span></span></u></i> einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel: Bewegt das Kind oft die Hände, oder plappert es zu viel. Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann.</span></span></p> <p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE"><br /></span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">Dadurch werden die „diagnostizierten" Kinder als Krank abgestempelt, und schlimmer noch, sie werden mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft, welche Rauschgifte b.z.w. Drogen sind, welche abhängig machen können. Einige dieser Pharmaka können Selbstmordgedanken verursachen, andere hingegen schwäre Herzkreislaufstörungen, welche sogar bis zum Tode führen können.</span></span></p> <p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE"><br /></span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">Die Bevölkerung von Südtirol möchte die Kinder gegen die psychiatrischen Lobby und der Pharmaindustrie schützen, aber die politische Schicht hat bis jetzt leider noch nichts gemacht.</span></span></p> <p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE"><br /></span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE">Wenn Sie ein Herz für unsere Kinder haben, solange sie noch nicht als geisteskrank abgestempelt, und mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft worden sind, dann kommen Sie vorbei, um am Samstag, den 30.August von 8.00 bis 19.00 in Bozen an der Talferbrücke, um auch Ihre Unterschrift der Petition abzugeben. Ihr könnt helfen.<br /></span></span></p><p style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span lang="DE"><br /></span></span></p><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" >Il CCDU sarà presente sabato 30 agosto dalle 9.00 alle ore 19.00 a Bolzano presso il ponte Talvera per organizzare una grande raccolta di firme.</span><span style="font-size:85%;"><br /><br /></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" >In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova "<span>malattia dei bambini</span>": ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita "malattia", anche <i><u><span style="color:red;"><span style="font-style: italic;color:red;" >se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica</span></span></u></i>. Questa <span style="color: rgb(255, 102, 0);"><span style="color: rgb(255, 102, 0);">"</span></span><i><u><span style="color:red;"><span style="font-style: italic;color:red;" >presunta</span></span></u><span style="color:red;"><span style="color:red;">"</span></span></i> malattia viene diagnosticata <i><u><span style="color:red;"><span style="font-style: italic;color:red;" >solo</span></span></u></i> con qualche sciocca domanda. Come per esempio: il bambino muove spesso le mani o chiacchiera troppo. Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possa fare diagnosi.</span><span style="font-size:85%;"><br /><br /></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" >Con questo i bambini "diagnosticati" vengono etichettati come malati mentali, o peggio, imbottiti di pericolosi psicofarmaci, che sono stupefacenti, droghe che possono dare dipendenza. Alcuni di questi farmaci possono indurre pensieri suicidi, altri creare gravi problemi cardiaci, che possono portarli fino alla morte.<br /></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><br />La gente dell'Alto Adige vuole proteggere i bambini dalle lobby psichiatriche e dalle case farmaceutiche, ma la classe politica non si è ancora fatta sentire.<br /></span><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><br />Se avete a cuore i nostri bambini, affinché non vengano etichettati come malati mentali e imbottiti con pericolosi psicofarmaci, allora venite al ponte Talvera a Bolzano sabato 30 agosto dalle 8.00 alle 19.00 per firmare la nostra petizione. Voi potete aiutare. </span> <p style="text-align: justify;"><span style=";font-family:Arial Narrow;font-size:85%;" ><span style="font-size:9;"> </span></span></p><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1006788842106907396-8087131284666499569?l=blog.ccdubozen.org'/></div>Paolo Roatnoreply@blogger.com